Transit
Transit (2012), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Kriminalfilm
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
179 Bewertungen
27 Kommentare
Keine
von Antonio Negret, mit Jim Caviezel und Diora Baird
Da denkst du, du bist rehabilitiert, und dann wirst du doch wieder verfolgt – wenngleich von der anderen Seite des Gesetzes. Dies widerfährt Nate (Jim Caviezel) in Transit. Nach anderthalb Jahren Gefängnis möchte er sich seiner entfremdeten Frau Robyn (Elisabeth Röhm) und der Familie wieder annähern. Und was eignet sich dafür besser als ein Camping-Aufenthalt in freier Natur. Blöd nur, dass eine Gangsterbande (u.a. dargestellt von James Frain) just in seinem Auto die Beute aus einem Banküberfall versteckt haben, um das Geld ungehindert über die Landesgrenze zu befördern. Und so wird aus einer beschaulichen Familienzusammenführung schnell ein blutiger Überlebenskampf.
Hintergrund & Infos zu Transit
Transit stammt von dem Kolumbianer Antonio Negret, der mit seinem Kurzfilm Darkness Minus Twelve auf Festivals für Aufsehen sorgte. Mit Seconds Apart inszenierte er seinen ersten englischsprachigen Spielfilm.
Hauptdarsteller Jim Caviezel ist nach seinem viel versprechenden Auftritt in Der schmale Grat von Terrence Malick und Die Passion Christi von Mel Gibson mittlerweile ein beliebter Action-Beisatz für das gewisse ernsthafte Etwas in Filmen wie Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit oder Outlander. (EM)
Mehr Bilder (5) und Videos (1) zu Transit
Cast & Crew
- Genre
- Thriller, Drama, Kriminalfilm
- Handlung
- Dieb, Diebesbande, Diebstahl, Familie, Familienausflug, Familienurlaub, Geld, Gestohlenes Geld, Urlaub
The Double
Trespass
Volcano
Dante's Peak
Set Up - Freunde für's Leben, Feinde für die Ewigkeit


















Kritiken (2) — Film: Transit
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTRANSIT ist nur auf eins aus, auf spannende Hetzjagd und brutale Konfrontation, und beides liefert er in wunderbar schlanken 84 Minuten so saftig wie ein gutes Steak. Wenn das die Marschrichtung für die Actionabteilung der "After Dark"-Films sein soll, dann bitte gern mehr davon; so nämlich sah das heute so vielgepriesene Drive In-Genrekino der 70er aus, und eben nicht wie die alberne Grindhousisierung irgendwelcher Möchtegerns mit Fan-T-Shirts. Ach ja, in der wunderbaren Welt des Web ist schon Gemuffel von unterfickten Usern zu lesen, "echte" Verbrecher würden noch niemals so handeln. Ja gut, aber andererseits dachte ich auch, daß "echte" Menschen nicht derart bescheuerte Maßstäbe anlegen würden. TRANSIT rockt, and that's that.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
der cineast Wed, 20 Jun 2012 17:43:58 -0000
Antwort löschendoch*
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenWas man bekommt ist also ein leicht überdurchschnittlicher und gekonnt gemachter Geldraub-Verfolgungs-Survivalfilm, bei dem die Action pumpend und überfallsartig daherstürmt und es am Ende nur einen bzw. vier Sieger geben kann. Wer das ist? Nun was glaubt ihr, ist die Ehre zwischen verzweifelten Gangstern oder der Zusammenhalt einer gebeutelten Familie das leichter bzw. stärker zu trennende Band?
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (25) — Film: Transit
Tj. Mon, 13 May 2013 15:11:52 -0000
Kommentar löschenEin Urlaubstrip soll die deutlichen Anspannungen, zwischen dem lang Abwesenden Nate, seiner Frau Robyn und deren beiden Kindern, endlich wieder ins ersehnte Gleichgewicht bringen. Doch bei einem Zwischenstopp an einer Raststätte schmuggeln kompromisslose Gauner ihre beachtliche Beute eines Raubüberfalles in das Gepäck der vierköpfigen Familie. Somit gelingt es ihnen zwar die Verkehrskontrolle zu umgehen, doch von da an entwickelt sich die Rückholaktion des Geldes zu einem einzigen Chaos. Nate und seine Familie ahnen noch nicht einmal, weshalb sie plötzlich verfolgt und von der Straße gedrängt werden. Als Robyn bewusst wird, was die gnadenlosen Killer von ihnen tatsächlich möchten, ist es bereits zu spät. Die Gangster versuchen mit allen nur erdenklichen Mitteln an ihre Beute zu gelangen, Schrecken weder vor der Polizei noch vor Mord zurück. Der Plan scheint einfach und perfekt, doch mit einem haben sie die Rechnung sicherlich nicht gemacht: Dem ehemaligen Sträfling Nate alias Jim Caviezel.
Nachdem man scheinbar wieder ewig auf einen gelungenen, unterhaltsamen und rasend schnellen Action-Thriller aus den USA warten musste, gelingt es einem Film ganz besonders, die Herzen der Genre Fans zu verkosten. Begonnen bei einem einfachen aber dennoch peppigen Film Cover, bis hin zu Regisseur und Konsorten, die all ihre Aufgaben mit jeder Menge Herzblut leben. Yaron Levys Kameraführung ist mehr als erstklassig und funktioniert im Zusammenspiel mit Westlakes ruhigen, aber immer optimal eingesetzten Tönen, perfekt. Gilvarys Geschichte ist vielleicht nicht unbedingt etwas Neues und mag in manch einem Punkt sogar unscheinbar und unauffällig wirken, was ihn allerdings mit sofortiger Wirkung von dermaßen vielen Genre-Vertretern und Möchtegern Action-Filmchen trennt. Hauptgrund für diesen Verdienst ist ohne Zweifel Regisseur Antonio Negret, welcher mit „Transit“ seine Liebe zum Medium Film ausdrücken möchte. Und das ist ihm definitiv gelungen. Gemeinsam mit Darsteller Jim Caviezel hält er den Karren am laufen und liefert eine solch glanzvolle Darbietung, das man im Nachhinein liebend gerne applaudiert um sich nicht an bestehenden Kleinigkeiten fest zu beißen. Ein überraschender, allerdings viel mehr überzeugender Action-Thriller aus der Schmiede eines bis dato eher unbekannten Regisseuren. Eine Empfehlung mit Herz und Seele.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Baum123 Thu, 14 Feb 2013 20:22:37 -0000
Kommentar löschenan sich ja ganz unterhaltsam und gegen Ende auch ziemlich spannend, aber der Film hat einfach zu viele Ungereimtheiten und zu viel unlogisches Verhalten der Akteure, um eine gute Bewertung von mir zu bekommen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
jedi37 Tue, 15 Jan 2013 17:40:11 -0000
Kommentar löschenBeinharter Thriller, aber auch Ware von der Stange... wer nicht allzu hohen Anspruch erwartet kann sich unterhalten lassen. Caviziel ist mit Sicherheit ein eher stoischer Darsteller, aber er passt ganz gut in die Rolle.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
the assassin 666 Fri, 14 Dec 2012 20:57:04 -0000
Kommentar löschenDer Actionthriller "Transit" kann mit Tempo, diversen Kameraspielereien, und seiner eigenart kontrastreichen Optik überzeugen. Ein fesselnder und spannender Thriller im Stile von "Running Scared" in der Jim Caviziel ein weiteres mal glaubwürdig spielt. :)
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
filmschauer Tue, 11 Dec 2012 17:36:00 -0000
Kommentar löschenMeistens reagiere ich gereizt oder gar genervt, wenn Filmcharaktere offensichtlich dumme Aktionen vollführen, um die Handlung in eine bestimmte Richtung zu manövrieren. Diese sind ohne Frage nicht nur in klassischen Horrorstreifen anzutreffen, sondern natürlich auch in anderen Genre-Abteilungen. Antonio Negret hat dieses Merkmal in seinem reifenqualmenden Actionthriller namens "Transit", ob freiwillig oder unfreiwillig, bis in die Spitze getrieben. Hier ist es nicht nur vermeintlich clevere Gangsterbande, die per Schnapsidee ihre Beute für eine Polizeikontrolle mal so eben heimlich bei einer Familienkarre bunkert, sondern auch die ahnungslose Familie selbst, dessen idyllische Urlaubsvorfreude sich nur als bröckelnde Kunstfassade entpuppt. Ein weiteres Indiz, das auf einen wenig erfreulichen Film schließen könnte, wäre die Hauptbesetzung durch Jim Caviezel, der schon seit längerem durch eine unglückliche Rollenauswahl auffällt. Doch auch wenn die Vorzeichen schlecht standen und das Drehbuch mit seinen Plotpoints kein sonderliches Glanzlicht darstellt, kaschiert Negret das ausgesprochen gut durch eine stets adrenalinhaltige Grundstimmung, die die verschiedenen Eskalationsstufen bei der Suche nach den Banknoten begleitet. Als waschechtes B-Movie, das zu Recht sein rotes FSK-Schildchen trägt, lässt "Transit" spätestens ab Mitte des Films inmitten der feuchten Louisiana-Landschaft seine moralischen Hüllen fallen und bietet ein sehr kurzweiliges und nicht gerade unsanftes Spektakel. Besser als befürchtet und damit durchaus für Fans von ungleichen Schlagabtausch-Szenerien zu empfehlen.
bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
aggrotainment Sat, 10 Nov 2012 22:12:58 -0000
Kommentar löschenSchauspielerisch nicht schlecht, optisch toll und ein nicht allzu langweiliges Drehbuch haben ihren Teil zu einem für mich gelungenen Filmabend gemacht. Jim Caviezel (bekannt aus Person of Interest) haben mich bewogen den Film zu schauen. Die viele Action und die rasante Geschwindigkeit des Films haben dafür gesorgt, dass ich zu keiner Sekunde gelangweilt war. Außerdem fand ich ihn im vergleich zu vielen Anderen -hier- ziemlich spannend :)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
blackcougarv6 Fri, 05 Oct 2012 09:53:29 -0000
Kommentar löschenspannender "hetzjagd-film", welcher mich sehr angesprochen hat. ich ging ziemlich neutral ran und erwartete eigentlich nicht sehr viel von dem movie.
dabei hat er mich voll überzeugt!
actionreich, rasant, brutal, geile karre, große titten, geballer und das alles verpackt in diesem streifen, der zu keiner minute langweilig wird!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
niceeddy Sat, 08 Sep 2012 12:22:32 -0000
Kommentar löschenRoadmovie/Survival-Thriller mit verhersehbar-dämlichem Drehbuch. Dennoch konnte der Film unterhalten aufgrund reichlich Action, brauchbarer Darsteller und auffallend stylischer Kameraarbeit + schön anzusehender, stark kontrastierter Optik.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cruzha Sun, 02 Sep 2012 09:28:33 -0000
Kommentar löschenTypischer Videothekenthriller, der seine Daseinsberechtigung allenfalls im ellenlangen imaginären Regal der belanglosen B-Movies findet. Obwohl sich darstellerisch bei der Hatz durch die Sümpfe alle ihre Mühe geben, kommt sowas wie Spannung nie wirklich auf, was hauptsächlich an dem strunzdoofen Drehbuch liegt. Und wie das halt mit "Bemühen" so ist: Meistens ist es nur eine nette Umschreibung für "nicht gut genug".
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
spanky Mon, 27 Aug 2012 06:35:51 -0000
Kommentar löschenÜber geschlagene 85 Minuten hinweg schafft es dieses Regieküken nicht, auch nur einen Funken Spannung zu erzeugen und verstrickt sich statt dessen in einem Dickicht aus Vorhersehbarkeit und dummen Retorten-Dialogen. Die schauspielerische Zweitliga kann und will ihm dabei nicht wirklich helfen. Da bringt es auch überhaupt nichts, wenn man das Filmmaterial nachträglich auf Hochglanz poliert und die Kontraste hochfährt. Scheiße glänzt nicht.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Delf Lepidosiren Mon, 13 Aug 2012 20:30:34 -0000
Kommentar löschenReichlich 'Action' in einer simplen Geschichte, gut umgesetzt und ohne Längen, klar "sehenswert" (7.5).
Am besten gefiel mir der Kriminelle Evers, der Fahrer des geilen 72ers Chevrolet Chevelle. Und Arielle natürlich, weil sie von Diora Baird gespielt wurde, die immer zwei Hingucker wert ist.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FlintPaper Thu, 19 Jul 2012 08:41:34 -0000
Kommentar löschenSchöner B-Actioner, der aus seiner ursprünglichen Idee so gut wie alles heraus holt, vorallem Tempo. Außerdem mit zwei tollen Kontrahenten ausgestattet: James Frain als psychotischer Bad Guy und Jim Caviezel als Ex-Häftling mit Familie, der eigentlich nur seine Ehe retten will. Hin und her geht es auf dem Highway, Shoot-Outs, Prügeleien, Verfolgungsjagden, Explosionen und ein ganzer Haufen kurzlebiger Twists; Langweilig wird es nie. Den B-Movie Look legt der Film zwar nie ab, doch das stört bei soviel konsequenter Kurzweiligkeit schon lange nicht mehr.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
derblonde Sun, 15 Jul 2012 19:30:10 -0000
Kommentar löschenDas Hauptproblem bei dem Survivalthriller ist, er braucht bald 'ne Dreiviertelstunde, um in die Pötte zu kommen. Wenigstens sind die letzten 15 Minuten spannend. Zudem kann das innere Zerwürfnis der Familie nicht überzeugen und wenn wir schon bei der Logik angekommen sind, naja. Aber letztendlich trotz der Mängel noch guter Durchschnitt, auch wenn dem Thema nichts Neues hinzugefügt wird.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Troublemaster Thu, 12 Jul 2012 10:23:17 -0000
Kommentar löschenGanz gut, für einen netten Videoabend. Allerdings kommt man wegen der nicht nachvollziehbaren, absolut dummen Verhaltensweise der Gangster , aus dem Kopfschütteln kaum heraus.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hagen Hagen Thu, 21 Jun 2012 17:14:32 -0000
Kommentar löschenBraucht ca. 40 Minuten, ehe es endlich losgeht. Ab dann verhalten sich alle Figuren zwar höchst unsinnig, aber immerhin wird es etwas spannend. Man wartet aber [SPOILER] vergeblich darauf , dass die ständig im Bild rumschwimmenden Alligatoren irgendwen fressen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RobStar242 Wed, 20 Jun 2012 22:02:45 -0000
Kommentar löschenKnackiger Outback Thriller mit einem coolen Jim Caviezel!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Miami Twice Sun, 17 Jun 2012 12:06:48 -0000
Kommentar löschenSpannender Film, leider war mir die ganze Familie so unsymapthisch das ich eher mit den "Bösen" mitgefiebert habe. :D Da trifft sich ja der reinste Seriencast z.B. Elisabeth Röhm aus "Angel" - Harold Perrineau aus "Lost" - Jim Caviezel aus "Person of Intrest" und James Frain aus "True Blood".
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tom Friedel Thu, 07 Jun 2012 18:39:12 -0000
Kommentar löschenDie Story ist ganz klar kein Reißer. Aber die guten Schauspieler und vor allem die hervorragende Kameraarbeit wissen zu überzeugen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jixlee Fri, 25 May 2012 19:39:02 -0000
Kommentar löschenIch wusste noch nicht wie dehnbar Sche**e ist, aber bei diesem Film wurde bewiese dass man sie ziemlich lang ziehen kann. Am Ende musste ich auch noch vergeblich auf den Alligator warten der die ganze Familie zum Mittag isst – denn das wäre dann wenigstens eine unerwartete Wendung gewesen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
JackoXL Mon, 14 May 2012 21:17:19 -0000
Kommentar löschen08/15 Durchschnittsthriller, der zumindest handwerklich ok ist und mit der Nettolaufzeit von 80 Minuten auch keine Langeweile aufkommen lässt. In so weit solide. Schade, dass die natürlich sehr simpele Geschichte nicht noch durch den ein oder anderen netten Einfall gewürzt wurde. Alles läuft so wie erwartet ab, kreative Ausreißer werden leider vermisst. Zudem wird hier mit Klischeefiguren, Logikaussetzern & Zufällen nicht gegeizt, im Prinzip funktioniert die ganze Geschichte nur durch sie. Ablauf und Figurenentwicklung ist so vorhersehbar, dass man als erfahrener Filmfan auch ruhig zwischendurch ein Nickerchen halten kann, sofort ist man wieder im Bilde.
Trotzdem noch 5 Punkte, da es für einen passabelen Feierabendfilm ohne große Langeweile noch reicht.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
cpt. chaos Tue, 15 May 2012 09:04:14 -0000
Antwort löschenEin gepflegtes Nickerchen zwischendurch, ist nicht zu verachten... ;o)))