Titanic

Titanic (1943), DE Laufzeit 85 Minuten, FSK 12, Drama, Katastrophenfilm, Kinostart 07.02.1950

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5.0
Kritiker
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4.8
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155 Bewertungen
8 Kommentare
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von Werner Klingler und Herbert Selpin, mit Sybille Schmitz und Hans Nielsen

Die Jungfernfahrt des Riesendampfers endet 1912 in dem größten Schiffsunglück aller Zeiten. Ohne Rücksicht auf die Passagiere steuert der Kapitän auf Befehl des Reeders auf den gefährlichen Nordkurs Richtung New York. An Bord befindet sich eine bunte Gesellschaft: echte und falsche Lords, Reiche und Arme, Gelehrte und Auswanderer. Erst in der Katastrophe zeigen alle ihr wahres Gesicht unter der Oberfläche festlichen Glanzes erscheint die wahre Persönlichkeit.

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Kommentare (8) — Film: Titanic


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moviee

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Bewertung6.0Ganz gut

Themenwoche: Titanic - 101 Jahre danach

1943 sollte mit 'Titanic' ein weiteres Stück antibritischer Propaganda in die deutschen Kinos kommen, doch da sich die Kriegslage für Deutschland unvorteilhaft entwickelt hatte, wurde der Film wegen "defätistischer" Äußerungen verboten und der Regisseur Herbert Selpin inhaftiert und später mutmaßlich ermordet. Die Geschichte hinter diesem Streifen ist nicht nur extrem brisant sondern gleichermaßen furchtbar. Das Werk an und für sich dagegen ist ziemlich beachtlich geworden. Recht spannend wird gut dreißig Jahre nach ihrem Untergang die Chronik der Titanic ein weiteres mal nacherzählt. Dass der Film dabei wichtige Gesichtspunkte der Katastrophe verfälscht und einige Aspekte dazuerfindet stört zum Glück weder für den Verlauf noch beeinträchtigt die Glaubwürdigkeit der Geschichte. Besonders eindrucksvoll ist jedoch die für damalige Verhältnisse fortgeschritte Trickfilmtechnik. Auch Cameron ließ sich wohl von diesem 'Titanic' inspirieren, anders kann man sich mehrere nicht unbedingt rein zufällige Parallelen in seinem opulenten Epos mehr als ein halbes Jahrhundert später nicht erklären. Sicherlich ist ein Vergleich mit heutigen Maßstäben ungerecht, aber auch ganz unabhängig davon kann der Streifen auch aus heutiger Sicht als durchaus gelungen angesehen werden.

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Deathpool

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Ohne Notsignal? na gut ich glaub dir einfach mal^^


moviee

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Ein Notsignal gibt's hier auch, nur fehlt leider die rühmliche Notsignaleinheit ;)


totox

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein gut gemachter Film, der zwar ein paar Längen hat, aber auch einige beeindruckende Szenen (viele von denen dann auch von Cameron 1:1 in sein Epos übernommen worden). Im Unterschied zu anderen Titanic-Filmen, die eher auf Liebesgeschichten setzen, steht in Hans Selpin's Film die Gesellschafts-/Kapitalismuskritik im Vordergrund (Profit vor Sicherheit; Anpassung/Egoismus vor Moral; Zweiklassengesellschaft)

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felixi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

deutsch,deutsch und nochmals deutsch

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filmbaum

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Bewertung5.0Geht so

Der Zeit entsprechend angefüllt mit antienglischen Ressentiments. Das Absaufen des Schiffes wurde auf dem Scharmützelsee bei Bad Saarow gefilmt, hat einen gewissen Hobbyfilmercharme.

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Nemsis

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Bewertung5.0Geht so

Es war klar, dass das Schiff untergeht. Mehr gabe der Film für mich nicht her. Vielleicht weil der Neue besser ist und ich erst dann den Alten mir angekuckt habe.

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matrose

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Bewertung4.0Uninteressant

schatzi.... dasehepaar kommt deshalb in fast jeder folge vor, weil die legende um das ehepaar strauss, die jeweils nicht ohne den anderen von bord gehen wollten, verbürgt ist und zum titanic mythos dazugehört ;)

meine lieblingsszene bei dem film ist die party, die eher einem schwulen geburtstag mit luftschlangenexzess gleicht.

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tilt_stern

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Bewertung4.5Uninteressant

Cameron hat diesen Film bestimmt mehr als einmal gesehen, bevor er sich an sein eigenes Tränendrüsenepos gemacht hat. Ganze Sequenzen (speziell des Untergangs) sind hier eins zu eins übernommen worden (das weinende Kind auf dem Gang, das alte Ehepaar auf dem Bett)
Und da wir gerade vom alten Ehepaar reden: seine UFA-Herkunft kann Titanic nicht verleugnen:. Wärend alles in Panik gerät steht/liegt das deutsche Erbe in stoischer Ruhe und erwartet Schulter an Schulter tapfer das Ende - warum sich Cameron gerade für diese Szene entschieden hat... Und natürlich ist da noch der 1. Offizier (mit dem seltsam unanglikanischen Namen Petersen), der das Unheil eigentlich schon vor dem Ablegen vorausgesehen hat, das der feige englische Kapitän anrichten wird, und der eigenhändig mindestens 5000 kleine blonde Mädchen in die Beiboote setzt.

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dAShEIKO

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Bewertung5.0Geht so

Kann mich noch wage an den Film erinnern....aber verhältnismäßig spannender Film - leider aber ohne Jack und Rose ;)

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