Total Recall - Kritik

CA/US 2012 Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 23.08.2012

  • 6
    el-cocodrilo 26.01.2015, 19:12 Geändert 26.01.2015, 19:13

    Finde den Film ganz okay.. Hat aber wenig mit dem Original zu tun. Wenn man ihn nicht als Remake betrachtet, sondern für sich allein find ich ihn recht gut gemacht und spannend.

    • 5

      Eine Aneinanderreihung von Verfolgungsjagten und Actionsequenzen, die durch etwas dünne Handlung zusammengehalten werden, machen noch keinen guten Film. Das Ganze ist zwar ganz nett anzusehen, aber viel zu sehr Mainstream und kinokassenkonform. Blasse Charaktere und mittelmäßiges Schauspiel runden die Bombastödniss ab. Dann lieber einen alte Folge Derrik.

      • 5 .5
        cycloo77 15.01.2015, 23:03 Geändert 15.01.2015, 23:08

        Liebes Hollywood,wann kommt der Tag wo ihr aufhört sinnlose Remakes zu drehen?Nehmt das Geld und inverstiert es sinnvoll in dritte Welt Länder und der Erfolg ist garantiert.

        Total Recall ist ein düsteres und gefühllos hingeklatschter CGI Wahnsinn,der mit einer Sehr guten Besetzung aufweißt und ein Plus ist auch das er nicht 1zu1 an Szenen nachgedreht wurde vom Original wie es öfters passiert,ABER muß es gleich so ein Film ohne Seele sein?

        Der Einfall mit dem Telefon in der Hand,ist sowas von Geisteskrank und an lächerlichkeit nicht zu überbieten das es als Parodie aufs Original vielleicht ganz lustig ist, nur wem ist das eingefallen? (Der Telekom???)

        Hier wird Action an Action angereit und runtergespult und das völlig emotionslos,der Film läßt einen völlig kalt.

        Wieder ein Remake das die Welt nicht braucht!

        • 1 .5

          Nehmt das Original da habt ihr weit mehr von wenn ihr nicht gerade auf solche Sachen wie Transformers steht. Dieser Film hier ist Regelrecht CGI Verseucht und im Gegensatz zum Original Kinderfreundlich gemacht das man nur noch Schreien will.

          • 8 .5

            Den Film zu gucken hat mir sehr viel Freude gemacht.

            Der Story ist sehr interessant und auch die Effekte sind super, leider ist der Film manchmal verwirrend(was vermutlich auch das Ziel war).
            Diese Tatsache ändert aber nichts an der Qualität des Films.

            • 6 .5

              Fand den Film jetzt nicht übel, hat aber nicht mehr viel vom Original. Wenn man den Streifen jetzt einfach als SF-Film für sich ansieht ist er durchaus unterhaltsam. Einige Effekte wie das Telefon in der Hand fand ich gut gemacht, für einen TV-Abend allemal tauglich!

              • 4
                Filmkenner77 23.12.2014, 14:08 Geändert 23.12.2014, 14:11

                "Total Recall" ist zwar kein Totalausfall, aber es befällt einen schon die totale Erinnerung und Wehmut, wenn man an den Arnold Schwarzenegger-Streifen von 1990 denkt. Auch dieser war keinesfalls perfekt, aber unter dem Strich doch deutlich besser als dieser lahme Neuaufguss, der bewusst andere Handlungsschwerpunkte setzt. Das Remake von "Total Recall" spielt entgegen dem Original nicht auf dem Mars, sondern auf der Erde des Jahres 2084. Es mag zwar löblich sein, dass der Film versucht, sich vom Original zu lösen und stärker an der Romanvorlage zu orientieren, dennoch machen diese Vorgehensweise und vereinzelte Szenen, die eine Verbeugung vor dem Original darstellen, noch lange keinen besseren Film aus "Total Recall 2012".
                Die ständigen Verfolgungsjagden nerven auch den begeisterungsfähigsten Actionfan mit seinen retardierenden Momenten. Der Plot dreht sich irgendwann nur noch im Kreis, was zu einer seltsamen Form der Langatmigkeit führt, die auch durch den einen oder anderen Twist nicht wirklich unterbrochen werden kann. Die Schauspieler agieren eher lustlos in ihren Rollen und werden nur körperlich gefordert, wobei der hier besonders uncharismatisch wirkende Colin Farrell negativ heraussticht. Kate Beckinsale (Geheimnisse, Nichts als die Wahrheit), eine hervorragende Schauspielerin, die dies leider nur zu selten zeigen darf, ist als Langstreckenläuferin mit Knarre im Anschlag jedenfalls verschenkt.
                Der Film wirkt zuweilen seelenlos, wie ein auf Hochglanz poliertes Ausstellungstück aus der Hollywoodmachinerie. Mit Len Wiseman hat man für diese Art von Film den "perfekten" Regisseur gefunden, da seine Filme (Underworld, Stirb langsam 4) in der Regel immer mehr Schein als Sein verkörperten und sich durch eine visuell beeindruckende, aber inhaltliche Leere "auszeichneten".
                Insgesamt reiht sich das Remake von "Total Recall" nahtlos ein in die Reihe der unnötigen, letztlich belanglosen Remakes der letzten Jahre, die verzweifelt versuchen, die "Kultfilme" der 80er und 90er Jahre einer neuen Generation mit den heutigen technischen Mitteln zugänglich zu machen. An dieses weichgespülte Remake wird sich jedenfalls in 20 Jahren kaum noch jemand erinnern können.

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                • 3
                  ShayaNova 18.12.2014, 23:19 Geändert 20.12.2014, 15:03

                  "Die dodaahle Errrinnerrrungk!" hieß das damals auf Schwarzeneggerisch. Ich geb zu, ich hab den neuen Film nur angeschaut, weil ich sehen wollte, ob sie Colin Farrell auch eine Murmel aus der Nase ziehen, was dann aber leider nicht geschehen ist. Dafür hätten sie den Film auch gleich zu Anfang die dodaahle Verlensflarung nennen können *blinzel*
                  Ansonsten war der Film schön.. bunt und außerdem.. hum.. achja Bryan Cranston! Doch, der war gut, der hat in seiner Rolle des Oberfieslings ja fast schon brilliert, jedenfalls im Gegensatz zu seinen Kollegen. Selbst seine Frisur war ein Anschlag auf den guten Geschmack.

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                  • 4 .5
                    doctorgonzo 18.12.2014, 11:40 Geändert 21.12.2014, 04:52

                    "Schaff Deinen Arsch auf den Mars!"

                    Tja, schön wärs.

                    Hier gibts keinen Mars, nur ein Australien.

                    Und Colin Farrell. Dazu Kate Beckinsale und Jessica Biel, die man schonmal verwechseln kann.
                    Gelangweilter Arbeiter und Ehemann will sich in eine künstliche Erinnerung flüchten und kommt als Geheimagent wider Willen in die Realität "zurück".

                    Den Plot sollte man kennen, denn wie schon unschwer am Namen zu erkennen ist, ist das Ganze hier ein Neuaufguss.

                    Diese Praxis ist nun nicht neu und es wäre müßig, sich hier erneut, über Sinn und Unsinn derselben zu echauffieren.
                    Aber man kann vergleichen.

                    Wenig überraschend ist der technische Aspekt ordentlich, nicht mehr und nicht weniger. Die Tricktechnik ist in den 22 Jahren zwischen Original und Remake natürlich vorangeschritten. Das sieht ok aus, wirkt aber mitunter wie ein totaler Overkill. Gefühlt gibt es nicht eine einzige Kameraeinstellung, in der nicht irgendein CGI Hintergrund oder gleich ein wahrer Bombast der Computerbebilderung.

                    Im Prinzip ist dabei dann schon Schluss.

                    Die Rollenzeichnung der Hauptiguren ist typisch für aktuelle Actionblockbuster, was nicht mehr und nicht weniger heißt, dass sich offenbar keiner der Macher auch nur einen Furz dafür interessiert hat, dass darin mehr als "gut" oder "böse" steht.
                    So ist Farrell hier nicht mal in der Lage, in die nicht eben großen darstellerischen Fußstapfen des Arnold S. zu treten, sondern guckt eigentlich nur durchgehend hilflos in die Kamera.
                    Die Damen tragen enge Hosen und, ähm und, ähmm. Nix und, mehr tut sich da einfach nicht.
                    Nighy und Cranston können auch nichts reißen und glänzen maximal durch reine Anwesenheit.
                    Einzig Bokeem Woodbine kann als Quotenschwarzer ein bisschen was reißen.

                    Abgesehen davon tut sich wenig bis nichts.
                    Wo das Original eine zynische-makabre SciFi Komödie in Neon ist, die es mittels ihrer kritischen und doch immer humorigen Momente schon zu einem popkulturellen Klassiker geschafft hat, ist vorliegendes Werk nur irgendein Actionblockbuster mit einer Halbwertzeit bis zum nächsten Kinobesuch.

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                    • 5

                      Das Remake von "Total Recall" ist weit davon entfernt zu sein. Das grosse Problem: Der Film ist unnötig.

                      Es ist zwar alles schön anzusehen (von den Actionszenen, über das Setting hin zu den perfekten Spezialeffekten) - Hängen bleibt aber vergleichsweise wenig, weil es der Film verpasst sich aus der Masse hervorzuheben, wie es das Original getan hat. Alles (von den Schauspielern über die Storyline zum 0815-Score) wirkt zu glatt und zu sehr auf "Hirn Aus"-Feierabend-Unterhaltung getrimmt. Ein Film wie ihn Verhoeven niemals gedreht hätte...

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                      • 5

                        Mittelmäßiges Remake, das Original ist um Längen besser.

                        • 8

                          Eigentlich mag ich ja keine Remakes, aber dieses hier kracht und scheppert dass es eine wahre Freude ist.

                          • 5 .5

                            Als ich vor einigen Jahren gehört habe das es von Total Recall eine Neuauflage geben soll war ich eigentlich nicht abgeneigt. Das Original hatte mir jetzt auch nicht soo gut gefallen (zu trashig und abgedreht). Doch diesen Versuch einen "Actionklassiker" mit ins neue Jahrtausend zu nehmen war eher für die Katz.
                            Ja ok....die Action und das Gekloppe waren schon nicht schlecht. Wie auch Colin Farrell und seine beiden hübschen Nebendarsteller. Doch die Story ist mir einfach ein wenig zu wirr und auch teilweise langweilig. Die Effekte sehen zwar vernünftig aus sind aber im Vergleich zu anderen Filmen eher mäßig. Ein Bryan Cranston wird hier in einer lahmen Nebenrolle verbraten und kann sich kaum entfalten. Dieser Streifen ist einer dieser Reboots die keiner so richtig braucht und man deshalb lieber zum Original greifen sollte.

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                            • 6

                              Fand den Film ja schon spannend =) Und die Schauspieler gefielen mir auch ganz gut!

                              • 7 .5
                                Kieke 15.12.2014, 15:47 Geändert 15.12.2014, 15:49

                                Unglaublich, das erste Remake, das mich in den letzten Jahren überrascht hat..

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                                • 4

                                  Ach nöööö....trotz guter Schauspieler,guten Tricks,guter Kamera und ein wenig scheiss lense frames Mist eher unterdurchschnittlich,leicht zu vergessen.
                                  Das Original mit Arnie.....aber Hallo,ein geiler Film.

                                  • 6

                                    Das ist ein Remake der besseren Sorte. Besonders Bryan Chanson gefiel mir sehr gut. Natürlich bleibt das Original eine unerreichte Marke, doch mir persönlich kam der Verzicht auf den ganzen Kitsch sehr entgegen.
                                    Fazit: Ein Remake, dass nicht den Kultstatus des Originals erreicht aber dennoch gut unterhält.

                                    • 5

                                      Der Film geht interessant los, verliert aber zunehmend an Drive. Ich denke es liegt an den überladenden Setting und den blutleeren Schauspielern.

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                                      • 8 .5

                                        Dass der Trend zu immer mehr CGI geht, auf Kosten von Story und Originalität, hat mich zuletzt bei einigen Werken gestört, z.B., die jüngsten Fortsetzungen von Resident Evil oder Star Trek. Bei Len Wisemans Remake von 'Total Recall' aber harmoniert die beeindruckende CGI mit starken Schauspielern und einer sehr guten Story (das war sie auch schon mit Arnie 1990). Die futuristischen CGI-Kulissen warten mit einer Reihe guter Ideen und vielen hübschen Details auf, die man wohl erst beim wiederholten Anschauen wahrnimmt (damit meine ich nicht die Frau mit den drei Titten, für die wohl keiner mehr als einen Anlauf braucht :). Das ist nicht von der Stange, sondern hier sassen Leute an ihren Rechnern, die mit viel Liebe zum Detail und Hang zum Originellen gearbeitet haben. Gäbe es einen Oskar für CGI, wäre hier ein Kandidat. Der Plot ist wie schon beim Original konsequent und schnörkellos geführt, und man bekommt nur selten eine Verschnaufpause. Dennoch ist man nie sicher, auf welcher Seite Colin Farrell alias Hauser nun wirklich steht und mit welcher der beiden Traumfrauen er am Ende davonzieht. Optisch in jeder Hinsicht überzeugend, interessant und spannend bis zum Schluss - was will man mehr? Natürlich, eine 3D-Version!

                                        • 5 .5

                                          Eigentlich müsste ich dem Streifen ja die glatten 6 Punkte geben aber aufgrund des Vergleichs mit dem Original von 1990 geht das bei mir aus großem Respekt vor Verhoevens Original einfach nicht durch(wer etwas gegen oberflächlichen Kulturpessimismus hat, sollte hier wohl aufhören zu lesen).

                                          Der Film hier ist auf der einen Seite nämlich wirklich "ok", nichts Besonderes
                                          (versucht er auch zu keinem Zeitpunkt zu sein) was lange in Erinnerungen bleiben würde aber einfach ein kurzweiliger Actioner mit simpler Handlung der einen am Sonntag-Abend nebenbei nett unterhalten kann, wenn man nichts Großes erwartet, wozu man auch noch starke Nebenrollen geboten bekommt, wo vor allem Bryan Cranston mal wieder sein Talent zeigen kann.

                                          Doch auf der anderen Seite hinterlässt dieses Werk bei mir doch einen fahlen Beigeschmack, obwohl ich mir hier von Anfang an nicht viel erwartet habe.
                                          "Total Recall" damit verbindet man den würdigen Abschluss des 80er Action-Kinos, Arnie in Reinform zu übertriebenen 80er Kulissen und stumpfster, brutaler Action, die Verhoeven 1990 nochmal im Oldschool-Stil durchsetzte.
                                          Und ausgerechnet von DIESEM Klassiker musste ein derartiges Remake entstehen?

                                          Ein Remake dass so unglaublich austauschbar und nichtig ist, wo es sämtliche Probleme, die das aktuelle Hollywood-Action Kino hat, in sich vereint?

                                          Ein blasser Hauptdarsteller(grundsätzlich mag ich Farrell aber diese Performance war nichts) der sich durch CGI-Welten kämpft und ordentlich ballern darf, ohne dass man nur einen Spritzer Blut zu Gesicht bekommt, da dieses Machwerk natürlich die FSK 12 bekommen musste und so meistens langweilige Fließbandschießereien liefert...

                                          Kann man sehen aber unnötig bleibt der neue "Total Recall" trotzdem, wenn er einfach einen modernen, seelenlosen Actionfilm präsentiert ohne mit neuen eigenen Ideen punkten zu können.
                                          Wer Arnie und den 80er-Stil des Originals mag, kann diesen Streifen getrost ignorieren, aber ansehbar bleibt das Ganze trotzdem noch.

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                                          • 5 .5

                                            moviepilot:
                                            "Douglas Quaid (Colin Farrell) braucht in Total Recall Urlaub! Doch für den Fabrikarbeiter ist eine Reise zum MARS, dem Ziel von dem er schon seit langem träumt, nicht zu bezahlen."
                                            "Quaid entscheidet sich für einen Action-Urlaub: Super-Spion auf dem MARS."

                                            Ähm, in diesem Remake spielt überhaupt nix auf dem MARS, liebe moviepilot-Redaktion... Schaut ihr die Filme auch, über die ihr da schreibt oder ist das alles nur Copy&Paste?

                                            Der Film erreicht leider das Original zu keinem Zeitpunkt. So mal zum anschauen geht's schon. Am Besten war noch Bryan Cranston und Jessica Biehl. Warum war Bill Nighy hier kein Vampir oder Captain Davy Jones? ;)

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                                            • 6 .5

                                              2te sichtung TV (50 min. werbung!) hält sein tempo recht gut und kate dreht hier gut auf...

                                              • 6

                                                SiFi-Actioner im Popcorn-Kino-Format. Schnell, hübsche Frauen, viel Geballere und mittendrin Colin Farrell. Mich hat er unterhalten.

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                                                  viewer 14.12.2014, 21:45 Geändert 14.12.2014, 21:49

                                                  Hübsche, untalentierte Schauspieler spielen Räuber und Gendarm. Blasses Action-Movie, das so gerne "Bladerunner" wäre und das Vorbild stilistisch (China-Town-esque Zukunftswelt, Dauerregen, Krelle Werbeschilder) kopiert, aber im Plot leider genauso plump ist, wie der Originalfilmmit Schwarzenegger aus den frühen 90ern. Damals war das noch solides Actionkino, heute wirkt das alles so dämlich. (SPOILER AHEAD) Eine Autoverfolgungsjagd mit schwebenden Autos, aber die Polizei der Zukunft hat keine anderen Mittel, als das Auto plump zu rammen und zu beschießen, so wie in den banalen Verfolgunsjagden der 70er Jahre? Der Held trifft auf seiner Flucht auf die Frau, von der er immer wieder träumt und die ihn immer wieder zum Grübeln bringt, sagt ihr aber nicht direkt "hey, von dir hab ich geträumt, wir waren ein Liebespaar auf der Flucht!" - obwohl sie dringend wissen will, ob er sie erkennt? Der böse Präsident nimmt die Anschläge zum Vorwand, um sämtliches Geld in die Androiden-Armee zu stecken und den Bürgern vorzuenthalten und dann soll es ein überraschender Plot-Point sein, dass er diese Anschläge genau dafür selbst in Auftrag gegeben hat?! Come on! Offenbar hatten die Filmemacher nur ein Zielpublikum auf dem Level von "Transformers" im Auge.
                                                  (Huch, mir fällt gerade auf: SWAT, Brügge sehen und sterben, Alexander, Miami Vice, 7 Psychos, Kill the Boss,... ich kenne keinen einzigen guten Film mit Collin Farrell!!)

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                                                    Der Film zeigt eindrucksvoll, dass Remakes richtig in die Hose gehen können. Hier wurde auch bei anderen Filmen geklaut, dass es nur so rauscht. Hunter-Killer, Stormtrooper und sehr oft erinnerte mich das ganze an "Matrix"! Nööö, der Film ist einfach nur schlecht. Wenigstens können die Effekte und Cranston überzeugen.

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