Totally Fucked Up

Totally F***ed Up (1993), US
Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Drama

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von Gregg Araki, mit James Duval und Roko Belic

Eine Gruppe schwul-lesbischer Teenager versucht in den 90er Jahren in Los Angeles mit den Problemen des Heranwachsens fertig zu werden. Sie sind auf der Suche nach ihrer sexuellen Identität und der “großen Liebe”. Ihre Eltern haben sie rausgeworfen, sie sind pleite, leben in ständiger Angst vor der homofeindlichen Umwelt und ziehen über alles her, was sie bewegt – Safe Sex, Drogen, Liebe, Selbstbefriedigung und AIDS. Gregg Araki, die Ikone des “Queer Cinema”, zeigt in seinem pseudo-dokumentarischen Film, wie sich Jugendliche durch “teen angst” dem Leben entfremden. Der Streifen wurde im Guerrilla-Stil auf der Straße gedreht und reflektiert den surrealen Zustand vom Leben in einer ungewöhnlichen und ausgeflippten Welt. Eine ironische, leidenschaftliche, humorvolle und bewegende Studie über eine ungeliebte Generation.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Totally Fucked Up

LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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5.5Geht so

Das Drama, welches in "The Living End" mit der Zuspitzung auf zwei Figuren noch so gut funktionierte, bleibt in "Totally Fucked Up" konturlos und (...) nicht zuletzt aufgrund der pseudo-avantgardistischen Inszenierung in deprimierenden Phrasen und Konstatierungen um gesellschaftliche Missstände stecken.

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