Tod aus dem All
The Day the World Ended (2001), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm
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Keine
von Terence Gross, mit Randy Quaid und Bobby Edner
Dr. Jennifer Stillman, Psychologin, attraktiv und aus New York, stößt auf Ablehnung und seltsame Typen, als sie in dem gottverlassenen Hinterwaldnest Sierra Vista ihre neue Stelle als Schultherapeutin antritt. Schon bald fällt ihr Ben, der offensichtlich traumatisierte Sohn von Dr. Michael McCann, auf. Ben ist ein Außenseiter, der früh, auf grausame Art, seine Mutter verloren hat. Er liebt Alien-Comics und Science-Fiction-Filme, er lebt in einer Traumwelt. Sein Vater reagiert aggressiv, als Dr. Stillman beginnt, sich um den Jungen zu kümmern. Kein Wunder, denn Ben glaubt daran, dass sein Vater ein Außerirdischer ist und ihn eines Tages nach Hause holen wird. Und dieser Traum wird auf blutige Weise Wahrheit, denn Bens Vergangenheit birgt ein schreckliches Geheimnis – und die halbe Stadt war darin verwickelt!
Cast & Crew
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Terence Gross
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Randy Quaid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Michael McCann
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Bobby Edner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Miller
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Harry Groener
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Ken
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Lee de Broux
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Stephen Tobolowsky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ed Turner
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Debra Christofferson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Della
Regie
Schauspieler
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Brian Steele
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Max Enscoe
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Annie deYoung
Drehbuch
Filmdetails Tod aus dem All
Trailer zum Film Tod aus dem All
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Kommentar — Film: Tod aus dem All
Kommentar schreibenBaumkopf Holzfaust 2012/05/12 19:47:20
Kommentar löschenMit Klischees umzugehen ist nicht gleichbedeutend damit, sie einfach stumpf zu bedienen. War die Gage für Nastassja Kinski (Ja, genau die, ihr Vater macht wohl einen Salto rückwärts im Grab) und Randy Quaid zu hoch, dass es für ein einigermaßen intelligentes Drehbuch nicht mehr gereicht hat?
Diese Alien-im-Wald Filme sind vom Prinzip her nicht dämlicher als die Shark-Attack Filme. Aber letztere wissen wenigstens, dass sie doof sind und spielen mit ihrer DÄmlichkeit.
Das bittereste an der Sache ist für mich, dass beide Genres zu einer Art Gnadenbrot-Abstellgleis für ehemalige Topstars werden. Ich denke mit Grausen an Peter O´Toole (Ja, liebe U-30er, das war "Lawrence von Arabien"...leider vor dem Jahr 2000 gedreht und damit aussehralb eurer Wahrnehmung...) in "Phantoms"...muss das denn wirklich sein?
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