Toast

Toast (2010),
Laufzeit 96 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 11.08.2011

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6.2 Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
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von S.J. Clarkson und SJ Clarkson, mit Freddie Highmore und Ken Stott

Toast ist alles, was Nigels Mutter in der Küche zustande bringt. Alle anderen Kochversuche enden mit verbrannten Konservendosen, misslungenen Kuchen und matschigem Gemüse. Da hilft es auch nichts, dass Nigel heimlich Kochbücher unter der Bettdecke studiert. Als Nigels Mutter stirbt, steht der Junge mit seinem Vater plötzlich alleine da. Bis Mrs Potter erscheint, die neue Putzfrau – und eine außergewöhnlich gute Köchin. Zu Nigels Entsetzen wickelt Mrs Potter seinen Vater mit ihren Kreationen, allen voran ihrer Zitronen-Baiser-Torte, um den Finger. Doch auch Nigel lernt dazu. Kochen wird bald die entscheidende Waffe im Kampf um die Gunst des Vaters, aber ausgerechnet er bleibt bei dieser Schlacht auf der Strecke.

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Kritiken (13) — Film: Toast

Matthias Wannhoff: Schnitt Matthias Wannhoff: Schnitt

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7.5Sehenswert

Daß es biographische Vorgaben zu erfüllen gab, dämmert einem erst spät, als die Homosexualität des Helden etwas unvermittelt über die Erzählung hereinbricht. Doch dieser dramaturgische Zuckerschock paßt einfach zu gut zu Slaters Kochkunst, als daß man dem Film dafür böse sein könnte.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Oberflächlich betrachtet ist die Biografie humorvoll, in ihrem Inneren heiter bis zynisch, bisweilen ausgestattet mit einer Hysterie, wie man sie aus Doris-Day-Filmen kennt. Doch die allermeisten Handlungsstränge sind traurig. Und hoffentlich überspitzt erzählt.

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T.Volkmann: Programmkino.de T.Volkmann: Programmkino.de

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6.0Ganz gut

Das Rezept, die eigentlich traurige Coming-of-Age-Geschichte mit komödiantischen Szenen zu würzen, funktioniert vor allem im ersten Teil noch gut. Auf die Gesamtlaufzeit des ursprünglich für die BBC gedrehten Films verteilt, wirken die Versuche, dem Ernst der Story heitere Momente zuzufügen, nur noch aufgewärmt und das Spiel der Darsteller in diesen Fällen wie abgerufene Routine.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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7.0Sehenswert

Den Schluss hätte man gerne mehr ausgebaut gesehen; der Film wird leider abrupt abgebrochen.

Wer jedoch in unserem Land Interesse an Nigel Slater aufbringt, sieht einen gepflegten Streifen, nahtlos eine stilistisch sehr zeitgemäße und getreue Wiedergabe der Epoche

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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Geschmackvoll, mit hübschen Details und zu den illustrierenden Songs von Dusty Springfield werden dabei die 1960er- und 1970er-Jahre auf dem englischen Lande nachgestellt, während die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, das Bittere und das Süße, gefühlvoll zusammenlaufen. Eine charmante Mélange ergibt sich so, tragikomisch, very british und mit nostalgisch gefärbter Glasur.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.5Sehenswert

Alles an diesem köstlichen „Toast“ ist unglaublich detailliert und liebevoll gestylt. Die Möbel, Tapeten und die historischen Kulissen der 60er und der frühen 70er umgibt ein Hauch von pastellfarbener Künstlichkeit. Die tollen Songs wirken als Zeitmaschine und als treffsichere Gefühlsverstärker. Dabei werden die Figuren nicht vergessen. (...)
SJ Clarkson verfilmte die Buchvorlage von Nigel Slater als Ausstattungs-Orgie und genaue Nachzeichnung der Gefühlslagen eines besonderen jungen Mannes. Dass man sich dabei nie wirklich um Nigel sorgen muss, mag an der gnädigen autobiographischen Rückschau liegen. Es macht diesen sehenswerten Film auch zu einem noch angenehmeren Vergnügen.

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M. Semenowicz: Filmszene.de M. Semenowicz: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

"Toast" ist zwar leicht verdauliche Kinokost, zerkrümelt aber leider vor unseren Augen vor lauter Konfliktlosigkeit. Basierend auf den Kindheitserinnerungen des britischen TV-Kochs Nigel Slater wird dieser ursprünglich fürs Fernsehen produzierte Film nur von seiner fantastischen 60er- und 70er Jahre-Ausstattung (besonders in kulinarischer Form) und der wunderbaren Performance einer in zu kurze, großgeblümte Kleider gestopften Helena Bonham Carter zusammengehalten.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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7.5Sehenswert

Die Gemeinheiten und Niedrigkeiten, mit denen sich Freddie Highmore und Helena Bonham Carter in dieser obsessiven Beziehung gegenseitig traktieren, können ­einen als Betrachter zeitweise verzweifeln lassen. Aber trotzdem verfällt Toast nie in Zynismus oder Boshaftigkeit. S.J. Clarksons Blick ist einfach nur offen für alle Facetten menschlicher Regungen und Handlungsweisen. Nigels Selbstfindung erweist sich als ein brutaler und ziemlich zerstörerischer Prozess, aber sie hat auch etwas Befreiendes. Das eine lässt sich eben nicht vom anderen trennen. Darin liegt nun einmal die alltägliche Tragik des Erwachsenwerdens, von der allerdings viel zu wenige Filme derart ungeschminkt erzählen.

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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5.0Geht so

Die von der BBC schon im vergangenen Jahr ausgestrahlte Fernsehproduktion und etwas antiquiert wirkende "wahre" Geschichte ist wohl zuallererst für Koch-Show-Adepten entworfen, die gerne Lanz & Co. gucken. Nur die Darsteller retten das langweilig schmeckende Film-Menü ohne Biss.

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José Garcia: Textezumfilm

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5.0Geht so

Regisseurin SJ Clarkson legt größten Wert auf das bis in die Details sorgfältige Produktionsdesign mit den bunten Kleidern und Einrichtungsgegenständen aus den siebziger Jahren. Ebenso ausdrucksvoll nehmen sich die Bildausschnitte und die verspielte Musik aus, die sich zusammen mit den zugespitzten Kameraeinstellungen und den typischen 360 Grad-Drehungen an „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (Jean-Pierre Jeunet, 2001) unmissverständlich anlehnen. Leider schrammt auch die Filmmusik an einigen Stellen knapp am Kitsch vorbei.

Schauspielerisch überzeugt insbesondere Helena Bonham Carter. Obwohl ihre Figur nicht weniger karikaturhaft anleget ist als die von Nigels Vater, gelingt es der britischen Darstellerin, sie mit nuanciertem Spiel aus der Schublade der „bösen Stiefmutter“ herauszuholen und zur eigentlichen Hauptfigur des Films zu machen. Demgegenüber enttäuscht Freddie Highmore, der als Kind in Marc Forsters „Wenn Träume fliegen lernen“ (2004) eine starke Vorstellung geliefert hatte, durch mangelnden Gesichtsausdruck, worunter die Authentizität von „Toast“ merklich leidet.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

Doch wie schon in der ersten halben Stunde, in der der Film nur mit Mühe seinen Rhythmus und sein Thema findet, holpert die Inszenierung auch am Ende. Es scheint, als spürte Clarkson, dass seine Hauptfigur eigentlich nicht sympathisch ist, und dass Mrs. Potter, die als böse Stiefmutter wie im klassischen Märchen als Hassfigur aufgebaut wird, zur eigentliche Sympathieträgerin des Films wird, je länger dieser dauert: Patent, sarkastisch, voller Selbsterkenntnis, psychologischem Scharfsinn und Geduld mit dem missratenen Stiefsohn, stiehlt diese Figur dem Film und dem Rest der Geschichte die Schau und verkehrt alle dramaturgischen Absichten ins Gegenteil. So ist Clarksons Film zwar nicht mehr als eine unterhaltsam inszenierte, wenngleich nicht außergewöhnliche Feel-Good-Komödie. Aber doch auch ein Lehrstück, wie sich ein Film selbstständig machen und eine Darstellerin das Projekt retten kann: Denn Mrs. Potter/Helena Bonham Carter ist unbedingt sehenswert.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Ungenießbar! Unter der Fuchtel der TV-Regisseurin SJ Clarkson („Whitechapel“, „House“) und nach der Autobiographie-Adaption vom „Billy Elliot“- Autor Lee Hall erzählt uns „Toast“ die trotz aller Widrigkeiten doch gelungene Karriere des britischen Starkochs Nigel Slater: Und beschränkt sich dabei auf die Kindheit und Jugend des Kochs, der es scheinbar ganz schwer hatte. Niemand förderte seine Talente. Niemand kochte mit ihm. Niemand liebte ihn. Außer seine Mama. Die starb aber früh. Und so kämpft sich das eigenbrötlerische Muttersöhnchen eben allein durch, wehrt sich gegen die böse Stiefmutti und hat es am Ende (als Jugendlicher) dann auch bald geschafft (beruflich). Die Figuren in „Toast“ sind überflüssigerweise völlig überzeichnet. Sympathie kommt zu keiner Zeit auf. Warum auch? Der kleine Nigel ist ein ordentliches Ekelpaket, sein Daddy ein selbstsüchtiger Kerl und Helena Bonham Carters (endlich einmal ohne Goth-Schick, denkt man anfangs) Charakter entspringt direkt einem Tageszeitungs-Comicstrip, obwohl sogar manchmal die gezeichneten Figuren mehr Tiefe besitzen. Bis auf die sehr schöne Ausstattung, die den typisch britischen Zeitgeist der 1960er/70er einfängt, hat diese verkitschte Komödie keine erwähnenswerten Aspekte zu bieten.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

[...] "Toast" ist eine britische Fernsehproduktion, die sogar schon in der BBC lief, es aber aufgrund ihrer Thematik und wohl auch mangels Alternativen irgendwie noch zur Berlinale-Sektion "Kulinarisches Kino" geschafft hat. Damit ist im Wesentlichen bereits alles gesagt. Die Geschichte ist zwar ganz schön und niedlich, wird aber von einer abwechselnd klebrigen und recht ideenlosen Inszenierung begleitet, die sich vor allem auf hübsch zubereitetes Essen konzentriert und gegen die auch die solide Besetzung kaum anspielen kann. Sämtliche Liebenswürdigkeiten der Geschichte werden leider mindestens drei Lagen zu dick aufgetragen, dazu Piano hier und Piano da, und ein Voice-Over darf auch nicht fehlen. Die tränendrüsige Baukastendramaturgie hätte "Toast" sicherlich nicht gebraucht. Und wer hat eigentlich irgendwann mal beschlossen, dass Kindheit und Jugend in gediegenen Qualitätsfilmen (oder Biopics) immer als pastellfarbene Feel-Good-Nostalgie verkauft werden müssen? [...]

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Kommentare (7) — Film: Toast

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mac.key

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nun, die Geschichte basiert zwar auf einer wahren Begebenheit und natürlich werden diese in Filmen immer ein wenig überspitzt, dennoch fand ich es doch ein wenig zu viel des guten. Das Verhältnis zwischen Komödie und Tragödie in dem Film war meiner Meinung nach sehr hamonisch und Helena Bonham Carter war so richtig schön fies und trotzdem die sympathieträgerin des Films. Das Ende kam für mich ebenso wie die plötzliche Homosexualität ein wenig zu holprig und zu schnell, ohne eine gute Überleitung. Dennoch, dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht, macht ihn sehenswert und interessant.

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Maeglin

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Bewertung6.5Ganz gut

Schöne Bilder und herrlich britisch. Leider flaut der Film zum Ende hin immer mehr ab.

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sikkmeidack

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr emotional. Wer mal die Tränenkanäle durchgespült haben möchte, um kurz darauf wieder zu lachen, *match*
Wer dem Film den typisch-britischen Humor abspricht, der kennt oder versteht ihn nicht,... . Na klar, hier und dort wird´s auch knätschig-süß-trivial, hin und an skurril, aber der Film strahlt vor allen Dingen auch eine lebensbejahende Fröhlichkeit und eine gewisse Stabilität und Zuversicht aus, die man zwischendurch echt mal gebrauchen kann. Ich mag keine "typitisierten Frauenfilme" (was soll das sein?), aber dies ist wohl einer, der die gängigen Klischees umgeht.
(ich habe so geweint und gelacht)

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Nichts

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Bewertung3.0Schwach

Der Trailer hat eine halbwegs seichte Komödie versprochen und selbst das nicht gehalten.
Zum Teil versucht Toast Drama zu sein (Mutter stirbt, böse Stiefmutter, Mobbing/Coming of Age), andererseits Komödie (Konkurrenzkampf mit der Stiefmutter). Den Spagat dazwischen wie z.B. Crazy Stupid Love schafft er jedoch nicht.
Die Witze zünden nicht, oder ich versteh einfach keinen britischen Humor, und die dramatischen Elemente sind allesamt sehr unoriginell und bekannt.
Helena Bonham Carter holt alles aus dem schwachen Drehbuch raus, aber da sie nur weniger als die Hälfte des Films dabei ist und ihre Sprüche manchmal einfach so schlecht geschrieben sind kann auch sie nicht mehr so viel retten. Die restlichen Darsteller sind meiner Ansicht nach nur oberes Mittelmaß.
Die Obsession vom Essen fand ich teilweise auch ziemlich übertrieben und die Kochfaszination des Protagonisten konnte man nicht wirklich nachvollziehen.
Zudem fand ich den jungen Nigel teilweise viel gruseliger als so manchen Horrorfilm.
Der 60er Flair sowie die guten Kostüme und Kulissen konnten das Ruder dann auch nicht mehr rumreißen.
Toast fehlt es letztendlich einfach an der richtigen Würze. (Haha, ein Kochwitz)

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änna_banana

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hab selten bei einem Film erlebt, dass ich in dem einen Moment den dicksten Kloß im Hals hab und im nächsten Moment lachen muss. Allein deswegen ist er schon sehenswert und auch wegen Helena Bonham Carter, die mal wieder brilliert, in ihrer Rolle als böse Stiefmutter. 'Toast' ist die Biografie eines Sternekochs, die mit viel Witz und Gefühl umgesetzt wurde.

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Sonja Hamann

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Bewertung5.5Geht so

helena bonham carter ist ja immer einen film wert, aber irgendwie ist die story dieses films ein wenig lau

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teakeeper

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Bewertung6.0Ganz gut

"Toast" weiß mit tollen Bildern und Helena Bonham Carter zu überzeugen. Dies kann aber nur an einigen Stellen von der recht dünne Geschichte ablenken. Nichtsdestotrotz hat dr Film zu viel Zucker um ihn bitter zu finden. Allerdings sollte man was gegessen haben oder Kuchen mit ins Kino bringen, wenn man sich den Film ansieht.

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