Titanic - Kritik

Titanic

US · 1997 · Laufzeit 194 Minuten · FSK 12 · Historienfilm, Katastrophenfilm, Drama, Erotikfilm · Kinostart
  • 8 .5

    Bei Release hab ich Titanic gehasst weil alle Mädels auf diesen schleimigen Di Caprio-Typen standen, aber mit neutralem Blick war das schon ein Meilenstein der Kinogeschichte. Cheesy Lovestory hin oder her, phantastische Bilder, unerreicht detaillierte und liebevolle Ausstattung, sind vielleicht auch Dinge die man erst mit etwas mehr Kinoerfahrung schätzen lernt als ich sie damals hatte.

    Auch die Erzählweise mit der Story in der Story, das ist schon sehr fein gemacht. Cameron hat sich hier völlig zu recht ein Denkmal gesetzt.

    2
    • 3 .5

      Man streiche die Rahmenhandlung und straffe den Hauptteil und was übrig bleibt ist eine feucht fröhliche ZDF-Montagskinoproduktion.

      • 7

        Singe an Mittwoch gemeinsam mit 'nem Freund in 'ner irischen (Guiness <3) Karaokebar "My heart will go on". Haben das heute schonmal geprobt, sind aber von 'nem Polizisten unterbrochen worden. Dieser fragte, ob alles okay sei. Richtiger Banause. Der Gesang War ja nicht schlecht, sondern einfach nur Pathosgeladen.^^

        12
        • 10

          Titanic - mein absoluter Lieblingsfilm, seit Jahren unübertroffen!

          Ich schaue für mein Leben gern Filme, viele Filme, viele Serien auch - und noch nie habe ich so ein bombastisches Meisterwerk wie Titanic gesehen.
          Der Film mag auf den ersten Blick und auch auf die ersten MInuten abschrecken: "Eine stupide Liebesgeschichte, bei der am Ende einer stirbt"... Das mag sein, wenn man den Film nicht vollkommen versteht.

          James Cameron hat in diesem zweifellosen Meisterwerk bewiesen, wie viel Liebe für Details und für seine Werke man überhaupt zeigen kann. Er ist der Peter Jackson unter den Liebesfilmen/ Dramen/ Katastrophenfilmen.
          Und all das ist Titanic: Grandiose Hauptdarsteller, eine gewaltiger Aufwand nur für die Gewissheit, dass alles korrekt recherchiert und fesselnd zugleich ist. Titanic erzählt nicht nur die Geschichte der größten und tragischsten Schifffahrtskatastrophe so genau wie möglich, sondern beleuchtet alle beteiligten Charaktere und auch fiktive Charaktere genauer.

          Cameron erzählt vielleicht teilweise etwas langatmig und daher gerade im MIttelteil des Films etwas langweilig die Libesgeschichte zwischen DiCaprio und Winslet, aber das wird anders: Der Untergang der Titanic ist das fesselndste, beklemmendste, spektakulärste, was ich je in einem Film gesehen habe. Mehr Action, Gefühl und Spannung auf einmal geht einfach nicht!

          Ein Film der Meinungen spaltet, aber meine wird immer gleich sein: Genial, was dieser Mann da geschaffen hat und absolut sehenswert bis zum Abspann!
          Gebt dem Film eine Chance, auch wenn er erst abschreckend wirkt. Es lohnt sich auf jeden Fall!

          • 9 .5

            Wisst ihr, was noch "alberner", "dümmer", "hirnloser" und "bescheuerter" ist als TITANIC, der Film, dem jeden Filmanalphabet die Lüge eingeredet wird, dass es ein kitschiger Mädchenfilm ist, der jeden Hass verdient hat?
            Dass der Community Schnitt unter 6 Punkten liegt, was dieser wahren Meilensteinsperle nicht mal im Geringsten gerecht wird.
            Soll mich doch der Eisberg holen, wenn die Hälfte der Bewertungen nicht von Leuten kommen, die sich viel cooler fühlen, indem sie dem Hass-Hype folgen und sich nicht mal die Mühe geben, die DVD in den Rekorder zu legen.
            Dass Menschen sich von der bloßen Dummheit anderer blenden lassen ist fast schon so tragisch wie das Unglück selbst.

            Ein ♥ für Titanic.

            22
            • 10

              Wundervoller Film... kann man sich immer wieder ansehen. Nun ja, meinetwegen nicht den ganzen Film von vorne bis hinten, aber zumindest immer wieder die schönsten oder auch die ergreifendsten Szenen. Ein grosses Dankeschön an James Cameron und all die tollen Schauspieler, die diesen Film so grandios und unvergesslich gemacht haben. Einfach nur...Spitze!

              • 10

                Mein absouluter Lieblingsfilm, an diesen kommt einfach nichts anderes ran. Einmal pro Jahr quasi Pflichtprogramm, aber meisst schaue ich ihn dann doch öfters. Wirklich ein wahrhaftes Meisterwerk der Filmgeschichte. Selbst mir als Mann kommen am Ende jedes mal die Tränen, absoulut mitreißend. Kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen! 10/10

                • 6

                  Schlicht ein überschätzer, glorifizierter one night stand. 6 Punkte für die noch heute konkurrenzfähigen Effekte, obwohl das sowieso eine Frage des Budgets ist bzw. 6 Punkte für das horrende Budget

                  • 10

                    Der Film beginnt mit einer U-Boot Tauchfahrt zum Wrack der Titanic ,Schatzsucher vermuten an Bord einen der größten Diamanten der Welt . In diese Rahmenhandlung eingebettet ist die Geschichte der Titanic vom Auslaufen bis zum Untergang . Darin widerrum eingebettet die Liebesgeschichte von Rose und Jack . Da geht es aber nicht nur um die Liebe sondern auch um die Gleichberechtigung der Frau , ein selbstbestimmtes Leben und um einiges Mehr . Das Leben ist ein Geschenk und jeder Tag zählt -ist das lebensmotto von Jack und eine zentrale Aussage des Films . Zudem ist die Titanic ein moderner Turm zu Babel ,ein Zeichen menschlichen Größenwahns . Und des irrglaubens die Technik und die Natur beherrschen zu können . Tschernobly und Fukushima zeigen das der Mensch nichts aus solchen Katastrophen gelernt hat . Wollte er in Babel sein wie Gott so sagt jemand am Anfang des Films : " Nicht mal Gott selbst könnte dieses Schiff zum sinken bringen ". Zum anderen zeigt der Film das die einzige Grenze auf der Welt nicht zwischen Weiß und Schwarz oder Christ und Moslem , Einheimischer und Ausländer besteht sondern nur zwischen arm und reich . So sind die Überlebnschancen eines Passagiers aus der Ersten Klasse deutlich höher als die eines aus der dritten . Das alles zeigt Cameron in technisch und Handwerklicher Perfektion . Die durchweg guten bis sehr guten Leistungen der Darsteller runden dann das Bild ab und machen Titanic zu recht zum zweit erfolgreichsten Film aller Zeiten .

                    4
                    • 10
                      Demeyusi 18.05.2016, 02:36 Geändert 04.07.2016, 23:36

                      Muss man Titanic nicht schon aus Prinzip 10 Punkte geben? Gefühlte 100 mal angeguckt und trotzdem hofft man am Ende, dass Leo doch noch überlebt und jedesmal ist man aufs Neue schockiert und traurig, weil er für immer im Meeresgrund verschwindet. Und der Soundtrack - ich danke Gott für Celine Dion. Mir kommen jedes Mal die Tränen sobald auch nur die Melodie ertönt. James Cameron hat mit 'Titanic' ein Meisterwerk erschaffen. Kenne keinen Film der so tolles Bild liefert mit wunderschönen Kostümen und von den Kulissen will ich erst gar nicht anfangen. Man MUSS diesen Film nicht lieben, aber respektieren. Jeder kennt ihn, selbst Männer die Liebesfilme wie die Pest hassen und das Beste - sie können mit Titanic was anfangen und gucken sogar mit wenn er mal wieder im TV läuft. & welcher Film kann DAS von sich behaupten!

                      • 8
                        Jonnys Reflections 28.04.2016, 14:56 Geändert 29.04.2016, 00:17

                        James Camerons wehleidiges Melodram ist nicht nur ein feministisches Manifest sondergleichen, welches die Filmwelt wohl höchstens noch nicht stark genug beeinflusst hat, sondern auch reines, pures Kino. Voller Spannung, Gefühl und grandios geschriebener Momente.

                        Tatsächlich scheint der bewundernswerte Inhalt (vor allem der Subtext) immer wieder ein wenig simplifiziert, so als würden manche Dinge zu eindeutig ausgesprochen. Aber gerade das macht Titanic vielleicht gerade zu so einem mutigen Film.

                        Auch von Stereotypen könnte man gar abwertend sprechen, aber Titanic ist vor allem auch Symbolkino und Cameron erzählt diese immer vorhandenen und immer dagewesenen Zusammenhänge eben exemplarisch. Wer sich je gefragt hat, warum diese schöne, doch gar traurige Geschichte ausgerechnet auf der Titanic stattfindet und warum ein herzförmiger Diamant mit dem Namen "Heart of the Ocean" eine so große Rolle spielt, der sollte derlei Beobachtungen nochmal hiermit in Zusammenhang bringen.

                        Sexismus und Zweiklassengesellschaft werden hier gleichermaßen zur Problematik der sich befreienden Charaktere. Ganz dem Bild einer Tragödie entsprechend kann man auch höchstens innerlich in so einer Welt ein freier Mensch bleiben. So überlässt uns Cameron am Ende auch mit einem Bild des Inneren, was so nie hätte stattfinden können.

                        Titanic strotzt vor Bildgewalt und dramatischer Einfälle...so ist auch die Spannung im letzten Part unaufhaltbar. Inszenatorisch wird man hier als Zuschauer in die Leinwand gesogen, wie die Titanic zum Grund des Meeres.

                        Trotzdem schienen mir Nuancen der musikalischen Untermalung (im gesamten Film) manchmal zu pseudointensiv und auch dramaturgisch schien mir gerade die Rahmenhandlung im hier und jetzt ein wenig unnötig, wenn auch deshalb nicht unschön.

                        Alles in allem beinhaltet James Camerons Titanic alles, was einnehmendes, faszinierendes Hollywoodkino ausmacht und ist im modernen Film ein seltener Akt der meisterhaften Dramatik.

                        12
                        • 10

                          Trotz des irren Aufwands weit mehr als ein Kostüm- und Katastrophenepos. Ein ausgezeichnetes Drehbuch, kunstvolle Kameraarbeit und ein 1a-Ensemble ließen "Titanic" zu einer der berührendsten Lovestorys überhaupt werden. Und zu einer arg erfolgreichen: Kinoergebnis: 1,84 Mrd. $. Dazu gab's elf Oscars.

                          • 8
                            Shamil Ibn Al Magomed 24.04.2016, 10:09 Geändert 24.04.2016, 10:10

                            Geniale Soundkulisse, geniale technische Effekte, geniale Inszenierung der Gesellschaft um 1912. Genialer, ergreifender Soundtrack von James Horner. Schöne triviale Liebesromanze. Ich mag den Film. Der Film war ein CGI-Meilenstein.

                            • 10
                              Desmond42 21.04.2016, 10:01 Geändert 10.06.2016, 15:37

                              Als wohl nervigste Hype, den die Filmgeschichte je hervorgebracht hat, würde ich den um „Titanic“ bezeichnen. Nicht weil er ungerechtfertigt wäre -denn das ist er nicht-, auch nicht weil er zu sehr großen Teilen aus den völlig falschen Begründungen hervorgerufen wurde -denn das trifft auf so gut wie jeden Hype zu-, nein, der Grund für die unsagbare Unerträglichkeit dieses Hypes ist ein ganz anderer; nämlich dass seine enorme Penetranz stetig einen mindestens genauso penetranten und dem allgemeinen Konsens angehörigen Gegenhype aufschaukelt, durch welchen sich teilweise im Argumentationswechsel zwischen beiden ein so konservatives Schwarz/Weiß-Denken zu bilden scheint wie man es sonst kaum für möglich halten würde. Und das auf beiden Seiten. So scheinen sowohl Hater als auch Fans sich zu großen Teilen bereits mit der simplifizierten Betrachtung der Thematik abgefunden zu haben, dass „Titanic“ eben ein „weinerlicher Mädchenfilm“ mit Frauenschwarm DiCaprio sei, der Kitsch und Bildgewalt bietet und das Publikum eben insofern zufrieden stellt soweit man auf solche Inhalte steht, sich aber gleichzeitig jeder, der sich dem Film verschließt (Tatsächlich geben ja sogar viele zu, den Film gar nicht mal gesehen zu haben und einfach von Vorn herein auf diese von der Gesellschaft geprägte Darstellung des Films zu vertrauen, wodurch sie die Schublade, in die sie gesteckt werden, leider auch noch unterstützen), sich einfach nur zu schade wäre, Gefühle zu zeigen, was eine ziemlich monotone Sicht auf den Konflikt ist. Auf tatsächliche Argumente wird bedauerlicherweise fast nie eingegangen.

                              Durch die Krönung dieser Anschauung, nämlich die dadurch bedienten Geschlechterklischees, gehen Großteile beider Fronten dem Film selbst kolossal in die Falle, stellt der sich doch eigentlich gerade diesem konservativen Denken entgegen. Dies erfolgt durch viel mehr als den dargestellten Klassenkampf, tatsächlich nutzt Cameron nämlich diesen als Kontext, in den er eine Ausarbeitung seiner bereits im ersten „Terminator“ stark geprägten Rolle des weiblichen Geschlechts setzt: In einer von Männern dominierten Gesellschaft (die sich hier durch den Schauplatz des Schiffes Titanic passenderweise auf einem der größten Symbole männlicher Macht abspielt, die die Geschichte kennt) ist die junge Rose DeWitt Bukater, wie ihr Name schon vorgibt eine Blume, eine Rose, die erblühen will, dabei aber unterdrückt wird von der Obrigkeit und in eine Funktion gepresst wird, die ihr in keinster Weise gerecht wird. Von ihrer Familie, die für Wohlstand und Sicherheit die Freude am Leben zugunsten von Monotonie aufgibt, wird sie auf den Zweck der Ehe reduziert, ohne ihr Leben und ihre Sexualität selbst bestimmen zu können.

                              Um eine Befreiung aus dieser Denkweise geht es in „Titanic“, erfolgend anhand des für einen vervollständigt liberalisierten Lebensstil stehenden Jack Dawson, dem Freigeist, dem Künstler, in dessen Rolle Leonardo DiCaprio schon so früh eine seiner besten Leinwand-Performances abliefert, gegen die beispielsweise die Leidensdarstellen des „Revenants“ nicht ankommt. Nicht nur stellt er den Gegenpol zu Hockley dar, der nicht an Rose als Person, sondern nur als Ehefrau interessiert ist, sondern vor allem erschafft er eine Figur, deren Lebensfreude eine so vitalisierende Wirkung hat wie sie nur sehr wenige Darsteller zustande bringen und an deren maximaler Freiheit man teilhaben will, selbst angesichts seines Todes am Ende. „Titanic“ ist, untermalt von einem der möglicherweise schönsten und ergreifenden Scores überhaupt (der leider durch Céline Dions nur im Abspann zu hörender Version „My Hearth Will Go On“ bei vielen in Verruf geriet), eine Reise heraus aus patriarchalischer Kontrolle bis hinein in absolute Freiheit, an deren Ende der pure Wert des Lebens steht.

                              Kritik im Original: https://intherealmofpictures.wordpress.com/2016/05/23/titanic

                              42
                              • 9

                                Super Film. Drama, Leidenschaft und Action. Leo als kleiner Casanova...Heute schaue ich seine Filme gerne.

                                • 10

                                  Ich bin Überwältigt ! Nach zehn Jahren nun zum zweiten mal komplett angeschaut und bin sprachlos, ich hätte es nicht für möglich gehalten aber mir kamen tatsächlich mehrmals die Tränen ! Die gemeinsame Performance von Leo dicaprio und Kate winselt ist Atemberaubend !!! Für mich die beste Romanze der Filmgeschichte ! Das dann noch kombiniert mit dem Untergang in der zweiten Hälfte, der an Dramatik und Spannung einfach nicht zu überbieten ist ! Ich hätte NIE gedacht das Titanic mal einer meiner Lieblingsfilme sein wird, nun ist es soweit, Ich Verbeuge mich zutiefst vor diesem Werk und bin endlos dankbar das Cameron dieses filmische Juwel erschaffen hat. Titanic ist eine Offenbarung, Ein Geschenk, ein absoluter Traum von einem Film !

                                  1
                                  • 10
                                    Smileysunn 02.04.2016, 14:48 Geändert 02.04.2016, 14:58

                                    Ich liebe den Film. Ich liebe ihn sogar sehr. Ich glaube, dass ich ihn zehnmal, eher öfter gesehen habe. Allein schon dieses Jahr drei mal. Ich finde, dass alles im Film so unglaublich bewegend und mitreisend erzählt ist, wie es nur geht.
                                    Der Film ist einer der wenigen, bei dem ich jedes mal aufs neue anfange zu weinen. Ein Meilenstein der Filmgeschichte. Großen Lob an den Komponisten der Musik,(James Horner) denn er hat mit ihr den Film so großartig untermalt, dass allein schon die Musik einen fesselt.

                                    Taschentücher bereithalten ist hier angesagt.

                                    Noch bevor der Film begonnen hat, weiß man, wie er ausgeht und man weiß nach wenigen Minuten, wer überleben wird und wer nicht, doch dies ist in diesem Fall egal. Der Film erzeugt eine Stimmung die ich selten bei einem Film erlebt habe und erleben durfte.
                                    Die Stimmung, die mit dazu beiträgt, zu fühlen wie sich die Menschen zu dieser Zeit gefühlt haben müssen.

                                    Natürlich steht hier die Liebesgeschichte im Vordergrund, arm verliebt sich in reich. Ja, diese Geschichte haben wir schon dutzende Male erlebt und es werden weitere dutzend male folgen. Und doch, die Geschichte wird auf eine besondere Weise erzählt.
                                    Sie wird auf eine Weise der unbändigen Liebe und Zuneigung erzählt und man merkt deutlich, wie viel liebe in diese Verbindung gesteckt wurde und mit wie viel liebe die ganze Geschichte gefestigt und erfüllt wurde.

                                    Und doch, obwohl das Liebespaar im Mittelpunkt steht, wurden die restlichen Charakter nicht im mindesten vernachlässigt.
                                    Die "Unsinkbare Molly Brown" ist doch eine besondere Person. Sie hat mich dazu inspiriert über das ganze nachzudenken und dazu hat der Film unbeschreiblich dazu beigetragen.

                                    Der Film beschreibt eindrücklich und auf besondere Weise die Unterschiede zwischen Arm und reich. Erster und dritter Klasse. Liebe reicht wohl doch über das Geld hinaus.

                                    Der Film hat Charakter geschaffen, die man liebt und Charakter, die man hasst , doch eines hat der Film besonders geschafft. Er hat der grausamen Geschichte keinen Blockbuster gemacht, in dem die eigentliche Geschichte im Hintergrund steht, sondern, er erzählt die Geschichte über das Unglück, in dem die Menschen im Vordergrund stehen und die Geschichte selbst. Nicht, wie man am meisten Geld verdienen kann.

                                    Man merkt einfach, wie viel liebe in das ganze Projekt gesteckt wurde. Hierfür bekommen die Macher meinen größten Respekt.

                                    1
                                    • 6

                                      Die Punkte gibt's von mir für den absaufenden Kahn.

                                      2
                                      • 7

                                        Opulent inszenierter Klassiker der hier und da zu schmalzig ist und etwas zu viel Länge in der ein oder anderen Szene hat.

                                        2
                                        • 6 .5

                                          Da gehen die kitschige, unsympathische Lovestory, soziale Ungerechtigkeiten, Arroganz, Größenwahn, beispiellose Dekadenz und Oberflächlichkeit mit ihrem Schmierköpfen gleichsam in einem einzigartigem Brimborium im eisigen Atlantik baden. Die Liebesgeschichte ist tatsächlich einfach zu schlimm, als das ich diesen Film jemals als Meisterwerk ansehen könnte.

                                          • 8

                                            Ein Meilenstein der Filmgeschichte !!!
                                            Leonardo DiCaprio stieg zum Superstar auf und für mich ist jeder Film mit ihm danach ein Genuss !!
                                            Mehr muss nicht gesagt sein, 14 Oscarnominierungen und 11 Auszeichnungen sprechen für sich.
                                            MUSS FÜR JEDEN FILMFAN !!!

                                            2
                                            • 4
                                              AnakinRambo 24.03.2016, 20:21 Geändert 28.03.2016, 09:13

                                              Uninteressant: völlig überflüssiges, langweiliges, in die Länge gezogenes, ungenießbares -"Kino". ...mit einem EXTREM enttäuschendem "Finale".

                                              Mit "enttäuschendem Finale" meine ich nicht, dass das Schiff natürlich untergeht.

                                              • 7

                                                Bei 519 Kommentaren braucht es meinen Senf nicht auch noch ....

                                                • 8 .5

                                                  Wann ist dann denn passiert, dass der Film nächstes Jahr schon 20 Jahre alt ist. Das ist ja unfassbar...

                                                  Gut gealtert ist er. Kaum CGI zu erkennen. Da sollten sich mal ne Menge neuer Filme ne Scheibe von abschneiden...

                                                  • 10

                                                    Titanic von 1997 ist für mich nach wie vor, eines der besten Filme überhaupt. Allein der technische Aufwand, den es bei diesem Film gab - grandios. Man fühlt sich in die Zeit versetzt und als Gast auf dem Schiff. Die Darstellung von Kate Winslet und Leonardo di Caprio war klasse und zeugte von ihrem schauspielerischen Können. Hier hat man alle Register gezogen, um einen wirklich großen Film zu machen. Und die Geschichte vom Untergang der Titanic ist auch über 100 Jahre später immer noch bewegend. Der Mythos der Titanic lebt weiter. Da sind 10 Punkte verdient.

                                                    2