Total Recall - Kritik

Total Recall

CA/US · 2012 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller · Kinostart
  • 6

    Ganz nett um mal zwischendurch anzuschauen.
    Typisches Mittelmaß. Bilder ok, der Rest war im Klassiker mit Arnie deutlich besser.
    Somit noch ein Remake was die Menschheit nicht zwingend gebraucht hätte...

    • 6

      Leider ist - insbesondere für Fans des Kultfilms mir Arnold Schwarzenegger - festzustellen, dass die neue Version in keinster Weise an den Klassiker herankommt und darüberhinaus auch ohne den Vergleich sehr blass wirkt.
      Dies scheint vor allem an den Hauptcharakteren zu liegen, die es bedauerlicherweise nicht vermögen, ihren Rollen genügend Leben und Glaubwürdigkeit einzuhauchen. Und trotz des Hintergrunds um die beiden übriggebliebenen Länder UK und Australien welche durch den recht originellen Tunnel durch den Erdkern verbunden werden, was für den heutigen Zuschauer einen ähnlichen Effekt haben dürfte wie damals im Schwarzenegger-Streifen die Marskolonie, schafft es der Film nicht die Kritik an der vorherrschenden Gesellschaft und den Kampf der Protagonisten adäquat darzustellen. Die ganze Zeit wirkt "Total Recall" daher eher wie ein gängiger und leidenschaftslos gemachter TV-Film ganz im Gegenteil zum Vorgängerfilm.
      Einzig die technische Realisation kann mit derer aus den gewöhnlichen Actionfilmen mithalten, aber Zuschauer, die den Originalfilm kennen und lieben gelernt haben, werden hier eher enttäuscht sein.

      • 4 .5

        [...]Nach ein bißchen background establishment anhand von Grafik- und Textmaterial beginnt "Total Recall" parallel zum 1990er-Pendant, nämlich mit einer Traumsequenz. Die gleich mal alles zusammen summiert, was der Film so an Schlüsseln ins Schloss steckt, um dann bloß wummernde und knallende Fehlzündungen zu produzieren: "Total Recall" startet mit einer Actionszene, Maschinengewehrsalven knattern, ein Mann und eine Frau sind auf der Flucht vor Gestalten in weißen Rüstungen, audiovisueller Rabatz, der kein Interesse an der Geschichte dahinter weckt, wie es der kurzen, ruhigen Mars-Sequenz mit Schocker-Finish im Original gelang. Mysterien, Schein, Wahn, Geheimnisse? Bietet der neue "Total Recall" nur auf der vordergründigsten Ebene. Optisch zwischen "Blade Runner" (of course…), "The Fifth Element", dem Coruscant aus den "Star Wars"-Prequels und dem Blöcke-zusammensetzen-Computerspiel "Minecraft", dazu ein paar Leihverträge mit Versatzstücken aus "Minority Report" und "Inception" abschließend, präsentiert der einstige Requisitenassistent Wiseman eine toll anzusehende Dystopie, die sich Standbild für Standbild zu betrachten lohnen würde und die doch viel schneller übersättigt, als man ihre Eindrücke herunterschlingen könnte. Und sobald dieses visuelle Völlegefühl oder auch nur die Gewöhnung an Wisemans Umgang mit seiner Welt einsetzt bleibt "Total Recall" neben der Endlosaction nicht mehr viel und gar bedeutend weniger, als der sich ebenfalls irgendwann fast vollständig dem Schwarzenegger-Spektakel verschreibenden ersten Verfilmung der »what’s real, what’s recall?«-Idee.[...]

        • 4 .5
          Bateleur 15.03.2016, 17:12 Geändert 15.03.2016, 17:33

          Also alles in allem: Außen hui, innen pfui
          Der Rest erklärt das nur und begründet. Das Original war glaubhaft, hier wurde bereits am Anfang klar, dieser Film setzt auf Effekte und Explosionen statt auf Qualität. Ich will es den Schauspielen nicht ankreiden, sie machen ihren Job und sind an und für sich talentiert. Jedoch wurden diese armseelig in Szene gesetzt.

          Bereits zu Beginn, als Houser seine Zweifel offenbart, versucht seine Agenten Frau zunächst ihn durch Erwürgen (!!!) umzubringen, um ihm kurz darauf zu eröffnen, er wäre ein Geheimagent (?), um ihn im Anschluss wieder umbringen zu wollen. Beide hauen sich 50 mal (sie ist ne zierliche Frau) bevor er mit großem Trara im Boden verschwinden. Solche platten Logiklücken versauen mir wiederholt den Film.

          Seine neue Frau ist eine glatte, perfekte Schönheit ohne Ecken und Kanten. Eine schöne Amazone, die ihn natürlich über alles liebt und viel Geduld mit ihm hat. Wie langweilig und unglaubwürdig.

          Seine Agentenfrau, das knallharte Killerweib (warum denn bitte wieder ne Killeramazone... wie lahm), hat unendlich Leben und ist so richtig "cool" mit stets ner MP im Dauerfeuermodus, muss nicht rennen (für uncoole) sondern nur gehen. Schade, dass Kate Beckinsale anscheinend so wenig Selbstachtung besitzt um immer wieder in diese Rolle zu schlüpfen - eindimensional und unglaubwürdig.

          Wie am Schluss noch vorgegeben wird dass er stirbt - UNNÖTIG!

          Die Geschichte hat großes Potential und dieses wurde in der Optik auch verwirklicht, leider macht der Regisseur nur oberflächliche Dumpfbackenstreifen, siehe Underworld, Stirb Langsam 4, und versaut auch diesen Streifen gehörig.

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          • 2 .5

            "(...) Wisemans Inszenierung ist trotz aller futuristischen Spielerei eine reichlich lieblos-sterile Angelegenheit. Weitaus ärgerlicher als die belanglose Action ist dabei sein ausuferndes Faible für Lens Flares. Die brechen in fast jeder Szene über einen herein, reißen dabei immer wieder aus dem Geschehen heraus und scheinen nahezu ein Eigenleben zu entwickeln (...) Der Vorteil dieses Total Recall-Remakes ist, dass man es bereits beim Sehen vergisst, während man an die Klasse des Originals denkt"

            • 4

              Im Grunde sieht alles ungemein nett aus, und dennoch wollte der Funke zu keiner Zeit auf mich überspringen, was offenbar in erster Linie daran liegt, dass dieses Remake, das, obwohl es anerkennenswerterweise um Eigenständigkeit bemüht ist, so dermaßen uninspiriert daherkommt. Keine Spannung und kein Charme, wie man es noch vom Arnie-Klassiker in Erinnerung hat, der mittlerweile in einigen Szenen schon recht angestaubt wirkt.

              Dabei muss ich noch hinterherschieben, dass ich mir den Director’s Cut (FSK 16 statt 12 und satte 20 min. länger) angesehen habe, verbunden mit der Hoffnung, dass dies die richtige Wahl sei. Ich weiß nun nicht, wie ich die Kinofassung bewertet hätte, aber sicherlich hätte auch die kürzere Fassung nichts daran geändert, dass der Streifen nun einmal schwach erzählt ist und das sinnlose Gefasel mitunter mächtig nervt. Schade, denn eigentlich drängt sich der Filmstoff für eine gelungene Neuverfilmung geradezu auf.

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              • 0

                Total dumm. Der alte Film hatte noch eine gute Story und geniale Dialoge. Der Film wiederum besteht nur aus rennen und schießen.

                • 5 .5

                  Das Remake Total Recall ist leider eine kleine Enttäuschung meinerseits. Die ersten 10 Minuten sind nachvollziehbar, doch dann schleppt sich der Film eine Stunde lang mit unnötigen Szenen, die etwas zu langweilig gegenüber anderen Filmen des Genre sind. Allerdings gibt es auch einen Wendepunkt, der unerwartet ausgeht, dennoch schleppt sich der Film danach wieder, aber um einiges spannender. Trotzdem sollten sich die Fans des ersten Originals einen Blick gönnen, wobei offen bleibt, ob sie den nun mögen.

                  Fazit: Gute Actionsequenzen, wobei viel Potential liegen bleibt.

                  • 5

                    Ich habe das Original geliebt. Und dieses Remake ist genau das was es sein sollte! Ein Remake und nichts weiter. Kein Vergleich.
                    Auch nicht von den Darstellern her, auch wenn ich Kate Beckinsale klasse finde! Doch das ist etwas anderes! Arnie is halt Arnie. Ich brauche Arnie-Aktschn! Nicht diesen Typen!

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                    • 8

                      Eigentlich sind cover Versionen von einen Film manchmal schlechter als das Original! doch dieser hier ist für meinen Geschmack besser Produziert als der mit Arni. Story und Effekte sind 1a!

                      • 8 .5

                        Sehr cooler Film. Gut gemacht, macht Spaß und ist nicht dumm. Hatte insgesamt das Gefühl, der Film sei zu kurz. Weiß nicht warum.

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                        • 7 .5

                          Von der Action her ziemlich gut gemacht und auch das Ende ist wenig bis gar nicht vorhersehbar. Vielleicht hätte man noch ab und zu ein wenig Humor einbauen können aber dann wäre die Stimmung vermutlich nicht dieselbe gewesen.

                          • 6 .5

                            Kein billiger Abklatsch vom Schwarzenegger Streifen. Erfindet sich auch ein bisschen neu. Gute Action und optisch ( Effekte, Biel&Beckinsale ) ein echter Knaller.

                            • 8

                              Kenne das Original nicht, deswegen kann ich dieses Exemplar beruhigt mit 8 als einen soliden Action/Since-Fictionfilm bewerten. Finde die Darsteller in Ordnung und Die Mädels glänzen mal wieder ;)

                              • 9 .5

                                Die Bezeichnung "Remake" (da sind sich offensichtlich auch viele andere hier einig) trifft es nicht ganz und ist eher irreführend. Zwar gibt es tatsächlich viele Bezüge und Gegebenheiten die auch zu Total Recall von 1990 passen, andererseits aber auch stark davon abweichen. Ich würde es daher eher als eine "Adaption", bzw. "Neuversion" bezeichnen. Als das finde ich ist der Film aber vollstens gelungen. Und das sage ich auch als großer Fan eben der 90er Recall-Verfilmung. Colin Farrell spielt seine Rolle sehr authentisch und mitreissend, wohingegen der restliche Stab doch schon hier und da zu wünschen ließ. Kate Beckinsale etwa kein Vergleich zur absolut "eiskalten", aber "rattenscharfen" Blondine Sharon Stone an der Seite von Schwarzenegger, die seinerzeit den Männern schier den Atem raubte (*lol*). Aber wie schon gesagt: Man darf hier eigentlich wirklich keinen Vergleich zum alten TR ziehen oder es gar zu streng beachten, dann wird man diesen Film auch viel eher genießen können.

                                Als großen Fehler halte ich es auch dass man zunächst eine stark gekürzte Fassung veröffentlichte, erst später dann mit der "Extended" endlich vieles wesentlich nachvollziehbarer, verständlicher und logischer war und dann auch wesentlich mehr begeisterte. Doch da hat man garantiert schon bereits viele potenzielle "Fans" verloren. Tatsächlich wäre meine erste Bewertung nach der zunächst noch geschnittenen Fassung lediglich eine 6.0 bis maximal 7.0 gewesen. Erst nach der Extended (oder wie ich es bezeichnen würde eher der "Normalfassung") erreicht der Film mittlerweile eine gute 9.5 bei mir. Mit dem kürzen (klar, um wie es heuer üblich ist, bzw. war bei vielen Filmen um später zusätzliche Discs zu verkaufen mit DC's, SE's, CE's und eben Ext's um doppelt/dreifach usw. zu kassieren) hat man sich doch echt selbst ins Bein geschossen. Denn manchmal geht der Schuss und die gewünschte Kalkulation nach hinten los.

                                Summa Summarum aber, zieht man also nicht wirklich Vergleiche zur alten Version mit Arni & Co., behandelt es eher als "Standalone" und schaut den Film auch nur in eben der Extended-Version, dann ist da doch ein super SciFi-Thriller entstanden mit reichlich Action, super Effekten, viel Tempo, einem gut aufgelegtem Farrell und Abwechslung mit manch unerwarteten Wendungen.

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                                • 6 .5

                                  Total Recall kann von der Optik her voll und ganz überzeugen - der Schwerpunkt des Filmes liegt wohl hauptsächlich darin. Der Anfang des Filmes ist stark, doch ab der Hälfte geht der Streifen leider in reine Action-Unterhaltung mit wenig bis null Atmosphäre über. Farrell macht seine Sache ganz passabel, der Rest spielt so lala... Kate Beckinsale fand ich schlecht besetzt als "Bösewichtin"... man hätte sich etwas anderes als das perfekt gestylte Modelmonster als Gegner-Boss überlegen können.
                                  ... und wo ich gerade die Besetzung sehe: wo zum Geier taucht Ethan Hawke im Film auf?

                                  Fazit: Total Recall kann man sich ansehen, muss man aber nicht! Anfang stark, die Erwartungen werden aber ab der Hälfte etwas durch plumper werdende Action Unterhaltung enttäuscht.

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                                  • 5 .5

                                    Der Anfang hat mir gut gefallen, sogar richtig gut. Zu meinem Bedauern bleibt dann allerdings das Rätselraten lange Zeit aus und wird stattdessen von einem immer größer werdenden Actiontohuwabohu abgelöst, was ich nur streckenweise spannend fand. Der Rest Ungewissheit wird spätestens im Finale geklärt, was ich doof fand, wobei ich nicht sagen kann, ob mir ein anderes Ende besser gefallen hätte.
                                    Für mich ist das Remake nicht der Knüller, aber wie ich hier gelesen habe, legt das Original mehr wert auf die Story, was ich bevorzuge. Fans von Action, Sci-Fi und tollen Effekten kommen wohl dennoch auf ihre Kosten.

                                    • 7 .5
                                      DocArroway 24.08.2015, 16:25 Geändert 25.09.2015, 17:16

                                      Da ich das Original nicht kenne, bin ich sehr unvoreingeommen an diesen Film gegangen. Inhaltlich ist das Remake des Schwarzenegger Klassikers nicht so tiefgründig wie es vielleicht hätte sein können. Der Film hätte das Potential haben können ein zweiter "Matrix" zu werden, wenn der Regisseur die Möglichkeiten der Grundidee voll ausgeschöpft hätte. So ist der Film kein übermäßig origineller, aber optisch sehr ansehnlicher Science-Fiction Reißer geworden, der den Zuschauer zwar nicht zum Nachdenken über Fragen nach Realität und Illusion veranlasst, dafür aber gut und spannend zu unterhalten weiß.
                                      Die Leistungen der Darsteller sind durch die Bank gut. Vor allem Kate Beckinsale als eiskaltes Killerweib ist mehr als ansehnlich. Sie hatte sichtlich Spaß daran ihre Rolle zu spielen. Dieser Spaß überträgt sich auch auf den Zuschauer, weswegen "Total Recall" ein netter kleiner Genrebeitrag ohne Längen geworden ist.

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                                      • 6 .5

                                        Nicht schlecht! Habe mich lange gewehrt diesen Streifen anzusehen, da ich eigentlich kein Fan von Remakes bin und speziell hier das Original einfach klasse finde! Ich bin positiv überrascht, es ist hier nicht einfach nur billig 1 : 1 kopiert worden. Die Grundstory ist mehr oder weniger geblieben, hier und da gibt es kleine Änderungen, was aber nicht schlimm ist. Die neuen Ideen über den Verlauf des Filmes, sind gar nicht mal schlecht. Kleiner Spoiler: Die Szene mit der fetten Frau am Zoll fand ich sehr witzig, da man natürlich das erwartet, was man vom Original kennt... aber es ist nichts so wie es scheint ;) Dieser Film ist natürlich im Vergleich zum Original sehr modern (was mit der heutigen Computertechnik halt möglich ist), der Charme der 90er Jahre Actionfilme geht hier leider verloren. Im Grossen und Ganzen kann ich sagen, das Remake hat mich trotz grosser Skepsis gut unterhalten. Jedoch empfehle ich trotzdem, zuerst das Original anzusehen und dann diesen hier, wenn man vergleichen möchte...

                                        • 7 .5
                                          BlazeDevlin 24.08.2015, 03:03 Geändert 25.08.2015, 00:41

                                          Ehrlicherweise direkt vorweg: Ich kenne das Original von 1990 (noch) nicht. Total Recall hat mich trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen wirklich gut unterhalten.
                                          Der Film bietet eine sich spannend entwickelnde Schnitzeljagd nach der Wahrheit und gute Actionszenen mit den (sicherlich auch nicht unattraktiven) Darstellern. Außerdem fordern kleine Twists den Zuschauer unter anderem immer wieder auf, über die Geschehnisse nachzudenken und sie zu hinterfragen, was mir sehr gefällt - vor allem im Direcors Cut, der hier deutlich zu bevorzugen ist.
                                          Man sollte sicher nicht zu viel erwarten, aber wer einen soliden, spannenden Actionthriller mit guten Schauwerten sucht, in dem vielleicht nicht immer alles sein mag, wie es scheint (und ihn vielleicht auch losgelöst vom Original betrachten kann), bekommt hier gute Unterhaltung geboten.

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                                            mike.reiche 23.08.2015, 22:19 Geändert 23.08.2015, 22:21

                                            "Gib deiner Süßen noch einen Abschiedskuss, es sei denn sie störts wo dein Lippen schon überall waren" - mit dieser überflüssigen sexuellen Anspielung kann man den gesamten Film beschreiben. Wer Lust auf futuristische Geheimagent-Action hat, sollte lieber das Original schauen statt diesem Schund. Der kann in keinem Aspekt dem Arni-Original das Wasser reichen, nicht mal von der Technik her.
                                            Warum ist das so? Es fängt schon damit an, dass der Twist in den ersten Minuten vorweggenommen wird "Aber Achtung, Total Rekall funktioniert nur, wenn sie nicht schon ein Geheimagent sind". Die gesamte Handlung spielt auf der Erde, eine Referenz zur Mars-Kolonie gibts nicht. Von den Mutanten ist nur die Dritttittrige übriggeblieben, die ihr Pulver auch bereits am Anfang verschießt. Ebenfalls fehlt der Konfrontation mit seinem besten Freund völlig die Spannung und Glaubwürdigkeit. Die Schlüsselszenen sind total versaut, der Rest ist 0815 langezogene Verfolgsjagd-Action.

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                                            • 7

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                                                Stormtrooper_LP 01.08.2015, 17:50 Geändert 04.03.2016, 20:37

                                                Ich mag diesen Film. Etwas das selten vorkommt da ich im normalfall Remakes und Neuverfilmungen von Bücherstoff immer etwas skeptisch gegenüber stehe.
                                                Doch dieses mal wurde ich positiv überrascht. Ich mag den alten mit Arni aber auch den neuen mit Farrell.
                                                Er wirkte auch nicht als Remake des alten Films auf mich eher als Neuinterpretation der Kurzgeschichte "Erinnerungen en gros".
                                                Die Schauspieler waren meiner Meinung nach gut besetzt. Actionszenen waren gut inszeniert. Das Sahnehäubchen war für mich der Auftritt von Bryan Cranston als Cohaagen der seine Rolle wirklich mehr als perfekt ausfüllt.

                                                Alles in allem ein Film den ich nur weiterempfehelen kann. Unter der Vorraussetzung das man den Film nicht als Remake des alten Total Recall sieht sondern als eigenen Film sollte man auch eigentlich nicht enttäuscht werden.

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                                                • 6 .5

                                                  Leider wieder mal ein schönes Beispiel dafür, wie ein Remake nicht ansatzweise ans Original rankommt.
                                                  Was Production Design und Technik angehtm, brauch mal die Filme logischerweise nicht zu vergleichen, was zweifelsohne grob fahrlässig und unfair wäre.
                                                  Aber was ich dem Remake anlaste, ist, dass die Story nicht wirklcih an die Version mit Arnold herankommt.
                                                  Also wer auf geile Optik steht kann sich den Film ankucken - der Rest sollte in die Mottenkiste greifen - aber bitte nur die Versin mit dem rot gefärbten Cover, nicht die blaue.......

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                                                    Mir ist es geradezu ein Rätsel, wie man so ein überflüssiges Remake machen konnte. Ich bin grundsätzlich der Meinung, jeder Versuch, Arnold- oder auch Sylvester-Filme zu kopieren kann nur in einem Fiasko enden. Das hat man ja schon mit Conan gesehen. Dieser Streifen hier ist einfach nur eine Enttäuschung. Er ist nicht die Totale Erinnerung an einen genialen Arnold-Film, sondern schlichtweg die Totale Langeweile!!!

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