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Triangle - Die Angst kommt in Wellen

Triangle (2009), AU/GB Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller


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6.7
Kritiker
12 Bewertungen
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6.7
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2263 Bewertungen
196 Kommentare
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von Christopher Smith, mit Liam Hemsworth und Melissa George

Als Jess mit Freunden einen Segelturn unternimmt, hat sie von Anfang an ein komisches Gefühl. Ihre schlimmsten Ängste werden wahr, als die Yacht in einen Sturm kommt und sie sich auf einen verlassenen Ozean-Dampfer retten müssen. Jess ist davon überzeugt, dass sie schon einmal auf diesem Schiff war und obwohl das Schiff verwahrlost ist, sind sie trotzdem nicht allein. Jemand jagt sie, einen nach dem anderen. Nur Jess hat den Schlüssel zum Ende dieses nervenaufreibenden Terrors in der Hand – ohne etwas davon zu ahnen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Triangle - Die Angst kommt in Wellen
Genre
Horrorfilm, Mysterythriller, Thriller
Tag
Mindgame-Film
Produktionsfirma
Dan Films, Framestore, Icon Entertainment International, Pacific Film and Television Commission, Pictures in Paradise, Triangle Films, UK Film Council

Kritiken (6) — Film: Triangle - Die Angst kommt in Wellen

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] Triangle beeindruckt mit einem stimmigen Anfang, der uns gekonnt in die Szenerie entführt und erste Ausblicke auf die kommenden Ereignisse bietet. Mit dem Beginn des Segeltrips erfahren wir eine klassische Exposition der Hauptfiguren, wobei diese allerdings bis auf Jess mehr als Statisten dienen. Bedingt durch den Haupthandlungsort des Ozeandampfers wird aus dem Film fast ein Kammerstück mit einigen bekannten Stereotypen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Figur von Melissa George, die diese mit Bravour darzustellen versteht. Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang, dass sie im Laufe des Films in mehrere Rollen wird schlüpfen müssen und diese durch ihr Verhalten, Mimik und Gestik klar voneinander abzugrenzen weiß. Ohne diese schauspielerische Leistung würde das zugegebenermaßen auf wackligen Füßen stehende Konzept des Films schlagartig kippen. Umso besser, dass sie die Tragweite ihrer Rolle zu transportieren weiß. [...]

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Mr.Film: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

Welle 1:
Du und ein paar Freunde wollen blos einen harmlosen Segelausflug machen, ihr seit auf offenem Meer und alles ist wunderbar, es ist windig und die Sonne scheint, perfekte Bedingungen. Doch plötzlich - windstill. Am Horizont sieht man einen schwarzen Himmel, dunkle Wolken, sie kommen immer näher, sie erfassen euch und euer Boot, immer größere Wellen klatschen gegen das Bug. Ihr kentert, dir wird schwarz vor Augen...

Welle 2:
Du wachst auf, euer Boot hat sich gedreht ihr musstet euch auf die Rückseite des Bootes retten. Die einzigste Hoffnung die euch bleibt ist ein vorbeifahrendes Schiff. Oh welch Glück, da fährt auch schon eins...

Welle 3:
Ihr seht auf dem Schiff einen Menschen und da ihr keinen anderen Weg seht betretet ihr das Schiff. Doch dort findet ihr keine Menschenseele, ab und zu beobachtest du etwas aber das könnte auch nur dein Gehirn sein welches dir Streiche spielt...

Welle 4:
Überraschung. Man darf wirklich nichts mehr über den weiteren Verlauf verraten, "Triangle" ist ganz übler Mind-Fuck-Shit.

Nein, der Regisseur heisst nicht Christopher Nolan...naja fasst, er heisst Christopher Smith und nutzt aber das Nolanische Prinzip.
Ganz harmlos fängt der Film an und ich muss zugeben ich war zu Anfang sehr enttäuscht, doch dann ging es los und ich war verblüfft wie gut konstruiert die ganze Geschichte war, jedes ach so langweilige Detail am Anfang wird einem zu Ende wieder ins Gedächtnis gerufen und man findet es plötzlich genial. Immer wieder auftauchende Überraschungen sind hier an der Tagesordnung, Unvorhersehbarkeit ist vorprogrammiert.
"Triangle" ist ein echter Geheimtipp, Melissa George als Hauptdarstellerin ist vielleicht unbekannt, doch ist sie eine, jedenfalls hier, hammer Schauspielern die jede Sekunde überzeugt.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Mr.Film

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@Haschi: Werd ich heute nachholen :)
@Stu: Da hast du wohl einen anderen Film gesehn der zufällig auch den Namen hatte, aber total lahm war :P


vanilla

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Hammer Kommentar zu einem Hammerfilm;-))
Die Wendungen und Überraschungen, sind sowas von genial konstruiert, selten so guten Film in diesem Genre gesehen;-)
Der Anfang war doch gar nicht so enttäuschend, vielleicht wirkte er absichtlich wie ein 0815-Beginn.....um dann so richtig reinzuhauen.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.5Ärgerlich

Und täglich grüßt der Killer mit der Maske.
Regisseur Smith, dessen Filme immer recht gute Ansätze hatten (was nicht bedeutet, dass sie gut wären), präsentiert mit „Triangle“ einen verschwurbelten, mysteriösen Killer-geht-um-Film. Das Zeitschleifen-Prinzip des Films erweist sich dabei weder als wirklich originell noch als spannungsförderlich. Der Versuch eines spooky Mindfucks ermüdet in uninteressanten Szenen, eine schicksalhafter als die andere und Smith scheint seinen Spaß damit zu haben seine Figuren immer wieder aufs Todesschiff zu schicken und den Zuschauer wie einen dummen August im leeren Raum stehen zu lassen. Zugegeben diese Methode kann durchaus etwas Unterhaltsames zu Tage fördern, doch Smiths Spaß ist nicht auf mich übergesprungen.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

horro

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Kann mich da nur anschliessen ... Groundhogday-Effekt im Horror-Kino ist stinklangweilig!


Tytus

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Der Film ist wirklich lahm :(


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Und täglich grüßt das Geisterschiff. Typischer Mitschwimmer auf der unsäglichen Welle so genannter Mindfuck-Filme, der eine einzige Drehbuchidee zur totalen Verschnörkelung überdehnt und allein mit der Konstruktion einer fragenden Erwartungshaltung Spannung zu generieren versucht. Die der allgemeinen Einfallslosigkeit wie so oft zuträgliche Ellipsenbildung zur selbständigen Lückenschließung durch interpretierwütige Zuschauer reizt „Triangle“ mit banalsten Bildern und einer Überbetonung des, hm, Unheilvollen ohne jegliches stabile Fundament aus, auf dass man sich selbstclever richtig flashen lassen – oder auch einfach genervt abwenden kann. Klassischer Fall eines Films, der an die Eitelkeit des Zuschauers appelliert und diesem eigennützig das Feld überlässt, damit er sich in dem Glauben, etwas besonders Kluges gesehen zu haben, auf die Schulter klopfen und freuen darf (sprich: das Christopher-Nolan-Prinzip).

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Batzman

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Naja im Grunde hat Triangle mit Nolan nicht viel am Hut, er ist eher Teil des Subgenres der Limbo-Filme - bei denen sich die Handlung komplett im Kopf irgendwelcher Autounfallsopfer oder Gestörter abspielt... siehe Reeker, siehe Dead End, siehe Identity... das ist nicht so sehr Mindfuck als Variation der bewährten Formel.

Das macht Triangle aber für son Low-Budget-Ding gar nicht mal schlecht, auch wenn man die Auflösung schon ne Meile kommen sieht.


bornsleepy

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könnte einen immer wieder zum schmunzeln bringen, wie sich manche leute der eigenen selbstgefälligkeit wegen um ein schönes filmerlebnis bringen


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Was als harmloser Segelturn unter Freunden beginnt, gerät rasch zu einer Geschichte unausweichlicher Schicksalhaftigkeit.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Rochus Wolff

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Unter "Kritik im Original" verbirgt sich ein Link zur ausführlichen Kritik, der hier: http://www.critic.de/dvd/update/artikel/triangle-3134/


MOK

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ah, danke!


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

Da Qualität leider kein stark gewichtetes Kriterium für eine Kinoauswertung ist, darf man den direkt in die DVD-Regale wandernden „Triangle“ unter den Geheimtipps verbuchen. Regisseur und Autor Christopher Smith überrascht nach Franka Potentes One-Woman-Show „Creep“ und der aberwitzigen Splatterkomödie „Severance“ wieder aufs Neue, diesmal mit einem Mystery-Thriller der härteren Gangart. Alles beginnt wie schon zigmal gesehen – und wird schließlich zum Mindfuck des Jahres. [...]

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (189) — Film: Triangle - Die Angst kommt in Wellen


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Foxpictures

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Bewertung6.0Ganz gut

Melissa George macht sich gut in einer verschwitzten und verstörten Rolle, passend auch zu ihren Auftreten, der Film ist genial auch was an Leistung verbraucht wurde, leider nur zu wenig, ich hätte mir gewünscht das es auf dem Schiff noch diesen gewissen "Boom" Effekt gibt, aber anscheinend war der Regisseur auf eine Handlung mit Köpfchen aus, also dann doch mehr ein Thriller als ein Horrorfilm, was ihm in seiner Handlung sehr gut aussehen lässt, aber unter anderem mag ich nicht das der Film genauso triefend daher kommt wie die restlichen Schauspieler, besonders Victor, bzw. die gesamten Handlungen mit Victor. Ansehnlicher Film der aber an manchen Stellen noch zu wünschen übrig lässt.
6/10

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Moe Szyslak

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Bewertung9.0Herausragend

Joar, Geisterschiff-Grusler, könnte ganz nett werden. Dachte ich am Anfang. Aber weit gefehlt, der Film hat mich vollkommen auf dem falschen Fuß erwischt und seine Geschichte hat mich, je weiter sie fortgeschritten ist, immer mehr in ihren Bann gezogen und total fasziniert, begeistert und mir durchgehend eine Gänsehaut verabreicht. Mystery-Mindfuck vom Allerfeinsten, blanker Horror (eine Szene war so verstörend, dass ich sie tagelang nicht aus dem Kopf bekam) und Rätselraten, was zum Teufel hier überhaupt vor sich geht. Das war genau mein Ding, ich war total gefesselt. Und das Ende setzte dem Ganzen dann noch die Krone drauf, ich fand das super aufgelöst. Erklärung, was das nun eigentlich alles zu bedeuten hat, gibt es im Film. Wenn man sich dann noch etwas tiefer mit der Materie beschäftigt, sich daraufhin diverse Ereignisse rückbetrachtend nochmal durch den Kopf gehen lässt und die Querverbindungen zieht, dann schleicht sich dieser grandiose Film nachträglich nochmal so richtig heftig unter die Haut.

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strawberryblonde

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Bewertung5.5Geht so

Warum hat Liam Hemswoth gefärbte Augenbrauen und trägt Kajal?

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Sehr professionell gemacht - das war´s dann in meinen Augen aber auch. Von Anfang an vorhersehbar, es passiert immer und immer wieder dasselbe und die Darsteller sind auch nicht zu 100& überzeugend. Nicht miserabel, aber schlichtweg nicht spannend genug, der Film hat in mir nichts bewegt und das Ende ist wirklich mal richtig schlecht.

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Chrilluminati

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Bewertung3.0Schwach

Dieser Horror-Film bringt zwar eine gewisse Spannung am Anfang mit sich, aber es hapert an der Story die wie "gewollt aber nicht gekonnt" rüber kommt und dadurch den Film spätestens ab der Hälfte uninteressant macht. Auch die Animationen und Effekte waren nicht gerade überzeugend, sondern schlecht. Die Charaktere wurden zudem leider auch nur "befriedigend" gespielt - gerade noch so, dass man es verkraften konnte den Film nicht schon früher auszuschalten. Leider sind sehr viele Szenen vorhersehbar und zerstören zusätzlich gnadenlos die Spannung des Films.

Mein Fazit: Als nebenbei laufende Unterhaltung mag der Film reichen und erhält dafür 3 Punkte von mir. Aber wer auf Horror-Filme steht wird hier gnadenlos gelangweilt und sollte daher lieber die Finger von diesem Film lassen.

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Line3105

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film brachte mich damals um etliche, schlaflose Nächte. Nicht weil er so gut war, es lag viel mehr (Achtung: Spoiler!!!) an den ständigen Wiederholungen....
Erinnere mich noch gut, wie die Story immer und immer wieder in meinem Kopf ablief.

Der Film an sich ist nicht unbedingt einer der Besten des Genres, aber er ist eben anders. Und das ist wiederum interessant für den Zuschauer. Und Mr. Hemsworth sorgt bei den Frauen auch noch zusätzlich für was Sehenswertes :-P

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Line3105

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genau so und nicht anders!!!!


BenAffenleck

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Werde ich mir auch noch mal geben müssen!


-T3RROR-

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Bewertung2.0Ärgerlich

'Handwerklich' Top - Das war's dann aber leider auch.
Ich liebe ja dieses 'Mindfuck-Genre' eigentlich, der Streifen hat aber leider so gar nichts fesselndes. 89 Minuten der ständig gleiche Schwachsinn, bei dem leider auch relativ früh klar ist, worauf es hinausläuft - nämlich das sie gar nicht anders kann. Spätestens ab diesem Zeitpunkt, ist de Streifen einfach nur noch langweilig.

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BOW666

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Bewertung9.0Herausragend

Gestern erst im TV gesehen und beeindruckt wie eh und je.
Ohne allzu große Erwartung bin ich heran gegangen und war doch recht überrascht, diese Art von einem Film hat mich recht fasziniert und beeindruckt, ein Film der im Gedächtnis bleiben wird, nahezu ein schicker Alptraum den man immer und immer wieder sehen könnte wie eine Endlosschleife.
Top Film, scheint mir persönlich sogar schon regelrecht Surreal zu sein, wer abgedrehte Sachen mag, sollte den Streifen gesehen haben.

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filmverliebt

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Man sollte den Film wirklich ohne Vorwissen und vor allem mit den genre- und budget-typischen niedrigen Erwartungen sehen. Dann haut er einen wirklich um. Ich war damals auch richtig begeistert!

Auch wenn ich ihn nicht so hoch bewerten würde. Der Film macht definitiv Spaß!


BOW666

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Das ist wahr, gestern hatte ich ihn auch zum erstenmal gesehen, der kam er erst sehr spät und war Müde, doch der Film baut so eine geile Spannung auf, da wird man ja schnell wieder wach, der Film haut wirklich rein :D


RoboMaus

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn man akzeptiert, dass das Mystery-Element bei Zeitschleifen-Filmen den Status Quo setzt, braucht man diesen auch nicht zu hinterfragen. Dies zu tun ist ebenso sinnlos wie der Status Quo selbst ('Zeitloch-Gewitterwand' usw.). Was bleibt ist ein solide gemachter SF-Thriller/Slasher, der das gute, alte Thema 'zehn (sechs) kleine Jägermeister' aufarbeitet. Streckenweise spannend und durchgehend interessant, aber eben nichts Besonderes.

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JimiAntiloop

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Bewertung2.5Ärgerlich

Auf Grund der zu vermissenden inneren Logik, eigentlich ein Totalausfall. Weil es trotzdem irgendwie interessant war und auch das sich drüber aufregen was gebracht hat, nochn paar Pünktchen.

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Capablankov

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Bewertung3.5Schwach

Ganz nette Ideen hat der Film zwar aber leider wimmelt es nur so von kratergroßen Logiklöchern. Kann man sich aber ansehen wenn es schon spät ist man selbst nicht mehr ganz beider Sache und wenn ....

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Malko

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Bewertung9.0Herausragend

Der Nachspann läuft und ich bin immer noch ziemlich verwirrt.. Kann diesen Mystery-Thriller so ganz genau nicht zuordnen, auf jeden Fall hat er etwas Faszinierendes zu bieten. Insbesondere die Akribie in den Sequenzen hat mich vollends beigeistert. Ob es der Segelausflug ist, oder die Aufnahmen auf dem gespenstischen Kreuzfahrtschiff, die Bilder, das Timing, die Szenerien sind nahezu perfekt, das ist professionelle Arbeit. Keine alltägliche Kost, absolut empfehlenswert!

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maxx777

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Bewertung7.0Sehenswert

Mich hat der film wunderbar unterhalten, zumal mich auch die Thematik "Zeitreise" sehr interessiert. Der Plot ist sehr originell, lässt aber wie bei allen Filmen dieser Art Logiklöcher entstehen, über die man hinwegsehen muss. In der Mitte verliert sich der Film ein wenig in seinen ständigen Wiederholungen, aber dafür wird man mit einem großartigen Ende belohnt. Einer dieser Streifen die nach nem Film-Abend für Gesprächstoff sorgen könnte. Kein Meilenstein oder "Must-see" Film, aber in Anbetracht dessen was einem in diesem Genre so vorgesetzt wird erfrischend anders.

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DonMamumba

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Bewertung10.0Herausragend

Ein super Film! Sehr spannend und man fragt sich immer wieder wie es zu bestimmten Situationen kommen kann, da sie eigentlich unmöglich erscheinen, zum Ende hin wird aber alles aufgeklärt und auf einmal macht alles einen Sinn. Eine Story, die sich im Kreis bewegt, fantastisch.

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Netzkater

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das ist schon ein eigenartiger Film. In den ersten 15 Minuten dachte ich: ach ja, so einer ist das. Aber dann wird es immer seltsamer und spannender und man merkt: nein, ist er doch nicht. Und schließlich sitzt man nach gefühlten 100 Minuten da und denkt: nein, lass es jetzt so noch nicht zu Ende gehen - und geht es zum Glück auch nicht.
Der Film wurde mit kleinem Budget und ziemlich unbekannten Darstellern gedreht, was die recht simpel gehaltene Tricktechnik und manche mimischen Schwächen durchaus entschuldigt.
Insgesamt entstand dabei ein herausragend spannender Film mit einer vertrackten Geschichte. Einer der wenigen Filme, die ich mir mehrmals im Jahr ansehen mag - und muss, um immer neue Details und Zusammenhänge zu erkennen. "Genre-Perle" habe ich mal gelesen, das trifft's.

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twentyfour

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gute Idee spannend umgesetzt. Ich liebe diese Art des Mystery Film. Manches ist zwar unlogisch aber sei´s drum. Das überraschende Ende gefiel mir sehr gut.

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Murphante

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Heeey den hab ich doch auch noch in der Sammlung stehen ... oder doch nicht mehr ? Gleich mal nachgucken *wühl kram wegschmeiß* ... jo den hab ich noch !!! Guter Film ... kann man sich aufjedenfall mal anschauen !!!


twentyfour

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Auf jeden Fall. Guter Film.


veinsofblossom

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Bewertung5.5Geht so

Idee gut, Umsetzung okay. Aber irgendwie ... hat's mich nicht gepackt. Gab zu viele Sachen die mich gestört haben, klar sie kann nichts tun und der Kreis endet nie, aber irgendwie passt's hier und da nicht. Auch gibt es eine Szene, die mich ganz arg wurmt, die in der sie die beiden in das Hotelzimmer bringt und tötet. Passt nicht in den Kreislauf. Aber kann auch sein, dass es zu einem anderen Kreislauf gehört. Auch was die zeitliche Perspektive da zu suchen hatte, hat nicht viel Sinn gemacht. Schade, denn die Idee eines undurchbrechbaren Kreis und jede Handlung nur Teil davon ist, egal ob man es zu durchbrechen versucht, ist gut, auch wenn sie nicht gerade neu ist.

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shortybuster

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Die Macher haben selbst gesagt, dass es bei den Loops sehr komplex und schwierig wurde noch den Überblick zu behalten. Wie du sagst sind manche Szenen wirklich unpassend. Kann man dem Film auf jeden Fall ankreiden.


Epinephrin90

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Bewertung3.5Schwach

Da ich ja immer speziell nach "Mindfuck"-Filmen suche bin ich auf Triangle gestoßen.
Und zu diesem Film muss ich mal sagen, dass er mich nur ein kleines kleines bisschen "gemindfuckt" hat. Zur Mitte des Films dachte ich, dass allein, durch das immer wieder selbe Handeln, der Protagonistin auffallen müsste, wie sie "vorher" vorgegangen ist ( Spoiler : zB wo sich beide am Bug des Schiffes mit Äxten und Eisenstangen die Birne einschlagen wollen )Somit, dachte ich, sollte sie der Gschichte einen STrich durch die REchnung ziehen koennen. Aber ne, sie bleibt ihrer Linie treu und macht immer alles 1:1. Dann hat sich bei mir auch endlich der Schleier gelöst, dass sie einfach nichts ändern KANN. Und das war arg früh im Film und somit war ich von Minute zu Minute mehr gelangweilt. Nette Idee, schlecht umgesetzt.
Deswegen gibt es bei mir nur 3,5 Gnadenpunkte.

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shortybuster

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"Dann hat sich bei mir auch endlich der Schleier gelöst, dass sie einfach nichts ändern KANN." - sehr gute Beobachtung, das Ende erklärt ja, warum sie nichts ändern kann bzw. warum es den Kreislauf gibt. Ich fand den Mittelteil im Übrigen an sich langweilig inszeniert.


Chucky89

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Bewertung7.5Sehenswert

Gerade der Anfang des Filmes ist doch sehr spannend. Man weiß noch überhaupt nicht wie der Film sich entwickeln wird, gerade auf den alten Linienschiff. Nachdem dann langsam klar wird wie der Film verlaufen wird kommt ein täglich grüßt das Murmeltier Effekt. Die ein oder andere Szene gibt es später exakt genauso wieder. Man wusste zeitweise nicht wer ist jetzt wer. Eine wirklich Erklärung für das ganze gibt natürlich nicht, jedoch kann man sich das etwas zusammenreimen.

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shortybuster

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Die Erklärung, warum die Protagonistin es erlebt, gibt es schon am Ende.


felk

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Bewertung7.5Sehenswert

wenn Wurmlöcher möglich sind, dann sind solche "loops" sicher auch denkbar - wenn auch vielleicht nicht auf der Erde...
allerdings müssten irgendwann die Messer und Flinten ausgehen, wenn man dafür haufenweise tote Sallys, Medaillons und Möwenleichen bekommt, nein? ;)
gefallen hat mir, dass der Loop gleich doppelt war, dass jede Jess also praktisch zwei Durchgänge braucht, um ihrer "Rolle" gerecht zu werden.
ich fand den Film originell, habe Vergleichbares noch nicht gesehen, und das gehört gewürdigt - und er hat es sich nicht leicht gemacht, sondern die Geschichte brav zu Ende erzählt.

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