The Warrior's Way
The Warrior's Way (2010), NZ Laufzeit 100 Minuten, Actionfilm, Fantasyfilm, Western, Eastern
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
281 Bewertungen
27 Kommentare
Keine
von Sngmoo Lee, mit Dong-gun Jang und Kate Bosworth
Ein meisterhafter Killer ist eidlich verpflichtet, den letzten Überlebenden eines feindlichen Clans zu töten. Doch als er sieht, dass es sich um einen hilflosen Säugling handelt, ist er so berührt von dessen Unschuld, dass er dem Schwert abschwört und beschließt, mit dem Baby im Wilden Westen ein neues Leben anzufangen. In einer staubigen, heruntergekommenen Gauklerstadt begegnet er einer couragierten Frau und lebt in Frieden, bis eine Gang brutaler Gesetzloser den wahren Helden in ihm erneut zum Töten zwingt. Es kommt zu einem Ost-West-Showdown zwischen einem berühmten Scharfschützen, einem sadistischen Gangboss, dem Killer-Clan, den er verraten hat, und allen Einwohnern der Stadt, die sich mit Pistolen, Schwertern und Fäusten wie Furien in den Kampf stürzen. Dieser Wahnsinnsmix aus fernöstlicher Kung-Fu-Akrobatik vor einer amerikanischer Wild-West-Kulisse bebt vor Action, Gewalt und Spannung.
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Fantasyfilm, Western, Martial-Arts-Film
- Zeit
- 2010er Jahre
- Ort
- Schiff, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Auftragskiller, Baby, Belagerung, Kampfkunst, Katana, Outlaw, Samurai, Vergeltung, Verteidigung
- Stimmung
- Spannend
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Kritiken (2) — Film: The Warrior's Way
Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety
Kommentar löschenAuch wenn The Warrior’s Way eher einem ausgewähltem Publikum, als der breiten Masse gefallen dürfte, ist der Film ein visuell inspirierter, genreübergreifender Mix, der mit surrealistischem Wahnwitz ein echtes Martial-Arts Actionabenteuer bietet.
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Robert Abele: Los Angeles Times Robert Abele: Los Angeles Times
Kommentar löschenDem süd-koreanischen Filmemacher Sngmoo Lee ist mit seinem Debütfilm The Warrior’s Way weniger eine genreübergreifende Goldgrube, als ein langweiliges CGI-Experiment gelungen.
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Kommentare (25) — Film: The Warrior's Way
vuvuzela Tue, 23 Apr 2013 00:06:27 -0000
Kommentar löschenMan muss schon Wildwest und gleichzeitig Ninja Fan sein um diesen Film gut zu finden. Bis auf ein paar Szenen, wo z.B. auf den Clown geschossen wurde, blieb dieser Film blass und geht gerade noch als akzeptables B- Movie durch.
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gertgebert Sun, 24 Mar 2013 23:05:04 -0000
Kommentar löschenDer Showdown der letzten halben Stunde würde wohl einen 7er verdienen. Läuft alles dicht und optisch ergiebig ab. Der restliche Film zuvor wirkt meist eher wie ein abgefilmtes Bühnenspektakel als ein theatralisch überhöhtes Filmwerk. Aber durchaus anschauenswert.
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Bandrix Tue, 29 Jan 2013 15:34:23 -0000
Kommentar löschenIch weiß gar nicht, wieso ich „The Warrior’s Way“ überhaupt haben wollte.
Was sollte ich mir denn schon von einem Film, der einen asiatischen Ninja in den wilden Westen versetzt, erwarten?
Irgendwie genau das, was ich schlussendlich auch bekommen habe.
Nur viel unterhaltsamer.
Die Story ist natürlich kompletter Humbug, jedoch auch nicht relevant.
Was hier zählt sind alleine die durchgeknallte Optik, sowie die nicht minder schrägen Charaktere, die sich durch diesen Film kämpfen.
Die Bilder in diesem Actionfeuerwerk sind wirklich eine Pracht, wenn gestorben wird, was häufig der Fall ist, dann wunderschön und extrem stilistisch.
Die Kämpfe sind ein großes Plus des Films, sind sie doch mit vielen Zeitlupen durchzogen. Auch wenn es selten zu ausschweifenden Choreographien kommt, so sind doch die Kamerafahrten und das Spiel mit Licht und Schatten mehr als sehenswert.
Das der Film auch gehörig Ketchup einsetzt, fördert den Spaß noch um einiges mehr.
Wenn es denn mal etwas ruhiger angeht, so sorgt ein wunderbar aufspielender Geoffrey Rush für die nötigen Lacher. Generell gibt es keine Ausfälle auf darstellerischer Seite außer der unsagbar nervigen Kate Bosworth, die komplett vergessenswert ist.
Dafür sind die Nebendarsteller aber umso besser und haben sichtlich Spaß an diesem durchgeknallten Film.
Der asiatische Hauptdarsteller muss glücklicherweise wenig sagen, denn ein großer Schauspieler scheint er nicht zu sein.
Außerdem baut Regieneuling Sngmoo Lee einige überraschend gut wirkende Gags ein, was die Kurzweiligkeit des Filmes noch verstärkt.
Sobald der halbstündige Showdown beginnt und alles aufeinandertrifft, was nur aufeinander treffen kann, steigt die Party endgültig.
Kämpfe wohin das Auge blickt, ein Setting, das in seiner Künstlichkeit perfekt zum Rest des Films passt und ein Spaß, der erst mit dem letzten Tod endet.
Irgendwie gut, dieses B- Movie.
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RoosterCogburn Wed, 07 Nov 2012 06:49:30 -0000
Kommentar löschenDas war der größte finanzielle Flop des Jahres 2010?
Dafür war er eindeutig zu gut. Hier habe ich es mit einem klassischen Culture-Clash zu tun. Eastern meets Western! In diesen Ansätzen bin ich beim schauen mehrmals an die legendäre Ur-"Kung Fu"-Serie aus den 70ern erinnert worden (mit David Carradine). Nachdem unser Held der Warrior, quasi den Auftrag erhalten hat über den letzten Clanüberlebenden Wache zu halten, wird er von nun an einfach über die Erde spazieren. Er geht von Ort zu Ort, trifft Menschen und erlebt Abenteuer. Bis Gott ihn dahin bringt wo er ihn haben will. Er wird einfach ein Warrior sein. Nicht mehr und nicht weniger :)
Der Cast: Jang Dong-Gun ist für mich jemand komplett unbekanntes. Allerdings wirkt sein schauspielerisches Talent auch nicht außergewöhnlich bei der schweigsamen Rolle. Einzig sein kämpferisches Können macht was her. Nur weiß man bei diesem Film nicht, wie stark das von CGI Effekten beeinflusst ist. Auch Kate Bosworth wirkt hier austauschbar. Hat schon seinen Grund, warum sich die Dame in den letzten zehn Jahren (seit Die Regeln des Spiels und Blue Crush) kaum besonders hervor getan hat. ich komme zu den sehnswerten Darstellern. Da muß ich als erstes Geoffrey Rush als versoffenen Cowboy und ehemaligen Scharfschützen nennen. Wirklich gut ist Danny Huston als Bösewicht und tyrannischer Despot.
Ich halte dem Film nicht einmal seine Klischees vor. Beide Genres (Western und Eastern) bestehen aus Klischees. Doch die mangelnde Optik gefällt mir nunmal nicht. Der Film baut ja auf CGI Elemente auf. Es wird zum Teil tief in die Trickkiste gegriffen. Sieht dann aber doch nur nach Viedeopiel-Look aus. Gerade was einige Hintergründe betrifft. Allerdings unterhält mich die erste Hälfte recht gut. Deshalb ist der Film schon okay.
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totox Sun, 21 Oct 2012 13:23:12 -0000
Kommentar löschenIch hoffe, jemand nimmt die ersten 5 Minuten dieses Filmes und macht dort weiter. Dann würde bestimmt ein großartiger Film daraus werden - bildgewaltig, episch und mystisch.
So ist es nur ein trashiger Western mit asiatischen Elementen geworden, der - u.a. wegen fehlendem Humor - auch als Parodie nicht funktioniert. Die einzigen Pluspunkte sind der Hauptdarsteller, die Stimme aus dem Off (eine interessante Technik der Überhöhung) und einige Bildeffekte.
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Twokay Thu, 11 Oct 2012 21:37:12 -0000
Kommentar löschenLiebe <3 <3 <3 <3 <3
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BattlemasterIZ Mon, 01 Oct 2012 17:04:41 -0000
Kommentar löschenThe Warrior's Way ist ein Fantasy-Western-Mix mit einem schönen visuellen Look. Es ist natürlich auch Geschmackssache, die Umbgebung und Martial-Arts-Action-Szenarien in computergenerierten Bildern zusehen. Ich find es ist gut Gelungen. Die Darsteller fallen auch eher positiv auf, Jang Dong-gun spielt den Kampfkünstler souverän und auch Geoffrey Rush & Kate Bosworth ziehen da sehr gut mit.
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JaMi Sun, 30 Sep 2012 21:56:28 -0000
Kommentar löschenIch wusste nichts über den Film, habe aber etwas vollkommen anderes erwartet.
Der Look ist wirklich interessant und gefällt mir ganz gut, die meisten Charaktere sind auf ihre schrullige Art interessant und auch die Story hat etwas. Teilweise waren die Dialoge etwas ... nunja. Persönlich wäre es mir lieber gewesen, wenn man die Liebesstory weggelassen hätte und dafür ein bisschen mehr auf das Kind eingegangen wäre.
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Kloina1893 Sat, 04 Feb 2012 10:51:03 -0000
Kommentar löschenEin Film mit Licht und Schatten.
Immer dann Licht, wenn eine Waffe im Spiel ist. Hört sich jetzt vielleicht doof an, ist aber so. ;) Stylisch in Szene gesetzte und toll choreographierte Kampfszenen. Gefällt mir. :)
Ein weitere kleiner Pluspunkt sind (mit Abstrichen) die Charaktere und der (leider etwas rar gesähte) Humor, wo man (in meinen Augen) doch etwas die korenaische Handschrift erkennen konnte.
Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Und das gilt für so ziemlich alle anderen Szenen, die leider Gottes nur so vor sich hintröpfeln. Ich hab mich dann ständig dabei erwischt, wie ich auf ne Schießerei oder nen kleinen Schwertkampf gehofft habe.
Größter Minuspunkt des Films war aber mit Abstand Kate Bosworth. Deren Charakter war nämlich sowas von nervtötend, was aber wahrscheinlich am ehesten an ihrer Darstellung lag, da sie in allem (Dialekt, Bewegungen,...) krampfhaft versucht hat, cool rüberzukommen. Schrecklich.
Alles in allem nicht mehr als ein netter Versuch, asiatische Ninjafilme mit Western zu vermischen und somit ein Film, den man gesehen haben kann, aber nicht gesehen haben muss. ;)
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White_Tip Sat, 04 Feb 2012 17:36:08 -0000
Antwort löschenSchau dir mal Detective Dee an wenn dus noch nicht getan hast. Die Optik ist zwar nicht so spektakulär dafür ist die Story und der Humor besser wie ich finde.
Kloina1893 Thu, 09 Feb 2012 16:56:33 -0000
Antwort löschenDanke für den Tipp. :) Hab ihn mir vorgemerkt, und werd ihn bei Gelegenheit dann mal ankucken.
derblonde Mon, 24 Oct 2011 17:57:55 -0000
Kommentar löschenHochgradig stilisierte Action, die aber beste Unterhaltung liefert. Zudem weiß die Optik zu gefallen.
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Tobyyy Thu, 08 Sep 2011 22:34:17 -0000
Kommentar löschenwilde , aber richtig coole Kreuzung aus Marterial Arts und Western
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Teknik Sat, 27 Aug 2011 17:47:15 -0000
Kommentar löschen- Häßliche Clowns
- Komische Hintergründe
+ schwarz gekleidete Ninjas
+ schwarz gekleidete coole Ninjas
+ schwarz gekleidete coole Ninjas mit coolen Hüten
+ schwarz gekleidete coole Ninjas mit coolen Hüten und Schwerten
ach ja die Effekte bei den Kämpfen auch noch +
;D gruß Tek
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El Cid Sat, 27 Aug 2011 21:27:11 -0000
Antwort löschen+ Kate Bosworth ;)
moench_gmbh_co Sun, 21 Aug 2011 11:49:32 -0000
Kommentar löschenich weis nicht mit welchen erwartungen ich mir solche filme jedes mal anschaue. aber was ueberwaeltigendes habe ich auch dieses mal nicht gesehen. das beste waren wohl die effekte und techniken die verwendet wurden. trotzdem entaeuschend :(
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lieber_tee Thu, 11 Aug 2011 20:29:56 -0000
Kommentar löschenArtifizieller Cross – Over aus (Italo-) Western und Wuxia mit einem furiosen, halbstündigen Showdown. Gerade die Künstlichkeit und das hemmungslose Ausleben der Genreklischees zeigt wie nah beide Filmgattungen miteinander verwandt sind.
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Lars Wolf Wed, 10 Aug 2011 08:34:39 -0000
Kommentar löschenDer Film hat stolze 42 Mio. $ gekostet, warum man dem Film dann keine richtige Kinoauswertung zugestanden hat ist mir genau so schleierhaft wie bei Solomon Kane. Bei so einem Budget sollte man schon versuchen das Geld wieder rein zu bekommen. The Warrior's Way lief hauptsächlich auf Filmfestivals und spielte Weltweit 11 Mio.$ ein. Regie-Debütant Sngmoo Lee inszenierte diesen Film und lies sich sichtlich von Animes und Filmen wie Ninja Assassin, 300 und Tim Burton´s Batman inspirieren. Man versucht besonders Stylisch zu sein, versagt aber in den meisten Szenen. Schön Choreografierte kämpfe sind hier Fehlanzeige. Meist reicht dem Protagonisten ein einziger Schwerthieb um seine Gegner niederzustrecken. Geoffrey Rush spielt den gesamten Cast locker an die Wand. Warum ein so hochkarätiger Schauspieler in so einem Film mitmacht ist mir ein Rätzel. Die Special Effekts waren für das Budget ok, hier ist wohl auch das meiste Geld rein geflossen. Die Story bzw. das Drehbuch wirkt schlüssig.
Alles in allem hat man nichts verpasst wenn man diesen Film aus lässt. Ich hatte einen Film erwartet vom Kaliber eines Storm Warriors, im Endeffekt war es aber nur ein laues Lüftchen.
Kino: Nein
DVD Abend: Nein
DVD Kauf: Nein
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magic-dream Wed, 10 Aug 2011 02:00:32 -0000
Kommentar löschenAlso der Regisseur hat viel Potenzial verschenkt, die Story ist sehr flach gehalten.
SPOILER CRASHKURS:
Ein Supermann der Kugeln ausweichen kann, schneller als der Blitz ist, macht jeden Fertig, dann verliebt er sich, aus irgendeinem Grund bringt er den Feind nicht um ( den letzten Feind) NUN jagt ihn sein eigener Clan, der Superkrieger wird bei der Wäscherei tätig, versteckt sich, bis zur letzten Sekunde, bis was schlimmes passiert, entfesselt er seine wahre Macht ...
Die Ninjas können fliegen, und naja
Dann haut er weiter ab, in die antarktis und wird weiter von fliegenden Ninjas gejagt...
FILM ENDE!
SO das wars!
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stuforcedyou Tue, 09 Aug 2011 13:25:40 -0000
Kommentar löschenEastern meets Western meets Pastellfarben.
"The Warrior's Way" ist immer dann am besten, wenn er seine verschiedenen Stile mit voller Wucht aufeinanderprallen lässt. Dann ensteht schön gefilmtes Edeltrash-Material, welches gut unterhält und für Kurzweil sorgt. Sobald der Film aber versucht leise Töne anzustimmen, oder gar krampfhaft seine Stile zu einer Symbiose zusammenfügen, fällt das Gerüst aus Ost und West, Fantasy und Western in sich zusammen und weil dies mehr als nur einmal passiert bleibt am Ende nicht mehr als ein "Geht so"-Eindruck zurück.
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mikkean Sun, 14 Aug 2011 14:22:13 -0000
Antwort löschenDanke, der Ausblick fügt meiner Liste doch gleich mal wieder einen Titel zu!
DerHerr Tue, 09 Aug 2011 12:50:24 -0000
Kommentar löschenDer tragische Held entdeckt, dass seine Weltanschauung, die er ein Leben lang für richtig gehalten hat, ihn nur innerlich zerstören aber keinen Frieden bringen kann.
Und auch wenn er vor seine Verfolger abhängen kann, so sind seine Nächsten doch immer in Gefahr.
Zugegeben, der Film ist stark überdreht mit übermenschlichen Assassinen und die Computerumgebung wirkt wie Sin City im Wilden Westen, aber wer bei Rodriguez`Machwerk kein Problem damit hatte und bei, nennen wir es mal"Actiondrama", auch ein wenig mehr Story verträgt, der ist hier gut beraten.
Insgesamt wirkt der Film wie eine Mischung aus Equilibrium und Sin City im Wilden Westen.
Die Schauspieler machen ihre Sache nicht schlecht, vor allem die Hauptfigur kann den gleichen Gesichtsausdruck über die 90 Minuten des Films gut beibehalten, die Actionsequenzen sind gut in Szene gesetzt, die Liebesgeschichte ist nicht zu ermüdend und auch sonst langweilt der Film nicht, weshalb er auf jeden Fall einen Blick wert ist.
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hirschsalaminatboden Tue, 02 Aug 2011 19:39:48 -0000
Kommentar löschenRecht schlichte Handlung, die dann noch zusätzlich durch Surrealismus verdorben wird! Sowohl in Bezug auf das Auftreten der Darsteller, als auch in Bezug auf die Kulisse! Wer es mag….!!??
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Lostie Sun, 31 Jul 2011 17:55:04 -0000
Kommentar löschenIch persönlich finde diesen Film unglaublich gut. Die Schwertkämpfe sind ja mal der Hammer, da bleibt einem der Mund offen stehen. Der Film ist zudem noch ein wenig Blutig was aber garnicht stört und die Umgebung passt einfach zum Film und den Leuten. Schauspielerisch spielen alle echt gut. Also wer einen echt guten Film sehen möchte wo gekämpft wird sollte ihn sich aufjedenfall anschauen
9/10 Punkte
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