The Women
The Women (2008), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 11.12.2008
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515 Bewertungen
47 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Diane English, mit Meg Ryan und Annette Bening
Sylvie Fowler (Annette Bening) ist die etwas aufgedrehte und ständig gestresste Herausgeberin eines New Yorker Fashion-Magazins. Eines Tages trifft sie fast der Schlag, als ihr bei der Maniküre eine geschwätzige Kosmetikerin verrät, dass die Parfümverkäuferin und Nachwuchs-Aktrice Crystal Allen (Eva Mendes) eine Affäre mit dem erfolgreichen Börsenmakler Stephen Haines hat. Dieser ist ausgerechnet der Ehemann von Sylvies bester Freundin, der perfektionistischen Society-Lady Mary Haines (Meg Ryan). Bald weiß von diesem Skandal ganz New York und die Gerüchteküche brodelt. Als Mary schließlich selbst erfährt, dass ihr scheinbar perfekter Ehemann eine Affäre hat, bricht für sie eine Welt zusammen. Aber dank der vielleicht nicht immer ganz angebrachten Hilfe ihrer Freundinnen holt Mary schon bald zum Gegenschlag aus.
Hintergrund und Infos zu The Women
The Women ist ein Remake des Films Die Frauen aus dem Jahr 1939.
(Quelle: OMDB)
Mehr Bilder (30) und Videos (4) zu The Women
Cast & Crew
- Genre
- Romantische Komödie, Drama, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Connecticut, Vorstadt
- Handlung
- Affäre, Betrogene Ehefrau, Designer, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Frauen, Frauenpower, Luxus, Mode, Starke Frau, Trennung, Wunschtraum
- Stimmung
- Entspannt
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Kritiken (6) — Film: The Women
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenNoch ein Remake, aber diesmal so unnötig wie der gesamte Kram in den Shopping-Taschen einer frustrierten Frau. Womit wir bei den Klischees wären, und die bietet der Film im Übermaß. Er besteht eigentlich nur aus Klischees. Und da die auch nicht besonders überzeugend spielen, kann man das Filmchen ebenso vergessen wie die Modekapriolen vom vergangenen Jahr.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenGrößtes Versäumnis aber: Botox und Facelifting spielen hier nur eine marginale Rolle. Zum Schönheitschirurgen pilgert lediglich die Mütter-Generation; als "Spritzer-Girl" wird die gemeine Nebenbuhlerin aus der Parfümerieabteilung bezeichnet. Dabei lachen alle Topstars in diesem Film - auch die jungen - mit sehr rosigen, aber irgendwie sehr reglosen Bäckchen: Spritzer-Girls der Botox-Ära. Davon hätte der Film auch handeln müssen, wollte er wirklich in unserer Zeit ankommen. Aber dank Dove bleibt das Bild der Frau porentief rein.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenThe Women funktioniert wie ein Medley an An- und Aussagen über die aktuelle Lage der Frau. Wen wundert's: English - eigentlich Autorin - hat 14 Jahre gebraucht, um das Projekt durchzuboxen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Letztlich kann ich von „The Women“ nur abraten. Stattdessen sollte man sich lieber noch mal „Sex and the City“ ansehen. Wer letzteren nicht zumindest einigermaßen mochte, braucht sich in „The Women“ gar nicht reinzutrauen. „SatC“ schafft er es wesentlich besser, das Drama rund um eine sitzen gelassene Frau ernster zu verkaufen – und dabei noch entschieden lustiger zu sein.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenRyan hat die undankbare Aufgabe, die kraftlose Predigt des Films zu überbringen: Der Schlüssel zum privaten und beruflichen Glück ist zu wissen, was man will. Sie befindet sich in exzellenter Gesellschaft. Mary Haines hat eine Rolle, die Norma Shearer - im 1939er Original - und June Allyson - im Musical-Remake von 1957 - in den Schatten stellt. Während ich dies schreibe, fühle ich mich wie eine gehängte Jury. Mein endgültiges Urteil: Ich habe es genossen, aber nicht besonders.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenAbgeschwächt und schmalzig. Das Remake von The Women scheint für die doofen Enkelinnen der kecken, bissigen Gesellschaftsfrauen aus George Cukors affektiertem Original gemacht zu sein. [...] Es scheint so, als ob English nicht verstanden hat, worum es geht. The Women handelte nicht von den heilsamen Wirkungen von Freundschaft, sondern von humorvoller Rache. Auch wenn Aspekte der originalen Komödie heute dümmlich und schrill wirken, waren sie wenigstens konsistent und unterhaltsam. Wo das Original gerissenen und melodramatischen Unterhaltungswert bot, ist diese hier ausgewaschen, dämlich und zu ernst.
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Kommentare (41) — Film: The Women
kinogaengerin Sat, 22 Dec 2012 12:37:52 -0000
Kommentar löschenFrau wird von ihrem Mann mit einer heißblütigen Verkäuferin betrogen. Frau verlässt daraufhin ihren Mann und wird von ihren drei besten Freundinnen gestützt. Frau verwirklicht dann endlich ihre eigenen großen Träume. Was nach 'Sex and the City' klingt, nennt sich 'The Women' und präsentiert eine blondgelockte Meg Ryan in Bestform. Die Frau ist aber auch einfach zuckersüß und ihre mittlerweile über 50 Lenze sieht man ihr (fast) nicht an. Da kann Jungspund Eva Mendes einpacken, denn Ryan wird von Annette Bening, Debra Messing und Jada Pinkett Smith flankiert und bläst zum Zickenkrieg. Ja, ein paar nette Ideen sind dabei, vor allem die Szene im Dessous-Laden lädt zum Schmunzeln ein und die Damen können sich immer noch sehen lassen. Trotzdem bleibt der Spaß recht oberflächlich, sperrt die Männer gänzlich aus dem Geschehen aus und präsentiert ein unpassendes Ende. Dafür war der Score gut, deshalb ist 'The Women' für einmal ok, für mehr aber eben nicht.
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WhoCares Fri, 07 Sep 2012 20:47:01 -0000
Kommentar löschenAnhand des Trailers habe ich eigentlich eine bissige Frauenkomödie a lá "Der Club der Teufelinnen" erwartet. Stattdessen gab es gähnende Langeweile ohne jeden Biss und leider auch ohne Lacher. Bin ich froh, dass ich mein Geld damals nicht in den Kinobesuch investiert habe...
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Markbln Mon, 09 Apr 2012 07:32:53 -0000
Kommentar löschenWo gehts denn hier zum Original? Den Müll braucht doch kein Mensch.
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graveyardstory Thu, 26 Jan 2012 17:38:13 -0000
Kommentar löschenEinfach zu belanglos um im Gedächtnis zu bleiben und auch die prominente Besetzung ändert daran nichts, einzig Bette Midler brachte mich ein bisschen zum Schmunzeln. Kann man sich ansehen wenn man wirklich gar nichts anderes zu tun hat, wenn man´s lässt hat man aber auch nicht viel verpasst.
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bennjie Sat, 12 Nov 2011 19:10:18 -0000
Kommentar löschenes ist ein typischer frauen film und es kommt kein einziger mann vor.
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*frenzy_punk<3 Sat, 27 Aug 2011 16:43:13 -0000
Kommentar löschen„The Women“ ein netter Film für zwischendurch.
„The Women“ hat keine spektakuläre Story, so tischt uns Diane English praktisch wieder die „Verwirkliche-deine-Träume-Geschichte“ auf.
Der Film ist also sehr einfach gestrickt, enthält vier Hauptdarstellerinnen, die uns an „Sex and the City“ erinnern, nur fehlt hier eben der Sex.
Meg Ryan (In the Land of Women) hat zwar nichts von ihrem Charme verloren, dafür aber reichlich ihrer Gesichtszüge. Jada Pinkett Smith (Reign Over Me) diente ebenso wie Eva Mendes (Last Night), nur als Accessoire, denn oft sieht man die beiden nicht.
Die Darstellung ist durchschnittlich, der Soundtrack eigentlich schon wieder vergessen und technisch gibt es auch nicht sonderlich viel herauszuheben. Schlimm genug, dass es bei der Szene, als Meg Ryan, zusammen mit ihrer Filmmutter am Meer sitzt und der Hintergrund aussieht wie ein Plakat!
Interessanter Weise taucht kein Mann in diesem Film auf, was eine recht lustige Idee war.
„The Women“ ist praktisch nichts Großes, aber auch nichts überaus Schlechtes. Er hat ein paar Momente, wirkt nicht langweilig, reißt aber auch nicht mit.
Man kann ihn mal sehen, muss man aber nicht wirklich, denn verpassen tut man hier gar nichts.
„The Women“ ganz nett, aber auch kein Pflichtprogramm.
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wobble111 Tue, 21 Dec 2010 16:33:37 -0000
Kommentar löschenZiemlich unspektakulär. Wenn man den Film nicht gesehen hat, hat man nicht wirklich was verpasst!
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trav01 Fri, 10 Sep 2010 21:19:15 -0000
Kommentar löschenRomantische Komödie, Fans dieses Films gefiel auch Dieter - Der Film, Verliebt in die Braut, Bride Wars - Beste Feindinnen, ... nur Frauen in der Cast, nur Blabla im Trailer. Vorhersage 10.0... wer von meiner Jury war das? ... Immerhin ist sich moviepilot nicht sicher
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KeyserSoze Mon, 05 Apr 2010 10:10:24 -0000
Kommentar löschenAbsoluter Frauenfilm und dennoch fand ich ihn ganz unterhaltsam.
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juergen2811 Tue, 23 Feb 2010 10:25:50 -0000
Kommentar löschenEin Film in dem nur Frauen mitspielen. Leider total langweilig. Überflüssig.
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Sanylein Fri, 22 Jan 2010 16:49:47 -0000
Kommentar löschenDas einzige was ich zu diesem "tollen" Film zu sagen habe ist : 08/15!
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1oOwaCk Wed, 22 Jul 2009 10:10:11 -0000
Kommentar löschenSex and the City lässt grüßen. Aber von dem SATC-Flair ist überhaupt nichts zu spüren. Die Darsteller spielen steif und nicht überzeugend. Sehr schade..
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freakfried Sun, 21 Jun 2009 12:49:12 -0000
Kommentar löschender reinste sex-and-the-city-abklatsch. bis auf die geburts-szene am ende habe ich kein einziges mal gelacht und die zwischenmenschlcihen beziehungen bleiben äußerst oberflächlich.
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beena Mon, 05 Jan 2009 12:58:14 -0000
Kommentar löschenVon diesem Film hatte ich nur Bruchstücke der vielen Berichte im TV gesehen. Als eine Freundin den Wunsch äußerte den „The Women“ im Kino sehen zu wollen, habe ich spontan eingewilligt, was ich auch nihct bereue!
Habe mir allerdings ewtas mehr davon versprochen....
Ich fand die Nebenfiguren, gespielt von Jada Pinkett-Smith und Debra Messing, etwas lustiger und interessanter, als die beiden Hauptfiguren. Vorallem das Ende war sehr lustig!
Die Dialoge sind schon spritzig, hätte nur mehr Zickenkrieg und etwas mehr Action erwartet ;-)
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Nari Mon, 05 Jan 2009 09:28:08 -0000
Kommentar löschenAn diesem Film sieht man wieder, wie liebevoll und offenherzig Frauen sind, wenn es um einen geliebten Menschen geht und wie verteufelt und bösartig sie auf der anderen Seite sein können, wenn sie es auf jemanden abgesehen haben.
Herrlich zynisch, witzig und einfach nur zu genießen!
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weekly Mon, 05 Jan 2009 09:19:52 -0000
Kommentar löschen‚Untreue und Rache’ wer kann davon kein Liedchen singen?
Ich finde Meg Ryan, Annette Bening und Eva Mendes – karikieren weibliche Stereotypen so originell und überzeugend, dass die ‚Sex and the City’-Girls daneben ziemlich blass aussehen.
„The Women“ ist ein Film von Frauen über Frauen. Ein Film für Männer und Frauen.
Also einfach anschauen und genießen ;-)
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mamba Sun, 04 Jan 2009 19:41:35 -0000
Kommentar löschenTurbulenter Frauenfilm, der kein Klischee auslässt. Ganz nach Sex-and-the-City-Manier... Kein einziger männlicher Darsteller findet sich in dem ganzen Film, was ich überraschend aber duraus gut fand. Mal was neues.
Ein gewagtes Experiment, das ich jedoch aufregend finde.
Ein Film von Frauen für Frauen über Frauen.
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whiteshadow Sun, 04 Jan 2009 16:09:34 -0000
Kommentar löschenDer Film betont die Wichtigkeit von Freundschaften, was ich sehr schön finde. Zudem bietet der Film eine Tolle Besetzung mit u. a. Meg Ryan, Jada Pinkett Smith, Candice Bergen, Eva Mendes, Annette Bening.
Candice Bergen bringt als Marys Mutter eine gewisse Klasse auf die Leinwand und Eva Mendes füllt ihre Rolle als billige, gemeine Geliebte auch gut aus.
Debra Messing als gebärfixierte Supermama ist sehr witzig und in der Geburtsszene konnte sie ihr komödiantisches Talent mal wieder gut unter beweis stellen
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ViolaSturm Sun, 04 Jan 2009 15:59:05 -0000
Kommentar löschenWenn - außer "Sex and the City" ein Film für die "Ladies Night" in den großen Multiplexkinos geschaffen ist, in denen Männer Zutrittsverbot haben und sich die Damengrüppchen vorm Film mit einem Prosecco in Stimmung trinken - dann ist es "The Women".
Die scharfzüngigen Protagonistinnen zeigen ihr Können und fahren eine riesen Bandbreite flotter Sprüche auf und übertreffen sich an Biss und Zynismus.
Die Regisseurin English orientiert sich in vielen Punkten am Original und behält so den Charme des dreißiger-Jahre-Klassikers bei!
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Amanda_Ripley Sun, 04 Jan 2009 14:50:15 -0000
Kommentar löschenDiese von Witz und satirischen Seitenhieben sprühende Komödie beeindruckt vor allem durch das gute Zusammenspiel von Meg Ryan und Co!
Der ewige Geschlechterkrieg wird hier herrlich und durchgedreht ausgespielt dank der beißenden Dialoge entsteht eine wahnwitziger Kinospaß.
Klar, in diesem Film treten nur Frauen auf. Aber genau das soll ja die Hauptaussage des Films ja unterstreichen: Sie lästern und intrigieren und suchen doch vor allem nache einem: den MÄNNERN.
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