Thirteen Days

Thirteen Days (2000), US Laufzeit 145 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Historienfilm, Kinostart 22.03.2001

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7.1
Kritiker
12 Bewertungen
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7.2
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30 Kommentare
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von Roger Donaldson, mit Kevin Costner und Bruce Greenwood

13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, an denen das Undenkbare – der Dritte Weltkrieg – zum Greifen nah schien. In West und Ost verfolgten die Menschen gebannt jeden Schritt einer politischen, diplomatischen und militärischen Konfrontation, die um ein Haar zu einem nuklearen Schlagabtausch zwischen den beiden Weltmächten geführt hätte. Es waren vor allem US-Präsident John F. Kennedy und sein Bruder Robert, die im Mittelpunkt des eskalierenden Konflikts standen. Durch die Augen des Präsidentenberaters und Vertrauten, Kenneth P. O’Donnell, werden die Geschehnisse jener 13 Tage im Oktober 1962 zum Leben erweckt: Schließlich lag es in den Händen der beiden Kennedys, über die Zukunft der menschlichen Zivilisation zu entscheiden.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: Thirteen Days

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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8.0Ausgezeichnet

Meisterstück geschichtlicher Rekonstruktion von Besagtem und Erfundenem, transferiert ins rein Filmische, ein Lehrstück, wie eine ausgefeilte Dramaturgie mit erlesenen Darstellern Zahnrad um Zahnrad ineinandergreifen kann. Obgleich der Ausgang jener historischen Zäsur, dieser einschneidenden 13 Tage kurz vor dem drohenden Untergang der westlichen Hemisphäre, bekannt sein sollte, fesselt Roger Donaldson mit einem kaum nervenstärkeren, kompakten wie geschliffenen Krimi, verwandelt das Weiße Haus in einen erdrückenden Ort, wo die Politik und die Diplomatie Gegenstand eines dicht gesponnenen Psychothrillers sind. Erzählt aus den Augen der Kennedy-Brüder (unmenschlichem Druck aller Couleur ausgesetzt: Bruce Greenwood, Steven Culp) und ihres persönlichen Beraters, Kenneth O'Donnel (Kevin Costner), zeigt Donaldson Mechanismen, Apparate, Debatten, Lösungen und Lösungsvorschläge, Verwicklungen, Verwirrungen und Verkomplizierungen einer um Schadensbegrenzung gegenarbeitenden Großmacht gegen…

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Timo K.

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seven: Möglich.^^ Aber ob 8 oder 8,5: alles die selbe Sauce in einem Bereich, in dem sowieso nur ganz persönliche Filme untergebracht werden, deren Platzierung und Bewertung von Nuancen abhängt. | hoffman: Tatsache. Der Costner in solchen Filmen (wie auch in JFK) geht eh immer. :)


Andy Dufresne

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Sehr fein geschriebener Kommentar.Hätte ich eigentlich schon lange schauen wollen/sollen,liegt voll in meinem Interessengebiet(Politik,Geschichte die Bipolarität dieser beiden Gebiete).Hab es bís jetzt nicht geschafft...das MUSS ich wohl bald mal nachholen...



Kommentare (29) — Film: Thirteen Days


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kobbi88

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

„Thirteen Days“ ist ein unheimlich gut recherchierter Politfilm, der einen ausgezeichneten Einstieg in die Beschäftigung mit der Kuba-Krise im Oktober 1962 bietet.
Optisch sind die historischen Persönlichkeiten sehr gut Umgesetzt worden, lediglich Kevin Costner hat nur wenig Ähnlichkeit mit dem wahren Kenny O’Donnell. Schauspielerisch sind die Leistungen auf ansprechendem Niveau.
Die Dramaturgie des Films entsteht vor allem durch die Gespräche, Freunde von militärischen Großeinsätzen könnten daher sehr enttäuscht werden. Auch schafft es der Film die durchaus vorhandene Gefahr von übertriebenem Patriotismus einzudämmen.

Obwohl der Film lediglich die amerikanische Seite der Krise und hier besonders die ExComm-Besprechungen beleuchtet, die durch Überwachungsbänder von John F. Kennedy minutengenau rekonstruiert werden konnten, wird durchaus eine kritische Sicht der Dinge geliefert. Natürlich darf man jetzt keine reine Dokumentation erwarten, aber für einen Spielfilm ist die Genauigkeit schon verblüffend. Durch schwarz-weiße Sequenzen oder Einblendungen von Namen und Positionen wird der Eindruck einer Dokumentation noch untermauert.
Immer wieder schön wird auch die Ratlosigkeit und die fehlende Kontrolle der ExComm-Politiker, vor allem auch von John F. Kennedy über die Situation dargestellt.
.
Lediglich die Szene um das berühmte Rusk-Zitat „Wir standen Auge in Auge und ich glaube der andere hat zuerst gezwinkert“ ist heute so nicht mehr haltbar, eine derartige Zuspitzung hat es nach Analysen des Historikers Michael Dobbs (2008) kurz nach Eintreten der Blockade nicht gegeben. Allerdings waren diese Erkenntnisse zum Zeitpunkt der Filmveröffentlichung noch nicht bekannt (da die Akten damals noch nicht freigegeben waren), darum kann man es dem Film natürlich auch nicht negativ ankreiden.

Insgesamt ist „Thirteen Days“ eine vor allem zum Zeitpunkt seiner Entstehung ziemlich treffende und historisch genaue Darstellung der Kuba-Krise aus der Sicht der Vereinigten Staaten ohne großen Patriotismus, die bis auf kleine Feinheiten auch heute noch von großer Genauigkeit geprägt ist. Da der Film aber sehr stark über Dialoge aufgebaut wird und auch der Verlauf der Krise und damit der Handlung nicht unbekannt sein dürfte, fehlt es für eher weniger historisch Interessierte wahrscheinlich etwas an Spannung oder wenigsten Wiedererkennungswerte. Trotzdem ist „Thirteen Days“ meiner Meinung nach ein starker Film.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

andaction94

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Das sehe ich ganz genauso, wie du. "Thriteen Days" ist natürlich klasse recherchiert.
Ich war sehr daran interessiert, mir den Film an zu sehen, da ich ihn schon einmal im Fernsehen gesehen hatte, ihn aber leider nicht zu Ende sehen konnte. Mir ist auch sehr positiv aufgefallen, dass "Thirteen Days" einen zumindest sehr reduzierten Patriotismus aufweist. Die Spannung fand ich wird auch gut aufgebaut und die Schauspieler passen, mit wenigen Ausnahmen, in die Rollen.
Ebenfalls ein wenig negativ aufgefallen ist mir, dass der Film nur die amerikanische Sichtweise zeigt. Das hätte man ein wenig ändern können, dann wäre der Film wirklich sehr sehr gut gewesen.
Sehr gut geschriebene und ausführliche Kritik von dir :)


kobbi88

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Danke :)


craax

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Bewertung10.0Herausragend

Zwei Sichtungen zugrunde.
Auf einer imaginären Skala zwischen Realitätserfahrung und bewußtem Vorhalten eines Vorstellungsversuchs plaziert sich jeder Film. Realität kann er natürlich nie werden,- bestenfalls entweicht das Hirn zum Abspann der Illusion. Hier nun (Thirteen Days) weiß natürlich jeder, von vorhinein, das er einer nachgestellten, aber ernstgemeinten Fiktion beiwohnt – gewöhnlich „Dokumentarfilm“ genannt. Niemand verwechselt da was. Aber, gelingt das, in seinen besten Exemplaren, fährt Dokumentation etwas ein, was den gelungensten Betrugsdurchführungen auch filmischer Expeditionen nie gegönnt ist: das Hirn selbst (und darf es) kommt ihnen zu Hilfe und steuert bei, was Film notwendig in seine Grenzen weist: und ergänzt die fehlenden Brückensteine zur (vielleicht einmal gewesenen) Realität hinüber. Konsumenten, deren Wesen ist, die ganze Realität für konsumierbar zu halten, gleiten darüber hinweg. Realisten, die nur ausnahmsweise einmal Konsumwandel für eine existente Realisierungsmöglichkeit halten,- sind umso erstaunter und lohnender, wenn sie sich im seltenen Befund versetzt sehen: die Turbo-Hilfe ihres Hirns beim Erschaffen von ZweiterHand-fiktiver-Vorstellungsumwandlung dankbar registriert realisiert zu finden. Kompliziert ausgedrückt? – sagt: Film, meist künstlich beliebt als >unernst< fixiert,- chargiert in Wirklichkeit auf einem breiten möglichen Spektrum hin zur Duplizität der Realität – und es IST diese Realität,- mitunter, mehr, als wenn man sie erlebt: denn in der Regel befindet man sich n i c h t im Zentrum der Ereignisse -, eine Luxusrolle, die dem Film aber mitunter erlaubt und gelingt.
Anwendung: in Thirteen Days kommt der Zuschauer, möglicherweise, zu einem seltenen Genuß: die Korrektheit der Fakten, Personen und Ereignisse, und, was noch viel schwerer und entscheidender ist, MOTIVATIONEN der duplizierten Ereignisse bestätigt und vervollkommnet zu finden im Traumziel, der Wiedererschaffung von Realität in seiner fiktiven Vorstellung näherzurücken – egal, ob er sie als Fiktion in einem Winkel seines Bewußtseins zu leugnen vermag oder nicht oder auch nur sollte. Das Entlarven-Müssen-Können-oder-Sollen ist sekundär. Jeder Zuschauer hier weiß jederzeit, wie die Kuba-Krise „ausging“. Es geht nicht um abgeschlossene Fakten. Es geht darum, wie die Kuba-Krise fortging, und nie zu Ende kam – sondern zu einer Realität wurde, deren Teil wir auch heute noch sind, und deren Ausgang niemand, kein Filmer auf der Erde, auch der Erschaffer des eigenen, der eigenen Realität nicht, wissen kann. Das macht diesen Film interessant: er zeigt uns vor- die Vergangenheit als Teil der Zukunft. Er schafft das. Die immer wiedereingeblendeten Bilder von Atompilzen schaffen das. Fast taub dringt eine Stimme durch den Nebel, von Mitteilung durch die Realität, die ausgerechnet durch das Medium eines Films zu uns zu dringen versucht. Das ist schon komisch; diesen Weg erwählt zu finden. Aber keine Bange; die meisten hören sie nicht, diese zerrissene, unkenntliche, undeutliche Stimmfetzen-Stimme.

Ein Teil des Films ist klar: Jack Kennedy sowie Bob haben hohen Wiedererkennungswert,- in liebevoller Detailprägung. Die Autos,- Brillen,- Setdesigns: treffen den hohen Ton genau ins Schwarze. Nicht umsonst spielen manche Schwarzweiß-Aufnahmen (damaliger Stand der Technik) in unsere gewöhnlich farbige Welt hinüber. Vermischung historischer und jederzeitiger Wahrnehmungs-Einrichtung, die sich in uns zu „fiktionaler“„Realität“ schafft. (Geschickte Spielzüge). Corsairs-Kampfbomber und U2s : Uboote und Zerstörer : Raketenhülsrohre und, immer wieder, fernzerrissene Atmosphäre wie der aufgerissene Schlund der Hölle: wie soll man noch zu den Menschen sprechen, damit sie aufspringen und erkennen, das es hier um Realitätskoppelung,- nur unvorstellbare, sich handelt?- immer wieder: dieses Zusammenzwingen, von Ausgangspunkten (den Allzubekannten) und Hinweisen, auf das völlig Unbekannte: das diesem Film die innere Stimme verleiht,- die wir nicht hören, die aber da ist (? und wie gesagt: das Billigste, der Ticketsmöglichkeiten der Ausfluchten ist: dies alles nur für ein Remake einer >spannenden< Geschichtsepisode zu halten und zu genießen).

Der Film ist immer wieder genau, beklemmend und formgerecht im Detail : der Konferenztafeln und Sitzordnungen in Sälen und Versammlungsräumen, der sanftklappenden dicken Türen des Oval Office und heimeligen Luxus-Interieurs,- Frisuren, Beschäftigungen, und Mentalitäten. Er zeigt Probleme auf, die heute noch existieren : verflochtenen Apparate-Filz und Strukturen, die uns zu dominieren, zu überwältigen, sich unserer zu bemächtigen versuchen. Kaum jemand wird je so tief in die wahre Existenz des Weißen Hauses zu blicken vergönnt sein wie in diesem Film. Kaum je wurde ein mächtiger Mensch der Welt so nachvollziehbar präsentiert wie hier. Kaum je wurde Politik, in all ihren Verflechtungen, bis hinunter ganz in die Endpunkte der Befehlskette, zu den Ereignissen hinab, vom Präsident bis zum einfachen Frontschwein, Signalgasten oder Matrosen,- so eindringlich transparent gemacht wie hier,- mit McNamarra zu sprechen (weist verzweifelt auf die riesige Wandtafel ) : „Sie verstehen kein Wort von dem, was hier vorgeht, Herr Admiral, ist es nicht so?! DAS HIER IST DER Versuch des Präsidenten, mit Chruschtchow zu KOMMUNIZIEREN -!“

-Verflechtung: dessen, dessen Wort alles auslöst (ja, da sind wir nun): mit Beratern, Telefonistinnen, Generälen, Admirälen, Ministern, Redeschreibern, Staatssekretären, Zeitungsbesitzern, Bürgermeisterkandidaten, Pressekonferenzen, Flugpersonal, Ehefrauen, Kindern, Botschaftern, Diplomaten, mit Tauben- und Falken-Fraktionen,- mächtigen und weniger mächtigen, gefragten und ungefragten und machtlosen Gestalten, und denen, den vielen, Ausgelieferten: die wir sind, die wir nur noch beten könn(t)en.

Der Film nimmt historische Fakten und setzt sie wiedererkennbar, identifizierbar zusammen: zu unser aller Wohl. Er zeichnet akribisch (atemberaubend) wie das Schicksal der Welt, tatsächlich, an einem Faden hing. Tief im Sand im Kopf unten weiß das vielleicht mancher nicht und tut alles, es nie zu erfahren („wie haben Sie geschlafen, Herr Präsident?“). Er zeigt, wie eine erdrückende Fraktion nach Protokoll die Welt unübersichtlich in einen Probe-Krieg, des dritt-letzten, geschickt hätte, hätte sie nur irgendwie ihren beiderseitigen Un-UrWillen durchzusetzen vermocht. Sie zeigt, welch ungeheures Glück die Welt damals hatte, an ihrer richtigen Stelle den richtigen Mann positioniert zu finden,- genauer: eine – sehr kleine- Anzahl von Menschen, auf beiden Seiten des Atlantik oder Pazifik (nach Ost oder West oder umgekehrt, egal). Dieser Film macht die Breite eines Haars in mikroskopischer Vergrößerung sehr schön deutlich. Sie sind so was schon aus unzähligen Darstellungen gewohnt? – Nur: das hier war einmal. Das ist kein Abspruch: das ist eine Auszeichnung, die heute, im Lande der Zeit virtueller Möglichkeits-Räume, kaum noch jemand versteht (Durchdringen der Stimme): es WAR einmal – keine Möglichkeit, sondern Realität, die auf andere, Möglichkeiten, hinweist, die sich ebenfalls von virtuellen unterscheiden. Klar kommt sie selbst in dieser Form: aber : dort erreicht sie ihr sonstwo abwesendes Publikum. Man spricht nicht vor leeren Sälen, sondern in vollen,- also Kinos. Natürlich.

Hoffen wir, das auch Admirale und Generäle gelegentlich, dort sitzen, und diesen Film sehen. Und etwas Bescheidenheit entwickeln. Die es sonst dort tun, sitzen mein ich, werden nicht gefragt; sie könnten zwar alles bestimmen, haben sich aber an ihr Schweigen und nicht gefragt-sein gewöhnt. Wie bequem: alles funktioniert. Aber Leute, ihr habt es gesehen: in diesem Pilz da funktioniert gar nichts mehr, auch kein Strom, obwohl genügend Lichtluxe, euer finales Memento an den Himmel des Kosmos zu projizieren, wohl da wär. Aber wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein, von so unten: sicher nicht. Und von oben : wer weiß. Einzige Hoffnung.

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Big T.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Politikthriller und über 2 Stunden Spielzeit, das klingt erstmal nach einem Film mit vielen Längen und reichlich Phasen an Langeweile.
Dem ist aber nicht so.
Thirteen Days fängt super die nervenzerreißende Spannung und Atmosphäre ein dies damals wohl rund um JFK gegeben haben muss. Man darf nicht vergessen das die Welt kurz vorm Aus war.
Thank God hatten alle beteiligten damals die Coolness und den logischen Menschenverstand keine Grenzen zu überschreiten.
Der Weltuntergang wurde nochmal abgewendet und wir können jetzt getrost auf den 21.12.2012 warten ;-)

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Tatarian Stallion

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein durchaus interessanter Film. Aber der wahre Held der Kubakrise ist ein gewisser Wassili Alexandrowitsch Archipow, der einst auf einem sowjetischen U-Boot den Abschuss einer Atomrakete verhinderte. Schade, dass dieser Mann nie erwähnt wird, wenn es um die Kubakrise geht :(

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craax

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hochinteressant!! - was ist das für eine Geschichte um Archipow - möchte ich unbedingt erfahren! danke für den Hinweis :::))) crx.


craax

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gelobt sei Wikipedia! - für andere:
Archipow war während der Kubakrise auf dem sowjetischen, mit nuklearen Torpedos bestückten U-Boot[1] B-59 (Б-59) der Klasse Projekt 641 stationiert. Am 27. Oktober 1962 wurde dieses U-Boot, ohne vorheriges aggressives Verhalten, von US-amerikanischen Zerstörern eingekesselt und mit Übungs-Wasserbomben attackiert[1][2], um ein Auftauchen zur Identifizierung zu erzwingen. Auf der einen Seite war den amerikanischen Streitkräften die nukleare Bewaffnung des U-Bootes nicht bekannt, auf der anderen Seite ging Walentin Sawizki, der Kapitän des U-Bootes,[3] aufgrund des Beschusses davon aus, dass ein Krieg bereits begonnen haben könnte.[1]

Für den Abschuss der Waffen war an Bord des U-Bootes die Zustimmung dreier Offiziere notwendig,[4] das waren Archipow, Sawizki und Politoffizier Iwan Maslennikow. Archipow lehnte anfangs als einziger von ihnen den Einsatz der Nuklearwaffen an Bord ab,[4] die im Falle eines Angriffes auf das U-Boot eingesetzt werden sollten und konnte Sawizki schließlich überzeugen, das U-Boot auftauchen zu lassen,[3] um auf weitere Befehle aus Moskau zu warten. In der Folge hat B-59 keine Nuklearwaffen abgefeuert.

Archipow starb 1999 an Krebs. Die Erkrankung ist vermutlich auf einen Strahlungsunfall an Bord des Atom-U-Boots K-19 der Klasse Projekt 658 zurückzuführen, der eineinhalb Jahre vor der Kubakrise geschah. Erst im Herbst 2002 wurde auf einer Historiker-Tagung in Havanna zum 40. Jahrestag der Kuba-Krise offiziell erklärt, dass ein Mann namens Archipow die Menschheit tatsächlich vor einem Atomkrieg bewahrt hatte.


chmul_cr0n

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kevin Costner(s Performance) ist hier das einzig genießbare.

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Mike Myers

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die größte Stärke von Thirteen Days ist, er behandelt eine wahre Geschichte so wertfrei als wäre sie fiktiv und schraubt unbeschwert den Spannungsbogen bis in dem Himmel. Besonders lobenswert sind die Extras der Doppel-DVD, die den Film ggf. mit Originalstimmen von Zeitzeugen unterlegen oder durch einen "Factual"-Untertiteltrack korrigieren. Und auch die beigefügte Doku "Roots of the Cuban Missile Crisis" ergänzt prächtig und liefert fast ein Komplettpaket zur Kubakrise.

Nebenbei bringt der Film auch eine kleine universelle Botschaft mit: Bei Konflikten sollte man reden, zur Not auch neue Formen von Kommunikation suchen und dem Opponenten immer eine Rückzugstür auflassen, damit er nicht die fatale Flucht nach vorne suchen muss. Klingt so banal, aber fast niemand kann es. Diplomatie vom Feinsten...

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Positiv ist, dass sich Thirteen Days durchaus kritisch mit dem Gebahren der USA in der internationalen Politik der 60er auseinandersetzt und auch für die Vereinigten Staaten unrühmliche Passagen nicht unterschlägt. Der Film lässt in dieser Hinsicht jedoch die letzte Konsequenz vermissen. Speziell wird Kennedy von der Kritik völlig ausgespart. Seine Fehler vor allem in der Zeit vor der Kubakrise, die letztlich die Krise überhaupt erst provoziert haben, werden nicht thematisiert. Am Denkmal Kennedy zu Sägen, hat man sich dann leider doch nicht getraut.

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Kreischling

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Ein Ansporn da mal weiter zu forschen. :)


DrPhil

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Irgendwie muss man den Costner mal fragen, ob er ein Fan von JFK war, denn dieser Film ist nicht der Erste mit Kennedy Schwerpunkt. Sei‘s drum die Verfilmung der Kubakrise ist vielleicht der bisher letzte sehr gute Film, mit dem Kalifornier. Er spielte die Rolle des Kenneth O’Donnell sehr überzeugend und hoch motiviert. Obwohl die Rolle nicht spektakulär ist, holt er alles raus, was möglich ist.
„Thirteen Days” ist die erfolgreiche Beendigung einer großen Kriese in den 60er Jahren des letzen Jahrhunderts. Roger Donaldson inszenierte die komplizierte politische Arbeit sehr detailreich und, obwohl man das Ende schon kennt, sehr spannend. Aber wie immer bleibt eine wichtige Frage: Ist alles wirklich so passiert wie im Film beschrieben. Denn im Film gab es fast keine Kommunikation zwischen der US- und UdSSR-Regierung und dennoch konnten sich die beiden Seiten am Ende einigen.
Nichtsdestotrotz ist der Film einer der besten politischen Spielfilme die meiner Meinung in den Politikunterricht der zehnten Klasse gehört. Wenn man „Thirteen Days noch nicht gesehen hat muss man dies unbedingt nachholen.

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Crumpler

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Bewertung3.0Schwach

Ich kann all den positiven Äusserung nicht zustimmen, ich fand den Film furchtbar. Thirteen Days ist eine pathetische, komplett übertriebene, überlange, komplett voreingenommene und unausgeglichene pro-amerikanische Darstellung der Ereignisse - es wird versucht durch angestrengte, hölzerne und gelangweilte Schauspieler (man sieht wie teilnahmslos alle bleiben), ein dudelndes Orchester und schlechte Mono- sowohl Dialoge, ein historisches Ereignis zu monetisieren. Ein prominentes Beispiel für das Scheitern ist folgendes:
'Well I forgot something - but then I remembered it again'; dann: jemand sagt '70 million Americans could die', was dramatisch sein sollte - der Gesprächspartner jedoch scheint kurz vor einem Lachanfall zu sein. Oder jemand fordert: 'Give it to me'. Die Rollen waren ausserdem komplett falsch besetzt - allen voran Kennedy. Die ungewollten homoerotischen Untertöne die in so manchen Szenen zu finden sind das Ergebnis der flachen Schauspielerei - statt besorgt und angespannt auszusehen - z.B. in der Szene in der zwei Charaktere in der Küche sind und beide gleich angezogen - machen die Männer oftmals den Eindruck, sie wollen sich viel lieber die Kleider vom Leib reissen.

Vielleicht liege ich auch komplett falsch aber meiner Meinung nach überzeugt Thirteen Days überhaupt nicht.

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Narrisch

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Was für ein dämlicher Kommentar den man schon daran erkennen kann das von einer "pro-amerikanischen" Darstellung gefasselt wird.
Um was gehts denn in dem Film bitte? Um einen, von einer üblen Diktatur angzetteln Konflikt, der nur mit Glück und Geschick nicht in einem Atomkrieg endete! Davon abgesehen kommen die Soviets nicht so schlecht weg was gerade der Schluss des Films sehr deutlich macht. Ich finde Kommentare vermeintlicher "Gutmenschen" zum kotzen die eine Diktatur von einer Demokratie nicht unterscheiden können!


Kreischling

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Ohne mich dem Kommentar von Narrisch anschließen zu wollen:

Die Rollenbesetzung und die schauspielerische Leistung sehe ich zwar anders, aber dieser Aspekt ist meiner Meinung nach immer subjektiv zu bewerten.
Was ich aber definitiv anders sehe ist die vermeintliche Voreingenommenheit des Films.
Ich hatte das gleiche Gefühl zu Beginn des Films, was du wahrscheinlich auch hattest. Aber die pro-amerikanische Tendenz wird ziemlich klar durchbrochen, denn:
Es wird zwar von bösen Kommunisten gesprochen, aber es ist wahrscheinlich tatsächlich so im Weißen Haus gesprochen und gedacht worden. Der Film zeigt nur die Seite der USA, was sie denken, was sie befürchten und was sie planen. Was die Udssr geplant und gefürchtet hat in den Augenblicken, weiß der Zuschauer nicht (auch nicht die US-Politiker) - man kann nur vermuten, dass sich im Kreml ähnliche Szenen abgespielt haben. Insofern sehe ich im Film schon einen recht hohen Grad an Realität.
Auch sehe ich das Pathos als absolut gerechtfertigt an, da sich die Welt in diesen Wochen tatsächlich am Rande der Vernichtung befand.
Wäre ich in der Haut von einem der Beteiligten dort, so hätte ich mich nach dieser Zeit wohl auch als Weltenretter gefühlt.
Schön und empfehlenswert ist der Film schließlich dadurch, dass die USA nicht als DIE Weltenretter gezeigt werden. Alles hing von dem guten Willen auf beiden Seiten ab.


michebavaria1986

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hervorragend dramatischer Polit-Thriller über die Kuba-Krise von 1962.

Obwohl man natürlich den Ausgang der Krise kennt, schafft es der Film doch einiges an Spannung zu erzeugen. Positiv ist auch, dass sich das Werk ziemlich genau an die historischen Fakten hält.

Geschichtliches Interesse muss jedoch sicherlich (zumindest zum Teil) vorhanden sein, um von dem Film gefesselt zu werden.

„Thirteen Day‘s“ ist gut besetzt. Besonders gefällt Bruce Greenwood in der Rolle als John F. Kennedy. Nicht nur aufgrund der optischen Ähnlichkeit ist er in der Rolle sehr überzeugend.

Der Film zeichnet ein allgemein sehr positives Bild der Kennedy-Administration. Von den weniger guten Seiten (Mafia-Verbindungen, Seitensprünge usw.) zeigt der Film nichts. Aber da es ausschließlich um die Kuba-Krise geht, ist das legitim.

Der Film zeigt nur die amerikanische Seite in diesem Konflikt. Die sowjetische oder kubanische Sicht kommen nicht zur Sprache. Und sicherlich hat das Werk auch eine starke amerikanisch-patriotische Komponente.

Alles in allem aber ist der Film ein packender Streifen, vorwiegend für Geschichtsinteressierte.

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Muckelone97

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein bis zum Schluss fesselnder Film.

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ash-williams

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Bewertung7.0Sehenswert

Thirteen Days ist ein Polit-Thriller über eins der kritischsten Momente der Weltpolitik seit dem 2. Weltkrieg. Zwei von Ethnozentrismus durchzogene Weltmächte, keiner möchte den Kürzeren ziehen und sich vor der Welt die Blöße geben. Durch diese Einstellung trieben die U.S.A. und die U.d.S.S.R. im Herbst 1962 die Welt an den Rande des nuklearen Holocaust. Der Film beleuchtet die Ereignisse von amerikanischer Seite und bezieht sich vorallem auf das Trio John Kennedy, Robert Kennedy und Kenny O'Donnel, welches in dieser Situation versuchte einen kühlen Kopf zu bewahren und gleichzeitig die Russen und die eigenen Militärs zu beschwichtigen. Die Geschichte ist spannend erzählt und obwohl man weiß, dass die Welt am Ende nicht zerstört wird ist stehts Spannung vorhanden, die vorallem durch die guten Darsteller vermittelt wird, welche die Anspannung die damals geherrscht haben muss deutlich zeigen. Ein Film der beweist, das die Politik manchmal eben doch das bessere Mittel ist und Diplomatie manchmal heilende Kraft besitzen kann. Ein interessanter Film über ein spannendes Kapitel der U.S. Geschichte, welches vielen nur oberflächlich bekannt ist; für Geschichtsinteressierte ein Muss, für den Rest durchaus sehenswert.

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung9.0Herausragend

wahninnig spannender Film. Sehr detailgetreue Umsetzung der realen Ereignisse damaliger Zeit.

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L-viz

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein gut gemachter und spannender Thriller, der uns noch einmal die Ereignisse jener Tage vor Augen hält, die die letzten der Menschheit hätten sein können. Man kann "Thirteen Days" vielleicht als das reale Gegenstück zu Kubricks "Dr. Strangelove or (...)" - nicht humoristisch und mit gegenteiligem Ausgang.

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Sheeeeep

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterhaltsame Geschichtsstunde, die die damalige Dramatik sehr gut einfängt.

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theJUDGE

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Politthriller, der es tatsächlich schafft von Anfang bis Ende zu fesseln. Endlich mal eine Darstellung der US-Amerikanischen Regierung, die nicht immer heldenhaft das einzig richtige tut, und die Welt rettet. Ein Film ohne Pomp und Glamour, ohne viele Gebete und Gotteslobpreisungen, wie man es sonst vom so patriotistischen Hollywood gewohnt ist. Gut gemachte Aufklärung auch ausserhalb des Geschichtsunterrichts, von Drehbuch, über Regie, Kamera, Musik, bis zu den Darstellern um Kevin Costner.
Interessant wäre natürlich ein russisches Pendant.

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Lukin1971

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Besser hätte ich es nicht schreiben können! Top!


KASAKA

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Grandioser Kommentar! Die sprichwörtlichen Wörter aus dem Mund! Besonders das ein russisches Pendant wahnsinnig interessant waere, kann ich so nur unterschreiben!


cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Als die Welt den Atem anhielt...

Interessante Nachstellung der Kubakrise - fast unglaublich, dass es so glimpflich verlaufen ist.
Einige zusätzliche Spannungsschnipsel hätten dem Film sicherlich gut getan, aber auch so immer wieder sehenswert.

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BlueSquirrel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was für eine angenehme Überraschung damals. Den Film meine ich, aber das nicht geschossen wurde war auch ganz nett, sag ich mal so als Berliner. Kubaner kenne ich nicht, habe mir aber sagen lassen das wären auch alles Zeitgenossen gewesen. Hier wird gezeigt dass ein Film auch spannend sein kann wenn nichts passiert. Costner in seinen guten Zeiten, suhlte sich weiter im Kennedy-Mythos, an dem bestimmt auch einiges dran ist, wie auch an diesem War-Room-Thriller. Der funktioniert immer wieder einwandfrei.

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mikkean

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Ein Glück, dass das damalige Kräftemessen nicht zum plumpen Pathos-Thriller verramscht wurde.


JackoXL

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Bewertung7.0Sehenswert

Perfekt, um eine Doppelstunde Geschichtsunterricht interessant zu machen. Die Kubakrise wurde mir hier zum erstenmal wirklich sehenswert nahe gebracht. Für diesen Lerneffekt gebe ich auch gerne 7 Punkte. Schaue ich mir nicht unbedingt noch mal an, aber für ein Mal ansehen (mit dem Hintergrund, seinen geschichtlichen Horizont zu erweitern) durchaus empfehlenswert.

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Oskar Gleit

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Ging mir auch so, wusste nur grob worum es in der Schweinebucht ging.


Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Interessanter und brisanter Politthriller vor historischen Hintergrund.

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