Tron

Tron

US · 1982 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart

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von Steven Lisberger, mit Jeff Bridges und Bruce Boxleitner

Technisch wegweisend entführt Tron Jeff Bridges in eine digitale Computerwelt, die von einem totalitären Programm regiert wird.

Handlung von Tron
Dem begabten Programmierer Kevin Flynn (Jeff Bridges) wurden von seinem Kollegen Ed Dillinger (David Warner) Ideen zu Videospielen gestohlen, die dieser als seine eigenen ausibt. Infolge dessen wird Kevin entlassen und Dillinger schwingt sich zum Geschäftsführer der Firma auf. Um Beweise für den Betrug zu finden, brechen Kevin und zwei seiner Freunde in die Büros seines ehemaligen Arbeitsplatzes ein.

Als er sich in das System hackt, wird Kevin aber von dem alles kontrollierenden Sicherheitsprogramm in das digitale Innenleben des Computers verschleppt. In einer Arena muss er sich tödlichen Wettkämpfen stellen, die auf von ihm entworfenen Videospielen basieren. Einzige Hoffnung in dieser aussichtslosen Lage ist das Programm Tron (Bruce Boxleitner), das sein Freund Alan (ebenfalls Boxleitner) erstellt hat. Nur mit dessen Hilfe kann er seinem unwirklichen Gefängnis entkommen und in die Realität zurückkehren. Aber das Sicherheitsprogramm ist nicht bereit, den Programmierer gehen zu lassen und tut alles, um ihn aufzuhalten – und zu vernichten.

Hintergrund & Infos zu Tron
Ursprünglich war Steven Lisbergers zweiter abendfüllender Film ein Kassenflop. Doch über die Jahre hinweg hat sich Tron zu einem Kultfilm entwickelt, der eine große Anhängerschaft hat. 2010, 28 Jahre später, erschien mit Tron Legacy eine Fortsetzung, welche die Geschichte um Kevin Flynn und die digitale Computerwelt weiterspinnt.

Bereits bei seiner Veröffentlichung 1982 galt Tron als wegweisend für die Verwendung von Computeranimationen in Spielfilmen, da auf diese Weise große Teile der digitalen Welt entstanden. Für Szenen mit Darstellern wurden die in Schwarz-Weiß gedrehten Bilder nachträglich eingefärbt und mit einem komplexen Verfahren beleuchtet, um dem Film seine einzigartige, leuchtende Optik zu geben, die über die Jahre gut gealtert ist. (PZ)

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