This Prison Where I Live
This Prison Where I Live (2010), GB Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 21.10.2010
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10 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Rex Bloomstein, mit Michael Mittermeier und Zarganar
This Prison Where I Live ist ein Film über zwei Comedians: Maung Thura, besser bekannt als Zarganar, ist Burmas berühmtester Comedian. Vom burmesischen Militärregime verfolgt, verhaftet und aufgrund irrwitziger Anschuldigungen zu 59 Jahren Haft verurteilt, sitzt er derzeit im Gefängnis. Auf der anderen Seite begegnet uns in This Prison Where I Live der berühmte deutsche Comedian Michael Mittermeier. Ganz anders als Maung Thura ist Mittermeier frei darin, seine Kunst auszuüben und kann mit seinem Humor und seinen Provokationen eine ganze Nation erreichen.
This Prison Where I Live ist ein beeindruckender Film über Mut, Menschlichkeit, die Kraft des Humors und die Verbindung zweier Menschen, die sich noch nie gesehen haben und sich dennoch nahe gekommen sind.
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Cast & Crew
-
Rex Bloomstein
-
Michael Mittermeier
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-
Zarganar
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Regie
Schauspieler
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- 2010er Jahre
- Ort
- Deutschland, Myanmar
- Handlung
- Falsche Anschuldigung, Freiheitsentzug, Humor, Komiker, Menschlichkeit, Mut, Unschuldig Inhaftierte Person, Verfolgung, Verhaftung
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Witzig
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Kritiken (4) — Film: This Prison Where I Live
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDer mitunter arg gefühlsduselige Michael Mittermeier erweist sich bei aller zur Schau gestellten Betroffenheit als Stand-Up-Comedian im wahren Wortsinne, während Dokumentarfilmer Rex Bloomstein das Geschehen aus dem Off kommentiert. Der Sache dienlich war es allemal, das vorläufige Happy End hat die Realität nachgereicht: Die zwischenzeitlich auf 35 Jahre abgemilderte Strafe wurde erlassen, der selbsternannte „Lautsprecher“ ist seit dem 12. Oktober wieder auf freiem Fuß.
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Diemuth Schmidt: Radio Köln Diemuth Schmidt: Radio Köln
Kommentar löschenZwar brachte die Reise der Crew nicht die erhofften Bilder, dafür aber thematisiert "This Prison Where I Live" die Schwierigkeiten des Drehs in Burma. Die Dokumentation macht die latente Gefahr spürbar, das Publikum erfährt viel über die Lebensumstände der Menschen dort.
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Reinhard Lüke: Film-Dienst.de Reinhard Lüke: Film-Dienst.de
Kommentar löschenUnter dem Strich leidet die Dokumentation darunter, dem Objekt ihres filmischen Interesses nicht wirklich nahe zu kommen. Obwohl sich Mittermeier sehr müht, diese Lücke zu füllen, indem er seine Betroffenheit zu Protokoll gibt, oder mit seinen Bekenntnissen, sich dem Geist Zarganars nahe zu fühlen, bisweilen sogar in die Nähe des Spiritismus zu geraten scheint, fallen seine Versuche nicht überzeugend aus. So bleibt das Ganze eine filmisch bescheidene Solidaritätserklärung, deren Reichweite im Kino eher begrenzt sein dürfte.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenSpannende, brisante und bislang so nie gesehene Bilder montierte der kämpferische Menschenrechtler Bloomstein – hierzulande durch seine Mauthausen-Dokumentation "KZ" bekannt – aus dem Gespräch zum Porträt, fasst aus dem Off die jüngste burmesische Geschichte zusammen. [...]
Wie stark das Wort, wie gefährlich die Kunst ist, diesen Fragen wird hier nachgegangen. Aber es geht in "The Prison Where I Live" auch um Mut zur Menschlichkeit, um Humor und Satire und die Kraft, die man daraus schöpfen kann.
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Kommentare (0) — Film: This Prison Where I Live
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