×
Einen Moment, bitte...
Wähle eine Liste aus
Wie soll die Liste heißen?
Schreibe kurz, warum der Film auf diese Liste gehört
✖
Tristram Shandy: A Cock and Bull Story
Tristram Shandy: A Cock and Bull Story (2005), GB Laufzeit 91 Minuten, Drama, Komödie, Kinostart 05.07.2006
-
Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.4
Community
27 Bewertungen
2 Kommentare
27 Bewertungen
2 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
admin
image admin
trailer admin
edit
edit group memberships
sweep cache
Moviemaster:Movie
von Michael Winterbottom, mit Steve Coogan und Ronni Ancona
Ein Regisseur versucht, das Buch “Tristram Shandy” von Laurence Sterne, das als unverfilmbar gilt, auf Zelluloid zu bannen. Es geht darin – mehr oder weniger – um das Leben des Autors, ist also im Prinzip eine Autobiographie. Seltsamerweise kommt der eihentliche Inhalt in diesem Buch aber kaum zur Geltung, vielmehr erfährt der Leser/Zuschauer, was dem Autor während des Schreibens durch den Kopf gegangen ist, und nebenbei noch einige geschichten aus und um sein Leben.
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Tristram Shandy: A Cock and Bull Story
- Genre
- Biopic, Komödie
- Zeit
- 18. Jahrhundert
- Handlung
- Beschneidung, Schriftsteller
Fans dieses Films gefiel auch
Top 5 vorgemerkte Filme





















Kritiken (1) — Film: Tristram Shandy: A Cock and Bull Story
D.Bickermann: Schnitt D.Bickermann: Schnitt
Kommentar löschenDie bezaubernden Cameos von Stephen Fry und Gillian Anderson bleiben uneingelöste Versprechen auf durchaus reizvolle Seitenstränge des Romans, die scheinbar ohne Not dem postmodernen Konzept der Meta-Ebene geopfert wurden. Und allgemein war der Versuch, auf einem ähnlich hohen Niveau wie Laurence Sterne von der Sinnlosigkeit jeglicher Erzählung zu erzählen, von Beginn an zum Scheitern verurteilt – wenn er auch auf sehr hohem und nicht selten unterhaltsamem Niveau scheitert. Es war also mal wieder eine wirklich gute Grundidee von Winterbottom, aber wer hätte es gedacht: Ausgerechnet diese Verfilmung hätte erheblich mehr Werktreue gebraucht, um wirkliche Brillanz zu erreichen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentar — Film: Tristram Shandy: A Cock and Bull Story
keddschabb Thu, 23 Jul 2009 14:17:37 -0000
Kommentar löschenDie Idee, aus einem unlesbaren Buch einen unanschaubaren Film zu machen, ist ja nicht neu, denn sonst gäbe es doch keine Programmkinos... - nur wird sie hier derart ad absurdum geführt, dass es ausnahmsweise auch mal lustig wird.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten