This Ain't California - Kritik

DE 2012 Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Sportfilm, Drama, Kinostart 16.08.2012

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Kritiken (6) — Film: This Ain't California

D.Bickermann: Schnitt D.Bickermann: Schnitt

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8.0Ausgezeichnet

This Ain’t California ist ein seltener Glücksgriff: zart und rebellisch, politisch und historisch, unterhaltsam und ergreifend – mehr kann Dokumentarfilm nicht sein.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Ein Film, der es von seiner zum Teil krachenden, ungebügelten Machart her in sich hat. Aber auch einer, der auf äußerst überzeugende Weise schildert, wie lebenseinschränkend die Zustände in der früheren Zone einmal waren.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Doch im Gegensatz zu so vielen Dokumentarfilmen, die sich auf einem interessanten Thema ausruhen, es aber nicht auch filmisch umzusetzen verstehen, geht Persiel von Anfang an einen anderen Weg. Dass er dabei die dokumentarische Form immer wieder sprengt, es mit den nachvollziehbaren Fakten (und womöglich auch mit der Authentizität des Bildmaterials) nicht ganz genau nimmt, mag Puristen stören, dem Film hilft es ungemein.

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mischmasch030

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Danke !!


Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Wenig Doku, viel Fiction - This Ain't California ist ein mitreißender Film, ohne Frage. [...] Auch wenn er [Marten Persiel], was die Machart und die Materiallage betrifft, zunächst ordentlich geflunkert hat, ist This Ain't California ein guter Film mit einer tollen Geschichte, die ganz undogmatisch das jugendliche Lebensgefühl der späten DDR transportiert und zeigt, dass sich dieses zuweilen kaum vom Rest der Welt unterschied.

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Magali-Ann Thomas: BR Magali-Ann Thomas: BR

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10.0Herausragend

Echt klasse! [...] Eine Dokumentation mit Pep, die die Jugendszene der DDR unterhaltsam in Szene setzt. Private Schmalfilmaufnahmen, ein breitgefächerter Soundtrack und Interviews geben eine Stimmung wieder, die der Westen nie vermutet hätte. Spaßig und erfrischend anders.

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mischmasch030

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Nichts ist echt , aber alles ist wahr !!!!


Roman Schreiber: ray Roman Schreiber: ray

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8.0Ausgezeichnet

This Ain't California ist ein flott montierter, rockiger Dokumentarfilm über die Subkultur der Skater in der DDR vor dem Mauerfall.

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Kommentare (11) — Film: This Ain't California


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LuchsMux

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Bewertung9.5Herausragend

Ein großartiger Film. Die Mischung aus dem verschiedenen Material, der Musik, der Story und dem Schnitt machen das ganze zu einem sehr emotionalen Erlebnis. Der ist mir noch sehr lange im Kopf geblieben. Eine wilde Hommage an die Jugend, Freundschaft, Skaten, Heimat und so viel mehr ohne in diese übliche Lächerlichkeit abzudriften mit der viele Filme über die DDR behaftet sind. Kommt auf jeden Fall in meine Sammlung jetzt wo es ihn auch online gibt. Falls es interessiert, heute gesehen https://itunes.apple.com/de/movie/this-aint-california/id641904649

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Rasmussen

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Bewertung5.5Geht so

Das ist schon ein seltsamer Film. Formal hat er mich begeistert, aber inhaltlich kaum berührt Über die Hauptperson Denis wurde viel geredet, aber eigentlich immer nur das Gleiche. Für mich war daher die Geschichte von Denis nach einer Stunde schon auserzählt. Danach hat mich das Gerede über Denis mehr und mehr ermüdet. Und wenn der Film etwas über Freundschaft erzählt, dann eigentlich nur, dass sie schnell zerbrechen kann, wenn sie nur auf einer einzigen Ebene funktioniert.
Ob der Film das Lebensgefühl dieser Leute in der DDR authentisch darstellt, kann ich nicht beurteilen - ich war nicht dabei. Und vielleicht auch weil ich keinen biografischen Bezug dazu habe, ist This Ain't California für mich ein sehr origineller, aber inhaltlich nur halbwegs guter Film.
Aber dem Soundtrack gebe ich mindestens 9 Punkte.

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DerSuperBob

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ist mir egal ob es alles Fiction ist
der Film ist einfach wundervoll:)
es gib doch ab und zu gute filme aus Deutschland

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BenShelby

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Bewertung7.5Sehenswert

Die DVD ist seit heute draußen, zum gepfefferten Preis zwar, aber prinzipiell gibt es keine Ausreden mehr. Die Skatergemeinde dürfte den Film ja ohnehin schon rauf und runter gesehen haben, doch eigentlich ist TaC genauso wenig ein Skaterfilm wie eine Doku. Untermalt von einem Bombensoundtrack geht es um den Teil eines jeden Menschen, dessen Tod von den wenigstens verhindert werden kann und irgendwann - bei Konfrontation mit der Erinnerung - besonders schmerzt: den Teil, in dem die Verbindung zum inneren Kind, zu den Träumen und Idealen einer untergegangenen Zeit gärt und kocht. Den Teil, der durch große oder kleine Lebenswenden (wie ein Mauerfall) zerstört wird. Der Film ist wie die Kindheit im prähistorischen Zeitalter ohne permanente Internetverbindung: ein großer Abenteuerspielplatz.

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Le Samourai

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Bewertung9.0Herausragend

Ein in Konzeption, Umsetzung, Ästhetik, Gefühl, Schnitt, Aussage und Wirkung perfekt funktionierendes Kunstwerk, eine "dokumentarische Erzählung" - wie Regisseur Marten Persiel seinen Film selbst beschreibt - die beispiellos für das Dokumentarfilmkino ist, und zwar nicht nur deutschlandweit.
Sagenhaft authentisch wird das Lebensgefühl und der Zeitgeist dreier Ostberliner Skater in den 1980er Jahren rekonstruiert und präsentiert, mit genau den richtigen Tönen werden die freiheitlichen Grenzen innerhalb ostdeutscher Mauern deutlich, aber niemals mit dem erhobenem Zeigefinger der Ideologiekritik oder unnötigen Klischees.
Der vielleicht beste DDR-Film überhaupt.

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jollyroger

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@stallforce, wie bereits erwähnt: http://dasfilmcafe.de/


Stallforce

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Danke!


mischmasch030

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme über das Leben und Überleben in der DDR ! Unbedigter Tip !!

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Roco De Long

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Bewertung9.0Herausragend

"Hä, das war doch jetzt nicht echt!?", sagt die Pummelfee im Kino zu ihrer Freundin, während sie sich krachend zwei weitere Pringles in den Mund schiebt und sich desinteressiert Partypics auf ihrem Handy anschaut (eine traurige, wahre Geschichte).
Tja, war es das? Doku? Fiktion? Mockumentary? Googelt man nach einer Lösung, streiten sich die einschlägigen Blätter darum, wer denn jetzt mehr "Wahrheit aufdeckt". Ich kürze das Ganze mal ab und sage: es ist sowas von scheißegal.

THIS AIN'T CALIFORNIA ist ein Film. Soviel steht mal fest. Und er erzählt eine Geschichte. Eine Geschichte über Freundschaft, Kindheit, Jugend, Sozialismus, vieles mehr und natürlich übers Skateboardfahren. Im Mittelpunkt steht Denis: Chaot, Rebell und Anführer einer Skaterclique in Ostberlin und... mehr will ich gar nicht sagen. Alles weitere, was man hier über den "Plot" zum besten gibt, bringt keinem was. Die, die den Film gesehen haben, wissen es sowieso und die, die ihn noch sehen wollen, werden gespoilert.
Ich kann nur sagen, dass man sich diesen Film unbedingt anschauen sollte. Ein Film, der nicht mit der großen Ideologiekritik um die Ecke kommt, sondern die politischen Umstände an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit in der Welt durch die Augen derer filtert, die zufällig dabei waren und... einfach nur skaten wollten.
Ob diejenigen jetzt tatsächlich dabei waren, ob sie überhaupt existierten oder nur exemplarisch stehen für Personen, die so oder so ähnlich lebten, ist nicht das worum es geht. Wen interessieren verschwimmende Grenzen von Wahrheit und Fiktion, wenn sie technisch und erzählerisch so perfekt verschwimmen, dass auf der Leinwand ein Zeitgeist, ein ganzes Lebensgefühl entsteht, das sich auch noch so dermaßen authentisch anfühlt? Mich zumindest interessiert es nicht. Es beeindruckt mich.

THIS AIN'T CALIFORNIA ist mehr als ein atemberaubend montierter, mit tollem Soundtrack unterlegter und anrührender Film über Freundschaft und Freiheit - er ist vielleicht einer der besten Filme über die DDR überhaupt.
Ob die Pummelfee das auch so sieht, weiß ich nicht. Aber sie hat ja ihre Pringles. Und so verlassen wir beide glücklich das Kino.

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mischmasch030

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Danke für den Text !!


Le Samourai

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Überragender Film, sehr guter Text, Bechtel.


Darbon

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nein, ein Dokumentarfilm ist die Beschreibung des erfundenen Skaters Denis "Panik" Paracek (u.a. gespielt von Kai Hillebrand) und seiner Kumpels zu keiner Zeit. Und das will der unterhaltsame Spaß "This Ain't California" auch nie sein. Bereits der Umzug eines der Erzähler aus Magdeburg nach Berlin, wo sein Spielplatzfreund Panik plötzlich - ohne jede Erklärung - ebenfalls lebt, freilich mit einer völlig anderen Physiognomie als der des kleinen Jungen, verrät zu Beginn laut und bunt: Alles Fiktion.

Heute noch glauben viele, das Winterpalais sei 1917 gestürmt worden, doch sie vertrauen einer Fiktion aus dem Kino. Das Winterpalais wurde nie gestürmt, es sei denn 1928 in Sergej Eisensteins Spielfilm "Oktober".

Bereits der Todeswidmungs-Prolog unter den Titeln ist ein gelungener Scherz, denn dass ein Junge, der sich nie einer Autorität unterwerfen wollte, ausgerechnet als Soldat stirbt, lässt die "Zeitzeugen" von einst die Köpfe schütteln und verweigert jeden Realitätsanspruch. "Panik", einst ein braunhaariger Junge mit James-Dean-Tränensäcken, später ein drahtiger Blondschopf mit einer vagen Ähnlichkeit zum jungen Robert Stadlober ist eine Collage aus vielen Skatern, von dem jeder auf der Welt spricht und dabei die gleichen Attribute verwendet, darunter mag einer aus Magdeburg stammen, einer aus Berlin und ein anderer mag auch als Soldat in Afghanistan erschossen worden sein. "Panik" ist wie "Keyser Söze" - but this ain't California! Vielmehr ist der Film ein lustiges, oft rotzfreches, manchmal angenehm sentimentales Erinnern an die Jugend in der DDR der 1980er Jahre. Der von einem Schauspieler dargestellte Stasimann und vor allem die als Scherz zu erkennende DDR-TV-Sendung sind dabei Spielarten wie die Zeichentricksequenzen im Stil der norwegischen Musikband Aha aus jener Zeit, die der Film ausstattungsfreudig nachstellt.

Nicht nur Ausstattung und Kostüme sind gelungene Fälschungen eines Zeitsprungs. Besonders Casterin Karen Wendland vollbringt das Kunststück, Schauspieler und echte Skater in einem harmonischen Gleichklang zu besetzen, so dass Authentizität aufkommt, die eher an das cinéma vértité erinnert als an das zu recht geschmähte Privat-TV-Genre Doku-Fiction. Und wenn Fernsehen, dann das öffentlich-rechtliche Doku-Drama à la Breloer.

Marten Persiel langweilt in seinem Jugendfilm nicht mit einer nerdigen Sportart sondern diskutiert spannend und kurzweilig den Begriff der Freiheit: verliert sie ihren Individualismus, wenn das Skaten plötzlich kommerzieller Massensport wird? Weshalb werden Frauen immer nackt gezeigt, Männer aber nicht? Wie befreie ich mich von den Richtlinien meiner Eltern, wie im Fall der Puzzle-Figur "Panik". Und er macht sich lustig über diese Frage, wenn Skater bei einem internationalen Treffen mit Essen um sich werfen, wobei schon die Eltern immer wussten: "Mit Essen spielt man nicht!"

Ein vielfach zum Finale eingeleiter Epilog, der letztendlich dann flott und überraschend ist, bremst den Schwung des Films im letzten Viertel ein wenig und auch die Notwendigkeit der Episode um einen DJ im dritten Kapitel bleibt fraglich. Kleine Macken, die beim Abspann, der vor allem 1970er Jahrgänge in friedliches Grinsen versetzen dürfte, rasch verflogen sind.

Angenehm befreit sich der Film zudem von der Annahme vieler DDR-Nostalgiker, "Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt" sei eine Schöpfung der Ost-Kapelle Puhdys und lässt den Klassiker aus der Feder Ulrich Plenzdorfs und Peter Gotthards von einer jungen Frau neu interpretieren.

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Roco De Long

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Der Spiegel-Artikel ist wie so oft einfach nur schlecht.
Die Frage ist doch: warum sollte ein Regisseur all diese Dinge klarstellen, wenn er vorher soviel Zeit und Arbeit investiert hat, damit sie eben NICHT klar sind?


mischmasch030

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Genau !


m.ich.as

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Absolut sehenswerter Film, muss man gesehen haben!
Eigentlich will ich hier vorher nicht mehr verraten...also erst anschauen dann weiterlesen!!!

SPOILER!!!!! SPOILER!!!!! ERST FILM SCHAUEN!!!!! ECHT!!

Wie ja schon von einem anderen Kommentar erwähnt wurde, handelt es sich um eine Doku-Fiction! Das war mir beim schauen nicht klar und dachte die ganze Zeit "Wie geil dass damals einer das Glück hatte eine Kamera zu haben!" Was im Osten ja extrem unwahrscheinlich war.
Na ja war ich wohl zu blauäugig! Bis auf ein paar Orginalaufnahmen wurde alles von Schauschpielern gespielt. Selbst die Erzählstimme des "besten Freundes" ist vom Synchronsprecher von Johnny Depp....tolle Stimme übrigens.
Zugegeben super gemacht und hat mich eigentlich auch nicht wirklich gestört. Ist schon eine echte Meisterleistung das so täuschend echt hinzukriegen!
Was mich allerding doch etwas befremdet ist, das so wie es aussieht leider nicht mal die Story stimmt oder sagen wir mal nur von der Realität inspiriert wurde. Also eigentlich ein ganz normaler Spielfilm gedreht im Doku Stil.

Das ganze wird auch schon fleißig diskutiert:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/film-bretter-die-die-welt-bedeuten/6940420.html
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1746212/

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Roco De Long

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Und David Nathan (Johnny Depp, Christian Bale) spielt ja sogar mit!


Sinister Kid

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Bewertung6.0Ganz gut

Feiner Film übers Skateboardfahren, die Freundschaft, die DDR, über Ost und West. Auch Berlin-Freunde haben sicher ihre Freude an dieser Doku-Fiction. Ich hoffe, er wird für die Kinoversion noch weiter verfeinert. Wie bei einem Text am Ende der Rotstift noch mal wütet, sollte bei "This Ain't California" hier und da noch mal die Schere gezückt werden. Gerade gen Ende des Films verliert sich die Erzählung in einem redundanten "Dennis war ein krass durchgeknallter Typ" – zumindest in der Berlinale-Version.

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yncyrydybyl

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Ein mitreissende, zum Teil herzührende Geschichte über Rebellion, Jugend und das Erwachsen werden. Ehrliche Interviews, passende Musik und private Archivaufnahmen machen das ganze zu einem wirklich gelungenem Film.

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