The Watch - Nachbarn der 3. Art - Kritik

US 2012 Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 06.09.2012

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Kritiken (19) — Film: The Watch - Nachbarn der 3. Art

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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3.5Schwach

[...]Was von der Idee her wie eine auf Alienwahn umgedeutete Version von Joe Dantes genialem „The ’Burbs“ klingt entpuppt sich als stückwerkige Flachwitzkanonade unter Federführung Seth Rogens und Evan Goldbergs, in der nichts mehr richtig zueinander gehört, was da so an Einflüssen und Umbrüchen und Zwängen von außen als „The Watch“ übrig geblieben ist.[...]

[...]Das Product Placement nimmt mit den Pupillen der Aliens in Form von PlayStation-Controllern aberwitzige Züge an, viel heftiger auf’s Gesicht fällt „The Watch“ aber wieder und wieder deshalb, weil seine Subplots das Reißverschlussverfahren nicht verstanden haben, sprich: sie greifen nicht in die Haupthandlung. Weder, wenn sich Stiller wenig überraschend als Platzpatonensamenergießer offenbart, noch wenn Vaughn seine aufsässige Teenietochter via Facebook stalkt und ihren ochsenpimmel’igen Wandschrankknutschkumpel auf die Bretter schicken will. „The Watch“ wird darin bisweilen ernster und düsterer, als es mit explodierenden Kühen und ellenlangen Diskussionen über die spermaähnliche Beschaffenheit des grünen Alienblutes vereinbar ist. Wo es eines deftigeren Tons in Zynismus und/oder Sarkasmus bedurft hätte besucht „The Watch“ lediglich einige der am häufigsten abphotografierten Allgemeinplätze und setzt darauf, dass das unterschiedliche komödieantische Vermögen des Leadquartetts es irgendwie durchboxt. Was im Laufe des Films aber zunehmend seltener klappt und zum Beispiel Szenen wie das Fotoshooting mit dem ausgeknockten Alien die Figuren einfach nur als komplette und in ihrer moralischen Verfassung scheinbar völlig desorientierte Idioten stehen lässt.

Die außerirdische Brut, optisch zusammengezwittert aus Pumpkinhead, Alien und Predator, wird trotz einiger heftiger Schockeffekte auch nicht wirklich zu einer spannungsfördernden Bedrohung, wenn zwischendrin immer wieder Zeit für Allerweltsprobleme und offensichtliche Red Herrings wie Billy Crudups creep’igen Nachbarn bleibt.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Wie schlecht es um amerikanische Filmkomödien bestellt ist, kann man sehr gut sehen, wenn man THE WATCH mit dem nicht ganz unverwandten Hanks-Hammer THE BURBS vergleicht. In THE WATCH ist nämlich nichts zu Ende gedacht oder ausgearbeitet, die vorgeblich plotbestimmende Alien-Hatz tritt mitunter für Ewigkeiten komplett in den Hintergrund, um den Stars ausgiebig Gelegenheit zu geben, sinnlos daherzusabbeln - der viehisch schlechte Schnitt in Dialogszenen legt dabei die Vermutung nahe, daß hier aus zahllosen improvisierten Takes einfach was zusammengehauen wurde, was man für lustig hielt. Isses aber nicht. Und da man sich am Ende zu Troma-Humor herablässt, wusste man das insgeheim wohl auch. Noch unverschämter als die an Zuschauerverachtung grenzende Faulheit, mit der hier von u.a. Seth Rogen ein zusammenhangloser Unsinn zusammengeschustert wurde, ist allerdings die totale Inkonsistenz bei den Figuren: Vince Vaughn spielt im letzten Drittel offensichtlich eine völlig andere Rolle als vorher, und Richard Ayoade wird plötzlich zum Plot Point, zu dem nichts mehr passt, was er zuvor getan hat. Bodenlos. Wenigstens Mopsgesicht Hill gibt einigermaßen überzeugend den Vollpsycho. Und warum glauben Regisseure immer noch, es sei per se lustig, wenn ihre Figuren alte Hits mitsingen?!

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Kloppo09

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Definitiv:-)


Tytus

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manchmal auch Filmerbrechen


Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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5.0Geht so

Ziemlich belang- und einfallslos, aber bei Weitem nicht der schlechteste Film, den ich dieses Jahr gesehen hab, dafür gab's einfach zuviele gute Impro-Joke-IDEEN (kamen jedenfalls nicht viele gute Jokes daraus) und einen gut aufgelegten Jonah Hill. War zwar nix zum Lautlachen komisch (eher zum Schmunzeln), aber immerhin unterhaltsam genug als Blu-Ray fürs Wochenende. Kann man gucken, kann man aber auch sein lassen. Ich empfehle da eher Derartiges, aber besseres wie z.B. MEINE TEUFLISCHEN NACHBARN, PAUL oder eben den Comedy-Kracher des Jahres (ebenfalls mit Hill) 21 JUMP STREET.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Anfangs, als sich die Bürgerwehr formiert und auf Mörderjagd geht, will The Watch - Nachbarn der 3. Art noch vor allem Komödie sein, die mit der Besetzung zwar grob, aber auch durchaus lustig hätte ausfallen können.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.0Schwach

Ansonsten oft Garant für absurden und auch mal sympathischen Humor, macht hier Ben Stiller nur auf dumpfen und peinlichen Humor. Zu viert in einem Auto sitzen und rhythmisch in eine Dose pinkeln, ist da gleichzeitig Höhe- und Tiefpunkt der sogenannten Komödie.

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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6.0Ganz gut

The Watch lädt [...] dazu ein, es sich mit Evan und seinen Kumpanen gemütlich zu machen. Das funktioniert gar nicht einmal schlecht, weil Regisseur Akiva Schaffer einen entwaffnend gelassenen Rhythmus anschlägt und der schlampig-lockere Plot den komödiantisch versierten Darstellern reichlich Gelegenheit lässt, sich souverän die humoristischen Bälle zuzuspielen.

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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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4.0Uninteressant

Weil die Drehbuchautoren sich nicht entscheiden konnten, ob man als Zielgruppe Teenager oder ältere Kinogänger anpeilen soll, ist letztlich eine krude Mixtur aus unnötig brutalen Gewaltszenen, lahmen Gags und zotigen Geschmacklosigkeiten herausgekommen – einfach nur peinlich.

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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel

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7.0Sehenswert

Das komödiantische Potenzial der in einen alltäglichen Rahmen eingebetteten Begegnung mit feindlichen Außerirdischen wurde in Attack the Block zwar noch besser ausgereizt, aber es macht trotzdem Spaß, den vier Freizeit-Honks beim Alienklatschen zuzuschauen. Amüsant.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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7.5Sehenswert

Ein kultiger Genremix hätte The Watch - Nachbarn der 3. Art werden können. Die Verbindung aus Satire, Komödie und Horrorfilm bot viel Potenzial, das leider nur streckenweise voll abgerufen wird.

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Edward Nigma: CinemaForever

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3.0Schwach

"Listen to my words, and hear his face."

Nachbarschaftswachen haben in den USA Tradition. Seit den sechziger Jahren ist diese Institution fester Bestandteil vieler amerikanischer Vororte und erfreut sich großer Beliebtheit. Das änderte sich jedoch schlagartig, als am 26. Februar 2012 in Sanford (Florida) ein unbewaffneter afroamerikanischer Teenager von einem Mitglied der Nachbarschaftswache niedergeschossen wurde. Einen schlechteren Zeitpunkt hätten die Verantwortlichen bei 20th Century Fox wohl kaum wählen können, um ihre derbe Nachbarschaftswachen-Komödie „The Watch – Nachbarn der 3. Art“ auf den Markt zu werfen. Immerhin änderte man den Titel von „Neighborhood Watch“ in „The Watch“ und schnitt eine Szene aus dem fertigen Film, in der Jonah Hill aus dem Auto mit dem Finger auf vorbeilaufende Passanten schießt. Doch auch ohne die unerfreulichen Ereignisse im Vorfeld hätte die neue Komödie vom „Lonely Island“-Mitglied Akiva Schaffer („Hot Rod“) wohl nur schwer an den Kinokassen bestehen können. Denn die unausgegorene Mischung aus Science-Fiction und Fäkalhumor ist vieles, aber eins ganz bestimmt nicht: Witzig.

Im kleinen Örtchen Glenview ist ein bestialischer Mord verübt worden und die Polizei tappt noch immer im Dunkeln. „Eine Schande“, denkt sich der Costco-Geschäftsleiter und selbsterklärter Gutmensch Evan (Ben Stiller) und ruft kurzerhand eine Nachbarschaftswache ins Leben. Doch groß scheint das Interesse nicht zu sein, denn außer ihm melden sich nur noch drei weitere mehr oder weniger besorgte Bürger zum Dienst: Familienvater Bob (Vince Vaughn), Waffennarr Franklin (Jonah Hill) und Jamarcus (Richard Ayoade). Doch viel Zeit zum Kennenlernen bleibt den Freizeit-Polizisten nicht, denn eine intergalaktische Bedrohung ist im Anflug auf das gemütliche Örtchen…

Dabei hätte doch alles so wunderbar werden können, schließlich galt das Originalskript von Jared Stern zu „The Watch“ nicht ohne Grund als äußerst bissige Satire auf den modernen Vorstadt-Pantoffelhelden und fand sich 2009 sogar auf Platz 16 der sogenannten Black List wieder. Doch scheinbar enthielt das Original-Drehbuch von Jared Stern deutlich zu wenig Niveaulosigkeiten, um damit gegen die Komödienkonkurrenz anzustinken und so beschloss man, dem Skript noch das gewisse Etwas hinzuzufügen. Das R-Rated-Komödien momentan ordentlich die Kassen klingeln lassen, ist längst kein Geheimnis mehr und so entschloss man sich, das Drehbuch von den Furz-Witz-Experten Seth Rogen („Superbad“) und Evan Goldberg („Ananas Express“) noch einmal kräftig „überholen“ zu lassen. Gesagt, getan - Und so stopfte das Autorenduo allerlei anrüchige Anspielungen, derbe Sprüche und eimerweise Sperma-Witze in den Film. Doch leider geht unter den ganzen Zoten der satirische Biss vollends verloren. Schade, denn zumindest ansatzweise lässt sich noch erahnen, welches Potenzial in dem Film gesteckt hätte.

Zudem wird man während der gesamten Laufzeit das Gefühl nicht los, eigentlich gerade zwei grundverschiedene Filme zu sehen, denn so recht wollen die vulgären Blödeleien nicht mit dem spacigen Alien-Handlungsstrang harmonieren. Wenn die Begegnungen mit den blutrünstigen Besuchern vom fernen Stern immer wieder von pubertären Gesprächen über Konsistenz und Geruch von Wichse unterbrochen werden, kann beim besten Willen keine Spannung aufkommen. Und selbst wenn die Comedy mal der Action weicht, kann der Film wenig unterhalten. Denn statt pointierten Action-Einschüben wird hier radikalerweise gleich alles in die Luft gejagt, was nicht niet- und nagelfest ist. Es scheint beinahe so, als soll das hochexplosive Finale dem Zuschauer das zuvor Gesehene förmlich aus dem Kopf sprengen – wenn es doch nur so einfach wäre. Dabei hat doch erst im letzten Jahr Joe Cornish mit seiner Science-Fiction-Komödie „Attack the Block“ gezeigt, wie spaßig sich ein Kampf zwischen Aliens und Nachbarn gestalten kann.

Doch es gibt nicht nur schlechtes über „The Watch“ zu sagen. Immer dann, wenn das eigentliche Image der amerikanischen „Hilfs-Sheriffs“ mal so richtig herzlich aufs Korn genommen wird, macht der Film wirklich Spaß. Denn wenn sich naive Weltverbesserer mit waffenverrückten Muttersöhnchen und alleinerziehenden Familienvätern zusammentun, um für das Wohl der Nachbarschaft zu sorgen, ist das Chaos doch schon vorprogrammiert. Welch wunderbar satirischen Blick auf die Arbeit selbsterklärter Vororts-Gesetzeshüter der Film hätte bieten können, zeigt die Szene in der Stiller, Hill und Co. nicht mehr ganz nüchtern, dafür aber mit stolzgeschwellter Brust einen jugendlichen Eierwerfer bei der Polizei abliefern. Hier bekommt man eine ungefähre Vorstellung davon, wie wunderlich sich ein kleines bisschen Macht auf das Ego eines Jedermanns auswirken kann, vor allem, wenn noch reichlich Alkohol im Spiel ist.

Fazit: „The Watch – Nachbarn der 3. Art“ ist leider zumeist ein interstellarer Totalausfall. Zotige Witze statt satirischem Biss – scheinbar traut man dem amerikanischen Kinopublikum inzwischen gar nichts mehr zu. Da können selbst gut aufgelegte Comedy-Größen wie Ben Stiller, Vince Vaughn und Jonah Hill wenig retten.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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3.5Schwach

lacher gibt es selten, da die Schauspieler ihren Text sprechen, als ob das Drehbuch KOMPLETT IN GROßBUCHSTABEN geschrie(be)n worden wäre.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.5Uninteressant

Es ist nicht so, dass ich beleidigt war; ich war einfach nicht unterhalten. Dieser Film ist genauso wie Abbott und Costello, aber in Szenen in denen die Charaktere sich fassungslos hinter Gebüschen verstecken.

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Michelle Orange: Movieline Michelle Orange: Movieline

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5.5Geht so

Ulk und Peniswitze - The Watch - Nachbarn der 3. Art kann keinen bleibenden Eindruck hinterlassen [...]. Manche Szenen sind ganz witzig, andere wiederum wirklich abgedroschen [...].

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Ein anspruchsloses, oberflächliches Mashup aus Männertrip-Komödie und Sci-Fi-Action, das eine schier unendliche Reihe von Penis-Witzen enthält [...] und eine ganz anständige Besetzung vorzuweisen hat.

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Ann Hornaday: The Washington Post

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5.0Geht so

The Watch - Nachbarn der 3. Art widmet sich den üblichen Aspekten von Männerfreundschaft, konzentriert sich wie so oft auf Sex und Boshaftigkeiten und hat sich dabei als genauso erfolgreich erwiesen wie andere, ganz ähnliche Streifen der letzten Jahre.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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4.5Uninteressant

Wenn diese amateurhafte Gerechtigkeitsbande genauso viel Zeit mit der Hinweisanalyse verbringen würde, wie mit der Analyse des anderen Krempels, wäre der Mordfall in The Watch - Nachbarn der 3. Art schon in der ersten Nacht gelöst.

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Sheri Linden: The Hollywood Reporter Sheri Linden: The Hollywood Reporter

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4.0Uninteressant

Mit seiner polierten, aber dennoch gewöhnlichen Optik verschwendet The Watch - Nachbarn der 3. Art die meiste Zeit des Films damit, sich auf schlüpfrige Gags und Männerwitze zu konzentrieren.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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4.0Uninteressant

Alle sieben oder acht Minuten, vielleicht ein Dutzend Mal im ganzen Film, kann man ganz gut, mittelprächtig lachen. Große Brüller gibt's leider nicht [...].

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Die witzigsten Szenen sind die, in denen es um blanke Situationskomik geht - zum Beispiel wenn die Jungs versuchen, Aliens zu fangen [...].

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Kommentare (109) — Film: The Watch - Nachbarn der 3. Art


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Clamio

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Bewertung3.5Schwach

Total hirnrissige Story, nicht mein Geschmack.

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WNKino

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Bewertung10.0Herausragend

Für Leute in meinem Alter (knapp vor- knapp nach der Pupertät) und für Leute die Komödien über Nie-Erwachsen-werdende-Leute mögen (oder es vielleicht sogar selbst sind) ein herrlich komischer und schräger Film- völlig ohne Sinn aber genial Lustig.
Auch oder vielleicht sogar vor allem für Partys geeignet, bei denen nicht nur Wasser getrunken wird:-).

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gorni1991

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Bewertung9.0Herausragend

Ich weiß nicht woran es lag. Am Film selber oder das wir in einer großen Gruppe am Wochenende und angetrunken diesen Film reingelegt haben. Ich tendiere eher zum letzteren. Wir hatten echt alle eine menge Spaß am Film.Ist kein Film der eine tiefere Bedeutung und Handlung besitzt, aber er hat uns gut unterhalten. Und mehr will der Film an seinem Publikum auch gar nicht auslösen.

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florian.blaszcyk

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Bewertung0.0Hassfilm

Ben Stiller geht einem nach 5 min auf den Sack und Jonah Hill kann auch nur durch seine Wampe beeindrucken. Die Geschichte ist langweilig (wer interessiert sich schon für eine Alieninvasion für Kids) und die Witze sind total flach!!! Der Film ist der Reinste Müll sowas kann man nur 80 oder 3 Jährigen servieren. Die Idee mit den Schwänzen ist genial sie zeigt dass die Macher ihr Gehirn wie in dem Film an der falschen Stelle haben.
Diesen Film kann man mit Durchfall vergleichen. Schaut ihn euch unbedingt an wenn ihr an chronischer Dummheit erkranken wollt!!!!!!!!!!!!!!!

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Moo-Zart

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Bewertung5.0Geht so

Ich wollte den Film schon lange mal gucken, wurde aber abgeschreckt von den schlechten Kritiken. Habe mir ihn dann doch endlich mal angeschaut...

Nunja, jetzt hab ich ihn geguckt und ich habe genau das gleiche Problem wie bei "The World's End". Die Mischung aus Komödie und Science-Fiction/Allien-Invasions-Film, auch wenn Welten zwischen diesen beiden Filmen liegen!
Ich finde es schwierig zu lachen und gleichzeitig ernsthaft mit den Protagonisten mitzufiebern, beide Filme haben durchaus passable, ernste Science-Fiction/Allien-Invasions-Elemente die nicht lustig sind und dann, zumindest "The Watch", teilweise aber auch natürlich bei "The Worlds's End", völlig alberne Sequenzen, welche eher zum Kopfschütteln als zum Lachen animieren.
Naja, Thematik und damit Problem sehr ähnlich jedoch:
Edgar Wright > Akiva Schaffer

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Mirabilis

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Bewertung2.0Ärgerlich

Einfach absolut nicht mein Humor.

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Moviegod

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Bewertung6.5Ganz gut

Ben Stiller war nie unlustiger. Gott sei dank gibt es noch Vince Vaughn und Jonah Hill, die absolut perfekt harmonieren und für 98% der Gags im Film sorgen. Die meisten Szenen (ohne die beiden) habe ich direkt nach dem Anschauen wieder vergessen, was viel über den Film und seine Story aussagt.

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DKennyK

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Bewertung3.5Schwach

Zum Filmgenre der modernen Komödie entwickele ich seit längerem schon eine Präventivantipathie und Filme wie THE WATCH sind ein gelungene Bestätigung dieser Abneigung.
Die eigentlich gefällige Prämisse wird völlig gegen die Wand gefahren. Die Story ist zu abgedreht, um realistisch zu sein und zu platt und ohne Biss erzählt, um als Parodie durchzugehen. Bei den Charakteren, hier besonders bei Stiller und Vaughn, zeigen sich hier und da zwar mal ein paar wenige Lichtblicke, doch unterm Strich ist THE WATCH eine einfallslose, witzlose Sauce, die durch ihren fast durchgehend sexualisierten Humor höchstens einer sehr jungen oder extrem anspruchslosen Zuschauerschaft Unterhaltung versprechen dürfte.

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angelmoonsoul

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Bewertung3.0Schwach

Ben Stiller war ja noch halbwegs erträglich aber sonst ?!!
Ich hab mich fast nur gelangweilt und mich gefragt, wann der Film den nun aus ist!

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cronic

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Bewertung4.5Uninteressant

The Watch 5/10

Das ist schon eine sympathische Gruppe aber mit einer 0815 Alien Story und wenigen Gags. Taumelt im Mittelmaß vor sich hin, gut gegen Ende legt der Film nochmal an Action zu aber das hilft ihm auch nicht wirklich. in einem Jahr kommt er am Sonntag zur Primetime bei Pro7

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doeme28

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Bewertung5.5Geht so

Relativ einfach gestrikte Komödie. Es gab zwar einige Lacher, hat mich aber nicht aus den Socken gehauen. Für einen Familienfilm war er ab und zu zu tief unter der Gürtellinie.

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ElmStreet84

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer hier einen Quatschfilm zum Wegschmeißen sucht, ist devinitiv an der falschen Adresse! Zwar hat man an der ein oder anderen Stelle auch kleine Lachmomente, doch ist diese -nennen wir sie mal- "Komödie" doch eher etwas für zwischendurch mit einer mehr oder weniger einfachen Story und einer lockeren Art und Weise, die aber durchaus unterhalten kann, wenn man seine Erwartungsspanne ein kleines bisschen weiter runterschraubt.

Kurze, unterhaltsame Komödie, mit einer charmanten Besetzung und einem Alien mit durchaus Potential zum eigenem (Horror/SiFi-) Film! :-)

PS_ Kennt jemand Ronald Lee Ermey auch ohne coole, raue Sprüche und Beleidigungen ala Full Metal Jacket? :-D

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Daniel Schotte

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Bewertung9.0Herausragend

Wer Ben Stiller mag weiß, was er an diesem Film hat! Der Film ist auf eine merkwürdige art lustig, unterhaltsam und actionhaltig. Hat spaß gemacht zu schauen ist aber sicherlich nicht für jedermann geeignet

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duerrli

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was zum Teufel haben die sich bei diesem Dreck gedacht? Unlustiger Grundschul-Humor zum Kopfschütteln, eine total beknackte Story, und nervende Charaktere machen diesen Film zu einem absoluten Reinfall. Hinzu kommt noch eine ziemlich fragwürdige FSK-Freigabe - aber dafür kann der Film ja nichts.

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Taucher

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Bewertung5.5Geht so

Doch nicht ganz so schlecht wie ich gedacht habe. Aber noch meilenweit vom Comedy-Olymp entfernt. Die übliche Ben-Stiller-Riege bei den üblichen Gags, diesmal eben mit ein paar Aliens gespickt. Reicht für einen Sonntag-Mittag. nach einer durchzechten Naccht (so ähnlich war's bei mir ;) )Aber mehr auch nicht !

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CaptainHowdy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Muss ehrlich sagen, großartiger Film. Selten soviel gelacht, manchmal ein wenig dämlich, aber sonst deutlich besser als erwartet.

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Zak

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Bewertung5.5Geht so

super 8 mit Idioten...witzig aber muss man nicht sehen..tolle Fx jedoch für ne komödie

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Laubbaum

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Bewertung7.5Sehenswert

Lustiger Film! Der Showdown ist spitze!

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BartfaceBottlemessi

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Bewertung6.0Ganz gut

Wer sich eine Komödie mit Ben Stiller ansieht, weiß in der Regel, worauf er sich einlässt. Wer diese Art Filme also mag, kann auf die Wertung gerne noch einen oder eineinhalb Punkte draufpacken. Alle Anderen sehen einen soliden Stiller in seiner Standrardrolle als ruhiger, verklemmter und besonnener Spießer, der irgendwann ausrastet. Schuld daran ist diesmal aber weder ein Stiefvater bei der CIA noch eine extrovertierte Mutter, sondern eine anlaufende Alieninvasion in der idyllischen Kleinstadt Glenville. Aus dem gewohnten Rollenkorsett bricht der Hauptdarsteller zu keinem Zeitpunkt aus, seine Charakterentwicklung ist nicht überzeugend gelungen. Dennoch schafft es der Comedy-Veteran mit seiner sympathisch-unbeholfenen Art noch oft genug die Zuschauer auf seine Seite zu ziehen. Vince Vaughn tritt ebenso auf der Stelle wie Stiller, er spielt also wie immer den aufgedrehten und infantilen Sauf-Buddy, bei dem zuhause doch nicht alles so easy läuft, wie er immer großspurig behauptet. Jonah Hill und David Ayoade haben zwar auch einige Lacher auf ihrer Seite, spielen aber altbekannte Stereotypen (Ersterer einen frustrierten zukünftigen Amokläufer, der noch bei seiner Mutter wohnt, Letzterer einen merkwürdigen Nerd mit Hornbrille, Pullunder und Lockenkopf). Die restlichen Nebendarsteller, inklusive Rosemarie DeWitt bleiben ziemlich gesichtslos.
Teils erfrischend anders, da einfach lustig und die üblichen Klischees auf den Arm nehmend, teils aber auch zu platt und pubertär kommt die Story daher. Außerdem ist der Plot meist sehr vorhersehbar, was bei einer Komödie aber nicht zwingend ins Gewicht fällt. Unterhalten wird man trotzdem ganz gut.
Heutzutage ist das zwar schon fast die Norm, dennoch finde ich die schönen Spezialeffekte erwähnenswert. Besonders die Aliens sind toll gelungen, auch wenn man Individualität unter den Außerirdischen vergeblich sucht (darauf kommt es bei dem Film aber wirklich nicht an). Immerhin ist die gelungene Optik ein nettes Detail, das sich positiv auf den Gesamteindruck des Streifens auswirkt.
Falsch macht man mit "The Watch - Nachbarn der 3. Art" nicht viel, ein netter Abend mit doof-lustiger Situationskomik und Peniswitzchen tut manchmal auch gut.

PS: Was ich oben über Fans von Ben-Stiller-Filmen bezüglich der Punktevergabe geschrieben habe, gilt genauso für Zuschauer mit drei oder vier (oder 17) Bier im Kopf, da der kindische Humor damit einfach mehr Spaß macht.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn man sich den Cast anguckt ist dies nun mal genau das, was man bekommt. Für eine wirklich unterhaltsame Komödie ist schon mal ein erster Schritt Jonah Hill an Bord zu haben, doch leider konzentriert sich die Handlung nicht so sehr auf ihn, sondern stellt Ben Stiller in den Vordergrund, welcher wieder einmal beweist, dass er keinen großen Blockbuster tragen kann. Selbiges gilt für Vince Vaughn.
Das Drehbuch kann man kaum ernst nehmen. Die meisten Szenen im Film sind nicht einmal unlustig, sie sind einfach nur langweilig. Die Szenen in den Witz vorhanden sein soll geht es fast ausschließlich im stumpfe Dialoge unter der Gürtellinie. Die einzige wirkliche Unterhaltung im Film sieht man in Person von Jonah Hill.
Ein weiteres Problem ist, dass sich der Film an manchen Stellen nicht entscheiden kann, ob er nun witzig oder ernsthaft wirken soll.
'The Watch - Nachbarn der 3. Art' ist einfach nur eine große Enttäuschung und ich hatte mir sehr viel mehr davon versprochen.

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