The Walker

The Walker (2007), US/GB
Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama

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5.5 Kritiker
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von Paul Schrader, mit Woody Harrelson und Kristin Scott Thomas

“The Walker” handelt von einem Mann, der davon lebt, wohlhabende Frauen gegen Bezahlung zu begleiten. Regisseur Paul Schrader sieht in der Hauptfigur seinen “Mann für gewisse Stunden” im Alter von etwa 50 Jahren. Es geht um einen Mann namens Carter Page III, der davon lebt, wohlhabende Frauen bei Ereignissen in der Öffentlichkeit zu begleiten. Als Lynn, eine seiner Kundinnen, ihren Liebhaber tot auffindet, nimmt Carter es auf sich, die Leiche entdeckt zu haben. Dadurch geraten Carter und Lynn in Mordverdacht, und der Staatsanwalt versucht alles, um ihnen die Schuld am Tod des Mannes anzuhängen.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: The Walker

Chuchaqui: Critic.de

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6.5Ganz gut

Schraders Film gilt als eine Art Fortsetzung/Hommage seines 1980 gedrehten "American Gigolo" mit Richard Gere, den ich neulich sah und für überschätzt halte. "The Walker" macht da schon viel mehr Spaß, vor allem mit einem großartigen Woody Harrelson in der Hauptrolle. Von den sonstigen Darstellern sticht vor allem Kristin Scott Thomas heraus, aber auch Mrs. Bacall, Lily Tomlin, Moritz Bleibtreu und Willem Dafoe sind glänzend aufgelegt. Leider gab es aber auch hier Hänger-Phasen, so ganz schein ich mit Schraders Regiestil einfach nicht klarzukommen. Und trotzdem hat Schrader mit "The Walker" einen stark inszenierten und sehr unterhaltsamen Thriller geschaffen.

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Kommentare (11) — Film: The Walker

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phoenix409

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Läuft.
http://vimeo.com/31510131

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stuforcedyou

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Bewertung6.0Ganz gut

Paul Schraders gediegener Thriller punktet bei seinen Darstellern. Woody Harrelson als mondäner Gesellschaftsexperte der scheinbar nur dafür lebt um von den oberen Zehntausend beachtet und gemocht zu werden ist hinreißend, während die anderen Darsteller, allesamt internationale Topstars, es gekonnt schaffen die Kreise von Washington High Society darzustellen. Doch die eigentliche Geschichte verliert zu schnell an Reiz und richtig in Fahrt kommt der Film auch eher selten. So bleibt "The Walker" ein netter Zeitvertreib für Freunde von betagten Kriminalgeschichte. Immerhin bietet Paul Schrader noch eine Extraportion Gesellschaftssatire und –Kritik.

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Chris12zero

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Bewertung5.0Geht so

Wer von mir viel Lob erntet (Defendoooooor), muss auch mal mit Tadel rechnen !!
Die Rede ist vom großartigen Woody Harrelson !!
Zweifelsohne liefert Woody auch in "The Walker", der hier als homosexueller Begleiter älterer Damen agiert, eine großartige schauspielerische Performance ab, jedoch mit, für meine Verhältnisse, viel zu viel Overacting !!
Und das reicht eben nun mal nicht aus, um einen mittelmäßigen Film, wie "The Walker" allein zu tragen !!
"The Walker" krankt neben Woody's argem Overacting vor allem daran, dass er sich zwischen Milieustudie, Drama und Thriller nicht wirklich entscheiden kann, der einschläfernden Regie Paul Schraders und der zwischendurch viel zu oft aufkommenden, puren Langeweile, die meine Augenlider schwerer und schwerer werden ließen !!
Da hilft dann auch ein bis in die Nebenrollen großartig besetzter Cast neben Woody Harrelson wie Kristin Scott Thomas, Willem Dafoe, Lauren Becall und ein Moritz Bleibtreu als schwuler Künstler !!!!! nicht aus, um "The Walker" vor der Mittelmäßigkeit zu bewahren !! Schade drum !!

Fazit: Durchwachsene Schnarchpille !! ... trotz Woody !! ;/

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8martin

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn Paul Schrader zum Filmset ruft, kommen die Promis in Scharen. Und er hat einen intelligenten Dreh gemacht. Manchen könnte es stören, dass es hier keine Handlung gibt, (sogar ein Mord geschieht fernab der Kamera) stattdessen geistreiche Dialoge. (z.B. „Das Rad dreht sicht noch, aber der Hamster ist schon lange tot.“) Wir werden mitgenommen in die Welt der Schönen und Reichen. Und die vertreiben sich meistens die Zeit mit Klatsch und Tratsch über andere. Im Mittelpunkt stehen Kristin Scott Thomas und Woody Harrelson, der eigentlich nicht so recht dazugehört, aber den ironischen Randbemerkungen der beiden kann man durchaus entnehmen, dass sie über gutes Insiderwissen verfügen. Man heuchelt Wertschätzung, macht geheimnisvolle, zynische Bemerkungen und wird auf der Woge des Zufalls davongetragen. So sehen wir eine zynische Spiegelung der High Society und zugleich eine Selbstspiegelung. Das geschieht mit cooler Arroganz, grenzenloser Selbstüberschätzung aber stets mittels geistreicher Bonmots, an denen Oscar Wilde seine Freude gehabt hätte.

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Janus Winter

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Bewertung2.0Ärgerlich

Boah, ist das langweilig. Experiment THE WALKER nach 30 Minuten abgebrochen... Vielleicht verpasse ich ja was (man munkelt hier, Harrelson schiebt Bleibtreu seine Zunge in den Hals), aber dieses öde, oberflächliche Gesülze geht mir aufm Keks.

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I_have_seen

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Bewertung7.0Sehenswert

"Sehenswert" ist der Film dann, wenn man sich auf ein Film einlassen kann, in dem es um einen "politischen Komplott" geht. Und so verstehe ich die Bewertung des Films als ein Bekenntnis, dass einigen (oder vielen) das Genre nicht liegt.

Das Genre "politische Intrigen" kombiniert mit dem Plot "Kultivierte Fassade" interessiert scheinbar nur wenige und führt wie mir scheint zu einer "Unterbewertung" des ganzen Films. Ich verstehe es so: wir sind an andere Filmstile gewöhnt. Der "Schleier" muss heute schnell fallen: Wer sind die guten? Wer die Bösen? Wer macht den emotionalen Anhängsel (gemeint ist die berühmte weibliche Nebendarstellerin)? Und alles muss möglichst in den ersten 10 Minuten erledigt sein. Jede weitere Minute des Aufschubs verwirrt tendenziell und nicht selten schlägt sich das wohl im Urteil des Films nieder. Ich nehme mich a priori davon keineswegs aus.

ZUM FILM:
Der Film veranschaulicht meiner Meinung ein paar Dinge ganz gut:
1. "Maskerade": Man gibt sich kultiviert, ist dabei (wahnsinnig) sensationlüsternd und selbst bleibt man gern zugeknöpft. Die Spielregeln machen nämlich andere. Die Frauen spielen mit den Karten die sie bekommen. Und die lassen ihnen nicht viel Spielraum. Ein Preis den die Frauen "überwiegend" mit würde ertragen. Woody H. begegnet seiner Rolle und seinem Stand in der High Society als statusniedriger Homosexuellen-Sohn der in der Gesellschaft für die Frauen der edlen Herren den Pfifikus (gebildet/harmlos) machen darf. Er rebelliert nicht!
2. "Sehnsucht" und "Blauäugigkeit" der Frauen und von W.H. ...Sie spielen keine Rolle. Ihr Schicksal ist die nicht Selbstbestimmung über Ihr Leben. Sie sind die Ahnungslosen. Sie sind die Bauernopfer. Staatsanwälte greifen mal strörend in das System Macht ein um "Karriere" zu machen. Sie werden für ihre Anmaßung verachtet und (effektiv) Bekämpft. Die Polizei führt aus was über die Telefone an Befehlen so durchkommt. Gegen die "alten Freundschaften" haben Sie keine Chance.

Die Filmbegleitung bietet ein gelungenen "Einblick in Mikrokosmos der machtlosen Manövriermasse ("Marionetten")" und die völlige Trennung der Männerwelten (Politik) und der Frauenwelten (Politik ist ein NO GO! Man spielt Karten, geht ins Restaurant [indem man auch nur Frauen antrifft] und versucht sich mit dem wenigen erhellendem und dem was man aus der Männerwelt aufgeschnappt für einen Tratsch zu verwerten (um sich ein wenig interessant zu machen). Wir begleiten diese "Geschöpfe" und sind angewidert von der beinahe allgegenwärtigen "Fügsamkeit".

W.H. entscheidet am Ende doch einmal selber und wehrt sich gegen seine Rolle ... das Spiel geht für die Mächtigen zwar etwas anders aus aber dennoch in ihrem Sinn gewohnt erfolgreich. W.H. wird somit nicht das Opferlamm. Er tritt aus der Rolle des Opfers heraus, verabschiedet sich "bei seinen Damen" und verlässt die Bühne.

KERN DER HANDLUNG ist (AUFLÖSUNG)
2 Männer haben ihren "Lizensierten" Machtspielraum "regelwidrig" überschritten. "Robbie Kononsberg" hat Geld verzockt und dann mit Erpressung des Senators Larry Lockner eine "super Vorlage" für den Vize geliefert. Der eigentliche Hintergrund war das kaltstellen des Senators der den Vize Jack Delorean beerben (verdrängen) wollte. Nicht mehr nicht weniger. "Ein kleiner Krieg" wie der Vize sich verächtlich dazu äußert. Angestiftet vom Senator und beendet vom Vize. Bilanz: Eine Leiche (Finanzjongleur) und eine Zerstörung einer "Ehrwürdigen Person" (W.H.). Fall abgeschlossen.

Der Film wird - wie ich finde - unter Wert "gehandelt" weil sich kaum eine "Identifikationsfigur" anbietet ... alle samt sind unheilvoll in ihren Status klammernd verstrickt ("korrupt") und selbst W.H. bleibt für den Zuschauer zu schwach ... er ist kein Sieger ...er ist ein Aus- und Absteiger aus den Verhältnissen ...die ohne ihn weiter bestehen bleiben. Und das halboffene Happyend in der auch nicht übermäßig glücklichen "Beziehung" zu seinem Fotographen reißt es auch nicht...

Ich honoriere aber die lakonisch-verächtliche Stringenz der Filmhandlung. Das Storyboard hat eine Geschichte vorgegeben an die sich alle "Figuren" schön dran gehalten haben ...und auch die Regie. Das ist im Kern womöglich für den einen oder anderem zu Fade, weil die sonst üblichen Wendungen fehlen (also die typischste Form eines Spannenden Films), aber dies durchzuhalten und Millionen Dollar dafür auf den Tisch zu legen obwohl der "mäßige Anklang" beim Publikum kalkulierbar ist ...finde ich MUTIG! Ich finde, man sollte schon anzuerkennen wissen, wenn die Produzenten die "Spur der Goldstraßen in Hollywood" verlassen und das Kino mit insgesamt "bunter, vielfältiger und facettenreicher machen". Dafür gebe ich sozusagen einen vollen Punkt in der Gesamtbewertung .... den Rest besorgt die schauspielerische Leistung von W.H. und einigen anderen.

Außerdem hat mir Süffisante Charakter von W.H. und der von einzelnen Frauen gut gefallen. Und den folgenden Satz gleich zum Anfang des Films werd' ich mir merken:
"Die Reichen machen so ein ergreifendes Gesicht, wenn es um kleine Geldbeträge geht"
(Tennessee Williams)

Einer besseren Bewertung als 7,0 steht für mich allerdings endgegen das die meisten Figuren wenig "Tiefgang" offenbaren (liegt wohl am Filmkonzept) und das Kamerateam (ums allg. zu zusammenzufassen) hätte wohl besser sein können.

In dem ganzen Film geht es lediglich um die Kleinigkeit eines kleinen aber zentralen Kern unserer demokratischen Grundordnung: Macht, Machtmissbrauch... Machtwechsel (Machtkampf).

Mein Fazit lautet also: Bei dieser Kleinigkeit machen viele Menschen lange Gesichter!


[P.S: Sorry das der "Kommentar" so lang wurde ...ist mein erster gewesen]

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Melcon

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Bewertung3.0Schwach

Die Story ist schleppend und zeitweise sehr platt. Es kommt nie richtige Spannung auf, da sich der Film immer wieder in zweitklassigen Phrasen verliert. Im Vordergrund steht immer die snobige Altweiberrunde, in der sich ein "Woody Harrelson" fragwürdig wohlfühlt ...etc.

Alles in allem trotz des Versuches von Intellekt und Tiefgang einfach nur ein langweiliger Streifen bis zum Abspann. Einzig Woody war ok, aber unser Moritz Bleibtreu hat die Klasse für Hollywood nicht.

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harperpitt

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Bewertung6.5Ganz gut

Woody Harrelson ist umwerfend gut. Grandios!

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Grosses Geschellschaftsportrait als superbes Ensemblekino erzählt, voller süffiger Dialoge mit gewieften Zitaten und Aphorismen angereichert und einer Prise typischer Schrader-Schrägheit. Die Crime-Geschichte ist letztlich zweitrangig, spannend sind die gegensätzlichen und ineinander verwobenen Millieus. Ein ungewöhnlicher Film.

Harrelson ist eine Wucht und erinnert dabei etwas an Philip Seymour Hoffman's Capote-Darstellung, die Altriege der tollen Damen tut das übrige.

Anne Dudley ("The Art of Noise") bereichert ihren Soundtrack nur grad mit minimalen Pastelltupfern, was der Atmosphäre gut bekommt.

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Darbon

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Bewertung7.0Sehenswert

Erst im Vorspann las ich den Namen Moritz Bleibtreus, nach dem Titel genannt, und ahnte einen überraschungsarmen Besetzungscoup. Doch Schrader dirigiert den seit "Run Lola Run" in den Staaten verehrten Deutschen als ernstzunehmenden Schauspieler. In diesem Film noir, bei dem die Erwähnung des Irakkrieges so beabsichtigt unzeitgemäß ist, weil wir uns ständig in der McCarthy-Ära wähnen, in der Danny Kaye und June Havock, Miss Bacall und Mr Bogart auf die Straße gingen. Wohl deshalb hat die wunderschöne Mittachtzigerin Lauren Bacall ihre Auftritte als einer der ewiglich griechischen Parzen am Kartentisch und darf die Geldheirat als Lüge entlarven: "Frauen, die Geld heiraten, glauben in dessen Besitz zu sein, doch sie dürfen sich das Geld nur anschauen".

Und Moritz Bleibtreu, der nach Deppenrollen endlich mal einen "supporting part" als Co-Heldin hat, küsst den als Testosteron-Held etablierten Woody Harrelson, der seinem Liebhaber verbietet, einen in der Schwulenbar aufgerissen One-Night-Stand als "Bunbury" zu bezeichnen: Benutze nicht Oscar Wilde in meiner Gegenwart!

Der Film lässt seine Stars geistreiche Kommentare abliefern und die Detektivgeschichte bleibt nebensächlich. Jetzt, wo Hollywood das widerliche Gedenkengut des christlichen Glaubens ad absurdum führt und einen Helden seinen Lover küssen lässt, erfreut diese Referenz an jene Filme, in denen Bogart noch auf Kisten steigen musste, um seine Frau küssen zu dürfen.

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spanky

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Bewertung6.5Ganz gut

Es kann einem schon mulmig werden, sieht man Woody Harrelson, wie er Moritz Bleibtreu die Zunge in den Hals steckt. Wobei beide super in ihre Rollen passen, Chapeau! Noch herausragender ist aber Kristin Scott Thomas, die mit übergroßer Präsenz die weiblichen Darsteller an die Wand spielt. Dafür sieht die Bacall mit 82 immer noch Bombshell-mäßig aus!

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harperpitt

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WARUM wird Dir dabei mulmig? Inwiefern "mulmig"?????????


spanky

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Definitely not aroused. ok?


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