Timeline
Timeline (2003), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 11.03.2004
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von Richard Donner, mit Billy Connolly und Rossif Sutherland
Eine Gruppe junger Archäologen unter Leitung des Historikers Professor Johnston arbeitet an einer Ausgrabungsstätte im französischen La Roque, wo im 14. Jahrhundert der Hundertjährige Krieg zwischen England und Frankreich tobte. Während einer Ausgrabung findet das Team unerwartet die Brille des Professors in einer unterirdischen Kammer, die seit Hunderten von Jahren verschlossen war. Der Professor selbst ist angeblich in New Mexico bei den Geldgebern des Forschungsprojektes. Sein Sohn Chris wendet sich daraufhin an die Sponsoren und muß mit Erschrecken feststellen, daß sein Vater mit einer kuriosen Maschine, der bahnbrechenden Erfindung des Forschers Doniger, direkt ins Jahr 1357 befördert wurde und dort offensichtlich in Schwierigkeiten steckt. Ohne lange zu überlegen, beschließen Chris sowie seine Freunde Kate und Marek mit einem kleinen Team ins Mittelalter zu reisen, um den Vater zurückzuholen. Der Trip wird allerdings zu einer Forschungsreise der besonderen Art. Chris und seine Begleiter geraten mitten in die Vorbereitungen der alles entscheidenden Schlacht um La Roque zwischen den Franzosen und ihren englischen Besatzern. Von nun an gilt es nicht nur den Professor in einem Wettlauf gegen die Zeit zu finden, sondern auch um das eigene Überleben zu kämpfen. Ihr historisches Wissen verschafft ihnen einen gewissen Vorteil – aber sie müssen feststellen, daß es nicht einfach ist, das Ziel zu erreichen, ohne dabei den Lauf der Geschichte zu verändern.
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller
- Handlung
- Ausgrabung, Hundertjähriger Krieg, Professor, Roman, Zeitreise
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Kritiken (2) — Film: Timeline
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen"Timeline" geht eher so in die Richtung verregneter Sonntagnachmittag und der kommt grad auf Tele 5. Und man will sich berieseln lassen. Nicht groß über Logik nachdenken. Wenn man dann noch ein Faible für Zeitreisen hat, dann geht der Film schon in Ordnung.
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenPaul Walker beguckt den Hundertjährigen Krieg zwischen den Engländern und Franzosen wie einer, der eine Dauerkarte für jeglichen saftlosen Popcornstreifen im Kinojahr besitzt, aber eines Tages aufgrund eines mörderischen Projektorfehlers "2001: Odyssee im Weltraum" vorgesetzt bekommt. Er guckt dumm aus der Wäsche, gelangweilt, leichenblass. Wo bin ich hier? Was soll das alles? Knochen und Raumschiffe? Sinn? Häh? Und die absolute Katastrophe – das nicht mehr aufhaltbare Gemetzel – kleidet er in hochphilosophische, in prophetische Worte: "Es ist zu spät. Es ist einfach zu spät.". Wenn Blondinen doof wären, Paul Walker wäre die Blondine. Wenn Filme nicht mehr nach der Kraft eines Altmeisters raunen, sondern im Regiestuhl hilflos zusammenklappen, "Timeline" wäre eine dieser vor akuter Altersstarre abgekämpft dreinblickenden Erschöpfungsperioden.
Denn "Timeline" stammt von Richard Donner, und doch wirkt "Timeline" wie jemand, auf den…
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_Garfield Fri, 21 Sep 2012 15:23:23 -0000
Antwort löschenIrgendwie haben wir zeitlich das selbe Online-Verhalten ^^.
JackoXL Fri, 21 Sep 2012 15:31:45 -0000
Antwort löschenBesser hätte ich es nicht ausdrückend können. Super. :)
Timo K. Fri, 21 Sep 2012 15:48:49 -0000
Antwort löschenIst mir noch nie aufgefallen.^^
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Punsha Fri, 21 Sep 2012 18:04:46 -0000
Antwort löschenGehen dir die Filme langsam aus? ^^
Timo K. Sat, 22 Sep 2012 11:01:38 -0000
Antwort löschenNoch ca. 200 ungesehene Filme allein in der Filmsammlung - nein.^^
Kommentare (34) — Film: Timeline
sarah.kugler.10 Mon, 07 Jan 2013 21:52:50 -0000
Kommentar löschenIch habe das Buch verschlungen, umso entäuschter war ich von der Verfilmung! Wo der Roman noch versucht ein authentisches Mittelalter zu erschaffen und die Schwierigkeiten einer theoretischen Zeitreise (Kleidung, Gestik, Sprache etc.) darstellt, bedient sich der Film nur an allgemeinen Klischees und setzt auf Abenteuer. Schade!
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Scipio Tue, 04 Sep 2012 18:18:34 -0000
Kommentar löschenGeht so, wenn nichts besseres läuft.
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Brentano Tue, 14 Aug 2012 19:01:41 -0000
Kommentar löschenwie bisweilen bei ähnlichen Crichtion Streifen, die allesamt schon im Vorfeld auf Filmtauglichkeit (also als Drehbücher) angelegt sind, ist dieser Film aber leider nur "gut" wenn man/frau die Story gelesen hat und sich (danach) auch noch darüber "freut", dies angemessen "bebildert" zu sehen. Die Schaupieler deren Namen etc., sind für mich Nebensache, (Figuren zum Quartett spielen) sind sie doch reine Produktständer- und Markenartikel, je weniger ich von denen weiß, um so besser, eigentlich, nun ja
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Chewbacca Thu, 02 Aug 2012 13:01:15 -0000
Kommentar löschenUnter der Regie von Richard Donner entstand aus Michael Crichtons Roman ein solider Science-Fiction-Film, dem aufgrund der kurzen Zeit in der er spielt jeglicher Tiefgang fehlt. Dabei ist die Szenerie gar nicht schlecht dargestellt und das Mittelalter wirkt greifbar und realistisch.
Das Problem liegt, wie so häufig beim Cast, denn obwohl Gerard Butler noch überzeugen kann und David Thewlis einen passablen Bösewicht abgibt, weiß der Rest der munteren Truppe nicht so recht, was er gerade tut. Am besten scheint es mir noch, man wird früh getötet und als Spion entlarvt, denn im Großen und Ganzen ist der Streifen einfach zu zähflüssig erzählt und hat nichts Interessantes zu bieten.
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Uwe B.B.B. Fri, 27 Jul 2012 19:41:30 -0000
Kommentar löschenRecht guter Abenteuerfilm mit historischen Bezügen. Der Film ist wesentlich als das Buch.
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Brentano Tue, 14 Aug 2012 18:53:03 -0000
Antwort löschen"schlechter" , genau meine Ansicht Herr Kollege!
Oliver0403 Mon, 25 Jun 2012 17:52:47 -0000
Kommentar löschenIrgendwie habe ich mir von dem Film mehr versprochen. Zumal ich Paul Walker sehr gerne sehe. Das bezieht sich aber hauptsächlich auf die "Fast and Furious" Reihe. Ganz ok aber kein Film, den man lange in Erinnerung behält.
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nephrotranz Wed, 06 Jun 2012 13:23:47 -0000
Kommentar löschenEigentlich absolut mein Thema, da ich fast alles mag, was sich mit Zeitreisen und besonders der Verquickung von Gegenwart und Vergangenheit, bzw. der Auswirkung von in der Vergangenheit getätigten Änderungen auf die Gegenwart beschäftigt.
Allerdings war der Film sehr vorhersehbar und streckenweise recht langweilig - man hätte aus dem Thema - besonders mit dieser Besetzung - sicher mehr machen können.
Sehenswert, allerdings enttäuschend, wenn man einen echten Kracher erwartet.
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Brentano Tue, 14 Aug 2012 18:55:00 -0000
Antwort löschendas Buch ist, obwohl als Drehbuch wie fast alle Crichton's angelegt, um Meilen besser oder Äonen, ?
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razcal Tue, 06 Nov 2012 19:03:38 -0000
Antwort löschenja wir wissens das buch is immer besser als der film, diese phrasen nerven auch um meilen oder besser äonen!
Brentano Tue, 06 Nov 2012 19:30:23 -0000
Antwort löschenDu widerspricht du gewöhnlicher kleiner Sterblicher? Husch ins Körbchen! Bei Wasser und allen Kölner Tatort Folgen non Stop, ...
nasenschleuder Sat, 03 Mar 2012 08:53:08 -0000
Kommentar löschenOh, mein Gott! Das ist ja unglaublich!! Wahnsinn, unglaublich!
Logiklöcher, groß wie eine archäologische Ausgrabungsstätte, beklagenswert dümmliche und unsinnige Handlungsverläufe, dazu das schauspielerische Ungeschick, mit dem die durchgängig bescheuerten Charaktere verkörpert werden: All das fügt sich zu einer schmerzhaften Einheit, wie man sie in dieser Vollkommenheit nicht alle Tage erlebt.
Eigentlich hätte der Spuk wenigstens nach ca. 45 Minuten vorbei sein müssen, denn mehr gibt der Stoff nicht her, wenn, - ja! - wenn man nicht auf die Idee gekommen wäre, jeden einzelnen Dialog auf die Streckbank zu schnallen und langzuziehen bis zum Geht-nicht-mehr. Also wird jede überflüssige Plattheit erst dreimal wiederholt, dann einmal kurz umformuliert und sicherheitshalber noch zweimal wiederholt, nach Gutdünken angereichert mit Ausrufen der Begeisterung oder des Schreckens, so daß eine Feststellung wie "da kommen die Engländer" locker zehn bis fünfzehn Minuten füllt.
Aber es gibt auch schöne Momente: Wie umstandslos die zur Verteidigung unserer lieben Wissenschaftler unentbehrlichen Ex-Marines in Sekundenschnelle abgemurkst und tot in irgendeinem Gebüsch liegengelassen werden, ist beeindruckend. Auch der bejammernswerte französische Praktikant, der so gern in der Gegenwart geblieben wäre, aber als Dolmetscher mitgeschleift wurde, überlebt keine 5 Minuten, war aber zum Glück ohnehin überflüssig, da die Franzmänner und -frauen sich nach hundert Jahren Krieg mit England ein untadeliges Amerikanisch antrainiert haben. Und wer immer schon den Argwohn hegte, dass "Indiana Jones" vielleicht kein völlig korrektes Bild der Archäologie vermittelt, sollte sich unbedingt ansehen, wie der Ausgrabungstrupp hier fast schwachsinnig vor Begeisterung wird, als man in sechshundert Jahre alten Klosterruinen - oh, mein Gott! - sechshundert Jahre altes Klosterruinengerümpel findet!
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Sigrun Sat, 03 Mar 2012 09:00:47 -0000
Antwort löschenHerrlich, nase!!! Du hast den Physiker vergessen, der a) natürlich Zeitreisenphobiker ist und deswegen zu Hause bleibt und generell b) im zarten Alter von knapp 23 schon vollends ausgebildet ist und problemlos Zeitmaschinen mit bloßen Händen repariert.
Schlegel Sat, 03 Mar 2012 13:47:33 -0000
Antwort löschenIch glaub, den will ich sehn.
Uwe B.B.B. Fri, 27 Jul 2012 19:44:11 -0000
Antwort löschenSehr lustig!
Dämlich aber lustig.
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Brentano Tue, 14 Aug 2012 18:56:06 -0000
Antwort löschenso dumm ist der Film gar nicht, empfehle das Buch "zum Fairständnis"
nasenschleuder Tue, 14 Aug 2012 21:13:16 -0000
Antwort löschenHabe das Buch tatsächlich seit längerem auf der Amazon-Merkliste, möglicherweise wird es irgendwann auch mal mitbestellt.
Trotzdem: Wenn wir Mittellateinstudenten in den Neunzigern wegen jeder mehr als tausend Jahre alten Handschrift so ein Gehampel gemacht hätten wie diese angeblichen Archäologen wegen einer ollen Ruine, wir würden heute noch in Seminarraum 217 kreischend auf den Tischen rumspringen ;-)
guggenheim Thu, 02 Feb 2012 13:06:12 -0000
Kommentar löschenDas konnte Richard Donner aber schon mal deutlich besser. "Timeline" hat die Qualität einer TV-Produktion und hebt sich auch in Sachen Story nicht von einer solchen ab. Neben den altbekannten Logikproblemen, die es bei zahlreichen Zeitreisefilmen gibt, ist der Ablauf einfach nur uninteressant. Ich vermute mal, dass die Vorlage von Michael Crichton wesentlich stimmiger ist. Dass "Timeline" nichts geworden ist, liegt aber auch daran, dass die Schauspieler entweder unter oder auf erwartet durchschnittlichem Niveau agieren. Damit lockt man niemanden hinter'm Ofen vor.
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Rukus Tue, 17 Jan 2012 02:15:21 -0000
Kommentar löschenEine Zeitreise, der feuchte Traum eines jeden Archäologen. Für das Gros der Punkte sorgt hier allein die Grundidee, also eigentlich Crichtons Vorlage. Dazu finde ich die Visualisierung ganz gut gelungen, auch wenn es fast etwas sauber wirkt. Die Stimmung und Szenerie ist ordentlich, was man nicht von allen Schauspielleistungen sagen kann. Was mich ein wenig stört, ist das teilweise strunzdumme Handeln diverser Charaktere (etwas, das mich grundsätzlich erstmal aufregt, auch wenns der Dramaturgie wegen ist). Ich müsste allerdings den Roman lesen, um festzustellen, ob Crichton das schon verbockt hat. Im Endeffekt ist "geht so" auch vom Wortlaut her das, was ich dem Film attestieren würde.
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cyranorick Fri, 30 Dec 2011 23:21:06 -0000
Kommentar löschenTja, ich habe vor vielen Jahren das Buch gelesen, und war begeistert.
Ja, ich hatte sogar auf eine Verflmung gehofft.
Hätte ich gewusst, WAS daraus wird, hätte ich mir den Wunsch gespart.
Die Story hatte echt grosses Potential, herausgekommen ist leider nur ein recht unspannendes, ziemlich langweiliges Stückchen Film.
Und selbst, wenn man sich den Streifen unvoreingebommen ansieht, udn einfach nicht an das Buch denkt, nicht vergleicht.. so bleibt es dennoch das unspannende, ziemlich langweilige Stückchen Film.
Das Ende ist echt nett gemacht, ein Storystrang jedoch ziemlich daneben. (Ich weiss gar nicht mehr, ob es im Buch auch so war. ^^)
Das griechische Feuer war 13xx keine Neuerung, sondern war bereits von der Bildfläche verschwunden. Der letzte belegte Einsatz war bereits 11xx.. ^^
Aber OK.. ob nun mit oder ohne historical correctness-- nur für Genrefans bedingt interessant.
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MartinAusBerlin Sat, 05 Nov 2011 22:03:00 -0000
Kommentar löschenKenne das Buch nicht. Aber auch ohne es gelesen zu haben merkt man, dass man am Drehbuch einiges besser hätte machen können.
Und in die Synchronisation wurde anscheinend auch zu wenig Geld gesteckt. Die Englische Frage ob Claire vergeben ist mit "Siehst du jemanden" zu übersetzen ist schon ziemlich merkwürdig, auch wenn es im Englischen so gesagt wird.
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Hellbilly Tue, 17 May 2011 20:33:46 -0000
Kommentar löschenIn dem Film wird so viel Französisch gesprochen, dass er ja überhaupt keine Chance hat, irgendwie einen richtig guten Eindruck zu hinterlassen...
Leider auch nur wieder ein Beispiel, wie ein gutes Buch in einen mittelmäßigen bis schlechten Film umgesetzt wurde. Schön langsam überlege ich mir echt, ob ich aufhören soll zu lesen oder mir die zugehörigen Verfilmungen anzuschaun. Man wird einfach zu oft enttäuscht.
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JackoXL Fri, 03 Sep 2010 01:50:47 -0000
Kommentar löschenRichard Donner wird auch bald Geschichte sein, wenn er nicht langsam mal wieder die Kurve kriegt. Das hier ist sinnlose Budgetverschwendung. Wenn ich mal um 4 Uhr nachts nicht schlafen kann, seh ich mir das auch mal an. Sobald die Wiederholung von "GZSZ" kommt, muss ich mich entscheiden...
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kinogaengerin Sun, 15 Aug 2010 14:51:16 -0000
Kommentar löschenDer furiose Paul Walker ist nicht unbedingt die Traumbesetzung für die Rolle, aber ganz so schlecht macht er seine Sache nun auch nicht. Der restliche Cast kann zwar einige gute Namen vorweisen (Gerard Butler, Billy Connolly und immerhin "Professor Remus Lupin" David Thewlis), rettet aber leider auch nicht wirklich viel. Die Geschichte ist reichlich dünn, bietet zwar eine gewisse Spannung und hat auch einige gute Szenen, aber reißt einen leider nicht vom Hocker. Vielleicht sollte ich doch einmal das Buch dazu lesen. Das Ende finde ich dann aber doch ganz nett umgesetzt, damit reicht es für die 5 Punkte.
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doctorgonzo Fri, 13 Aug 2010 08:21:03 -0000
Kommentar löschenDie Grundidee (also die Buchvorlage) finde ich recht stark, aber oh Mann, das Drehbuch stinkt vielleicht...Mal ehrlich, holpriger konnte man diese interessante Grundgeschichte kaum verwursten.
Trotz einiger Schauspieler, die ich sehr schätze (Thewlis, Connolly), bleibt hier nicht so viel übrig, das man ernstzunehmen hätte.
Und als Geniestreich spielt auch noch Paul Walker mit, ganz recht Paul "ich habe zwei verschiedene Gesichtsausdrücke auf Lager" Walker, derselbe Paul Walker, von dem man sich wünscht, Vin Diesel hätte ihn schon in "The Fat and the Fuzzy" (oder so ähnlich) überfahren...
Da fällt mir dann nicht mehr viel ein, außer vielleicht: Schade drum!
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JeanLucBizarre Fri, 13 Aug 2010 20:01:31 -0000
Antwort löschenIch fand das Buch auch klasse, zumal es da gelingt eigentlich haltlose Phantasy auf ein physikalisch glaubwürdiges Fundament zu stellen. Somit hatte ich immer das "man ich freu mich auf meine eigene Zeitreise"-Gefühl. Der Film stinkt in dieser und jeder anderen Hinsicht wirklich total ab. Am meisten nervte mich (hab mir gestern nochmal die ersten fünf Minuten gegeben), dass die "Wissenschaftler" ständig atemlos und überdreht vom Gigantismus und der Überabgefahrenheit ihrer Entdeckungen schwadronieren. Am meisten tut sich dabei Frances O'Connor hervor die beim Anblick von irgendwelchen alten Dreckklumben orgasmische Zuckungen erlebt. Verdammt nervig.
Oskar Gleit Thu, 05 Aug 2010 06:04:00 -0000
Kommentar löschenExtrem dünne, langweilige und oberflächliche Story, die zu keinem Zeitpunkt Spannung aufkommen ließ. Auch waren keine guten Schauspieler dabei. Paul Walker hat auch nichts gebracht! Das Teil war tatsächlich von Richard Donner? Man glaubt es nicht.
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Eisheiliger Thu, 01 Jul 2010 19:07:38 -0000
Kommentar löschenDas gleichnamige Buch aus der Feder von Michael Crichton, ist bis heute eins der besten und spannensten Bücher, die ich je gelesen habe. Nur ein Buch von Colin Forbes, eines von Frank Schätzing, als auch eines von Michael Connelly kommen annähernd an die Dichte und Spannung ran, die dieses Buch beinhaltet, zumindest von den Büchern die ich bis jetzt kenne. Timeline ist eines von den wenigen Büchern, dass ich bereits mehrmals gelesen habe. (Kann ich echt nur empfehlen!!!)
Nach Beendigung des Buches, saß ich erstmal total platt da und habe mir ganz fest gewünscht, dass ein Steven Spielberg das Buch umsetzt!!! Ein paar Monate später, in einer gängigen PC-Zeitschrift mit CD (mit Spielen, Demos, Programmen und Kino-Trailern), sah ich nur aus dem Augenwinkel: "Trailer: Timeline" und ein Foto von einem Ritter.
Zack, gekauft. Reingeschmissen, angesehen...und war schon sehr unsicher, weil mal nur ansatzweise das Buch wiedererkannte und ein Richard Donner, Mr. Lethal Weapon himself, der mal so garkeine Ahnung von der Materie hat, Regie geführt hat.
Irgedwann hab ich ihn mir dann mal gebraucht auf eBay geholt, für ein paar Euros. Und selbst die hätte ich mir sparen können. Für Leute die keine Ahnung von der Materie haben, und denen auch das Buch nix sagt, könnte der Film noch okay sein. Aber ich war noch nie so dermaßen von einer Buchverfilmung enttäuscht wie in diesem Fall. Die Story nur sehr grob aufgegriffen, grundlegende spannende und wichtige Ereignisse weggelassen, sowie die komplette Zeitreisetechnik ersetzt. Man kann eigentlich nur noch von Glück reden, dass wenigstens die Charaktere übernommen wurden und die Story noch in Frankreich an der Dordogne spielt.
Das Buch ist ein Muss für jede Leseratte. Denn im Buch geht es eigentlich garnicht um die Zeitreise selbst. Diese wird zwar einmal ausführlich erläutert, steht dann aber garnicht mehr im Vordergrund. Es geht in der Story eher darum, dass wir heute ein völlig falsches Bild vom Mittelalter haben. Denn damals wars eben nicht alles schön, alles friedlich und toll.
Denn das Erste was den Probanden auffällt als sie in die Stadt kommen, ist der tierische Gestank. Rinnsale aus Blut fließen vom Metzger aus, die Straße hinunter in der Sonne des Tages. Fischhändler, Gerbereien...all diese Gerüche die sich zu einem undefinierbaren Gestankt zusammenschließen. Und halt eben der Krieg in den sie geraten. Hach, ich glaub ich werde das nochmal lesen wenn ich "Pulse" von Stephen King durchhabe. ^^
Also der Film ist runum langweilig. Die geilsten Szenen aus dem Buch sind gestrichen oder so abgeschwächt, dass nicht mal ein Hauch von Spannung aufkommt. Außerdem hab ich jedes Mal beim Lesen Vin Diesel als Marek vor meinem geistigen Auge. Der würde mit seiner Coolness und Statur viel eher in die Rolle passen. Ausserdem sieht der Marek im Film zu Klischeehaft aus, mit Zottelharen und Bart. Da fänd ich Vin Diesels Glatze etwas innovativer. Außerdem würd ich ihn gerne mal ein Schwert schwingen sehen. :-P
Naja, ich schweife wieder ab. Genug der Lobreden auf das supertolle Buch.
Der Film ist langweilig und ätzend umgesetzt. Da helfen auch Jungs wie Paul Walker nicht weiter, der rein vom Typ her, mal so garnicht in so einen Film passt. -.-
Dann seh ich ihn doch lieber in Fast and the Furious, Running Scared oder Joyride!
Also, ihr könnt euch den Streifen angucken, wenn ihr keine hohen Ansprüche habt. Oder ihr spart euch die Zeit und eventuell auch das Geld und kauft euch lieber das Buch. Ihr werdet es nicht nur einmal lesen. Mein Wort drauf. ;-)
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mikkean Tue, 18 May 2010 11:54:01 -0000
Kommentar löschenVollkommen belanglos inszeniertes Zeitreise-Spektakel, das schon hundert Mal besser aufbereitet wurde. Richard Donner hätte sich hier lieber Alan Smithee nennen sollen.
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Taucher Tue, 18 May 2010 11:59:23 -0000
Antwort löschenKann ich teilweise beipflichten - Lieber das Buch lesen, ist bedeutend spannender
cpt. chaos Wed, 27 Jan 2010 18:42:46 -0000
Kommentar löschenTrotz einiger guter Schauspieler, die hier aber nicht sonderlich zur Geltung kommen, ist das Ganze doch irgendwie reichlich dünn geraten.
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