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The Watch - Nachbarn der 3. Art - Kritik
US 2012 Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 06.09.2012
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Kritiken (18) — Film: The Watch - Nachbarn der 3. Art
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Was von der Idee her wie eine auf Alienwahn umgedeutete Version von Joe Dantes genialem „The ’Burbs“ klingt entpuppt sich als stückwerkige Flachwitzkanonade unter Federführung Seth Rogens und Evan Goldbergs, in der nichts mehr richtig zueinander gehört, was da so an Einflüssen und Umbrüchen und Zwängen von außen als „The Watch“ übrig geblieben ist.[...]
[...]Das Product Placement nimmt mit den Pupillen der Aliens in Form von PlayStation-Controllern aberwitzige Züge an, viel heftiger auf’s Gesicht fällt „The Watch“ aber wieder und wieder deshalb, weil seine Subplots das Reißverschlussverfahren nicht verstanden haben, sprich: sie greifen nicht in die Haupthandlung. Weder, wenn sich Stiller wenig überraschend als Platzpatonensamenergießer offenbart, noch wenn Vaughn seine aufsässige Teenietochter via Facebook stalkt und ihren ochsenpimmel’igen Wandschrankknutschkumpel auf die Bretter schicken will. „The Watch“ wird darin bisweilen ernster und düsterer, als es mit explodierenden Kühen und ellenlangen Diskussionen über die spermaähnliche Beschaffenheit des grünen Alienblutes vereinbar ist. Wo es eines deftigeren Tons in Zynismus und/oder Sarkasmus bedurft hätte besucht „The Watch“ lediglich einige der am häufigsten abphotografierten Allgemeinplätze und setzt darauf, dass das unterschiedliche komödieantische Vermögen des Leadquartetts es irgendwie durchboxt. Was im Laufe des Films aber zunehmend seltener klappt und zum Beispiel Szenen wie das Fotoshooting mit dem ausgeknockten Alien die Figuren einfach nur als komplette und in ihrer moralischen Verfassung scheinbar völlig desorientierte Idioten stehen lässt.
Die außerirdische Brut, optisch zusammengezwittert aus Pumpkinhead, Alien und Predator, wird trotz einiger heftiger Schockeffekte auch nicht wirklich zu einer spannungsfördernden Bedrohung, wenn zwischendrin immer wieder Zeit für Allerweltsprobleme und offensichtliche Red Herrings wie Billy Crudups creep’igen Nachbarn bleibt.[...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWie schlecht es um amerikanische Filmkomödien bestellt ist, kann man sehr gut sehen, wenn man THE WATCH mit dem nicht ganz unverwandten Hanks-Hammer THE BURBS vergleicht. In THE WATCH ist nämlich nichts zu Ende gedacht oder ausgearbeitet, die vorgeblich plotbestimmende Alien-Hatz tritt mitunter für Ewigkeiten komplett in den Hintergrund, um den Stars ausgiebig Gelegenheit zu geben, sinnlos daherzusabbeln - der viehisch schlechte Schnitt in Dialogszenen legt dabei die Vermutung nahe, daß hier aus zahllosen improvisierten Takes einfach was zusammengehauen wurde, was man für lustig hielt. Isses aber nicht. Und da man sich am Ende zu Troma-Humor herablässt, wusste man das insgeheim wohl auch. Noch unverschämter als die an Zuschauerverachtung grenzende Faulheit, mit der hier von u.a. Seth Rogen ein zusammenhangloser Unsinn zusammengeschustert wurde, ist allerdings die totale Inkonsistenz bei den Figuren: Vince Vaughn spielt im letzten Drittel offensichtlich eine völlig andere Rolle als vorher, und Richard Ayoade wird plötzlich zum Plot Point, zu dem nichts mehr passt, was er zuvor getan hat. Bodenlos. Wenigstens Mopsgesicht Hill gibt einigermaßen überzeugend den Vollpsycho. Und warum glauben Regisseure immer noch, es sei per se lustig, wenn ihre Figuren alte Hits mitsingen?!
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Baumkopf Holzfaust Mon, 17 Dec 2012 14:10:59 -0000
Antwort löschenBen Stiller ist absoluter Garant für Filmdurchfall.
Alle 3 Antworten zeigen
Kloppo09 Mon, 17 Dec 2012 14:34:32 -0000
Antwort löschenDefinitiv:-)
Tytus Sat, 06 Apr 2013 21:09:42 -0000
Antwort löschenmanchmal auch Filmerbrechen
Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenAnfangs, als sich die Bürgerwehr formiert und auf Mörderjagd geht, will The Watch - Nachbarn der 3. Art noch vor allem Komödie sein, die mit der Besetzung zwar grob, aber auch durchaus lustig hätte ausfallen können.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenAnsonsten oft Garant für absurden und auch mal sympathischen Humor, macht hier Ben Stiller nur auf dumpfen und peinlichen Humor. Zu viert in einem Auto sitzen und rhythmisch in eine Dose pinkeln, ist da gleichzeitig Höhe- und Tiefpunkt der sogenannten Komödie.
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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de
Kommentar löschenThe Watch lädt [...] dazu ein, es sich mit Evan und seinen Kumpanen gemütlich zu machen. Das funktioniert gar nicht einmal schlecht, weil Regisseur Akiva Schaffer einen entwaffnend gelassenen Rhythmus anschlägt und der schlampig-lockere Plot den komödiantisch versierten Darstellern reichlich Gelegenheit lässt, sich souverän die humoristischen Bälle zuzuspielen.
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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online
Kommentar löschenWeil die Drehbuchautoren sich nicht entscheiden konnten, ob man als Zielgruppe Teenager oder ältere Kinogänger anpeilen soll, ist letztlich eine krude Mixtur aus unnötig brutalen Gewaltszenen, lahmen Gags und zotigen Geschmacklosigkeiten herausgekommen – einfach nur peinlich.
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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel
Kommentar löschenDas komödiantische Potenzial der in einen alltäglichen Rahmen eingebetteten Begegnung mit feindlichen Außerirdischen wurde in Attack the Block zwar noch besser ausgereizt, aber es macht trotzdem Spaß, den vier Freizeit-Honks beim Alienklatschen zuzuschauen. Amüsant.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenEin kultiger Genremix hätte The Watch - Nachbarn der 3. Art werden können. Die Verbindung aus Satire, Komödie und Horrorfilm bot viel Potenzial, das leider nur streckenweise voll abgerufen wird.
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Edward Nigma: CinemaForever
Kommentar löschen"Listen to my words, and hear his face."
Nachbarschaftswachen haben in den USA Tradition. Seit den sechziger Jahren ist diese Institution fester Bestandteil vieler amerikanischer Vororte und erfreut sich großer Beliebtheit. Das änderte sich jedoch schlagartig, als am 26. Februar 2012 in Sanford (Florida) ein unbewaffneter afroamerikanischer Teenager von einem Mitglied der Nachbarschaftswache niedergeschossen wurde. Einen schlechteren Zeitpunkt hätten die Verantwortlichen bei 20th Century Fox wohl kaum wählen können, um ihre derbe Nachbarschaftswachen-Komödie „The Watch – Nachbarn der 3. Art“ auf den Markt zu werfen. Immerhin änderte man den Titel von „Neighborhood Watch“ in „The Watch“ und schnitt eine Szene aus dem fertigen Film, in der Jonah Hill aus dem Auto mit dem Finger auf vorbeilaufende Passanten schießt. Doch auch ohne die unerfreulichen Ereignisse im Vorfeld hätte die neue Komödie vom „Lonely Island“-Mitglied Akiva Schaffer („Hot Rod“) wohl nur schwer an den…
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenlacher gibt es selten, da die Schauspieler ihren Text sprechen, als ob das Drehbuch KOMPLETT IN GROßBUCHSTABEN geschrie(be)n worden wäre.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenEs ist nicht so, dass ich beleidigt war; ich war einfach nicht unterhalten. Dieser Film ist genauso wie Abbott und Costello, aber in Szenen in denen die Charaktere sich fassungslos hinter Gebüschen verstecken.
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Michelle Orange: Movieline Michelle Orange: Movieline
Kommentar löschenUlk und Peniswitze - The Watch - Nachbarn der 3. Art kann keinen bleibenden Eindruck hinterlassen [...]. Manche Szenen sind ganz witzig, andere wiederum wirklich abgedroschen [...].
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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety
Kommentar löschenEin anspruchsloses, oberflächliches Mashup aus Männertrip-Komödie und Sci-Fi-Action, das eine schier unendliche Reihe von Penis-Witzen enthält [...] und eine ganz anständige Besetzung vorzuweisen hat.
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Ann Hornaday: The Washington Post
Kommentar löschenThe Watch - Nachbarn der 3. Art widmet sich den üblichen Aspekten von Männerfreundschaft, konzentriert sich wie so oft auf Sex und Boshaftigkeiten und hat sich dabei als genauso erfolgreich erwiesen wie andere, ganz ähnliche Streifen der letzten Jahre.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenWenn diese amateurhafte Gerechtigkeitsbande genauso viel Zeit mit der Hinweisanalyse verbringen würde, wie mit der Analyse des anderen Krempels, wäre der Mordfall in The Watch - Nachbarn der 3. Art schon in der ersten Nacht gelöst.
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Sheri Linden: L.A. Times Sheri Linden: L.A. Times
Kommentar löschenMit seiner polierten, aber dennoch gewöhnlichen Optik verschwendet The Watch - Nachbarn der 3. Art die meiste Zeit des Films damit, sich auf schlüpfrige Gags und Männerwitze zu konzentrieren.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenAlle sieben oder acht Minuten, vielleicht ein Dutzend Mal im ganzen Film, kann man ganz gut, mittelprächtig lachen. Große Brüller gibt's leider nicht [...].
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenDie witzigsten Szenen sind die, in denen es um blanke Situationskomik geht - zum Beispiel wenn die Jungs versuchen, Aliens zu fangen [...].
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Kommentare (83) — Film: The Watch - Nachbarn der 3. Art
Tytus Sat, 06 Apr 2013 21:03:34 -0000
Kommentar löschenTypische US Komödie ala Ben Stillen, Kevin James oder Adam Sandler, drei bis vier Szenen zum schmunzeln und der Rest ist eher *facepalm* Niveau, oder zum Fremdschämen
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MikeC. Thu, 21 Mar 2013 12:21:12 -0000
Kommentar löschenFür sich genommen sind alle diese Leute witzig.
Aber als Team harmonieren sie überhaupt nicht.
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pinkmanHIGH Fri, 08 Mar 2013 16:38:34 -0000
Kommentar löschenEinige lustige Szenen sind drin, jedoch auch viele wo man sich denkt "das muss nicht sein". Zu viel von diesem "alle reden gleichzeitig über irgendwelche sinnlosen Themen" gelabber, was schon zum Standard bei solchen Komödien geworden ist. Hab auf eine gute Performance von Richard Ayoade gehofft, aber auch die war nicht besonders. Die gesamte Story durchaus kreativ und frisch und die Effekte nicht einmal schlecht, jedoch retten auch diese nicht die schlechten Witze.
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WZRDOnTheMoon Wed, 06 Mar 2013 22:27:52 -0000
Kommentar löschen"The Watch - Nachbarn Der 3. Art" ist schräg, vulgär und eigentlich total bekloppt - immer mal wieder werden klischeehafte Action-Szenen eingespielt, gefüllt mit derben Kraftausdrücken und seltsamen Pseudo-Horror-Szenen - zudem geht es anfangs nur sehr schleppend voran. Erst ab der Hälfte wird das Tempo etwas angezogen, was dem ganzen Geschehen glücklicherweise ein wenig Leben einhaucht. Die Konstellation aus Ben Stiller, Vince Vaughn, Jonah Hill und Richard Ayoade harmoniert dennoch recht gut - lediglich Ben Stiller hat mich sehr enttäuscht - er spielte schon deutlich amüsanter. Für die eigentliche "Komödie" und meisten "Schmunzeleffekte" sorgte Jonah Hill fast im Alleingang. Leider hilft diese positive Besetzung auch nicht wirklich viel, wenn das Drehbuch so idiotisch ist, dass es teilweise ins Lächerliche abrutscht. Daneben ist es sicherlich Geschmackssache, ob man über die vielen absurden Alien-Szenen lachen kann oder eben nicht - diese Szenerie hätte man sich meiner Meinung nach getrost sparen können und durch eine interessantere Handlung ersetzen können.
"The Watch" hat zwar stellenweise seine Höhen, doch diese kommen so selten vor, dass man sich mindestens zwei Mal überlegen sollte, ob man sich diesen Film wirklich antun soll. Wer sich allerdings einfach nur berieseln lassen will, auf vulgären Humor steht und aberwitzige Alien(-handlungen) mag, sollte sich "The Watch - Nachbarn der 3. Art" ansehen.
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HaudenLukas Sun, 03 Mar 2013 15:38:28 -0000
Kommentar löschenStupide und mäßig lustige Komödie über vier Kleinstadtvorstädter die sich aus langeweile als Nachbarschaftwache betätigen. Die Witze ziehlen zumeißt unter die Gürtellinie ab und bieten außer den üblichen Sprüchen nur einen recht amüsanten Jonah Hill. Der Plot verkommt schnell zur Nebensache, damit im Minutentakt schlechte Sprüche und unoriginelle Witze heruntergekurbelt werden. Insgesamt ein mäßiger Filmspaß.
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Basilikum Sun, 10 Feb 2013 21:23:54 -0000
Kommentar löschenVier Kleinstadtspießer ziehen los um nach einem mysteriösen Mord selbst das Gesetz in die Hand zu nehmen. Dabei kämpfen sie nicht nur gegen Aliens sondern, versorgen auch noch kleine private Wehwehchen.
Eine unlustige Mischung aus "Men in Black" und "Alien", vollgepackt mit vulgären Sprüchen, bei denen eigentlich nur ein pupertärer 14-jähriger lachen kann. Die platte Story zieht sich unendlich hin und schafft es nicht an Fahrt aufzunehmen, geschweigedenn Spannung aufzubauen. Ich habe mich seit langem bei keinem Film so sehr gelangweilt wie ich es bei "The watch" getan habe.
Es ist einfach nur langweilig und dumm, da sehe ich lieber den kleinen möchtegern Vorstadtgangstern zu, wie sie sich auf dem Busbahnhof gegenseitig belabern.
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agynessa Sun, 10 Feb 2013 17:58:53 -0000
Kommentar löschenDie Altersfreigabe ist viel zu niedrig angesetzt! Ab 12 Jahre, hallo? Es gibt auch noch Kinder, die mit 12 Jahren nicht den ganzen Tag World of Warcraft zocken und sich einen Porno, nach dem nächsten reinziehen, bei ner Tüte Gras. Es fallen ständig perverse Kraftausdrücke, man sieht zerfetzte Leichen, aufgerissene Körper und zwischenzeitlich sieht man sogar mehrere Paare in voller Kameraposition beim ficken. Bin eigentlich davon ausgegangen, das dies eine witzige Familienkomödie ist und musste mein Kind irgendwann aus dem Raum raus schicken, da er brutal, schweinisch und leider Gottes auch noch kaum lustig dazu ist. Bin echt sauer. Nie wieder ein Ben Stiller Film, nie wieder!
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FordFairlane Sun, 10 Feb 2013 18:23:24 -0000
Antwort löschenWir leben in einer Zeit inder sich die Menschen weiterentwickelt, ich glaube einige Fäkalwitze und etwas Sex als Gags kann nicht schaden. Hast du noch nie American Pie gesehen? oder Men in black! komm mal von deinem prüden verhalten runter. Wenn der Film mit einer FSK 12 beworben wird, dann hat das schon seinen grund.
Freddy1979 Sun, 10 Feb 2013 22:24:21 -0000
Antwort löschenich sehe in dieser Art von Humor keine Weiterentwicklung sondern als Primitv und meinetwegen Pervers an. Etwas Sex als Gags kann nicht schaden? hast du mal eine "Komödie" gesehen in den letzten 5-10 Jahren? Es geht fast ausschließlich nurmehr um Sex, egal jetzt ob in Filmen oder bei Stand up Comedy. Auch in Filmen die als Familientauglich bezeichnet werden. American Pie ist ja noch harmlos gegen das, was sonst noch vom Stapel gelassen wurde in den letzten Jahren. Und bei American Pie wusste man von Anfang an, was einen erwartet. Agynessa ist nicht prüde, sie will ihr Kind halt nicht in einer Gesellschaft aufwachsen lassen, die moralisch von Hollywoods jüdischer Starparade (Stiller/SandlerJudd Appatow/Seth Rogen) untergraben worden ist
RoosterCogburn Sun, 10 Feb 2013 23:47:12 -0000
Antwort löschenKleiner Tipp: FSK steht für Freiwillige Selbstkontrolle
bedeutet also das dich niemand dazu zwingt deinem zwölfjährigen Kind diesen Film vorzusetzen. Es ist als Empfehlung zu verstehen. Wenn du dieser nicht nachgehen möchtest, dann erlaubst du ihm den Film nicht. So einfach ist das.
agynessa Mon, 11 Feb 2013 08:45:13 -0000
Antwort löschen@FordFairlane Meinetwegen kannst Du später Deine Kinder zu kleinen Sexmonstern erziehen, indem Du ihnen 10x am Tag "The Watch" zeigst. Meine Ansicht hat auch nichts mit prüde zu tun, nur wenn es in einer angeblichen Komödie ab 12 Jahren, fast ausschließlich ums Eier lutschen geht, dann fragt man sich echt, wie kaputt ein Regisseur eigentlich sein muss. Außerdem habe ich auch die offene Darstellung von toten Körpern bemängelt und das er meinen Humorgeschmack nicht getroffen hat. Sorry, ich mag eher Witze, die ein wenig Geist voraussetzen. Außerdem bin ich von Ben Stiller total enttäuscht. Blockbuster Knaller waren seine Filme zwar nie, aber "Nachts im Museum" war eine super Familienkomödie und es gibt durchaus auch Filme ab 12 Jahre, wie z.B. "Zurück in die Zukunft" die mein Kind schon mit 6 geschaut hat. Wenn man den mit "The Watch" vergleicht, könnte man "Zurück in die Zukunft" auch ab 6 Jahren freigeben. Ich frage mich bei dem Film nur, nach welchen Kriterien die Altersfreigaben vergeben werden. Außerdem soll meine Bewertung eine Warnung für nichtsahnende Eltern sein, die ihre erst 12 jährigen Kinder solch einen Film schauen lassen.
@RoosterCogburn Stimmt, FSK steht für freiwillige Selbstkontrolle, nur woher soll man vorher wissen, was einem im Film gezeigt wird, wenn man ihn noch nicht gesehen hat. Ich kann mir doch nicht jeden Film, den ich zusammen mit meinem Kind sehen möchte, im Vorfeld anschauen, um danach zu beurteilen, ob er für ihn auch geeignet ist. Dafür gibt es ja die FSK, auf die ich mich verlassen können muss, als Elternteil. Sonst kann sie auch abgeschafft werden! Übrigens hat mein Kind sogar auch von sich aus beim schauen gesagt, das der Film für ihn nicht geeignet ist und er ihn nicht weiter sehen möchte. Das ist nicht nur meine eigene Ansicht, sondern sogar die meines Kindes! Und wenn selbst Kinder sagen, dass ihnen der Film als ungeeignet erscheint, mit der FSK ab 12, kommt das ja nicht von irgendwoher.
@Freddy1979 Danke das Du wenigstens verstehst was ich meine ;-) und die Welt ein Stückchen besser machen willst, als sie ist. Meine Eltern waren weder prüde, noch haben sie mich und meine Brüder prüde erzogen, woraus meine Ansichten konsultieren könnten. Wir hatten auch FKK und wussten mit 12 wo es lang geht. Aber es gab auch Grenzen und die vernebeln in der heutigen Zeit leider immer mehr und mehr. Das hat weder noch was mit Aufklärung, sexistische Weiterentwicklung oder sonstwas zu tun. Manchmal ist einfach weniger mehr und man muss mit gerade mal 12 Jahren nicht sämtliche Sexualpraktiken bzw. Gelüste, Fäkalausdrücke en masse und eine offene Darstellung von toten Körpern in einem Film präsentiert bekommen. Dadurch resultiert doch nur die Abgebrühtheit der Kids gegenüber Sex and Crime.
Ich würde es zumindest befürworten wenn die Filmemacher mal wieder einen Grad zurückrudern würden und wieder Familienkomödien präsentieren, welche Witz und Humor ganz ohne Sex und Gewalt zeigen.
Freddy1979 Mon, 11 Feb 2013 09:44:48 -0000
Antwort löschenAlso was Gewalt angeht: gerade hier nimmt sich Hollywood seit Jahren zurück und präsentiert uns Actionfilme für die ganze Familie. Wenn man sich einen alten Schwarzenegger oder Stallone anschaut ist das kein Vergleich mehr zu den 2000er oder gar 2010er. In den USA sind solche Komödien ja auch R-Rated, also ab 18, während die meisten Actionfilme ein PG13 erhalten. Also Komödien ab 18 und Actionfilme ab 12 - früher war das umgekehrt. Des weiteren find ich es weder amüsant noch moralisch zumutbar, dass in solchen "Komödien" eine deftigere Sprache benutzt wird als in jedem Sexfilm oder gar Porno. Ben Stillers "Nach 7 Tagen ausgeflittert" wurde angepriesen als Romantik-Komödie, doch was da in dem Film zeitweise gezeigt wurde, war weder romantisch noch lustig. Es geht auch anders, z.b. wenn sich Filme von Kevin James ansieht - welcher nun wirklich mehr oder weniger für Familientaugliche Komödien steht.
agynessa Mon, 11 Feb 2013 10:24:31 -0000
Antwort löschen"Nach 7 Tagen ausgeflittert" habe ich glaube ich gar nicht gesehen. Ich schaue mir diese amerikanischen Romantikkomödien eh nicht mehr gerne an, da es meist auch dort nur noch ums Thema Nummer 1 geht und die Handlung meist so dämlich ist, das ich mir den Schwachsinn nicht antun möchte. Von Kevin James hab ich im Moment nur "Der Kaufhauscop" in Erinnerung und den fand ich zwar nicht sexistisch oder gewaltverherrlichend, aber dafür streckenweise auch langweilig, durch die amerikanischen Gags, die irgendwo nicht meinem Humor entsprechen. Lachen kann ich über ihn nur bei King of Queens;-). Ich finde auch, das was Du mit der deftigen Sprache angesprochen hast, dass dies oft auch gar nicht in solchen "Komödien" passt und daher auch häufig den Lacher verfehlt. Wenn sie solche Gags unbedingt bringen müssen, dann sollten sie die Dinge ironisch umschreiben. Lustige Anspielungen machen, aber ein ständig wiederholendes "Eiergelutsche" wirkt nicht nur obzön, sondern auch zu plump. Ich würde mich als Frau auch genervt davon fühlen, wenn eine Schauspielerin ständig in einem Film ansprechen würde, wie gerne sie doch ihre V. von nem Kerl gelutscht bekommen möchte. Das kommt irgendwie komisch rüber und kann man auch taktvoller umschreiben, so das es sogar lustig wirken kann, wenn man denn unbedingt solche Elemente mit einfügen möchte in dem Film. Vielleicht liegt´s ja auch an der Prüderie der Amis, das die nun auf alle Macht komm raus offener wirken wollen. Keine Ahnung. Mein Geschmack trifft´s jedenfalls nicht.
RoosterCogburn Mon, 11 Feb 2013 11:57:45 -0000
Antwort löschen@agynessa: Ich hab mich mal schlau gemacht. Das heißt zwar "Freiwillige Selbstkontrolle", aber deshalb weil die Vorlage von Filmen zur Prüfung für die Filmwirtschaft aus gesetzlicher Sicht freiwillig ist. Wieder was gelernt :)
Auch wenn eine Pflicht zur Prüfung durch die FSK eigentlich nicht besteht, haben sich die Mitglieder der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) dazu verpflichtet, nur von der FSK kontrollierte Produktionen zu veröffentlichen. Nicht von der FSK gekennzeichnete Trägermedien dürfen nur Erwachsenen zugänglich gemacht werden. Für eine Jugendfreigabe ist eine gesetzlich vorgeschriebene Alterskennzeichnung erforderlich, das ist übrigens eine Aufgabe der FSK [siehe Jugendschutzgesetz]. - Anders ausgedrückt, die FSK-Prüfung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Wer das nicht macht, kann seinen Film für Jugendliche nicht veröffentlichen. Ich könnte nicht mal einen ungeprüften Janosch-Zeichentrickfilm veröffentlichen, weil es gegen die Auflagen der SPIO verstößt und er nicht FSK geprüft ist. Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz.
Wenn du der Meinung bist, das ein Film nicht seiner Alterskennzeichnung entspricht, man kann sich durchaus direkt an die FSK wenden. Ein gewisses Verständnis sollte man für die Mitarbeiter auch aufbringen. Da sitzen man gerade 250 Freiwillige. Über www.fsk.de kannst du die dort jemanden kontaktieren. Am besten du schreibst auch dazu, warum er dir und vor allem deinem Kind nicht zusagt.
RoosterCogburn Mon, 11 Feb 2013 12:11:54 -0000
Antwort löschenWas Ben Stiller betrifft, der macht seit 15 Jahren genau diese Filme wie sie von dir bemängelt werden und sein Publikum liebt ihn dafür. Da gelten "Nachts im Museum" 1+2 noch als Familienkomödie. Und "Meine Braut, ihr Vater und ich" und "Glauben ist alles!" noch als harmlose Comedys. Aber denk mal an so Blödsinn wie "Voll auf die Nüsse", "Starsky & Hutch", "Zoolander" oder "Der Appartement Schreck" ... wer da heutzutage von Ben Stiller noch Niveau erwartet, ist Optimist.
Freddy1979 Mon, 11 Feb 2013 12:33:31 -0000
Antwort löschenTropic Thunder hast noch vergessen :-) mit Ben Stiller fällt mir noch "Der Appartment-Schreck" ein, der war ganz ok finde ich. Ja Kevin James Filme sind zwar nicht sexistisch, dafür auch meist nicht lustig genug, da geb ich dir schon recht. King of Queens ist ein gutes Beispiel weil fand ich irrewitzig, Im Gegensatz zu Two and a Half Man, der man eignetlich als "Sex-Sitcom im Vorabendprogramm" bezeichnen könnte
agynessa Mon, 11 Feb 2013 13:44:28 -0000
Antwort löschen@RoosterCogburn Danke für die Info ;-).
@Freddy1979 In "Two and a half men" hab ich mal irgendwann reingeschaut. Ich glaube da ging´s hauptsächlich ums vögeln. Fand ich nicht wirklich irre komisch und hab dann weiter gezappt. Von Ben Stiller kenne ich auch den "Appartementschreck" und "Meine Braut, ihr Vater und ich", die ich eigentlich sehr lustig fand. Jedoch hab ich sie damals ohne Kind gesehen und kann mich an diverse Einzelheiten des Filmes nicht mehr erinnern.
Nun ist es ja auch so das ich mittlerweile ein Kind im baldigen Teenageralter habe und auch mehr auf solche Sachen achte, die einem in Filmen präsentiert werden. Als Jugendlicher wäre mir das natürlich auch vollkommen schnuppe gewesen, was einem da gezeigt wird. Aber ich kann mich in meiner Jugend an keine Filme mit 12 Jahren erinnern, welche das Thema "Eier lutschen" in solch frivolen Artikulierungen thematisierten, welche ich als "Familienkomödie" zusammen mit meinen Eltern geschaut habe. Ich hab nichts gegen Offenheit, aber diese Ausführungen sind einfach zu derbe und gehören nicht in solch eine Altersklassifizierung. Wenn´s keine Tabus mehr gibt, dann wissen die Kids irgendwann nicht mehr wogegen sie noch rebellieren sollen. Ist doch schräg.
Freddy1979 Mon, 11 Feb 2013 14:50:43 -0000
Antwort löschendann kann ich dir jetzt schon sagen - mach einen Bogen um Adam Sandler´s "Der Chaos Dad" weil dieser Film hat ausser den plumpen Sex Witzchen auch noch Sex mit Minderjährigen und Inzucht zwischen Bruder und Schwester zu bieten. Aber unter dem Deckmantel "Humor" darf man ja alles, auch wenns noch so pervers ist...
agynessa Mon, 11 Feb 2013 16:22:00 -0000
Antwort löschenOki danke für den Tipp. Der "Chaos Dad" verspricht ja einem vom Titel her auch einen lustigen Familienfilm, Daddy komplett ohne Plan , da die Kiddies außer Rand und Band sind? Fehlanzeige, aber wenn Du sagst er handelt von Pädophilensex und Inzucht, dann mag ich Dir das auch gerne glauben. Habe ich zum Glück noch nicht gesehen, aber hab gerade geschaut ab welcher FSK er ist und selbst bei uns ist er erst ab 16 Jahren freigegeben. Nun gut die pubertärenden Teenies werden sich dran erfreuen, das sie endlich mal in den Genuss kommen, zu erfahren was es alles für sexuelle Abnormitäten gibt. Ey ohne Scheiß, aber da wundert´s noch einen das Kinder selbst mit 9 Jahren heutzutage schwanger werden? Ich glaub wir haben schon genug "Verdachtsfälle" oder "Mitten im Leben" kaputte Teens. Mir tut die Jugend heutzutage echt leid, dass sie durch diverse Filme ihrer Kindheit beraubt werden und ihnen der S Eh Icks mit all ihren Praktiken schon in Kindesjahren so offen suggeriert wird und sie sich damit auseinandersetzen müssen, anstatt raus zu gehen, Fahrrad zu fahren, Abenteuer auszuhecken, Freunde treffen ... das was man damals als Kind eben gemacht hat. Wir sind auch großgeworden und haben uns für die X-Files irgendwann angefangen zu interessieren, aber damals war das noch spannend und wurde nach und nach durch diverse Bravo Zeitschriften, Freunde und Selbsterfahrungen aufgeklärt. Heute brauch ich mir bloß einen Ben Stiller Film holen und bin teils aufgeklärter als manch Erwachsener. Schade, denn dann braucht´s auch keine Altersfreigabe mehr und jeder soll kucken, egal welchen Alters, was er möchte. Wenn von der Gesellschaft alles toleriert und vorgesetzt wird und es keine Grenzen mehr bedarf, dann werden die Filminhalte zur Normalität und die Jugend sucht sich extremere Sachen um einen Pubertätskick zu erfahren, da man in der Zeit erst selbst seine Stellung in der Gesellschaft und seinen Rang finden muss. Wenn "ficken, bumsen, blasen", wie auch immer zur Filmnormalität dazugehören und man schlussendlich sich diese Figuren als Vorbilder nimmt und jeder Jugendlicher sucht sich ein Vorbild in der Filmbranche, dann bedarf es noch mehr Ausgefallenheiten und immer extremeren Sachen um sich von anderen Jugendlichen abzugrenzen und zu rebellieren. Wenn ich drüber nachdenke, wenn meine Eltern mir damals jeden noch so brutalen und sexoffenen Film erlaubt hätten, dann wäre ich wahrscheinlich im Drogensumpf untergegangen, denn wogegen außer mit Drogen hätte ich mich von meinen Eltern noch abgrenzen können? Wenn es keine Tabuthemen mehr gibt, welche im Laufe der Jahre für mich damals, immer spannender wurden, womit grenze ich mich dann von der allgemeinen Gesellschaft schlussendlich ab, ohne als Mitläufer zu gelten? Die Filmbranche muss endlich lernen Verantwortung tragen und der Jugend wieder mehr Selbsterfahrungen gönnen. Es bringt doch nix wenn mein 12 jähriges Kind alle Praktiken theoretisch zwar kennt und in seiner Pubertät dadurch trotzdem immer unsicherer wird einen Fehler zu machen, höchstwahrscheinlich selbst noch nicht mal sexuelle Erfahrungen hat, aber wenn es drauf ankommt krampfhaft idealen Stellungen nachzueifern versucht. Die Kinder müssen heutzutage erst über die Theorie und danach über die Praxis lernen und leider nicht mehr umgekehrt. Ich finde es erschreckend, das von Kids sowas abverlangt wird und wunder mich nicht darüber, das sie sich in solcher Situation überfordert fühlen. Denn kein Junge möchte mit 14 Jahren gesagt bekommen:"Warum bist du nicht wie der im Film, der kann doch auch immer". Oder die Mädchen sich von den Jungs anhören müssen, warum sie sich vielleicht genieren sich nicht gleich komplett zu entblößen und sexuell in jeder Lebenslage aktiv zu sein.
Das ist der falsche Ansatz der heutzutage dargestellt wird und der mit dem wahren Leben nix zu tun hat. Die Produzenten müssen der Jugend eigene Erfahrungen gönnen, dazu gehören auch Versagensängste, das es mal nicht so klappt wie es sollte, aber auch zeigen das ein 12 jähriger dadurch nicht minder wert ist. Alles ganz normal, wobei ich mir 12 jährige noch nicht mal in solch einer Lage vorstellen kann... Denn jeder Jugendliche sollte seine eigenen Erfahrungen sammeln dürfen und nicht ständig mit Idealvorstellungen welche die Filmbranche vorzugeben versucht konfrontiert werden müssen.
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Freddy1979 Wed, 13 Feb 2013 19:26:50 -0000
Antwort löschenich werde dich in Zukunft vor allen "Eierlutsch-Filmen" warnen, sofern sie mir auffallen :-)
FilmFreak2K13 Wed, 27 Mar 2013 09:59:01 -0000
Antwort löschenWow. Ich muss sagen dass ich überrascht bin. Ich hab den Film über Lovefilm bekommen und bis gerade gar nicht gewusst dass er eine FSK12 bekommen hat. Während des schauens dachte ich er hätte eine FSK16, was ja auch passen würde, aber FSK12??? Wer hat den da gepennt. Also ich bin bestimmt kein Fan der FSK da sie zwar im Titel zwar "Freiwillig" enthält aber Titel sofort indizieren lässt wenn sie keinen FSK Flatschen auf dem Cover tragen (oh man dieser hässliche Flatschen der schon so einige schöne Steelbooks, CCs und andere Cover verunstaltet hat) und durch ihre ständigen Zensuren mich als Erwachsener in meinem Hobby bevormundet, aber hier hat sie falsch entschieden. Dennoch halte ich sie für wichtig um (unwissende) Eltern, wie hier agynessa, durch ihre Empfehlung auf dem Cover zu Zeigen "Ok dieser Film ist eine Komödie und für alle ab 12 Jahren geeignet." Und natürlich auch um Kinder von Inhalten fernzuhalten die nicht für sie geeignet sind. Ein 11/12 Jähriger sollte noch keine Gewaltorgien wie SAW o.ä gucken. Es sei den die Eltern pfeifen auf die Empfehlungen der FSK.
Auf der anderen Seite aber muss ich auch festhalten dass wir heute in einer Zeit leben in der die Generation Kinder (ab 12/13 Jahren aufwärts) in einer Welt aufwachsen in der es noch nie so einfach war an Medien mit Sexuelleninahlten ranzukommen wie heute. Jedes Kind mit 13-14 kennt sich besser mit dem PC aus als seine Eltern und weiß wie er an gewisse Inhalte ran kommt trotz sperre. Man muss doch nur mal das Smartphone eines 13 Jährigen anschauen. Zu 80% finden sich dort irgendwelche Bilder oder Videos die Sex/Erotik oder Gewalt zeigen.
Aber nicht nur im Internet ist dem so. Auch das Fernsehen (allen voran die tollen Sender RTL, RTL2 und Sat.1 bieten in ihren (Vor)mittags Programm mehr Inhalt mit Sexuellen, Gewalt und Assozialenhintergrund als mansch Film der ab 16 freigegeben ist. Dass ist das schlimme. Schaut euch doch nur mal so "Sendungen" wie We love lorret bzw. We love sölden (Pro7) oder Party Bruder (Viva). Durch so was wird ein Kind in seiner Entwicklung gestört. Und dann noch jeder Zeit zugänglich. Wo ihr als Eltern bei den Filmen noch irgendwie eingreifen könnte geschieht dies beim Fernsehen nicht.
Wie RoosterCogburn richtig angegeben hat kann sich jeder jeder Zeit bei der FSK über eine falsche Freigabe Beschweren. So geschehen bei "Keinohrhasen" zuerst FSK6 dann, nach massiven Protesten vieler Eltern, aufgrund des schon deftigen Sexinhalts z.B als über die verschiedenen arten des Mösenleckens gesprochen wurde, erhielt der Film eine FSK12.
Am Ende bleibt nur zu sagen dass die FSK eine Empfehlung und kein muss ist. Jedes Elternteil weiß am besten womit sein Kind klar kommt und womit nicht. Mein Vater schaute sich früher Filme wie Scream (1) oder den ersten Starship Troopers an und entschied ob ich sie schauen durfte oder nicht Obwohl ich erst 13 oder 14 war erhielt ich die Erlaubnis mir die anzuschauen da ich schon damals ein anderes Verständnis gegenüber Gewalt in Film hatte als andere in dem Alter und bin ganz normal geworden. Kind A kommt mit einem Film wie The Watch und mit dessen Inhalt zurecht und kann darüber lachen und Kind B dafür nicht. Die Erziehung spielt für das Verständnis des Kindes eine große Rolle.
Und eins darf nie vergessen werden: Was die Eltern einen verbieten macht es für das Kind nur interessanter.
Wutnudel Sat, 02 Feb 2013 20:30:22 -0000
Kommentar löschenNaja. Es hatte an sich echt gut angefangen. So in guter Alter Ben Stiller Manier. Leider wurde es gegen ende damm doch mehr zu so nem Alien-Comedy-Trash-Kram....war dann nicht mehr ganz so mein Fall. Das Cast lies hoffen hat mich aber echt ziemlich enttäuscht.
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Dysta Mon, 28 Jan 2013 17:46:51 -0000
Kommentar löschenBei "The Watch" habe ich wirklich nicht viel erwartet und dachte schon das ich es später bereuen werde mir diesen Film anzuschauen. Aber weit gefehlt - "The Watch" hat zwar einen relativ vorhersehbaren Plot und keine grandiosen Schauspieler, aber genau diese haben diesen Plto auf eine herrliche amüsante Weise verkauft das ich desöfteren mich dabei erwischen musste, wie ich mich köstlich amüsierte. Das haben in den letzten Monaten nicht viele Filme geschafft.
"The Watch" ist zwar kein Film für die Ewigkeit, aber für abendliches Popcorn-Couch-Surfing der perfekte Film.
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TinaCocaine Thu, 24 Jan 2013 16:47:38 -0000
Kommentar löschenDen Plot finde ich recht interessant, es sind einige gelungene Sci-Fi-Szenen dabei und der ein oder andere Gag hat sich ebenfalls versteckt. Die Darsteller mag ich in dem Streifen allesamt ganz gerne, auch wenn die Charaktere etwas laff sind. Die Musik hätte nicht besser eingesetzt werden können und bei jedem Titel hatte ich das seichte Verlangen, vom Sofa aufzuspringen und durch die Wohnung zu dancen. Allerdings weist "The watch" viele Längen auf und gerade der Anfang kommt mehr als schleppend daher. Wäre der gesamte Film so rasant und witzig wie die letzten 30/40 Minuten, dann hätte er mit Sicherheit einige Pünktchen mehr von mir bekommen. Da ich mich aber zwischendurch arg gelangweilt habe und den Film echt zu lang für so einen Streifen finde, reicht es nur für eine mickrige 5...
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Nahfeld Wed, 23 Jan 2013 18:26:14 -0000
Kommentar löschenDie Spiesservariante von Hangover und ohne jede Kritik an der bescheuerten Idee einer Nachbarschaftswache.
Stiller nervt mit Dackelblick, die Story ist haarsträubend und die Witze zwanghaft sexualisiert. "Arschficken", "Eier lecken", "Löcher stopfen" - wer hat diesen Film eigentlich ab 12 freigegeben?
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Joker36 Thu, 24 Jan 2013 18:14:19 -0000
Antwort löschenkannst du mir mal die parallelen zu hang over aufzeigen?
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Nahfeld Thu, 24 Jan 2013 23:22:03 -0000
Antwort löschenKann es versuchen: Eine Männergruppe, mit dem Bedürfnis etwas zu erleben. Party im einen Fall, Nachbarschaftswache im anderen.
Dann derbe Komik, krasse Situationen und jede Menge sexuelle Anspielungen. Bei 'The Watch' fand ich das fast immer ziemlich daneben, während Hangover den schmalen Grat der Geschmacklosigkeit gut entlang gewandert ist.
Und am Ende sind dann alle durch die heftigen Ereignisse irgendwie stärker miteinander verbunden.
Tytus Sat, 06 Apr 2013 21:07:16 -0000
Antwort löschenWobei man sagen muss das die Grundidee Potential hatte, nur haben irgendwelche Genies daraus eine Komödie gemacht, bzw was die darunter verstehen!
Peter Franz Scherer Tue, 22 Jan 2013 20:50:31 -0000
Kommentar löschenSympathischer Spaßfilm. Und auch wenn Ben Stillers Figur ihren Einsatz übertreibt, so hat doch sein Eintreten für "seine" Gemeinde (dazu zählt auch der gerade erst eingebürgerte Nachtwächter) einen gewissen Respekt verdient.
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Corien Tue, 22 Jan 2013 11:33:08 -0000
Kommentar löschen*Spoiler*
Die explodierende Kuh made my day !
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Baumkopf Holzfaust Tue, 22 Jan 2013 11:39:06 -0000
Antwort löschensorry, bin inzwischen Stiller-Allergiker
Corien Tue, 22 Jan 2013 16:16:14 -0000
Antwort löschenStiller macht den Film zumindest nicht besser, aber explodieren Kühe kann er mir trotzdem nicht vermiesen :)
VIGILANTE84 Thu, 17 Jan 2013 16:12:08 -0000
Kommentar löschenRecht solide buddy komödie ,zwar nicht direct dem raunchy humor sektor zuzuordnen ,aber beinhaltet stellenweise doch sehr derbe zoten…..ungefähr so auf dem level wie ‘’hot tub’’
Hat mir als nachtunterhaltung ganz gut gefallen
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tucos2004 Tue, 15 Jan 2013 22:52:22 -0000
Kommentar löschenLangweilig, nicht witzig, schlechte Story, verlorene 1,5h, mehr gibt es darüber nicht zu schreiben
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Mein Senf Mon, 14 Jan 2013 12:04:13 -0000
Kommentar löschenWie misslungen kann eine Komödie sein, die Ben Stiller, Vince Vaughn und Jonah Hill als Darsteller vereint, bei dem Seth Rogen am Drehbuch mitgeschrieben und Shawn Levi produziert hat? „The Watch“ (2012) gilt als eine der größten künstlerischen und kommerziellen Enttäuschungen des vergangenen Kinojahres. Tatsächlich harmoniert der Potty-Mouth-Humor nicht durchgängig mit der schlingernden Alien-Geschichte. Zudem krankt das Drehbuch an einigen konzeptionellen Unstimmigkeiten und einer schwachen Charakterzeichnung. Wer nicht zu viel erwartet und sich auf den stellenweise derben Mix aus Judd-Apatow-Humor und Action-Komödie einlassen kann, wird zumindest passabel unterhalten.
Als ein Angestellter seines Gemischtwarenladens ermordet wird, gründet der spießige Vorzeige-Vorstädter Evan (Ben Stiller) zusammen mit dem ambitionslosen Luftikus Bob (Vince Vaughn), dem aggressiven Franklin (Jonah Hill) und dem Anschluss suchenden Jamarcus (Richard Ayoade) eine Nachbarschaftswache. Als sie durch Zufall entdecken, dass Aliens hinter diesen und weiteren Morden stecken, wird der fragile Männerbund unerwartet zur letzten Hoffnung der Menschheit.
Glaubt man modernen amerikanischen Komödien, dann kreisen die Gespräche von durchschnittlichen US-Bürgern pausenlos ums Wichsen, Pissen, Kacken sowie abseitige sexuellen Fantasien. Auch die Protagonisten aus „The Watch“ (2012) werfen wie selbstverständlich im Sekundentakt mit Obszönitäten um sich, was knapp sieben Jahre nach dem ersten Judd-Apatow-Hit „Jungfrau, 40, männlich…sucht“ (2005) stellenweise eher ermüdet, statt zu schockieren. Im Gegensatz zu den Produktionen des Komödienspezialisten wird dieser Potty-Mouth-Ansatz in „The Watch“ allerdings kaum durch die inzwischen patentierte Apatow‘sche Warmherzigkeit konstrastiert. „The Watch“ ist eigentlich die ganze Zeit ordinär – aber das muss ja nicht zwangsläufig schlecht sein. Unverzeihlich ist hingegen, dass die Figuren kaum mehr als schablonenhafte Stereotypen abgeben und sich mühelos auf einige hinlänglich bekannte Genre-Adjektive beschränken lassen. Wo früher die Steuererklärung auf dem Bierdeckel gefordert wurde, lässt sich gleiches für die Komplexität der Charaktere in „The Watch“ behaupten: Es gibt den Spießer, den Lockeren, den Soziopaten und den Skurrilen – ginge es nicht um Aliens könnte man an dieser Stelle einige Parallelen zu „The Hangover „ (2009) ziehen. Lediglich Jonah Hill als stets gewaltbereiten Vorstadt-Soziopaten gelingt es, seiner Figuren einige ambivalente Züge zu verleihen. Tatsächlich spielt der Nachwuchs-Comedian seine Partner in jeder Szene an die Wand und unterstreicht sein Talent für gestörte Charaktere. Ben Stiller spielt den Ultraspießer ordentlich, aber recht routiniert. Ganz schlimm erwischt es Vince Vaughn, dessen Figur nicht nur bemerkenswert konturlos daherkommt, sondern sich im Laufe der Geschichte ohne ersichtlichen Grund vom ambitionslosen Slacker zum manisch verantwortungsvollen Überdaddy wandelt.
Nicht nur hinsichtlich der Figurenzeichnung kann man den Autoren Jared Stern („Mr. Poppers Pinguine“), Evan Goldberg („Superbad“, „Ananas Express“, „Goon“) und Seth Rogen („Superbad“, „Drillbit Taylor – Ein Mann für alle Unfälle“, “The Green Hornet“) ein gewisses Maß an Schludrigkeit vorwerfen auch die Geschichte geriet etwas holperig. Die Alienhatz verheddert sich mit zunehmender Spieldauer ein wenig in seinen weitestgehend uninteressant weil generischen Nebengeschichten rund um die Evans Eheproblemchen und Bobs promiskuitiver Teenietochter. Obendrein sind diese Episoden nur sehr oberflächlich mit dem Hauptplot verzahnt. Ein stimmiges Ganzes mag sich da zwangsläufig kaum einstellen, streckenweise fühlt sich „The Watch“ wie zwei unterschiedliche Filme an. Dazu kommt ein ziemlich absurder Plottwist gegen Ende des zweiten Aktes, der im Rahmen der Handlung kaum Sinn ergeben will.
Auch hinsichtlich der Gags beschleicht den genreerfahrenen Zuschauer mitunter das Gefühl, viele Nummern aus anderen Filmen zu kennen. So wurde Seth Rogen in „Zack an Miri make a Porno“ schon einmal demonstriert, was es mit einem holländisches Ruder, dem Evan und Jarmacus beiwohnen dürfen, so auf sich hat. Wenn Ben Stiller versucht, Freundschaft mit einem offenkundig feindlichem Individuum zu schließen, fühlt man sich an den seinen Auftritt in „Nachts im Museum“ (2009) erinnert und als die Truppe das erbeutete Alien für eine schlüpfrige Fotosession missbraucht, hat man das so oder so ähnlich auch schon in „The Hangover“ gesehen. Da ein Witz eben auch von einer überraschenden Pointe lebt, leidet der Witz unter diesem Ideenklau. Gleichzeitig geht es bei Witzen auch immer darum, wer diese auf welche Weise verkauft. In diesem Punkt kann sich „The Watch“ (2012) auf sein erprobtes Ensemble verlassen. Sofern man eine hohe Affinität zu Humor unter der Gürtellinie besitzt – und das ist in diesem Fall durchaus wörtlich gemeint- gibt es durchaus eine Menge zu lachen.
Die eigentlich recht verheißungsvolle Grundprämisse des Films weckt die Hoffnung, dass „The Watch“ mehr sein könnte, als ein amerikanisches „Attack the Block“-Rip-Off, auf das es im Vorfeld reduziert wurde. Das Konzept der Nachbarschaftswache sowie das biedere Vorstadtszenario bieten reichlich satirisches Potenzial und die Figurenkonstellation verspricht Treibstoff für eine hohe Gagdichte. Die Satire beschränkt sich allerdings auf einige Seitenhiebe auf den amerikanischen Mittelstand, vielmehr stellt Regisseur und Saturday Nighlife-Veteran Akiva Schaffer („Hot Rod“) von Beginn an klar, dass er an Action interessiert ist und sein angepeiltes R-Rating auch hinsichtlich der Gewaltdarstellung ausreizen will. Die Alien-Attacken werden durchaus blutrünstig präsentiert und folgen hinsichtlich der Inszenierung den Konventionen des amerikanischen Horrorkinos. Diese härtere Gangart durchzieht auch den Rest des Films und führt zwangsläufig zu der Frage, wie die heimische Selbstzensurbehörde „The Watch“ ernsthaft für 12-jährige durchwinken konnte. Das Blut spritzt regelmäßig in Fontänen, Durchbohrungen und Genitalamputationen werden ebenso detailliert gezeigt wie ausgeweidete Leichen – kurz: „The Watch“ ist in Punkto Gewaltdarstellung äußerst zeigefreudig.
Wenn im explosiven Finale die Nebenhandlungsstränge mit dem Hauptplot zusammenlaufen, entsteht sogar einmal kurz so etwas wie Dynamik – leider etwas zu spät, um manche vorangegangen Länge vollends zu kompensieren. Wer diesen etwas kruden Mix aus Action, Horror, Satire und derben Humor aufgeschlossen gegenübersteht, kann seinen Spaß haben, sofern er seine Erwartungshaltung entsprechend niedrig ansetzt.
Daran werde ich mich erinnern: Evan und Franklin nehmen einen Minderjährigen Verdächtigen ins Kreuzverhör.
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mark.venske.9 Mon, 04 Mar 2013 21:39:56 -0000
Antwort löschenehrlich man ich habe keine lust mir alles durchzulesen haha :)
jaggyjerg Sun, 13 Jan 2013 22:03:40 -0000
Kommentar löschenTypischer Ben Stiller Film. Wenn man das mag kann man schon sein Spaß haben. Bissle mehr Gags hätten das ganze besser abgerundet ;)
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custin Tue, 08 Jan 2013 11:13:14 -0000
Kommentar löschenKlamauk.
Die erste Hälfte wirkt sehr gewollt, in der zweiten klappt das dann etwas besser und ein paar Gags zünden auch. Was nettes seichtes für zwischendurch. Auch das muss mal sein.
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Bollundus Mon, 07 Jan 2013 17:19:15 -0000
Kommentar löschenSchade um das spaßige Ensemble.
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Jack24 Sun, 06 Jan 2013 16:15:55 -0000
Kommentar löschenIch verstehe langsam die Kritiker überhaupt nicht mehr. Der Film war schlichtweg super! Wir haben uns durchgehend köstlich amüsiert. Das einzige was ich nicht nachvollziehen kann ist das FSK, die Typen drehen langsam wirklich durch. Der Film sollte ab 12 sein, hatte aber sehr harte Slasher-Einlagen, vulgäre Ausdrücke und sexistische Anspielungen.
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FordFairlane Sun, 06 Jan 2013 16:40:00 -0000
Antwort löschenDer Film war auch gut und die FSK Freigabe ist vollkommen ausreichend, die eine Szene ist eine höhere Freigabe nicht wert. Sonst müsste ja Men in Black I ab 18 Jahren sein! Da gibt es dutzende von derben szenen!
Jack24 Sun, 06 Jan 2013 17:40:29 -0000
Antwort löschenIch weiß ja nicht was du gesehen hast, aber bei Men in Black gibt es keine ausgehöhlten Menschen und menschliche Gendärme. Das FSK ist vollkommen dämlich. Ich kenne FSK 16 Filme da passiert weniger. Also das FSK sollte nach neuen Mitarbeiter suchen...
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