Tötet Smoochy
Death to Smoochy (2002), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Komödie
6.2
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von Danny DeVito, mit Robin Williams und Edward Norton
Als Rainbow Randolph Smiley (Robin Williams), Moderator einer Kindersendung, gefeurt wird, schmiedet er Rachepläne gegen seinen Nachfolger, das Nashorn Smoochy.
Cast & Crew
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Danny DeVito
-
Pam Ferris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommy Cotter
-
Robin Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rainbow Randolph Smiley
-
Edward Norton
-
Danny DeVito
-
Todd Graff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Skip Kleinman
-
Jon Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) M. Frank Stokes
Regie
Schauspieler
-
Michael Rispoli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Spinner Dunn
-
Catherine Keener
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nora Wells
-
David Brown
-
Adam Resnick
- Genre
- Komödie, Gaunerkomödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Anschlag, Erfolg, Fernsehshow, Irische Mafia, Kindersendung, Korruption, Maskottchen, Moderator
- Stimmung
- Eigenwillig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!

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Kommentare (8) — Film: Tötet Smoochy
Kommentar schreibenHetarene 2011/06/05 04:46:26
Kommentar löschen"Tötet Smoochy" ist eine vom Konzept gut erdachte und in einigen Ausführungen sehr sehenswerte Mediensatire, deren überzeichneter Charakter zusagt, jedoch stellenweise ins nicht Ernstzunehmende umkippt und den Anschein einer Mediensatirenpersiflage erweckt, deren Bewertung wiederum weniger gütig erfolgt. Ursächlich hierfür ist vor allem die Eröffnung zu vieler infantiler Fronten, die das Hauptaugenmerk einer recht boswilligen Auseinandersetzung zwischen einem Ex-Kinderstar und der neunen Ikone des Kinderfernsehns beziehungsweise dessen naiven Weltverbesserungsbotschaftsvermittlungswillen ("You can't change the world, but you can make a dent!") und den Zucker und Plastik-verkaufenden Executive Producern zu Ungunsten von Schmierentheater-fördernden Elementen aus dem Fokus verliert. Als sehr heilsam hätte es sich erwiesen, wenn in diesem Zusammenhang wenigstens noch einmal die Cutterschere über den Streifen gewandert wäre, sodass dem Film mehr Eigendynamik innewohnte und nicht der nach der Hälfte die Puste ausginge.
Unvergessen bleiben dennoch Szenen, wie wenn Edward Norton in einem fuchsienfarbenen Plüschnashornkostüm vor einer Neo-Nazi-Vollversammlung sinkt, während im Hintergrund ein 13 Meter hohes Hakenkreuzbanner prangert und im Chor "Heil Smoochy!" ertönt.
Tolle Idee, mangelhaft umgesetzt, die dennoch meinen Zuspruch erhält.
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Doolin 2011/02/14 20:31:51
Kommentar löschenMan war das ein kranker Film :D
Detlef Jöcker lässt grüßen, aber mit ner ordentlichen Packung schwarzem Humor! ;)
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cyranorick 2009/12/24 01:02:07
Kommentar löschenWilliams als Bösewicht und Norton als fuchsiafarbenes Nashorn?
"Muss ich sehen!" habe ich mir gedacht. Und siehe da, erstaunlicherweise habe ich es nicht bereut.
Manchmal fragt man sich zwar, ob der Film sich teilweise versucht, ernst zu nehmen, aber irgendwie passt auch das wieder in das Chaos, das hier teilweise serviert wird.
Unschlagbar natürlich "Heil Smoochy!" XD
Das Ende hätte ruhig ein wenig weniger "pastellfarben" sein dürfen, aber dennoch... ich empfehl´s für den entspannten Abend.
Aber wieso habe ich auf einmal unbändige Lust, mir "Meet the Feebles" noch mal anzuschauen? XD
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Benni-THE-KING 2009/09/24 22:16:07
Kommentar löschenDie Idee ist ja gut und ein paar Sachen waren auch lustig aber insgesamt doch ein sehr zäher Film. Man muss sich richtig durchquälen
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G.a.G Spencer 2009/09/07 19:52:25
Kommentar löschenGute Satire mit zwei Topstars, wo jedoch Norten etwas schwächelt. Williams gib eine gewohnt professionelle Darstellung eines heruntergekommenen TV-Clowns. Im ganzen ein unterhaltsamer Film, aber kein Meisterwerk!
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keddschabb 2009/08/19 01:52:49
Kommentar löschenRobin Williams als korruptes Kinderfernseharschloch ist eine Hypothek für diesen Film, die auch Jon Stewarts oscarwürdiges Fügen in die eigenen schauspielerischen Grenzen leider nicht ganz ausgleichen kann. Aber Neonazis, die einem lila Ökonashorn zujubeln sind sowieso unschlagbar.
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matrose 2008/05/25 13:37:06
Kommentar löschenrainbow randolph, die irische mafia, "friends come in all sizes", weltverbessernde nashörner, schmiergeldzahlende eltern, catherine keener – das gibt punkteregen…
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doctorgonzo 2008/01/25 14:45:29
Kommentar löschenHerrlich schwarzer Humor, Norton als Smoochy und Williams (der in einer lustigen Rolle tatsächlich mal cool ist) spielen hier in einer Mediensatire gut auf.
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