The Wicker Man
The Wicker Man (1973), GB Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm
4 Bewertungen
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89 Bewertungen
7 Kommentare
Keine ?
von Robin Hardy, mit Edward Woodward und Christopher Lee
Nach dem spurlosen Verschwinden eines jungen Mädchens führen seine Nachforschungen Ermittler Neil Howie nach Summerisle, einer entlegenen Insel vor der Küste Schottlands. Die mysteriöse Dorfgemeinschaft scheint alles andere als erfreut über den ungebetenen Gast und hüllt sich in Schweigen. Doch Howie lässt sich nicht einfach abschütteln. Das seltsame Verhalten der Einheimischen, die einem heidnischen Fruchtbarkeitskult frönen, löst bei dem strenggläubigen Sergeant jedoch zunehmend Unbehagen aus. Sein Instinkt trügt ihn nicht, die Gemeinschaft ist in eine tödliche Verschwörung verwickelt.
Cast & Crew
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Robin Hardy
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Edward Woodward
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Neil Howie
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Christopher Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lord Summerisle
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Diane Cilento
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Rose
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Britt Ekland
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Ingrid Pitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bibliothekarin
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Lindsay Kemp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alder MacGregor
Regie
Schauspieler
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Russell Waters
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hafenmeister
-
Anthony Shaffer
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails The Wicker Man
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Kritiken (1) — Film: The Wicker Man
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSchwarze Komödie, Musical, Horrorfilm und ein grundlegend origineller Vorläufer des später zu Tode gerittenen Peculiar little town-Settings. Edward Woodward und Christopher Lee sind großartig als Gegenspieler. Zurecht ein Klassiker dessen merkwürdige Atmosphäre und eingängige Musik garantieren einen hohen Wiederanschauwert, selbst wenn man das Ende schon kennt.
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Kommentare (6) — Film: The Wicker Man
Kommentar schreibenkawummbaby 2011/11/25 23:14:25
Kommentar löschenWas zum dreifach gekreuzigten Kaninchen habe ich da gerade gesehen?
Ein britischer Tatort mit anzüglicher Volksmusik, brünstigen wandklopfenden Weibern, nüchterner alemannischen Fastnacht und Graf Drakula als Hüpfdohle vom Hünengrab.
Das Qualitätsspektrum reicht von gutem Krimi bis allertrashigstem Softporno (und bei letzterem wird gesungen und getanzt in erbärmlicher Manier).
Das ganze funktioniert aber in so fern gut, als da man mit dem Polizeibeamten miträtselt und sich generell gut unterhalten fühlt.
Und sieht man Britt Ekland beim Nacktanzen zu, weiß man, warum kurz danach die Stange für das Poledancing erfunden wurde: damit man sich als Zuschauer voller Entsetzen daran festhalten kann.
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VisitorQ 2011/11/25 21:06:55
Kommentar löschenEin schauerliches Märchen, das ruhig beginnt und in einem wahren Alptraum endet. Ich würde mein englisch als grundsolide bezeichnen, doch es war bei diesem Film nicht einfach alle Charaktere so wirklich zu verstehen. puh. ;-) Dennoch ein Film, den ich immer wieder gerne gucke.
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Sonse 2010/01/20 16:52:51
Kommentar löschenEin Heidenspaß!
Herrlich skurriler britischer Horrorklassiker, der mindestens so lustig wie schaurig ist, mit einer einzigartigen Atmosphäre, einem konsequenten Ende und einem tollen Cast: Edward Woodward vs Christopher Lee.
Neil LaButes gescheitertes Remake ist nicht nur schlecht, sondern schlicht überflüssig und machte zudem aus dem hier zentralen Thema der unbewussten Unterdrückung eigener Wünsche und Bedürfnisse einen halb garen Gender-Quark.
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JimiHendrix 2009/05/14 22:21:18
Kommentar löschenInteressanter Film über eine Hippi-sekte auf einer kleinen schottischen Insel.
Christopher Lee taucht keider erst mitte des Streifens auf, weil der Film bis dahin so vor sich hin plätschert.
Die Machart war ohne frage irgendwie besonders, aber die Geschichte war relativ vorhersehbar.
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Blonder 2009/04/13 17:49:07
Kommentar löschenEin ungewöhnlicher Horrorstreifen, dem es gelingt sich etwas aus der Masse der damaligen Fließbandproduktionen heraus zuheben. Der Film fängt den Zeitgeist der Flower-Power Generation ein. Denn er spielt auf einer Insel, wo alle Menschen praktisch in Frieden und mit dem Einklang der Natur leben. Herausragend finde ich die Musik, ihr gelingt es, dass man sich in diese Zeit hineinversetzt fühlt. Aber das beste ist der Showdown, den man nicht mehr so schnell vergisst.
Christopher Lee sagt selber, dass dies seine beste Rolle ist, die er jemals gespielt hat. Ob es wirklich seine beste ist, bin ich mir nicht sicher. Aber er spielt sie gut.
Leider hat es der Film nie in die deutschen Kinos gebracht, vielleicht liegt es ja an den Nacktszenen und somit gibt es auch keine Synchronisation.
Ein kleines Juwel das sich lohnt entdeckt zu werden.
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Nevenka 2008/08/08 13:28:44
Kommentar löschen"O Lord. O Jesus Christ!" Was für ein Film. Unterdrückte Triebe, verdrängte Begierden, äußerst passende Filmmusik, eine heute humorvoll anmutende Anekdote über die Dreistheit beim Drehen der Nacktszene und ein fulminantes Ende. Ich tue mich zugegebenermaßan schwer, die eigentlichen Gründe der Anziehungskraft dieses B-Movies zu benennen. Er hat mich in seinen Bann geschlagen und lässt nicht mehr los.
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