To End All Wars - Die wahre Hölle am River Kwai

To End All Wars (2001), GB/US/TH
Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama

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- Kritiker
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von David L. Cunningham, mit Ciaran McMenamin und Robert Carlyle

Während des Zweiten Weltkriegs erobern die Japaner Singapur und nehmen eine Gruppe Alliierter gefangen. In einem Kriegsgefangenenlager mitten im thailändischen Dschungel erwartet die Soldaten die Hölle auf Erden. Unter unmenschlichen Bedingungen werden sie gezwungen, eine Bahnlinie zu bauen. Eine Flucht durch den gefährlichen Dschungel scheint hoffnungslos. Doch während sich die einen ihrem Schicksal fügen, lehnen sich andere gegen das brutale Regime auf.

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Kommentare (11) — Film: To End All Wars - Die wahre Hölle am River Kwai

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lowco

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Bewertung5.5Geht so

Eine kleine Crew aus Gefangenen haben richtig gedacht und wollten ausbrechen. Der rest von denen haben in der zeit ein theatherstück vorgeführt. neija..

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine ansprechende Umsetzung des Themas, aber der Film muss sich den Vergleich mit dem großen Klassiker von 1957 gefallen lassen und da kann er nur verlieren.

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onnkell

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich mitreißendes Kriegsdrama. Die aus wahren Begebenheiten bestehende Story fesselt einen von Beginn an, und auch wenn das Ende des Films irgendwie teils voraussehbar ist, so geht keinerzeit die Spannung verloren.
Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen in einer solch aussichtslosen Situation werden sehr realitätsnah dargestellt. Da kommt wirklich kein menschliches Charakterbild zu kurz.
Insgesamt ein wirklich sehr gut anzusehender Antikriegsfilm, absolut empfehlenswert!

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DerHenker

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Bewertung7.0Sehenswert

EIn gutes Remake. Die Hauptakteure agieren sehr gut. Man fühlt sich in die Situation rein und es ist trotz des gewissen Ausgangs bis zum Ende spannende. Nur am Anfang der Oberst war mir zu blöd.

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JimiHendrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der neueren Antikriegsfilme, welche mit ihrer zu übermittelnden Botschaft zu überzeugen wissen.

Dieser Film ist ein typischer drtitte-Programme-Nachtfilm. Bin schon oft beim rumzappen durch die nächtliche Fernsehkanalwelt an diesen Bildern hängen geblieben und muss den dann auch meist zu Ende gucken.
Die Darstellungen ziehen einen irgendwie in enen Bann und ich konnte mich nur schwer abwenden. Es wird recht kühl und bedacht gezeigt, wie die rohe Gewalt und die Rache den Menschen zerstört, ohne großes Heldenspektakel.

Die Protagonisten waren passend ausgesucht, mit gefiehl Sakae Kimura als der japanische Lagerkommandant am besten, sein Auftreten war intensiv bis zum Schluss.
Robert Carlyle zeigt hier endlich mal, dass er auch etwas anspruchsvollere Rollen spielen kann.

Die Atmosphäre im Film ist eigentlich auch immer da, wobei es auch ein paar Ausnahmen gab. Mir sagte die offensichtliche Gewalt im Film durchaus zu, weil es vielleicht wirklich so hart war. Mir fehlte in diesem Film oftmals die Spannung und so lasse ich mich auch leichter ablenken.

Für diesen Film sollte man sich ein wenig Zeit nehmen, um ihn zu verarbeiten und zu verstehen. Für Leute mit schwachem Magen und einen zu großen Sinn für Gerechtigkeit sollten sich dieses Werk lieber nicht antun.

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Tytus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist sehenswert, auch wen er manchmal nervt, zeigt dieser FIlm das es im Krieg kein Gut und Böse gibt, sondern das die Grenzen Fließend sein können.

Mein Tipp Ansehen :D

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spanky

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag ja Kriegsgefangenenfilme, vor allem, wenn sich gemeine Asiaten an ganz lieben und unschuldigen Weißen zu schaffen machen. Hier kommt man da voll auf seine Kosten. Dazu bekommt man noch Robert Carlyle und Kiefer Sutherland. Streckenweise vielleicht etwas brutal. Tja, ist eben Krieg...

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Sagitta

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

(Freie) Verfilmung der Biografie eines britischen Kriegsgefangenen in Thailand. Die Schrecken in den japanischen Kriegsgefangenlagern werden drastisch dargestellt, gleichzeitig die Japaner aber nicht zu gesichtslosen Bestien gemacht. Überraschendes Ende (das aber, wie es scheint, einem realen Vorfall nachgebildet ist). Ciarán McMenamin, Robert Carlyle und Kiefer Sutherland (jawohl) liefern hier erstklassiges Schauspiel ab.

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Bandrix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein ungeheuer spannender und vielschichtiger Film, der das Leiden und die Schwierigkeiten beider Seiten hervorragend zeigt, aber keinem die Schuld in die Schuhe schiebt. Großes Kino! Das Original habe ich leider noch nicht gesehen...

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Blonder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte wird ohne Heldenpathos erzählt und überzeugt vor allem durch die nüchterne Erzählweise. Durch das intensive Spiel der Darsteller, leidet man richtig mit den Gefangenen mit.
Sehr krasser Antikriegsfilm, der sich nicht zu verstecken braucht. Den Film vergisst man nicht so schnell.

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NurNi

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine gelungene Darstellung der psychiologischen Kriegsführung. Und der Unmenschlichkeiten in einer derart explosiven Situation.

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