Todeszug nach Yuma - Kritik

US 2007 Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Thriller, Western, Kinostart 13.12.2007

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Kommentare (168) — Film: Todeszug nach Yuma


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smu137

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Bewertung9.0Herausragend

Einfach großartige Unterhaltung. Wiederschauwahrscheinlichkeit jedoch gering, daher keine 10 Punkte.

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BigDi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein geradliniger Action-Neo-Western, nach dem man sich fragt, wieso heutzutage nicht mehr Filme in diesem Genre gemacht werden: Die Action stimmt, die Charaktere auch und das Ende ist gar nicht mal so schlimm wie es oftmals dargestellt wird, sondern bietet noch eine nette Pointe am Schluss, die das Geschehen etwas verständlicher und auch logischer macht. Ben Foster stiehlt den beiden anderen tatsächlich öfter mal die Show und stellt einen angenehm untypischen Westerncharakter dar, der so richtig den Stil von Pistolenschüssen begriffen hat. Daneben eine tolle Atmosphäre, einige coole Sprüche und ein schöner Soundtrack, der zwar etwas sehr in den Hintergrund rückt, aber dafür niemals kitschig ist. Es könnten durchaus öfter Menschen kaltblütig in staubigen und kargen Gegenden erschossen werden in der heutigen Filmlandschaft. Aber so ist das Wiedersehen mit diesem Genre umso freudiger.

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Schlegel

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Fand den auch klasse, gerade wegen des Endes.


McClain

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch wenn die Geschichte etwas unglaubwürdig wirkt ist es dennoch ein solider western mit zwei tollen hauptdarstellern.

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Heiderditte

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der beste Western seit Jim Jarmusch's Dead Man!

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phoenix409

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Bewertung9.0Herausragend

"Even bad men love their mamas."

Spannend, atmosphärisch, toll gespielt. Einer der besten Western der letzten Jahre.
Und Russell Crowe ist hier überaus sehenswert.

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count)(down

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten Western der letzten Jahre, wenn nicht sogar der beste. Bale und Crowe überzeugen wie gewohnt und mit einige Perlen bei den Nebenrollen (Fonda, Tudyk, Foster) kann man sich gar nicht beschweren.

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chrisstar

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Bewertung7.0Sehenswert

Die plötzliche Sinneswandlung Crowe´s ist nicht gänzlich nachvollziehbar.
Ansonsten hat "Todeszug nach Yuma" alles was ein Western braucht:
Harte Kerle, Colts und Whiskey.

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Prestigeww

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein perfekter Western, auch wenn die finale Wendung an Unglaubwürdigkeit nicht zu überbieten ist.

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metal1bob

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein geradliniger Old-School-Western moderner Machart, der von Anfang an mit subtiler Spannung fesseln kann. Die Geschichte wird sehr linear und weitgehend überraschungsfrei vorangetrieben, trotzdem aber bleibt man stets angespannt. Das liegt vor allem am großartigen Zusammenspiel von Russel Crowe und Christian Bale: Auf der einen Seite der charismatische und manipulative Bösewicht, auf der anderen Seite der gesetzestreue Farmer, der alles für seine Familie und seine Ziele macht. Beide liefern eine klasse Leistung ab, vor allem Crowe spielt oscarwürdig, auch wenn der wahre Bösewicht sein von Ben Foster dargestellter skrupelloser Untergebener.
Über Logiklöcher und das sehr fragwürdige Ende kann man hinwegsehen, "Todeszug nach Yuma" ist einfach ein unterhaltsamer Action-Western. Dass der deutsche Titel eine komplette Themenverfehlung ist, steht aber auf einem anderen Blatt.

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Kreator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Erstklassig besetzter Western im Stile der Italo-Western der 60er Jahre. Rasante Schusswechsel und eine interessante Handlung, die typisch für einen Western sind überzeugen hier den Zuschauer. Herausragende Leistung von Russel Crowe und Christian Bale, v.a. aber Ben Foster, der den klassischen dreckigen Cowboy verkörpert, und die beiden Hauptakteure nicht minder in den Schatten stellt.

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Maeni

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Bewertung7.0Sehenswert

Ben Foster ist in der Nebenrolle des Vize- Bandenchefs einfach dreckig genial er bringt Italowesternstyle in den Film und spielt sogar Christian Bale und Russell Crowe an die Wand

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IzzO

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Bewertung9.0Herausragend

Erstklassiker Western mit toller Besetzung!

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USA_Christoph

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der beste Western, den ich bisher zu sehen bekam.

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USA_Christoph

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Nein, ich bin nur nicht gerade der Western-Fan, darum freut es mich, dass dieser aus der Reihe tanzt.


USA_Christoph

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"Spiel mir das Lied vom Tod" ist ein absoluter Klassiker und "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" habe ich noch nicht gesehen. Trotzdem denk mal an "Winnetou", "Ein Loch im Dollar" usw.
Danke trotzdem für deinen Hinweis, dass er nicht DER Beste, sondern einer der Besten Western, zumindest meiner Meinung nach, ist.


dompathug

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Alle Jahre wieder taucht mal ein neuer Western auf. Und alle Jahre wieder wird das Western-Genre aufs neue tot geschrieben. Dementsprechend erwartete ich von "3:10 to Yuma" auch nichts weltbewegendes, obwohl die Namen der Darsteller alleine der Kauf des Films wert sein sollten...

Inhalt:
Der Bürgerkriegsinvalide Dan Evans (Christian Bale) hält sich und seine Familie mehr schlecht als recht auf einer öden Ranch in Arizona über Wasser. Mit seinen beiden Söhnen wird er Zeuge eines brutalen Postkutschenüberfalls des berüchtigten Outlaw Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Der hartgesottene Kopfgeldjäger Byron McElroy (Peter Fonda) ist der einzige Überlebende, den Evans mit einem Bauchschuss zum Arzt in Brisbee bringt. Auch Wade ist dort und kann zu einer unvorsichtigen Minute gefasst werden. Sofort muss eine Eskorte zur Bahnhofstation in Contention aufgestellt werden. Von dort fährt der Zug zum Staatsgefängnis nach Yuma wöchentlich um Punkt 3 Uhr 10 ab. Um zu beweisen, dass er kein Versager ist, lässt sich Dan auf einen gefährlichen Deal ein: Für 200 Dollar soll er gemeinsam mit einer Handvoll Männer den Gangster zur Bahnstation bringen. Doch Wades fanatische Komplizen lassen nichts unversucht, um ihren Anführer zu befreien. Die Uhr tickt...

Bale vs. Crowe. Das verspricht doch schon einiges. War vor einem Jahr schon der Brosnan vs. Neeson-Western "Seraphim Falls" ganz ordentlich, konnte "Yuma" nun noch eins draufsetzen. Der erfahrene Regisseur James Mangold setzte das Geschehen perfekt um und inszenierte einen Actionwestern, der es wirklich in sich hat.

Christian Bale spielte wie immer extrem engagiert und überzeugend. Jedoch, wie so oft ist der Part des Bösewichts der gewichtigere Charakter. Crowe spielt seinen Ben Wade mit einer Mischung aus Charme, Boshaftigkeit und Coolness. Einfach geil, was Crowe hier zelebriert hat. Von den Nebendarstellern blieb auch keiner wirklich blass. Exterm überzeugt hat jedoch Ben Foster als Wade's psychopathischer Stellvertreter. Ganz toll, was dieser Darsteller hier gezeigt hat. Ebenfalls klug besetzt war die Rolle des Byron, gespielt von Peter Fonda, dem Sohn der Western-Legende Henry Fonda.

Der Film lebt total von der Interaktion der beiden Hauptdarsteller. Den beiden beim Schauspiel zuzuschauen, erinnert an ein grossartiges Tennismatch. Zwei Spieler, die sich die Bälle perfekt zuspielen und so ein unglaublich Spannendes Spiel dem Zuschauer auf den Bildschirm zaubern.

Als Highlight des Films kann man ganz klar die letzte halbe Stunde betrachten. Ein Showdown, der an Spannung kaum zu überbieten ist, lässt den kurzen Hänger im Mittelteil locker vergessen. Grandios, wie Mangold die Darsteller die paar hundert Meter vom Hotelzimmer zum Bahnhof spurten lässt, einfach unglaublich, wie spannungsgeladen man hier vor der Flimmerkiste sitzt und interessant, was für ein Ende uns Mangold hier präsentiert.

Obwohl der Film ein Remake des gleichnamigen Westernklassikers "3:10 to Yuma" ist, welchen ich jedoch noch nicht gesehen habe, tut dies der Qualität dieses Films keinen Abbruch.

Grüsse
DomPatHug

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chriskaps

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Bewertung6.5Ganz gut

Irgendwie hatte ich gehofft, dass mich dieser Film richtig begeistert. Es gibt heutzutage ja kaum noch Westerns. Aber leider ist die Story doch etwas zu dünn um einen mitzureißen. Toll sind auf jeden Fall Peter Fonda und Ben Foster. Christian Bale ist mir mal wieder zu gequält.
Und wer Bock auf richtig guten Western hat, sollte sich die 3. Staffeln von "Deadwood" ausleihen. Grandios!

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Lykaner

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Bewertung9.5Herausragend

Mir gefiel der Kurzgeschichtenstil des Films sehr.
Außer den vielfach genannten Hauptdarstellern ist auch
Ben Foster zu nennen, der die Rechte Hand von Crowe, Charlie Prince spielt.
Und der hat auf meiner Drecksau-skala ganz klar 10 von 10 Punkten. "Gute" Bösewichte sind einfach immer unterhaltsam.

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dustyOn3

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Bewertung10.0Herausragend

Für mich ist Todeszug nach Yuma DER Western. Christian Bale überzeugt auf ganzer Linie und zeigt mal wieder, dass er ein Weltklasse-Schauspieler ist. Crowe ist (wie erwartet) ebenfalls eine tolle Besetzung für seine Rolle. Der Film hat für mich einen Meilenstein im Western-Genre gesetzt. Genial.

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Weltensegler

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Neo-Western mit Top-Hauptdarstellern. Christian Bale spielt wie erwartet großartig, aber auch Russell Crowe überzegut als gerissener Bandenchef. Ebenfalls gefiel mir Logan Lerman ("Jack & Bobby") als Bale's Sohn William. Trotz der Länge von 2 Stunden verging die Zeit wie im Flug. Leider hat mich der Schluss nicht so ganz überzeugt, war zwar spannend, aber irgendwie nicht befriedigend.

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Tyler

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Muss gestehen, ich hab ihn noch nicht gesehen. Aber deine Kritik und Russell Crowe schieben den Film auf der Vormerkliste mal weiter nach oben


Marti DiBergi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Alle 2 Jahre kommt mal ein Western, der zu unrecht übersehen wird.
Eine tolle Story gepaart mit 2 Schauspilern in guter Form!

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JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Ohmann dieser Neowestern zeigt wieder einmal, dass die Amerikaner einfach unfähig sind, einen stilvollen Wester zu machen, damals wie heute.

Ich war sehr interessiert an diesem Film, weil ich gespannt war ob dieser US-Western endlich mal einen Antihelden herhorrbringen kann, oder ob das alles wieder auf Helden und deren Glorie hinausläuft...nunja es war wieder nichts mit einer undurchsichtigen und packenden Geschichte.

Die Atmosphäre erfasste mich nur in Maßen und ich auch sonst wirkte das alles zu aufgesetzt.

Peter Fonda als alter Kopfgeldjäger fand ich aber wieder mal cool zu sehen, hätte ihn mit seinem Bart fast nicht wieder erkannt, tritt damit in die großen Fussstapfen seines Vaters Henry.
Er machte auf dem Pferd genauso eine gute Figur, wie auf dem Bike...da bekommt der Titel "Easy Rider" eine ganz andere Bedeutung.

Christian Bale ware der perfekte Antiheld gewesen und Russel Crowe, naja ihm kauf ich die ERolle als sensibler Serienmörder und Räuber, der Angst vor seiner eigenen Bande hat, nicht ab.

Die Story an sich fängt ganz viel versprechend an, bis mit dem Ende des Überfalls auf die Postkutsche, schon die ersten Unlogischkeiten auftauchen.
Nämlich als Bale den Überfall beobachtet und sieht wie die Räuber alle niedermetzeln und tzotzdem mit seinen beiden Söhnen lässig da runter reitet um dem Kopf der Bande die Meinung zu sagen. Was soll das?

Anschließemd reiten alle ein bisschen in der Gegend rum werden Verfolgt und umstellt. Fast alle Bewacher, außer dem Überheld Bale natürlich. Er lehnt heldenhaft das korrupte Angebot von Crowe ab, obwohl er sich gegen fast die komplette Stadt stellen muss um mit Crowe bis zum Bahnhof durchzukommen.

Und so weiter und so fort..bla bla bla.

Das Ende ist kompletter Actionschrott mit einem unlogischen Geisteswandel von Russell Crowe.

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Lykaner

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SPOILER !

Der Einfachheit halber nenne ich die Namen der Schauspieler statt der Figuren:

1.Crowe Angst vor seiner eigenen Bande ? Das wollte und sollte er bestimmt nicht darstellen. Wo siehst du denn Angst bei Wade ?

2.Crowes' Sinneswandel bezieht sich auf die absolute Ehrlichkeit von Bale. Die Beichte der Lebenslüge, seiner Motive (Medizin für Jungen etc.) und der Hingabe für seine Familie. Der Vater der alles auf sich nimmt um das bisschen Geld für seine Familie zusammenzukratzen blabla.
Der Wandel war auch nicht plötzlich. (s. Zeichnen von Bale als Zeichen der Anerkennung längere Zeit vor dem Filmende.) Der Mann (Crowe), der alles um sich herum zu durchschauen, kontrollieren und manipulieren scheint, ist ehrlich überrascht und tief beeindruckt durch die geballte Ladung Menschlichkeit die ihm hier ins Gesicht knallt.
Er hält sich für die ultimative Daseinsform und richtet dementsprechend über jeden Menschen den er trifft. Crowe knallt nicht einfach so Leute ab, er handelt bewusst und ist sogar in gewisser Hinsicht "sensibel".

Am Ende offenbart sich Bale aber für Crowe als sein komplettes, gleichwertiges Gegenstück. Ein Antipol, den Crowe respektiert.

3. Bale und seine Söhne beobachten den Überfall und reiten nicht extra heran. Sie sind da, weil sie die aufgescheuchten Rinder suchen


JimiHendrix

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ja und?....trotzdem wird der film dardurch nicht besser, dass du mir das erklärst, was ich nicht verstanden habe^^..hast den film mit 10 bewertet das is dein gutes recht ;)..für mich bleibt er aber auf dem level 6.0



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