The Yes Men
The Yes Men (2003), US Laufzeit 82 Minuten, FSK 16, Dokumentarfilm
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
97 Bewertungen
7 Kommentare
Keine
von Chris Smith und Dan Ollman, mit Michael Moore
Sie werden zu internationalen Wirtschaftskonferenzen eingeladen, tragen seriöse Anzüge und halten Power-Point-Präsentationen. Handelt es sich um überbezahlte Businessmänner, die die nächsten Profite planen? Nein! Es stellen sich vor: Die Yes Men, Meister der Kommunikationsguerilla. Sie sind die nächste Generation von Politaktivisten, und selbst große Fernsehsender fallen auf ihre kühne Überzeichnung von Zielen der Welthandelsorganisation herein. Politsatire auf einer neuen Ebene – je nach Situation bewaffnet mit Computeranimationen über McDonald’s oder mit einem hautengen Kostüm, auf das selbst Superman neidisch wäre, nehmen die “Yes Men” verbreitete Wirtschaftsideologien mit schwarzem Humor aufs Korn.
Cast & Crew
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Dan Ollman
-
Sarah Price
-
Chris Smith
-
Michael Moore
Regie
Schauspieler
- Genre
- Politische Dokumentation
- Handlung
- Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen, Diskussion, Dritte Welt, Globalisierung, Globalisierungsgegner, Hamburger, Interview, Konferenz, Kultfilm, Marktwirtschaft, Politisch Motivierte Aktion, Recyclen, Rede, Redner, WTO, Weltwirtschaft
- Stimmung
- Geistreich, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails The Yes Men
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Trailer zum Film The Yes Men
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The Yes Men - Streich für Streich die Welt verändern












Kritiken (1) — Film: The Yes Men
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"The Yes Men" ist eine Dokumentation die den Nerv der Zeit trifft. Wer sich auch nur annähernd für Wirtschaftsthemen interessiert sollte unbedingt einen Blick auf diese DVD werfen.
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Kommentare (6) — Film: The Yes Men
Kommentar schreibenholden_copperfield 2011/05/05 10:57:39
Kommentar löschendie message ist ja durchaus sinnig, aber der film ist mit diesem silbernen riesenpenis kostüm leider NICHT SO GANZ MEIN FALL..
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andyewest88 2011/05/04 23:22:50
Kommentar löschenGanz klar, der Film punktet auf inhaltlicher Ebene, denn auf der filmisch-ästhetischen Seite ist wenig zu holen. Trotzdem muss man THE YES MEN eine absoluten Daseins-Berechtigung aussprechen: Wer solch kreative, lustige und gleichzeitig effektive Gesellschaftskritik betreibt wie die beiden Netzkunst- und Kommunikationsaktivisten Igor Vamos und Jacques Servin, muss unterstützt werden. Leider versäumt es der Film unter die Oberfläche der beiden Protagonisten zu sehen, aber dafür können Vamos und Servin herzlich wenig. Mit einem größeren Budget und erfahreneren Filmemachern wäre hier sicherlich mehr drin gewesen, aber darum geht es unterm Strich nicht - vielmehr ist der Film ein weiterer Coup der Yes-Men, die Welt aufzurütteln.
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Jaliju 2011/05/05 09:24:35
Antwort löschenGenau das dachte ich auch! Der Film war irgendwie etwas langweilig aufgemacht, obwohl die Aktionen der Yes Men alles andere als langweilig sind. Da hätte man einen viel besseren Bericht raus holen können.
ungesagt 2010/03/03 12:54:25
Kommentar löschenman stellt-mal wieder-fest,dass einstein recht hatte.
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afitna 2010/09/15 17:36:08
Antwort löschenjaja...bei dem universum war er sich noch nicht ganz sicher^^
dbeutner 2009/12/24 15:45:28
Kommentar löschenDie Doku macht Spaß - der Spaß, den die YesMen bei ihren Aktionen haben, überträgt sich gut auf den Zuschauer, wenn dieser den anarchischen Hauch der Komik der YesMen auch hat. Inhaltlich wird sooo viel nicht geboten, die Kritik an der WHO bleibt oberflächlich - aber es geht bei dem Film auch mehr darum, Menschen, die sowieso schon globalisierungskritisch sind, eine Aktionsform zu präsentieren. Und die hat es durchaus in sich.
Die Doku selbst ist sehr gut umgesetzt, lebendig, kurzweilig.
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pfeffer 2009/12/06 15:26:40
Kommentar löschenUnterhaltsame Zusammenfassung der Projekte von Andy Bichlbaum und Mike Bonanno. Moderne Sklavenhaltung? Exkremente als Exportschlager? Die WHO auflösen?
Klasse Typen, gute Doku.
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Nayuma 2009/03/25 22:34:24
Kommentar löschenDas die Yes Men wirklich für echt gehalten ist der Hammer. Die Doku ist aber nicht so interessant wie Michael Moores Dokus. Leider bleibt die Doku wie die Aktionen der Yes Men innerhalb der Filmzeit irgendwie wirkungslos, bis auf die paar Studenten.
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