Anders als bei Nightmare before Christmas springt der Funke nicht über. Die Idee und die visuelle Umsetzung sind zwar gut, aber es fehlt die Leichigkeit von Nighmare.
Der junge Victor vermählt sich ganz aus Versehen mit einer Verstorbenen und wird von dieser in das turbulente Reich der Toten entführt. Kann ein Herz noch brechen wenn es nicht mehr schlägt? Diese auf skurrile Weise poetische Frage stellt sich die arme Leichenbraut, als sie erkenne muß, das Victor sie und das Jenseits wieder verlassen will.
Tim Burtons Animationsfilm CORPSE BRIDE ist, wie schon sein Vorgänger NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS (1993), im ebenso altmodischen wie zeitaufwendigen „Stop Motion“-Verfahren entstanden, in dem die Puppendarsteller nur Einzelbildweise animiert werden. Der Film ist ein expressionistisch angehauchtes Erlebnis für Jung und Alt. Erwachsene kommen bei den vielen charmanten Verweisen auf die klassische Horrorfilm-Kultur auf ihre Kosten. Robert Wiene`s DAS KABINETT DES DR. CALIGARI (Deutschland 1919) standen hier ebenso Pate wie James Whales Universal-Gruselfilm FRANKENSTEINS BRAUT (USA 1935). Kinder werden behutsam an drollige Gruselfiguren heran geführt und werden erkennen, das sie keine Angst vor Knochenfrauen und -männern haben müssen. Wirklich Furcht erregend sind hingegen Victors ignorante Eltern und der finstere Pastor Glaswells der den sensiblen Victor mit einem erbarmungslosen Hochzeitszeremoniell quält. Wer in den Genuß der Stimmen von Jonny Depp, Christopher Lee und Helena Bonham Carter kommen möchte, dem sei unbedingt die Original-Sprachversion empfohlen. Ein schaurig-schönes Meisterwerk.
"Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche" gehört definitiv zu den Filmen die man gesehen haben muss, allerdings sollte man eine gewissen geistige Reife mitbringen, denn auch wenn der Film ab sechs Jahren freigeben ist, sind die jüngeren Kids mit dem Film überfordert, da sich der Humor auf einer sehr schwarzen Schiene bewegt. Für alle anderen gilt: Kinokarte lösen!
Tim Burton's „Corpse Bride“ besticht zum Einen durch seine erzählte Geschichte, doch kann die nur ihre volle Kraft entfalten, weil Burton um Diese herum zum Anderen seine expressionistischen Visionen verwirklicht, voller skurriler Charaktere und Einfälle, in Bildern die auf der einen Seite matt und milchig, dann wieder knallbunt und strahlend sind. Der Film besticht durch seine Einfälle, aber eben vor allem durch seinen Score, der natürlich von Burton's kongenialen Partner Dany Elfman komponiert wurde, und in seiner Bandbreite von ruhigen und melancholischen, bis hin zu jazzigen und fröhlichen Stücken reicht, und sich in den Film so mühelos einpasst, als sei der Film für diese Musik gedreht worden, und nicht umgekehrt. „Corpse Bride“ animiert zum Lachen, ebenso wie er zu Bewegen vermag. Man kann sich ohne weiteres in seinen Bildern verlieren, oder aber auch in jeden einzelnen Ton seiner Musik. Oder aber man lässt alles gleichzeitig auf sich wirken, und erfreut sich an einem Film der, wollte man ihn in zwei Worten zusammenfassen, schlicht und ergreifend „wundervoll und bezaubernd“ geworden ist.
Burton hat seinen Trickfilm inhaltlich stimmig und optisch opulent inszeniert, wie es Disney tun würde, zugleich aber mit spitzer Satire unterlegt: Die Menschenwelt ist kaum weniger finster als das Totenreich, wo es weit ausgelassener zugeht, und die Figuren sind völlig überdrehte Karikaturen.
Die Dynamik der Puppen ist beträchtlich, mit den klapprig-ruckartigen Bewegungen, die man früher mit dem Begriff Stop-Motion assoziierte, haben diese stupenden Bewegungsabfolgen nichts mehr gemeinsam. Burton und Koregisseur Mike Johnson haben mit winzigen Digitalkameras gearbeitet und damit die Illusion der Körperlichkeit derart optimiert, dass man mitunter den Eindruck gewinnt, einen computeranimierten Film zu sehen. Der Charme einer anachronistischen Technik wird auf diese Weise ins digitale Zeitalter gerettet.
[...]Wie schon in Nightmare schaffen es Tim Burton und sein musikalischer Handlanger Danny Elfman eine wundervolle Geschichte zu erzählen bei der Zuschauer schon nach wenigen Minuten völlig vergessen, daß keine echten Schauspieler sondern in mühevoller Handarbeit animierte Figuren agieren. Die Animationsqualität, vor allem in der Mimik der Hauptfiguren erkennbar, wurde seit 1993 enorm gesteigert, wirkt aber dank dem liebevollen Design nie glatt und kalt wie es neuere CGI Machwerke trotz aller Bemühungen immer wieder tun. Schauspielerisch können alle Charaktere durch die professionellen Schauspieler Sprecher voll überzeugen, auch kleinere Nebendarsteller wachsen einem schnell ans Herz. Die farbenfrohe und von skurilen (Un)toten bevölkerte Welt der Toten wirkt auf den Zuschauer lebendiger und befreiender als die Oberwelt der Lebenden, die sich durch strikte Regeln und Verhaltensweisen selbst beschränkt.[...]
Sowohl animationstechnisch als auch von der Story her ein befriedigenderer Film als der ebenfalls sehenswerte "Nightmare before christmas", bei dem Burton damals nur produzierte. Wieder mit Musik von Elfman vertont, kann diese animierte Leichenparade mit bizarren Bildern, schwarzem Humor und romantischem Ende überzeugen.
Ein romantisches Musical mit Leichen: Tim Burton vermählt den jungen Victor mit einer bereits verstorbenen Braut. So gelingt ihm ein zauberhafter Puppenfilm mit zahlreichen Skeletten, der mehr Fleisch auf den Rippen hat als so mancher „ernste“ Realfilm.
Auch wenn ich "Nightmare Before Christmas" einen Tick besser finde, ist dieser Film mal wieder ein wunderbarer Beweis dafür, dass Tim Burton sein Handwerk versteht. wenn man auf skurile, aber (meist) familienfreundlische Filme mit tieferem Sinn steht, sollte man sich Tim Burtons Filme einfach anschauen. Am besten finde ich persönlich die Combi : "Depp-Burton-Bonham-Carter". Wenn die Drei in einem Film auftauchen, dann ist er auf jeden Fall ein Hit.
Morbides Märchen mit der Verrücktheit, der Obszönität, die man von Burton erwartet. Die Stop-Motion-Technik ist fabelhaft ästhetisch. Gerade das Laufen der Charaktere, welche allesamt irgendwie niedlich sind, ist herrlich und verwundernd zugleich. Wunderschön kontroverse Schauplätze; Eine düstere kalte Menschenwelt stellt das Gegenüber eines farbenfrohen spaßigen Reichs der Toten dar. Jedes Bild passt. In der Komposition der Bildinhalte war Burton sowieso schon immer der Beste.
Einer meiner Lieblingsfilme und auf jeden Fall einer der besten Burton-Klassiker.
Total süß und romantisch gemacht und gleichzeitig natürlich ein toller Kontrast zum düsteren Setting und Hintergrund.
Dazu kommt auch noch der geniale Soundtrack und all das zusammen ergibt einer meiner absoluten All-Time-Favorites :)
Was Tim Burton hier wieder gezaubert hat, ist ein dunkles Machwerk, mit romantischem Duft und tollen Musical-Einlagen verziert. Corpse Bride hat gefallen.
Toll,wie die Dimensionen Toten-und Lebendenwelt miteinander verknüpft werden.
Ebenso wird toll auf die charaktere der enzelnen Figuren eingegangen ist,sodass man jede Folgehandlung eines Charakters verstehen kann.
Und das amüsante Verhältnis zwischen Victor und seiner "Braut" ist so toll anzusehen,sodass man sich am Ende doch wünscht,dass die beiden,und nich Victor und seine eigtl Verlobte,zusammenkommen.
Gut gemacht,Burton.
Euer Bobmaster.
Dieser Film hat meine Liebe für Stop-Motion entfacht!
Die Figuren sind total ausdrucksstark und mit Liebe zum Detail gemacht.
In Victor sieht man sofort Johnny Depp und auch Helena Bonham Carter's Emily ist nicht schwer zu erkennen ;)
Ich liebe es auch, wie trist und grau die Welt der Lebenden ist, während die Party erst im Totenreich spielt! Hier ist alles bunt, musikalisch und fröhlich!
Einfach richtig süß der Film und der, von Danny Elfman geschriebene Soundtrack tut sein übriges!
„Tim Burton’s Corpse Bride“ skurril, tragisch, düster.
Tim Burton ließ sich mal wieder nicht lumpen und erschuf ein Schauermärchen mit gewohnter Burton-Tragik.
Hier hat er mal seinen Farbtopf zu Hause gelassen und liefert uns ein Werk im düsteren Grautönen. Hier und da blicken ein paar Farbkleckse hervor, doch meistens ist das Bild sehr trist, füllt sich in eine schaurige Düsternis.
Die Geschichte ist simpel und trotz Tragik auch mit humorvollen Szenen bestückt.
Natürlich beinhaltet der Streifen den üblichen Cast und auch die Filmmusik ist von keinem geringeren als Danny Elfman. Auch hier zeigte er wieder eine ausgezeichnete Leistung und füllte die Szenenbilder mit harmonischen Klaviertönen.
„Tim Burton’s Corpse Bride“ skurril, ein wenig verdreht und doch sehr schön zum Ansehen.
Wunderbar anzusehen und auch die Story ist gar nicht mal so schlecht - mir persönlich ging aber teilweise das Gesinge ganz schön auf den Keks und das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen...
Ja das hätte ich persönlich auch schöner gefunden, aber dann hätte mir das andere unscheinbare kleine Ding leid getan :(
So fand ich das auch okay. Naja ;)
Scheinbar wollte Tim ein Happy End für alle^^
Dunkel, ziemlich farblos und trostlos, das sind Adjektive die ein Tim-Burton-Film ausmacht, vor allem wenn Jonny Depp mitspielt. Und auch in Corpse Bride schaffte es das Duo den Kinosaal in Verstaunen zu versätzen, obwohl kein einziger Mensch dort mitspielt, denn die Haupt, Neben und praktisch alle anderen rollen wurden komplett von Pupen gespielt.
Leider hat sich der Drehbuchschreiber in einigen Szenen kein Können gezeigt, dennoch ist es eine gute Story.
Tim Burton und Jonny Depp eine vermeintlich sichere Sache für gut angelegtes Geld. Meiner Meinung könnte es häufiger zu Weihnachten ein Pupenmärchen erscheinen.
Die Charaktere sind zwar liebevoll animiert, doch der Story kann ich nichts abgewinnen und der Gesang nervt einfach nur. Der Beginn war noch ganz in Ordnung, unmittelbar danach wurde es aber einfach nurnoch langweilig. Eigentlich mag' ich diese Art der Animation von Filmen ja, doch dieser Streifen ist wohl eher für Kinder geeignet.
Entschuldige, aber der film wurde nicht...
GEZEICHNET.
Habt ihr schon mal etwas von Stop-Motion gehört??
das macht man mit PUPPEN.
Und einer Kamera die stück für stück alles fotografiert und pro Sekunde circa vierundzwanzig Bilder braucht, damit eine authentische Bewegung entsteht. Da ist nichts.. GEZEICHNET. Damit es klar ist, ok?
das sind aufwendig hergestellte Puppen. auch die ganze Kulisse ist echt.
Tut mir leid, dass ich mich so aufrege, aber ehrlich, sieht das gezeichnet aus??
Achtet man allein auf den Klang der Worte, kommt Corpse Bride geradezu harmonisch auf eine sehr poetisch klingende Weise daher. Hört man dann auch auf den Text, bietet der Film glücklicherweise auch den ein oder anderen interessanten und vor allem erwachsenen Gedanken. Ein düsteres Märchen, dass sehr erstaunlich, auf eine mehr schwarzhumorische und verfremdete Art erzählt wird, dem es aber doch an dem ein oder anderen Monolog-Song fehlt, die das ganze nochmal emotionaler gestaltet hätten. Denn die Lieder in Corpse Bride sind zwar nett anzuhören, aber leider immer nur für Ensemble's auf einer Bühne gestaltet und somit nur Gruppengesänge. Etwas mehr Tiefe und Emotionalität wäre dann doch noch gegangen.
Tim Burton hätte "Nightmare Before Eastern" machen können. Hat er aber nicht. Und dafür bin ich ihm mehr als dankbar. Stattdessen lieferte er einen Film, der stilistisch und technisch zwar parallelen zum genannten Meisterwerk von 1993 aufweist, jedoch eine völlig eigenständige Geschichte ist.
Ja, das ist Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche. Und dieses Projekt ist gelungen, kratzt sogar am Thron des "Vorgängers" (wobei man die beiden Filme eigentlich nicht miteinander vergleichen sollte) und schafft es erneut, den Zuschauer mit einer Menge Humor, Charme, aber auch der nötigen Ernsthaftigkeit zu bannen.
Technisch ist der Film erste Sahne. Die Details, mit denen die Charaktere verziert worden sind, laden dazu ein, immer wieder neue Kleinigkeiten zu entdecken. Das gilt auch für Charakterzeichnung insgesamt. Burton zaubert, wie auch schon in vorherigen Filmen wie Sleepy Hollow, Figuren herbei, die einfach nur menschlich, einfach nur echt wirken, mit all ihren Ecken und Kanten. Es fällt einem leicht, sie sofort ins Herz zu schließen.
Musikalisch zieht der Film einen in seinen Bann, schafft dies aber lange nicht so vielfältig wie Nightmare Before Christmas - das liegt aber wohl auch daran, dass hier nur vier Gesangstitel vorliegen (die aber alle top sind!). Bei NBC waren es über zehn!
Die Handlung ist kurz. Aber nichtsdestotrotz ist sie enorm vielschichtig, man hat nicht das Gefühl, als würde irgendein Aspekt benachteiligt werden. Außerdem ist es erneut erstaunlich, wie lustige und berührende Szenen nahtlos miteinander verbunden werden, manche Stellen sogar gleich beides auf einmal sind.
Mein persönlicher Favorit ist hier das Duett von Victor und Emily in der Mitte des Filmes. Da stehen mir immer die Haare zu Berge, so wunderschön ist das!
Und übrigens hat Tim Burton es mal wieder geschafft, eine tiefgehende Bedeutung in den Film zu bringen. Er macht hier sozusagen darauf aufmerksam, dass alle Totenschädel viel breiter grinsen, als ein Mensch es im Leben jemals könnte. Warum sollte man dann den Tod fürchten?
Burton, you did it again!
Eine düstere Atmosphäre. Fantastische Figuren. Musik. Eine ausgearbeitete Story. Und ein Tim Burton, der Regie führt. Was braucht man mehr? Like a "Nightmare Before Wedding".
Ich mag die ganze Singerei nicht, aber die Story und die Charaktere sind sehr niedlich, auch wenn der Film eher etwas morbide daherkommt. Wer die Tim-Burton-Atmosphäre mag sollte sich den Film nicht entgehen lassen!
Man muss die Singerei am Anfang überstehen, aber dann wird man wirklich von einem liebevoll gemachten und auch sehr witzig (bis ins morbide Detail) Film belohnt.
Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche - Kritik
GB/US 2005 Laufzeit 77 Minuten, FSK 6, Drama, Musikfilm, Fantasyfilm, Animationsfilm, Kinostart 03.11.2005
Kritiken (10) — Film: Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDas düstere Märchen von Tim Burton bezaubert durch feinen Humor, ausgefallene Fantasie und eine unwiderstehlich poetische Umsetzung.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenAnders als bei Nightmare before Christmas springt der Funke nicht über. Die Idee und die visuelle Umsetzung sind zwar gut, aber es fehlt die Leichigkeit von Nighmare.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
buw10280b 2011/06/05 21:55:55
Antwort löschenDie Leichtigkeit vielleicht, aber *leichig* ist Corpse Bride ja wohl allemal! :P
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDer junge Victor vermählt sich ganz aus Versehen mit einer Verstorbenen und wird von dieser in das turbulente Reich der Toten entführt. Kann ein Herz noch brechen wenn es nicht mehr schlägt? Diese auf skurrile Weise poetische Frage stellt sich die arme Leichenbraut, als sie erkenne muß, das Victor sie und das Jenseits wieder verlassen will.
Tim Burtons Animationsfilm CORPSE BRIDE ist, wie schon sein Vorgänger NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS (1993), im ebenso altmodischen wie zeitaufwendigen „Stop Motion“-Verfahren entstanden, in dem die Puppendarsteller nur Einzelbildweise animiert werden. Der Film ist ein expressionistisch angehauchtes Erlebnis für Jung und Alt. Erwachsene kommen bei den vielen charmanten Verweisen auf die klassische Horrorfilm-Kultur auf ihre Kosten. Robert Wiene`s DAS KABINETT DES DR. CALIGARI (Deutschland 1919) standen hier ebenso Pate wie James Whales Universal-Gruselfilm FRANKENSTEINS BRAUT (USA 1935). Kinder werden behutsam an drollige Gruselfiguren heran geführt und werden erkennen, das sie keine Angst vor Knochenfrauen und -männern haben müssen. Wirklich Furcht erregend sind hingegen Victors ignorante Eltern und der finstere Pastor Glaswells der den sensiblen Victor mit einem erbarmungslosen Hochzeitszeremoniell quält. Wer in den Genuß der Stimmen von Jonny Depp, Christopher Lee und Helena Bonham Carter kommen möchte, dem sei unbedingt die Original-Sprachversion empfohlen. Ein schaurig-schönes Meisterwerk.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche" gehört definitiv zu den Filmen die man gesehen haben muss, allerdings sollte man eine gewissen geistige Reife mitbringen, denn auch wenn der Film ab sechs Jahren freigeben ist, sind die jüngeren Kids mit dem Film überfordert, da sich der Humor auf einer sehr schwarzen Schiene bewegt. Für alle anderen gilt: Kinokarte lösen!
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenTim Burton's „Corpse Bride“ besticht zum Einen durch seine erzählte Geschichte, doch kann die nur ihre volle Kraft entfalten, weil Burton um Diese herum zum Anderen seine expressionistischen Visionen verwirklicht, voller skurriler Charaktere und Einfälle, in Bildern die auf der einen Seite matt und milchig, dann wieder knallbunt und strahlend sind. Der Film besticht durch seine Einfälle, aber eben vor allem durch seinen Score, der natürlich von Burton's kongenialen Partner Dany Elfman komponiert wurde, und in seiner Bandbreite von ruhigen und melancholischen, bis hin zu jazzigen und fröhlichen Stücken reicht, und sich in den Film so mühelos einpasst, als sei der Film für diese Musik gedreht worden, und nicht umgekehrt. „Corpse Bride“ animiert zum Lachen, ebenso wie er zu Bewegen vermag. Man kann sich ohne weiteres in seinen Bildern verlieren, oder aber auch in jeden einzelnen Ton seiner Musik. Oder aber man lässt alles gleichzeitig auf sich wirken, und erfreut sich an einem Film der, wollte man ihn in zwei Worten zusammenfassen, schlicht und ergreifend „wundervoll und bezaubernd“ geworden ist.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenBurton hat seinen Trickfilm inhaltlich stimmig und optisch opulent inszeniert, wie es Disney tun würde, zugleich aber mit spitzer Satire unterlegt: Die Menschenwelt ist kaum weniger finster als das Totenreich, wo es weit ausgelassener zugeht, und die Figuren sind völlig überdrehte Karikaturen.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie Dynamik der Puppen ist beträchtlich, mit den klapprig-ruckartigen Bewegungen, die man früher mit dem Begriff Stop-Motion assoziierte, haben diese stupenden Bewegungsabfolgen nichts mehr gemeinsam. Burton und Koregisseur Mike Johnson haben mit winzigen Digitalkameras gearbeitet und damit die Illusion der Körperlichkeit derart optimiert, dass man mitunter den Eindruck gewinnt, einen computeranimierten Film zu sehen. Der Charme einer anachronistischen Technik wird auf diese Weise ins digitale Zeitalter gerettet.
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Sneakerpimp
Kommentar löschen[...]Wie schon in Nightmare schaffen es Tim Burton und sein musikalischer Handlanger Danny Elfman eine wundervolle Geschichte zu erzählen bei der Zuschauer schon nach wenigen Minuten völlig vergessen, daß keine echten Schauspieler sondern in mühevoller Handarbeit animierte Figuren agieren. Die Animationsqualität, vor allem in der Mimik der Hauptfiguren erkennbar, wurde seit 1993 enorm gesteigert, wirkt aber dank dem liebevollen Design nie glatt und kalt wie es neuere CGI Machwerke trotz aller Bemühungen immer wieder tun. Schauspielerisch können alle Charaktere durch die professionellen Schauspieler Sprecher voll überzeugen, auch kleinere Nebendarsteller wachsen einem schnell ans Herz. Die farbenfrohe und von skurilen (Un)toten bevölkerte Welt der Toten wirkt auf den Zuschauer lebendiger und befreiender als die Oberwelt der Lebenden, die sich durch strikte Regeln und Verhaltensweisen selbst beschränkt.[...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSowohl animationstechnisch als auch von der Story her ein befriedigenderer Film als der ebenfalls sehenswerte "Nightmare before christmas", bei dem Burton damals nur produzierte. Wieder mit Musik von Elfman vertont, kann diese animierte Leichenparade mit bizarren Bildern, schwarzem Humor und romantischem Ende überzeugen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin romantisches Musical mit Leichen: Tim Burton vermählt den jungen Victor mit einer bereits verstorbenen Braut. So gelingt ihm ein zauberhafter Puppenfilm mit zahlreichen Skeletten, der mehr Fleisch auf den Rippen hat als so mancher „ernste“ Realfilm.
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Kommentare (74) — Film: Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche
Kommentar schreibenTetsumi 2012/01/10 21:37:07
Kommentar löschenEin wunderschönes Märchen für Groß und Klein. Und eine schöne Lektion in Sachen Liebe. Wahre Liebe kennt keine Hindernisse.
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Keky 2011/12/22 17:06:01
Kommentar löschenAuch wenn ich "Nightmare Before Christmas" einen Tick besser finde, ist dieser Film mal wieder ein wunderbarer Beweis dafür, dass Tim Burton sein Handwerk versteht. wenn man auf skurile, aber (meist) familienfreundlische Filme mit tieferem Sinn steht, sollte man sich Tim Burtons Filme einfach anschauen. Am besten finde ich persönlich die Combi : "Depp-Burton-Bonham-Carter". Wenn die Drei in einem Film auftauchen, dann ist er auf jeden Fall ein Hit.
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Taddl 2011/12/21 20:28:34
Kommentar löschenMorbides Märchen mit der Verrücktheit, der Obszönität, die man von Burton erwartet. Die Stop-Motion-Technik ist fabelhaft ästhetisch. Gerade das Laufen der Charaktere, welche allesamt irgendwie niedlich sind, ist herrlich und verwundernd zugleich. Wunderschön kontroverse Schauplätze; Eine düstere kalte Menschenwelt stellt das Gegenüber eines farbenfrohen spaßigen Reichs der Toten dar. Jedes Bild passt. In der Komposition der Bildinhalte war Burton sowieso schon immer der Beste.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lagnese 2011/12/10 18:57:57
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme und auf jeden Fall einer der besten Burton-Klassiker.
Total süß und romantisch gemacht und gleichzeitig natürlich ein toller Kontrast zum düsteren Setting und Hintergrund.
Dazu kommt auch noch der geniale Soundtrack und all das zusammen ergibt einer meiner absoluten All-Time-Favorites :)
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ladycullen<3 2011/11/12 19:11:33
Kommentar löschenTod, tod ist jeder einmal! ^^
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Prinzessin Kaspiana Scholastika 2011/10/16 19:21:56
Kommentar löschenNiedlich....
Aber eher ein Film für Kinder :)
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AliveAngel 2011/10/09 23:04:13
Kommentar löschenfür das was er sein soll, ist er wirklich gut, er spiegelt den Entzug von Leben super dar..
antun als film mag ich mir das aber nicht.
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BlackPaint 2011/09/17 23:16:00
Kommentar löschenWas Tim Burton hier wieder gezaubert hat, ist ein dunkles Machwerk, mit romantischem Duft und tollen Musical-Einlagen verziert. Corpse Bride hat gefallen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bobmaster 2011/09/14 23:13:08
Kommentar löschenToll,wie die Dimensionen Toten-und Lebendenwelt miteinander verknüpft werden.
Ebenso wird toll auf die charaktere der enzelnen Figuren eingegangen ist,sodass man jede Folgehandlung eines Charakters verstehen kann.
Und das amüsante Verhältnis zwischen Victor und seiner "Braut" ist so toll anzusehen,sodass man sich am Ende doch wünscht,dass die beiden,und nich Victor und seine eigtl Verlobte,zusammenkommen.
Gut gemacht,Burton.
Euer Bobmaster.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Anne Franke 2011/08/18 15:39:06
Kommentar löschenDieser Film hat meine Liebe für Stop-Motion entfacht!
Die Figuren sind total ausdrucksstark und mit Liebe zum Detail gemacht.
In Victor sieht man sofort Johnny Depp und auch Helena Bonham Carter's Emily ist nicht schwer zu erkennen ;)
Ich liebe es auch, wie trist und grau die Welt der Lebenden ist, während die Party erst im Totenreich spielt! Hier ist alles bunt, musikalisch und fröhlich!
Einfach richtig süß der Film und der, von Danny Elfman geschriebene Soundtrack tut sein übriges!
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*frenzy_punk<3 2011/08/13 23:43:25
Kommentar löschen„Tim Burton’s Corpse Bride“ skurril, tragisch, düster.
Tim Burton ließ sich mal wieder nicht lumpen und erschuf ein Schauermärchen mit gewohnter Burton-Tragik.
Hier hat er mal seinen Farbtopf zu Hause gelassen und liefert uns ein Werk im düsteren Grautönen. Hier und da blicken ein paar Farbkleckse hervor, doch meistens ist das Bild sehr trist, füllt sich in eine schaurige Düsternis.
Die Geschichte ist simpel und trotz Tragik auch mit humorvollen Szenen bestückt.
Natürlich beinhaltet der Streifen den üblichen Cast und auch die Filmmusik ist von keinem geringeren als Danny Elfman. Auch hier zeigte er wieder eine ausgezeichnete Leistung und füllte die Szenenbilder mit harmonischen Klaviertönen.
„Tim Burton’s Corpse Bride“ skurril, ein wenig verdreht und doch sehr schön zum Ansehen.
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
moviereporter 2011/08/27 13:56:41
Antwort löschenWunderbar anzusehen und auch die Story ist gar nicht mal so schlecht - mir persönlich ging aber teilweise das Gesinge ganz schön auf den Keks und das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen...
*frenzy_punk<3 2011/08/27 17:05:31
Antwort löschenAch das Gesinge war in Ordnung, ich mag sowas. Welches Ende hättest du dir gewünscht?
Alle 4 Antworten zeigen
moviereporter 2011/08/27 19:29:18
Antwort löschenNa auf jedenfall ein Victor-Emily-Ende ;)
*frenzy_punk<3 2011/08/27 21:13:02
Antwort löschenJa das hätte ich persönlich auch schöner gefunden, aber dann hätte mir das andere unscheinbare kleine Ding leid getan :(
So fand ich das auch okay. Naja ;)
Scheinbar wollte Tim ein Happy End für alle^^
DrPhil 2011/07/18 18:10:13
Kommentar löschenDunkel, ziemlich farblos und trostlos, das sind Adjektive die ein Tim-Burton-Film ausmacht, vor allem wenn Jonny Depp mitspielt. Und auch in Corpse Bride schaffte es das Duo den Kinosaal in Verstaunen zu versätzen, obwohl kein einziger Mensch dort mitspielt, denn die Haupt, Neben und praktisch alle anderen rollen wurden komplett von Pupen gespielt.
Leider hat sich der Drehbuchschreiber in einigen Szenen kein Können gezeigt, dennoch ist es eine gute Story.
Tim Burton und Jonny Depp eine vermeintlich sichere Sache für gut angelegtes Geld. Meiner Meinung könnte es häufiger zu Weihnachten ein Pupenmärchen erscheinen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moviee 2011/06/05 22:07:26
Kommentar löschenDie Charaktere sind zwar liebevoll animiert, doch der Story kann ich nichts abgewinnen und der Gesang nervt einfach nur. Der Beginn war noch ganz in Ordnung, unmittelbar danach wurde es aber einfach nurnoch langweilig. Eigentlich mag' ich diese Art der Animation von Filmen ja, doch dieser Streifen ist wohl eher für Kinder geeignet.
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Thomas Günter 2011/03/11 11:52:03
Kommentar löschenInteressante story aber ich mag die art wie es gezeichnet wurde nicht
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Ginny 2011/07/09 20:15:07
Antwort löschenEntschuldige, aber der film wurde nicht...
GEZEICHNET.
Habt ihr schon mal etwas von Stop-Motion gehört??
das macht man mit PUPPEN.
Und einer Kamera die stück für stück alles fotografiert und pro Sekunde circa vierundzwanzig Bilder braucht, damit eine authentische Bewegung entsteht. Da ist nichts.. GEZEICHNET. Damit es klar ist, ok?
das sind aufwendig hergestellte Puppen. auch die ganze Kulisse ist echt.
Tut mir leid, dass ich mich so aufrege, aber ehrlich, sieht das gezeichnet aus??
J!GS4W 2011/02/05 23:38:36
Kommentar löschenAchtet man allein auf den Klang der Worte, kommt Corpse Bride geradezu harmonisch auf eine sehr poetisch klingende Weise daher. Hört man dann auch auf den Text, bietet der Film glücklicherweise auch den ein oder anderen interessanten und vor allem erwachsenen Gedanken. Ein düsteres Märchen, dass sehr erstaunlich, auf eine mehr schwarzhumorische und verfremdete Art erzählt wird, dem es aber doch an dem ein oder anderen Monolog-Song fehlt, die das ganze nochmal emotionaler gestaltet hätten. Denn die Lieder in Corpse Bride sind zwar nett anzuhören, aber leider immer nur für Ensemble's auf einer Bühne gestaltet und somit nur Gruppengesänge. Etwas mehr Tiefe und Emotionalität wäre dann doch noch gegangen.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Red2.0 2011/01/05 22:32:09
Kommentar löschenich weis nicht was alle an Tim Burton finden. Irgendwie sehen alle seine Filme gleich aus.
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Renunciation 2011/04/04 20:20:33
Antwort löschenSchlecht -.-
MikeC. 2011/05/30 19:40:19
Antwort löschenSowas nennt man: "Seinen eigenen Stil haben" ;)
Roach 2010/12/25 18:23:57
Kommentar löschenTim Burton hätte "Nightmare Before Eastern" machen können. Hat er aber nicht. Und dafür bin ich ihm mehr als dankbar. Stattdessen lieferte er einen Film, der stilistisch und technisch zwar parallelen zum genannten Meisterwerk von 1993 aufweist, jedoch eine völlig eigenständige Geschichte ist.
Ja, das ist Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche. Und dieses Projekt ist gelungen, kratzt sogar am Thron des "Vorgängers" (wobei man die beiden Filme eigentlich nicht miteinander vergleichen sollte) und schafft es erneut, den Zuschauer mit einer Menge Humor, Charme, aber auch der nötigen Ernsthaftigkeit zu bannen.
Technisch ist der Film erste Sahne. Die Details, mit denen die Charaktere verziert worden sind, laden dazu ein, immer wieder neue Kleinigkeiten zu entdecken. Das gilt auch für Charakterzeichnung insgesamt. Burton zaubert, wie auch schon in vorherigen Filmen wie Sleepy Hollow, Figuren herbei, die einfach nur menschlich, einfach nur echt wirken, mit all ihren Ecken und Kanten. Es fällt einem leicht, sie sofort ins Herz zu schließen.
Musikalisch zieht der Film einen in seinen Bann, schafft dies aber lange nicht so vielfältig wie Nightmare Before Christmas - das liegt aber wohl auch daran, dass hier nur vier Gesangstitel vorliegen (die aber alle top sind!). Bei NBC waren es über zehn!
Die Handlung ist kurz. Aber nichtsdestotrotz ist sie enorm vielschichtig, man hat nicht das Gefühl, als würde irgendein Aspekt benachteiligt werden. Außerdem ist es erneut erstaunlich, wie lustige und berührende Szenen nahtlos miteinander verbunden werden, manche Stellen sogar gleich beides auf einmal sind.
Mein persönlicher Favorit ist hier das Duett von Victor und Emily in der Mitte des Filmes. Da stehen mir immer die Haare zu Berge, so wunderschön ist das!
Und übrigens hat Tim Burton es mal wieder geschafft, eine tiefgehende Bedeutung in den Film zu bringen. Er macht hier sozusagen darauf aufmerksam, dass alle Totenschädel viel breiter grinsen, als ein Mensch es im Leben jemals könnte. Warum sollte man dann den Tod fürchten?
Burton, you did it again!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hooded Justice 2010/12/15 22:36:01
Kommentar löschenEine düstere Atmosphäre. Fantastische Figuren. Musik. Eine ausgearbeitete Story. Und ein Tim Burton, der Regie führt. Was braucht man mehr? Like a "Nightmare Before Wedding".
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Morrow 2010/12/15 19:14:17
Kommentar löschenIch mag die ganze Singerei nicht, aber die Story und die Charaktere sind sehr niedlich, auch wenn der Film eher etwas morbide daherkommt. Wer die Tim-Burton-Atmosphäre mag sollte sich den Film nicht entgehen lassen!
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dos6510 2010/12/09 17:39:07
Kommentar löschenMan muss die Singerei am Anfang überstehen, aber dann wird man wirklich von einem liebevoll gemachten und auch sehr witzig (bis ins morbide Detail) Film belohnt.
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