Titanic - Kritik

US 1997 Laufzeit 194 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Katastrophenfilm, Drama, Kinostart 05.04.2006

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Kritiken (13) — Film: Titanic

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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8.5Ausgezeichnet

In manipulativer Meisterklasse spielt James Cameron die Klaviatur der Gefühle exzessiv hoch und runter, instrumentalisiert dabei eine historische Katastrophe als Projektionsfläche und generell ist „Titanic“ in seinem dramaturgischen Konzeption so transparent, wie sich auch die involvierten Figuren gradlinig in klare Ecken weisen lassen. Aber – Und dieses 'Aber' schnellt mit einer explosiver Gewalt in Richtung Rezipient: „Titanic“ spricht hinter seiner oberflächlichen Simplizität, seinem tonnenschweren Kitsch und seiner immer währenden Gigantomanie den Zuschauer mit einer so sinnstiftenden wie romantischen Nostalgie in Bezug auf das Medium an, dass es schon ein echter Kraftakt ist, dieser betäubenden Schönheit von Mammutwerk nicht zu verfallen – Aber wer will sich einem so vitalisierenden Duktus schon entziehen? Ein derart leidenschaftliches, mitreißendes, stimulierendes und in jedem Punkt berührendes Erlebnis gibt es nur einmal. So muss Kino aussehen. So lässt man sich freiwillig das Herz brechen. Immer wieder, denn „Titanic“ hat – wie es sich eben auch für einen wirklichen Überfilm gehört – kein Verfallsdatum.

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SoulReaver

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Bitte, gerne, immer.


mykael

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Du hast die Worte so wahr und treffend formuliert, wie ich sie nicht finden konnte.
Danke dafür.


Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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7.0Sehenswert

http://youtu.be/KfO1XhRob3c?t=5m6s

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VisitorQ

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So und nicht anders wird das klingen. Freu mich jetzt schon!


Der Witte

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Leonardo DiCaprio, you stole my Djaaaaan-go...


kobbi88: Die Drei Muscheln

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9.5Herausragend

Wenn einer eine Reise tut, hat er viel zu erzählen... Teil 3
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Liebes Tagebuch,

seit meinem letzten Eintrag ist so einiges passiert. Von Paris bin ich mit dem Zug nach Cherbourg gefahren, an die Küste der Normandie. Dort war ich auf der Suche nach einem kleinen Dorf, das der Legende nach nie von den Römern eingenommen werden konnte. Ich habe gesucht und gesucht, aber nichts gefunden. Dafür fand ich an der Küste, im Hafen von Cherbourg, ein großes Schiff, das von Southampton aus nach New York wollte und hier einen Zwischenstopp machte. Und was soll ich sagen: Wahnsinn, das war vielleicht ein Schiff, ein Koloss, ein Gigant! So etwas Großes habe ich noch nie gesehen. Gefühlte 10000 Menschen waren da drauf, aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten. Ein älterer Herr – langes, weißes Haar, langer Bart, eine Sichel in der Hand, stand am Steg und meinte, er würde mir gerne sein Ticket überlassen. Seine letzte Reise nach Amerika sei ihm nicht so gut bekommen. Amerika? Ich zögerte nicht lange, das doofe Dorf oder einen seiner Einwohner würde ich eh nicht finden. Also bin ich an Bord und hab mich auch gleich mit ein paar Leuten angefreundet. Da war der Ire Tommy, der Italiener Fabrizio und der junge Jack. Supernette Kerle, hatten nur Quatsch im Sinn.

Eines Abends, hat mir Jack dann erzählt, er habe sich verliebt. Auf dem Schiff hier. In eine dieser reichen Damen aus der Upperclass. Rose hieß sie. Sie war aber mit einem anderen Mann zusammen und dieser Verlobte hatte natürlich überhaupt kein Interesse daran, dass sich Jack ständig in Roses Nähe aufhielt. Aber Jack meinte, er wolle sich davon nicht einschüchtern lassen und er ist sich sicher, dass auch Rose ihn lieben würde. Dann ist er aufgestanden und wollte zu ihr. Zu Rose.

Keine 20 Minuten später hat es einen wahnsinnigen Ruck gegeben – das ganze Schiff hat gebebt. Erst haben wir uns nichts dabei gedacht, aber schon bald machte sich die Nachricht breit, wir hätten einen Eisblock gerammt und das Schiff würde sinken. Wir konnten es nicht glauben, aber wir wollten uns selbst ein Bild der Lage machen und an Deck gehen. Doch man ließ uns nicht! Die Angestellten des Schiffs haben die Verbindungstüren abgesperrt. Und plötzlich kam das Wasser. Eisig kalt und unaufhaltsam. Tommy, Fabrizio und ich rannten von Tür zu Tür, doch alle waren abgesperrt. Unterwegs trafen wir Jack wieder, der zusammen mit dieser Rose ebenfalls hier unten war. Irgendwie haben wirs dann doch geschafft, aber das machte unsere Lage nicht unbedingt besser. An Deck herrschte das absolute Chaos. Kreischende Frauen, weinende Kinder. Die Matrosen brüllten Befehle, alles rannte herum. Noch nie habe ich so viel Panik bei Menschen erlebt, so viel Angst in deren Augen gesehen. Angst was passieren würde, vor dem Ertrinken, vor dem Erfrieren. Vier Männer spielten ein trauriges aber irgendwie hoffnungsvolles Lied auf ihren Geigen, aber keiner hörte zu. Wir rempelten uns an, stolperten, hofften, dass wir einen Platz in den Rettungsbooten bekamen. Doch es gab viel zu wenige Boote. Nicht mal die Hälfte passte dort rein! Und erst mal durften nur Frauen und Kinder hinein.

Jack setzte also Rose in eines der Boote, auch ihr Verlobter stand mit dabei. Er sagte, er würde uns mit in ein Rettungsboot für Männer nehmen, wenn Rose sich jetzt mit diesem Boot in Sicherheit brächte. Wir wussten, dass dies eine Lüge war, aber wir sagten nichts. Doch Rose sprang wieder aus dem Boot hinaus und Jack war es, der zu ihr rannte. Nicht der gegeelte Lackaffe. Spätestens da war absolut klar: Die Liebe zwischen Jack und Rose ist wohl eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten. Sie würde dieses Schiff, was auch immer noch passieren würde, überleben. Sie würde ewig halten. Jack rannte also zu Rose. Und danach hab ich die beiden nie wieder gesehen.

Kurz darauf wurde ich in dem ganzen Trubel auch von Fabrizio und Tommy getrennt. Ich hab nichts mehr von ihnen gehört, aber ich hoffe, sie haben es geschafft. Ich selbst wurde über die Reling gestoßen. Nicht mit Absicht. Aber in dem Trubel, da war es plötzlich so eng. Und als sich ein Matrose unglücklich drehte, da war es schon passiert. Mein großes Glück war aber, dass ein Rettungsboot nur wenige Meter weiter unten hing und gerade zu Wasser gelassen wurde. Dort fiel ich rein. Zum Aussteigen war nicht genügend Zeit und so saß ich zwischen Frauen und Kindern und einem einzigen Mann mit einem dünnen Oberlippenbart in diesem Rettungsboot. Während wir abgelassen wurden, da hörte ich einen Schuss, laute Schreie, noch einen Schuss und ein Mann fiel an unserem Boot vorbei in das eisig kalte Wasser. Jetzt geht’s los, dachte ich. Die endgültige Verzweiflung. Und das zu recht, denn nicht lange danach, wir haben uns bereits ein Stückchen von der Titanic entfernt, da brach das gigantische Schiff auseinander und die eine Seite hob sich an, bis sie senkrecht in der Luft stand. Aus der Ferne sah ich Menschen in die Tiefe springen, vielleicht auch stürzen. Und dann sank das Schiff. Ein schreckliches, ein grausames, aber auch ein faszinierendes und mit Sicherheit unvergessliches Schauspiel. Wir im Boot hörten die Schreie. „Lasst uns doch hinfahren“, rief eine Frau aus einem der andern Boote. Aber der Matrose sagte, wir könnten ihnen nicht helfen, auch nicht zu ihnen fahren und sie ins Boot ziehen. Sie würden unser Boot zum kentern bringen.

Nach und nach verstummten die Schreie. Es müssen hunderte gewesen sein, die dort auf der Titanic statt eines neuen Lebens in den USA den Tod gefunden haben, die jämmerlich erfroren und ertrunken sind. Aus dem Eiswasser des Atlantiks konnten, wie ich gehört habe, nur ganz wenige Menschen gerettet werden. Wir sind nach New York gebracht worden. Was mit Tommy und Fabrizio, mit Jack und Rose passiert ist, das kann ich dir leider auch nicht sagen. Aber an ihre Namen werde ich mich wohl immer erinnern können

So liebes Tagebuch. Ich bin nun in New York. Und das nur durch verdammtes Glück.In New York, dem Big Apple, der Stadt, die angeblich niemals schläft. Mal sehen, vielleicht komme ich ja ausgerechnet hier mal zu ein bisschen Erholung. Ich melde mich wieder!

Dein Kobbi

PS: Meine bisherige Route: http://www.moviepilot.de/liste/mein-filmisches-reisetagebuch-kobbi88

30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 13 Antworten

Moncineo

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Tolle Perspektive auf mein geliebtes "Love Boat".
Aber ich wette, nach diesem Trip steigst Du zukünftig auf ein anderes Verkehrsmittel um. ;)


kobbi88

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So siehts aus... :) Aber auch mit den Verkehrsmitteln werd ich dann nicht immer allzu viel Glück haben ;)


Arakune: Das Manifest, CinemaForever...

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10.0Lieblingsfilm

[...] Trotz seiner archetypischen und parabolischen Charaktere verkommt TITANIC nie zu geschmacklosem Kitsch, sondern berührt und begeistert mit lebendigen Emotionen, die man in solcher Intensität mittlerweile viel zu selten bewundern darf. Ausgestattet mit seiner fabelhaften Dramaturgie, durch die bei über drei Stunden Laufzeit keinerlei Längen aufkommen und bei der keine Szene überflüssig wirkt, gehört Camerons pompöses Romantik-Epos schon jetzt zu den modernen Klassikern, das ebenfalls mit interessanten populärkulturellen Verweisen und sanftem Humor begeistern kann.

Seine Aussagen sind ebenso simpel wie hocheffektiv vorgetragen: Alles ist möglich; Dein Leben ist ein wertvolles Geschenk; Du selbst bist Deines Glückes Schmied. Sein cleverer Kniff, den Film auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen zu erzählen, nimmt auf diese Weise eine Art der Rezeption sogleich vorweg: Rationalität sucht man hier vergebens. TITANIC zelebriert das subjektive Geschichtenerzählen, er kann sogar als wunderschöne Parabel auf das Kino selbst betrachtet werden. Das mit elf Oscars ausgezeichnete Werk macht die realen Ausmaße der tragischen Katastrophe irrational fühlbar; selbst eigentlich belanglosen Nebencharakteren wird noch ein letzter berührender Auftritt spendiert. Der Film aus dem Jahr 1997 ist eine auf unzähligen Ebenen funktionierender Sturm der ungehemmten Emotionen, der mit unendlich viel Leben angefüllt ist und etwas besitzt, das heutzutage nicht mehr viele Geschichten innehaben: Eine Seele. Für Filme wie TITANIC existiert das Kino.

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sebastianxxx

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Eiskalt kalkuliertes 200-Mio-Dollar-Hollywood-Mainstream Monstrum ... zum Abwinken - Hollywood hat seine "Seele" schon längst auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten verhöckert und ist lediglich daran interessiert Augen und Ohren der Betrachter mit oberflächlichen Effekten zuzukleistern ... es gibt natürlich zum Glück noch ein paar Ausnahmen aber Herr Cameron gehört da gewiss nicht dazu ....


sebastianxxx

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Eiskalt kalkuliertes 200-Mio-Dollar-Hollywood-Mainstream Monstrum ... zum Abwinken ... Hollywood hat seine "Seele" schon längst auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten verhöckert und ist lediglich an "Kasse" interessiert und daran dem Betrachter Augen und Ohren mit oberflächlichen Effekten und Geschichten zuzukleistern ... zum Glück gibt es noch ein paar Ausnahmen ... Herr Cameron hören Sie einfach auf ....


Filmering: Filmering.at

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9.0Herausragend

James Camerons Titanic ist nach wie vor ein großes Kinoereignis. Ein atemberaubender Koloss von Film, der es immer noch schafft eine magische Atmosphäre zu beschwören, in der man versinken kann. Der Film entspricht zwar weder dem positiven, noch dem negativen Vorurteil das man ihm attestiert, aber das kann er auch gar nicht - denn Titanic ist mittlerweile längst eines jener mystischen Ereignisse in der Geschichte des Films, über das sich unzählige Kinofans streiten und über das jeder seine eigene (oftmals extreme) Meinung hat. Schiebt man all dies zur Seite und blendet den Hype aus, so ist Titanic vor allem ein visuell beeindruckender Film, der das Herz am rechten Fleck hat und der durchaus herausragend inszeniert ist und es versteht den Zuseher mit seiner epischen Aura zu verzaubern. Ein sehr guter, sehenswerter Film, der immer noch nichts von seiner Magie verloren hat.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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0.0Hassfilm

Mit TITANIC soff 1997 auch das US-Mainstreamkino endgültig in die totale Belanglosigkeit ab.

Allerdümmstes, weit über Gebühr zerdehntes Flachlandfilmchen für Leute, denen auch die Bedienung eines Kaugummiautomaten intellektuellen Nervenkitzel bereitet.

Wird einzig und allein von AVATAR übertroffen, mit dem Big Jim die Hirne seines über die Jahre mit DTS & HD kräftig sedierten Publikums endgültig blitzblank fegte.

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FlintPaper

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Cameron hat beim manifest kein Geld hinterlegt :D


Göksel Algan

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Schwach!


Oceanic6: CinemaForever

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10.0Herausragend

[...] Für mich ist "Titanic" jedoch an aller erster Stelle ein tragisches Märchen, welches auf einer wahren Geschichte basiert. James Cameron schafft es zu jedem Augenblick, den Eindruck zu vermitteln, wie toll und abenteuerreich zugleich es ist, tagelang vom Meer umgeben zu sein. Und er zeigt konsequent, wie dumm Menschen in Panik reagieren. Das ist nicht unlogisch, sondern so real und schockierend wie der tragische Ausgang der letzten Love Parade. [...]

Kritik im Original 34 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 21 Antworten

Masseltoff

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Definitiv nicht !!! Selbst ein halber Punkt wäre noch zu gut für "Titanic" ,aber wie gesagt , jedem das sein ^^


Super8951

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Titanic <3


Mr.Film: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

Bruce Ismay: "Aber dieses Schiff kann nicht sinken!"
Mr. Andrews: "Sie wurde aus Eisen gefertigt, Sir. Ich versichere Ihnen, sie kann! Und sie wird. Das ist eine mathematische Gewissheit."
Jaja, ich weiß. "Titanic" ist wohl der schmalzigste, kitschigste, übertrieben emotionsvollste Film den ich je gesehen habe, doch eines kann man nicht sagen, nämlich das der Film schlecht ist.
Natürlich ist "Titanic" nicht gerade das Genre, welches ich mir tagtäglich ansehe und pure Liebesgeschichten sind schonmal so gar nicht mein Ding. Aber warum fande ich den Film dann so gut? Zum ersten kann ich sagen das James Cameron den Film mehr als handwerklich gut gemacht hat. Die Inszenierung hat einfach Meisterklasse und die Kamerafahrten sind schön anzuschauen. Die Atmosphäre ist ebenfalls sehr gut geworden. Der Film hat auch zwei verschieden Facetten, in der ersten Hälfte geht es sehr gemächlich zu, hier ist "Titanic" unbeschwert, lustig, romantisch und schön. Doch an einem gewissen Punkt schlägt der Film plötzlich in eine ganz andere Stimmung um. Die zweite Hälfte ist spannend, traurig, ernst und teilweise recht düster.
Der Cast kommt, zumindest mir, bis auf Leonardo Di Caprio und Kate Winslet nicht wirklich sympathisch rüber. Die Schauspielleistungen jedoch sind von jedem solide.
Die Spezialeffekte sind überwiegend gut und realistisch geworden. Vor allem die Szene in der das Schiff untergeht fande ich sehr beeindruckend.
Ein paar Worte möchte ich auch zum Score verlieren, Celine Dion hat einen Klasse Titelsong komponiert. Die Melodie passt einfach perfekt zum Film.

Fazit: "Titanic" ist ein toller, aufwendiger Film mit sehenswerten Darstellern, eine gut gemachte Story, klasse Inszenierung und ein super Score machen "Titanic" zu einem großartigem Film. Natürlich wird hier kein eisenharter Rocker seinen Spaß haben, doch der Film hat das gewisse etwas.
Ich hab als Mann die Eier dazu, zuzugeben das mir "Titanic" mehr als gefallen hat. Selten hat mich Kitsch so wenig gestört.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 12 Antworten

*frenzy_punk<3

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Ja nich? Der ist in jedem Film sympathisch!^^
Bitte gerne.


corinna.freiburg

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Mein Lieblingszitat aus dem gesamten Film... besten dank :)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.0Ärgerlich

Es ist schon eine Leistung aus einem epochalen Unglück, das sich als Parabel auf die menschliche Hybris aufdrängt einen derartig belanglosen, in Sozialkitsch und falschen Gefühlen badenden Schmachtfetzen zu machen, neben dem selbst "Vom Winde verweht" noch wie ein ambitionierte Sozialstudie wirkt.

Von den Fototapeten-Hintergründen, den schmerzhaft banalen Dialogen, über den unerträglichen Celine-Dion-Heuler der alleine schon South Parks "Blame Canada" rechtfertigt (wobei Cameron selbst ja auch dorther stammt), bis zu der menschenfeindlichen Umsetzung des Untergangs im dem absaufende Chinesen als Comic Relief fungieren und weil der Tod von Hunderten von Menschen nicht genug Spannung bietet, unbedingt noch eine Schießerei und Verfolgungsjagd eingebaut werden muss.

Cameron tarnte mit enormem technischen Aufwand, das er im Grunde nur die Werke von Courths-Mahler und Rosamunde Pilcher als Bombastschinken neu inszeniert, deren Gefühle genauso falsch und künstlich sind, wie die unangenehm "süßen" Kindchen-Puppen aus dem Teleshop.

Es ist ein deutlicher Beweis von Winslet und DiCaprios Talent, das sie es nach diesem Heuler trotzdem geschafft haben in anderen Filmen schauspielerisch ernst genommen zu werden.

39 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 23 Antworten

ShayaNova

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ja@sebastianxxx, wie in einer demokratie. da darf man nicht nur was sagen, man muss es ja sogar ;)


sebastianxxx

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... ja so ist es und so sollte es auch meiner Meinung nach sein ... :-)


sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Meine Tauchlehrerin fängt immer "My Heart Will Go On" zu summen an, wenn sie (wie Kate am Bug der Titanic) mit ausgebreiteten Armen dastehend darauf wartet, dass man ihr den Rückenreissverschluß am Trockentauchanzug zumacht;-)

Jeder Film hat ein Problem, wenn der Zuschauer eigentlich schon genau weiss, was ihn von der Rahmenhandlung her erwartet. Bei Titanic wusste wohl jeder, dass sie am Ende untergeht. Aber Lovestory mit Leo, Tränen im Kino - man(n) hoffte doch bis zum Ende, dass es für die Beiden ein Happy End ausserhalb der Titanic gibt.

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pitra

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ich bin eigentlich kein großer Fan von Liebesfilmen, aber dieser Film ist wirklich sehenswert! An manchen Stellen ist er etwas übertrieben. Doch ich finde ihn trotzdem gelungen.


pitra

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ich bin eigentlich kein großer Fan von Liebesfilmen, aber dieser Film ist wirklich sehenswert! An manchen Stellen ist er etwas übertrieben. Doch ich finde ihn trotzdem gelungen.


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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10.0Herausragend

James Camerons Erzählkino, mehr Liebesfilm und scheinobjektive Bebilderung eines großen tragischen Unglücks, denn historische Rekonstruktion. Das klassische individuelle Liebesmelodram ist die eigentliche Attraktion, nicht die Wiederherstellung von illusorischen Kinobildern, die in der Tradition von Klassikern wie "Gone with the Wind" stehen. Und ein Film, der sowohl über die Rahmen- als auch Binnenhandlung ein für Camerons bisheriges Gender-Verständnis ungewöhnliches Frauenbild vermittelt – "Titanic" ist, bis zuletzt, von einem weiblichen Blick bestimmt. Er ist wunderbar sentimental, er scheut nie den Weg des ausladenden Gefühlskitsches, und er stellt – anders als Camerons bisherige Regiearbeiten – das Technokratische der Geschichte nie aus, in den Vordergrund oder überhaupt je vor sein entzückend ersponnenes Liebesdrama, das mit der Katastrophe als Rückgrat das rhetorische Einmaleins eines Megamelodrams bildet. Insbesondere der Epilog, bei dem das Staunen über die eigene Struktur, die Bilder verschiedener zeitlicher und räumlicher Zusammenhänge letztlich zu einer – banalen? – Romantik der Wiedervereinigung zweier auf ewig Liebender überleitet, ist von einer vereinnahmenden emotionalen Größe durchdrungen – schöner kann ein solches Kino kaum sein.

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kahaujiko

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@ A-Wax: amen. es ist nicht so, dass ich generell cameron-basher bin, aber dieser film ist definitiv sein schwächster


ginko

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klingt ja schon verdammt intelligent das ganze. "trotzdem fährt er auf so nen mist ab?" dacht ich mir, und hab ma sein profil geklickt. nur so aus interesse. ich bin dann, als ich folgendes gelesen hab, in schallendes lachen ausgebrochen: "ich bin fan von: justin bieber [...]"
meine schwester kam sogar hoch und fragte, ob alles in ordnung ist.

also lieber mr vega, bitte nicht bös nehmen, ich fands nur so verdammt lustig, ich dachte ich kann vllt sogar noch andere damit erheitern. ist ja schön dass es so viele menschen mit unterschiedlichen ansichten und geschmäckern gibt, andernfalls würden wir wohl immer noch in ner höhle sitzen und rohes fleisch essen.
falls du keine probleme damit hast, durch unfreiweillige komik andere zu erheitern, würd ich dir ans herz legen, mal eine ähnliche kritik zu justin biebers werken vorzulegen.


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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1.5Ärgerlich

Bis zum heutigen Tage ist kein Filmprojekt in Sicht, das James Camerons fabelhafter "Titanic" das eiskalte Wasser reichen könnte. Der Film über das jähe Ende der viertägigen Jungfernfahrt des englischen Luxusliners machte ihn zwar nicht zum König der Welt, zum Hollywood-Krösus jedoch allemal.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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3.5Schwach

Mit der etwas überfälligen Veröffentlichung dieser DVD-Special-Edition von einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten kann man Fox nicht wirklich vorwerfen überhastet zu reagieren. Dabei scheint sich auf den ersten Blick das Warten gelohnt zu haben: edle Verpackung, satte vier DVDs stimmen hoffnungsfroh auf Informationen im Überfluss. Und nach dem Sichten muss man Fox zugestehen, dass sie dem Geist des Films treu geblieben sind: viel Lärm um nichts.
Mach'n wa' uns nix vor - "Titanic" ist storytechnisch ein einzige klebrige Schmonzette, berechenbar bis ins Detail und damit vollkommen spannungsarm. An den Schauwerten des aufwendigen Finale hat man sich mittlerweile ebenfalls sattgesehen und auch der Zahn der Zeit nagt beträchtlich an dem Kahn. Vergleicht man "Titanic" mit dem Schiffeversenken in "Pearl Harbour", wirkt Camerons aufgeblasene Soap Opera reichlich altbacken. Eine gerne zugestandene Zeitlosigkeit kann man "Titanic" daher nicht wirklich unterstellen. Allen voran fehlt es den Figuren an Charisma. Es gibt keine kantigen Charaktere vom Schlage eines "Casablanca" und Cameron lässt kaum Zweifel, dass er wirklich nur an dem Schiff interessiert ist und alles andere als Mittel zum Zweck degradiert.
Trotzdem muss man dem damaligen produktionstechnischem Aufwand Respekt zollen! Auch wenn der Streifen heute etwas antiquiert wirkt und mit Sicherheit der Hälfte des damaligen Budgets zu bewerkstelligen wäre, braucht es einen Visionär und Diktator wie Cameron, um alles zusammenzuhalten.
Da der Film auf zwei DVDs verteilt wurde, bleiben am Ende zwei Bonus-Scheiben, von denen eine lediglich mit Deleted Scenes und drei Parodien (...Ben Stillers "Titani" ist allerdings großartig!) ausgestattet wurde.
Camerons Audiokommentar mit einspielbaren MakingOf-Sequenzen ist - wie wie schon in T2 - ausgesprochen informativ und lässt kaum Wünsche offen. Dass man allerdings letztenendes nur eine Popels-DVD mit halbgaren Extras spendiert, die auch noch locker auf die Deleted Scenes-DVDs gepasst hätten, ist einfach ärgerlich! Was mir wirklich abgeht ist Behind-the-Scenes-Material wie in Spielbergs "Krieg der Welten", bei denen man der Regie ungefiltert über die Schulter gucken kann. Wer also gerne ein paar der berühmten Regisseur-Ausraster gesehen hätte, muss sich weiterhin an Michael Bays "Bad Boys II" halten...

Passend zur Vorweihnachtszeit bleibt "Titanic" natürlich *das* Präsent für die film- bzw. Titanic-interessierte Frau/Freundin, die zu dem Teil immer noch jedes Quartal abheulen muss - da kann nix schiefgehen.

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Kommentare (416) — Film: Titanic


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twentyfour

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Bewertung2.0Ärgerlich

2 Punkte für den spektakulären Untergang. Die Opfer damals hatten sicher nicht so viel Freude am ersaufen und erfrieren. Der Rest dieses aufgeblasenen Liebesgeschwülz ist nur was für Romantiker und Fans ;). Weniger wäre für mich mehr gewesen. Aber wie will man gegen den zweit Erfolgreichsten Film der Geschichte anschreiben.

Möglicherweise begann hier meine Leo Antipatie.

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filmmanic1991

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

einer der besten Filme aller Zeiten!!!

Inzwischen habe ich aufgehört zu zählen, wie oft ich Titanic gesehen habe. Jedes Mal reist mich dieser Film noch stärker mit. James Cameron gelingt hier einfach alles! Er erzählt den Untergang des "unsinkbaren Schiffes" dermaßen episch und schrecklich zugleich ohne ein einziges Mal über das Ziel hinaus zu schießen und das macht ihn zu meinem absoluten Lieblingsregisseur! Ebenso die Liebesgeschichte zwischen Jack und Rose ist perfekt umgesetzt, was hauptsächlich an der Darstellung von Kate Winslet und Leonardo DiCaprio liegt. Zu schnulzig finde ich wird es allerdings nie. Auch die berühmte Szene, in der Jack Rose nackt zeichnet, wirkt zu keiner Zeit pervers oder pornographisch. Darstellerisch überzeugen vor allem Bernard Hill, Victor Garber, Kathy Bates und Gloria Stuart.
Fazit: Wer Titanic für einen schlechten Film hält, hat buchstäblich keine Ahnung von Filmen. Diesen Liebes/Katastrophenfilm muss man einfach lieben. Mein absoluter Lieblingsfilm!!!

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BlondeBitch

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner liebesfilm

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Einsamer_Wolf

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Bewertung9.0Herausragend

Also ehrlich gesagt bin ich jetzt kein Fan von Liebes-und Dramafilmen, aber "Titanic" hat mich einfach nur umgehauen, vorallem Leonardo DiCaprios beeindruckendes Schauspiel im Film ist aus meiner Sicht sehr bemerkenswert.

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MemoriAria11

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schöner Film ... Camerons Meisterwerk

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Ioosh698

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

" Die Titanic wurde auch das Schiff der Träume genannt. Und das war sie auch..."
"Titanic"
Dieser Film ist ein Phänomen, von vielen Seiten aus betrachtet. Die einen LIEBEN ihn, die anderen HASSEN ihn oder können eher wenig mit James Camerons Streifen anfangen. Aber eines ist sicher, mit "Titanic" hat James Cameron Filmgeschichte geschrieben, sich unsterblich gemacht und ein Werk für die Ewigkeit geschaffen!
Ich habe "Titanic" gehasst, fande den Film einfach nur lächerlich, langweilig und schlecht inszeniert. Das liegt mittlerweile Jahre zurück, und wenn ich heute manchmal auf damals, auf eben jene Zeit zurückblicke, bin ich immer wieder sprachlos und fasziniert zugleich, wie sich Geschmäcker und die eigene Person an sich über die Jahre hinweg doch verändern können. Denn heute, nach etlichen erneuten Sichtungen, ist "Titanic" das gelungen, was wahrscheinlich schon immer in irgendeiner hinteren Ecke in meinem Kopf, ohne das ich es wusste, vielleicht auch gar nicht zugeben wollte, der Fall war: Ich LIEBE "Titanic", von vorne bis hinten, von oben bis unten!
Ich kann es mir nicht erklären, vielleicht war ich damals einfach noch nicht reif genug, noch zu jung um die ganze Klasse dieses wunderbaren Filmes zu erkennen, der mich in letzter Zeit mit jeder erneuten Sichtung immer mehr verzaubert... An dieser Stelle sei erwähnt, das ich Leute die "Titanic" nicht mögen vollkommen verstehen kann und ihre Meinung natürlich respektiere!

Jack und Rose. Zwei Menschen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Zwei Menschen, die aber trotzdem zusammen gehören.
Rose hat eigentlich alles was man braucht um ein wohlgesonnenes Leben zu führen, EIGENTLICH. Denn auch wenn sie aus einer wohlhabenden Familie stammt, sich alles mögliche leisten könnte, so fällt Rose trotzdem nach und nach in ein tiefes Loch. Sie hasst ihr Leben, was vor allem an ihrer Mutter liegt, die komplett über Roses Leben, ihre Aufgaben, ihre Zukunft und ihre Gefühle bestimmt und an ihrem verlobten Cal, den sie nicht aus Liebe, sondern einzig und allein aus geschäftlichen Gründen heiraten muss. Sie will so nicht mehr weiterleben, sie kann so nicht mehr weiterleben...
Jack ist ein junger aufgeweckter Kerl, er ist Künstler, arm, lebt in einfachsten Kreisen und hat kein festes Zuhause. Die Titanic soll für ihn eine Art neustart werden, eine Reise nach der er noch einmal ganz von vorn anfangen kann, die Rückkehr in seine Heimat Amerika. Auf der Titanic lernt er Rose kennen, rettet ihr das Leben und verliebt sich langsam aber sicher bis über beide Ohren in sie...
Zwischen den beiden entwickelt sich eine wunderschöne Liebesgeschichte, für mich DIE Liebesgeschichte. Doch der Eisberg ist nicht weit...
Eigentlich ist es gar nicht nötig die Story nochmal zu erklären, doch da mir wirklich sehr viel an "Titanic" liegt, hab ich's trotzdem nochmal getan. Wie gesagt, für mich ist die Geschichte zwischen Rose und Jack eine DER Geschichten, eine, die für mich etwas magisches an sich hat da ich einfach immer wieder auf's neue Zeuge einer wahnsinnig schönen, ehrlichen und menschlichen Geschichte zweier Menschen werde, denen ich am liebsten jedes mal zurufen möchte " Hey! Aufpassen, ein Eisberg!". Ja, die Geschichte der beiden ist teils sehr kitschig etc, ABER das muss ja im Endeffekt nichts schlimmes heißen, wenn sie trotzdem unglaublich gut und packend inszeniert wurde. Im Ernst, ich habe selten mehr mitgefiebert als bei Rose und Jack, selten mehr gelitten als mit den beiden und mich hat selten eine Liebesgeschichte mehr berührt als die der beiden! Ich beginne den Film jedes mal auf's neue, freue mich wahnsinnig wenn sich Jack und Rose nach und nach näher kommen, sich ihrer Leidenschaft hingeben, ihre Zukunft planen, nur um langsam aber sicher wieder erkennen zu müssen, das der Eisberg nicht weit ist und nach der Kollision nichts mehr so sein wird wie vorher. So ein Gefühl, so ein intensives Feeling erreichen bei mir nur sehr wenige Filme...
Die Kollision, der Untergang der Titanic wurde von James Cameron absolut herausragend, realistisch, fast dokumentarisch anmutend gut inszeniert, und das kann nun wirklich keiner abstreiten! Hier zeigt Cameron sein ganzes können, er inszeniert den Untergang mit einer unbändigen Wucht, einer unglaublichen Intensität, sodass ich vor dieser Darstellung nur den Hut ziehen kann! Man fühlt als Zuschauer förmlich wie die Passagiere im eiskalten Wasser um ihr Leben kämpfen und versuchen den eisigen Fluten zu entkommen. DAS ist großes Kino, DAFÜR wurde Kino geschaffen! Auch die Titanic an sich, von der 3. Klasse bis hin zur 1. Klasse, alles wurde extrem authentisch und visuell wunderschön zum Leben erweckt, man kann sich gar nicht genug an den vielen Details sattsehen und entdeckt immer wieder neue interessante Dinge.
Kate Winslet und Leonardo DiCaprio fungieren, harmonieren hier als Rose und Jack zu 100% und geben wie schon gesagt eines der besten Leinwandpaare aller Zeiten ab! Sie holen das Maximum aus ihren Charakteren raus, erwecken sie wunderbar zum Leben und zeigen beide astreine Leistungen. Hach, ich würde jetzt noch ewig weiterschwärmen, aber ich machs kurz: Ich LIEBE die beiden einfach!
Auch sonst ist der Film toll besetzt und gespielt, von Bernhard Hill bis hin zu Billy Zane der hier wirklich sehr stark spielt!
Der Soundtrack ist ebenfalls super. James Horner holt hier wirklich alles raus um den Zuschauer emotional, egal auf welche Art und Weise, mitzunehmen, zu packen. Einfach nur wunderschön!

Also, wie unschwer erkennbar ist, gehöre ich ganz klar zu der Fraktion die "Titanic" lieben und diesen Film wirklich schätzen. Für mich hat James Cameron hier eines der größten Epen aller Zeiten geschaffen, ein Film der unter meinen persönlichen Top 10 schon lange unter den Spitzenplätzen schwelgt. Egal wie oft ich "Titanic" sehe, der Film wird nie langweilig, packt mich immer wieder von Anfang bis Ende, lässt mich in die Welt der Titanic eintauchen, mich fast selbst wie Passagier wirken . Die Geschichte zwischen Rose und Jack hat mich immer sofort wieder auf ihrer Seite, Ich habe die beiden mittlerweile wirklich in's Herz geschlossen.
Für MICH ist "Titanic" ein Meisterwerk, ein zeitloses Stück Film, das mich am Ende immer wieder, und das gebe ich offen zu, zu Tränen rührt.

"Jetzt wissen sie das es einen Mann namens Jack Dawson gab, und das er mich gerettet hat, in jeder Weise, wie ein Mensch nur von einem anderen gerettet werden kann"

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BenAffenleck

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Ich habe ihen damals auch im Kino gesehen. Ich war an nächsten Morgen noch völlig verdattert. Ein Meilenstein!!!


Ioosh698

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@Samweis
Danke:) Einer der besten, mit Sicherheit!;)
@Ben
Im Kino hätte ich ihn im nachhinein auch sehr gerne gesehen...^^ Einer der besten Filme! Der wird nie seine Wirkung bzw. seine Klasse verlieren.


Hueftgold

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Bewertung6.0Ganz gut

Da mag man zwar die überaus aufgezwungene Romanze, die sich in ihrem Kitsch fast selbst überzuckert, kritisieren und dennoch darf man auf keinenfall missachten mit welcher Perfektion Cameron den Untergang inszeniert! Fast schon protokolliert wirkt der Untergang der Titanic, bespickt mit feinster Tricktechnik und ebenso emotional. Auch wenn die Emotionen insbesondere zum Ende hin aufgezwungen werden und man sich schon fast fragt ob man kompromissloser versuchen kann Menschen zum weinen zum bringen muss man letztendlich sagen, dass wohl kaum ein Film der eine Katastrophe konstruiert so spektakulär und gut in Szene gesetzt ist wie dieser!

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Grimalkin

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Ich finde 6 Punkte noch ein wenig zu großzügig, aber na gut. :D


BenAffenleck

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Ihr elenden Eisschränke ;-))


jurassicnerd

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Bewertung9.5Herausragend

Mir ist es egal, was jemand anderes über Titanic denkt. Ich liebe diesen Film. Schöne Bilder und Aufnahmen, aber vor allem die rührende Liebesgeschichte machen den Film zeitlos. Die Katastrophe der Titanic steht mir bei dem Film immer vor Augen.

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Moviegod

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Bewertung9.0Herausragend

Entweder mag man diesen Film oder man mag ihn nicht. Ich gebe gerne zu, dass ich ein großer Fan von "Titanic" bin. James Camerons Meisterwerk hat für mich alles, was einen klasse Film ausmacht: Super Darsteller (die in ihren Figuren richtig aufgehen), Spannung, Emotionen, Action und große Bilder. Die Story schafft es spielend, die drei Stunden Laufzeit auszufüllen und einen als Zuschauer ständig mitzureißen. Dazu kommt das wie von Cameron zu erwartende technische unglaubliche Hohe Niveau des Films. Man sieht in jeder Szene, das wirklich keine Kosten gescheut wurden, um dem Film bis in kleinste Detail überzeugend zu inszinieren.

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jurassicnerd

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Du hast vollkommen recht. Titanic ist für mich eines der großen Meisterwerke der Filmgeschichte. Und er besitzt eine Geschichte, die irgendwie ihren Reiz verliert.


chrissley

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein absoluter Klassiker, den jeder mal gesehen haben muss. Umwerfende Kulisse und zwei wunderschöne Schauspieler, die eine atemberaubende Liebesgeschichte darstellen. Gefühle sind vorprogrammiert, egal welcher Art und auch wenn die Handlung nicht extrem komplex oder einfallsreich erschient, bietet der Film trotzdem genug Spannung und lässt sich gut ansehen.

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JaniDarmi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wunderbare Schauspieler und tolle Musik!
Wer mag diesen Film denn nicht?
Also ich bin schon am heulen wenn die Menschen auf die Titanic gehen und kann auch fast die kompletten 3 restlichen Stunden bis zum Ende nicht mehr aufhören.
Der Film ist Kult man muss ihn sehen und lieben

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DingelDongel2

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer diesen Film nicht mag, dem kann man auch nicht mehr helfen. Meiner Meinung nach einer der besten Filme die eine wahre Geschichte nachstellen. Sobald du die ersten Minuten dieses Filmes geguckt hast, findest du dich auf der Titanic wieder und du denkst du wärst ein Passagier. Man lernt den echt harten Klassenunterschied kennen und es ist einfach eine wahnsinnig gute Geschichte. Einfach einer der besten Filme - 10 Punkte!

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung9.5Herausragend

Wer kennt den diesen Film nicht ?? So ziemlich jeden den ich kenne, kennt diesen Film auch. Auch wenn ihn manche nicht so sehr mögen.
"Titanic" von James Cameron hat einfach Filmgeschichte geschrieben. Alles an diesem Film war einfach gigantisch. Dieser Film hat unzählige Rekorde und Auszeichnungen gewonnen. Meiner Meinung nach sogar völlig zurecht.
Neben "Ben Hur" und "HDR 3" der einzige Film der mit 11 Oscars ausgezeichnet wurde.
Völlig zurecht.
Warum dieser Film hier auf "moviepilot" so nieder gemacht wird, kann ich nicht nachvollziehen. Hallo ?? eine Durschnittsbewertung von 5.8 Punkten ist wirklich lächerlich.
Ich gebe den Film 9.5 Punkte, weil ich ihn immer noch klasse finde. Einer dieser Filme die absolut nichts an ihrem Glanz verlieren. Noch heute ist dieser Film eine Augenweide in allen Bereichen. Habe ihn schon rund 15 Mal gesehen. Und immer und immer wieder verzaubert mich der Film. Ja auch als Mann, darf man solche Filme mögen. Auch wenn man den ein oder anderen Kumpel kennt, der sich darüber nicht äußern will, ob ihm der Film in Wirklichkeit gefällt oder nicht. Manche bewerten diesen Film einfach nur schlecht, weil sie denken der Film ist ein reiner Frauenfilm. Zwar ist er eine Schnulze, dennoch darf man ihn als Mann doch gut finden. Ich fand ihn schon immer großartig.
Ich finde den Film einfach nur einsame spitze und kann ihn mir immer und immer wieder ansehen. Langweilig wird es einfach nicht.

Grandioser Streifen der die Filmwelt verändert hat. Noch in 100 Jahren wird man über diesen Film reden. Da bin ich mir ziemlich sicher.

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gebsch

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer kennt diesen Film nicht? Ich kann mich gut erinnern als er ins Kino kam. es war anfang 1998. Ich war gerade mal 9 Jahre alt. Ploetzlich redeten ALLE von Titanic.. und ich meine wirklich ALLE :) Dass war das Hauptthema nummer eins in der Schule. Meine Eltern haben mir damals verboten den Film zu schauen da sie der Meinung waren dass dieser Film fuer Kinder nicht geeignet ist. Wo ich ihnen auch Recht geben muss.. aber wie ihr wisst machen viele Kinder dass Gegenteil von dem was die Elter ihnen sagen :)
Ich wurde von meiner damaligen Schulkollegin eingeladen bei ihr Titanic (damals naoch auf Video) zu schauen :) Und ich muss ehrlich sagen dieser Film hat sich in meinem Hirn eingebrannt... ich konnte damals natuerlich die ganze Geschichte noch nicht verarbeiten. Wir sassen drei stunden vor dem Fernseher und ich wurde komplett von dem Film eingenommen. Bis zur Szene als das Schiff den Eisbeg rammt gings eigentlich noch. Ich fand die Liebesgeschichte so mitreissend (ja kitsch bla bla bla) ich steh dazu :) als dann dass Schiff zu sinken begann mit den unglaublichen soundtrack von James Horner kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. ich war regelrecht ruhig und liess den Film auf mich wirken obwohl ich gar nicht wusste wie ich ihn einordnen muss.... die ganz Dramatik, die Musik, die PANIK.... all dass kam auf einmal auf mich zu :) eine szene blieb mir im Kopf und hat mich noch wochenlang danach in der Nacht nicht schlafen lassen. und zwar als dass schiff schon gesunken ist und ein boot zurueck kehrt um nach Ueberlenden zu suchen sah man eine Frau mit ihrem Baby erfroren..... ich kriegte dieses Bild einfach nicht mehr aus meinem Kopf.... erschuetternd.

Jedenfalls war ich nateuerlich stolz auch mitreden zu koennen mit den anderen obwohl ich den Film damals nicht so ertragen habe. es war ein bisschen zu viel auf meine Psyche :)

Titanic hat mich seit meiner Kindheit gepraegt und ich liebe diesen Film einfach. PUNKT. Ich habe ihn auf Blue Ray und schaue ihn zwei bis dreimal im Jahr. UND JEDESMAL wenn ich ihn schaue bekommt mich wieder dieses Gefuehl dass ich damals hatte als ich in zum erstenmal gesehen habe. Ich denke dass Gefuehl kennt der eine oder andere auch :) Falls ja koennt ihr mir antworten und eure Geschichte erzaehlen :)

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Samweis_Gamdschie

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Dieser Film hat auch meine Kindheit geprägt. Sah in schon unzählige Male. Der Film wird einfach nie langweilig und fasziniert mich immer und immer wieder.


ElsaWaltz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt, so glaube ich, keinen Film, bei dem sich die Filmwelt so entzweikt, wie Titanic. Ich für meinerseits mag den Fuílm sehr. Kein Meisterwerk, dafür ist das Drehbuch zu schlecht, aber mit den Special effects, der tollen Musik und vielen guten Schauspielern (vor allem Kate Winslet) ist der Film sehr gut.
Man muss ihn weder hassen, noch lieben, aber gesehen haben, sollte man ihn schon. Er ist in der Filmgeschichte eingegangen, nicht nur wegen der über 1 Milliarde Dollar Einspielereignisse, was es bis dahin noch nie gegeben hatte, sondern auch wegen der 11 Academy Awards. Verdient oder nicht, der Film hat sie erhalten.
Also: Kein wirkliches Meisterwerk, aber ein Film, den man gesehen haben sollte.

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WNKino

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Bewertung5.5Geht so

5.5 Punkte weil: Die erste eineinhalb Stunden einfach langweilig und unnötig sind (=0 Punkte), die letzten eindreivirtel Stunden (ab da, wo das Caprio das Bild malt) sind dagegen (vor allem die Inszenierung des Untergangs, samt Kameraperspektiven) genial (=10 Punkte).
Wer also, als Mann, sich den Film mal anschauen wollte kann dies durchaus tun. Dann setzt er einfach schon einmal seine Frau/Freundin vor den Fernseher sagt:"Schatz, ich komm, wenn´s anfängt für mich auch gut zu werden!" Geht zum Zweitgerät, schaut einen anderen Film (Dauer natürlich 90 Minuten) und kann dann mit einem Päckle Tempo zur Frau/Freundin kommen, fühlt sich gut unterhalten und kann am Ende sogar noch den Tröster spielen.

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claudia.albertin.52

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

super dramatisch ♥
tolle sountracks
story einfach schauenswert
fazit:
SUPER COOL!

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cinenerd

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Bewertung2.5Ärgerlich

naja - ich bin damals mit ins Kino gegangen, da wir Freikarten hatten und ich vorher doch neugierig war, wie nun diese Geschichte umgesetzt wurde. Also vom technischen her hat der Film sehr viel zu bieten und man erkennt, welcher Aufwand betrieben wurde, um ihn gut in Szene zu setzen. Nur die Story, die um die Geschichte "Schiff legt ab - Schiff rammt Eisberg - Schiff säuft ab" herumgestrickt wurde, fand ich persönlich einfach zu langatmig. Ich wurde da mit der Zeit schon recht müde im Kino. Da bei dem Film ja das Ende des Schiffs nicht gut ausgeht - konnte es für die Liebschaft nun auch nicht gut enden... Also wer Herz-Schmerz-Filme mit dramatischem Ende mag, der kann hier mit nassen Tempos den Abend beenden. Allen anderen empfehle ich den Zweitfernseher mit alternativem Programm :-).

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sophie_oldfield_22

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine Filmromanze, die von großartigen Schauspielern verkörpert wird.
Dieser Film geht einfach unter die Haut und begeistert mich jedes mal auf´s neuste. Es ist so traurig und tiefschürfend. Ich muss immer noch weinen, auch wenn ich ihn schon sehr oft gesehen habe. Man hat das Gefühl man wäre selbst in der Handlung dabei. Viele Dinge wurden gut umgesetzt mit den guten und nicht übertriebenen Effekten. Dieser Film hat Filmgeschichte geschrieben und wird die Jugend in 30 Jahren noch faszinieren.

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corinna.freiburg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der Filme, bei denen man aufpassen muss, daß der Schmalz nicht aus dem Fernseher läuft. Aber auch der erste, der den Unfall und den Untergang mal halbwegs glaubwürdig aufgrund der bekannten Fakten darstellt.
Punktabzug gibt es hier zum einen für die bis zur Unendlichkeit ausgewalzte Liebesgeschichte zwischen Leo und Kate (die trotzdem eine durchaus gute Perfomance abgeben, besonders Kate, die aus dem Käfig ihrer Zeit ausbrechen möchte) und zum anderen für die klägliche Vernachlässigung anderer Charaktere (die Jungs von der Besatzung, die beim Kohle schaufeln und Elektrik stabilisieren untergegangen sind, damit möglichst viele Menschen sich von Bord retten konnten, zum Beispiel).
Dennoch rührt es auch an mir, wenn der Untergang kommt und Charaktere, die man im Verlauf des Films irgendwo liebgewonnen hat, in den eisigen Fluten des Nordatlantiks versinken (als angehende Ingenieurin habe ich Thomas Anderson besonders ins Herz geschlossen).
Der Film mag für viele ein hochgezüchtetes Liebesdrama sein (ist er ja auch), aber dennoch bleibt immer noch der Untergang der damals schon legendären Titanic als historischer Hintergrund. Und wenn auch der Film streckenweise komplett an der Realität vorbei vor sich hinschmalzt, so kann man sich nicht dagegen wehren, wie viele wirklich echte, lebende, atmende Menschen damals in ein eisiges Grab geglitten sind. Ich muss sogar einräumen, daß dieser Film maßgeblich daran beteiligt war, daß ich in Belfast ins Titanic Quarter und in ihr altes Dock wollte. Und gegen den Aufriss, der dort veranstaltet wird (und der, ehrlich gesagt, mehr als pietätslos ist) ist alles, was Cameron hier mit seinem Film gemacht oder beabsichtigt hat mal gerade die Spitze des Eisbergs.
Eine kleine Trivia für Fans von David Warner am Rande: Hat er es in den 70ern noch geschafft, unter den Titanic-Überlebenden zu sein, so geht er hier im zweiten Anlauf endlich mit unter. Bislang der einzige Darsteller, von dem ich wüßte, daß er zweimal mit der Titanic untergegangen ist. :)

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deevaudee

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Tita-nicht!! :P


corinna.freiburg

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xD



Deine Meinung zum Film Titanic