Triangle - Die Angst kommt in Wellen

Triangle (2009), AU/GB Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller

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6.8
Kritiker
13 Bewertungen
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6.7
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1819 Bewertungen
167 Kommentare
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von Christopher Smith, mit Liam Hemsworth und Melissa George

Als Jess mit Freunden einen Segelturn unternimmt, hat sie von Anfang an ein komisches Gefühl. Ihre schlimmsten Ängste werden wahr, als die Yacht in einen Sturm kommt und sie sich auf einen verlassenen Ozean-Dampfer retten müssen. Jess ist davon überzeugt, dass sie schon einmal auf diesem Schiff war und obwohl das Schiff verwahrlost ist, sind sie trotzdem nicht allein. Jemand jagt sie, einen nach dem anderen. Nur Jess hat den Schlüssel zum Ende dieses nervenaufreibenden Terrors in der Hand – ohne etwas davon zu ahnen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (4) — Film: Triangle - Die Angst kommt in Wellen

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] Triangle beeindruckt mit einem stimmigen Anfang, der uns gekonnt in die Szenerie entführt und erste Ausblicke auf die kommenden Ereignisse bietet. Mit dem Beginn des Segeltrips erfahren wir eine klassische Exposition der Hauptfiguren, wobei diese allerdings bis auf Jess mehr als Statisten dienen. Bedingt durch den Haupthandlungsort des Ozeandampfers wird aus dem Film fast ein Kammerstück mit einigen bekannten Stereotypen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Figur von Melissa George, die diese mit Bravour darzustellen versteht. Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang, dass sie im Laufe des Films in mehrere Rollen wird schlüpfen müssen und diese durch ihr Verhalten, Mimik und Gestik klar voneinander abzugrenzen weiß. Ohne diese schauspielerische Leistung würde das zugegebenermaßen auf wackligen Füßen stehende Konzept des Films schlagartig kippen. Umso besser, dass sie die Tragweite ihrer Rolle zu transportieren weiß. [...]

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Und täglich grüßt das Geisterschiff. Typischer Mitschwimmer auf der unsäglichen Welle so genannter Mindfuck-Filme, der eine einzige Drehbuchidee zur totalen Verschnörkelung überdehnt und allein mit der Konstruktion einer fragenden Erwartungshaltung Spannung zu generieren versucht. Die der allgemeinen Einfallslosigkeit wie so oft zuträgliche Ellipsenbildung zur selbständigen Lückenschließung durch interpretierwütige Zuschauer reizt „Triangle“ mit banalsten Bildern und einer Überbetonung des, hm, Unheilvollen ohne jegliches stabile Fundament aus, auf dass man sich selbstclever richtig flashen lassen – oder auch einfach genervt abwenden kann. Klassischer Fall eines Films, der an die Eitelkeit des Zuschauers appelliert und diesem eigennützig das Feld überlässt, damit er sich in dem Glauben, etwas besonders Kluges gesehen zu haben, auf die Schulter klopfen und freuen darf (sprich: das Christopher-Nolan-Prinzip).

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Batzman

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Naja im Grunde hat Triangle mit Nolan nicht viel am Hut, er ist eher Teil des Subgenres der Limbo-Filme - bei denen sich die Handlung komplett im Kopf irgendwelcher Autounfallsopfer oder Gestörter abspielt... siehe Reeker, siehe Dead End, siehe Identity... das ist nicht so sehr Mindfuck als Variation der bewährten Formel.

Das macht Triangle aber für son Low-Budget-Ding gar nicht mal schlecht, auch wenn man die Auflösung schon ne Meile kommen sieht.


bornsleepy

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könnte einen immer wieder zum schmunzeln bringen, wie sich manche leute der eigenen selbstgefälligkeit wegen um ein schönes filmerlebnis bringen


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Was als harmloser Segelturn unter Freunden beginnt, gerät rasch zu einer Geschichte unausweichlicher Schicksalhaftigkeit.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Rochus Wolff

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Unter "Kritik im Original" verbirgt sich ein Link zur ausführlichen Kritik, der hier: http://www.critic.de/dvd/update/artikel/triangle-3134/


MOK

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ah, danke!


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

Da Qualität leider kein stark gewichtetes Kriterium für eine Kinoauswertung ist, darf man den direkt in die DVD-Regale wandernden „Triangle“ unter den Geheimtipps verbuchen. Regisseur und Autor Christopher Smith überrascht nach Franka Potentes One-Woman-Show „Creep“ und der aberwitzigen Splatterkomödie „Severance“ wieder aufs Neue, diesmal mit einem Mystery-Thriller der härteren Gangart. Alles beginnt wie schon zigmal gesehen – und wird schließlich zum Mindfuck des Jahres. [...]

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (162) — Film: Triangle - Die Angst kommt in Wellen


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bärbel

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Bewertung4.5Uninteressant

Naja...Konnte man sich mal angucken. Würde ihn aber kein zweites Mal anschauen wollen.

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bornsleepy

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Bewertung6.5Ganz gut

holy freak shit! nicht schlecht

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Justice39

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film recht solide. Am Anfang hat mich der Film sehr stark an ,,Timecrimes" erinnert, der einige Parallelen zu Triangle aufweist. Doch die Handlung geht ab einem gewissen Punkt in eine etwas andere Richtung. Die Idee ist eigentlich recht gut, aber man hätte mMn mehr daraus machen können. Wenn man über einige Logiklöcher hinwegsehen kann, erledigt der Film seinen Job; Er unterhält einen, wirkt recht interessant und regt auch zum Nachdenken an.

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JaywalkerHB

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Bewertung7.0Sehenswert

Plus: Alptraumhafte Stimmung, relativ origineller Plot, offene Interpretationsmöglichkeiten. Minus: Schlechte CGI-Effekte, etwas langweiliges Setting.

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chitypo

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich wollt den jetzt sehen.
Kann man danach noch schlafen?
(Schulsystem)

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chitypo

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War Ok.
Durchdachter Film.
Ihr Leben dreht sich im Kreis.
Ganz Gut.


hutvic

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Bewertung7.0Sehenswert

Goosebumstime! Mich stören nur immer diese hinzugefügten Titel. Deine Mutter kommt in Wellen!!!

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J.R.K.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow, geht so unscheinbar los und überrascht einen dann mit einen Wechsel in mein Lieblingsgenre. Mehr kann man fast nicht erzählen und leider sind hier bei manchen Kommentaren keine Spoilerwarnungen. Auf jeden Fall ein Geheimtip für Mysterythriller-Fans.

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Hauserfritz

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jo, der Film ist ein richtig guter Geheimtipp ;)


J.R.K.

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Hab ich dank dir angeschaut, wie auch "10 Items or Less". Und du stöberst ja auch ein paar Filme von mir durch, die dir dann ganz gut gefallen haben. Ergänzen uns ja nicht schlecht. ;) Auf weitere gute Movies.


Poor Boy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie unheimlich war das denn?!Wer auf intelligentes Horror/Mystery Kino steht wird hier bestens bedient.Kein 0815 Teenie Scheiß sondern hochgradig spannende Unterhaltung.Also ich war total überrascht als ich mir ohne große Erwartung diesen Film rein zog.Irgendwie ne Mischung aus lost thinks und Gost Ship,aber viel spannender.Sehr bedrückend und ein Ende mit einer dicken Überraschung.So liebe ich das Mystery Universum.

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Poor Boy

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Nach einer zweiten Sichtung,die erste ist schon ein paar Jährchen her,bestätige ich meine Wertung.Hammer Horror/Mystery Schocker.


Poor Boy

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Nach der dritten Sichtung korrigiere ich ein Punkt nach unten.Es bleibt aber insgesamt gesehen ein sehr guter Thriller.


TygaRack

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Seitdem ich Triangle das erste mal gesehen habe mein absoluter und ungeschlagener Lieblingsfilm :)

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Poor Boy

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Ich habe fast Liebesfilm gelesen ;-) aber spannend war er wirklich.


TygaRack

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Haha nein :D Oh ja :)


ilarmadio

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Bewertung7.0Sehenswert

tja keine ahnung was ich zum film sagen soll..schlecht ist er nicht, aber mich hat er nicht wirklich gefesselt..die idee ist an sich nett aber da hätte man mMn noch etwas mehr rausholen können..wenn ich den hier mit donnie darko vergleiche, in dem es auch um zeitschleifen geht, dann liegen da doch schon klassen dazwischen..

man kann sich den film ruhig ansehen, aber ein meisterwerk oder "mindfuck des jahres" ist er bestimmt nicht

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Basty

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Bewertung9.0Herausragend

Solche Filme machen echt Spaß! Man muss mitdenken, sieht wirklich klasse gemachte Szenen und die Schauspieler machen ihren Job auch großartig. Junge junge, war das mal wieder ein schöner Film. Lange nicht gehabt sowas :)

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Jerry143

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Bewertung4.0Uninteressant

sorry, aber ich verstehe diese ganzen lobeshymnen hier nicht. zugegeben, der twist war nicht übel, aber genau ab da hatte ich persönlich das gefühl, den rest schon zu kennen. und so war es leider auch. min. 2/3 des films herrschte bei mir die pure langeweile. letztendlich hinterlässt der film bei mir die frage: warum eigentlich das ganze...?

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Boogers666

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Ging mir genauso ...


siebi83

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Jaou schließe mich an


Martin Quilitz

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Bewertung7.5Sehenswert

Meine Erwartungen waren gering. Ich muss sagen, unterhaltsamer Film. Schauspieler wirken glaubhaft, die Story klingt interessant und der Film unterhält. Auch das Ende ist mehr als unerwartet. Klasse.

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Janael

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich mag diesen Film sehr, da ich noch nie etwas Vergleichbares gesehen habe und insgesamt durchgehend gefesselt war. Filme wie dieser wollen den Zuschauer verwirren und sollen zum Denken anregen, von daher zähle ich meine persönliche Verwirrung als Pluspunkt und nicht als Schwachpunkt in Logik und Aufbau.
Der Film spielt nicht mit Schrecken und Schock, eher mit Spannung und ineinander verschlungenen Wendungen. Man fiebert mit Jess, dem Hauptcharakter, durchgehend mit und ist durch die irritierende Handlung gezwungen, zu wissen, wie es weitergeht.
Teilweise Spoiler:
Ich verstehe nicht, was in den vielen Kommentaren hier mit einer schwachen Logik oder "Logiklöchern" gemeint ist. Wie soll es denn Logiklöcher in einer Handlung geben, die auf Zeitschleifen und einer Art Geisterschiff basiert? Das bisschen Logik, was man dem Film abverlangen kann, wird definitiv geboten, da es offensichtlich ist, dass alles einem stringenten Ablauf und nicht irgendeiner Willkür des Schicksals folgt. Logik in Filmen bedeutet doch schlichtweg nur, dass die verschiedenen Ereignisse im Film nachvollziehbar und, mit den gegebenen Mitteln(!), erklärbar sind. Ich glaube nicht, dass der Film sich anmaßt, 100% Realitätsbezug zu bieten. Die Zeitschleifen sind definitiv existent; ob nur in Jess' Gedanken oder in der Wirklichkeit, das sei dahin gestellt. Unterstellt man dem Film also, Logiklöcher aufzuweisen, so kann man sie nur bei echten, inhaltlichen Fehlern oder bei den Charakteren selbst festmachen, welche meiner Meinung nach durchaus ausgereift sind.

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StevenG

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Bewertung7.0Sehenswert

das war ja irre. Man glaubt einen der üblichen Trashfilme zu sehen, in denen ein paar leute irgendwo im nirgendwo landen und dann einer nach dem anderen umgebracht wird..gäähn
und dann plötzlich kommt der Film mit ner krassen wende daher, bravo!

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vanilla

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Bewertung9.5Herausragend

ein überragender Film, ganz einfach.
Erinnert oft stark an SHINING, vor allem in den Korridoren und den Kameraeinstellungen und an manche Filme von Lynch.
Erzeugt unheimlich viel Spannung, oft ohne das irgendetwas passiert, zu Beginn zumindest.
Die Idee ist mal sowas von Wahnsinn. Jeder der an komplizierten und unvorhersehbaren, spannenden Filmen, über die man noch tagelang danach sprechen kann, seine Freude hat, wird hier super bedient.
Am Anfang erscheint er noch so überschaubar und einfach:,, Einige Bekannte machen einen Segelausflug und werden von einem Sturm erfasst und kommen auf ein verlassenes Schiff, bla bla bla."
Doch was danach passiert übertrifft fast alles was ich bisher gesehen habe. Mir gefällt auch sehr, das der Film ohne zuviel Gewalt, oder Monster auskommt und trotzdem so brilliert.
Ein Wahnsinnstrip für den Zuschauer, garantiert.

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Boogers666

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Bewertung4.0Uninteressant

Meine Güte war das laaaangweilig... ich saß ca. 1,5 Stunden auf meiner Couch und dachte immer :"Aber gleich passiert was" ; "Aber jetzt".... falsch gedacth... Trianlge strotzt nur so von Logiklöchern und ist einfach nur todlangweilig. Ich wusste nach 15 min das der Film so endet, also entweder ich bin Sherlok Holmes oder das Ende war einfach nur total vorhersehbar.. ich denke eher letzters. Da der Film ja mal was neues verusucht und auch keine typischen Klischees aufweist geb ich ihm noch 4 Punkte, aber mehr ist aus diesem Film echt nicht rauszuholen...

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dmtjdc

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Teilweise vorhersagbar. Wer die Maskierte ist, war zum Beispiel ziemlich offensichtlich. Allerdings verliert man als Normalsterblicher bei den ganzen Schleifen doch ziemlich schnell den Überblick. Und die letzten 10 Minuten habe ich persönlich nicht kommen sehen.


Boogers666

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Doch mir war das am Anfang schon klar, als die Tante total fertig und müde angetrabt kommt hab ich mir i we gedacht, dass der Film so enden könnte.


Martin Jurgeluks

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Sahnestück und auch Geheimtipp unter den Horrorthrillern. Brilliant durchdacht und klasse gespielt.

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amiga-del-sol.de

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Bewertung6.5Ganz gut

Regisseur und Drehbuchautor Christopher Smith („Severance”, „Black Death”) inszenierte mit „Triangle“ einen unvorhersehbaren, spannenden Thriller, der mich noch Tage nach dem Anschauen zum Nachdenken brachte. „Triangle“ ist daher wie auch „Julia’s Eyes“ kein 0815-Psycho-Thriller und konnte mich vor allem aufgrund seiner Erzähltechnik überzeugen. Gut, die Grundidee ist nicht vollkommen neu – den Gedanken gab es auch schon in anderen Filmen, sogar in anderen Genres. Trotzdem gefiel mir „Triangle“ auch so gut, weil der Film mit den üblichen Genrekonventionen bricht und es nicht nur wie vorerst vermutet ein reiner „Open-Water-Slasher“ ist. Zwar hat auch „Triangle“ seine Schwächen: eine unzureichende Figurenzeichnung der Nebenrollen, einige Logikfehler und die teilweise irrationalen Handlungsabläufe der Figuren, doch im Großen und Ganzen ist „Triangle“ spannend und unterhält einen ungemein.

Absoluter Geheimtipp für jeden Psycho-Thriller-Fan. Wer sich von dem Film aber ein Splatter-Gemetzel verspricht, wird bitter enttäuscht werden.

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Schnürfee

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Bewertung6.5Ganz gut

Für mich ein wenig ein Mix aus Butterfly Effect, Und täglich grüßt das Murmeltier & Ghost Ship.
Interessant & Sehenswert!

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