Trilogie: Die Erde weint

Trilogia I: To Livadi pou dakryzei (2004), FR/GR/IT Laufzeit 185 Minuten, Drama

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von Theodoros Angelopoulos, mit Alexandra Aidini und Nikos Poursadinis

1919: Griechische Flüchtlinge aus Odessa, darunter zwei Kinder, kommen in Griechenland an, wo sie ein neues Leben erwartet. Die Kinder werden erwachsen und leben ein normales Leben, doch auch hier stehen Schwierigkeiten an, denn der Krieg steht vor der Tür.


Cast & Crew


Kommentar — Film: Trilogie: Die Erde weint


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Muffin Man

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Bewertung5.5Geht so

Der Soundtrack von Eleni Karaindrou gehört zu den traurigsten und gleichzeitig schönsten, die ich je gehört habe, und die Bilder von Andreas Sinanos könnte man allesamt in ein Museum hängen - aber wo Regisseur Theo Angelopoulos mit langem Atem den griechischen Elendskreis von Tod, Verlassenheit, Flucht und Krieg mit der poetischen Macht und Unentrinnbarkeit des Flusses, der im Film immer wieder evoziert wird, darstellen sollte, erschöpft er sich über weite Strecken in einer ästhetisierten Zelebration der Inhaltlosigkeit, der zu allem Ärger viel zu oft Kohärenz und Verständlichkeit fehlt.
Am Schluss dieser knapp drei Stunden stehen grösstmöglicher Schmerz und Trauer sowie die akkumulierten, verlorenen Jahre einer Frau und mit ihr ihres Landes - aber all das berührt nicht.
Schade. Denn die Musik und die Bilder, die vergisst man nicht so schnell.

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patcharisma

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This is written with Passion... cool of you! ;-)


Muffin Man

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Thank you! ;)