Der amerikanische Regisseur Brad Anderson beweist nach «Session 9» und «The Machinist» einmal mehr seine Vorliebe für verunsichernde Geschichten und stimmungsvolle Inszenierung.
Zäh, geschwätzig, nicht gut austariert und am Ende dann doch wieder dem Klischee geschuldet. Darstellerisch gut bis auf den grimassierenden Harrelson; besonders Emily Mortimer bleibt mit einer fantastischen Leistung im Gedächtnis. Komplexe Figuren, aber doch recht simple Krimihandlung und ein nicht voll ausgenutztes Setting.
Maschinist Brad Anderson sorgt für eine planmäßige Fahrt auf bekannten Genregleisen. Eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen, spannende faltige und urige Gesichter lockern den Thriller auf, der auch ein Härtetest für eine problematische Beziehung wird. Inszenatorisch wird die Stimmung im Zug aufgenommen, aber es gelingen nur ein paar besondere Momente, etwa wenn Carlos in einer verlassenen Kirche den verwitterten Ikonen gleicht. Harrelson gibt einen Langeweiler, den man schon nach wenigen Minuten nicht mehr sehen will. So werden Jessies Abwege verständlich. Emily Mortimer fasziniert hingegen als gebrochene Figur. Als Fotografin schaut sie genauer hin, wie Blicke überhaupt eine gute Rolle spielen. Mortimer kann mit ihrer Mimik immer wieder fesseln. Man fragt sich, ob sie nicht unterfordert war.. Zumindest Ben Kingsley als zwielichtiger russischer Kommissar hält ihr stand.
Anderson schmeißt, kurz gesagt, mit allem, was er zu greifen kriegt, nach dem Zuschauer: Verfolgungsjagd, Gewalt, böse Männer, ein steuerloser Zug, Heroinpuppen. Und Russlandklischees. Der Osten: ein finsterer Imaginationsraum. Restlos opfert "Transsiberian" seinen Verstand in der Kirche des Vorurteils. Der Osten: Hic sunt Towarisch Übelkrähe und Co. Der Kamermann filtert Recht und Gesetz aus dem Bild. Am Himmel kreist der Vogel des Bösen. Auf Erden stapft der Kahlkopf der Korruption. Und auf der Leinwand ist ein Film nicht ganz dicht.
[...] Konsequent kehrt Anderson Motive um, statt nur die hinlänglichen Klischees des amerikanischen Thriller-Kinos zu variieren. Und das immer zu Ungunsten der Logik, die bei derlei filmischer Metaarbeit jenseits von “Strangers On A Train” und “Narrow Margin” wohl kaum noch berücksichtigt werden kann. Zuletzt führt jedoch genau das den Film zum Widerspruch zwischen Erzählkino und konzentrierter Genrereflexion, den Anderson – anders als beispielsweise Hitchcock – nicht elegant aufzulösen versteht, ja nicht einmal anzudeuten vermag, dass dieser zu verhandelnde Zwiespalt gar keiner sein muss. Deshalb kommt es auch nicht zur erhofften Entgleisung, sondern schaltet “Transsiberian” zum Schluss wieder einen Gang zurück, ehe er eine vorsichtige Bremsung hinlegt. Auf den letzten Metern erliegt der Film dann leider all jenen Klischees, die er doch eigentlich bewusst brechen und ad absurdum führen wollte, nur um die Geschichte einigermaßen schlüssig zum Abschluss bringen zu können. [...]
Das auch von Anderson verfasste Drehbuch liefert viele Fährten, die sich im nachhinein als falsch erweisen, und läßt den Zuschauer lange im Dunkeln darüber, wo die Reise hingeht. Auch wenns gegen Ende ein wenig abstrus wird und die feine Charakterzeichnung und ruhige Erzählweise für vordergründige Action in den Hintergrund tritt, ist das immer noch erheblich besser als die anfangs befürchtete 08-15 Story. Und hat eine nette Schlußpointe.
Ein packender wie eigenwillig sinnlicher Thriller mit Starbesetzung, der vor Ort in Russland, Litauen und China gedreht wurde und ein von der Außenwelt isoliertes amerikanisches Paar den...
[...] „Transsiberian“ ist kein Popcorn-Kino, in dem die Action-Sequenzen unkommentiert an einem vorbeiflimmern. Dieser Film schafft es in mir die Frage aufzurütteln: „Wie würde ich reagieren? Was würde ich machen?“ Und gerade durch die somit geschaffene Anteilnahme habe ich jederzeit gespannt verfolgt, wie Jessie und Ray sich den Situationen stellen.
Manches braucht eben seine Zeit. Wer gewillt ist, diesem Film eine Chance zu geben, obwohl er ohne großes Feuerwerk und Tamtam beginnt, kann sich auf einen spannenden Film freuen.
Eine Matrjoschka ist eine berühmte russische Holzpuppe, die bunt bemalt ist und in sich selbst noch weitere Matrjoschka verschachtelt hat. Sie beherbergt somit mehr, als auf den ersten Blick offenbart wird und bei jedem genaueren Blick, stößt man auf eine neue Matrjoschka. Ohne Frage wäre Brad Andersons neuer Film "Transsiberian" gerne eine solche Matrjoschka. Aber nur weil der Film die eine oder andere Wendung nimmt, macht ihn das noch lange nicht zu einer.
Was spannend und ungewöhnlich beginnt, entwickelt sich leider nach gut der Hälfte der Story zu einem halbgaren und unglaubwürdigen Mischmasch aus Thriller und Krimi. Der Film versucht zwar mit vielen Andeutungen sein Publikum in die Irre zu führen, schafft es aber nicht das ganze dumme Ganze halbwegs interessant zu Ende zu führen. mit der Besetzung und der soliden technischen Crew hätte man einen wirklich guten Thriller abliefern können, so ist es eine ärgerliche Ansammlung vertaner Chancen.
Brad Andersons Film über ein Touristenpaar in der Transsibirischen Eisenbahn kann sich nicht so recht zwischen psychologischer Studie und Thriller entscheiden.
Brad Andersons neuer Thriller hat nichts Romantisches, sondern Züge eines Albtraums und bedient eine menschliche Urangst: von Ben Kingsley auf der transsibirischen Eisenbahn mit Drogen erwischt zu werden. Dabei spielt es erstaunlicherweise gar keine Rolle, ob er diesmal zu den Guten oder Bösen gehört (als Schauspieler kann er bekanntlich beides, Gandhi oder Gangster, kein Problem). Kingsley killt dich, und sei es mit seinem Blick.
Bei diesem spannenden Winterthriller ist die Charakterzeichnung der Figuren besonders gut gelungen. Jessy (Emily Mortimer) ist skeptisch distanziert, trinkt nicht und fragt nach. Ihr Freund Roy (Woody Harrelson) ist etwas unbedarft, aber freundlich. Und dann ist da noch der supercoole Ben Kingsley, der recht ambivalent zwischen Drogendealer, Kommissar und Undercover Agent hin und herdriftet. Mit seinem Erscheinen ist die ganze Aufmerksamkeit des Zuschauers gefordert. Sonst versteht man einige Szenen später nicht.
Dabei fängt alles so harmlos an: eine muntere Reisegesellschaft fährt mit der Transsibirischen. Fast 30 Minuten sieht alles nach einem Werbefilm der Tourismusindustrie aus. Aber dann! Drogen sind im Spiel, wir wissen auch wer sie wo hat und können mit Jessy mitzittern. Es wird brutal. Den Kurieren geht es ans Leder, immer mit einer neuen Wendung verbunden. Am Ende kann man nicht so recht aufatmen. Da kommt noch so viel zusammen. Und Emily Mortimer spielt sie alle an die Wand. Ihre Mimik spricht Bände und das Drehbuch legt ihr auch die schönsten Sätze in den Mund ’Wenn du alle meine Dämonen tötest Roy, sterben vielleicht auch alle meine Engel!’ Aber auch Ben Kingsley äußert sich lyrisch über das Leben in der ehemaligen SU ’Damals lebten wir in der Finsternis, heute sterben wir im Licht.’
Spannend, voller Überraschungen, prominente Darsteller agieren in wunderschöner Landschaft.
Der Film an sich hat durchaus Unterhaltungswert und das Einfangen der sibirischen Weite ist gut gelungen. Die Story ist aber so vorhersehbar wie nur was und diese saudummen Russlandklischees gehen mir einfach nur auf den Zeiger.
Typischer Fall von amerikanischer Arroganz!
Atmosphärisch dicht und was mir halt immer gut gefällt: diese Herbst-/Winterbilder, die etwas düster und trist sind. Die Story braucht doch einige Zeit um auf Touren zu kommen, aber als Zuschauer bekommt man sehr schnell den Eindruck, dass jede/r der Reisenden irgend ein Geheimnis mit sich herumträgt und ich will natürlich wissen, was sich denn nun hinter diesen einzelnen Fassaden verbirgt. Soweit so gut. Gegen Schluss wurde mir das Ganze aber dann doch zu schnell zu überdreht. Was vorher langsam atmosphärisch aufgebaut wurde verpufft wie ein Lüftchen in Folter- und Runaway-Szenen mit Zug-Crash. Zudem hatte ich immer irgendwie den Eindruck, dass die Schauspieler nicht wirklich mit der letzten Faser ihres Körpers "mitspielten" - ist vielleicht auch nur anmassende von mir, aber so kams mir vor - lag eventuell auch an der Kälte...
Für einen wirklich guten Thriller war mir "Transsiberian" dann doch zu langatmig.Die erste Stunde kam er überhaupt nicht in die Gänge. Danach überschlagen sich die Ereignisse zwar auch nicht wirklich aber es wird wenigstens etwas Spannung aufgebaut. Nichtsdestotrotz bleibt er ein durchschnittlicher "Krimi" den man gucken kann aber schnell wieder vergessen wird.Die schauspielerrische Leistung war grundsolide, trotzdem definitiv kein Film der in Erinnerung bleibt.
Vorhersage 6???
Nie im Leben. Der Film ist sowas von Klasse, aller Achtung. Die schönen winterlichen, kalten Aufnahmen vermitteln eine eisige Stimmung. Der Cast ist erste Sahne, genauso wie der spannende Aufbau des Films. Langsam nimmt er Fahrt auf, so wie ein Zug, doch mit dem Voranschreiten wird er immer rasanter, spannender und wendungsreicher als geglaubt. Mich hat der Film überrascht, überzeugt und fasziniert. Jeder der was von guten und spannenden Filmen versteht, sollte ihn sich unbedingt anschauen.
Ich mag Woody Harrelson, er spielt einfach immer so abgedrehte Typen. In der Rolle des gutmütigen, blongescheitelten Modelleisenbahnfreaks gefällt er mir auch wieder. Ben Kingsley wirkt zuweilen ein wenig unterfordert. Aber insgesamt ist Transsiberian ein Krimi, der erst lange gemütlich vor sich hinfährt, um dann durch hitchcock'eske Spannungsmomente fast urplötzlich drei Gänge hochzuschalten. Solides Spannungskino, psychologisch stellenweise sehr ausgearbeitet.
Verdammt spannender Thriller mit Starbesetzung. Über Sir Ben Kingsley braucht man gar kein Wort zu verlieren, aber auch Woody Harrelson und ganz besonders Emily Mortimer, haben tolle Arbeit geleistet. Der typische, dunkle und eiskalte "Russland-Flair" kommt in "Transsiberian" wirklich toll zur Geltung. Eine großartige Atmosphäre und eine spannende Story machen diesen Film aus. Sehr gutes Kino.
Ähnlich wie die Transib rollt auch das Filmgeschehen in einer festen Schiene dahin. Es fehlen ein bischen die Verquickungen und Wirrungen eines guten Thrillers.
Alles in allem recht eingleisig!
Trozdem im großen und ganzen kein schlechter Film. Auch wenn ich nicht ganz verstehe warum der Mafibulle einen ganzen Zug kapert um zwei Touris zu verhören.
Eine Aka47 und ein Lada hättens da doch auch getan!
Die Handlung kommt erst im späteren Verlauf des Films richtig in Fahrt, anfangs passiert kaum etwas was für die Handlung von Bedeutung ist, später kommt die Handlung dann in Fahrt und bringt Spannung ins geschehen, da die Hauptperson in einer verzwickten Situation ist.
Der Film fängt grauenhaft schleppend und langweilig an, ich hab dauernd auf die Uhr schauen müssen..... Und auch die Story gabs schon zu oft, als das sie interessant genug gewesen wäre, um die Langeweile wettzumachen. Auch gefiel mir dieses triste russische Ambiente nicht. Aber nach einer Weile bzw nach einer bestimmten Szene nahm der Film eine völlig andere Wendung, und mit dem Einstieg von Kingsley wurde es teilweise so richtig richtig spannend. Hätte es kaum für möglich gehalten, dass der Film nach den ersten 45 Minuten dann doch noch so gut wird. Am Ende war dann vielleicht etwas zu viel Action drin für meinen Geschmack, aber egal, ich war froh, dass sich der Film doch noch gerettet hat. Harrelson und Kingsley (wieder mal herrlich böse) waren zwar sehr sehr unterfordert mit ihren Rollen, Kretschmann hat eigentlich gar nix gemacht (außer einmal böse zu foltern), aber dafür war Emily Mortimer klasse, die hat die Panik und Verzweiflung gut rübergebracht. War sehenswert (sofern man den lahmen Anfang überlebt),
Etwas zäh geratener Thriller, der sein Potential was Geschichte und Handlungsort anbelangt nicht richtig auszunutzen weiß, aber mit guter Besetzung glänzt - allerdings bleibt Woody Harrelson etwas blass, wohingegen Emily Mortimer stark aufspielt.
Lange weiß man nicht, wo die Reise hinführt. Der Film lässt einen lange im Dunkel, was er nun eigentlich sein will. Roadmovie (auf Schienen), Beziehungsdrama oder doch ein Thriller? Nur durch die erste Szene liegt das Letzter ziemlich nahe. Auch wenn die erste Hälfte sich nicht festlegt und mit Tempo spart, ist es keine Sekunde langweilig. Atmosphärisch dicht wird geschickt ein Spannungsbogen gespannt, der sich in der zweiten Hälfte um so geballter entleert. Das hat irgendwie was von Hitchcock. Darsteller, Buch & Regie, alles spielt in der ersten Liga. Wunderbar, weil er sich nicht in eine Schublade pressen lässt.
fahre selbst bald mit der transsib. und bin von den bildern hin und weg gewesen. der krimi hat sich war darstellerisch gut be- und umgesetzt. einzig der mord war für meinen geschmack nicht schlüssig und zu übereilt durchgezogen und darauf folgend das verschweigen der tat war bis zu der stelle hin nachvollziehbar bis man zu zweit ohne schuhe in der folterkammer saß. an der stelle hätte sich die zunge wohl doch etwas gelockert...oder..!?!?!
Schöne Inszenierung eines Krimis, in dem wenig so läuft wie die Protagonisten sich das so vorgestellt haben. Überzeugen kann der Film durch beeindruckende Bilder in denen er den Lokalkolorit an der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn wie ich finde sehr gut einfängt. Durchaus sehenswert, auch wenn er sehr ruhig anfängt und man ein wenig braucht bis man sich reingesehen hat.
Mein Hollywood-Wunsch-Dreier in einem durchaus unterhaltsamen Film vereint, danke Woody, Ben und Emily für einen Film, den ich gerne mit einem Lächeln in die Videothek zurückbringe und dem netten verpickelten Jungspund hinter der Theke nicht über die Rübe ziehen muss.
Braucht etwas, um in die Gänge zu kommen, doch dann ist´s bester Hitchcock. Hier hat keiner eine weiße Weste und über dunkle Flecken legt sich der Schnee wie ein Mantel des Schweigens. Leichte Logikschwächen werden mit zünftigem Lokalkolorit wettgemacht.
Transsiberian - Kritik
DE/GB/ES 2008 Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 11.12.2008
Kritiken (12) — Film: Transsiberian
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDer amerikanische Regisseur Brad Anderson beweist nach «Session 9» und «The Machinist» einmal mehr seine Vorliebe für verunsichernde Geschichten und stimmungsvolle Inszenierung.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Zäh, geschwätzig, nicht gut austariert und am Ende dann doch wieder dem Klischee geschuldet. Darstellerisch gut bis auf den grimassierenden Harrelson; besonders Emily Mortimer bleibt mit einer fantastischen Leistung im Gedächtnis. Komplexe Figuren, aber doch recht simple Krimihandlung und ein nicht voll ausgenutztes Setting.
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenMaschinist Brad Anderson sorgt für eine planmäßige Fahrt auf bekannten Genregleisen. Eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen, spannende faltige und urige Gesichter lockern den Thriller auf, der auch ein Härtetest für eine problematische Beziehung wird. Inszenatorisch wird die Stimmung im Zug aufgenommen, aber es gelingen nur ein paar besondere Momente, etwa wenn Carlos in einer verlassenen Kirche den verwitterten Ikonen gleicht. Harrelson gibt einen Langeweiler, den man schon nach wenigen Minuten nicht mehr sehen will. So werden Jessies Abwege verständlich. Emily Mortimer fasziniert hingegen als gebrochene Figur. Als Fotografin schaut sie genauer hin, wie Blicke überhaupt eine gute Rolle spielen. Mortimer kann mit ihrer Mimik immer wieder fesseln. Man fragt sich, ob sie nicht unterfordert war.. Zumindest Ben Kingsley als zwielichtiger russischer Kommissar hält ihr stand.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenAnderson schmeißt, kurz gesagt, mit allem, was er zu greifen kriegt, nach dem Zuschauer: Verfolgungsjagd, Gewalt, böse Männer, ein steuerloser Zug, Heroinpuppen. Und Russlandklischees. Der Osten: ein finsterer Imaginationsraum. Restlos opfert "Transsiberian" seinen Verstand in der Kirche des Vorurteils. Der Osten: Hic sunt Towarisch Übelkrähe und Co. Der Kamermann filtert Recht und Gesetz aus dem Bild. Am Himmel kreist der Vogel des Bösen. Auf Erden stapft der Kahlkopf der Korruption. Und auf der Leinwand ist ein Film nicht ganz dicht.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Konsequent kehrt Anderson Motive um, statt nur die hinlänglichen Klischees des amerikanischen Thriller-Kinos zu variieren. Und das immer zu Ungunsten der Logik, die bei derlei filmischer Metaarbeit jenseits von “Strangers On A Train” und “Narrow Margin” wohl kaum noch berücksichtigt werden kann. Zuletzt führt jedoch genau das den Film zum Widerspruch zwischen Erzählkino und konzentrierter Genrereflexion, den Anderson – anders als beispielsweise Hitchcock – nicht elegant aufzulösen versteht, ja nicht einmal anzudeuten vermag, dass dieser zu verhandelnde Zwiespalt gar keiner sein muss. Deshalb kommt es auch nicht zur erhofften Entgleisung, sondern schaltet “Transsiberian” zum Schluss wieder einen Gang zurück, ehe er eine vorsichtige Bremsung hinlegt. Auf den letzten Metern erliegt der Film dann leider all jenen Klischees, die er doch eigentlich bewusst brechen und ad absurdum führen wollte, nur um die Geschichte einigermaßen schlüssig zum Abschluss bringen zu können. [...]
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patcharisma 2010/01/11 03:52:16
Antwort löschenHaben wir wieder mal was gescheites & seelenloses geschrieben.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDas auch von Anderson verfasste Drehbuch liefert viele Fährten, die sich im nachhinein als falsch erweisen, und läßt den Zuschauer lange im Dunkeln darüber, wo die Reise hingeht. Auch wenns gegen Ende ein wenig abstrus wird und die feine Charakterzeichnung und ruhige Erzählweise für vordergründige Action in den Hintergrund tritt, ist das immer noch erheblich besser als die anfangs befürchtete 08-15 Story. Und hat eine nette Schlußpointe.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenEin packender wie eigenwillig sinnlicher Thriller mit Starbesetzung, der vor Ort in Russland, Litauen und China gedreht wurde und ein von der Außenwelt isoliertes amerikanisches Paar den...
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] „Transsiberian“ ist kein Popcorn-Kino, in dem die Action-Sequenzen unkommentiert an einem vorbeiflimmern. Dieser Film schafft es in mir die Frage aufzurütteln: „Wie würde ich reagieren? Was würde ich machen?“ Und gerade durch die somit geschaffene Anteilnahme habe ich jederzeit gespannt verfolgt, wie Jessie und Ray sich den Situationen stellen.
Manches braucht eben seine Zeit. Wer gewillt ist, diesem Film eine Chance zu geben, obwohl er ohne großes Feuerwerk und Tamtam beginnt, kann sich auf einen spannenden Film freuen.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenEine Matrjoschka ist eine berühmte russische Holzpuppe, die bunt bemalt ist und in sich selbst noch weitere Matrjoschka verschachtelt hat. Sie beherbergt somit mehr, als auf den ersten Blick offenbart wird und bei jedem genaueren Blick, stößt man auf eine neue Matrjoschka. Ohne Frage wäre Brad Andersons neuer Film "Transsiberian" gerne eine solche Matrjoschka. Aber nur weil der Film die eine oder andere Wendung nimmt, macht ihn das noch lange nicht zu einer.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas spannend und ungewöhnlich beginnt, entwickelt sich leider nach gut der Hälfte der Story zu einem halbgaren und unglaubwürdigen Mischmasch aus Thriller und Krimi. Der Film versucht zwar mit vielen Andeutungen sein Publikum in die Irre zu führen, schafft es aber nicht das ganze dumme Ganze halbwegs interessant zu Ende zu führen. mit der Besetzung und der soliden technischen Crew hätte man einen wirklich guten Thriller abliefern können, so ist es eine ärgerliche Ansammlung vertaner Chancen.
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patcharisma 2010/08/08 04:06:14
Antwort löschenBlödsinn!
willy50 2010/09/01 17:33:07
Antwort löschenFind ich auch !
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenBrad Andersons Film über ein Touristenpaar in der Transsibirischen Eisenbahn kann sich nicht so recht zwischen psychologischer Studie und Thriller entscheiden.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenBrad Andersons neuer Thriller hat nichts Romantisches, sondern Züge eines Albtraums und bedient eine menschliche Urangst: von Ben Kingsley auf der transsibirischen Eisenbahn mit Drogen erwischt zu werden. Dabei spielt es erstaunlicherweise gar keine Rolle, ob er diesmal zu den Guten oder Bösen gehört (als Schauspieler kann er bekanntlich beides, Gandhi oder Gangster, kein Problem). Kingsley killt dich, und sei es mit seinem Blick.
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Kommentare (44) — Film: Transsiberian
Kommentar schreiben8martin 2012/02/07 09:10:43
Kommentar löschenBei diesem spannenden Winterthriller ist die Charakterzeichnung der Figuren besonders gut gelungen. Jessy (Emily Mortimer) ist skeptisch distanziert, trinkt nicht und fragt nach. Ihr Freund Roy (Woody Harrelson) ist etwas unbedarft, aber freundlich. Und dann ist da noch der supercoole Ben Kingsley, der recht ambivalent zwischen Drogendealer, Kommissar und Undercover Agent hin und herdriftet. Mit seinem Erscheinen ist die ganze Aufmerksamkeit des Zuschauers gefordert. Sonst versteht man einige Szenen später nicht.
Dabei fängt alles so harmlos an: eine muntere Reisegesellschaft fährt mit der Transsibirischen. Fast 30 Minuten sieht alles nach einem Werbefilm der Tourismusindustrie aus. Aber dann! Drogen sind im Spiel, wir wissen auch wer sie wo hat und können mit Jessy mitzittern. Es wird brutal. Den Kurieren geht es ans Leder, immer mit einer neuen Wendung verbunden. Am Ende kann man nicht so recht aufatmen. Da kommt noch so viel zusammen. Und Emily Mortimer spielt sie alle an die Wand. Ihre Mimik spricht Bände und das Drehbuch legt ihr auch die schönsten Sätze in den Mund ’Wenn du alle meine Dämonen tötest Roy, sterben vielleicht auch alle meine Engel!’ Aber auch Ben Kingsley äußert sich lyrisch über das Leben in der ehemaligen SU ’Damals lebten wir in der Finsternis, heute sterben wir im Licht.’
Spannend, voller Überraschungen, prominente Darsteller agieren in wunderschöner Landschaft.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Philisiphie 2012/02/07 00:08:38
Kommentar löschenGuter Plot, sehr gute Ästhetik und Überzeugende Darsteller! Nur inhaltlich hat der Film ein paar wenige Makel.
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Supercow 2012/01/22 14:58:02
Kommentar löschenDer Film an sich hat durchaus Unterhaltungswert und das Einfangen der sibirischen Weite ist gut gelungen. Die Story ist aber so vorhersehbar wie nur was und diese saudummen Russlandklischees gehen mir einfach nur auf den Zeiger.
Typischer Fall von amerikanischer Arroganz!
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-={(TATANKA)}=- 2012/02/06 19:47:07
Antwort löschenWie meinst das mit den "Russlandklischees"?
brigerbaerger 2012/01/01 18:43:42
Kommentar löschenAtmosphärisch dicht und was mir halt immer gut gefällt: diese Herbst-/Winterbilder, die etwas düster und trist sind. Die Story braucht doch einige Zeit um auf Touren zu kommen, aber als Zuschauer bekommt man sehr schnell den Eindruck, dass jede/r der Reisenden irgend ein Geheimnis mit sich herumträgt und ich will natürlich wissen, was sich denn nun hinter diesen einzelnen Fassaden verbirgt. Soweit so gut. Gegen Schluss wurde mir das Ganze aber dann doch zu schnell zu überdreht. Was vorher langsam atmosphärisch aufgebaut wurde verpufft wie ein Lüftchen in Folter- und Runaway-Szenen mit Zug-Crash. Zudem hatte ich immer irgendwie den Eindruck, dass die Schauspieler nicht wirklich mit der letzten Faser ihres Körpers "mitspielten" - ist vielleicht auch nur anmassende von mir, aber so kams mir vor - lag eventuell auch an der Kälte...
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-={(TATANKA)}=- 2012/02/06 19:49:33
Antwort löschen...na dann gib mir mal bitte eine Empfehlung lieber brigerbaerger :)
brigerbaerger 2012/02/06 22:01:32
Antwort löschenWofür möchtest du eine Empfehlung, liebe TATANKA - sorry, habe etwas Verständnisschwierigkeiten mit der Frage...
KASAKA 2011/07/28 17:16:43
Kommentar löschenFür einen wirklich guten Thriller war mir "Transsiberian" dann doch zu langatmig.Die erste Stunde kam er überhaupt nicht in die Gänge. Danach überschlagen sich die Ereignisse zwar auch nicht wirklich aber es wird wenigstens etwas Spannung aufgebaut. Nichtsdestotrotz bleibt er ein durchschnittlicher "Krimi" den man gucken kann aber schnell wieder vergessen wird.Die schauspielerrische Leistung war grundsolide, trotzdem definitiv kein Film der in Erinnerung bleibt.
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vanilla 2011/07/15 10:47:45
Kommentar löschenVorhersage 6???
Nie im Leben. Der Film ist sowas von Klasse, aller Achtung. Die schönen winterlichen, kalten Aufnahmen vermitteln eine eisige Stimmung. Der Cast ist erste Sahne, genauso wie der spannende Aufbau des Films. Langsam nimmt er Fahrt auf, so wie ein Zug, doch mit dem Voranschreiten wird er immer rasanter, spannender und wendungsreicher als geglaubt. Mich hat der Film überrascht, überzeugt und fasziniert. Jeder der was von guten und spannenden Filmen versteht, sollte ihn sich unbedingt anschauen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
cruzha 2011/06/28 08:51:55
Kommentar löschenIch mag Woody Harrelson, er spielt einfach immer so abgedrehte Typen. In der Rolle des gutmütigen, blongescheitelten Modelleisenbahnfreaks gefällt er mir auch wieder. Ben Kingsley wirkt zuweilen ein wenig unterfordert. Aber insgesamt ist Transsiberian ein Krimi, der erst lange gemütlich vor sich hinfährt, um dann durch hitchcock'eske Spannungsmomente fast urplötzlich drei Gänge hochzuschalten. Solides Spannungskino, psychologisch stellenweise sehr ausgearbeitet.
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MarcelN44 2011/05/23 09:11:04
Kommentar löschenSpannenden Geschichte, die aber durchweg etwas unterkühlt rüber kommt... oder liegt das lediglich am Schauplatz Sibirien? ;)
7/10
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stevenwolff 2011/07/24 00:28:28
Antwort löschenISt das nicht gewollt?
dustyOn3 2011/02/12 08:45:07
Kommentar löschenVerdammt spannender Thriller mit Starbesetzung. Über Sir Ben Kingsley braucht man gar kein Wort zu verlieren, aber auch Woody Harrelson und ganz besonders Emily Mortimer, haben tolle Arbeit geleistet. Der typische, dunkle und eiskalte "Russland-Flair" kommt in "Transsiberian" wirklich toll zur Geltung. Eine großartige Atmosphäre und eine spannende Story machen diesen Film aus. Sehr gutes Kino.
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micomahn 2010/10/13 09:13:41
Kommentar löschenÄhnlich wie die Transib rollt auch das Filmgeschehen in einer festen Schiene dahin. Es fehlen ein bischen die Verquickungen und Wirrungen eines guten Thrillers.
Alles in allem recht eingleisig!
Trozdem im großen und ganzen kein schlechter Film. Auch wenn ich nicht ganz verstehe warum der Mafibulle einen ganzen Zug kapert um zwei Touris zu verhören.
Eine Aka47 und ein Lada hättens da doch auch getan!
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BaitfroN 2010/10/10 19:31:01
Kommentar löschenDie Handlung kommt erst im späteren Verlauf des Films richtig in Fahrt, anfangs passiert kaum etwas was für die Handlung von Bedeutung ist, später kommt die Handlung dann in Fahrt und bringt Spannung ins geschehen, da die Hauptperson in einer verzwickten Situation ist.
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Moe Szyslak 2010/09/26 22:33:09
Kommentar löschenDer Film fängt grauenhaft schleppend und langweilig an, ich hab dauernd auf die Uhr schauen müssen..... Und auch die Story gabs schon zu oft, als das sie interessant genug gewesen wäre, um die Langeweile wettzumachen. Auch gefiel mir dieses triste russische Ambiente nicht. Aber nach einer Weile bzw nach einer bestimmten Szene nahm der Film eine völlig andere Wendung, und mit dem Einstieg von Kingsley wurde es teilweise so richtig richtig spannend. Hätte es kaum für möglich gehalten, dass der Film nach den ersten 45 Minuten dann doch noch so gut wird. Am Ende war dann vielleicht etwas zu viel Action drin für meinen Geschmack, aber egal, ich war froh, dass sich der Film doch noch gerettet hat. Harrelson und Kingsley (wieder mal herrlich böse) waren zwar sehr sehr unterfordert mit ihren Rollen, Kretschmann hat eigentlich gar nix gemacht (außer einmal böse zu foltern), aber dafür war Emily Mortimer klasse, die hat die Panik und Verzweiflung gut rübergebracht. War sehenswert (sofern man den lahmen Anfang überlebt),
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
guggenheim 2010/09/26 22:12:30
Kommentar löschenEtwas zäh geratener Thriller, der sein Potential was Geschichte und Handlungsort anbelangt nicht richtig auszunutzen weiß, aber mit guter Besetzung glänzt - allerdings bleibt Woody Harrelson etwas blass, wohingegen Emily Mortimer stark aufspielt.
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JackoXL 2010/09/03 01:20:25
Kommentar löschenLange weiß man nicht, wo die Reise hinführt. Der Film lässt einen lange im Dunkel, was er nun eigentlich sein will. Roadmovie (auf Schienen), Beziehungsdrama oder doch ein Thriller? Nur durch die erste Szene liegt das Letzter ziemlich nahe. Auch wenn die erste Hälfte sich nicht festlegt und mit Tempo spart, ist es keine Sekunde langweilig. Atmosphärisch dicht wird geschickt ein Spannungsbogen gespannt, der sich in der zweiten Hälfte um so geballter entleert. Das hat irgendwie was von Hitchcock. Darsteller, Buch & Regie, alles spielt in der ersten Liga. Wunderbar, weil er sich nicht in eine Schublade pressen lässt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
willy50 2010/09/01 17:31:57
Kommentar löschenSpannend, gut gespielt. Und der olle Ossie Kretschmann darf mal mit seinem in der Schule gelernten Russisch glänzen. Auf den Zug fahr ich ab !
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König Leonidas 2010/06/08 20:31:10
Kommentar löschenMittelmäßiger Krimi vor schöner winterlicher Kulisse...
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Pardus 2010/05/24 14:10:51
Kommentar löschenfahre selbst bald mit der transsib. und bin von den bildern hin und weg gewesen. der krimi hat sich war darstellerisch gut be- und umgesetzt. einzig der mord war für meinen geschmack nicht schlüssig und zu übereilt durchgezogen und darauf folgend das verschweigen der tat war bis zu der stelle hin nachvollziehbar bis man zu zweit ohne schuhe in der folterkammer saß. an der stelle hätte sich die zunge wohl doch etwas gelockert...oder..!?!?!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
grinface 2010/03/13 14:58:23
Kommentar löschenSchöne Inszenierung eines Krimis, in dem wenig so läuft wie die Protagonisten sich das so vorgestellt haben. Überzeugen kann der Film durch beeindruckende Bilder in denen er den Lokalkolorit an der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn wie ich finde sehr gut einfängt. Durchaus sehenswert, auch wenn er sehr ruhig anfängt und man ein wenig braucht bis man sich reingesehen hat.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jade 2010/02/12 21:11:14
Kommentar löschenMein Hollywood-Wunsch-Dreier in einem durchaus unterhaltsamen Film vereint, danke Woody, Ben und Emily für einen Film, den ich gerne mit einem Lächeln in die Videothek zurückbringe und dem netten verpickelten Jungspund hinter der Theke nicht über die Rübe ziehen muss.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
alanger 2010/02/12 22:48:26
Antwort löschender arme.
Alle 3 Antworten zeigen
Jade 2010/02/13 15:16:13
Antwort löschen*kicher*
patcharisma 2010/02/17 01:28:16
Antwort löschenDass das nur nicht zur Gewohnheit wird!
Schlegel 2010/02/05 01:59:13
Kommentar löschenBraucht etwas, um in die Gänge zu kommen, doch dann ist´s bester Hitchcock. Hier hat keiner eine weiße Weste und über dunkle Flecken legt sich der Schnee wie ein Mantel des Schweigens. Leichte Logikschwächen werden mit zünftigem Lokalkolorit wettgemacht.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
BlueSquirrel 2010/02/09 16:20:36
Antwort löschenSchööön und kurz!
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