Today You Die

Today You Die (2005), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Actionfilm

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3.0 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.3 Community
78 Bewertungen
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von Don E. FauntLeRoy, mit Steven Seagal und Anthony Criss

Harlen Banks ist ein professioneller Dieb. Bei seinem eigentlich letzten Auftrag gerät er in die Falle. Harlen wird geschnappt und unschuldig wegen Raubmordes ins Gefängnis gesteckt. Die Beute von 20 Millionen Dollar bleibt verschwunden. Doch Harlen ist keiner, der sich reinlegen lässt. Mit Hilfe seines Freundes Ice Cool gelingt ihm die Flucht aus dem Knast. Ein spektakulärer Rachefeldzug beginnt.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Today You Die

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Der Film von Don E. Fauntleroy knüpft an alle anderen bekannten Seagel-Filme an. Das Geschehen, was es auch sei, wird zum reinen Spektakel, das den Protagonisten in üblicher Prügelmanie zeigt. Aber nicht nur das ist es, was einem hier gegen den Strich geht. Es ist die lähmende Kommunikationsunfähigkeit des Prügelmeisters, die sich mit der ersten Einstellung fortan durch den gesamten Film zieht. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Seagal-Scheiße hat ihre eigenen Kriterien. Ein Film für Leute, denen OUT OF REACH, THE FOREIGNER und SUBMERGED gefallen hat.

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Kommentare (8) — Film: Today You Die

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the assassin 666

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Bewertung1.0Ärgerlich

Doofe Witze, schlechte Action und keinerlei Story erkennbar. Seagal hat seine besten Zeiten schon lange hinter sich, ich hoffe noch immer er schaft ein Comeback.
Eine Filmzeitschrift meckerte sogr zu Seagals Körpervolumen "Today You diet". Naja... :)

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the assassin 666

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er ist aber nicht der Bulle von Tölz...... wobei ich den auch ganz gern mag.... :)


lieber_tee

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nein, da ist selbst die Tölz-Tonne besser...:)


N!KE.de

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Bewertung4.5Uninteressant

Grandiose Unterhaltung für einen lustigen Abend! Genau das was man von einem Seagal-Film erwartet!

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brigerbaerger

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Bewertung4.0Uninteressant

4 Punkte gibt's für die 4 coolen Sprüche im Film! Nein, im Ernst: es hat wirklich ein paar gute Sprüche und es wird das eine oder mal kräftig zugelangt. Seagal-Fans können einschalten, alle anderen sollen abschalten...

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Nicht nur aus figürlicher Verbindung bin ich dem Runden zugetan, ich mag - nicht lachen - sein Schauspiel. Ja ja, ist ok, ich weiß selber, dass das eigentlich nicht als Schauspiel zu gelten hat, aber trotzdem: ein Ausdruck und fette Tatzen. Von Zeit zu Zeit reicht mir das, und - bitte wieder nicht lachen - so ein leicht elitäres Gefühl als Zugehöriger der aussterbenden Art der Seagalphilen hat auch etwas.

Fazit:
Es gibt schlimmere Fetische.

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guggenheim

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Sexuelle Schwungmasse - nur so kann man der spirituellen Verpflichtung der Nächstenliebe richtig nachkommen ;)


FordFairlane

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Ich hoffe er findet bald zu seiner alten Figur zurück und findet sein Comeback!


Becks87

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Bewertung4.5Uninteressant

Eigentlich hat der Film alles um eine richtige Gurke zu sein. Die Darsteller agieren teilweise nur auf Laien-Niveau, es gibt riesige Logikfehler und unser Kampfkloß ähm Koloss hat mal wieder keinerlei Spaß am Filme drehen und rattert seine Rolle einfach nur runter. Außerdem sieht sein Gesicht die meiste Zeit aus wie ein Milky-Way Brotaufstrich. Unter dem Kinn ein großer Schatten um das Doppelkinn zu kaschieren, heller Streifen um zu zeigen dass es sich hier diesmal nicht um ein Double handelt (wie bei allen Action Szenen), und wieder ein Schatten um sein Toupet/Haartransplantat (hier scheiden sich ja die Geister was es nun wirklich ist ^^) zu verbergen. So weit, so schlecht.
Was dem Film aber doch ein paar Punkte beschert sind die ganz ansehnliche Action und ein paar wirklich gelungene Sprüche des Duos Seagal/Criss. Hier wurde ich teilweise ganz nett unterhalten.
Fazit: Sicherlich einer der schwächeren Seagals aber sicher nicht der Schlechteste. Für einen langweiligen Sonntagvormittag oder wenn man nicht einschlafen kann vielleicht sogar genau das Richtige.

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hakudererste

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das mit dem nicht einschlafen kann ich nur bestätigen da der streifen gesternabend lief und ich prima schlafen konnte^^


dompathug

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Bewertung3.0Schwach

Der Titel des Anfang 2006 bei uns erschienenen Seagalstreifens schien wenigstens an die alten Tage angelehnt zu sein. Der Trailer, der einige Wochen vor Release im Internet rumschwirrte lies sogar echt hoffen, dass Seagal sich wieder mit einer gescheiten Produktion zurückmeldet.

Inhalt:
Harlen (Steven Seagal) wurde gelinkt. Der Gelegenheitsdieb und ehemalige Nascar-Rennfahrer, der mit dem neuen Job endlich den Ausstieg aus der Kriminalität schaffen wollte, ist von seinem Auftraggeber Max in eine Falle gelockt worden. Was ursprünglich als harmlose Fahrertätigkeit angekündigt war, entwickelt sich zu einem brutalen Raubüberfall - mit Harlen am Steuer des Fluchtfahrzeuges. Nach einer halbrecherischen Fahrt durch Las Vegas wird Harlen geschnappt und ins Gefängnis gesteckt. Max ist angeblich tot und Harlen wird die gesamte Schuld zugeschoben. Doch mit Hilfe seines neuen Freundes Ice Cool gelingt ihm die Flucht, und von da an sinnt er nur noch auf Rache - denn Max lebt noch...

Story knackig, Trailer vielversprechend - dementsprechend positiv ging ich "Today You Die" an. Dementsprechend negativ blieb der Geschmack im Mund, nachem die 87 Filmminuten um waren. Natürlich musste man Seagal wieder einen obercoolen Rapper zur Seite stellen. Treach. Sorry, aber das klappt nur einmal wirklich gut (DMX in "Exit Wounds"), alles andere (Ja Rule, Nas und eben Anthony "Treach" Criss) war weit dahinter anzusiedeln. Pseudo-coolness, die mich beinahe hat erröten lassen, so dumm war das stellenweise. Seagal, hier 54 Jahre alt, noch mit Gangsta-Language auszustatten, gehörte zu den schlechtesten Ideen der Seagal-Filmologie.

Die Action, die im Film zu sehen war, war stellenweise sogar echt okay - sofern wir hier von den Szenen reden, die auch wirklich für diesen Film gedreht wurden. Denn die ganze Autojagd durch Las Vegas wurde aus einem anderen B-Movie geklaut und sah sogar sehr überzeugend aus. Ebenso auch die erste Prügelei Seagals zu Beginn während des Einbruchs. Diese Szene ist sogar einem Jean-Claude van Damme-Film entrissen worden. Also, van Damme-Double = Seagal-Double - oder machen wir die Rechnung anders -> Muskelbelgier = gut "befutterter" Seagal? Genau - hier stimmt was nicht. Und genau so kams im Film auch rüber.

Regisseur Don E. Fauntleroy wurde mittlerweile vergeben, da er danach den leicht überdurchschnittlichen "Mercenary for Justice" inszenierte und danach den Seagal-Überraschungsfilm "Urban Justice". Der Cast, neben Seagal und Treach ist fast nicht erwähnenswert, ausser vielleicht der Serienstar der 80er Jahre Nick Mancuso ("Stingray"), der auch einen tiefen Karrierefall hinnehmen musste. Schade um ihn.

Interessant war das Making-Of auf der DVD. Die Darsteller loben natürlich Seagal über Alles, dieser wiederrum erzählt, die auch er am Film noch was schrauben durfte, dann kam auch noch Producer XXX, der was an der Story beitragen durfte und auch Catering-Mann ABC, der der Story noch ein wenig Würze verlieh... Scherz beiseite. Der Beweis jedoch: Zu viele Köche verderben die Suppe.

Fazit: Leider stellenweise unterhaltsam, doch mit vielen schwächen, uninspirierter Story, schwachem Cast, desinteressiertem Seagal. Würd ich nicht weiterempfehlen.

Grüsse
DomPatHug

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A_Frame_Of_Mind

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen, außer dass dieser Film ein absolut unterirdisches Machwerk ist, das selbst für Seagal-Verhältnisse unglaublich peinlich ist.

Die Story ist hier noch das kleinste Übel. Sie trieft zwar nur so vor Klischees, aber folgt im Großen und Ganzen eben den üblichen Genre-Konventionen, ohne irgendwas Neues zu bieten.

Die Dialoge allerdings sind an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Seagals erbärmliche Versuche sich den modernen Hip-Hop-Kids anzubiedern sind einfach nur peinlich. Auch die Versuche des Films irgendwie witzig zu sein, gehen jedes Mal vollkommen daneben. Kein einziger Gag sitzt. Stattdessen kann man meistens nur den Kopf zu schütteln, wenn mal wieder ein pseudo-cooler Spruch abgefeuert wird.

Schauspielerisch werden wieder einmal neue Tiefpunkte erreicht. Seagals überragende mimische Fähigkeiten sind ja allgemein bekannt, doch auch die Nebendarsteller heizen sich gegenseitig zu immer schlechteren Leistungen an und können ihren Charakteren zu keiner Zeit Glaubwürdigkeit verleihen.

Die Inszenierung von Don E. FauntLeRoy, mit dem Seagal auch schon „Mercenary For Justice“ und „Urban Justice“ drehte, schließt sich der erbärmlichen Qualität des Films an. Das ewige Einfrieren des Bildes nervt bereits im Intro und quält dem Zuschauer den ganzen restlichen Film über immer wieder. Abgesehen davon, dass die Schießereien einfach nur langweilig inszeniert sind, sind es vor allem die Kampfszenen, die die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf sich ziehen. Denn wie hier versucht wird, Seagals Stuntdouble zu kaschieren, ist einfach lächerlich. Bereits während der ersten größeren Schlägerei, ist das Double als eben solches zu erkennen und im Verlauf des Films ist in diesem Punkt keine Besserung zu verzeichnen. Immer wieder sieht man nur Seagals vermeintlichen Körper und darf ihm nur über die Schulter gucken.

Durch eine ganze Menge Langeweile und die Abwesenheit jeglicher positiver Züge, ist „Today You Die“ ein weiterer Seagal-Streifen, der nicht mehr als die Tiefstwertung verdient hat.

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RaZer

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Bewertung4.5Uninteressant

Typischer Seagal-Stumpfsinn ohne nennenswerte Besonderheiten. Story ist Standart, Action ist gerade noch annehmbar. Nur genießbar wenn man wirklich nichts Besseres zu tun hat!

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