Transit - Kritik

US 2012 Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Kriminalfilm

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Kritiken (2) — Film: Transit

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

TRANSIT ist nur auf eins aus, auf spannende Hetzjagd und brutale Konfrontation, und beides liefert er in wunderbar schlanken 84 Minuten so saftig wie ein gutes Steak. Wenn das die Marschrichtung für die Actionabteilung der "After Dark"-Films sein soll, dann bitte gern mehr davon; so nämlich sah das heute so vielgepriesene Drive In-Genrekino der 70er aus, und eben nicht wie die alberne Grindhousisierung irgendwelcher Möchtegerns mit Fan-T-Shirts. Ach ja, in der wunderbaren Welt des Web ist schon Gemuffel von unterfickten Usern zu lesen, "echte" Verbrecher würden noch niemals so handeln. Ja gut, aber andererseits dachte ich auch, daß "echte" Menschen nicht derart bescheuerte Maßstäbe anlegen würden. TRANSIT rockt, and that's that.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

der cineast

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doch*


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Was man bekommt ist also ein leicht überdurchschnittlicher und gekonnt gemachter Geldraub-Verfolgungs-Survivalfilm, bei dem die Action pumpend und überfallsartig daherstürmt und es am Ende nur einen bzw. vier Sieger geben kann. Wer das ist? Nun was glaubt ihr, ist die Ehre zwischen verzweifelten Gangstern oder der Zusammenhalt einer gebeutelten Familie das leichter bzw. stärker zu trennende Band?

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Kommentare (24) — Film: Transit


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Tj.

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Urlaubstrip soll die deutlichen Anspannungen, zwischen dem lang Abwesenden Nate, seiner Frau Robyn und deren beiden Kindern, endlich wieder ins ersehnte Gleichgewicht bringen. Doch bei einem Zwischenstopp an einer Raststätte schmuggeln kompromisslose Gauner ihre beachtliche Beute eines Raubüberfalles in das Gepäck der vierköpfigen Familie. Somit gelingt es ihnen zwar die Verkehrskontrolle zu umgehen, doch von da an entwickelt sich die Rückholaktion des Geldes zu einem einzigen Chaos. Nate und seine Familie ahnen noch nicht einmal, weshalb sie plötzlich verfolgt und von der Straße gedrängt werden. Als Robyn bewusst wird, was die gnadenlosen Killer von ihnen tatsächlich möchten, ist es bereits zu spät. Die Gangster versuchen mit allen nur erdenklichen Mitteln an ihre Beute zu gelangen, Schrecken weder vor der Polizei noch vor Mord zurück. Der Plan scheint einfach und perfekt, doch mit einem haben sie die Rechnung sicherlich nicht gemacht: Dem ehemaligen Sträfling Nate alias Jim Caviezel.

Nachdem man scheinbar wieder ewig auf einen gelungenen, unterhaltsamen und rasend schnellen Action-Thriller aus den USA warten musste, gelingt es einem Film ganz besonders, die Herzen der Genre Fans zu verkosten. Begonnen bei einem einfachen aber dennoch peppigen Film Cover, bis hin zu Regisseur und Konsorten, die all ihre Aufgaben mit jeder Menge Herzblut leben. Yaron Levys Kameraführung ist mehr als erstklassig und funktioniert im Zusammenspiel mit Westlakes ruhigen, aber immer optimal eingesetzten Tönen, perfekt. Gilvarys Geschichte ist vielleicht nicht unbedingt etwas Neues und mag in manch einem Punkt sogar unscheinbar und unauffällig wirken, was ihn allerdings mit sofortiger Wirkung von dermaßen vielen Genre-Vertretern und Möchtegern Action-Filmchen trennt. Hauptgrund für diesen Verdienst ist ohne Zweifel Regisseur Antonio Negret, welcher mit „Transit“ seine Liebe zum Medium Film ausdrücken möchte. Und das ist ihm definitiv gelungen. Gemeinsam mit Darsteller Jim Caviezel hält er den Karren am laufen und liefert eine solch glanzvolle Darbietung, das man im Nachhinein liebend gerne applaudiert um sich nicht an bestehenden Kleinigkeiten fest zu beißen. Ein überraschender, allerdings viel mehr überzeugender Action-Thriller aus der Schmiede eines bis dato eher unbekannten Regisseuren. Eine Empfehlung mit Herz und Seele.

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Baum123

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Bewertung5.0Geht so

an sich ja ganz unterhaltsam und gegen Ende auch ziemlich spannend, aber der Film hat einfach zu viele Ungereimtheiten und zu viel unlogisches Verhalten der Akteure, um eine gute Bewertung von mir zu bekommen.

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jedi37

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Bewertung6.0Ganz gut

Beinharter Thriller, aber auch Ware von der Stange... wer nicht allzu hohen Anspruch erwartet kann sich unterhalten lassen. Caviziel ist mit Sicherheit ein eher stoischer Darsteller, aber er passt ganz gut in die Rolle.

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filmschauer

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Bewertung6.0Ganz gut

Meistens reagiere ich gereizt oder gar genervt, wenn Filmcharaktere offensichtlich dumme Aktionen vollführen, um die Handlung in eine bestimmte Richtung zu manövrieren. Diese sind ohne Frage nicht nur in klassischen Horrorstreifen anzutreffen, sondern natürlich auch in anderen Genre-Abteilungen. Antonio Negret hat dieses Merkmal in seinem reifenqualmenden Actionthriller namens "Transit", ob freiwillig oder unfreiwillig, bis in die Spitze getrieben. Hier ist es nicht nur vermeintlich clevere Gangsterbande, die per Schnapsidee ihre Beute für eine Polizeikontrolle mal so eben heimlich bei einer Familienkarre bunkert, sondern auch die ahnungslose Familie selbst, dessen idyllische Urlaubsvorfreude sich nur als bröckelnde Kunstfassade entpuppt. Ein weiteres Indiz, das auf einen wenig erfreulichen Film schließen könnte, wäre die Hauptbesetzung durch Jim Caviezel, der schon seit längerem durch eine unglückliche Rollenauswahl auffällt. Doch auch wenn die Vorzeichen schlecht standen und das Drehbuch mit seinen Plotpoints kein sonderliches Glanzlicht darstellt, kaschiert Negret das ausgesprochen gut durch eine stets adrenalinhaltige Grundstimmung, die die verschiedenen Eskalationsstufen bei der Suche nach den Banknoten begleitet. Als waschechtes B-Movie, das zu Recht sein rotes FSK-Schildchen trägt, lässt "Transit" spätestens ab Mitte des Films inmitten der feuchten Louisiana-Landschaft seine moralischen Hüllen fallen und bietet ein sehr kurzweiliges und nicht gerade unsanftes Spektakel. Besser als befürchtet und damit durchaus für Fans von ungleichen Schlagabtausch-Szenerien zu empfehlen.

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aggrotainment

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Bewertung7.0Sehenswert

Schauspielerisch nicht schlecht, optisch toll und ein nicht allzu langweiliges Drehbuch haben ihren Teil zu einem für mich gelungenen Filmabend gemacht. Jim Caviezel (bekannt aus Person of Interest) haben mich bewogen den Film zu schauen. Die viele Action und die rasante Geschwindigkeit des Films haben dafür gesorgt, dass ich zu keiner Sekunde gelangweilt war. Außerdem fand ich ihn im vergleich zu vielen Anderen -hier- ziemlich spannend :)

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blackcougarv6

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

spannender "hetzjagd-film", welcher mich sehr angesprochen hat. ich ging ziemlich neutral ran und erwartete eigentlich nicht sehr viel von dem movie.

dabei hat er mich voll überzeugt!

actionreich, rasant, brutal, geile karre, große titten, geballer und das alles verpackt in diesem streifen, der zu keiner minute langweilig wird!

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niceeddy

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Bewertung5.5Geht so

Roadmovie/Survival-Thriller mit verhersehbar-dämlichem Drehbuch. Dennoch konnte der Film unterhalten aufgrund reichlich Action, brauchbarer Darsteller und auffallend stylischer Kameraarbeit + schön anzusehender, stark kontrastierter Optik.

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cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Typischer Videothekenthriller, der seine Daseinsberechtigung allenfalls im ellenlangen imaginären Regal der belanglosen B-Movies findet. Obwohl sich darstellerisch bei der Hatz durch die Sümpfe alle ihre Mühe geben, kommt sowas wie Spannung nie wirklich auf, was hauptsächlich an dem strunzdoofen Drehbuch liegt. Und wie das halt mit "Bemühen" so ist: Meistens ist es nur eine nette Umschreibung für "nicht gut genug".

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spanky

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Bewertung3.0Schwach

Über geschlagene 85 Minuten hinweg schafft es dieses Regieküken nicht, auch nur einen Funken Spannung zu erzeugen und verstrickt sich statt dessen in einem Dickicht aus Vorhersehbarkeit und dummen Retorten-Dialogen. Die schauspielerische Zweitliga kann und will ihm dabei nicht wirklich helfen. Da bringt es auch überhaupt nichts, wenn man das Filmmaterial nachträglich auf Hochglanz poliert und die Kontraste hochfährt. Scheiße glänzt nicht.

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Delf Lepidosiren

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Bewertung7.5Sehenswert

Reichlich 'Action' in einer simplen Geschichte, gut umgesetzt und ohne Längen, klar "sehenswert" (7.5).
Am besten gefiel mir der Kriminelle Evers, der Fahrer des geilen 72ers Chevrolet Chevelle. Und Arielle natürlich, weil sie von Diora Baird gespielt wurde, die immer zwei Hingucker wert ist.

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FlintPaper

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner B-Actioner, der aus seiner ursprünglichen Idee so gut wie alles heraus holt, vorallem Tempo. Außerdem mit zwei tollen Kontrahenten ausgestattet: James Frain als psychotischer Bad Guy und Jim Caviezel als Ex-Häftling mit Familie, der eigentlich nur seine Ehe retten will. Hin und her geht es auf dem Highway, Shoot-Outs, Prügeleien, Verfolgungsjagden, Explosionen und ein ganzer Haufen kurzlebiger Twists; Langweilig wird es nie. Den B-Movie Look legt der Film zwar nie ab, doch das stört bei soviel konsequenter Kurzweiligkeit schon lange nicht mehr.

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Hauptproblem bei dem Survivalthriller ist, er braucht bald 'ne Dreiviertelstunde, um in die Pötte zu kommen. Wenigstens sind die letzten 15 Minuten spannend. Zudem kann das innere Zerwürfnis der Familie nicht überzeugen und wenn wir schon bei der Logik angekommen sind, naja. Aber letztendlich trotz der Mängel noch guter Durchschnitt, auch wenn dem Thema nichts Neues hinzugefügt wird.

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Troublemaster

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz gut, für einen netten Videoabend. Allerdings kommt man wegen der nicht nachvollziehbaren, absolut dummen Verhaltensweise der Gangster , aus dem Kopfschütteln kaum heraus.

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Hagen Hagen

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Bewertung4.0Uninteressant

Braucht ca. 40 Minuten, ehe es endlich losgeht. Ab dann verhalten sich alle Figuren zwar höchst unsinnig, aber immerhin wird es etwas spannend. Man wartet aber [SPOILER] vergeblich darauf , dass die ständig im Bild rumschwimmenden Alligatoren irgendwen fressen.

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RobStar242

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Bewertung7.5Sehenswert

Knackiger Outback Thriller mit einem coolen Jim Caviezel!

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Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender Film, leider war mir die ganze Familie so unsymapthisch das ich eher mit den "Bösen" mitgefiebert habe. :D Da trifft sich ja der reinste Seriencast z.B. Elisabeth Röhm aus "Angel" - Harold Perrineau aus "Lost" - Jim Caviezel aus "Person of Intrest" und James Frain aus "True Blood".

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Tom Friedel

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Story ist ganz klar kein Reißer. Aber die guten Schauspieler und vor allem die hervorragende Kameraarbeit wissen zu überzeugen.

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Jixlee

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Bewertung3.0Schwach

Ich wusste noch nicht wie dehnbar Sche**e ist, aber bei diesem Film wurde bewiese dass man sie ziemlich lang ziehen kann. Am Ende musste ich auch noch vergeblich auf den Alligator warten der die ganze Familie zum Mittag isst – denn das wäre dann wenigstens eine unerwartete Wendung gewesen.

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JackoXL

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Bewertung5.0Geht so

08/15 Durchschnittsthriller, der zumindest handwerklich ok ist und mit der Nettolaufzeit von 80 Minuten auch keine Langeweile aufkommen lässt. In so weit solide. Schade, dass die natürlich sehr simpele Geschichte nicht noch durch den ein oder anderen netten Einfall gewürzt wurde. Alles läuft so wie erwartet ab, kreative Ausreißer werden leider vermisst. Zudem wird hier mit Klischeefiguren, Logikaussetzern & Zufällen nicht gegeizt, im Prinzip funktioniert die ganze Geschichte nur durch sie. Ablauf und Figurenentwicklung ist so vorhersehbar, dass man als erfahrener Filmfan auch ruhig zwischendurch ein Nickerchen halten kann, sofort ist man wieder im Bilde.
Trotzdem noch 5 Punkte, da es für einen passabelen Feierabendfilm ohne große Langeweile noch reicht.

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cpt. chaos

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Ein gepflegtes Nickerchen zwischendurch, ist nicht zu verachten... ;o)))


Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Der einzige Grund warum ich den Film unbedingt sehen wollte, liegt auf der Hand:
Jim Caviezel. Der Mann hat einfach verdammt viel Charisma und ist ein guter Schauspieler. Wobei ich mich echt Frage, warum ihm noch nicht der richtige Durchbruch gelungen ist(und so jemandem wie Hugh Jackman schon). Naja, der Film war ganz gut.
Okay, die Story war jetzt nicht bahnbrechend, die Familie hat sich in einigen Szenen echt dumm angestellt genauso wie die Gangster, die etwas einfallslos dargestellt wurden, außer James Frain, der kam sehr fies rüber, und der ältere Sohn hat mit seinen neunmalklugen Sprüchen echt genervt. Spannend und unterhaltsam war das alles jedoch trotzdem. Jim Caviezel zeigte wie immer eine tolle Leistung ab, der Mann hat einfach Talent,auch wenn er ein klein wenig unterfordert wirkte, während die restlichen Familienmitglieder etwas blass rüberkamen. Gegen Ende zog es sich bis zum Finale etwas hin, aber es wurde auf gar keinen Fall langweilig. Mit Sicherheit kein Meilenstein, aber für einen spannenden Abend genau das Richtige. Nur Jim Caviezel kann eindeutig mehr als er hier zeigen darf. Gebt den Mann endlich wieder vernünftige Rollen, er hat es einfach drauf.

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Thomas Hetzel

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In der Hinsicht hast du natürlich Recht, aber ich persönlich finde es fehlt Hugh Jackman einfach an Charisma. Aber das bleibt wohl Ansichtssache.


heidi.bongers

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Ich glaube gerade DAS ist es was Hugh Jackman nicht fehlt. Wenn Du mal die Videos anschaust oder bei Youtube Hugh Jackman Funny eingibst, Dir Interviews anschaust, dann sieht man, wie entspannt, locker und witzig er ist. Talent ist immer so eine Sache. Da gibt es sicherlich noch Leute mit mehr, aber er hat den Erfolg, der Caviezel einfach fehlt. Die Ursache dafür liegt für mich eindeutig in der Rollenwahl. Problematisch ist natürlich auch seine sehr konservativ religiöse Einstellung gewisse Szenen abzulehnen. Da hast Du dann schlechte Karten. Person of Interest ist eine meiner absoluten Lieblingsserien und zusammen mit Michael Emerson passt es da super - was man von diesem Film hier nicht sagen kann ......



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