The Watch - Nachbarn der 3. Art - Kritik

US 2012 Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 06.09.2012

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Kritiken (19) — Film: The Watch - Nachbarn der 3. Art

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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3.5Schwach

[...]Was von der Idee her wie eine auf Alienwahn umgedeutete Version von Joe Dantes genialem „The ’Burbs“ klingt entpuppt sich als stückwerkige Flachwitzkanonade unter Federführung Seth Rogens und Evan Goldbergs, in der nichts mehr richtig zueinander gehört, was da so an Einflüssen und Umbrüchen und Zwängen von außen als „The Watch“ übrig geblieben ist.[...]

[...]Das Product Placement nimmt mit den Pupillen der Aliens in Form von PlayStation-Controllern aberwitzige Züge an, viel heftiger auf’s Gesicht fällt „The Watch“ aber wieder und wieder deshalb, weil seine Subplots das Reißverschlussverfahren nicht verstanden haben, sprich: sie greifen nicht in die Haupthandlung. Weder, wenn sich Stiller wenig überraschend als Platzpatonensamenergießer offenbart, noch wenn Vaughn seine aufsässige Teenietochter via Facebook stalkt und ihren ochsenpimmel’igen Wandschrankknutschkumpel auf die Bretter schicken will. „The Watch“ wird darin bisweilen ernster und düsterer, als es mit explodierenden Kühen und ellenlangen Diskussionen über die spermaähnliche Beschaffenheit des grünen Alienblutes vereinbar ist. Wo es eines deftigeren Tons in Zynismus und/oder Sarkasmus bedurft hätte besucht „The Watch“ lediglich einige der am häufigsten abphotografierten Allgemeinplätze und setzt darauf, dass das unterschiedliche komödieantische Vermögen des Leadquartetts es irgendwie durchboxt. Was im Laufe des Films aber zunehmend seltener klappt und zum Beispiel Szenen wie das Fotoshooting mit dem ausgeknockten Alien die Figuren einfach nur als komplette und in ihrer moralischen Verfassung scheinbar völlig desorientierte Idioten stehen lässt.

Die außerirdische Brut, optisch zusammengezwittert aus Pumpkinhead, Alien und Predator, wird trotz einiger heftiger Schockeffekte auch nicht wirklich zu einer spannungsfördernden Bedrohung, wenn zwischendrin immer wieder Zeit für Allerweltsprobleme und offensichtliche Red Herrings wie Billy Crudups creep’igen Nachbarn bleibt.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Wie schlecht es um amerikanische Filmkomödien bestellt ist, kann man sehr gut sehen, wenn man THE WATCH mit dem nicht ganz unverwandten Hanks-Hammer THE BURBS vergleicht. In THE WATCH ist nämlich nichts zu Ende gedacht oder ausgearbeitet, die vorgeblich plotbestimmende Alien-Hatz tritt mitunter für Ewigkeiten komplett in den Hintergrund, um den Stars ausgiebig Gelegenheit zu geben, sinnlos daherzusabbeln - der viehisch schlechte Schnitt in Dialogszenen legt dabei die Vermutung nahe, daß hier aus zahllosen improvisierten Takes einfach was zusammengehauen wurde, was man für lustig hielt. Isses aber nicht. Und da man sich am Ende zu Troma-Humor herablässt, wusste man das insgeheim wohl auch. Noch unverschämter als die an Zuschauerverachtung grenzende Faulheit, mit der hier von u.a. Seth Rogen ein zusammenhangloser Unsinn zusammengeschustert wurde, ist allerdings die totale Inkonsistenz bei den Figuren: Vince Vaughn spielt im letzten Drittel offensichtlich eine völlig andere Rolle als vorher, und Richard Ayoade wird plötzlich zum Plot Point, zu dem nichts mehr passt, was er zuvor getan hat. Bodenlos. Wenigstens Mopsgesicht Hill gibt einigermaßen überzeugend den Vollpsycho. Und warum glauben Regisseure immer noch, es sei per se lustig, wenn ihre Figuren alte Hits mitsingen?!

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Kloppo09

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Definitiv:-)


Tytus

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manchmal auch Filmerbrechen


Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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5.0Geht so

Ziemlich belang- und einfallslos, aber bei Weitem nicht der schlechteste Film, den ich dieses Jahr gesehen hab, dafür gab's einfach zuviele gute Impro-Joke-IDEEN (kamen jedenfalls nicht viele gute Jokes daraus) und einen gut aufgelegten Jonah Hill. War zwar nix zum Lautlachen komisch (eher zum Schmunzeln), aber immerhin unterhaltsam genug als Blu-Ray fürs Wochenende. Kann man gucken, kann man aber auch sein lassen. Ich empfehle da eher Derartiges, aber besseres wie z.B. MEINE TEUFLISCHEN NACHBARN, PAUL oder eben den Comedy-Kracher des Jahres (ebenfalls mit Hill) 21 JUMP STREET.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Anfangs, als sich die Bürgerwehr formiert und auf Mörderjagd geht, will The Watch - Nachbarn der 3. Art noch vor allem Komödie sein, die mit der Besetzung zwar grob, aber auch durchaus lustig hätte ausfallen können.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.0Schwach

Ansonsten oft Garant für absurden und auch mal sympathischen Humor, macht hier Ben Stiller nur auf dumpfen und peinlichen Humor. Zu viert in einem Auto sitzen und rhythmisch in eine Dose pinkeln, ist da gleichzeitig Höhe- und Tiefpunkt der sogenannten Komödie.

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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6.0Ganz gut

The Watch lädt [...] dazu ein, es sich mit Evan und seinen Kumpanen gemütlich zu machen. Das funktioniert gar nicht einmal schlecht, weil Regisseur Akiva Schaffer einen entwaffnend gelassenen Rhythmus anschlägt und der schlampig-lockere Plot den komödiantisch versierten Darstellern reichlich Gelegenheit lässt, sich souverän die humoristischen Bälle zuzuspielen.

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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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4.0Uninteressant

Weil die Drehbuchautoren sich nicht entscheiden konnten, ob man als Zielgruppe Teenager oder ältere Kinogänger anpeilen soll, ist letztlich eine krude Mixtur aus unnötig brutalen Gewaltszenen, lahmen Gags und zotigen Geschmacklosigkeiten herausgekommen – einfach nur peinlich.

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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel

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7.0Sehenswert

Das komödiantische Potenzial der in einen alltäglichen Rahmen eingebetteten Begegnung mit feindlichen Außerirdischen wurde in Attack the Block zwar noch besser ausgereizt, aber es macht trotzdem Spaß, den vier Freizeit-Honks beim Alienklatschen zuzuschauen. Amüsant.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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7.5Sehenswert

Ein kultiger Genremix hätte The Watch - Nachbarn der 3. Art werden können. Die Verbindung aus Satire, Komödie und Horrorfilm bot viel Potenzial, das leider nur streckenweise voll abgerufen wird.

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Edward Nigma: CinemaForever

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3.0Schwach

"Listen to my words, and hear his face."

Nachbarschaftswachen haben in den USA Tradition. Seit den sechziger Jahren ist diese Institution fester Bestandteil vieler amerikanischer Vororte und erfreut sich großer Beliebtheit. Das änderte sich jedoch schlagartig, als am 26. Februar 2012 in Sanford (Florida) ein unbewaffneter afroamerikanischer Teenager von einem Mitglied der Nachbarschaftswache niedergeschossen wurde. Einen schlechteren Zeitpunkt hätten die Verantwortlichen bei 20th Century Fox wohl kaum wählen können, um ihre derbe Nachbarschaftswachen-Komödie „The Watch – Nachbarn der 3. Art“ auf den Markt zu werfen. Immerhin änderte man den Titel von „Neighborhood Watch“ in „The Watch“ und schnitt eine Szene aus dem fertigen Film, in der Jonah Hill aus dem Auto mit dem Finger auf vorbeilaufende Passanten schießt. Doch auch ohne die unerfreulichen Ereignisse im Vorfeld hätte die neue Komödie vom „Lonely Island“-Mitglied Akiva Schaffer („Hot Rod“) wohl nur schwer an den Kinokassen bestehen können. Denn die unausgegorene Mischung aus Science-Fiction und Fäkalhumor ist vieles, aber eins ganz bestimmt nicht: Witzig.

Im kleinen Örtchen Glenview ist ein bestialischer Mord verübt worden und die Polizei tappt noch immer im Dunkeln. „Eine Schande“, denkt sich der Costco-Geschäftsleiter und selbsterklärter Gutmensch Evan (Ben Stiller) und ruft kurzerhand eine Nachbarschaftswache ins Leben. Doch groß scheint das Interesse nicht zu sein, denn außer ihm melden sich nur noch drei weitere mehr oder weniger besorgte Bürger zum Dienst: Familienvater Bob (Vince Vaughn), Waffennarr Franklin (Jonah Hill) und Jamarcus (Richard Ayoade). Doch viel Zeit zum Kennenlernen bleibt den Freizeit-Polizisten nicht, denn eine intergalaktische Bedrohung ist im Anflug auf das gemütliche Örtchen…

Dabei hätte doch alles so wunderbar werden können, schließlich galt das Originalskript von Jared Stern zu „The Watch“ nicht ohne Grund als äußerst bissige Satire auf den modernen Vorstadt-Pantoffelhelden und fand sich 2009 sogar auf Platz 16 der sogenannten Black List wieder. Doch scheinbar enthielt das Original-Drehbuch von Jared Stern deutlich zu wenig Niveaulosigkeiten, um damit gegen die Komödienkonkurrenz anzustinken und so beschloss man, dem Skript noch das gewisse Etwas hinzuzufügen. Das R-Rated-Komödien momentan ordentlich die Kassen klingeln lassen, ist längst kein Geheimnis mehr und so entschloss man sich, das Drehbuch von den Furz-Witz-Experten Seth Rogen („Superbad“) und Evan Goldberg („Ananas Express“) noch einmal kräftig „überholen“ zu lassen. Gesagt, getan - Und so stopfte das Autorenduo allerlei anrüchige Anspielungen, derbe Sprüche und eimerweise Sperma-Witze in den Film. Doch leider geht unter den ganzen Zoten der satirische Biss vollends verloren. Schade, denn zumindest ansatzweise lässt sich noch erahnen, welches Potenzial in dem Film gesteckt hätte.

Zudem wird man während der gesamten Laufzeit das Gefühl nicht los, eigentlich gerade zwei grundverschiedene Filme zu sehen, denn so recht wollen die vulgären Blödeleien nicht mit dem spacigen Alien-Handlungsstrang harmonieren. Wenn die Begegnungen mit den blutrünstigen Besuchern vom fernen Stern immer wieder von pubertären Gesprächen über Konsistenz und Geruch von Wichse unterbrochen werden, kann beim besten Willen keine Spannung aufkommen. Und selbst wenn die Comedy mal der Action weicht, kann der Film wenig unterhalten. Denn statt pointierten Action-Einschüben wird hier radikalerweise gleich alles in die Luft gejagt, was nicht niet- und nagelfest ist. Es scheint beinahe so, als soll das hochexplosive Finale dem Zuschauer das zuvor Gesehene förmlich aus dem Kopf sprengen – wenn es doch nur so einfach wäre. Dabei hat doch erst im letzten Jahr Joe Cornish mit seiner Science-Fiction-Komödie „Attack the Block“ gezeigt, wie spaßig sich ein Kampf zwischen Aliens und Nachbarn gestalten kann.

Doch es gibt nicht nur schlechtes über „The Watch“ zu sagen. Immer dann, wenn das eigentliche Image der amerikanischen „Hilfs-Sheriffs“ mal so richtig herzlich aufs Korn genommen wird, macht der Film wirklich Spaß. Denn wenn sich naive Weltverbesserer mit waffenverrückten Muttersöhnchen und alleinerziehenden Familienvätern zusammentun, um für das Wohl der Nachbarschaft zu sorgen, ist das Chaos doch schon vorprogrammiert. Welch wunderbar satirischen Blick auf die Arbeit selbsterklärter Vororts-Gesetzeshüter der Film hätte bieten können, zeigt die Szene in der Stiller, Hill und Co. nicht mehr ganz nüchtern, dafür aber mit stolzgeschwellter Brust einen jugendlichen Eierwerfer bei der Polizei abliefern. Hier bekommt man eine ungefähre Vorstellung davon, wie wunderlich sich ein kleines bisschen Macht auf das Ego eines Jedermanns auswirken kann, vor allem, wenn noch reichlich Alkohol im Spiel ist.

Fazit: „The Watch – Nachbarn der 3. Art“ ist leider zumeist ein interstellarer Totalausfall. Zotige Witze statt satirischem Biss – scheinbar traut man dem amerikanischen Kinopublikum inzwischen gar nichts mehr zu. Da können selbst gut aufgelegte Comedy-Größen wie Ben Stiller, Vince Vaughn und Jonah Hill wenig retten.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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3.5Schwach

lacher gibt es selten, da die Schauspieler ihren Text sprechen, als ob das Drehbuch KOMPLETT IN GROßBUCHSTABEN geschrie(be)n worden wäre.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.5Uninteressant

Es ist nicht so, dass ich beleidigt war; ich war einfach nicht unterhalten. Dieser Film ist genauso wie Abbott und Costello, aber in Szenen in denen die Charaktere sich fassungslos hinter Gebüschen verstecken.

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Michelle Orange: Movieline Michelle Orange: Movieline

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5.5Geht so

Ulk und Peniswitze - The Watch - Nachbarn der 3. Art kann keinen bleibenden Eindruck hinterlassen [...]. Manche Szenen sind ganz witzig, andere wiederum wirklich abgedroschen [...].

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Ein anspruchsloses, oberflächliches Mashup aus Männertrip-Komödie und Sci-Fi-Action, das eine schier unendliche Reihe von Penis-Witzen enthält [...] und eine ganz anständige Besetzung vorzuweisen hat.

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Ann Hornaday: The Washington Post

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5.0Geht so

The Watch - Nachbarn der 3. Art widmet sich den üblichen Aspekten von Männerfreundschaft, konzentriert sich wie so oft auf Sex und Boshaftigkeiten und hat sich dabei als genauso erfolgreich erwiesen wie andere, ganz ähnliche Streifen der letzten Jahre.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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4.5Uninteressant

Wenn diese amateurhafte Gerechtigkeitsbande genauso viel Zeit mit der Hinweisanalyse verbringen würde, wie mit der Analyse des anderen Krempels, wäre der Mordfall in The Watch - Nachbarn der 3. Art schon in der ersten Nacht gelöst.

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Sheri Linden: The Hollywood Reporter Sheri Linden: The Hollywood Reporter

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4.0Uninteressant

Mit seiner polierten, aber dennoch gewöhnlichen Optik verschwendet The Watch - Nachbarn der 3. Art die meiste Zeit des Films damit, sich auf schlüpfrige Gags und Männerwitze zu konzentrieren.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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4.0Uninteressant

Alle sieben oder acht Minuten, vielleicht ein Dutzend Mal im ganzen Film, kann man ganz gut, mittelprächtig lachen. Große Brüller gibt's leider nicht [...].

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Die witzigsten Szenen sind die, in denen es um blanke Situationskomik geht - zum Beispiel wenn die Jungs versuchen, Aliens zu fangen [...].

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Kommentare (122) — Film: The Watch - Nachbarn der 3. Art


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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung7.5Sehenswert

Absolut genial, das Dreamteam der Comedy! Ich habe mich richtig amüsiert und konnte mein Lachen selten unterdrücken. ,,Schau mich an und hör mir zu!" ,,Nein, schau mich an und hör mir zu!" ,,Schau ihn an und hör mir zu!" ,,Schau uns beide an und hör keinem zu!" HAHAHAHA...ich krieg mich nicht mehr. Dennoch ist der Film sehr gruselig, aber auch sehr brutal, also man muss schon 12 sein.
,,Was ist dieses grüne Zeug an meiner Karre?" ,,Keine Ahnung, vielleicht Wixxe?" ,,Ach, Blödsinn!" ,,Er könnte schon Recht haben. Ich mein ja nur die Flüssigkeit, die Konsistenz, die Farbe...." ,,Jep, es ist Wixxe!" :D

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Smogmog

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ben Stiller, Vince Vaughn und Jonah Hill!
Halleluja!
Das ist nicht nur einer der witzigsten Filme des Jahres, sondern auch einer der Besten.
Fast alles ist gelungen! Der Witz, die Effekte und vor allem Trio waren das Beste am Film!
Das einzige was mich stört, ist die Länge. Ich hätte gerne noch 30 Minuten mehr von Ben Stiller und seiner Gang gesehen.(:
Insgesamt aber sehr empfehlenswert!

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fanboy87

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse!
Ich wurde richtig gut unterhalten und habe schon lange nicht mehr bei nem Film so lachen müssen.
Vince Vaughn, Jonah Hill und Ben Stiller sind ein absolutes Dreamteam!
Vince ist vor allem in der ersten (stärkeren Hälfte des Films) Grandios!

Coole Musik, Schauspieler ein recht spannendes bzw interessantes (wenn auch hier etwas stark abgedrehtes) Drehbuch und eine 1a Kamerafühung.
Mehr braucht es nicht zu einem guten Film.

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hallidalli

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Bewertung5.0Geht so

Kurzer Spaß für ein verregnetes Wochenende daheim. Ein paar Lacher hat der Film aber der Rest ist ziemlich flach gehalten. Trotzdem ein akzeptabler Kumpel-Klaumauk-Film der 3. Art.

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Matty

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Bewertung5.5Geht so

War eher ein Zufall das ich mich auf diesen Film im TV eingelassen habe. Stiller, Hill und Vaughn hört sich ja auch nicht so schlecht an, wobei die beiden zuletzt genannten eindeutig für die Lacher sorgen. Hat mich nicht vom Hocker gerissen, ist aber auch kein Reinfall.

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huababuar

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Bewertung5.5Geht so

Hab nur ich den Eindruck oder schreibt die Hälfte hier, dass sie bei der Sichtung besoffen war? Ich jedenfalls war nüchtern und habe eine trotz vielversprechendem Cast ziemlich enttäuschende Komödie im Alien-Invasionsstil gesehen. Gerade gegen Anfang fand ich "The Watch - Nachbarn der 3. Art" wirklich nicht schlecht, da waren schon ein paar Lacher dabei. Vince Vaughn allen voran spielt sogar ziemlich gut, Hill fand ich gemessen an seinen anderen Filmen eher unterdurchschnittlich. Mag aber auch an seinem Charakter liegen. Die zweite Hälfte hat mich dann jedoch komplett gelangweilt. Vor allem diese Alien-Thematik wurde so belanglos und hohl umgesetzt, dass ich fast dazu geneigt war, abzuschalten.

In diese Richtung eher zu empfehlen sind "Shaun of the Dead" oder "Zombieland". Den hier werde ich mir auf jeden Fall nicht mehr geben.

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Bletch

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Bewertung5.5Geht so

Schon nach wenigen Minuten wird einem klar, dass es sich hier um einen nicht ganz so witzigen Film auf niedrigem Niveau handelt.
Eine Alien-Invasions-Komödie mit etwas Spannung, Splatter, einigen Schweinereien und einem Starensemble als Zugpferd.
Ben Stiller bleibt hier eher blass und ist selten lustig, Vince Vaughn spielt sowieso immer die gleichen Rollen (ist hier aber der glaubwürdigste Charakter) und Jonah Hill spielt eine ganz seltsame Rolle.
Trotzdem habe ich doch bei so einigen Szenen laut lachen müssen (der dämliche Sheriff hat oft dazu beigetragen), was mich selbst überrascht hat, denn der Film ist nicht wirklich gut.
Mit Freunden und ein paar Bier kann The Watch aber schon etwas Spaß machen...

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ossgewalt

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Bewertung4.0Uninteressant

Selten so wenig gelacht. Eine eher fade Angelegenheit.

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Bastominator

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Bewertung7.0Sehenswert

Hatte keine große Erwartungen an den Film und mich bereits auf eher mäßige Unterhaltung eingestellt. Allerdings hat der Film mich sehr positiv überrascht. Gutes Cast Ensemble, schräge Story und viele Lacher ;)
Fazit: Ben Stiller + Vince Vaughn inklusive Jonah Hill, der hier einmal nicht den liebevollen Verlierertyp spielt = Unterhaltsam :)

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lok

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Musste zwar selten lachen, aber unterhaltsam und ultracool ist der Film. Für einen Filmabend perfekt!

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Troublemaker69

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Bewertung6.5Ganz gut

Zum Ende hin ist The Watch leider ein wenig zu langatmig, aber ansonsten konnte ich gut lachen.
Die Darsteller, besonders Jonah Hill, sehe ich sowieso super gerne und dann hatten sie diesmal auch noch eine reine Comedyrolle, war schön mal wieder einen lustigen Film ohne einem klischeehaften Abschluss zu sehen.
In der ersten halben Stunde ist der Streifen eine durchschnittlich solide Komödie, die durchaus für den einen oder anderen Schmunzler sorgt, dann driftet der Film aber in eine ziemlich trashige Richtung ab, eine Richtung,die mir sehr gefallen hat.
Natürlich ist das hier nicht gerade ein von Intelligenz gesegneter Film, der Humor basiert größtenteils auf Exkrementen, aber wenn man das mal ein wenig zurückschraubt, dann kann mit The Watch überraschend viel Spaß haben. Dieses gewisse trashige Ambiente tut dem Film wirklich gut, war damals im Kino fasziniert. Der Film verliert aber ein wenig an Reiz je öfter man ihn sieht, ist also kein Streifen den man sich vier bis fünf mal ansehen kann, aber gerade bei den ersten beiden Malen kugelt man sich teilweise vor Lachen und das, obwohl ich mir den Film zuerst nie ansehen wollte. Die Trailer wirkten auf mich nicht sonderlich originell, aber meine Freunde haben mich ins Kino geschleppt, wie das so oft ist....diesmal war ich ihnen echt dankbar, ist aber leider eher die Seltenheit.
Eine kleine feine Empfehlung für einen Männerabend, im Kreise seiner besten Freunde machen Filme sowieso mehr Spaß.

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AKS

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Bewertung3.5Schwach

Spätestens bei der Fotoszene hab ich mir gewünscht: bitte töte alle vier, langsam und grausam, danke.

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howartwollowitz

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Bewertung0.0Hassfilm

Abgrundtief Scheiße

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Clamio

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Bewertung3.5Schwach

Total hirnrissige Story, nicht mein Geschmack.

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WNKino

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Bewertung10.0Herausragend

Für Leute in meinem Alter (knapp vor- knapp nach der Pupertät) und für Leute die Komödien über Nie-Erwachsen-werdende-Leute mögen (oder es vielleicht sogar selbst sind) ein herrlich komischer und schräger Film- völlig ohne Sinn aber genial Lustig.
Auch oder vielleicht sogar vor allem für Partys geeignet, bei denen nicht nur Wasser getrunken wird:-).

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gorni1991

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Bewertung9.0Herausragend

Ich weiß nicht woran es lag. Am Film selber oder das wir in einer großen Gruppe am Wochenende und angetrunken diesen Film reingelegt haben. Ich tendiere eher zum letzteren. Wir hatten echt alle eine menge Spaß am Film.Ist kein Film der eine tiefere Bedeutung und Handlung besitzt, aber er hat uns gut unterhalten. Und mehr will der Film an seinem Publikum auch gar nicht auslösen.

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florian.blaszcyk

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Bewertung0.0Hassfilm

Ben Stiller geht einem nach 5 min auf den Sack und Jonah Hill kann auch nur durch seine Wampe beeindrucken. Die Geschichte ist langweilig (wer interessiert sich schon für eine Alieninvasion für Kids) und die Witze sind total flach!!! Der Film ist der Reinste Müll sowas kann man nur 80 oder 3 Jährigen servieren. Die Idee mit den Schwänzen ist genial sie zeigt dass die Macher ihr Gehirn wie in dem Film an der falschen Stelle haben.
Diesen Film kann man mit Durchfall vergleichen. Schaut ihn euch unbedingt an wenn ihr an chronischer Dummheit erkranken wollt!!!!!!!!!!!!!!!

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Moo-Zart

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Bewertung5.0Geht so

Ich wollte den Film schon lange mal gucken, wurde aber abgeschreckt von den schlechten Kritiken. Habe mir ihn dann doch endlich mal angeschaut...

Nunja, jetzt hab ich ihn geguckt und ich habe genau das gleiche Problem wie bei "The World's End". Die Mischung aus Komödie und Science-Fiction/Allien-Invasions-Film, auch wenn Welten zwischen diesen beiden Filmen liegen!
Ich finde es schwierig zu lachen und gleichzeitig ernsthaft mit den Protagonisten mitzufiebern, beide Filme haben durchaus passable, ernste Science-Fiction/Allien-Invasions-Elemente die nicht lustig sind und dann, zumindest "The Watch", teilweise aber auch natürlich bei "The Worlds's End", völlig alberne Sequenzen, welche eher zum Kopfschütteln als zum Lachen animieren.
Naja, Thematik und damit Problem sehr ähnlich jedoch:
Edgar Wright > Akiva Schaffer

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Mirabilis

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Bewertung2.0Ärgerlich

Einfach absolut nicht mein Humor.

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Moviegod

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Bewertung6.5Ganz gut

Ben Stiller war nie unlustiger. Gott sei dank gibt es noch Vince Vaughn und Jonah Hill, die absolut perfekt harmonieren und für 98% der Gags im Film sorgen. Die meisten Szenen (ohne die beiden) habe ich direkt nach dem Anschauen wieder vergessen, was viel über den Film und seine Story aussagt.

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