Turistas
Turistas (2006), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Drama, Abenteuerfilm
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
493 Bewertungen
45 Kommentare
Keine ?
von John Stockwell, mit Josh Duhamel und Melissa George
“Turistas” ist ein spannender und aufreibender Thriller über sechs junge Rucksacktouristen, die nach einem Busunglück in einem abgelegenen brasilianischen Dorf landen. Zunächst glauben die Abenteurer, das Paradies gefunden zu haben und feiern ausgelassen ihr Glück. Am nächsten Tag jedoch folgt ein böses Erwachen – und schon sehr bald müssen sie am eigenen Leib feststellen, dass sich hinter den weißen Stränden und dem üppigen Dschungel ein dunkles, grauenvolles Geheimnis verbirgt.
Handlung
Bea (Olivia Wilde) ist mit ihrem Bruder Alex (Josh Duhamel) und der besten Freundin Amy (Beau Garrett) auf einem Abenteuertrip in Brasilien mit einem Linienbus unterwegs. Der Busfahrer, der auf dem gefährlichen Serpentinenweg zu schnell fährt, kommt von der Straße ab. Es gelingt jedoch allen Fahrgästen, sich zu retten. Der nächste Bus soll allerdings erst in zehn Stunden kommen. So lernen das Geschwisterpaar und Amy ihre Mitreisenden – Finn (Desmond Askew), Liam (Max Brown) und Pru (Melissa George) – näher kennen. Da die unkonventionelle Reisetruppe von den Einheimischen keine präzisen Auskünfte zur Weiterfahrt erhält, zieht es sie zum nahegelegenen traumhaften Strand. Dort treffen die jungen Leute auf ein schwedisches Paar, das bereits seit einigen Tagen die paradiesische Idylle genießt. Und die gut frequentierte Cocktail-Bar lässt selbst bei den skeptischsten Touristen keine Gedanken an die schwierige Weiterreise aufkommen: Gemeinsam entscheiden sie sich, am Strand zu bleiben und eine rauschende Party mit hübschen Brasilianerinnen und Brasilianern zu feiern. Bis in die Nacht hinein tanzen sie und trinken Alkohol, bis einer nach dem anderen im Schlaf versinkt. Am nächsten Morgen erwachen die Partymacher ohne Geld, Pässe und Klamotten. Außerdem fehlt das schwedische Paar. In Badekleidung und barfuss gelangen sie in ein Dorf, in dem man sie nicht gerade willkommen heißt. Kiko (Agles Steib), ein junger Einheimischer, hilft ihnen zu flüchten und bringt sie in das Haus seines Onkels, das sich im Dschungel befindet. Nichtsahnend folgt ihm die Gruppe und gerät dabei in die Falle einer Organhändlerorganisation. Deren Anführer, Dr. Zamora (Miguel Lunardi), spendet die den Touristen entnommenen Organe einem städtischen Krankenhaus und sieht darin einen moralischen Ausgleich zur amerikanischen Praxis, die Organe armer Brasilianer aufzukaufen. In der abgelegenen Gegend bereitet der Psychopath alles für eine Organtransplantation vor. Als erstes fällt ihm Amy zum Opfer. Gleichzeitig versuchen die anderen Gefangenen, ihrem Schicksal zu entkommen. Nach der geglückten Flucht beginnt eine lange Verfolgungsjagd, die auch durch wunder-schöne Unterwasserhöhlen führt. Am Ende kommt den Touristen wieder Kiko zur Hilfe, der ihnen den Weg aus dem Dschungel zeigt. Allerdings gelingt es nicht allen Urlaubern, dieser Hölle lebendig zu entkommen.
Cast & Crew
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John Stockwell
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Josh Duhamel
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Melissa George
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Olivia Wilde
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Desmond Askew
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Beau Garrett
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Max Brown
Regie
Schauspieler
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Michael Ross
- Genre
- Thriller, Mysterythriller, Horrorfilm, Drama, Abenteuerfilm
- Ort
- Brasilien, Strand
- Handlung
- Autounfall, Dschungel, Kulturschock, Organhandel, Palme, Rucksacktourist, Strand
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Drehbuch
Filmdetails Turistas
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Kritiken (3) — Film: Turistas
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenGenau der Effekt wird erzielt, den man sich von solch einem Stoff eigentlich wünscht: Es könnte so sein, eine flaues Gefühl im Magen stellt sich ein und wird durch die leicht sozialpolitisch angehauchte Motivation des Docs noch verstärkt, der ist nämlich nicht einfach nur irre oder pervers, sondern hat einen durchaus nachvollziehbaren Grund für seine blutigen Taten.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Lasse Laters 2010/11/21 19:33:52
Antwort löschenUnd wieder einmal zeigt das Manifest, dass es lieber ein anderes Hobby frönen sollte (=
NastyNast 2010/12/02 22:29:25
Antwort löschengenau....nachvollziehbar ...
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenJunge westliche Touristen geraten im brasilianischen Niemandsland an den falschen Arzt. John Stockwell versucht sich mit handwerklicher Sicherheit am Körperhorror, das Drehbuch liefert aber leider nicht einmal solides Genrematerial.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenHalbgarer Slasher, der Anfangs einiges verspricht, indem er die potentiellen Opfer, im Gegensatz zu Hostel, noch sympathisch vorstellt. Leider werden eben diese Sympathien so verteilt, daß der Film zu vorhersehbar wird und sich in untenschlossenen Verfolgungsszenen verfängt.
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Kommentare (42) — Film: Turistas
Kommentar schreibenDiggler27 2012/01/17 18:09:16
Kommentar löschenWar streckenweise schon in Ordnung, aber oft zu langatmig. Der (meiner Meinung nach) typische, aber stimmige Einstieg, ein paar gute Sequenzen in der Mitte und der sauspannende Showdown retten den Film zwar vor dem Absturz; dank einiger nerviger Längen, etwas deplaziert wirkenden Bösewichtern und einer albernen Holzhammer-Kritik an der westlichen Welt (inklusive jeder Menge negativen Dritt-Welt-Klischees) würde ich "Turistas" trotzdem nicht weiterempfehlen.
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the assassin 666 2011/12/28 23:21:27
Kommentar löschenRelativ spannender Dschungelhorror den ich besser fand als Hostel weil er durch die Organhändler anstatt der Folterknecht ein Tick realistischer wirkte.
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lieber_tee 2011/08/31 01:14:38
Kommentar löschenDas wenig innovative Survivalabenteuer sieht gut aus und ist stramm erzählt. Hier ist Brasilien keine Reiseempfehlung und Organspendeausweise finde ich überbewertet. Geht ja auch ohne.
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buffybot 2011/07/29 10:21:38
Kommentar löschenDa habe ich nicht allzuviel von erwartet und wurde doch eher ... nicht angenehm überrascht, aber immerhin überrascht. Ausnahmsweise gerät hier mal eine Gruppe sympathischer Erwachsener in die Klemme (und nicht wie bei zum Beispiel Hostel ein Haufen Unsympathen, denen man Körperteil für Körperteil ihr Schicksal gönnt) - wunderbare Menschen also, wunderschöne Locations, wundervoll fotografiert. Nichts zu meckern hier. Und auch der Hauptbösewicht ist kein Perversling, sondern jemand mit beinah so etwas wie einer "Moral" - aber dann ist da doch zu wenig, um da was wirklich Substanzielles rauszufiltern. Die ausgedehnte Goreszene hat aber nun wirklich was und ... diese Höhlengeschichte war auch sehr nett anzusehen.
Nichts wirklich Überraschendes, aber durchaus mal ansehbar. Hinterließ bei mir ein leicht mulmiges Gefühl in der Magengegend und nach Brasilien muss ich nun auch nicht so wirklich...
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agynessa 2011/07/13 21:38:28
Kommentar löschenGeiler Film unbedingt anschauen!!
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Lichtscheu 2011/05/05 04:45:26
Kommentar löschenSchon ein guter Film, sehr Spannend, aber die Bösewichte wirken nicht ganz überzeugend. Ab dem Moment der Offenbarung verliert der Film etwas an Spannung.
Die Organ Entnahmen Könnten auch ruhig noch ein wenig schockierender in Szene gesetzt werden.
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Isolation 2011/05/04 15:09:08
Kommentar löschenImmer wieder greift man hier auf bekannte Elemente zurück, die es schon oft genug in anderen Filmen gab. Demnach hebt sich "Turistas" in keinster Weise von anderen Slasher-Kanditaten ab, wird besonders gegen Ende immer langweiliger. Einzig die tolle Kulisse kann begeistern.
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Hauserfritz 2011/01/15 11:20:21
Kommentar löschenDas Drehbuch hätte durchaus Potential für einen guten Film gegeben, jedoch scheitert Turistas an einer zu vorhersehbarer Handlung und fader Story. Es kommt kaum Spannung auf und die Charaktere lernt man auch kaum kennen. Obschon der Anfang noch relativ erfolgsversprechend beginnt, kann man ab ca. mitte des Filmes schon mal gähnen, weil die sonst schon fade Story einfach sinnlos in die Länge gezogen wird.
4/10
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NastyNast 2010/12/02 22:32:16
Kommentar löschenSchöne Landschaft...irgendwie fällt mir nichts mehr ein.
Es geht halt so, nach der Hälfte musste ich echt kämpfen um nicht auszuschalten, weil es einfach keine Spannung gab.
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Lasse Laters 2010/11/21 19:39:12
Kommentar löschenBrasilien, ein sehr interessantes Land mit einer wunderschönen Landschaft und hübschen Frauen. Das wird dem Zuschauer im Film auch deutlich gemacht. Leider war es das dann auch schon mit den positiven Dingen, die der Film zu bieten hat.
So viel Potenzial die Story und das Set bieten, hier wurden beide unachtsam durch den Fleischwolf gedreht und heraus kam ein, noch nicht mal mehr als "Durchschnitt" zu bezeichnender Film.
Zugegeben, der ein oder andere Schmunzler kommt schon zum Vorschein und die schauspielerische Leistung der meisten ist noch zu ertragen. Jedoch möchte man sich diesen Streifen kein zweites mal ansehen.
Deshalb bekommt er noch fünf Punkte. Grund dafür ist die Landschaft, die teilweise auftauchenden Schmunzler und die doch schon blutigeren Szenen. Für mehr Punkte ist der Film einfach zu langweilig.
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Filmkenner77 2010/10/04 17:21:56
Kommentar löschenAlles schon mal gesehen und zum Teil besser. Der Film braucht lange, um in Fahrt zu kommen und der Höhepunkt ist jetzt auch nicht der absolute Knaller.
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chupacabra 2010/09/28 19:24:43
Kommentar löschenTuristas hört sich durchaus interessant an, bietet aber im Endeffekt nicht viel was man nicht schon kennt.
Wie es der Titel schon andeutet, Backpacker-Horror nach dem Schema F. Jugendliche machen Party in Brasilien, die Grils sind heiss, der Alk fliesst in strömen, es folgt das obligate "F**k, ich wurde ausgeraubt", die Bevölkerung verarscht einem bis zum geht nicht mehr und so wacht die Gruppe nach einiger Zeit dann auch mitten im Dschungel und mit einer Narbe auf dem Bauch auf. Ungefähr so banal wird der Plot unmotiviert runter geleiert.
Dabei wäre das ganze gar nicht mal so schlecht gemacht, insbesondere die Ferienstimmung und das Gruppengefüge kommt gut rüber. Doch die Macher haben es verpasst aus der reizvollen Optik einen packenden Schocker zu machen. So endet der Film beim Showdown dann auch in einer 10minütigen Tauchsession in einer unterirdischen Höhle, die zwar wunderbar abgefilmt ist aber einem nicht die Bohne interessiert. Schade!
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Fulsome. 2010/09/06 14:57:31
Kommentar löschenAnd the party goes on..
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wildthing_r2 2010/08/25 11:06:08
Kommentar löschenLeider wieder ein Film der sich nicht richtig entscheiden kann was er eigentlich sein will - Slasher mit einem gewissen Tiefgang und gut gezeichneten Charakteren oder einfach Hostel etc. Kopie.
Der Anfang ist ganz OK, die Charakter werden gut eingeführt und bleiben zumindest etwas in Erinnerung aber irgendwann rutscht das ganze dann ab. Die durchschnittliche Bewertung geht v.a. auf die doch noch recht anprechende Kulisse und den nicht zu billig wirkenden look des Films zurück. Abzüge gibt es auf jeden Fall für die Klischeekiste in der leider anscheinend nichts Neues zu finden war und v.a. die zweite Hälfte wirkt als hätte man das alles schon mal gesehen.
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Graf Krolock 2010/08/22 13:55:43
Kommentar löschenStory, Schauspieler, die gesamte Umsetzung... nichts, was einen guten Thriller oder Horrorfilm ausmacht. Nicht mal B-Movie-Niveau.
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König Leonidas 2010/08/18 18:45:39
Kommentar löschenSpannungsarmer Horrortrip im brasilianischen Urwald.Da hätte man einiges mehr draus machen können...
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Tytus 2010/08/18 09:12:24
Kommentar löschenWieder so ein Unsinn, mit einem unglaublich Stupiden verhalten der Protagonisten !
http://www.youtube.com/watch?v=mNH0hZDwkaU
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duffy 2010/08/18 08:59:21
Kommentar löschenIch mag es einfach nicht wenn die Protagonisten sich so saudämlich verhalten, daß man schon dabei ist irgendwelche Sachen auf den Fernseher zu werfen (ich habe noch ne Röhre, kein Problem).
Da hilft es auch nur bedingt dem Zuschauer die weiblichen Hintern während dem kompletten Streifen um die Ohren zu hauen oder Olivia Wilde ausgiebig beim Tauchen abzufilmen. Das war sicher nett, aber halbe Sachen sind immer unbefriedigend. ;)
Der Rest war dann ebenfalls ziemlich dröge, abgedroschen und beinahe schon unfreiwillig komisch ("sollen wir den Bus nehmen?" - "nein, nehmt das Flugzeug." - "ok"), wenn das nicht alles so unsinnig gewesen wäre.
Punkte gibts für Nacktheit und Naturaufnahmen. Mehr ist nicht drin.
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Tytus 2010/08/18 09:09:37
Antwort löschenOlivia Wilde hat in denn FIlm mitgespielt, ich hab denn ziemlich gut verdrängt :D
Tytus 2010/08/18 09:11:23
Antwort löschenhier gibt es denn zweiten teil :D
http://www.youtube.com/watch?v=mNH0hZDwkaU
RaZer 2010/08/17 21:23:32
Kommentar löschenGanz solide Vorstellung. Das ist in diesem Genre ja schon mit einem Adelspredikat gleich zu setzen. Die Story hat ihre Momente und sie bleibt auch meist im glaubwürdigen Bereich. Mit Klischees wird zwar auch nicht gespart, aber hey, wer das Genre kennt, weiß, was man da sonst so geboten bekommt. John Stockwell scheint sich bei der Arbeit hier noch nicht ganz von seinem Vorgängerwerk "Into the Blue" gelöst zu haben. Denn besonders in der ersten Hälfte gibt's auch hier wieder viele halbnackte, schöne Menschen in paradisischer Umgebung. Mehr zwar nicht, aber es gibt schlechteren Zeitvertreib als Olivia Wilde auf den Hintern zu glotzen. Insofern würde ich das nicht als Minuspunkt werten. ;) In Hälfte zwei geht's dann mehr zur Sache und das auch spannend und solide inszeniert.
Muss man nicht öfters sehen, aber ein Mal getrost ertragbar.
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Kreator 2010/08/17 18:39:39
Kommentar löschenAn manchen Stellen bietet der Film starke Momente, jedoch wird das Drama gegen Schluss immer unglaubwürdiger und lächerlicher. Die Atmosphäre ist zu Beginn noch ziemlich beklemmend, beängstigend und beunruhigend. Jedoch wird diese durch die grenzwertige Schauspielerei mit zunehmender Filmlauflänge immer mehr zerstört. Auch ist der Film sehr klischeeüberlagert, was ihn von anderen derartigen Machwerken nicht abhebt. Dann wäre da noch der total bekloppte Schluss mit dem Flugzeug, der alles Gesehene aus dem Kopf streicht und "Turistas" (nicht zu verwechseln mit der Pagan Metal Band Turisas^^) sehr schnell vergessen lässt. Wer auf B-Movies steht ist hier jedoch an der richtigen Adresse gelandet.
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