Tron

Tron (1982), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Kinostart 09.12.1982

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6.8
Kritiker
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von Steven Lisberger und Steven Lisberger, mit David Warner und Jeff Bridges

Durch einen unglücklichen Zufall wird der Hacker Kevin Flynn (Jeff Bridges) in seine molekularen Bestandteile aufgelöst, und in einen Computer “gebeamt”. In dieser von Bits und Bytes bevölkerten Cyberwelt herrscht das “Master Control Program” wie ein Diktator. Immer in Gefahr, gelöscht zu werden, trifft Flynn auf Tron (Bruce Boxleitner), ein Programm, das er selbst geschrieben hat. Mit diesem Programm gibt es eine Chance, das MCP zu besiegen, und wieder für Frieden und Ordnung im Inneren der Computer zu sorgen… Tron ist quasi die Mutter aller Cyberspace-Filme, und stellte in den 80er Jahren eine kleine Revolution im Bereich Special-Effects dar.

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Kritiken (7) — Film: Tron

Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Kurzum: „TRON“ ist wie der bekannte blaue Hintergrund nach einem Systemabsturz – es fällt überaus leicht, ihn zu hassen, aber dafür bringt er endlich mal ein wenig Farbe in den tristen (PC-)Alltag. Natürlich wirkt die Animation für heutige Verhältnisse altbacken, während die Akteure äußerst hölzern in dieser leicht holprig erzählten Computer-Mär umherstaksen. Doch Hand auf's Her(t)z: Ohne dieses naiv-unterhaltsame Genrewerk, das mit dem alltäglich wütenden Computerhorror hart ins Gericht geht, würde der Filmlandschaft, vor allem aber uns, etwas fehlen – die wichtige Einsicht nämlich, dass Computerprogramme irgendwie auch nur Menschen sind...

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Flibbo: Wie ist der Film?

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4.5Uninteressant

[...] Ulkige Raumanzüge mit Leuchtstreifen und Frisbees als Machtsymbole – für die einen ist diese unverwechselbare Welt sagen-, für die anderen lachhaft. Dass sämtliche Effekte in „Tron“ aus heutiger Sicht durch und durch überholt sind, ist gar nicht der springende Punkt, denn einen besonderen Charme hat das Ganze in jedem Fall. Die Leistung der Darstellerinnen und Darsteller ist ebenfalls nicht so fragwürdig, wie es oft behauptet wird, sondern für Fantasyfilm-Verhältnisse solide und in sich stimmig (Jeff Bridges gefällt durch jugendlichen Charme und David Warner mimt einen schönen Bilderbuch-Bösewicht). Die Knackpunkte von „Tron“ sind das Selbstzweckhafte und die haarsträubende Willkür der Aufmachung. [...]

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.5Sehenswert

[...]Dennoch ist „Tron“ keinesfalls ein überragender Film, abgesehen von der tricktechnischen Komponente. So verliert sich zum Beispiel die Story in ziemlich plumpem Erlöserkitsch. Das gottgleiche MCP knechtet alle Programme, die an ihren User glauben und die dafür als »religiöse Irre« bezeichnet werden. Flynn und Tron teilen sich dabei die Doppelrolle des digitalen Jesus Christus/Moses inklusive Wundervollbringung, Opfer„tod“ und »Führ dein Volk in die Freiheit«. Solch platte Symbolik hätte keine so phatastische Umgebung um sich herum benötigt und umgekehrt. Regisseur und Autor Steven Lisberger merkt man einseits die Faszination und Begeisterung für die Materie an, andererseits aber auch seinen beschränkten Zugang. „Tron“ hält und hielt keiner Sichtung durch einen Computer- und Progammierexperten stand und muss das ja auch gar nicht, allerdings geht das Geschehen teils arg konfus und kaschiert von kryptischen Erklärungen für den nächsten zu unternehmenden Schritt voran und wenn Flynn seine Wunderfähigkeiten entdeckt, die er als User mit in die digitale Welt gebracht hat, hält die völlige Willkür Einzug. Warum kann er dies, warum das in dem Moment nicht? Because the plot says so. Das bleiben aber Herumnörgeleien, die den Geist von „Tron“ und das, was daran Kultstatus erlangte, nicht trüben. „Tron“ ist ein von Tricktechnik dominierter Film, einer, der seine visuellen Reize nicht zur Unterstützung, sondern statt der Geschichte einsetzt, aber auch ein Film, der damit eine Vision umsetzt, der eine Vorstellung verwirklicht[...]

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Der Look des Films ist dabei bis heute unerreicht – vielleicht nur von dem Nachfolger, wir werden sehen. Was bleibt, ist eine hanebüchene Story und aufgesetzt spielende Akteure – man muss ja nur mal darauf achten, was Jeff Bridges damals unter „Schleichen“ verstanden hat. Schlecht ist der Film nicht, aber in meiner Erinnerung war er besser. Weshalb ich mich auch trotzdem auf Teil zwei freue.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Natürlich ist das ein lächerlich sehenswerter Film, der so outdated ist, dass es in den Augen schmerzt. Wer einigermaßen Ahnung von Computern hat, würde nicht im Traum darauf kommen, sich diese Handlung zusammenzuspinnen. Allerdings ist "Tron" auch ein seltenes Beispiel für die Gestaltungsfreiheit des Kinomediums. Als Wissenschaftler, Informatiker und PC-Nerd ist man halt einfach nicht im Stande so etwas auf die Beine zu stellen. Es braucht die Naivität eines Künstlers und Filmemachers, um die technischen und wissenschaftlichen Neuheiten seiner Zeit in Bilder zu gießen. Da bleiben nur zwei Möglichkeiten, der Weg der realitätsnahen Dokumentation oder der des Spielfilms. Im fiktiven geht es ebenso wenig um Fakten, wie um Realitätstreue, wichtig ist, dass die Umsetzung stimmt. Nun kann man "Tron" als Zeitbild lesen oder als Utopie. Ich entscheide mich für letzteres. Denn letztendlich ist der Film ein Sci-Fi-Film, ein Abbild einer Welt der Gleichschaltung aller Realitäten, der Vermischung von natürlicher und künstlicher Intelligenz. "Tron" stellt zwei sich visuell stark unterscheidende Welten nebeneinander und erkundet die Gleichnisse und während man über die grandiosen Matte-Paintings und frühzeitlichen CGI-Bilder staunt, fällt einem garnicht so leicht auf, dass die Gefängnisszellen der Programme und das Büro-Labyrinth der Angestellten von Encom sich frappierend ähneln.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Was macht eigentlich Steven Lisberger? Und wo bleibt Tron 2.0?

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haukesa

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Bei mir wars genauso. Es war bei meinem Rechner dabei und war eigentlich echt super. Hätte ich nicht erwartet. War wohl trotzdem irgendwie ein Flop. Tron will ich unbedingt schauen. Und auf Legacy freue ich mich umsomehr, zumal der Soundtrack von Daft Punk ist!


rav_bralor

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Im grunde hat mich das Spiel mehr zum Tron fan gemacht als der Film.


Nilz N. Burger: fuenf-filmfreunde.de Nilz N. Burger: fuenf-filmfreunde.de

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10.0Herausragend

Ein Meisterwerk. Erste Computeranimationen im Realfilm, und dennoch bis heute unerreichter Look. So sah es Mitte der 80er IN einem Computer aus...

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Kommentare (63) — Film: Tron


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HellGreetings

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Bewertung7.0Sehenswert

Schicke Retro-Effekte, die ich in der Form gerne auch mal wieder auf der Leinwand sehen würde. Allerdings nimmt die Spannung ab etwa dem letzten Viertel ein wenig ab und die religiöse Grundstimmung hat mich anfangs auch ein wenig gestört. Aber hey, dafür gibt es ein Bit, das nur mit "Yes" und "No" antworten kann. Alleine für diesen Gag hat "Tron" sich 7/10 Punkten verdient.

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L-viz

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Bewertung6.0Ganz gut

Grafik - top <man muss den Film nur versuchen mit den Augen eines 80er-Jahre-Kindes zu sehen>; Story flach und ereignislos. So hart muss man das nun mal sagen. Deshalb sind die besten Szenen auch die, die optisch auffallen. Legendär ist das Motorradrennen, bei dem man versuchen muss, den Gegnern den Weg abzuschneiden, und das Binär ist mit seinem 1-0 Wortschatz der fluffigste Charakter (?) im ganzen Film. Die Programme... na gut... kann man sich so vorstellen, wenn 1982 ist. Ist heute vielleicht ungewohnt.

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heikschn

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Bewertung4.0Uninteressant

Zu seiner Zeit möglicherweise ein bahnbrechender Film. Ich habe ihn vor kurzem zum ersten Mal gesehen und kann ihn daher nur nach heutigen Eindrücken bewerten. Mich stört aber nicht nur, dass die Effekte aus heutiger Sicht lächerlich wirken. Schon die Idee der Darstellung der Programme als Menschen auf Gefährten finde ich befremdlich und kann mich da nur schwer reindenken.

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Rob Stark

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Bewertung7.0Sehenswert

waaahnsinns Effekte!...dachte ich mir früher als Kid :-D Klar, zur heutigen Zeit lacht man darüber. Interessant ist es dennoch zu sehen. Am besten sollte man sich diesen und Tron Legacy angucken.

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LeMovieKritiker

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Bewertung5.5Geht so

Wer mit diesem Film aufgewachsen ist wird ihn sicher, allein wegen der Nostalgie gut finden, doch ich als junger Junge muss sagen das Tron leider Trash ist, auch wenn er alt ist.

Eine Erklärung die dies entschuldigen könnte wäre einzig wenn das Spiel in das Jeff Bridges reist noch in der Beta-Phase war.

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Canis Majoris

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Bewertung9.0Herausragend

Seiner Zeit voraus.

Das vergessen die meisten Leute.

Ein Meisterwerk und unvergleichlich, sowie stilprägend.

Der Nachfolger ist auch nicht übel, obgleich doch eher mainstream.

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okoymparas

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Bewertung6.0Ganz gut

Guter Film.

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MikeC.

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Bewertung4.0Uninteressant

Vielleicht hänge ich zu sehr in der Materie drin, aber "Tron" ist in meinen Augen ein fürchterlicher Film. Die Ansicht auf die Arbeitsweise eines Computers ist so naiv, dass sich mir die Nackenhaare aufstellen. Mein Gehirn versuchte unablässig, das Geschehen in einen für Computer sinnvollen Kontext zu übersetzen und scheiterte kläglich. So etwas würde ich nicht einmal einem Kinderfilm durchgehen lassen. Künstlerische Freiheiten hin oder her, aber die Basis sollte einigermaßen der Realität entsprechen. Was hier in keinster Art und Weise der Fall ist.
Aber selbst wenn man davon absehen würde, geht das Fiasko an anderer Front weiter. Die Handlung wird so überstürzt vermittelt, dass keine Spannung aufkommt. Zugegeben, 96 Minuten Laufzeit sind nicht gerade viel. Und oft ist die Beschränkung auf das Wesentliche besser, als wenn Alles sinnlos breitgetreten wird. Aber im Fall von "Tron" funktioniert die kurze Laufzeit einfach nicht. Hier hätten 30 Minuten mehr Wunder bewirkt, wenn sie sinnvoll eingesetzt worden wären. Dass die Charaktere - allen voran der mit platten One-Linern um sich schmeißende Jeff Bridges - absolut eindimensional bleiben, setzt dem ganzen die negative Krone auf.

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jacker

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Bewertung7.0Sehenswert

Cyberspace in 1982..
"Tron" ist aus visueller Sicht natürlich mehr als in die Jahre gekommen, aber es stört überhaupt nicht, eher im Gegenteil. Wo ich heute bei zu massiver CGI-Überdosis oft genervt bin, genießt das virtuelle Setting von damals einen sehr speziellen Charme! Erinnerungen an die ersten Videospiele aus Kindertagen schwappen hoch und auch sonst wirkt das ganze ziemlich stimmig, denn wenn Kleidung, Haarschnitte und die ganze Umgebung nach 80ern aussehen darf auch der 'Cyberspace' nach 80ern aussehen!

Inhaltlich ist "Tron" vom Ansatz her (aus heutiger Sicht in der Computer zum selbstverständlichen Dauerbegleiter geworden sin) so herrlich naiv, dass man es kaum in Worte fassen kann:
Software, im speziellen einzelne 'Programme' aber auch in den Cyberspace eingeschleuste 'User', die im System in Menschenform rumlaufen, Spiele gegeneinander spielen deren Resultat in Löschung resultieren kann, sich mit digitalen Waffen-Frisbees bewerfen auf welche 'User' wichtige Informationen programmieren und sich landkartenartig zum Kern des Systems vorarbeiten um das diktatorgleiche Master-Control-Programm außer Betrieb zu setzen..
Witzig!
Dennoch geht das Konzept voll auf, vorrausgesetzt man lässt sich drauf ein kein hochglanzpoliertes post-2000er Kino serviert zu bekommen.

Bei weiterer Reflektion fällt auf, dass in diesem Film aber noch wesentlich mehr steckt:
"Tron" ist eine frühe, kritische Betrachtung der Thematik 'künstliche Intelligenz' und stellt schon 1982 die Frage: 'Werden Programme irgendwann die Menschen befehlen und nicht umgekehrt?'
Um das endgültig zu vermitteln und einen ins Grübeln zu bringen, fehlt ein wenig finale Tiefe im Abschluss (ist ja auch ein Disney-Film), aber dennoch kann man den Film auch ohne nostalgische Bindung heute noch gut schauen.

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Tadajon

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film, den man in seiner Zeit gesehen haben sollte. Tron Legacy, seiner 3D Effekte beraubt, geb ich höchstens 2 Punkte. So ändern sich die Sehgewohnheiten mit der Zeit. Auch wenn die alte Version -auch heute noch- kein schlechter Sci-Fi Film ist.

Original Tron bekommt von mir, mit dickem Nostalgie Faktor, eine satte 7.5.

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Drumhead92

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Bewertung7.0Sehenswert

RETRO POWER!!!
Dieser Film ist von seinen Effekten her grottig, aber trotzdem irgendwie kultig. Die Idee war für damals visionär und der Look war neuartig.

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based_god

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Bewertung5.0Geht so

Jedem der mit "Tron" aufgewachsen ist kann ich die Liebe zum Werk nachfühlen. Für mich wirkt der Film aber überholt.

Die Technik ist zwar ganz nett, fällt aber aus heutiger Sicht eher unter witzig. Die Schauspieler übertreiben herrlich in ihrem Schauspiel und die kritische Ader des Films wirkt auch überholt. Längst hat man bereits knapp hundert Bücher, Filme oder gar Musik-Alben oder Computerspiele über dieses Thema konsumiert.

Trotz alledem ist "Tron" nicht schlecht. Er schafft es einfach nicht den Charme über dreissig Jahre hinweg am Leben zu erhalten. Anders als "Krieg der Sterne" zum Beispiel.

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the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Als Kind habe ich den Film gesehen, und er war Schuld das ich bis heute begeisterter und leidenschaftlicher Hobbyspieler bin.
Tron ist ein effektvolles (mich beeindruckt das auch noch im Jahr 2012) rasantes und fesselndes Erlebnis. Ein guter Science Fiction Hit von anno dazumal der mir sympatisch war, ist und immer bleien wird. :)

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lieber_tee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

“On the other side of the screen, it all looks so easy.”
Tron (1982)
http://25.media.tumblr.com/tumblr_lsp7dwE1Wu1qe0eclo1_r8_500.gif

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kraproom

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tron gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Aber eigentlich, aus heutiger Sicht, nur weil ich ihm aus nostalgischen Gründen verzeihe das die Dramaturgie und die dazu passenden Dialoge aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts stammen, also noch weit älter erscheinen als die Computergrafiken. Lag wohl daran dass es sich um eine Disney Produktion handelte?! Egal, als ich den Film vor mehr als einem Vierteljahrhundert zum ertsen Mal sah wirkte er auf mich überwältigend, heute würde ich sagen bahnbrechend. Denn das war eigentlich der erste, erfolgreiche, Versuch moderne Computertechnik nicht nur für den Film zu gebrauchen sondern sie zum Thema des Films selbst zu machen. Dabei ist die Story absolut hausbacken und könnte, wie gesagt, auch aus einem Piratenfilm mit Errol Flynn aus den 30er Jahren stammen, ist wahrscheinlich auch aus sowas kopiert. Aber für "Krieg der Sterne" (der erste Teil oder in Neusprech: "Episode IV") gilt das gleiche und trotzdem ist das ein Film den die Welt nicht missen möchte!
Daher mein Fazit: Anschauen, dabei darüber sinnieren was man mit einfachen Vektorgraphiken und fluoreszierenden Anzügen alles machen kann und sich köstlich amüsieren... es lohnt sich!

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tron muss man im zeitlichen Kontext bewerten. Natürlich wirken die Effekte heutzutage veraltet, aber zum Zeitpunkt der Herstellung war Tron bahnbrechend und wegweisend, was die Effekte betrifft. Und für viele Jugendliche war der Film eine Inspiration, sich mit Computern, Computergrafik und/oder Hacking zu beschäftigen. Aber auch jetzt bietet der Film noch gute Unterhaltung.

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Alexandra Von Doom

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Bewertung9.0Herausragend

Als Kind der 80er Jahre hatte ich das große Glück mich in jungen Jahren von diesem, derzeit als Kultfilm betitelten Streifen begeistern zu lassen. Ich erinnere mich noch sehr gut, dass jene bösen Flugobjekte, die den Eingängen einer Säulenhalle glichen, meine Träume dominierten. Visuell war "Tron" derart bahnbrechend, dass sich dessen Bilder tief in mein Unterbewusstsein einprägten.

Flynn ein junger Programmierer und Computerspezialist versucht seine kreative Genialität bei Encom in einer virtuellen Spielwelt wiederzufinden um sein Schaffen zu beweisen. Dabei stößt er auf allerhand Widerstand. Das Computersystem und dessen präpotenter Encom CEO versuchen Flynn daran zu hindern, obwohl sie selbst in Konkurrenz bezüglich ihrer Interessen stehen. Doch Flynn hat Freunde bei Encom, Alan und Lora. Während Alan versucht Tron, ein Überwachungsprogramm, zu aktivieren um somit Flynn Eingang zu gewähren wird dieser mit Hilfe eines Lasers gewaltsam digitalisiert und in die virtuelle Landschaft rematerialisiert. Dort trifft er auf Tron und andere heldenhafte Avatare, die ihren ProgrammiererInnen bis auf das letzte Haar gleichen. Das System, welches sich durch Unterdrückung auszeichnet, wird besiegt und Flynn wieder in die Realität befördert, wo er mit den gewonnen Informationen den Thron besteigt und zum neuen CEO von Encom avanciert.

Das wirklich Besondere bei "Tron" ist nicht etwa die Handlung, welche durchaus als flach bezeichnet werden kann. Es ist die Technik mit der dieser Film geschaffen wurde, die gewaltige Bildintensität, die Kostüme und die futuristischen Ideen, die diesen Film so herausragend darbieten lassen. Werden die damalig existierenden Computerspiele betrachtet so findet sich keinerlei Lächerlichkeit in der digitalen Welt die durch Tron geschaffen wurde. Ich denke dabei an Pong oder Pac-Man. Betrachtet in diesem zeitlichen Kontext ist Tron sehr authentisch gestaltet worden und vermittelte wirklich das Gefühl "dort" zu sein wo ich sonst nur mit meinem "Joystick" gelangen konnte.

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

hat mich noch etwas überrascht. dass der film heutzutage echt nicht mehr gut aussieht, kann man ihm ja nicht ankreiden. aber darüber hinaus zeigt der film eine ganz interessante handlung, deren höhepunkt leider im mittleren drittel bei den spielen und bei der flucht liegt. danach ebbt der film etwas ab und hat ein paar längen. alter klassiker, dessen gewand nicht mehr zeitgemäß ist; nichtsdestotrotz weiß er science fiction fans zu unterhalten.

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Eigenbrötler

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Du bist einfach zu jung. ^^ Ich freu mir noch immer 'nen Pinn in' Arsch über die herrlichen Retro-Special Effects, die Action und die Story! :D


TheNumber

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kann gut sein, ich kann mir gut vorstellen, dass die effekte damals jeden weggeflasht haben^^


cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Tron... derselbe Jahrgang wie ich. Was bleibt also übrig, fast 30 Jahre nach dem Kinostart? Ich brauchte erstmal eine Weile, um mich an die abstrakte und vermenschlichte Darstellung eines Computers mit seinen Programmen zu gewöhnen. Dann aber ist man drin im Film und wird gut unterhalten. Von der Effekttechnik her muss Tron 1982 wirklich für offene Münder gesorgt haben, heute ist das natürlich nur ein müder Witz. In Erinnerung bleibt mir aber auch die Schlussszene, in der das hektische Flirren von Straßenzügen eines im Zeitraffer gefilmten Großstadtpanaoramas an die Leiterbahnen einer Computerplatine erinnert. Sympathischer Nerdfilm!

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Moe

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe den Film vor einem Monat auf Blu-Ray gesehen. Mir war klar, dass ich keinen Stand der Technik sehen werde, zumindest keinen aktuellen. Aber ich war dennoch positiv überrascht, was damals auf die Beine gestellt worden ist. Ein guter Film mit mehr Inhalt als das Sequel. Mir gefällt es einfach, ständig vergleiche zu ziehen und sich anzuschauen, was sich im Laufe der Zeit so geändert hat.

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