Tomcats
Tomcats (2001), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 05.07.2001
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11 Kommentare
Keine
von Gregory Poirier, mit Jake Busey und Shannon Elizabeth
Vor sieben Jahren hat die Clique eine Wette abgeschlossen, bei der der letzte Junggeselle ihrer Runde einen ganzen Batzen Geld gewinnt. Nachdem Michael Delaney (Jerry O’Connell) in Las Vegas seinen kompletten Besitz verspielt hat, will er jetzt seinen Kumpel Kyle Brenner (Jake Busey) unter die Haube bringen, um seine Wettprämie kassieren zu können.
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Cast & Crew
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Gregory Poirier
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Shelby Stockton
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Joseph D. Reitman
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Shannon Elizabeth
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Heather Ankeny
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Jerry O'Connell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Delaney
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Jake Busey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kyle Brenner
Regie
Schauspieler
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Dakota Fanning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mädchen im Park
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Horatio Sanz
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Jaime Pressly
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Travis Fine
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Kam Heskin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kimberly
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David Ogden Stiers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Crawford
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John Patrick White
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Heather Stephens
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Bill Maher
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Garry Marshall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Murray
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Gregory Poirier
- Genre
- Romantische Komödie
- Ort
- Las Vegas
- Handlung
- Clique, Glücksspiel, Junggeselle, Junggesellenabschied, Männerfreundschaft, Roulette, Spieler, Spielsucht
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tomcats
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Kommentare (11) — Film: Tomcats
Kommentar schreibencpt. chaos 2011/04/11 23:01:08
Kommentar löschenIm Fahrwasser von "American Pie" und "Road Trip", widmet sich "Tomcats" noch intensiver dem pubertären Thema schlechthin - hier dreht sich im Grunde alles um Sex, Sex und nochmals Sex.
Eigentlich ganz witzig, allerdings sind einige Stellen dann doch schon recht flach, weil inzwischen irgendwie mächtig ausgelutscht - wie passend... ;o)
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Reload 2010/11/06 16:53:52
Kommentar löschen"Tomcats" wollte auf der Teeniefilm Welle zur Jahrtausendwende mitreiten, obwohl die Protagonisten des Films aus dem Teeniealter schon raus sind. Trotzdem bewegt sich "Tomcats" auf der wackligen Brücke des Fäkalhumors, und dies scheitert auch wie die meisten Filme, die sich auf dieser Ebene befinden.Zwei bis drei Lacher, der Rest ist äußerst fragwürdig.
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mikkean 2010/11/15 18:27:23
Antwort löschenIch gebe zu, einmal und dann nie wieder.
kristallrainer 2009/10/19 19:32:46
Kommentar löschenErstmal ein dickes "Autsch" zur wirklich schwachen und völlig zusammenhangslosen Handlung. Der Film will sein wie American Pie, schafft dies aber nicht mal ansatzweisen. 3-4 Situationen sind für nen Lacher gut, aber das ist dann doch insgesamt viel zu wenig für eine gute Teeniekomödie.
Da greift man lieber auf "Old School" oder "Roadtrip" zurück...
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infamia 2009/10/13 18:53:56
Kommentar löschenDer Plot ist so alt, daß er im Drehbuchautoren-Altersheim bereits seit Jahrzehnten in die Klotür geritzt sein könnte: Eine Horde cooler Typen (sie nenen sich selbst "Tomcats") schließt anläßlich der Hochzeit eines der Rudelmitglieder eine Wette ab: Jeder zahlt jährlich 1000$ in einen Fond, den der letzte verbliebene Junggeselle ausgezahlt bekommt. Nach sieben Jahren sind nur noch zwei übrig: Michael Delaney (Jerry O'Connell, der fette kleine Junge aus "Stand By Me", "Scream 2", "Mission To Mars") und der widerliche, aber recht wohlhabende Kyle Brenner (Jake Busey, der Mann mit den furchterregendsten Schneidezähnen der Filmgeschichte). Beide haben sich vorgenommen, jede Frau auf der Welt zu vögeln (Klar, nur die gutaussehenden). -- Bis Michael in Vegas 51000$ Spielschulden macht, die er innerhalb eines Monats zurückzahlen muß. Also versucht er, Kyle zu verheiraten und den Wetteinsatz zu kassieren, denn der Topf ist auf satte 500000$ angewachsen (Technologie-Aktien?). Er erfährt, daß Kyle bisher nur einmal (ansatzweise) verliebt gewesen ist: In die rehäugige Natalie (Shannon Elizabeth, die Austauschschülerin aus "American Pie", "Scary Movie"). Die hat die Romanze freilich ganz anders in Erinnerung, willigt aber ein -- für die Hälfte des Geldes, versteht sich. Wer hätte es gedacht: Die beiden verlieben sich ineinander, bla blub sülz...
"Tomcats" versucht mit brutaler Gewalt, die Neanderthal-(Un-)Komik aller seiner Vorgänger zu übertreffen. Die Zielgruppe der pubertierenden 13jährigen mag sich dabei amüsieren, aber jeder "Gag" wird dreimal unterstrichen, damit man ihn ja nicht verpaßt. Zwanzigminütige Szenen, die absolut nichts mit der, äh..., Handlung zu schaffen haben, wurden nur eingebaut, damit Michael von einer Großmutter-Domina verprügelt werden kann. Komisch war auch das nicht. Ein anderes Beispiel: Kyle erkrankt an Hodenkrebs. Doch irgendwie hat er sein linkes Ei liebgewonnen und bittet Michael, es aus dem Labor zu retten. Das Ding erweist sich als ziemlich glibberig und springt wie ein Tennisball quer durch das Krankenhaus, bis es in der Kantine landet und mit einer Praline verwechselt wird. Okay, auch Monty-Python-Filme leben von solchen Einlagen. Aber die sind dann auch wenigstens lustig.
Wer jetzt noch immer glaubt, er müsse diesen Film sehen, dem sei gesagt: Nein, willst Du nicht! Die Schauspieler sind grottenschlecht; wahrscheinlich hat jemand aus Mitleid all die Versager aufgesammelt, die beim Baywatch-Casting durchgefallen sind. Die mißglückten Parodien auf Kassenschlager wie "Mission: Impossible 2", "Scream", "Pretty Woman" usw. gab es alle schon einmal besser, einige grenzen fast an Leichenschändung. Noch nie war ein Film so frauenverhassend, daß einem _jeder_ Lacher im Halse stecken bleibt. Und obwohl die Jungs ständig von schönen Frauen umgeben sind, bleibt ausgerechnet Shannon Elizabeth zu jeder Zeit vollständig bekleidet.
Regisseur und Drehbuchautor Gregory Poirier kommt für alle Zeiten auf meine Schwarze Liste. Möge er von Außerirdischen entführt und aufs grausamste seziert werden.
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Tyler 2009/08/22 23:46:36
Kommentar löschenEine der wenigen Komödien aus diesem Bereich, die wirklich gelungen ist. Dies vor allem, da sie sich an die Zuschauer richtet die dem American Pie Alter bereits entwachsen sind. Zum anderen da die Story, obwohl sie teilweise mit ziemlich heftigem Humor aufwartet, nie ihren Charme und die Liebe zu ihren Figuren verliert. Tomcats ist durchgängig unterhaltsam, und Jack Busey spielt seine Arschlochrolle mit soviel Spaß und Inbrunst das sich allein hierfür das Anschauen schon lohnt
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Sanylein 2009/08/01 22:24:55
Kommentar löschenLangweilige Komödie bei der man nur sehr wenig zu lachen hat, ich kann mir aber vorstellen das es beim einpennen hilft.
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FordFairlane 2009/02/24 10:34:09
Kommentar löschenJerry O'connels bester Movie
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Torchia 2009/02/19 18:39:56
Kommentar löschenRecht kurzweilige Komödie im Stile von "American Pie" und "Road Trip".
Ganz nett...
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Fatzenbolt 2008/04/14 11:01:08
Kommentar löschenNettes Komödchen ohne größeren Highlights. Akzeptable Grudstory und der ein oder andere Gag machen schon genug Spaß um den Film anzuschauen. Ist aber nix besonderes. Kommt noch dazu, dass ich Jerry O'Connell nicht so abkann. Ne andere Besetzung hätte dem Film sicher gut getan.
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Matty 2008/02/23 14:24:37
Kommentar löschenIm Fahrwasser von "American Pie" gedrehte Komödie die nicht groß aufspielt aber noch für einige Lacher sorgt.
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LB_FAN86 2007/09/19 21:41:13
Kommentar löschenEntgegen vieler Kritiken eine der geilsten Komödien im Stile von "American Pie". Jerry O'Connell selbst ist schon klasse, aber Jake Busey ist unschlagbar. Ziemlich lustiger, wenn auch manchmal stark unter die Gürtellinie gehender Streifen, der jedem, dem selbst "Party Animals" oder aber auch "Road Trip" nicht zu widerwärtig waren, gefallen dürfte! ;)
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