Tristan und Isolde
Tristan + Isolde (2006), GB/US Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Actionfilm, Kinostart 18.05.2006
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20 Kommentare
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von Kevin Reynolds, mit James Franco und Sophia Myles
Nach dem Ende des römischen Reichs sind die Stämme Englands mit Irland verfeindet. Einer ihrer Führer, Lord Marke, zieht mit dem jungen Kämpfer Tristan in eine große Schlacht, wird aber vernichtend geschlagen. Tristan selbst wird verwundet, für tot erklärt und seinem Schicksal überlassen. Doch Isolde, Tochter des irischen Königs Donnchadh, findet Tristan und pflegt ihn heimlich gesund. Zwischen den beiden entwickelt sich eine innige Liebe, bis Tristan schließlich seinem Herren Lord Marke zurückkehrt. In England wird der Totgeglaubte begeistert gefeiert, aber sein Herz gehört fortan Isolde. Und als Isolde als Teil eines Friedensvertrags mit Lord Marke vermählt wird, sind sich die Liebenden zwar plötzlich wieder nah, aber gleichzeitig doch Lichtjahre voneinander getrennt. Ihre verbotene Liebe, geheim gehalten vor allen anderen, beschwört das Unheil geradezu herauf.
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Cast & Crew
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Kevin Reynolds
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James Franco
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Sophia Myles
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Rufus Sewell
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David O'Hara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Donnchadh
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Henry Cavill
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JB Blanc
Regie
Schauspieler
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Jamie Thomas King
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Thomas Morris
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Cheyenne Rushing
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Serafine
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Lucy Russell
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Thomas Brodie-Sangster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tristan (jung)
-
Hans Martin Stier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kurseval
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Mark Strong
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Ronan Vibert
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Dexter Fletcher
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Bronagh Gallagher
-
Winter Ave Zoli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Widseths Schwester
-
Wolfgang Müller
-
Dean Georgaris
- Genre
- Familiensaga, Actionfilm
- Ort
- Großbritannien, Irland
- Handlung
- Burg, Feindschaft, Fürst, Liebespaar, Mord, Rache, Ritter , Schlacht, Verliebt in den Feind
- Stimmung
- Ernst, Geistreich, Hart, Romantisch, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tristan und Isolde
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Kritiken (4) — Film: Tristan und Isolde
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Film bemüht sich nicht, den Wagner-Stoff vernünftig zu rezipieren. Eigentlich wird der „Tristan & Isolde“-Stoff frei adaptiert. Aber auch hier geht es um die Liebe des königlichen Sohns aus Cornwall zur Tochter eines verfeindeten irischen Herrschers. Im Auftrag seines Herrn freit er die künftige Königin und begleitet sie nach Britannien. Trotz Eheschließung treffen sich die beiden Liebenden heimlich. Dadurch bringen sie den Hof in Gefahr. Alles in allem: Kein Mantel- und Degenfilm, dafür mehr ein Liebes- und Abenteuerfilm, teils vor prächtiger Kulisse, gespielt. Der Film hebt sich durchaus von vielen anderen Versuchen, einen klassischen Stoff zu verfilmen, ab.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenArtus-Filme gibt es zu Genüge, auch Romeo und Julia waren bereits auf der Leinwand zu sehen. Die Sage um die unglücklich Liebenden „ Tristan & Isolde“ hatte bisher nur eine Oper von Richard Wagner als Thema. Bis jetzt. Verdanken haben wir die Leinwandadaption den bekannten Hollywood-Produzenten Tony und Ridley Scott, die sich schon mit Filmen wie „Gladiator“ oder „Königreich der Himmel“ mehr oder weniger erfolgreich historisch-epische Geschichten verfilmt haben.
Im frühen Mittelalter liegt Britannien nach dem Abzug der Römer zersplittert und zerstritten da. Eine Schwäche, die sich die starken Iren zu Nutze machen, indem sie immer wieder gegen britische Stämme in den Krieg ziehen und dadurch an Macht und Reichtum wachsen. Durch einen Angriff der Iren verliert auch der junge Adlige Tristan (James Franco) wachst bei seinem Onkel Lord Marke (Rufus Sewell) auf, der der vielversprechendste Anwärter auf den Thron von Britannien ist.
Jahre später wird Tristan…
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenSolide inszeniert, lässt dieser Liebesdrama im Mittelalter eigentlich nicht viel vermissen. Die Liebesverwirrungen der Protagonisten sind zwar ziemlich schmalzig, aber das ist schon durch die Vorlage vorgegeben und bleibt auch in einem erträglichen Mass.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Tristan & Isolde" ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite steht die solide Liebesgeschichte und auf der anderen Seite der eher schwache Historienpart. Wer "Tristan & Isolde" also wegen der ersten Seite sehen möchte kann ruhig einen Kinobesuch wagen, wer wegen der zweiten Seite ins Kino möchte sollte lieber noch einmal darüber nachdenken.
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J0J0 2009/11/20 16:49:14
Antwort löschenHm, mir hat grade der "Historienpart" gut gefallen. Die Ausstattung des Films war gut, vor Allem sah alles wirklich nach den "Dark Ages" (römische Ruinen, Holzbauten,...) aus, nicht nach Hochglanzfilmmittelalter, das man aus anderen Historienfilmen gewohnt ist.
Kommentare (16) — Film: Tristan und Isolde
Kommentar schreibenhannahsophie 2011/07/08 23:55:20
Kommentar löschenEigentlich gar nicht so schlecht. Ich finde die Schauspieler gut gewählt und die Liebesgeschichte gut inszeniert. Hat mich allerdings trotzdem nicht mitgerissen. Merkwürdig fand ich auch die Kämpfe, die teilweise ein bisschen lächerlich gewirkt haben. Vermutlich weil man immer nur 10 Leute kämpfen sehen hat und trotzdem die Illusion bekommen sollte, es wäre eine große Schlacht.
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Lilly 2011/04/23 21:58:57
Kommentar löschenkann foermlich sehen, wie Wagner sich im Grabe umdreht. Und dieser dauerdepressive Blick von Franco, hat er keinen anderen Gesichtsausdruck drauf? Nichts von der Leidenschaft, die die grandiose Musik Wagners verstroemt, ist in dieser halbherzigen faden Schnulze erhalten geblieben.
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BabyFirefly 2011/04/24 11:43:42
Antwort löschenDiesen Blick fand ich auch so ätzend. Die ganze Zeit hat Franco geschaut als wäre seine Katze überfahren worden. Eigentlich finde ich ihn als Schauspieler sehr gut, aber in diesem Film hätte ich ihn gerne mit dem Kopf gegen die Wand gehauen, damit er endlich mal einen Grund gehabt hätte so zu schauen
vanilla 2011/01/06 21:26:50
Kommentar löschenguter Liebesfilm à la Romeo & Julia, jedoch fand ich aufgrund der Story und den Schauspielern Romeo & Julia klar besser.
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Kloina1893 2010/12/06 19:26:43
Kommentar löschenSchnulzig ohne Ende. Wahnsinn. Trotzdem wunderschön und auch wieder doch nicht.
So geheult hab ich im Kino bis dahin noch nie. Danach auch nie wieder.
Aber ich bin n Mädchen. Ich darf das! :)
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Oksana1988 2010/08/23 22:12:15
Kommentar löschenToller Film... einfach nur zum Träumen.
Das Ende ist aber sehr traurig... -.-
Trotzdem einer meiner Lieblingsfilme!
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cpt. chaos 2010/05/09 15:15:56
Kommentar löschenLiebe, Intrigen, Verrat und Mord - "Tristan und Isolde" ist eine solide gespielte Sage, die zudem durch tolle Landschaftsaufnahmen und ansprechende Kampfszenen besticht. Selbst die Liebesgeschichte, die diese Sage nun einmal im Kern beinhaltet, empfand ich durchaus erträglich dargestellt, ohne übermäßig kitschig zu wirken.
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Glitzer-Girly 2009/11/29 15:57:45
Kommentar löschenIch liebe den Film,da es mal was anderes ist und es die beiden Liebenden aus der Sage gegeben haben soll. Im großen und ganzen,der Film ist klasse!
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Quills 2012/04/23 13:57:51
Antwort löschenEs ist unwahrscheinlich, dass es die beiden Liebenden in dieser Form gegeben hat. Wir haben es hier mit einem literarischen Stoff zu tun, der vor allem im Mittelalter große Beachtung fand, zum Beispiel durch Gottfried von Straßburg. Gottfrieds Bearbeitung des Stoffes (Titel: "Tristan") gefällt mir persönlich am besten.
Debil 2009/08/11 22:33:44
Kommentar löschenEigentlich ein ganz netter Film - wenn Tristan und Isolde nicht wären. Der Tristan-Darsteller wurde wohl nur gecastet um hübsch auszusehen, und das ist dann auch das einzige, was er kann. Isolde ist mir ebenfalls schnuppe und tut im Film ja eigentlich auch nicht viel. Die wahre Identifikationsfigur war für mich Lord Marke, der als einziger wirklich interessant ist, oder Charakter hat.
Die Kämpfe sind okay, sollen aber nach deutlich mehr aussehen, als sie eigentlich zu bieten haben.
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8martin 2009/08/10 12:13:16
Kommentar löschenDie Idee ist gar nicht mal so schlecht, das seit ewigen Zeiten von Richard Wagner bayreuth-mässig besetzte Thema zu verlagern und zwar auf die ebenso uralte Feindschaft zwischen Engländern und Iren. Voller, schnell geschnittener Action-Szenen kann das Abenteuer der immerwährenden großen Liebe durchaus fesseln. Die überwiegend in dunklen Farben gehaltenen Bilder, die die wunderschöne Landschaft nicht aussparen, schaffen Atmosphäre. Erst gegen Ende wird der Kampf etwas unübersichtlich, wenn es um letzte Werte wie Loyalität, Gefolgschaft, aber auch Verrat und Eigennutz geht. Der Text im Abspann versöhnt alle Kritiker wieder und verweist auf den Tatbestand, dass es sich hier um eine Legende handelt, die vielleicht wegen ihrer Unerfüllbarkeit die Menschen immer wieder umtreibt.
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Cheezbrgr 2009/08/09 22:33:56
Kommentar löschenschöner Film
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Dalia 2009/08/03 00:58:56
Kommentar löschenAlle wunderbaren Genres sind in diesem Film miteinander verwoben und ergeben einen sehenswerten, umwerfenden Film, der das Herz auf jeden Fall berührt.
ANSCHAUEN!
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Yuhlia 2009/07/01 13:59:34
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme!
Romantisch, dramatisch und episch erzählt mit großartigen Schauspielern.
James Franco ist in seiner Rolle einfach perfekt und sicher nicht schlecht anzuschauen ;).
Auch Sophia Miles spielt die Rolle der traurigen Heldin gut, und auch ich musste einige Tränen am Ende verdrücken.
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LMSMDK 2009/01/20 21:31:54
Kommentar löschenSpannend, dramatisch und romantisch.
Sehenswert!
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greenkeeper 2008/01/27 22:23:54
Kommentar löschenDass sich Engländer und Iren nicht mögen wußte ich ja, jetzt weiß ich auch warum. ;) Sehenswerte Verfilmung eines mittelalterlichen Sagenstoffes, die alles enthält, was für mich gute Unterhaltung bedeutet. Die Handlung in die postromane dunkle Zeit nach Cornwall und Irland verlegt und realitätsnah in Szene gesetzt. Die Lovestory nachvollziehbar, die Liebste nah und doch so fern :(. Das Ende war auch o.k. Aus meiner Sicht ist dieser Film sehr empfehlenswert.
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dAShEIKO 2007/12/10 12:30:43
Kommentar löschenDer eigentliche Star ist der Schreiber der Drehbuchvorlage, William Shakespear. Kein anderer versteht es, eine an sich banale Geschichte mit so vielen Haken und Ösen zu versehen und den Zuschauer trotz des offensichtlichen Endes dermaßen in seinen Bann zu ziehen. Kevin Reynolds hat dies mit bravour und genügend Fingerspitzengefühl umgesetzt.
Ganz großes Herz-Schmerz-Kino.
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Quills 2012/04/23 14:05:55
Antwort löschenShakespeare? Was hat der bitteschön mit "Tristan und Isolde" zu tun? Falls du jetzt auf "Romeo und Julia" anspielen willst, lass' dir gesagt sein, dass der Tristan Stoff lange Zeit VOR Shakespeares Leben entstanden ist. Wenn schon, dann heißt der "Schreiber der Drehbuchvorlage" Gottfried von Straßburg (oder eben einer der anderen mittelalterlichen Dichter).
Peinlich....
Fatzenbolt 2007/08/14 15:39:52
Kommentar löschenÜberaschenderweise sehenswert.
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