The We and the I

The We and the I (2012),

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8.0
Kritiker
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-
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7 Bewertungen
4 Kommentare
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von Michel Gondry, mit Joe Mele und Meghan Murphy

The We and the I von Michel Gondry handelt von dem Phänomen, dass sich Menschen in Gruppen ganz anders verhalten, als wenn sie allein sind. Sie werden erst dann zu interessanten und komplexen Menschen, wenn sie sich als Individuum fühlen.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: The We and the I

Sheri Linden: L.A. Times Sheri Linden: L.A. Times

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8.0Ausgezeichnet

Gegen Ende hin trifft The We and the I den ein oder anderen falschen Ton, aber im allgemeinen ist er anregend, da er sich weigert, alles glatt zu streichen, was eigentlich chaotisch und undefiniert ist.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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9.0Herausragend

Den aufregend originellen und tiefgefühlten Film The We and the I als Coming-of-Age-Story zu bezeichnen, würde ihn beleidigen und mit Klischees ausstatten.

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Kommentare


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Luise Schweter

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Hab gar nicht mitbekommen dass der irgendwo im Kino lief. Sehr merkwürdig.

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Sonse

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Bewertung6.5Ganz gut

In der Gruppe sind wir dümmer und unausstehlicher denn als Individuen. Der Filmtitel "The We and the I" verrät bereits worum es Michel Gondry in seinem neuen Film geht. Am letzten Schultag des Schuljahres steigen die Schüler in einen Linienbus und fahren mit diesem nach Hause. Wir begleiten diese Fahrt und beobachten wie die "coolen" Bullys sich auf den hinteren Plätzen breitmachen, anderen Fahrgästen auf die Nerven gehen, wie eine Party geplant wird, gebaggert, gekämpft, herumgealbert und vor allem in die Mobiltelefone gestarrt wird. Im Laufe der Zeit und je weiter sie fahren müssen, lernen wir die Jugendlichen besser kennen und so wird der Film zum Ende hin auch deutlich interessanter. Denn anfangs befürchtet man auf volle Länge nur Arschlöchern beim Busfahren zuschauen zu müssen.

Da spätestens seit "Block Party" und "Be Kind Rewind" Michel Gondry aber sowas von "down with the kids" ist, spielt sich das Ganze natürlich in der Bronx ab, ist gewollt naturalistisch, da sich die "Kids" quasi selbst spielen - zumindest tragen sie ihre eigenen Namen - und der Film in einem Projekt mit diesen Schülern seinen Ursprung hat. Richtig, ein "After School Special" entstanden aus einem "After School Program". Dafür ist er relativ gut geraten, selbst wenn der Tonfall nicht immer ganz dem eigenen Anspruch gerecht wird und z.B. fieser Mist der Bullys manchmal für billige Lacher genutzt wird und ich mir über die durch Michel-from-the-Block suggerierte Authentizität dieser Schulbus-Situation nicht ganz im Klaren bin. Meine Schulbusjahre liegen nun doch schon über eine Dekade zurück und waren in der Pampa insgesamt harmlos - Busfahrer wurden zu Helden, indem sie die Quälgeister entweder gar nicht mitfahren ließen oder konsequent an deren Käffer vorbeidüsten (Freifahrt bis zur Endhaltestelle ;)). Das müssen also andere beantworten. Ich habe mich zumindest in diesem Filmbus weitgehend nicht gelangweilt.

P.S. Wenn jemand den während des Abspanns vorgetragenen Brief einer Mutter erklären kann, immer her mit den Antworten, wir wurden nicht ganz schlau daraus was der sollte...

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