The Yes Men

The Yes Men (2003), US
Laufzeit 82 Minuten, FSK 16, Dokumentarfilm

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7.1 Kritiker
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von Chris Smith und Dan Ollman, mit Michael Moore

Sie werden zu internationalen Wirtschaftskonferenzen eingeladen, tragen seriöse Anzüge und halten Power-Point-Präsentationen. Handelt es sich um überbezahlte Businessmänner, die die nächsten Profite planen? Nein! Es stellen sich vor: Die Yes Men, Meister der Kommunikationsguerilla. Sie sind die nächste Generation von Politaktivisten, und selbst große Fernsehsender fallen auf ihre kühne Überzeichnung von Zielen der Welthandelsorganisation herein. Politsatire auf einer neuen Ebene – je nach Situation bewaffnet mit Computeranimationen über McDonald’s oder mit einem hautengen Kostüm, auf das selbst Superman neidisch wäre, nehmen die “Yes Men” verbreitete Wirtschaftsideologien mit schwarzem Humor aufs Korn.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: The Yes Men

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

"The Yes Men" ist eine Dokumentation die den Nerv der Zeit trifft. Wer sich auch nur annähernd für Wirtschaftsthemen interessiert sollte unbedingt einen Blick auf diese DVD werfen.

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Kommentare (6) — Film: The Yes Men

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holden_copperfield

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Bewertung5.0Geht so

die message ist ja durchaus sinnig, aber der film ist mit diesem silbernen riesenpenis kostüm leider NICHT SO GANZ MEIN FALL..

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andyewest88

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz klar, der Film punktet auf inhaltlicher Ebene, denn auf der filmisch-ästhetischen Seite ist wenig zu holen. Trotzdem muss man THE YES MEN eine absoluten Daseins-Berechtigung aussprechen: Wer solch kreative, lustige und gleichzeitig effektive Gesellschaftskritik betreibt wie die beiden Netzkunst- und Kommunikationsaktivisten Igor Vamos und Jacques Servin, muss unterstützt werden. Leider versäumt es der Film unter die Oberfläche der beiden Protagonisten zu sehen, aber dafür können Vamos und Servin herzlich wenig. Mit einem größeren Budget und erfahreneren Filmemachern wäre hier sicherlich mehr drin gewesen, aber darum geht es unterm Strich nicht - vielmehr ist der Film ein weiterer Coup der Yes-Men, die Welt aufzurütteln.

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Jaliju

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Genau das dachte ich auch! Der Film war irgendwie etwas langweilig aufgemacht, obwohl die Aktionen der Yes Men alles andere als langweilig sind. Da hätte man einen viel besseren Bericht raus holen können.


ungesagt

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Bewertung7.0Sehenswert

man stellt-mal wieder-fest,dass einstein recht hatte.

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afitna

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jaja...bei dem universum war er sich noch nicht ganz sicher^^


dbeutner

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Bewertung9.0Herausragend

Die Doku macht Spaß - der Spaß, den die YesMen bei ihren Aktionen haben, überträgt sich gut auf den Zuschauer, wenn dieser den anarchischen Hauch der Komik der YesMen auch hat. Inhaltlich wird sooo viel nicht geboten, die Kritik an der WHO bleibt oberflächlich - aber es geht bei dem Film auch mehr darum, Menschen, die sowieso schon globalisierungskritisch sind, eine Aktionsform zu präsentieren. Und die hat es durchaus in sich.

Die Doku selbst ist sehr gut umgesetzt, lebendig, kurzweilig.

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pfeffer

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterhaltsame Zusammenfassung der Projekte von Andy Bichlbaum und Mike Bonanno. Moderne Sklavenhaltung? Exkremente als Exportschlager? Die WHO auflösen?

Klasse Typen, gute Doku.

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Nayuma

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Bewertung5.0Geht so

Das die Yes Men wirklich für echt gehalten ist der Hammer. Die Doku ist aber nicht so interessant wie Michael Moores Dokus. Leider bleibt die Doku wie die Aktionen der Yes Men innerhalb der Filmzeit irgendwie wirkungslos, bis auf die paar Studenten.

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