[...] Damals war „Toy Story“ natürlich die Sensation schlechthin. Heute muss der Film sich wohl oder übel an seinen mächtigen Nachkommen messen. So zeigt sich, dass die Handlung von „Toy Story“ sich in einem verhältnismäßig simplen, kleinen Rahmen bewegt, quasi vom Kinderzimmer auf die Straße und zurück. Eine kleine, runde Sache, mit netten Gags, aber ohne Brüller, kein Epos, aber gut. Animationstechnisch fehlt verständlicherweise noch eine gewisse Authentizität, vor allem was die menschlichen Figuren und den Hund betrifft. Es ist alles in allem ein guter Anfang, der in allen Aspekten noch Raum zum Ausbauen lässt, genauso wie ein Erstling sein darf. [...]
Mit diesen Puppen lernte das Genre laufen. Denn John Lasseters "Toy Story" war nicht nur der erste von mittlerweile zehn Werken der Kreativschmiede Pixar; 1995 ist als Premierenjahr für den abendfüllenden computeranimierten Spielfilm in die Kinogeschichte eingegangen.
Die Filmemacher von Pixar entwickelten einen faszinierenden Konflikt, statteten die Figuren mit viel Persönlichkeit und liebevollen Eigenschaften aus, trieben die Handlung zügig voran und streuten ordentlich gewagteren Humor für das ältere Publikum ein.
Vom Erstling zum jüngsten Sprössling - man kann Wall-E nicht gucken, ohne Pixars Erstgeborenen zu kennen - machen doch Woody und Buzz auch Werbung für den kleinen Roboter - damit allerdings auch für sich selbst, kommt “Toy Story 3″ doch 2010 in die Kinos. Und da muss man im Gespräch bleiben. Wurde damals doch angeblich auch Wall-E ein Gastauftritt gewährt…
Was aber macht “Toy Story” so besonders? Wer “damals” dabei war, wird es wissen. “Toy Story” war der erste seiner Art, der erste vollständig am Computer animierte Film und löste alleine deshalb einen wahren Hype aus. Das Ende des 2D-Zeichentrickfilms wurde vorhergesagt (tatsächlich ist dies ja schon so gut wie eingetreten) und in dem ganzen Rummel wurde auch nicht vergessen, den Film mit 4 Oscars auszuzeichnen - davon ein “Sonderoscar”. Rückblickend betrachtet, ist dies allerdings etwas übertrieben.
Sicherlich, die Optik war bahnbrechend…
“Bis zur Unendlichkeit, und noch viel weiter!”
Vom Erstling zum jüngsten Sprössling - man kann Wall-E nicht gucken, ohne Pixars Erstgeborenen zu kennen - machen doch Woody und Buzz auch Werbung für den kleinen Roboter - damit allerdings auch für sich selbst, kommt “Toy Story 3″ doch 2010 in die Kinos. Und da muss man im Gespräch bleiben. Wurde damals doch angeblich auch Wall-E ein Gastauftritt gewährt…
Was aber macht “Toy Story” so besonders? Wer “damals” dabei war, wird es wissen. “Toy Story” war der erste seiner Art, der erste vollständig am Computer animierte Film und löste alleine deshalb einen wahren Hype aus. Das Ende des 2D-Zeichentrickfilms wurde vorhergesagt (tatsächlich ist dies ja schon so gut wie eingetreten) und in dem ganzen Rummel wurde auch nicht vergessen, den Film mit 4 Oscars auszuzeichnen - davon ein “Sonderoscar”. Rückblickend betrachtet, ist dies allerdings etwas übertrieben.
Sicherlich, die Optik war bahnbrechend (heute sicherlich Standard), doch wenn man sich nicht blenden lässt - was bleibt? Ein relativ Disney-typischer Plot um Freundschaft und Zusammenhalt, wie man ihn schon x-mal gesehen hat. Ebenfalls Disney-typisch: Es wird gesungen. Ich will jetzt nicht sagen, sowas hasse ich ja an Disney-Filmen, aber…ich find das meist ganz furchtbar. Und ja es ist im Grunde ein Kinderfilm, aber auch als Kind war ich da kein großer Fan von.
Trotz dessen schafft es “Toy Story”, in Erinnerung zu bleiben. Das Setting ist originell (zum Leben erwachende Spielzeuge) und ist der Grund für so manche Lacher, was den Film zu den lustigeren der Pixar-Streifen macht. Es gibt schlechtere Pixar-Filme, und da bestätigt sich wieder einmal, dass Fortsetzungen (diesmal im Sinne von “weitere Animationsfilme die an den Erfolg anknüpfen wollen”) nicht immer besser sind - ausgenommen von der direkten Fortsetzung, “Toy Story 2″, denn die IST besser.
Alles in allem also kein Highlight oder gar Meisterwerk, aber in meinen Augen ein sehr witziger Kinderfilm, der mit Anspielungen auf diverse Filme auch für die ältere Generation einiges bietet.
Einer der besten Animationsfilme. Ist schon ´ne Weile her, dass ich ihn gesehen habe, aber ich weiß noch, dass ich ihn richtig geil fand. Die Figuren sind witzig und die Idee wurde toll umgesetzt. Ich sollte mir wohl mal die Fortsetzungen ansehen.
Ich habe mir diesen Film als Kind unzählige Male angeschaut. Und jetzt bin ich 18, schaue ihn mir nochmal an und fühle mich wieder wie 10-11. Animationsfilme sind was besonderes, und Toy Story werde ich meinen zukünftigen Kindern für die Bluray kaufen und ihnen stolz zeigen, was es doch für tolle Filme gibt.
Auf zu Pixars Anfängen: der erste abendfüllende voll animierte Spielfilm. Und schon 1995 war die Qualität der Animationsschmiede herausragend. "Toy Story" bietet vor allem eins: Spaß en masse! Sowohl die temporeiche Geschichte als auch die Kabbeleien zwischen den beiden Hauptdarstellern sind hochgradig unterhaltsam. Was den Animationsfilm aber erst richtig gut macht, sind zwei Dinge: Erstens der überragende Ideenreichtum der Drehbuchautoren und zweitens die überaus sympathischen Figuren - bis zum letzten Nebenspielzeug. Jede Figur hat seinen ganz eigenen Charme, jeder seine ganz bestimmte Rolle im großen Spielzeugkosmos. Die Figuren sind es letztlich, die den Film zu dem machen, was er ist. Meistens steht der Witz im Vordergrund; dank pfiffiger Sprüche ist dieser allerdings nicht nur für kleine Kinder (wie es ja zuerst anmuten könnte). Aber auch wenn es mal ernster zugeht, stimmt immer das Timing. Und dass nebenbei auch noch Werte wie Freundschaft und Vertrauen vermittelt werden, tut dem vorzüglichen Spaß keinen Abbruch, da nie zu dick aufgetragen wird.
Für mich einer der besten Animationsfilme. Auch, aber nicht nur, wegen der perfekten Technik. Sondern vor allem wegen der guten Story und der tollen Charaktere. Einer der kurzweiligsten Filme, die ich je gesehen habe.
Mit Toy Story gelang es den überaus genialen Leuten von Pixar, einen Meilenstein im Bereich Film zu setzen. Der erste animierte Spielfilm erblickt das Licht der Welt und verdeutlicht den Traum von visionären Filmemachern wie Regisseur John Lasseter, dem es gelungen ist, eine brillante neue Art Filme zu schaffen und sie auch noch mit einer fantastischen und zugleich faszinierenden Geschichte zu kreuzen. Es ist die rührende Geschichte um eine Beziehung zwischen einem Spielzeug und seinem Besitzer.
Wir erleben die Welt mit den Augen eines Spielzeugs und sehen, dass dies nicht nur Spielereien bedeutet. So kämpft Cowboy-Puppe Sheriff Woody verzweifelt um die Gunst seines Besitzers, der ein technisch super aufgemotztes Weltraumspielzeug namens Buzz Lightyear zum Geburtstag bekommt. Es entbrennt ein Kampf um Anerkennung und den eigenen Platz im Kinderzimmer, was zu unglücklichen Verwicklungen führt, in denen wir Woody und Buzz auf einer abenteurlichen Reise begleiten dürfen. Wir lernen, was es heißt, die Welt als Spielzeug zu erleben, doch Woody und Buzz lernen zusammen, was es eigentlich wert ist, ein Spielzeug zu sein. Sie erleben eine schöne Geschichte um Freundschaft, Anerkennung und auch Selbstfindung.
Alle Figuren hier sind drollige Figuren, die man sofort lieb gewinnt, mitsamt ihren Eigenarten, Sprüchen und Zielen. Sie sind so sympathisch, toll synchronisiert und hervorragend animiert, sodass man vergisst, dass diese Figuren nur animiert sind. Es sind Spielzeuge (!) mit denen man den ganzen Film mitfiebert. Als Kind war ich besonders begeistert von Toy Story. Es war der erste Film, in den ich mich verliebt hab. Das war DER Film meiner Kindheit. Der Film hat mich in meinem Spieltrieb stark geprägt. Eine lange Zeit hab ich meine Spielzeuge für echt gehalten, mit ihnen geredet und sie wie Gold behandelt. Schon lustig, was der Film bei mir so ausgelöst hat, wenn ich daran zurückdenke.
Lasseter und Co. haben wieder einmal bewiesen, dass man die Leute auch mit animierten Figuren mitreißen kann, wovon der große Walt Disney seiner Zeit schon überzeugt war. Mit der Copmuteranimation wurde 1996 der nächste Schritt erreicht und erweist sich besonders oft als kinderfreundliche Unterhaltung, die aber auch 100prozentig jedem Erwachsenem zu empfehlen ist, und Geschichten mit neuen technischen Möglichkeiten erzählen kann.
Auf jeden Fall nennenswert ist auch die vielseitig emotionale und thematische Untermahlung Randy Newmans. Klasse Musik, die einfach hängen bleibt. Erst Recht sein Song "You´ve Got A Friend In Me" bleibt im Gedächtnis hängen und ist ja wohl die Ode and die Freundschaft zwischen Spielzeug und Kind schlechthin.
Mit treffsicherem Humor und einer Portion Spannung wird zudem auch nicht gespart.
Mit Toy Story begann die Pixar-Erfolgsstory und baute sich immer weiter aus, da sie nie mit exzellenten, kreativen Einfällen gespart haben, sich fast immer steigern konnten und ein Highlight nach dem nächsten abliefern. Toy Story ist voll spaßigen Einfällen und zeigt eindrucksvoll, was die Leute bei Pixar drauf haben. Bis heute hat Toy Story nichts von seinem Charme verloren und wirkt vom Style her nicht so altmodisch wie man erwarten würde. Pixar Rules!
Japp. Animation darf man auf keinen Fall unterschätzen und nur auf "Kinderkram" degradieren, was leider zu viel Leute tun. Zwar auf Kinder spezialisiert, aber viele Animationsfilme, z.B. Wall-E oder Oben finde ich relativ erwachsen.
Toy Story der Film der aus drei Teilen besteht ist ein brillanter Film von Pixar.
Pluspunkt gibt für :
Gutes Drehbuch
Gute Darsteller
Für wirklich jedes Alter gemacht
Für die Animation gibt es ein gutes Kommentar weil,in der Zeit so ein Film zu machen ist ein super !!!
Die Synchronisation auf deutscher Seite sowie auf der Englischen ist perfekt gemacht.
Minuspunkte werde ich keine geben .
Deshalb prima Film ein Muss !!!! 10.0 Punkte gebe ich .
Mein aller erster Pixar Film - und der blieb in Erinnerung. Die Annimationen sind einfach hervorragend. Man muss dabei immer im Hinterkopf haben 'Der ist von 1996' ! Die Spielzeuge sind alle so liebenswert, dass sie mir direkt ans Herz gewachsen sind. Nach dem Film habe ich tatsächlich geglaubt, dass meine Kuscheltiere leben (ich war 6 :D ) und sowas muss ein Film erstmal schaffen. Immer wieder ein super unterhaltsamer Film, auch für Erwachsene...mit einem Kind in sich ;)
Gestern wurden bei mir Kindheitserinnerungen wach, und zwar wunderbar schöne :>
Toy Story besticht durch eine tolle Geschichte, die schnörkellos und spannend erzählt wird, bietet unglaublich tolle, charmante und individuelle Charaktere, die man einfach mögen muss, ist selbst heutzutage noch richtig schön anzusehen was die Animationen angeht, und hat einen Humor, der jeden zum Lachen bringen kann, ob jung oder alt. Und das ganze wird unterstrichen durch eine sensationell gute Komposition von Randy Newman.
Das ist wohl einer der zeitlosen Disneyfilme, die hier in Zusammenarbeit mit Pixar einen wunderbar herzerwärmenden Animationsfilm abgeliefert haben.
Ich könnte Pixar dafür hassen sie mit diesem Film wahrscheinlich den Untergang des Zeichentricks eingeläutet haben. Aber ich kann es nicht. Die Jungs bewegen sich auf einem viel zu hohen Niveau als das man etwas gegen ihre Filme sagen könnte, alle mit viel Herz und Tiefgang gefüllt, sodass sie auch viele Erwachsene in die Lichtspielhäuser locken. Toy Story ist eine wundervolle Geschichte über die man garnicht viel zu erzählen braucht. Als Kind mitreißend, und für Erwachsene genauso spannend, man fühlt sich nochmal in die eigene Kindheit zurückversetzt. Das Konzept auf dem der Film aufbaut ist genial, wie eigentlich in jedem ihrer Filme. Nennt mich Fanboy, aber Pixar hat noch keinen einzigen schlechten Film rausgebracht (lediglich Cars 2 war etwas schwach) und mit diesem hier hat ihr Siegeszug begonnen. Ein Stück Filmgeschichte, technisch wie auch vom Unterhaltungswert her. Angucken!
Mag einer der guten seiner Art sein. Aber für mich bleibt bestehen: entweder geeichnete Figuren oder reale Schauspieler in Filmen und Computer-Animationen in Spielen, bitte! In Filmen finde ich sie leblos.
Ich habe mir den Film, früher als ich jünger war, auf VHS-Kasette gekauft und war direkt fasziniert von diesem Film. Ich habe ihn mir "tausend"-mal angesehen und finde ihn einfach überragend. Tolle Animationen, tolle Charaktere, tolle Filmmusik, tolle Story..einfach genial :)
Buzz Lightyear, Woody und allseine Spielzeugfreunde-drollig. Ich mag Toy Story. Man sagt ja, das Kind im Manne. Vielleicht trifft das auch bei mir zu ;) .
Sollte man mal gesehen haben, weil es sich um einen der wichtigsten Animations-Klassiker handelt. Ich kenn bisher nur die Deutsche Synchronisation und da werde ich mit den beiden Hauptcharakteren einfach nicht warm. Buzz geht mir auf den Zeiger und über Woody kann ich nicht lachen.
Einen bleibenden Eindruck hat der Film damals trotzdem bei mir hinterlassen. Bleibende Schäden, um genau zu sein. Ich konnte kein Spielzeug mehr alleine irgendwo liegen lassen; die mussten immer mindestens zu zweit sein. Im Fall der Fälle, sollten die zumindest wen zum erzählen haben.
Ich kann mich erinnern, bei meiner Anmeldung hier bei Moviepilot habe ich diesem Animationsfilm soweit ich mich erinnern kann ein "Sehenswert" verpasst, der Fortsetzung sogar etwas Richtung "Uninteressant". Die Filme nurnoch in vager Erinnerung zu haben, waren diese Bewertungen wohl etwas willkürlich ausgefallen, was ich nun etliche Monate nach einem Rewatch bereue. Nachdem der Dritte so positiv ausgefallen war, fragte ich mich, ob mich meine Erinnerung so sehr täuschen könnte. Toy Story und Uninteressant? Ich konnte nicht glauben, dass diese wirklich so schlecht seien, besonders da diese ein Teil meiner Kindheit waren. Den letzten Ferienabend als Double-Feature gut genutzt blüht einem nach dem Anschauen das Herz auf und man erinnert sich an die schönen Zeiten in der Kindheit, wo man völlig unschuldig und unbesonnen das Leben genossen hat und die Spielzeuge, die Pixar hier in Toy Story zum Leben erweckt hat, begleiteten einen stets und ließen einen niemals vereinsamen. Originelle Ideen und eine gute Story mit markanten Charaktären brachten Pixar den Erfolg, den sie auch verdienen.
Mit der Zeit veränderten sich die Prioritäten und die Spielzeuge gerieten mitunter mehr und mehr in Vergessenheit, doch Pixar, die es einfach drauf haben, Geschichten jeder Stimmung mit der nötigen Portion Humor zu erzählen, schuf mit der Toy Story Trilogie ein ewiges Kindheit-Erinnerungsstück, die einem bei jeder noch so traurigen, schönen oder humorvollen Szene ein Lächeln aufs Gesicht zaubert mit dem Gedanken an die nun doch garnicht mehr soweit entfernte Kindheit und man ist glücklich, dass man eigentlich doch immernoch der kleine Junge von damals geblieben ist, der mit Woody, Buzz und Co die Welt in Kleinformat entdeckt.
Toy Story. Eine Geschichte über Eifersucht, Neid, Egoismus, Narzissmus, gefallenen Ruhm, Verlustangst, flexible Loyalität, Verrat, Verstoß aus der Gesellschaft und Erkennen der grausamen Realität und Wahrheit. Und über Zusammenraufen in der Not, Zusammenhalt und letztendlich Freundschaft.
Klasse und fast genialer Film. Okay, Abstriche muss man bei den Animationen machen, aber nur bei den Menschen, die finde ich etwas merkwürdig animiert. Weiterer kleinerer Abzug wegen dem Gesang, aber der kam ja zum Glück nicht allzu oft vor. Aber alles andere war absolut klasse. Der Film war spannend, absolut unterhaltsam und mit viel Tempo, Witz, Charme und Liebe zum Detail inszeniert. Aus der Idee der lebenden Spielzeugfiguren wurde unendlich viel rausgeholt, es war einfach der Wahnsinn, wie ein witziger Einfall den nächsten jagte und immer wieder übertraf. Es gab ewig viele Szenen, die vor originellen, coolen und urkomischen Einfällen nur so überquollen, fast unmöglich, die alle aufzuzählen. Mein persönliches Highlight ist zweifellos die Krallensekte :-D
Die ganzen Figuren sind auch absolut cool drauf und einem sofort wegen ihrer Eigenarten und Neurosen sofort sympathisch, die rotzfrechen und frotzelnden Sprüche (vor allem gegen Woody) sind der Hammer und das Zusammenspiel aller absolut herausragend. Und der Krieg der beiden Protagonisten sehr unterhaltsam und Kerninhalt der oben beschriebenen Geschichte. Muss ehrlich sagen, dass ich Woody ab und an schon irgendwie verabscheut habe wegen seiner Arroganz und seinem Neid. Buzz war halt ein armer Tropf, der nicht wusste, was und dass überhaupt gespielt wird. Und außerdem ist er eh das viel coolere Spielzeug ;-)
Die Geschichte der Odyssee der beiden war fesselnd und sehr spannend erzählt worden, auch hier gab es inhaltlich viele originelle Einfälle und Szenen. Weltraumhafen, gruselige Kannibalen, beißwütige Hund und ein psychopathisches Kind mit Knallkörperfetisch sind kein Pappenstil. Also das war wirklich herausragend ausgedacht und inszeniert worden, bin immer noch schwer begeistert. Das ist ein Musterbeispiel, wie ein Animationsfilm sein sollte
Toy Story ist ein schönes Beispiel für steigende Nachfolger. Toy Story 3 stellt das Original ganz klar in den Schatten. Charme hat Teil 1 aber allemal noch, auch nach satten 15 Jahren.
Herrliche Geschichte die in den ersten komplett Computeranimierten Film einfließt.
Man schließt die Spielzeuge schon nach wenigen Augenblicken in sein Herz.
toy story, der erste seiner art. das gern strapazierte wort KLASSIKER, für mich an dieser stelle absolut gerechtfertigt. ich persönlich habe diesen film bestimmt 30x gesehen und fand es immer wieder bemerkenswert, dass alles zu 100% bewußt programmiert ist. nichts wird durch eine herausragende schauspielleistung aufgefangen oder ein teil der geschichte durch eine mittelprächtige vorstellung getrübt. es wurde wieder klar erkennbar was für einen guten film wichtig ist: eine gute geschichte, interessante charaktere und ein konsequenter erzählstil. persönlich muss ich auch nicht in jedem film singend über die gedanken und gefühle der darsteller informiert werden, hier find ich es, auch ins deutsche übertragen, angenehm und nicht störend.
man muss nicht studiert haben um die schwächen der spielzeuge als unsere eigenen schwächen zu begreifen. dieser film kann mindestens einfache unterhaltung sein, als bonus für kinder gibts dazu unverkrampfte wertevermittlung, und für erwachsene wenn gewünscht jede menge gedankenanstöße über das eigene verhalten, die vorstellung von sich selbst und über freunde. was sind die grenzen meiner welt, ist die kralle der meister oder bestimmen wir selbst was ein raumschiff ist und wo es uns hinbringt?
ehrlich gesagt bin ich fast enttäuscht, dass dieser film hier nicht höher bewertet wurde, es ist alles da was einen guten film ausmacht, ausser blut und nackte frauen, ach ja, und stars mit nem image, die fehlen auch.
Toy Story - Kritik
US 1995 Laufzeit 81 Minuten, FSK 0, Komödie, Animationsfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 21.03.1996
Kritiken (5) — Film: Toy Story
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschen„Toy Story“ ist ein beinahe zeitloser Klassiker und ein Meisterwerk.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Damals war „Toy Story“ natürlich die Sensation schlechthin. Heute muss der Film sich wohl oder übel an seinen mächtigen Nachkommen messen. So zeigt sich, dass die Handlung von „Toy Story“ sich in einem verhältnismäßig simplen, kleinen Rahmen bewegt, quasi vom Kinderzimmer auf die Straße und zurück. Eine kleine, runde Sache, mit netten Gags, aber ohne Brüller, kein Epos, aber gut. Animationstechnisch fehlt verständlicherweise noch eine gewisse Authentizität, vor allem was die menschlichen Figuren und den Hund betrifft. Es ist alles in allem ein guter Anfang, der in allen Aspekten noch Raum zum Ausbauen lässt, genauso wie ein Erstling sein darf. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenMit diesen Puppen lernte das Genre laufen. Denn John Lasseters "Toy Story" war nicht nur der erste von mittlerweile zehn Werken der Kreativschmiede Pixar; 1995 ist als Premierenjahr für den abendfüllenden computeranimierten Spielfilm in die Kinogeschichte eingegangen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Filmemacher von Pixar entwickelten einen faszinierenden Konflikt, statteten die Figuren mit viel Persönlichkeit und liebevollen Eigenschaften aus, trieben die Handlung zügig voran und streuten ordentlich gewagteren Humor für das ältere Publikum ein.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
JacktheHype 2011/04/20 13:28:38
Antwort löschenKann dem hier vollkommen zustimmen.
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Bis zur Unendlichkeit, und noch viel weiter!”
Vom Erstling zum jüngsten Sprössling - man kann Wall-E nicht gucken, ohne Pixars Erstgeborenen zu kennen - machen doch Woody und Buzz auch Werbung für den kleinen Roboter - damit allerdings auch für sich selbst, kommt “Toy Story 3″ doch 2010 in die Kinos. Und da muss man im Gespräch bleiben. Wurde damals doch angeblich auch Wall-E ein Gastauftritt gewährt…
Was aber macht “Toy Story” so besonders? Wer “damals” dabei war, wird es wissen. “Toy Story” war der erste seiner Art, der erste vollständig am Computer animierte Film und löste alleine deshalb einen wahren Hype aus. Das Ende des 2D-Zeichentrickfilms wurde vorhergesagt (tatsächlich ist dies ja schon so gut wie eingetreten) und in dem ganzen Rummel wurde auch nicht vergessen, den Film mit 4 Oscars auszuzeichnen - davon ein “Sonderoscar”. Rückblickend betrachtet, ist dies allerdings etwas übertrieben.
Sicherlich, die Optik war bahnbrechend…
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Kommentare (79) — Film: Toy Story
Kommentar schreibensmokingfliege 2012/05/29 15:44:13
Kommentar löschenEiner der besten Animationsfilme. Ist schon ´ne Weile her, dass ich ihn gesehen habe, aber ich weiß noch, dass ich ihn richtig geil fand. Die Figuren sind witzig und die Idee wurde toll umgesetzt. Ich sollte mir wohl mal die Fortsetzungen ansehen.
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PeaceMaker93 2012/06/01 23:24:31
Antwort löschensolltest du aufjedenfall :D Teil 2 habe ich fast noch besser in Erinnerung, als Teil 1 und Nr. 3 ist auch nicht übel.
Fineout 2012/05/14 18:03:01
Kommentar löschenZu alt für Spielzeug? Kann sein.
Zu alt für "Toy Story"? Nein!
Ich habe mir diesen Film als Kind unzählige Male angeschaut. Und jetzt bin ich 18, schaue ihn mir nochmal an und fühle mich wieder wie 10-11. Animationsfilme sind was besonderes, und Toy Story werde ich meinen zukünftigen Kindern für die Bluray kaufen und ihnen stolz zeigen, was es doch für tolle Filme gibt.
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Lester Burnham 2012/04/14 15:06:12
Kommentar löschenAuf zu Pixars Anfängen: der erste abendfüllende voll animierte Spielfilm. Und schon 1995 war die Qualität der Animationsschmiede herausragend. "Toy Story" bietet vor allem eins: Spaß en masse! Sowohl die temporeiche Geschichte als auch die Kabbeleien zwischen den beiden Hauptdarstellern sind hochgradig unterhaltsam. Was den Animationsfilm aber erst richtig gut macht, sind zwei Dinge: Erstens der überragende Ideenreichtum der Drehbuchautoren und zweitens die überaus sympathischen Figuren - bis zum letzten Nebenspielzeug. Jede Figur hat seinen ganz eigenen Charme, jeder seine ganz bestimmte Rolle im großen Spielzeugkosmos. Die Figuren sind es letztlich, die den Film zu dem machen, was er ist. Meistens steht der Witz im Vordergrund; dank pfiffiger Sprüche ist dieser allerdings nicht nur für kleine Kinder (wie es ja zuerst anmuten könnte). Aber auch wenn es mal ernster zugeht, stimmt immer das Timing. Und dass nebenbei auch noch Werte wie Freundschaft und Vertrauen vermittelt werden, tut dem vorzüglichen Spaß keinen Abbruch, da nie zu dick aufgetragen wird.
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aberaber 2012/03/19 14:37:26
Kommentar löschenFür mich einer der besten Animationsfilme. Auch, aber nicht nur, wegen der perfekten Technik. Sondern vor allem wegen der guten Story und der tollen Charaktere. Einer der kurzweiligsten Filme, die ich je gesehen habe.
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J-Ross 2012/03/06 20:33:05
Kommentar löschenMit Toy Story gelang es den überaus genialen Leuten von Pixar, einen Meilenstein im Bereich Film zu setzen. Der erste animierte Spielfilm erblickt das Licht der Welt und verdeutlicht den Traum von visionären Filmemachern wie Regisseur John Lasseter, dem es gelungen ist, eine brillante neue Art Filme zu schaffen und sie auch noch mit einer fantastischen und zugleich faszinierenden Geschichte zu kreuzen. Es ist die rührende Geschichte um eine Beziehung zwischen einem Spielzeug und seinem Besitzer.
Wir erleben die Welt mit den Augen eines Spielzeugs und sehen, dass dies nicht nur Spielereien bedeutet. So kämpft Cowboy-Puppe Sheriff Woody verzweifelt um die Gunst seines Besitzers, der ein technisch super aufgemotztes Weltraumspielzeug namens Buzz Lightyear zum Geburtstag bekommt. Es entbrennt ein Kampf um Anerkennung und den eigenen Platz im Kinderzimmer, was zu unglücklichen Verwicklungen führt, in denen wir Woody und Buzz auf einer abenteurlichen Reise begleiten dürfen. Wir lernen, was es heißt, die Welt als Spielzeug zu erleben, doch Woody und Buzz lernen zusammen, was es eigentlich wert ist, ein Spielzeug zu sein. Sie erleben eine schöne Geschichte um Freundschaft, Anerkennung und auch Selbstfindung.
Alle Figuren hier sind drollige Figuren, die man sofort lieb gewinnt, mitsamt ihren Eigenarten, Sprüchen und Zielen. Sie sind so sympathisch, toll synchronisiert und hervorragend animiert, sodass man vergisst, dass diese Figuren nur animiert sind. Es sind Spielzeuge (!) mit denen man den ganzen Film mitfiebert. Als Kind war ich besonders begeistert von Toy Story. Es war der erste Film, in den ich mich verliebt hab. Das war DER Film meiner Kindheit. Der Film hat mich in meinem Spieltrieb stark geprägt. Eine lange Zeit hab ich meine Spielzeuge für echt gehalten, mit ihnen geredet und sie wie Gold behandelt. Schon lustig, was der Film bei mir so ausgelöst hat, wenn ich daran zurückdenke.
Lasseter und Co. haben wieder einmal bewiesen, dass man die Leute auch mit animierten Figuren mitreißen kann, wovon der große Walt Disney seiner Zeit schon überzeugt war. Mit der Copmuteranimation wurde 1996 der nächste Schritt erreicht und erweist sich besonders oft als kinderfreundliche Unterhaltung, die aber auch 100prozentig jedem Erwachsenem zu empfehlen ist, und Geschichten mit neuen technischen Möglichkeiten erzählen kann.
Auf jeden Fall nennenswert ist auch die vielseitig emotionale und thematische Untermahlung Randy Newmans. Klasse Musik, die einfach hängen bleibt. Erst Recht sein Song "You´ve Got A Friend In Me" bleibt im Gedächtnis hängen und ist ja wohl die Ode and die Freundschaft zwischen Spielzeug und Kind schlechthin.
Mit treffsicherem Humor und einer Portion Spannung wird zudem auch nicht gespart.
Mit Toy Story begann die Pixar-Erfolgsstory und baute sich immer weiter aus, da sie nie mit exzellenten, kreativen Einfällen gespart haben, sich fast immer steigern konnten und ein Highlight nach dem nächsten abliefern. Toy Story ist voll spaßigen Einfällen und zeigt eindrucksvoll, was die Leute bei Pixar drauf haben. Bis heute hat Toy Story nichts von seinem Charme verloren und wirkt vom Style her nicht so altmodisch wie man erwarten würde. Pixar Rules!
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FilmFreeza 2012/03/07 07:03:08
Antwort löschenWahnsinn, wie tiefgründig dieser Film eigentlich ist, denkt man so gar nicht :)
J-Ross 2012/03/08 16:30:55
Antwort löschenJapp. Animation darf man auf keinen Fall unterschätzen und nur auf "Kinderkram" degradieren, was leider zu viel Leute tun. Zwar auf Kinder spezialisiert, aber viele Animationsfilme, z.B. Wall-E oder Oben finde ich relativ erwachsen.
hrxuuuu 2012/02/19 16:25:29
Kommentar löschenTolle Characktere, grandiose Animationen und eine Gagparade leiten diesen Film zu einem Kultfilm der Animationsfilme.
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Kino-TV 2011/12/29 18:58:50
Kommentar löschenToy Story der Film der aus drei Teilen besteht ist ein brillanter Film von Pixar.
Pluspunkt gibt für :
Gutes Drehbuch
Gute Darsteller
Für wirklich jedes Alter gemacht
Für die Animation gibt es ein gutes Kommentar weil,in der Zeit so ein Film zu machen ist ein super !!!
Die Synchronisation auf deutscher Seite sowie auf der Englischen ist perfekt gemacht.
Minuspunkte werde ich keine geben .
Deshalb prima Film ein Muss !!!! 10.0 Punkte gebe ich .
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änna_banana 2011/12/01 22:55:14
Kommentar löschenMein aller erster Pixar Film - und der blieb in Erinnerung. Die Annimationen sind einfach hervorragend. Man muss dabei immer im Hinterkopf haben 'Der ist von 1996' ! Die Spielzeuge sind alle so liebenswert, dass sie mir direkt ans Herz gewachsen sind. Nach dem Film habe ich tatsächlich geglaubt, dass meine Kuscheltiere leben (ich war 6 :D ) und sowas muss ein Film erstmal schaffen. Immer wieder ein super unterhaltsamer Film, auch für Erwachsene...mit einem Kind in sich ;)
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Joeyjoejoe17 2011/10/24 07:52:26
Kommentar löschenGestern wurden bei mir Kindheitserinnerungen wach, und zwar wunderbar schöne :>
Toy Story besticht durch eine tolle Geschichte, die schnörkellos und spannend erzählt wird, bietet unglaublich tolle, charmante und individuelle Charaktere, die man einfach mögen muss, ist selbst heutzutage noch richtig schön anzusehen was die Animationen angeht, und hat einen Humor, der jeden zum Lachen bringen kann, ob jung oder alt. Und das ganze wird unterstrichen durch eine sensationell gute Komposition von Randy Newman.
Das ist wohl einer der zeitlosen Disneyfilme, die hier in Zusammenarbeit mit Pixar einen wunderbar herzerwärmenden Animationsfilm abgeliefert haben.
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killmoves 2011/10/09 19:25:17
Kommentar löschenIch könnte Pixar dafür hassen sie mit diesem Film wahrscheinlich den Untergang des Zeichentricks eingeläutet haben. Aber ich kann es nicht. Die Jungs bewegen sich auf einem viel zu hohen Niveau als das man etwas gegen ihre Filme sagen könnte, alle mit viel Herz und Tiefgang gefüllt, sodass sie auch viele Erwachsene in die Lichtspielhäuser locken. Toy Story ist eine wundervolle Geschichte über die man garnicht viel zu erzählen braucht. Als Kind mitreißend, und für Erwachsene genauso spannend, man fühlt sich nochmal in die eigene Kindheit zurückversetzt. Das Konzept auf dem der Film aufbaut ist genial, wie eigentlich in jedem ihrer Filme. Nennt mich Fanboy, aber Pixar hat noch keinen einzigen schlechten Film rausgebracht (lediglich Cars 2 war etwas schwach) und mit diesem hier hat ihr Siegeszug begonnen. Ein Stück Filmgeschichte, technisch wie auch vom Unterhaltungswert her. Angucken!
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Grohacke 2011/08/18 10:15:11
Kommentar löschenMag einer der guten seiner Art sein. Aber für mich bleibt bestehen: entweder geeichnete Figuren oder reale Schauspieler in Filmen und Computer-Animationen in Spielen, bitte! In Filmen finde ich sie leblos.
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OliverMonschau 2011/07/17 13:13:30
Kommentar löschenIch habe mir den Film, früher als ich jünger war, auf VHS-Kasette gekauft und war direkt fasziniert von diesem Film. Ich habe ihn mir "tausend"-mal angesehen und finde ihn einfach überragend. Tolle Animationen, tolle Charaktere, tolle Filmmusik, tolle Story..einfach genial :)
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Punk 2011/07/17 12:00:12
Kommentar löschenBuzz Lightyear, Woody und allseine Spielzeugfreunde-drollig. Ich mag Toy Story. Man sagt ja, das Kind im Manne. Vielleicht trifft das auch bei mir zu ;) .
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
agynessa 2011/07/17 11:16:16
Kommentar löschenPixar in aller bester Form. Spannung, Spiel und Schokolade! Die beste Kinderüberraschung aller Zeiten!
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reveal 2011/07/04 15:57:13
Kommentar löschenSollte man mal gesehen haben, weil es sich um einen der wichtigsten Animations-Klassiker handelt. Ich kenn bisher nur die Deutsche Synchronisation und da werde ich mit den beiden Hauptcharakteren einfach nicht warm. Buzz geht mir auf den Zeiger und über Woody kann ich nicht lachen.
Einen bleibenden Eindruck hat der Film damals trotzdem bei mir hinterlassen. Bleibende Schäden, um genau zu sein. Ich konnte kein Spielzeug mehr alleine irgendwo liegen lassen; die mussten immer mindestens zu zweit sein. Im Fall der Fälle, sollten die zumindest wen zum erzählen haben.
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sw1x 2011/01/10 20:02:10
Kommentar löschenIch kann mich erinnern, bei meiner Anmeldung hier bei Moviepilot habe ich diesem Animationsfilm soweit ich mich erinnern kann ein "Sehenswert" verpasst, der Fortsetzung sogar etwas Richtung "Uninteressant". Die Filme nurnoch in vager Erinnerung zu haben, waren diese Bewertungen wohl etwas willkürlich ausgefallen, was ich nun etliche Monate nach einem Rewatch bereue. Nachdem der Dritte so positiv ausgefallen war, fragte ich mich, ob mich meine Erinnerung so sehr täuschen könnte. Toy Story und Uninteressant? Ich konnte nicht glauben, dass diese wirklich so schlecht seien, besonders da diese ein Teil meiner Kindheit waren. Den letzten Ferienabend als Double-Feature gut genutzt blüht einem nach dem Anschauen das Herz auf und man erinnert sich an die schönen Zeiten in der Kindheit, wo man völlig unschuldig und unbesonnen das Leben genossen hat und die Spielzeuge, die Pixar hier in Toy Story zum Leben erweckt hat, begleiteten einen stets und ließen einen niemals vereinsamen. Originelle Ideen und eine gute Story mit markanten Charaktären brachten Pixar den Erfolg, den sie auch verdienen.
Mit der Zeit veränderten sich die Prioritäten und die Spielzeuge gerieten mitunter mehr und mehr in Vergessenheit, doch Pixar, die es einfach drauf haben, Geschichten jeder Stimmung mit der nötigen Portion Humor zu erzählen, schuf mit der Toy Story Trilogie ein ewiges Kindheit-Erinnerungsstück, die einem bei jeder noch so traurigen, schönen oder humorvollen Szene ein Lächeln aufs Gesicht zaubert mit dem Gedanken an die nun doch garnicht mehr soweit entfernte Kindheit und man ist glücklich, dass man eigentlich doch immernoch der kleine Junge von damals geblieben ist, der mit Woody, Buzz und Co die Welt in Kleinformat entdeckt.
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Moe Szyslak 2011/01/01 22:51:09
Kommentar löschenToy Story. Eine Geschichte über Eifersucht, Neid, Egoismus, Narzissmus, gefallenen Ruhm, Verlustangst, flexible Loyalität, Verrat, Verstoß aus der Gesellschaft und Erkennen der grausamen Realität und Wahrheit. Und über Zusammenraufen in der Not, Zusammenhalt und letztendlich Freundschaft.
Klasse und fast genialer Film. Okay, Abstriche muss man bei den Animationen machen, aber nur bei den Menschen, die finde ich etwas merkwürdig animiert. Weiterer kleinerer Abzug wegen dem Gesang, aber der kam ja zum Glück nicht allzu oft vor. Aber alles andere war absolut klasse. Der Film war spannend, absolut unterhaltsam und mit viel Tempo, Witz, Charme und Liebe zum Detail inszeniert. Aus der Idee der lebenden Spielzeugfiguren wurde unendlich viel rausgeholt, es war einfach der Wahnsinn, wie ein witziger Einfall den nächsten jagte und immer wieder übertraf. Es gab ewig viele Szenen, die vor originellen, coolen und urkomischen Einfällen nur so überquollen, fast unmöglich, die alle aufzuzählen. Mein persönliches Highlight ist zweifellos die Krallensekte :-D
Die ganzen Figuren sind auch absolut cool drauf und einem sofort wegen ihrer Eigenarten und Neurosen sofort sympathisch, die rotzfrechen und frotzelnden Sprüche (vor allem gegen Woody) sind der Hammer und das Zusammenspiel aller absolut herausragend. Und der Krieg der beiden Protagonisten sehr unterhaltsam und Kerninhalt der oben beschriebenen Geschichte. Muss ehrlich sagen, dass ich Woody ab und an schon irgendwie verabscheut habe wegen seiner Arroganz und seinem Neid. Buzz war halt ein armer Tropf, der nicht wusste, was und dass überhaupt gespielt wird. Und außerdem ist er eh das viel coolere Spielzeug ;-)
Die Geschichte der Odyssee der beiden war fesselnd und sehr spannend erzählt worden, auch hier gab es inhaltlich viele originelle Einfälle und Szenen. Weltraumhafen, gruselige Kannibalen, beißwütige Hund und ein psychopathisches Kind mit Knallkörperfetisch sind kein Pappenstil. Also das war wirklich herausragend ausgedacht und inszeniert worden, bin immer noch schwer begeistert. Das ist ein Musterbeispiel, wie ein Animationsfilm sein sollte
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MxMushrooms 2011/02/28 23:32:59
Antwort löschenIch mag den Film auch, aber man kann ihn auch over-analyzen... ;)
smu137 2010/12/29 08:34:47
Kommentar löschenToy Story ist ein schönes Beispiel für steigende Nachfolger. Toy Story 3 stellt das Original ganz klar in den Schatten. Charme hat Teil 1 aber allemal noch, auch nach satten 15 Jahren.
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Matty 2010/11/22 18:35:35
Kommentar löschenHerrliche Geschichte die in den ersten komplett Computeranimierten Film einfließt.
Man schließt die Spielzeuge schon nach wenigen Augenblicken in sein Herz.
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williamBlake 2010/11/16 15:14:00
Kommentar löschentoy story, der erste seiner art. das gern strapazierte wort KLASSIKER, für mich an dieser stelle absolut gerechtfertigt. ich persönlich habe diesen film bestimmt 30x gesehen und fand es immer wieder bemerkenswert, dass alles zu 100% bewußt programmiert ist. nichts wird durch eine herausragende schauspielleistung aufgefangen oder ein teil der geschichte durch eine mittelprächtige vorstellung getrübt. es wurde wieder klar erkennbar was für einen guten film wichtig ist: eine gute geschichte, interessante charaktere und ein konsequenter erzählstil. persönlich muss ich auch nicht in jedem film singend über die gedanken und gefühle der darsteller informiert werden, hier find ich es, auch ins deutsche übertragen, angenehm und nicht störend.
man muss nicht studiert haben um die schwächen der spielzeuge als unsere eigenen schwächen zu begreifen. dieser film kann mindestens einfache unterhaltung sein, als bonus für kinder gibts dazu unverkrampfte wertevermittlung, und für erwachsene wenn gewünscht jede menge gedankenanstöße über das eigene verhalten, die vorstellung von sich selbst und über freunde. was sind die grenzen meiner welt, ist die kralle der meister oder bestimmen wir selbst was ein raumschiff ist und wo es uns hinbringt?
ehrlich gesagt bin ich fast enttäuscht, dass dieser film hier nicht höher bewertet wurde, es ist alles da was einen guten film ausmacht, ausser blut und nackte frauen, ach ja, und stars mit nem image, die fehlen auch.
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