The Yellow Sea

Hwanghae (2010), KR Laufzeit 137 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 24.05.2012

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7.0
Kritiker
13 Bewertungen
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6.9
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von Hong-jin Na, mit Jung-woo Ha und Yun-seok Kim

Im koreanischen Drama The Yellow Sea soll ein unbescholtener Taxifahrer zum Auftragsmörder werden, um seine Schulden bei einem Gangster zu bezahlen.

Als The Yellow Sea, das Gelbe Meer, wird der Teil des Chinesischen Meeres bezeichnet, der vom chinesischen Festland und der Koreanischen Halbinsel flankiert wird. Diesen Teil muss der in der chinesischen Provinz Yanbian lebende Familienvater und Taxifahrer Gu-Nam (Jung-woo Ha) überqueren. In Südkorea soll er einen Auftragsmord ausführen, um seine Schulden beim Mob begleichen zu können. Außerdem will Gu-Nam hier nach seiner vermissten Frau suchen. Am Zielort angekommen bringt er es allerdings nicht fertig, die Zielperson umzubringen. Dies übernimmt jemand anderes, nicht ohne Gu-Nam den Mord anzulasten. Nun ist nicht nur die ansässige Polizei hinter ihm her, sondern auch seine Auftraggeber und deren Rivalen. Als Gu-Nam zwischen alle Fronten gerät, bleibt ihm nichts andres übrig, als über sich hinauszuwachsen.

Hintergrund & Infos zu The Yellow Sea
The Yellow Sea (OT: Hwanghae) ist der zweite Film des koreanischen Filmemachers Hong-jin Na nach The Chaser (OT: Chugyeogja). Dieser startete seinen Triumphzug über die Festivalbühnen rund um den Globus mit der Premiere auf der Berlinale 2008. Dementsprechend hoch waren auch die Erwartungen an sein Zweitlingswerk. Bei den Asian Film Awards 2011 wusste The Yellow Sea aber wie wie schon The Chaser 2009 zu überzeugen und brachte dem Hauptdarsteller Ha Jung-woo den Preis für den Besten Darsteller ein. Eine gute Zusammenarbeit fand seine erfolgreiche Fortsetzung: Bereits in The Chaser spielte er eine der Hauptrollen. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: The Yellow Sea

Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Wo "The Chaser" ein reinrassiger Kriminal-Thriller um einen Serienmörder war, ist "The Yellow Sea" im Kern ein Familiendrama. Allerdings ein Familiendrama der anderen Art, hier wird nicht geweint und gewimmert, sondern gestochen und gehämmert. (...) Was den Film dabei gelungen macht, ist der Fakt, dass Regisseur Na es schafft, trotz der unterschiedlichsten einfließenden Elemente und Genre (Thriller, Mafiafilm, Splatter), dass "The Yellow Sea" jede Minute Drama bleibt. Die aberwitzigen Verfolgungsjagden und Massenkarambolagen, expliziten Sexszenen und unglaublich echt wirkenden Massen-Messerstechereien (die manchem Splatterfilm Konkurrenz machen) ändern daran nichts...

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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6.5Ganz gut

Als origineller Vertreter fernöstlicher Genrekunst dürfte der Film seinem Publikum noch lange im Gedächtnis bleiben – aber auch im Magen liegen.

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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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7.0Sehenswert

Bei dem fast zweieinhalbstündigen Mafia-Krimi „The Yellow Sea“ handelt es sich um eine zynisch-brutale Mischung aus Action, Suspense und Drama, die mit gesellschaftskritischer Attitüde und makabrem Humor angereichert ist.

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Daniel Licha: Movie Maze Daniel Licha: Movie Maze

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8.5Ausgezeichnet

Sein neuestes Werk ist sicherlich der beste asiatische Thriller seit Jahren, ein optisches und inhaltliches Highlight, das nicht nur Freunde des asiatischen Kinos auf keinen Fall verpassen sollten.

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Robert Cherkowski: Schnitt Robert Cherkowski: Schnitt

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7.5Sehenswert

Na Hong-jin zumindest hat sich mit diesem anstrengenden Gewaltakt von Film endgültig als großer Schmerzensmann nicht nur des koreanischen Kinos empfohlen.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Es ist ein dreckiges Stück Kino, dass Regisseur Na Hong-jin tempo- und actionreich inszenierte. Er schickt Gu-Nam in eine Hölle der Gewalt, die er mit physischer Unmittelbarkeit inszeniert.

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Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

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9.0Herausragend

Regisseur Hong-jin Na gelingt es mit The Yellow Sea sowohl die Verletzlichkeit des menschlichen Körpers als auch die tiefliegende Finsternis der Seele einzufangen. The Yellow Sea ist zweifellos einer der Top-Filme für unterversorgte Action-Fans dieses Jahr.

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Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

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8.0Ausgezeichnet

Atemberaubender als ein Schlag in die Magengrube, bietet Hong-jin Nas Thriller vielleicht den ausufernsten Messereinsatz, den es jemals außerhalb einer Kochshow zu sehen war.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

Überaus einnehmendes Actiondrama, das auf verschiedenen Ebenen Grenzsituationen verhandelt, sowohl geographisch-räumlich (Nordkorea – China – Russland) als auch in Hinblick auf vor dem Abgrund stehende, sich an emotionalen Klippen entlang hangelnde Figuren, für die das Leben zwischen Grenzen zur eigenen psychischen und körperlichen Grenzerfahrung wird. Mit einer recht vordergründig gestalteten Geschichte über soziale Milieus und zwischenstaatlich organisiertem Verbrechen thematisiert "The Yellow Sea" einerseits Existenzialismus im Allgemeinen und Heimatlosigkeit im Besonderen, bewegt sich jedoch mit deutlich ausgespielten Motiven des Actionthrillers (Vergeltung, Verschwörung, Verfolgung) auch stets in einem weitgehend konventionellen Genrekontext. Der in der ersten Hälfte ganz dem Blick seines zentralen Antihelden verpflichtete Film bedient damit beides, ein auf die Authentizität der Milieus gebürstetes Drama ebenso wie spannendes, vom Plot vorangetriebenes Actionkino. Wenn sich im zweiten Teil der Fokus vom individuellen "Erlebnisbericht" zur überladenen Ensemble-Geschichte verlegt, büßt "The Yellow Sea" leider einiges an Intensität ein und enttäuscht nach seinen nahezu grandiosen ersten beiden Kapiteln mit einer gerade auf den letzten Metern unnötig verschachtelten Handlung und doch recht übermäßig zelebrierter Brutalität. Ein sehr guter, aber kein herausragender Film.

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Kommentare (24) — Film: The Yellow Sea


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Murray

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie nicht anders zu erwarten ist auch Hong-jin Na's zweiter Spielfilm genau wie sein grandioser Erstling "The Chaser" eine verdammt rauhe und derb unterkühlte Grenzerfahrung.

Was anfangs noch wie ruhiges Krimi/Drama anmutet mutiert ab der zweiten Hälfte zu einem ultrabrutalem und spannendem Thriller der keine Gefangen macht und in seinen besten Momenten, dank spektakulär inszenierter Verfolgungsjagden, an den Kultklassiker "Auf der Flucht" erinnert.

Auch wenn nicht ganz die Intensität eines "The Chaser" erreicht wird, bleibt "The Yellow Sea" dennoch ein uneingeschränkt empfehlenswertes, wenn auch ziemlich gemeines, Filmchen.

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Chris12zero

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Bewertung9.0Herausragend

[Mein ♥ für Asia-Perlen]

Schon mit seinem Erstlingswerk, dem beinharten Thriller "The Chaser", bombte mich Korea's neues Regie-Wunderkind Hong-jin Na so dermaßen um, sodass sein Nachfolger "The Yellow Sea" absolutes Pflichtprogramm für mich war.
Und auch hier schafft es der Regisseur, mich vollends zu überzeugen und mich vorallem wieder einmal bis zum grandiosen Finale zu fesseln.
Perfekt bis ins Detail lässt uns Hong-jin Na tief in eine Geschichte eintauchen, die spannungsgeladen, authentisch und mit roher Gewalt zwar ein sehr komplexes Konstrukt baut, dieses jedoch bei einer Zweitsichtung noch viel besser übermitteln lässt.
Alles passt perfekt zusammen. Kamera, Schnitt, Filmmusik und ein herausragend toller Cast zeichnen diesen expliziten Rache-Thriller aus, welcher sich stimmig und mit enormer Bildsprache in wahrer Poesie badet und jede noch so extreme Gewalt wie eine Overtüre aussehen lässt.
Noch einmal übertroffen wird dies jedoch von der tragischen Entwicklung seiner Hauptfigur, dem Taxifahrer Gu-Nam (absolut grandios: Jung-woo Ha "The Chaser"), der mit einem Auftragsmord seine Schulden beim Mob begleichen muss, um seine Familie zu schützen. Einfach grandiose Figurenzeichnungen/Entwicklungen, welche sich zwar sehr viel Zeit nehmen, diese jedoch vollends gerechtfertigen.
"The Yellow Sea" regt auf jeden Fall zum nachdenken an und hat nachhaltig Wirkung bei mir hinterlassen.
Das absolute Highlight in diesem sauspannenden Drama ist jedoch der grandiose Auftritt von Yun-seok Kim, der schon in Hong-jin Na's Erstling "The Chaser" mit seinem hohem Ausmaß an Charisma grenzenlos zu überzeugen wusste.
Für mich ganz klar ein kleines Meisterwerk, welches mit der Zeit, wie sicherlich auch "The Chaser", das ganz große ♥ unter meinen Lieblingen verdient hat und nicht nur für Asia-Liebhaber wie mich äußerst sehenswert ist.

Fazit: Großartig. Eine kleine, wenn auch höchst komplexe Perle des Asia-Kinos.

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horro

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Bewertung7.5Sehenswert

Bemerkenswerter Gangster-Thriller aus Korea, der mit aller Härte und authentischer Geschichte sehr überzeugend rüber kommt. Obwohl höchst komplex, werden die Verhältnisse und die Situation in diesem Teil der Welt, der Handlungsmittelpunkt ist aufs Beste eingeführt. Es geht wie so oft um Ungerechtigkeit, Rache und Opportunismus, in diesem Fall aber in einer äusserst attraktiven Kombination. Hong-jin Na, der mich mit seinem "The Chaser" schon fast aus den Socken gehauen hat, kann hiermit ein weiteres Mal voll punkten.

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einSchluss

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... und wenn man nicht asia-affim ist? Geht der dann trotzdem?


horro

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tja, eigentlich schon ... klassischer Milieu-Krimi mit schönen Verfolgungsjagden; steht einem gelungenen Tatort in Langversion mit kleinen Charakterstudien in nichts nach


Schlopsi

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Bewertung6.0Ganz gut

Beginnt "The Yellow Sea" noch als unaufgeregtes Drama, wird das Tempo spätestens nach einer Stunde ganz gehörig angezogen. Auch die Action steigt, ebenso der Blutpegel (wie man es eben aus Korea gewohnt ist).
Zwar konnte ich mich recht gut in die Lage des Protagonisten versetzen, Sympathie konnte ich jedoch kaum welche zu ihm aufbauen. Schade, denn Jung-woo Ha bringt den Verzweifelten ausgesprochen gut rüber. Nichtsdestotrotz fand ich Yun-seok Kim richtig klasse. Muss mir da mal ein paar Filme mit ihm raussuchen (allen voran wohl "Chaser").
Auch mit der Übersicht war es ab der Hälfte des Films erstmal dahin, da musste ich zunächst rätseln, wer eigentlich was von wem will.
Dann wären da noch die tölpelhaften Polizeiszenen, wo ich mir ein, zwei mal an den Kopf fassen musste... Naja.
Insgesamt ein konsequenter und harter Thriller, der mich letzten Endes jedoch eher mit seiner (für mich gesehen) herausragenden Kameraarbeit begeistern konnte. Da gibt es durchaus bessere Vertreter des koreanischen Thrillers.

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Hartigan85

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Och nö :( Sind sogar knapp 11 Minuten. Sollen nicht auffallen? Ich glaube durch diese gekürzte Fassung verliert der Film einiges von seiner einmaligen und knallharten Intensität. Vielleicht kommst du ja mal irgendwann günstig an die Uncut-Version ran. Man kann sich heutzutage vor einem Filmkauf leider nicht gut genug informieren über Cut-Uncut...


Schlopsi

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Ohje. Normalerweise schaue ich vorher immer nach, aber diesesmal stand er zu verlockend im Regal... Naja, ich lass mir was einfallen. Danke für den Hinweis ;)


christian.witte.1987

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Na Hong-jin's ultrafieses Crime-Drama, dass so unbarmherzig, konsequent naturalistisch und realistisch wie selten menschliche Gewalt und Hoffnungslosigkeit darstellt und zudem verdammt spannend und mitreißend inszeniert ist. Unbedingt auf die britische ungeschnittene Blu-Ray zurückgreifen!

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Marzellus

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Bewertung7.5Sehenswert

Mit Versatzstücken des Flüchtlingsdramas angereicherter Gangsterthriller, der neben einigen wirklich heftigsten Gewaltausbrüchen vor allem durch die zutiefst nihilistische Grundstimmung besticht.

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xtheunknown

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Bewertung5.5Geht so

schade das der film in der mitte die richtung ändert statt seinen stil beizubehalten. die gangsterbanden die sich mit hackebeil gegenseitig bekriegen passten leider nicht zur hervorragenden ruhigen ersten hälfte.

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Dimatrius

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich muss sagen ich bin ein großer Fan von koreanischen Filmen und auf diesen Film habe ich lange warten müssen, aber leider hat er mich mehr enttäuscht.
Die Story fängt gut an und kommt recht schnell in fahrt.
Der Taxi-fahrer aus China ist hoch verschuldet, kann das Geld aber nicht auftreiben.
Um seine Schulden zu bezahlen, nimmt er einen Job als Auftragskiller in Südkorea an.
So baut sich dann die ganze Geschichte auf und verspricht sehr Spannend zu werden, nur leider ging es dann ab Mitte des Filmes zu schnell und auf die Verfolgungsjagden wurde mehr Wert gelegt auf die Geschichte, was ich schade finde.

Es gibt weit bessere koreanische Filme als diesen, aber man kann ihn sich dennoch durchaus angucken, da die Verfolgungsjagden dann doch mehr oder weniger gelungen sind

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denratten

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Bewertung5.5Geht so

Schade. Zwei Punke muss ich leider abziehen wegen der lächerlichen Verfolgungsjagden. Ansonsten ein richtig guter Film.

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rudy

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht schlecht für einen Asiatischen Film, die Polizei Szenen etwas stümperhaft !!!

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Dimatrius

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Für einen Asiatischen Film fand ich den ja weniger gut!
Da gibt es um Welten Bessere wie zum Beispiel:
-Oldboy
-A Bittersweet Life
-The Chaser
oder -Joint Security Area.
Da Hat dieser Film eher enttäuscht.


rudy

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Ja da hast Du recht, aber 100000000000000000 schlechtere !!!


KobeTai

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Bewertung6.0Ganz gut

Story war gut, die Schauspieler waren super. Allen voran Jung-woo Ha und Yun-seok Kim.

Doch nach dem 100 Messerstich kam langsam Langeweile auf.Ein bisschen mehr Realismus und eine etwas kürzere Filmlänge hätten dem Film sehr gut getan.

Bei mir hört der Spaß auf, wenn ein halbtoter Myun noch mindestens 10 Gegner auf engstem Raum mit einem Messer tötet.Schnell wird aus einem Thriller ein Märchen.Als ob die Gegner da stehen und darauf warten bis er ihnen das Messer in den Arsch rammt.

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gta21445

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ANSCHAUEN! FERTIG!

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uncut123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

einfach ein hammer film...selbst bei einer lauflänge von 130min. nicht ein bissel langeweile aufgekommen..toll!!

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xbestgamerx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Spannend, Sehr gut gespielt, nicht perfekt aber wer filme aus asien mag (wie ich) soll es sich auf jeden fall anschauen.

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FlintPaper

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Bewertung6.5Ganz gut

In seinen Actionsequenzen ein gut konzentriertes Stück Arbeit, spannend, rasant und mitreißend. Inhaltlich jedoch ein zweischneidiges Schwert. Zu Beginn noch solide Figurenzeichnung, die dann ab der zweiten Hälfte jedoch einem überwirren Plotkonstrukt weicht, welches hier und da zwar ein paar starke Ideen offenbart, doch letztendlich aussagetechnisch auf der Strecke bleibt. Das eigentlich grandiose Ende schießt somit auch irgendwo an der eigentlichen Intensivität vorbei. Sehenswert, aber weit weg von perfekt.

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milamber

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Bewertung5.0Geht so

Ich war nach The Chaser so auf diesen Film gespannt, aber da habe ich mich leider zu früh gefreut.
Der Film hat sehr viel Potenzial, was größtenteils am sehr guten Anfang liegt.
Die Story wird in der ersten Stunde sehr gut aufgebaut, aber dann geht alles nur noch drunter und drüber. Der Body Count steigt auf einmal ins Unermessliche. Dazu kommt noch die extreme Wackel Kamera. Da wird einem richtig schlecht im Kino. Die Verfolgungsjagden sind nur noch als Lichtblitze der Autoscheinwerfer auszumachen. Das führt dazu, dass der Film nur noch langweilig und anstrengend wird und man hofft nur, dass das endlich ein Ende hat.
Gegen Ende weiß man einfach nicht mehr, warum wer wen tötet, da die Story durch das permante Hin- und Herwackeln völlig untergegangen ist.
Man hätte echt mehr daraus machen können, da das Grundgerüst für einen guten Film auf alle Fälle vorhanden ist.

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

absolut unterhaltsames koreanisches action-rache-thriller-drama mit viel Blut und einer packenden Geschichte. Hin und wieder kam mir die Story etwas sprunghaft vor... wahrscheinlich bin ich aber auch nur ein wenig hulla im Kopf und konnte dem nur nicht richtig folgen. :-) Auf jeden Fall ein sehenswerter Film.

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Joeyjoejoe17

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Geschichte kommt nur langsam in Fahrt, aber wenn sie rollt, dann mit Hochgeschwindigkeit. Wenn der ausgedehnte quasi-Prolog, der trotzdem sehr gelungen ist was die Figurenzeichnung und die Handlungseinführung angeht, vorbei ist, wird es bockspannend, und das eine ziemlich lang andauernde Zeit über. Nur leider verliert sich die Geschichte gerade gegen Ende hin in den Wirren seiner eigenen Begebenheiten: Wer ist jetzt warum gegen wen? Das hätte man deutlicher herausarbeiten können, dann wäre die Spannung gen Ende noch intensiver. Zudem nervt die zu heftige Wackelkameraoptik in manchen Szenen, und die Gewalt hätte man auch intensiver (was nicht gleich bedeutend mit expliziter ist) darstellen sollen. Außerdem zieht sich der Film fast wie ein Kaugummi hin - er ist zu sehr in die Länge gezogen. Das spürte ich auch, als mir zwischenzeitlich die Lider schwer wurden.

Nichtsdestotrotz ist "The Yellow Sea" ein starkes Stück asiatischen Thrillerkinos, der Fans dieser Filme sehr gefallen wird. Wer mit ihnen nicht so viel anfangen kann, sollte lieber die Finger und Augen davon lassen.

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Cinematic

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hätte nicht gedacht das sie den in die deutschen Kinos bringen :)

karten hab ich für sonntag reserviert :D

bin ich ja mal gespannt :D

ich mag ja fast alles von denen :)

Oldboy
Symphatie for Mr. Vengeance
The Man from Nowwhere
I Saw the Devil

genau meine Marke :D

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leeluv

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vorgemerkt

Korrektur für den beschreibenden Text:
"The Chaser" ist nicht von 2003 sondern von 2008.

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