Timeline

Timeline (2003), US
Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 11.03.2004

4.4 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
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30 Kommentare
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von Richard Donner, mit Billy Connolly und Rossif Sutherland

Eine Gruppe junger Archäologen unter Leitung des Historikers Professor Johnston arbeitet an einer Ausgrabungsstätte im französischen La Roque, wo im 14. Jahrhundert der Hundertjährige Krieg zwischen England und Frankreich tobte. Während einer Ausgrabung findet das Team unerwartet die Brille des Professors in einer unterirdischen Kammer, die seit Hunderten von Jahren verschlossen war. Der Professor selbst ist angeblich in New Mexico bei den Geldgebern des Forschungsprojektes. Sein Sohn Chris wendet sich daraufhin an die Sponsoren und muß mit Erschrecken feststellen, daß sein Vater mit einer kuriosen Maschine, der bahnbrechenden Erfindung des Forschers Doniger, direkt ins Jahr 1357 befördert wurde und dort offensichtlich in Schwierigkeiten steckt. Ohne lange zu überlegen, beschließen Chris sowie seine Freunde Kate und Marek mit einem kleinen Team ins Mittelalter zu reisen, um den Vater zurückzuholen. Der Trip wird allerdings zu einer Forschungsreise der besonderen Art. Chris und seine Begleiter geraten mitten in die Vorbereitungen der alles entscheidenden Schlacht um La Roque zwischen den Franzosen und ihren englischen Besatzern. Von nun an gilt es nicht nur den Professor in einem Wettlauf gegen die Zeit zu finden, sondern auch um das eigene Überleben zu kämpfen. Ihr historisches Wissen verschafft ihnen einen gewissen Vorteil – aber sie müssen feststellen, daß es nicht einfach ist, das Ziel zu erreichen, ohne dabei den Lauf der Geschichte zu verändern.

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Kommentare (30) — Film: Timeline

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guggenheim

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Bewertung4.0Uninteressant

Das konnte Richard Donner aber schon mal deutlich besser. "Timeline" hat die Qualität einer TV-Produktion und hebt sich auch in Sachen Story nicht von einer solchen ab. Neben den altbekannten Logikproblemen, die es bei zahlreichen Zeitreisefilmen gibt, ist der Ablauf einfach nur uninteressant. Ich vermute mal, dass die Vorlage von Michael Crichton wesentlich stimmiger ist. Dass "Timeline" nichts geworden ist, liegt aber auch daran, dass die Schauspieler entweder unter oder auf erwartet durchschnittlichem Niveau agieren. Damit lockt man niemanden hinter'm Ofen vor.

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Rukus

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Bewertung5.5Geht so

Eine Zeitreise, der feuchte Traum eines jeden Archäologen. Für das Gros der Punkte sorgt hier allein die Grundidee, also eigentlich Crichtons Vorlage. Dazu finde ich die Visualisierung ganz gut gelungen, auch wenn es fast etwas sauber wirkt. Die Stimmung und Szenerie ist ordentlich, was man nicht von allen Schauspielleistungen sagen kann. Was mich ein wenig stört, ist das teilweise strunzdumme Handeln diverser Charaktere (etwas, das mich grundsätzlich erstmal aufregt, auch wenns der Dramaturgie wegen ist). Ich müsste allerdings den Roman lesen, um festzustellen, ob Crichton das schon verbockt hat. Im Endeffekt ist "geht so" auch vom Wortlaut her das, was ich dem Film attestieren würde.

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nox_123

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich finde die Idee eigentlich verdammt gut. Zeitreisen können eine hochspannende Thematik sein und der Stoff birgt durchaus Potential für einen guten Film.
Leider ist er eher unterdurchschnittlich geraten. Schon die Einführung ist so... typisch "Michael Crichton". Es erinnerte mehr als stark an "Jurassic Park". Leider bleibt auch der Rest des Films irgendwo zwischen klischeebehaftet und maximal durchschnittlich. Ich musste einfach zu häufig mit den Augen rollen.
Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll, wenn das Archäologenteam ohne mit der Wimper zu zucken in die Zeitmaschine springt - natürlich ohne Waffen. Sowieso wirken die meisten der Darsteller belanglos und austauschbar. Eine bessere Einführung hätte dem Plot gut getan.
Logische Brüche zeichnen sich auch in vielen weiteren Bereichen ab. Auch die wissenschaftliche Erklärung der Zeitreise kommt zu kurz. Die zweite Basis, die benötigten Amulette und der Mann, der plötzlich in der Wüste auftaucht? So ganz schlüssig wirkt das nicht!
Ganz zu schweigen vom zweiten Handlungsstrang in der Gegenwart, der einfach viel zu kurz kommt. Auch werden Fragen über die Auswirkungen nur am Rande angerissen. Der Film reduziert sich auf einen Mittelalter-Abenteuerfilm. Dann ist er auch noch zu sehr familienfreundlich. Aber vor allem fehlt dem Film einfach Spannung! Das ist besonders schade, weil eben mehr drin gewesen wäre.

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cyranorick

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Bewertung6.0Ganz gut

Tja, ich habe vor vielen Jahren das Buch gelesen, und war begeistert.
Ja, ich hatte sogar auf eine Verflmung gehofft.
Hätte ich gewusst, WAS daraus wird, hätte ich mir den Wunsch gespart.
Die Story hatte echt grosses Potential, herausgekommen ist leider nur ein recht unspannendes, ziemlich langweiliges Stückchen Film.
Und selbst, wenn man sich den Streifen unvoreingebommen ansieht, udn einfach nicht an das Buch denkt, nicht vergleicht.. so bleibt es dennoch das unspannende, ziemlich langweilige Stückchen Film.
Das Ende ist echt nett gemacht, ein Storystrang jedoch ziemlich daneben. (Ich weiss gar nicht mehr, ob es im Buch auch so war. ^^)
Das griechische Feuer war 13xx keine Neuerung, sondern war bereits von der Bildfläche verschwunden. Der letzte belegte Einsatz war bereits 11xx.. ^^

Aber OK.. ob nun mit oder ohne historical correctness-- nur für Genrefans bedingt interessant.

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MartinAusBerlin

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Bewertung4.5Uninteressant

Kenne das Buch nicht. Aber auch ohne es gelesen zu haben merkt man, dass man am Drehbuch einiges besser hätte machen können.
Und in die Synchronisation wurde anscheinend auch zu wenig Geld gesteckt. Die Englische Frage ob Claire vergeben ist mit "Siehst du jemanden" zu übersetzen ist schon ziemlich merkwürdig, auch wenn es im Englischen so gesagt wird.

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ewigkeit

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eine der schmerzhaft dümmsten Literatur-Verfilmungen, die mir je untergekommen sind. Das Buch hab ich seinerzeit im Urlaub verschlungen - und die Mischung aus Sci-Fi und Mittelalter fand ich grundsätzlich ansprechend und spannend. Das aber in 116 Minuten zu nem Film zu verwursten - das funktioniert hinten und vorne nicht.

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Hellbilly

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Bewertung4.5Uninteressant

In dem Film wird so viel Französisch gesprochen, dass er ja überhaupt keine Chance hat, irgendwie einen richtig guten Eindruck zu hinterlassen...

Leider auch nur wieder ein Beispiel, wie ein gutes Buch in einen mittelmäßigen bis schlechten Film umgesetzt wurde. Schön langsam überlege ich mir echt, ob ich aufhören soll zu lesen oder mir die zugehörigen Verfilmungen anzuschaun. Man wird einfach zu oft enttäuscht.

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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Richard Donner wird auch bald Geschichte sein, wenn er nicht langsam mal wieder die Kurve kriegt. Das hier ist sinnlose Budgetverschwendung. Wenn ich mal um 4 Uhr nachts nicht schlafen kann, seh ich mir das auch mal an. Sobald die Wiederholung von "GZSZ" kommt, muss ich mich entscheiden...

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Der furiose Paul Walker ist nicht unbedingt die Traumbesetzung für die Rolle, aber ganz so schlecht macht er seine Sache nun auch nicht. Der restliche Cast kann zwar einige gute Namen vorweisen (Gerard Butler, Billy Connolly und immerhin "Professor Remus Lupin" David Thewlis), rettet aber leider auch nicht wirklich viel. Die Geschichte ist reichlich dünn, bietet zwar eine gewisse Spannung und hat auch einige gute Szenen, aber reißt einen leider nicht vom Hocker. Vielleicht sollte ich doch einmal das Buch dazu lesen. Das Ende finde ich dann aber doch ganz nett umgesetzt, damit reicht es für die 5 Punkte.

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doctorgonzo

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Grundidee (also die Buchvorlage) finde ich recht stark, aber oh Mann, das Drehbuch stinkt vielleicht...Mal ehrlich, holpriger konnte man diese interessante Grundgeschichte kaum verwursten.
Trotz einiger Schauspieler, die ich sehr schätze (Thewlis, Connolly), bleibt hier nicht so viel übrig, das man ernstzunehmen hätte.
Und als Geniestreich spielt auch noch Paul Walker mit, ganz recht Paul "ich habe zwei verschiedene Gesichtsausdrücke auf Lager" Walker, derselbe Paul Walker, von dem man sich wünscht, Vin Diesel hätte ihn schon in "The Fat and the Fuzzy" (oder so ähnlich) überfahren...
Da fällt mir dann nicht mehr viel ein, außer vielleicht: Schade drum!

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JeanLucBizarre

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Ich fand das Buch auch klasse, zumal es da gelingt eigentlich haltlose Phantasy auf ein physikalisch glaubwürdiges Fundament zu stellen. Somit hatte ich immer das "man ich freu mich auf meine eigene Zeitreise"-Gefühl. Der Film stinkt in dieser und jeder anderen Hinsicht wirklich total ab. Am meisten nervte mich (hab mir gestern nochmal die ersten fünf Minuten gegeben), dass die "Wissenschaftler" ständig atemlos und überdreht vom Gigantismus und der Überabgefahrenheit ihrer Entdeckungen schwadronieren. Am meisten tut sich dabei Frances O'Connor hervor die beim Anblick von irgendwelchen alten Dreckklumben orgasmische Zuckungen erlebt. Verdammt nervig.


Oskar Gleit

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Bewertung3.0Schwach

Extrem dünne, langweilige und oberflächliche Story, die zu keinem Zeitpunkt Spannung aufkommen ließ. Auch waren keine guten Schauspieler dabei. Paul Walker hat auch nichts gebracht! Das Teil war tatsächlich von Richard Donner? Man glaubt es nicht.

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Eisheiliger

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das gleichnamige Buch aus der Feder von Michael Crichton, ist bis heute eins der besten und spannensten Bücher, die ich je gelesen habe. Nur ein Buch von Colin Forbes, eines von Frank Schätzing, als auch eines von Michael Connelly kommen annähernd an die Dichte und Spannung ran, die dieses Buch beinhaltet, zumindest von den Büchern die ich bis jetzt kenne. Timeline ist eines von den wenigen Büchern, dass ich bereits mehrmals gelesen habe. (Kann ich echt nur empfehlen!!!)
Nach Beendigung des Buches, saß ich erstmal total platt da und habe mir ganz fest gewünscht, dass ein Steven Spielberg das Buch umsetzt!!! Ein paar Monate später, in einer gängigen PC-Zeitschrift mit CD (mit Spielen, Demos, Programmen und Kino-Trailern), sah ich nur aus dem Augenwinkel: "Trailer: Timeline" und ein Foto von einem Ritter.
Zack, gekauft. Reingeschmissen, angesehen...und war schon sehr unsicher, weil mal nur ansatzweise das Buch wiedererkannte und ein Richard Donner, Mr. Lethal Weapon himself, der mal so garkeine Ahnung von der Materie hat, Regie geführt hat.
Irgedwann hab ich ihn mir dann mal gebraucht auf eBay geholt, für ein paar Euros. Und selbst die hätte ich mir sparen können. Für Leute die keine Ahnung von der Materie haben, und denen auch das Buch nix sagt, könnte der Film noch okay sein. Aber ich war noch nie so dermaßen von einer Buchverfilmung enttäuscht wie in diesem Fall. Die Story nur sehr grob aufgegriffen, grundlegende spannende und wichtige Ereignisse weggelassen, sowie die komplette Zeitreisetechnik ersetzt. Man kann eigentlich nur noch von Glück reden, dass wenigstens die Charaktere übernommen wurden und die Story noch in Frankreich an der Dordogne spielt.

Das Buch ist ein Muss für jede Leseratte. Denn im Buch geht es eigentlich garnicht um die Zeitreise selbst. Diese wird zwar einmal ausführlich erläutert, steht dann aber garnicht mehr im Vordergrund. Es geht in der Story eher darum, dass wir heute ein völlig falsches Bild vom Mittelalter haben. Denn damals wars eben nicht alles schön, alles friedlich und toll.
Denn das Erste was den Probanden auffällt als sie in die Stadt kommen, ist der tierische Gestank. Rinnsale aus Blut fließen vom Metzger aus, die Straße hinunter in der Sonne des Tages. Fischhändler, Gerbereien...all diese Gerüche die sich zu einem undefinierbaren Gestankt zusammenschließen. Und halt eben der Krieg in den sie geraten. Hach, ich glaub ich werde das nochmal lesen wenn ich "Pulse" von Stephen King durchhabe. ^^

Also der Film ist runum langweilig. Die geilsten Szenen aus dem Buch sind gestrichen oder so abgeschwächt, dass nicht mal ein Hauch von Spannung aufkommt. Außerdem hab ich jedes Mal beim Lesen Vin Diesel als Marek vor meinem geistigen Auge. Der würde mit seiner Coolness und Statur viel eher in die Rolle passen. Ausserdem sieht der Marek im Film zu Klischeehaft aus, mit Zottelharen und Bart. Da fänd ich Vin Diesels Glatze etwas innovativer. Außerdem würd ich ihn gerne mal ein Schwert schwingen sehen. :-P

Naja, ich schweife wieder ab. Genug der Lobreden auf das supertolle Buch.

Der Film ist langweilig und ätzend umgesetzt. Da helfen auch Jungs wie Paul Walker nicht weiter, der rein vom Typ her, mal so garnicht in so einen Film passt. -.-
Dann seh ich ihn doch lieber in Fast and the Furious, Running Scared oder Joyride!

Also, ihr könnt euch den Streifen angucken, wenn ihr keine hohen Ansprüche habt. Oder ihr spart euch die Zeit und eventuell auch das Geld und kauft euch lieber das Buch. Ihr werdet es nicht nur einmal lesen. Mein Wort drauf. ;-)

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mikkean

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Bewertung3.5Schwach

Vollkommen belanglos inszeniertes Zeitreise-Spektakel, das schon hundert Mal besser aufbereitet wurde. Richard Donner hätte sich hier lieber Alan Smithee nennen sollen.

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Taucher

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Kann ich teilweise beipflichten - Lieber das Buch lesen, ist bedeutend spannender


cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Trotz einiger guter Schauspieler, die hier aber nicht sonderlich zur Geltung kommen, ist das Ganze doch irgendwie reichlich dünn geraten.

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TheNumber

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist ganz okay, die Handlung ist nur etwas unnötig und "ich war nicht im Film drin" => er war nicht unbedingt packend und mitreißend, nur spannend und gute Schauspieler reißen das ein bisschen raus.

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König Leonidas

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Bewertung4.0Uninteressant

Trotz recht guter Besetzung kann "Timeline" zur keiner Sekunde wirklich Spannung aufbauen..Schade eigentlich,denn die Grundidee bietet sicherlich den Stoff für einen richtig guten Science Fiction/Abenteur Film.Das war nichts Herr Donner...

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Eisheiliger

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Japp. Mr. Lethal Weapon hats mal so richtig verkackt. Hab mir so gewünscht, dass ein Spielberg das Buch in die Finger bekommt. Dann hätten vielleicht sogar ein paar Oskars gewunken. Aber so... -.-
Das Buch ist einsame Klasse! Mit das Beste, das ich je gelesen habe. Aber der Film? Bitter, bitter... -.- *kopfschüttel*


Nayuma

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Bewertung3.0Schwach

Viele bunter Bilder, die aufeinander prasseln... War sonst noch was?! Achso ja, natürlich die Liebe... Aber damit kann man keinen Film retten. Irgendwie fehlt einfach ne ganze Menge.

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SidneyL

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Bewertung6.0Ganz gut

Großartiges Buch, was ich jedem empfehlen kann, die Verfilmung hingegen ist mit viel Toleranz auch anschaubar. Typische Adventure Science Fiction Verfilmung

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Durchschnittlich und sehr enttäuschend. Typische Literaturverfilmung der dümmeren Art. Vielleicht stand Mr.Donner bei diesem Fehlgriff ja unter Drogen...

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Beezle

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Buchvorlage von Michael Crichton ist spannend, originell und wirklich gut zu lesen. Die Verfilmung ist dagegen - obwohl der guten Vorlage für einen Film - eher mau und enttäuschend. Schade, dass man nicht mehr daraus gemacht hat...

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