Thelma & Louise
Thelma & Louise (1991), US Laufzeit 129 Minuten, FSK 0, Drama, Road Movie, Kinostart 12.06.2003
27 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2152 Bewertungen
23 Kommentare
Keine ?
von Ridley Scott, mit Brad Pitt und Susan Sarandon
Thelma & Louise ist ein amerikanischer Roadmovie aus dem Jahre 1991 über Emanzipation, Unterdrückung und Frauenfreundschaft. Aus einer spontanen Wochenendfahrt wird ein Abenteuer, in dem sich die beiden engen Freundinnen mit der unterdrückenden und sexistischen Männerwelt anlegen.
HandlungRegisseur Ridley Scotts schuf mit Thelma & Louise einen tragikomischen Film, der sich intensiv mit weiblicher Emanzipation, gegenseitiger Zuneigung und Unterdrückung befaßt. Thelma (Geena Davis) hat in ihrem Hausfrauendasein nichts zu lachen, und Louise (Susan Sarandon) kommt in ihrem Leben als Kellnerin auf keinen grünen Zweig. Um sich von ihren privaten Sorgen und Problem zu distanzieren entschließen sich die beiden im Grunde ziemlich ungleichen Frauen gemeinsam in den Urlaub zu fahren, fern von ihren Männern und anderen Unterdrückern. Thelma&Louise bilden ein perfektes Paar, regelrecht ein Geschwisterpaar. Louise kommt dabei symbolisch die Rolle der großen Schwester zu, Thelma nimmt die der kleinen Schwester an.
Auf dem Weg zu einer abgelegenen Berghütte machen die beiden Freundinnen einen Zwischenstop in einer Bar, wo Thelma prompt einen Verehrer am Hals hat. Dieser ist reichlich alkoholisiert und fällt schließlich über Thelma her um sie zu vergewaltigen. Doch kann Louise sie von dem Typen befreien, den sie schließlich mit ihrem Revolver tötet.
Dies ist die Initialzündung für die Kernhandlung des Abenteuers der beiden Frauen. Da die beiden sich sicher sind, im konservativen amerikanischen Süden und dazu noch als Frauen vor der Polizei nicht auf Notwehr plädieren zu können, flüchten sie vor den Gesetzeshütern quer durch die Vereinigten Staaten. Dabei haben sie eine Vielzahl an Abenteuern und Prüfungen zu bestehen.
Unterwegs werden die beiden von dem prahlerischen J.D. (Brad Pitt) bestohlen, der ihnen ihr gesamtes Geld abnimmt. Gezwungenermaßen sind die beiden Frauen nun auch auf Raubüberfälle angewießen, was die Aufmerksamkeit der Polizei nun noch mehr auf sie zieht. Allein der Polizist Hal (Harvey Keitel) versucht die Not und die Unterdrückung der beiden Frauen zu verstehen, und sie als Opfer ihrer Lebensumstände zu betrachten.
Während ihrer Fahrt geraten Thelma und Louise mehrmals an einen Lastwagenfahrer. Dieser pöbelt sie jedesmal an. Schließlich jagen sie mit gezielten Schüssen seinen Tanklastwagen in die Luft.
Die Polizei kommt den beiden indessen immer näher. Schließlich sind sie von Polizeiwagen umzingelt. Der einzige Ausweg, den die beiden Frauen sehen, ist, mit ihrem Auto in die Schlucht des Grand Canyons hinunterzurasen,
HintergründeDie Filmmusik stammt aus der Feder Hans Zimmers, der eine charaktervolle, sehr emotionale Musik schuf. Markant sind die an die Gruppe “Dire Straits” erinnernden Gitarren-Riffes.
Thelma & Louise war die erste Zusammenarbeit von Regisseur Ridley Scott mit dem Komponisten Hans Zimmer. Der Film wurde nach seinem Erscheinen kontrovers diskutiert und als „gewaltverherrlichend” beschimpft, da in ihm Frauen als sich wehrende Mörderinnen auftreten, und er das Klischee des männlich dominierten Roadmovies sprenge.
Der Film ist mit allerhand Preisen ausgezeichnet worden. Callie Khouri hat für das beste Originaldrehbuch den Oscar gewonnen, Geena Davis und Susan Sarandon erhielten diesen Preis in der Kategorie Beste Hauptdarstellerinen. Adrian Biddle (Beste Kamera), Ridley Scott (Beste Regie) und Thom Noble (Bester Schnitt) wurden jeweils für den Oscar nominiert. Khouri gewann schließlich den Golden Globe Award. Geena Davis und Susan Sarandon wurden in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin – Drama sowie der Film an sich (Bester Film – Drama) für diesen Preis nominiert.
Es folgten unzählbare Nominierungen und tatsächliche Erfolge bei den meisten wichtigen Filmpreisen der Welt.
Cast & Crew
-
Ridley Scott
-
Brad Pitt
-
Susan Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louise Sawyer
-
Christopher McDonald
-
Michael Madsen
-
Harvey Keitel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hal Slocumb
-
Geena Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thelma Dickinson
Regie
Schauspieler
-
Stephen Tobolowsky
-
Timothy Carhart
-
Callie Khouri
- Genre
- Schicksalsdrama, Road Movie
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Arkansas, Grand Canyon, Mexiko, Südstaaten, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Anhalter, Auto, Autobahn, Beste Freunde, Dieb, Diebstahl, Emanzipation, Flucht, Frau, Frauen, Frauenfreundschaft, Gestohlenes Geld, Kellnerin, Kultfilm, Mord, Notwehr, Opfer, Oscargewinner, Polizist, Raubüberfall, Rolle der Frau, Schönheit, Starke Frau, Suizid, Tankwagen, Trampen, Verbrechen, Verbrecherjagd, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Vergewaltigung, Ältere Frau verführt jüngeren Mann
- Stimmung
- Berührend, Entspannt, Gutgelaunt, Sexy, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Thelma & Louise
Fans dieses Films gefiel auch
Grüne Tomaten
GB/US 1991
Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa
US 1993
König der Fischer
US 1991
Bonnie und Clyde
US 1967
Der Marathon-Mann
US 1976
Trailer zum Film Thelma & Louise











Kritiken (1) — Film: Thelma & Louise
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenRidley Scotts Film altert nicht nur merklich schlecht - insbesondere die Musik ist reichlich dated -, er leidet auch unter einer grausamen Kamera, einem das Thema in jeder Hinsicht verfehlenden Score und eindimensionalem Drehbuch. Der feministische, erfreulicherweise wenig kitschige Unterton und das kraftvolle Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen beseelen den zeitgenössischen Kinohit jedoch nachhaltig.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
SamRamJam 2011/02/23 00:51:48
Antwort löschenGerade WEIL die Musik dated ist bringt er die Stimmung der 90er richtig rüber. Das ist mir um einiges lieber als ein ''zeitloses'' Filmchen ohne Herz.
Alle 3 Antworten zeigen
fseifert 2011/03/05 16:10:12
Antwort löschenabsolut und mit der kamera hab ich mich wirklich angefreundet! besonders haben mir die vielen blendeneffekte gefallen die wie jetzt kürzlich im neuen startrek film wo sie allerdings künstlich hinzugefügt wurden!
n0x 2011/07/25 12:35:02
Antwort löschenBin ich der einzige Mensch, dem der Soundtrack total gut gefällt?
Kommentare (22) — Film: Thelma & Louise
Kommentar schreibenHanno Jones 2012/01/14 14:03:05
Kommentar löschenhm ... die zeiten der filmrebellion mit saw und seinesgleichen scheinen nun auch für mich vorbei zu sein :D
habe soeben meine liebe zu roadmovies entdeckt und war zu tränen gerührt, obwohl ich den schluss schon vor vielen jahren erzählt bekommen habe und er keine überraschung war ...
toller film über freiheit, liebe, verzweiflung und selbstzweifel, freundschaft, vertrauen und mit zwei richtig guten hauptdarstellerinnen!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BattlemasterIZ 2011/12/07 19:11:59
Kommentar löschenDer Frauen-Power Film schlechthin.
Ein Mitreißender Road-Trip um Frauenprobleme, Freiheit und Freundschaft.
Ridley Scott schuf mit Thelma & Louise eine "Roadmovie-Tragikomödie" die Kultstatus erreicht hat und das meiner Meinung nach zurecht.
Atmosphärisch beeindruckend, z.B durch die Schönen Landschaftsaufnahmen und dem passendem Soundtrack.
Das der Film ein Kultfilm ist liegt aber natürlich klar an den Darstellern und der grandiosen Inszenierung.
Das "DreamTeam" (Susan Sarandon und Geena Davis) sind in Bestform zu bewundern.
Harvey Keitel als "Detektiv", Michael Madsen als "sympathischer" Kerl,
Christopher McDonald als Bad-Guy Ehemann machen ebenfalls einen sehenswerten Job.
Und auch Brad Pitt kann man nennen, der kann echt ziemlich jede Rolle gut verkörpern auch hier in einer kleinen Nebenrolle als "Liebhaber".
Stark bewundere ich auch die vielen guten Dialoge.
Louise: "Endlich bist du mal anständig gevögelt worden, das ist so süß".
"Wenn eine Frau schreit und weint, dann hat sie keinen Spaß!"
Und warum die Filmmusik gut ist weis ich nun nach vielen Jahren auch :-)
Hans Zimmer war am Werk.
Der Film ist Hervorragend
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sigrun 2011/09/16 12:31:43
Kommentar löschenEin US-Road-Movie das Werbung dafür macht, dass man vor seinen Problemen weglaufen soll! Oder besser gesagt: wegfahren. Mir ist schon klar, warum der Film gerade bei Frauen so beliebt ist, aber man muss es mal ganz klar sagen: Das ist verlogener Kitsch!
Der eine Punkt ist für Brad Pitt in einer seiner unsymphatischsten Rollen.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
stalker 2011/09/16 14:18:19
Antwort löschenHm. Würde jetzt gern Einspruch erheben, aber die letzte Sichtung ist zehnige Jahre her und so halt ich lieber mal meine Schnauze.
Alle 3 Antworten zeigen
Sigmund 2011/09/16 18:57:46
Antwort löschenMir geht es wie dem stalker, habe den Film lange nicht gesehen, aber... normalerweise falle ich auf verlogenen Kitsch nicht so schnell rein ^^
Sigrun 2011/09/16 22:45:10
Antwort löschenMan könnte den Film ja auch "historisch" betrachten und festhalten, dass das "Ausbruchsmotiv" damals zumindest dem Zeitgeist entsprach und dass die filmischem Mittel (2 weibliche Outlaws brettern gekonnt über staubige Highways - aus allen Blickwinken dokumentiert) ganz passend gewählt wurden, dennoch bleibt der schale Beigeschmack, dass die "Lösung" heute gar nicht mehr funktioniert. Hätte es heute hier bei MP den Beitrag zu "Easy Rider" (als Beispiel für einen nicht gealterten Film über die Implikationen von 'Freiheit') nicht gegeben, wäre ich vielleicht auch dabei geblieben, dem Film einfach keine Punkte zu geben, aber so musste ich meinem Ärger einfach mal Luft machen. Man muss es ja nicht genauso sehen :)
BaitfroN 2011/08/02 22:06:46
Kommentar löschenWirklich großartig ausgearbeitete Charaktere
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Guardian23 2011/02/23 19:51:16
Kommentar löschenVor ungefähr 10 Jahren habe ich ihn erstmals gesehen (mit 13-14) und er hat mir beim zweiten Mal genauso gefallen und mich zum Nachdenken gebracht. Zeitloser Klassiker
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SamRamJam 2011/02/22 22:55:11
Kommentar löschenWer kennt es nicht das Gefühl? Ins Auto und ab gen Sonnenuntergang, fernweg von allen Sorgen und Problemen des Alltags.
Super fand ich die Musik. Den Score von Hans Zimmer sowie auch die normalen Lieder. Das unterstreicht die Wüstenstimmung und fängt das Freiheitsgefühl sehr gut ein.
Das einzige Manko ist nur die dümmliche Naivität von Thelma, diese wird zwar irgendwo benötigt um die Geschichte voranzubringen, allerdings fässt man sich doch hier und da an den Kopf. Harvey Keitel macht das was er immer macht, er ist Polizist und Brad Pitt kann man hier in einer seiner ersten Nebenrollen bestaunen.
Ich finde den Film Klasse, das Ende hat Kultstatus und die transportierte Botschaft des Films gefällt mir auch.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tyler Durden 22 2011/01/18 20:33:07
Kommentar löschenEines der besten Roadmovies ever.Einfach nur Kult!!!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
BattlemasterIZ 2011/02/02 16:28:40
Antwort löschenstimme ich dir voll und ganz zu
OnurU. 2010/11/12 11:09:06
Kommentar löschenganz Unterhaltsam was zwei Frauen so anstellen können??
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
guggenheim 2010/10/03 22:20:12
Kommentar löschenDass die Darstellung von starken Frauen beinahe immer in männlichen Klischees endet, wird mir nie einleuchten. Wie wir Feinripp-Unterhosenträger reagieren die Damen ebenso mit Gewalt, Trinken und auch Sex. Hier wird das nur durch die noch klischeehafteren männlichen Charaktere abgefedert - wenn die ganze Stadt brennt, fällt ein einzelnes Haus nun mal nicht mehr auf.
Sofern man aber darüber hinwegsehen kann, bekommt man ein gutes, wenn auch nicht überragendes Roadmovie geliefert, das Unterhaltungswert und starke Hauptdarstellerinnen besitzt, aber auch eine unnötig langgezogene Story - jedoch mit einem zwar sentimental überladenem und dennoch beeindruckendem Ende schließt...
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten
J0J0 2010/10/03 23:09:18
Antwort löschenVielleicht liegt das einfach daran, dass man im Allgemeinen solche "starken" Eigenschaften immer mit "Männlichkeit" assoziiert? Ich wüsste jedenfalls nicht, was an "Gewalt, Trinken und Sex" explizit männlich sein sollte.
guggenheim 2010/10/03 23:18:36
Antwort löschenLogisch, deshalb auch männliches Klischee. Anders ausgedrückt: Thelma & Louise hätten im Grunde auch Männer sein können, da sie zu wenig weiblich vorgehen. Ohne es zu einer Gender-Diskussion kommen zu lassen, kann man festhalten, dass Frauen anders mit Problemen, Ereignissen etc. umgehen als maskuline Vertreter - und Männer sind auch nicht, wie im Film dargestellt, praktisch durch die Bank sexistische Schweine...
J0J0 2010/10/03 23:22:32
Antwort löschenWas ist denn "weibliches vorgehen"? :-)
guggenheim 2010/10/03 23:27:17
Antwort löschenDu willst doch nur, dass ich in ein Fettnäpfchen trete :D
"Weibliches Vorgehen" ist z.B. weniger impulsiv, schon hormonell bedingt.
Aber eigentlich geht's mir darum, dass der Film wie ein Roadmovie mit männlicher Besetzung wirkt und ich vielleicht lieber mal eine andere, in diesem Fall die weibliche, Perspektive (stärker) gesehen hätte.
J0J0 2010/10/03 23:34:32
Antwort löschen:D Ist mein Job!
@ topic: So ne geschlechtsabhängige Eigenschaftenskala halte ich für ziemlich... naja, das sind wohl v.A. kulturelle Vorstellungen, die sich so nicht verabsolutieren lassen. Weißt was ich meine. ;-)
guggenheim 2010/10/03 23:44:31
Antwort löschenJa, ich verstehe: wir sind voll in der Gender-Debatte :D
Aber es ist ja so: Frauen und Männer unterscheiden sich noch in mehreren Punkten als nur bei den Geschlechtsorganen. Da hätte, mMn, dieser Film mehr drauf eingehen müssen. So wälzt er über lange Strecken Klischee-Eigenschaften, die man originär mit Männern in Verbindung bringt, auf 2 Frauen ab und lässt (möglichst klischeefreie) Weiblichkeit zu wenig zu.
Zudem: Stark sind sie mit Waffen - so etwas ist (unabhängig vom Geschlecht) etwas plump...
J0J0 2010/10/03 23:54:59
Antwort löschenWenn man den Geschlechtern schon alle möglichen Eigenschaften zuschreibt, ist doch eine Darstellung jenseits von Klischees gar nicht möglich. Es gibt denn nur zwei Optionen: "typisch weiblich" oder "untypisch weiblich" (= "männliche" Eigenschaften bzw. "Männerklischees"). Es gibt ja gemäß der Logik keinen Fundus an neutralen Eigenschaften, mit deren Hilfe man irgendwas Neues schaffen könnte. Nur ein entweder-oder. Also wie soll es der Film dir denn da überhaupt recht machen können? ;-)
guggenheim 2010/10/04 00:03:38
Antwort löschenTaff ohne imaginäre Hoden, emotional ohne Heul-Arien - die Quadratur des Kreises und einem femininen Roadmovie gerecht werdend :)
alanger 2010/10/04 08:11:43
Antwort löschenaha, "hormonell bedingt" ...gleich sind wir bei den genen!
solch disskussion ist wenig hilfreich^^.
moepmoep 2010/10/04 08:43:18
Antwort löschenUnd außerdem haben Frauen ein kleineres Gehirn. Das ist wissenschaftlich erwiesen.
alanger 2010/10/04 09:03:35
Antwort löschensogar statistisch!
guggenheim 2010/10/04 10:16:16
Antwort löschenUnd kleinere Füße. Und wie sagt der Volksmund: Wie die Füße der Frau, so ihr Vorbau...
Ich komm mir hier ja vor wie Skinner :)
PS: Laut neuesten Studien sollen auch Frauen Gene haben. Das sag ich aber nur unter Vorbehalt... ;)
moepmoep 2010/10/04 10:31:03
Antwort löschenJapaner haben übrigens auch kleinere Gehirne als wir Mitteleuropäer, dennoch sind nicht alle Japaner Frauen.
guggenheim 2010/10/04 10:38:03
Antwort löschenDas wäre ja auch ein Syllogismus ;)
Sonse 2010/10/04 16:31:35
Antwort löschenなんでやねん!
まじで?
:)
Alle 17 Antworten zeigen
guggenheim 2010/10/04 16:46:58
Antwort löschenJe nach Translator kommen da die tollsten Sachen raus, z.B.:
I don't sleep in what! Seriously? :D
Ich denke aber, es heißt eher: Was zur Hölle! Echt? :)
Sonse 2010/10/04 16:52:42
Antwort löschenLetzteres. :)
dae-su 2010/04/05 12:55:58
Kommentar löschenRoadmovie, Gangster-Ballade, Fugitive-Movie: THELMA AND LOUISE ist alles in einem und das auf jeder Ebene völlig überzeugend. Die Figurenzeichnung ist gelungen und zu jeder Zeit nachvollziehbar, die Idee, mal zwei Frauen auf die große Verbrecherreise zu schicken stellt eine mehr als angenehme Abwechslung dar und die storytechnischen "Beweggründe" (haha) sind logisch und einleuchtend.
Geena Davis und Susan Sarandon sind wie geboren für ihre Rollen, beide füllen sie zu jeder Epoche ihrer Entwicklung mit Glaubhaftigkeit und Leben. Der dreckige Western-Look tut dem Ganzen zudem sehr gut: Der allgegenwärtige Staub, das hitzige Flimmern in der Luft geben dem Film eine drückende Intensität und sorgen für Stimmung und Atmosphäre. Durch angenehm zurückhaltenden Humor und einen äußerst stimmigen Soundtrack wird THELMA AND LOUSIE zu einer kurzweiligen, spannenden Angelegenheit, die mehrmaliges Sehen ohne Verluste verkraftet.
Ohne Frage einer von Scotts Großen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
wieselohv 2009/10/08 20:42:26
Kommentar löschenEin Klassiker. Leider ist das Ende nicht traditionell positiv. Aber vielleicht macht es den Film gerade darum besonders.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
donald20 2009/06/19 14:35:54
Kommentar löschenEines der besten Roadmovies ever!!
Zwei Top Hauptdarstellerrinnen die zwei starke Frauen spielen die sich nichts gefallen lassen.Dazu eine gute Story und Blutjunge Brad Pitt!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
freakfried 2009/04/12 16:31:55
Kommentar löschendie frauen-power der alten zeiten ist ja so viel besser als heute. klasse road-movie mit zwei tollen protagonistinnen
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Trevedas 2009/02/25 19:00:31
Kommentar löschenEin stellenweise anstrengender Film. Mittelteil und unmittelbarer Schluss sind stark. Der Anfang ist leider doch ziemlich öde. Und irgendwie sieht der ganze Film auch ziemlich angestaubt aus, auch wenn er jetzt gar nicht so alt ist, wie er den Anschein macht. Aber Sarandon und Davis spielen klasse und trösten über vieles aber leider nicht alles hinweg.
Am Ende leider nicht so gut, wie man ihn in Erinnerung hatte.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FordFairlane 2009/02/18 21:46:03
Kommentar löschenFand ihn so gut wie damals. Freundschaft bis in den Tod!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
doctorgonzo 2008/10/23 19:46:56
Kommentar löschenWenn man sich den nur selten ansieht, ist dieser Film wirklich okay, nette Dialoge und starke Darsteller, aber die Nochmal-Sehen-Motivation ist entsetzlich gering.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alanger 2008/06/28 22:48:12
Kommentar löschendamals fand ich den auch gut. nach jahren sind zb. die dialoge einfach nur peinlich.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
christof.s 2008/04/20 13:51:44
Kommentar löschenBeim letzten Anschauen fand ich den emanzipatorischen roten Faden viel sichtbarer und ernsthafter als beim ersten Sehen vor vielen Jahren. Und als Roadmovie wunderbar, inklusive Landschaft und (wie ich finde) sehr stimmigem Soundtrack.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
freedika 2008/02/18 22:28:56
Kommentar löschenStarkes Frauenroadmovie, das einen berührt.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
PosDnuGs 2008/01/25 16:44:54
Kommentar löschenGanz gut, wenn auch nicht überragend.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten