The Way of the Gun
The Way of the Gun (2000), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 18, Komödie, Actionfilm
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von Christopher McQuarrie, mit Juliette Lewis und Ryan Phillippe
Zwei kleine Gangster entführen eine Leihmutter, die von einem schwer reichen Ehepaar ausgesucht wurde, um ihren Nachwuchs auszutragen. Das Ehepaar setzt zwei Detektive auf den Fall an, von denen auch noch einer der Meinung ist, er sei der wahre Vater des noch ungeborenen Kindes.
Cast & Crew
-
Christopher McQuarrie
-
Juliette Lewis
-
Ryan Phillippe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Parker
-
Benicio del Toro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Longbaugh
-
Taye Diggs
-
James Caan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Sarno
-
Nicky Katt
Regie
Schauspieler
-
Sarah Silverman
-
Geoffrey Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abner Mercer
-
Christopher McQuarrie
- Genre
- Gaunerkomödie, Actionfilm
- Ort
- Mexiko
- Handlung
- Abtreibung, Affäre, Antiheld, Arzt, Autounfall, Bar, Beste Freunde, Blutspende, Bodyguard, Bordell, Ehepaar, Geldübergabe, Gynäkologe, Handy, Hügel, Kleinkrimineller, Leihmutter, Lösegeld, Millionär, Mord, Motel, Russisches Roulette, Samenbank, Samenspende, Schießerei, Schrotflinte, Schwangerschaft, Schwierige Geburt, Sterben und Tod, Söldner, Tankstelle, Untreue, Verbluten, Verfolgungsjagd, Villa, Vom Tellerwäscher zum Millionär, Wehen, Überwachung
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Hart, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Way of the Gun
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Kritiken (1) — Film: The Way of the Gun
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen„The Way Of The Gun“ ist unzweifelhaft einer der Filme, die die Welt nicht braucht. Er verfällt dem Irrglauben funktionieren zu können, wenn man möglichst viele Irrungen und Wendungen in den Plot einstreut. Das dies ein Trugschluss ist, und man daher einen in der Summe ziemlich „uncoolen“ Actioner gesehen hat, beweist sich auch in diesem Fall.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Jerem1ah 2010/07/15 19:40:39
Antwort löschenWarum gibt es keinen "gefällt mir nicht" Button? Es gibt in Deutschland einfach zu viele Nörgler, die immer alles schlecht reden müssen. Warum ist das so? Könnt ihr euch selbst nicht leiden? Ihr setzt euch doch schon ins Kino und sucht akribisch nach Dingen die euch gegen den Strich gehen. Typisch Deutsch eben.
Es gibt schlechte Filme aber "The Way of the Gun" gehört definitiv nicht dazu. Man muss sich auf die Geschichte einlassen, man muss sich auf den Film einlassen, dann wird er einem auch gefallen.
Ganz ehrlich Leute, scheißt auf die Meinung dieser ganzen Kritiker und macht euch selbst ein Bild.
Kommentare (18) — Film: The Way of the Gun
Kommentar schreibenDr. Armitage 2012/02/10 13:22:19
Kommentar löschenObskure Monologe aus dem Off. Das ist mir an Erinnerung an diesen Film geblieben. Ach neh fürchterlich das Ganze.
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aberaber 2012/01/12 14:57:25
Kommentar löschenUngewöhnlicher Film. Unterhaltsam und einigermaßen spannend. Mit imposanter Darstellerriege.
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Bandrix 2011/05/16 19:19:16
Kommentar löschen"The Way Of The Gun" hat auf jeden Fall seine Schwächen.
Zum einen ist die Geschichte um zwei Kleinganoven, die das große Geld wittern, nicht wirklich ausgegoren.
Mal bewegt sich der Film hin zum schnörkellosen Actiontrhiller, dann schlägt es um Richtung Drama um dann wieder komödiantische Merkmale aufzuweisen.
Das tut dem Film insgesamt nicht besonders gut und so kann ich auch nachvollziehen, wenn andere hier mehr Punkte abziehen.
Auf der anderen Seite jedoch punktet der Film auf jeden Fall mit seiner Action, die realistischer ist, als in 90 Prozent aller Actionfilme. Hier wird nicht sinnlos drauflos geballert. Es wird taktisch vorgegangen, die beteiligten Personen bleiben zumeist ruhig und alle stellen sich auch nicht dumm an.
Vor allem die letzten 15, 20 Minuten sind wirklich spannend und lassen so den Leerlauf, der sich hin und wieder im Mittelteil einstellte, vergessen.
Die Schauspieler sind allesamt in Ordnung, auch wenn Ryan Phillipe einfach nur grottig synchronisiert wurde. Generell ist die Synchro zum Vergessen. Trotz dessen ist "The Way of the Gun" spannend und in seiner Ausführung konsequent.
Der Film hätte mehr sein können, ist aber so, wie er jetzt ist trotzdem unterbewertet und zu Unrecht so unbekannt.
Ein kleiner, aber überzeugender Ganovenfilm, mit dem ein oder anderen markigen Spruch und einer zu deutlichen Anlehnung an ältere Genreklassiker.
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Tyler Durden 22 2011/02/22 20:49:31
Kommentar löschenSonst eigentlich gute Darsteller mit einer unterirdischen Leistung in einem miesen Film!!
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Reload 2011/01/03 13:54:25
Kommentar löschen"The Way of the Gun" hatte eigentlich viel Potenzial sich zu einem Kultstreifen zu entwickeln. Skurrile Typen, eine nicht ganz a-typische Story und vor allem eine der coolsten Eröffnungsszenen aller Zeiten
(http://www.youtube.com/watch?v=5xsaMcw69D8).
Das Problem des Films ist das er sich nicht entscheiden kann. Auf der einen Seite will er eine Gangsterballade ala Tarantino oder Guy Ritchie sein, auf der anderen ein glaubhaftes Actiondrama dass durchaus Emotionen zulässt. Das ist ein Ritt auf einem schmalen Grat, so entwickeln sich viele sprunghafte Szenen, die dem Werk nicht gut tun.
Im Endeffekt hat man einen durchaus guten Actionthriller entwickelt, der aber durch seine nicht ausgeschöpften Möglichkeiten etwas enttäuscht.
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Chris12zero 2011/01/09 02:06:58
Antwort löschenHab ihn zwar schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen, empfinde aber ebenso !! ;)
JackoXL 2010/09/21 20:38:50
Kommentar löschenChristopher McQuarrie wollte nach "Die üblichen Verdächtigen" wohl unbedingt noch einen cleveren Thriller machen, verhebt sich dabei aber leider. Die Absicht ist erkennbar, das Resultat funktioniert nicht wirklich. Dazu kommt der deutliche B-Movie Look. Schlußendlich ist es aber doch ein ordentlicher Film, der ein bißchen Westernstimmung aufkommen lässt und eine tolle Besetzung parat hält. Damit meine ich nicht Ryan Phillipe, aber Del Toro, Lewis & Caan. Das Gesamtpaket haben nicht viele. Verspricht mehr als er hält, ist aber auch kein Fehlgriff.
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Filmkenner77 2010/08/28 16:02:25
Kommentar löschenNa ja, dieser Film hat mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Einmal ansehen und wieder vergessen.
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x-jan 2010/05/02 06:55:01
Kommentar löschenDer Wendungen sind es tatsächlich zu viele, als das ein menschliches Hirn sie alle logisch nachvollziehen kann. Doch das ist gerade der Sinn der ganzen Sache. Jeder hier dreht sein eigenes Ding - und keiner ist ein Superheld, nicht mal ein Held, eher ein Haufen von Antihelden. Es sind kleine Ganoven, die, wenn sie intelligenter wären, nicht Ganoven geworden wären. Und so handeln sie auch nicht so genial wie die gottähnlichen Superhelden aus den gängigen Actionthriller - dafür haben sie emotional umso mehr zu bieten. Sie sind Menschen. So verzeiht der Boss auch mal einen Fehler seiner Gorillas und zudem hat dieser nicht nur blöde und gewalttätige Gorillas, sondern auch noch einen schlauen, alten Fuchs (Strohmann) eingestellt, der als einziger nicht nur emotional etwas drauf hat und dann auch als Sieger aus dem ganzen Schlamassel hervor geht. - Alles in allem, ein Actionthriller mit viel Situationskomik, menschlicher Ironie und sympathischen Losertypen, der mal ganz anders funktioniert als die gängigen Actionthriller und daher eher als feinfühlige Actiontragödie zu bezeichnen ist: für feinfühlige Actionthrillerliebhaber sehenswert!
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Blonder 2010/05/02 12:03:25
Antwort löschenAber nur uncut.
*frenzy_punk<3 2010/03/30 13:20:45
Kommentar löschenwas "the way of the gun" von der beschreibung her verspricht, artet in purer enttäuschung aus. die gute und interessante story wurde zu einem langweiligen streifen verpackt, der mehr zum gähnen statt zur spannung anregt. selbst die schauspieler, von denen man eindeutig besseres gewohnt ist, geben eine recht lasche nummer ab. der film ist so langweilig, dass selbst die winzigen actionmomente das nicht retten können.
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BlueSquirrel 2010/02/26 01:30:44
Kommentar löschenReichlich eingebildet kommt der Film daher. Während Christopher McQuarrie uns versucht klar zu machen einen Kultfilm inszeniert zu haben, belastet er die Hirnwindungen des Zuschauers mit einem unglaublich stotterigem Plot-Rythmus, der immer wieder versucht anzufangen und dann stecken bleibt.
McQuarrie: Wie bitte?
B.Squirrel: St..st..st..stotter ich?
Wenn der Film bezwungen wurde kann man von Glück reden wenn man verstanden hat worum es überhaupt ging. Es gibt einen Überschuss an coolen Gangstern die Sachen sagen wie: "Ich mach das hier nicht für Geld. 15 Mio Dollar sind kein Geld. 15 Mio Dollar ist ein Motiv mit einem universal Adapter dran!"
Stussige Geheimsprache und unverständliche Mobster-Philosophie wurde mit leihenhafter Unbeholfenheit, ängstlich über das Drehbuch geschmiert, bis die Klarheit in der Erzählung Milchglas alle Ehre macht. Ein düsterer Soundtrack, der eine Götterdämmerung ankündigt, bereitet einen ständig auf eine Action-Explosion vor die nicht eintritt. Wenn ganz zum Schluss dann unsere beiden bösen Buben aus dem Nichts ein Waffenarsenal hervor zaubern gibt es wenigsten eine Schießerei die sich gewaschen hat. Wenn man zu diesem Zeitpunkt nicht schon Schafe zählt, kann man diese dem Film anrechnen, obwohl man vielleicht nicht weiß wer, warum, wann auf wen schießt. Ach ja! 15 Mio Dollar!
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patcharisma 2010/02/26 14:45:47
Antwort löschenDen Film habe ich auch in ganz schlechter Erinnerung! xD
BlueSquirrel 2010/02/26 23:37:42
Antwort löschen...ich auch! ;)
Filmsuechtiger 2010/03/03 13:03:09
Antwort löschenWobei der Faustschlag auf die Nase schon recht befriedigend ist.
wiedererkennbar 2010/03/19 19:45:49
Antwort löschenJuliette Lewis, der das Blag die ganze Zeit quasi zwischen den Schenkeln hängt und die fürchterbare Synchronstimme für Herrn Phillippe geben dem Film den bösen Rest.
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Filmsuechtiger 2010/03/19 20:11:12
Antwort löschen*sign*
BlueSquirrel 2010/03/19 22:38:30
Antwort löschenDie Stimme war grausam!
donald20 2009/07/21 01:00:54
Kommentar löschenEin Film der einfach nur langweilig ist.Aus einer eigentlich guten Story hat man viel zu wenig gemacht.Dazu kommen schlechte Leistungen von sonst guten Schauspielern(Del Toro,Phillippe,Lewis) und eine miese Synchro.Die Action ist nicht schlecht aber auch nichts besonderes!!
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Mr Lee 2008/11/16 21:03:05
Kommentar löschenAm meisten hat mich an dem Film die schlechten Synchronsprecher genervt. Gut die Story ist auch nicht besser... Ich finde aber das Juliette-Lewis sehr überzeugend spielt. Die kann dann aber auch nicht den Film verbessern.
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lollo7 2008/11/12 23:58:10
Kommentar löschenNoch nichtmal die eigentlich großartigen Schauspieler können bei diesem verworren, halbgaren Schmu überzeugen. Und der letzte Heuler ist die von der B-Garde eingesprochene und völlig aufgesetzte Synchro. Enttäuschend!
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JimiHendrix 2008/10/31 22:39:15
Kommentar löschenNaja etwas enttäuschendes, sinnloses Machwerk, mit ne paar Stars, wie z.B. Benicio del Toro und James Caan.
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jirri 2008/06/15 23:31:20
Kommentar löschenKein Highlight aber unterhaltsam.
Actionreich und mit sicherheit realistischer als die meisten anderen Actionfilme
Film war kurzweilig und Schauspieler haben überzeugende Vorstellung abgeliefert
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"Leon" 2008/04/30 17:42:30
Kommentar löschenEin Film der zu keiner Zeit originell oder Interessant ist. Das liegt wahrscheinlich daran, das die Hauptdarsteller hölzern (selbst del Toro) wirken und Regisseur /Drehbuchautor zu viel Tarantino geschaut hat und sich dachte er mache auch mal was "Cooles". Sau cool!
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Mr.Floppy 2007/12/01 12:33:16
Kommentar löschenbei dem Film hatte ich das Gefühl er wäre aus vielen kleinen Stücken, husch, husch, zusammengeschustert worden.
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Kairamon 2007/09/07 10:15:52
Kommentar löschenHab ihn zwar nicht in der OV gesehen, kann mir aber nicht vorstellen dass das groß was ausmacht. Besonders von del Toro enttäuscht. Pseudo-origineller, platter Plot.
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