Titanic - Kritik

Titanic

US · 1997 · Laufzeit 194 Minuten · FSK 12 · Historienfilm, Katastrophenfilm, Drama, Erotikfilm · Kinostart
Du
  • 10

    Den Film kann man sich ungefähr 100 mal anschauen- Er wird nie langweilig.

    3
    • 9

      Es ist einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Ganze 11 Oscars konnte Meister-Regisseur James Cameron mit Titanic ergattern. Der Titelsong, My Heart will go on, von Celine Dion ist einer der bekanntesten Songs in der Musikwelt und ist ein Dauerbrenner geworden. Für Leonardo DiCaprio und Kate Winslet war dieser Film der Sprung nach ganz oben. Nun muss man kein Fan von diesem Film sein, aber allein was Titanic für Wellen (haha) geschlagen hat, ist einfach beeindruckend. Rein von der Optik und von der Aufmachung her ist der Film in der Tat ein Meisterwerk. Nun sehe ich Filme inzwischen mit anderen Augen, als noch vor 15 bis 20 Jahren und ich muss sagen, dass Titanic auch insgesamt ein unfassbar starker Film ist.

      Es ist die große Jungfernfahrt der Titanic im Jahr 1912. Das gigantische Kreuzfahrtschiff, welches als unsinkbar gilt, steht kurz vor seiner ersten Fahrt von Southampton nach New York. Mit an Bord ist die 17jährige Rose, die aus einer adeligen Familie kommt und unglücklich verlobt ist. Mitten in der Nacht, die Titanic ist längst unterwegs nach New York, fasst Rose einen dramatischen Entschluss und möchte sich umbringen. Kurz bevor sie von Bord springen will wird sie von einem jungen Mann namens Jack aufgehalten und eine einzigartige Romanze beginnt. Doch Jack stammt aus ärmlichen Verhältnissen, was für viel Ärger sorgt. Doch all diese Probleme werden plötzlich nichtig, als die Titanic auf einen riesigen Eisberg zusteuert.

      Man könnte dem Film vorwerfen, dass er viel zu lange mit seinen ca.190 Minuten geht. Ich kann verstehen, wenn Leute sagen, dass sie der Film langweilt und erst im dritten Akt gut finden. Ich sehe Titanic nicht als reinen Katastrophenfilm an, sondern eher als ein Liebesfilm. Aber er ist in allen Belangen ein verdammt gut geschriebener Liebesfilm, der enorm tiefgründig und bis ins kleinste Detail gut ausgearbeitet ist. Natürlich kommt die grandiose Optik hinzu, bei der sich Cameron damals selbst übertroffen hat. Er hat die Titanic wieder zum Leben erweckt und besonders den dramatischen dritten Akt hätte man nicht besser inszenieren können. Natürlich ist der Film unfassbar traurig und dramatisch, aber hier und da versprüht der Film auch gute Laune.

      Da der Film unfassbar viele namhafte Schauspieler hat, beschränke ich mich mal nur auf die wichtigsten. Leonardo DiCaprio liefert in Titanic nicht seine beste Leistung ab, da er nicht so viele Momente hat, die einen Schauspieler richtig fordern. Doch er spielt einen unfassbar sympathischen Zeitgenossen, den man einfach gerne haben muss. Kate Winslet, die schon immer eine Weltklasse Darstellerin war, liefert auch in Titanic eine wahnsinnig gute und glaubwürdige Performance ab. Egal was Winslet spielt, ich sehe immer nur ihre Rolle, aber niemals Kate Winslet. Meine Lieblingsfigur in Titanic war aber schon immer Molly Brown, die von der großartigen Kathy Bates verkörpert wird. Ich liebe einfach ihren Charakter und sie ist der beste Beweis, dass nicht alle reichen Menschen eingebildet und selbstsüchtig sind. Billy Zane als widerlicher Verlobter Cal ist zwar ein abartiger Typ, aber Zane spielt ihn wahnsinnig gut.

      Fazit : Bombastisch, legendär und episch. Titanic ist nicht einfach nur ein Katastrophenfilm, sondern ein super ausgearbeiteter Liebesfilm, der das Zeitalter und die Zweiklassengesellschaft perfekt darstellt. Die atemberaubenden Effekte tun dann ihr übriges. Da kann man es auch verzeihen, dass nicht jede einzelne Szene logisch ist. Titanic gefällt mir seit dem Rewatch, seit ich Reviews schreibe, wesentlich besser als damals in den 90ern.

      9/10

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      • 10

        Glanzleistung :-) Top

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        • 9

          [...] Neben der Beleuchtung der Kluft zwischen Arm und Reich, die im Chaos des paralysierenden Untergangsszenarios regelrecht perverse Ausmaße annehmen wird, offenbart sich Titanic auch als weitsichtige Initiations- und Emanzipationsgeschichte: Rose wird sich aus den ihr auferlegten bürgerlichen Fesseln befreien und die Erwartungen, die seit jeher an sie gestellt wurden, unterlaufen, um einen erlösenden ersten Schritt in Richtung Selbstbestimmung zu bewirken. Wenn sich das opulente Desaster von Minute zu Minute in seiner beklemmenden Ausweglosigkeit kontinuierlich potenziert, offenbart James Cameron ein weiteres Mal seine genuine Meisterschaft als Filmschaffender: Es sind keinesfalls die Momente des aufgescheuchten Gewirrs, des ohrenbetäubenden Lärms, der bedrängenden Panik, die sich in die Köpfe der Zuschauer brennen werden. Es ist die Stille, die als Konsequenz der Katastrophe vollends auslaugt. Die Körper, die steif gefroren im Eiswasser des Nordatlantik treiben. [...] Titanic stellt ohne Zweifel eine schillernde Ausnahmeerscheinung innerhalb der hochbudgetierten Kulturlandschaft dar. Ein derartig leidenschaftliches, mitreißendes, stimulierendes und in jedem Punkt berührendes Erlebnis gibt es wahrlich nur einmal. James Cameron rekurriert dabei auf die Urreize des Kinos, definiert Titanic somit natürlich auch nicht unwesentlich über seine Gegebenheit als (Jahrmarkt-)Attraktion, ist aber so modern, dass er sich nicht auf den imposanten Schauwerten ausruht, sondern jeder Gefühlsregung ihren entsprechenden Resonanzraum erlaubt: Die Liebe und der Schmerz, beide dürfen sie in übermächtiger Ausformung entflammen und eine ganz eigene Ikonographie etablieren. [...]

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          • 4 .5

            Fand ich schon immer total überbewertet. Ich gebe zu, ich bin kein fan des genres, aber trotzdem habe ich bessere lovestorys gesehen. Zäh, langweilig und einfach nicht mein geschmack.

            • 10
              cycloo77 13.01.2017, 23:03 Geändert 13.01.2017, 23:05

              Monumentale Epochale Untergangs Katastrophen Liebesfilm Oper, wie es in dieser Form keine mehr geben wird.

              James Cameron hat ein Gesamtkunstwerk geschaffen, das Generationsübergreifend fasziniert.
              Das alles vor dem Hintergrund der größten und Legendären Schiffskatatrophe unserer Zeit.
              Seine Bildersprache ist Augenorgasmus gefährdet, seine Settings Brillant, die Cast phänomenal und der Soundtrack und Soundapparat bombastisch.

              A Worldstar is Born Leonardo DiCaprio!!!

              Auch wenn der Kitsch mit an Bord gegangen ist, bleibt dieser immer komplett sympathisch und liebenswert.

              TITANIC...
              Für mich seit ich denken kann ein mysteriös faszinierendes immer interessantes Thema, das Cameron dieses legendäre Schiff Bildlich so ein All Time Denkmal gesetzt hat ist herausragend.

              Ein Meisterwerk und ein Riesengroßer Eisberg an Filmgeschichte!!!

              Chapeau Mr. Cameron!

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              • 9
                RoboMaus 25.12.2016, 18:49 Geändert 25.12.2016, 20:10

                Di Caprio: "Für mich keinen Kaviar, bitte, den habe ich noch nie gemocht".

                Der Auftritt des Underdogs beim Erste-Klasse-Dinner ist genial, wie überhaupt Camerons Inszenierung dieses epischen Gesellschafts-Abenteuer-Dramas. Schon die Einführung mit der modernen Erforschung des Wracks, bei der Szenen am Meeresboden mit der belebten Vergangenheit überblendet werden und allmählich in die eigentliche Story münden, ist eine starke, bewegende Plotidee.

                'Titanic' (1997) wird gemeinhin als Liebesdrama auf hoher See wahrgenommen, doch es ist weit mehr als das. Vielmehr ist es eine großartige, mit wuchtigen Bildern inszenierte Geschichte, die ihre Essenz neben der tiefgehenden Annäherung von Di Caprio und Kate Winslet aus den gesellschaftlichen Unterschieden der Passagiere zieht, aus dem Kontrast zwischen dritter und erster Klasse, zwischen verknöcherten Anstandsdamen und ausgelebten Gefühlen, Fassade und Echtheit, erstarrter Arroganz und kollektivem Spaß. Daraus entspringt der Reiz dieser Geschichte, im Brechen von Regeln gegen großen Widerstand und der Überbrückung unüberwindbar scheinender Hindernisse für das Idealbild wahrer Liebe, gewürzt mit einer Prise feinen Humors.

                James Cameron gelang die perfekte Umsetzung dieses Anspruchs, sogar indem er eine über hundertjährige Überlebende sagen lässt: "Das war wohl der erotischste Augenblick in meinem Leben". Wer würde das bezweifeln?

                Das Drama des Seeunglücks nimmt die gesamte zweite Hälfte ein, im wahrsten Sinne des Wortes mitreißend umgesetzt. Der Untergang der Titanic ist im Detail rekonstruiert und atemberaubend dargestellt, wenn auch die dramatischen Situationen manchmal etwas ausgedehnt erscheinen. So überzeugend, dass man sich dem Ausmaß der Katastrophe und der Tragik zum Ende nicht entziehen kann.

                Ganz großes Kino - Camerons Verfilmung des wohl bekanntesten Schiffsunglücks aller Zeiten ist kaum noch zu toppen. Die letzte (2012) ist jedenfalls weit davon entfernt.

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                • 7 .5

                  "Titanic is simply a story of a rich bitch exploiting a young working class man”

                  - Slavoj Žižek.

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                  • 9

                    Auch wenn ich die intensive übertriebene lovestory nicht ganz gut heissen will ist es doch einer der besten Filme aller Zeiten. Die Liebe zur zum Detail und eig ist Titanik mehr Katastrophenfilm als Schnulze wird dieser Film zum absoluten Highlight in jeder DVD-Sammlung. Top´!

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                    • 8

                      Ich guck nicht wirklich gerne Liebesschnulzen und ich bin absolut kein fan von Leonardo Dicaprio, jedoch hat mir Titanic mehr als gut gefallen.

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                      • 8
                        Deathpool 29.11.2016, 23:44 Geändert 30.11.2016, 00:16

                        https://www.youtube.com/watch?v=Qnie_3sSr_8

                        Das Dirty Dancing Trauma der harten Gangster Jugend, 1997 war man noch so ein Straßenköder mit Goldkette und Knarre als Schwanzersatz.
                        Ja und heute 19 Jahre später umweht "Titanic" eine Prise der Entrüstung wenn Männlein stolz erzählt wie großartig "Titanic" doch ist.
                        Nie würde er seine Tränen zugeben die im kalten Gewässer des Nordatlantiks zu Eis erstarrten.
                        Nie würde er vom Wochenende erzählen als Frau und Mann gemeinsam die Jungfernfahrt der Romantik entdeckten.
                        In unserer Ellenbogengesellschaft der kapitalistischen Statussymbole ist kein Platz für Weinerlichkeit oder gar Schwäche der Emotion.
                        Wie ein schwarzes Nichts auf dem Tabutisch der Selbstgerechten strahlen elf Oscars und der Kassensturz ist pure Geschichte.

                        Niemand kommt hier vorbei und selbst ich emotionaler Krüppel muss kurz schlucken wenn der VHS Titanic Zug im Wellengang erstrahlt.
                        Über die Jahre wurde mir bewusst "Titanic" war in jedem Wohnzimmer und als sexgeiler Teenager wahres Viagra für die Frau.
                        Eine herzliche Umarmung, ein inniger Kuss, warmes Fleisch legt sich zu "My Heart Will Go On" aufeinander.
                        Jetzt fast 20 Jahre später ist dieses Stück Kunst noch immer unerreicht.
                        Der Untergang eines Giganten, mit ihm sinkt auch die Klassengesellschaft und hinterlässt bittere Taten der Selbstrettung.

                        Bald feiern wir 20 Jahre und "Titanic" hat nichts an Aktualität eingebüßt.
                        Sei es der laute Schrei nach Definition Männlichkeit,die Befreiung Korsett Frau und ihr Wille nach Selbstbestimmung, oder gar die Klassengesellschaft wo der treue Arbeiter ewig Verlierer ist.
                        Ein Menschenleben für den Luxus.

                        James Cameron hat kein Denkmal zerstört, er hat mit "Titanic" erst eins gebaut.
                        Für die Ewigkeit und im Gedenken an die zahllosen Opfer, gewürzt mit einer sentimentalen Seite Leo und verfeinert mit einer feuerbrünstigen Kate.

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                        • Wer hätte 1997 gedacht das sich mit diesem aufgeblähtem Liebesschwulst James Cameron sein Denkmal zerstörte.

                          Wo sind sie hin, die Filme die ihn einst ne treue Fangemeinde einbrachten?

                          Terminator und Aliens sind seine einzigen Hinterlassenschaften. Die einzigen Filme die von Fans mit seinem Namen in Verbindung gebracht werden.

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                          • 4

                            Was fürn Liebes-Bullshit

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                            • 10

                              In diesem Film konnte man nur erahnen, zu welchen Stars und grandiosen Schauspielern Leonardo DiCaprio und Kate Winslet einmal werden würden, die beiden haben eine unglaubliche Chemie zusammen und spielen toll! Ich finde die Charaktere, die Rekonstruktion der Vorgänge während des Untergangs und die Darstellung der spießbürgerlichen und oberflächlichen Bourgeosie sehr gelungen, genau wie die Dialoge. Die Tragödie des Untergangs wird sehr realistisch und berührend gezeigt. Die Liebesgeschichte zwischen Jack und Rose macht den Film natürlich umso berührender und verleiht dem Ganzen seinen tragischen Zauber. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!

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                              • 8 .5

                                Unvergesslich und gut! Viel Drama und sehr viel trauriges. Sehr gute Musik. Leonardo DiCaprio in einer eher bescheidenen Rolle aber sehr gut und authentisch gespielt. Sehr gutes Kino!

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                                • 10

                                  Allein schon weil es der 1 Film war denn ich mit meiner jetzigen Frau im Kino war.....LIEBLINGSFILM

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                                  • 8 .5

                                    Bei Release hab ich Titanic gehasst weil alle Mädels auf diesen schleimigen Di Caprio-Typen standen, aber mit neutralem Blick war das schon ein Meilenstein der Kinogeschichte. Cheesy Lovestory hin oder her, phantastische Bilder, unerreicht detaillierte und liebevolle Ausstattung, sind vielleicht auch Dinge die man erst mit etwas mehr Kinoerfahrung schätzen lernt als ich sie damals hatte.

                                    Auch die Erzählweise mit der Story in der Story, das ist schon sehr fein gemacht. Cameron hat sich hier völlig zu recht ein Denkmal gesetzt.

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                                    • 3 .5

                                      Man streiche die Rahmenhandlung und straffe den Hauptteil und was übrig bleibt ist eine feucht fröhliche ZDF-Montagskinoproduktion.

                                      • 7

                                        Singe an Mittwoch gemeinsam mit 'nem Freund in 'ner irischen (Guiness <3) Karaokebar "My heart will go on". Haben das heute schonmal geprobt, sind aber von 'nem Polizisten unterbrochen worden. Dieser fragte, ob alles okay sei. Richtiger Banause. Der Gesang War ja nicht schlecht, sondern einfach nur Pathosgeladen.^^

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                                        • 10

                                          Titanic - mein absoluter Lieblingsfilm, seit Jahren unübertroffen!

                                          Ich schaue für mein Leben gern Filme, viele Filme, viele Serien auch - und noch nie habe ich so ein bombastisches Meisterwerk wie Titanic gesehen.
                                          Der Film mag auf den ersten Blick und auch auf die ersten MInuten abschrecken: "Eine stupide Liebesgeschichte, bei der am Ende einer stirbt"... Das mag sein, wenn man den Film nicht vollkommen versteht.

                                          James Cameron hat in diesem zweifellosen Meisterwerk bewiesen, wie viel Liebe für Details und für seine Werke man überhaupt zeigen kann. Er ist der Peter Jackson unter den Liebesfilmen/ Dramen/ Katastrophenfilmen.
                                          Und all das ist Titanic: Grandiose Hauptdarsteller, eine gewaltiger Aufwand nur für die Gewissheit, dass alles korrekt recherchiert und fesselnd zugleich ist. Titanic erzählt nicht nur die Geschichte der größten und tragischsten Schifffahrtskatastrophe so genau wie möglich, sondern beleuchtet alle beteiligten Charaktere und auch fiktive Charaktere genauer.

                                          Cameron erzählt vielleicht teilweise etwas langatmig und daher gerade im MIttelteil des Films etwas langweilig die Libesgeschichte zwischen DiCaprio und Winslet, aber das wird anders: Der Untergang der Titanic ist das fesselndste, beklemmendste, spektakulärste, was ich je in einem Film gesehen habe. Mehr Action, Gefühl und Spannung auf einmal geht einfach nicht!

                                          Ein Film der Meinungen spaltet, aber meine wird immer gleich sein: Genial, was dieser Mann da geschaffen hat und absolut sehenswert bis zum Abspann!
                                          Gebt dem Film eine Chance, auch wenn er erst abschreckend wirkt. Es lohnt sich auf jeden Fall!

                                          • 9 .5

                                            Wisst ihr, was noch "alberner", "dümmer", "hirnloser" und "bescheuerter" ist als TITANIC, der Film, dem jeden Filmanalphabet die Lüge eingeredet wird, dass es ein kitschiger Mädchenfilm ist, der jeden Hass verdient hat?
                                            Dass der Community Schnitt unter 6 Punkten liegt, was dieser wahren Meilensteinsperle nicht mal im Geringsten gerecht wird.
                                            Soll mich doch der Eisberg holen, wenn die Hälfte der Bewertungen nicht von Leuten kommen, die sich viel cooler fühlen, indem sie dem Hass-Hype folgen und sich nicht mal die Mühe geben, die DVD in den Rekorder zu legen.
                                            Dass Menschen sich von der bloßen Dummheit anderer blenden lassen ist fast schon so tragisch wie das Unglück selbst.

                                            Ein ♥ für Titanic.

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                                            • 10

                                              Wundervoller Film... kann man sich immer wieder ansehen. Nun ja, meinetwegen nicht den ganzen Film von vorne bis hinten, aber zumindest immer wieder die schönsten oder auch die ergreifendsten Szenen. Ein grosses Dankeschön an James Cameron und all die tollen Schauspieler, die diesen Film so grandios und unvergesslich gemacht haben. Einfach nur...Spitze!

                                              • 10

                                                Mein absouluter Lieblingsfilm, an diesen kommt einfach nichts anderes ran. Einmal pro Jahr quasi Pflichtprogramm, aber meisst schaue ich ihn dann doch öfters. Wirklich ein wahrhaftes Meisterwerk der Filmgeschichte. Selbst mir als Mann kommen am Ende jedes mal die Tränen, absoulut mitreißend. Kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen! 10/10

                                                • 6

                                                  Schlicht ein überschätzer, glorifizierter one night stand. 6 Punkte für die noch heute konkurrenzfähigen Effekte, obwohl das sowieso eine Frage des Budgets ist bzw. 6 Punkte für das horrende Budget

                                                  • 10

                                                    Der Film beginnt mit einer U-Boot Tauchfahrt zum Wrack der Titanic ,Schatzsucher vermuten an Bord einen der größten Diamanten der Welt . In diese Rahmenhandlung eingebettet ist die Geschichte der Titanic vom Auslaufen bis zum Untergang . Darin widerrum eingebettet die Liebesgeschichte von Rose und Jack . Da geht es aber nicht nur um die Liebe sondern auch um die Gleichberechtigung der Frau , ein selbstbestimmtes Leben und um einiges Mehr . Das Leben ist ein Geschenk und jeder Tag zählt -ist das lebensmotto von Jack und eine zentrale Aussage des Films . Zudem ist die Titanic ein moderner Turm zu Babel ,ein Zeichen menschlichen Größenwahns . Und des irrglaubens die Technik und die Natur beherrschen zu können . Tschernobly und Fukushima zeigen das der Mensch nichts aus solchen Katastrophen gelernt hat . Wollte er in Babel sein wie Gott so sagt jemand am Anfang des Films : " Nicht mal Gott selbst könnte dieses Schiff zum sinken bringen ". Zum anderen zeigt der Film das die einzige Grenze auf der Welt nicht zwischen Weiß und Schwarz oder Christ und Moslem , Einheimischer und Ausländer besteht sondern nur zwischen arm und reich . So sind die Überlebnschancen eines Passagiers aus der Ersten Klasse deutlich höher als die eines aus der dritten . Das alles zeigt Cameron in technisch und Handwerklicher Perfektion . Die durchweg guten bis sehr guten Leistungen der Darsteller runden dann das Bild ab und machen Titanic zu recht zum zweit erfolgreichsten Film aller Zeiten .

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                                                    ?a=5541&i=2&e=1&c=0120338&c0=movpa krit