Twelve - Kritik

FR/US 2010 Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 14.10.2010

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Kritiken (20) — Film: Twelve

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.5Ganz gut

[...] Schumachers Film überträgt das zugrundeliegende Buch von McDonell in manchen Belangen eins zu eins auf die Leinwand. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile, wie man sehen wird.

Einerseits besticht der Film durch eine tadellose Optik, die einen regelrecht eintauchen lässt in die Welt der Reichen und Schönen, wohingegen die immer wiederkehrenden Flashbacks in White Mikes Jugend geprägt sind von bestechendem Minimalismus – alles Unwichtige wird ausgeblendet und durch einen schlichten weißen Hintergrund ersetzt. Ich halte dies für eine großartige Umsetzung, die ebenso bei anderen Rückblenden und Erklärungen des Erzählers zum Tragen kommen.

Ja, ihr habt richtig gelesen, es gibt einen Erzähler, den großartigen Kiefer Sutherland mit seiner markanten Stimme. Dabei sind die Erklärungen, Beschreibungen und Kommentare in der Filmfassung von Twelve teils noch besser und prosaischer als im Buch. Andererseits hingegen wird der Erzähler hier verhältnismäßig häufig bemüht, was einem streckenweise das Gefühl vermittelt, man befände sich noch in der Einleitung, der Exposition der Figuren – und das nach vierzig Minuten! [...]

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

[...]Dass die Schicksale der Figuren nicht fesseln können, liegt an den zahlreichen, ja schon zu zahlreichen Episoden, die sich mitunter eher im Weg stehen, als sich gegenseitig zu ergänzen. Erschwerend hinzu kommt die künstlich wirkende Hochglanzoptik, die den Film zu glatt aussehen lässt, um ihn ernstnehmen zu können.[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Der ganz große Wurf ist Regisseur Joel Schumacher („Batman Forever“, „Nicht auflegen!“) hier sicherlich nicht gelungen. Im Bereich Jugenddrama wird der Film seinen Platz in der Kategporie „unter ferner liefen“ finden. Interessant, unterhaltsam und sehenswert fand ich ihn aber durchaus. [...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.0Uninteressant

[...] Schumacher zeigt die Schattenseiten, oder besser, er will sie zeigen. Damit ist man auch schnell bei dem eigentlichen Problem des Films angelangt. Er geht einem nicht zu Herzen und rüttelt einen nicht besonders auf. [...]

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Twelve ist ein Film der verschenkten Möglichkeiten. Eigentlich hätte die Story viel Potential, aber es gelingt nicht die Stärken wirklich auszuspielen. Zu farblos sind die Charaktere, zu langweilig agieren die Darsteller und vor allem zu zerstückelt ist der Storyaufbau. Die Fäden fügen sich nur mühevoll zusammen und entwerfen kein umfassendes Bild der Tücken der Oberschicht, sondern gewähren lediglich einen oberflächlichen Einblick.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.0Ärgerlich

Und mit den Drogen kommen die Tränen, die Waffen sowieso. Joel Schumachers moralische Tragödie von der Upper East Side bietet viel schöne Oberfläche.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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3.5Schwach

"Ach Joe", darf man doch sicher seufzen, wenn man mit ansehen muss, wie sich der mit einer extrem gemischten (das gilt sowohl für die Themen als auch die Qualität) Filmographie ausgestattete Joel Schumacher nun mit über 70 Jahren und ein Vierteljahrhundert nach "St. Elmo's Fire" erneut dazu berufen fühlt, ein Portrait der Jugend von heute zu inszenieren. Das beruft sich zwar auf einen noch ziemlich aktuellen Roman von Nick McDonell, hat aber dem Thema im Prinzip nichts neues und nichts anderes hinzuzufügen, als es der ebenfalls schon vor mehr als zwanzig Jahren gelaufene "Unter Null" nach dem Debütwerk von Bret "American Psycho" Easton Ellis bereits getan hat [...].

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Leif Kramp: Radio Köln Leif Kramp: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Die hochemotionalen Probleme der reichen High-School-Kids gehen weder zu Herzen noch rütteln sie auf. "Twelve" spielt mit der Verachtung des Zuschauers für das psychische Leid auf vermeintlich hohem Niveau. Nicht nur Sympathie und Mitgefühl, sondern auch Verachtung fesselt. Die Moral von der Geschichte zumindest verfehlt auf diesem Weg nicht ihr Ziel.

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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online

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7.0Sehenswert

Wie meistens in den Filmen von Joel Schumacher soll hier der Stil die Substanz sein, was in seiner bewegten Karriere mal besser ("The Lost Boys", "Falling Down"), mal weniger gut ("Batman & Robin", "8 mm - Acht Millimeter") geklappt hat.
In "Twelve" funktioniert es. Der Film ist so oberflächlich und einfältig wie die jungen Menschen, die er porträtiert, aber eben auch so ansehnlich. Schumacher, mittlerweile 71 Jahre alt, weiß, wie man schöne Gesichter in Szene setzt, und er weiß auch, wie man eine Geschichte so unterhaltsam erzählt, dass kaum auffällt, wie hohl sie ist. "Twelve" ist ein kalter, schneller Film, der nie langweilig wird. Ein bisschen doof, aber sexy.

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Carsten Happe: Schnitt Carsten Happe: Schnitt

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5.0Geht so

Die fragmentarische Dramaturgie der Vorlage funktionierte auf Papier weitaus besser als auf der Leinwand, wo ein fast pausenlos eingesetzter Off-Kommentar von Kiefer Sutherland versucht, die losen Enden beisammen zu halten. Mit Twelve ist Joel Schumacher zwar erneut am Puls der Jugend – allerdings etwa zur Zeit des Jahrtausendwechsels.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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4.0Uninteressant

"Twelve" zeigt [...], dass eine Romanverfilmung ohne eigenständigen visuellen Ansatz nicht funktioniert. Ansonsten überlässt man manche Dinge doch lieber der literarischen Fantasie.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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8.0Ausgezeichnet

Die einzelnen Szenen und Bewegungen des Films fügen sich zwar durchaus zu einer erstaunlich geschlossenen Erzählung zusammen, die in einem – auch im antiken Sinne – tragischen Ausbruch von Gewalt ihr konsequentes Ende findet. Zugleich löst Schumacher, der immer noch in einem Maße unterschätzt wird wie kaum ein anderer Regisseur unserer Zeit, diese Erzählung aber in Bildern auf, die nichts als Atmosphäre sind. [...]
Mit diesem so stilvollen wie verstörenden Film-Gedicht hat sich Joel Schumacher endgültig von den traditionellen Hollywood-Produktionen gelöst, die ihn in den 80er und 90er Jahren berühmt gemacht haben.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Hollywoods Nachwuchsstars machen eine gute Figur in diesem Teenies-auf-Drogen-Drama, in dem die Eltern nur in Form einer möglichst belastbaren Kreditkarte für ihre Kinder existent sind. Zwischen den Zeilen beziehungsweise Bildern erzählen Buchautor McDonnel ebenso wie Regisseur Schumacher von der Sehnsucht der Jugendlichen nach ein wenig Zuwendung oder Aufmerksamkeit und von dem Druck, den die beruflich überaus erfolgreichen Eltern auf ihren Nachwuchs ausüben, indem sie direkt oder indirekt von diesem fordern, eine mindestens ebenso erfolgreiche Karriere hinzulegen. Als Ventil zum Druckausgleich flüchten sich die Kids in Drogenkonsum oder in die Ausübung planloser Gewaltfantasien. Diesen Ausflug zur dunklen Seite von TV-Serien wie „Gossip Girl“ hat Joel Schumacher zwar gewohnt routiniert und entsprechend rastlos inszeniert, doch irgendwie wird man den Verdacht nicht los, diese Partyexzesse des New Yorker Society-Nachwuchses schon ein paar Mal so oder so ähnlich gelesen, gesehen oder geträumt zu haben.

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Sm0K1ngGnu

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7.0Sehenswert

Warum wird der überall so schlecht bewertet? Auf der Facebook-Page unserer Sneak schrieben sogar welche "worst sneak ever!" Hab das Buch nicht gelesen, deshalb habe ich auch keine Meinung dazu, wie gut die Verfilmung ist, fand den Film an sich aber wirklich nicht übel und optisch cool inszeniert (die Erinnerungsszenen).
Kiefer Sutherland ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen. Euch auch? (Oder habt ihr den auf Deutsch geguckt? Igitt!)

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Armond White: New York Press Armond White: New York Press

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5.0Geht so

Joel Schumachers Talent übertrifft in Twelve seine Ambitionen. Anstatt eine bedeutsame Tragödie über die moderne verhätschelte Jugend zu machen, liefert er schlicht ein Update zu seinem 80er Jahre Hit St. Elmo's Fire und The Lost Boys.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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4.0Uninteressant

Twelve beäugt die verlorenen Jungs und Mädchen, während sie ihre Fehler begehen. Aber im Gegensatz zum Roman gelingt es dem Film nie so richtig, in die Teenager, denen es alles andere als gut geht, hineinzublicken.

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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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3.0Schwach

Dieser 95-Minuten Film ist so vollgestopft mit Figuren, dass es die komplette Staffel einer Fernsehserie benötigen würde, um sie auseinander zu sortieren und ihnen eine gewisse Tiefe zu geben. Aber selbst dann – diese Leute sind alle derart oberflächlich, dass die 13 Stunden auch nicht helfen würden. [...]
Früh in Twelve fasst der Erzähler das nihilistische Milieu des Films in einer lebensüberdrüssigen Bemerkung, die aus dem Roman stammt, zusammen: „Alles dreht sich nur noch um's Wollen. Niemand hier braucht noch etwas.“ Ich würde hinzufügen, dass niemand es nötig hat, Twelve zu sehen, so „kontrovers“ oder „schockierend“ (um ein weiteres Adjektiv, das seine Bedeutung verloren hat, einzuwerfen) er sich auch bemüht zu sein.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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4.0Uninteressant

Schumacher filmt in Twelve all die schrecklichen Vorfälle mit einem selbstzufriedenen, moralischen Genuss, insbesondere die raue Hausparty, in der schließlich alle Figuren aufeinander stoßen. All das ist halb-garer Larry Clark, behandelt als wäre es Picassos Guernica, was die wenigen Lichtblicke umso mehr herausstechen lässt.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Anfang der Nullerjahre erregte der 19-jährige Nick McDonell mit seinem autobiographischen Werk „Zwölf“ weltweit Aufmerksamkeit. Auch in Deutschland: Der damals noch vom Feuilleton verehrte Harald Schmidt empfahl das dünne Büchlein in seiner Show und viele Rezensenten überschlugen sich in ihren Kritiken. So etwas lässt sich Hollywood nicht entgehen und deshalb durfte Joel Schumacher den Kram nun auf die große Leinwand bringen. In „Zwölf“ beobachtet der Kinogänger vier Tage lang verzogene New Yorker Kids aus der Upper Class, die auf Drogen, Schönheitsoperationen beziehungsweise Sixpack-Bäuche und natürlich wie könnte es auch anders sein auf wilde Partys stehen. Von Filmminute eins an steuern alle – selbstredend gut aussehenden - Figuren nebst dem Posterboy- Drogendealer auf den Abgrund zu. Schumacher bebildert die lustlose Romanadaption von Jordan Melamed gewohnt bunt in seinem poppigen Inszenierungsstil. Aber bereits die konfuse Einführung der übermäßig vielen Figuren zeigt, wie unausgegoren dieser mäßige „Kids“-trifft auf Bret Easton Ellis-Verschnitt ist. Und damit das Publikum auch bloß nicht überfordert wird, krächzt dauernd ein allwissender Erzähler bedeutungsschwangere Weisheiten und Emotionsdeutungen raus. Und selbst dieser Erklärungsonkel mit der tiefen Stimme, der dem Zuschauer jede Gefühlsregung und Charaktereigenschaft der eindimensionalen Figuren auf die Nase binden muss, scheint manchmal überfordert. „Twelve“ wirkt nach dem rabiaten Ende wie eine penetrant auf cool getrimmte und dabei irgendwie aus dem Ruder gelaufene Episode dieser seelenlosen US-Hochglanz-Teenie/Twens-Seifenopern. Aber einen Tipp hat der Film für erschrockene Mamis und Papis, die nach Konsum des Streifens ihre kleinen Lieblinge mit ganz anderen Augen sehen werden, dann doch noch: Bei der nächsten Geburtstagsparty – in McDonells Roman war es eine Silvesterparty – besser mal zu Hause bleiben und auf die Designer-Drogen fressenden und Champagner saufenden Hosenscheißer aufpassen.

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patcharisma

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Hahaha! xDDDD


Alle Kritiken (20)


Kommentare (88) — Film: Twelve


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VisitorQ

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Bewertung3.5Schwach

Könnte auch als Doku unter dem Namen "Wie mache ich mich als Filmemacher lächerlich" gezeigt werden. So schlecht, dass ich mich bestens unterhalten gefühlt habe. Joel, mach weiter so!

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Hartigan85

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Der kann scheinbar nur richtig gute Filme oder Obergurken abliefern. Sein letzter guter Film ist allerdings schon ne Weile her...


Saro0505

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Bewertung5.0Geht so

Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, wie oft ich gestern gesagt habe: " Oh mein Gott! Was für ein Film!"
Dieser Kommentar war nicht unbedingt positiv gemeint.
Was die schreckliche Ghetto- Sprache der " Kids" anging, war es recht realitätsnah. Tragischerweise...
Das kann man sich kaum den ganzen Film über anhören!
Eine riesen Katastophe hatte der Film in dem Moment, als ich erkannte, welche Stimme von " White Mike " synchronisiert wurde. Es war allen ernstes die Stimme des Howard W.( The Big Bang Theory )! Wie um alles in der Welt, soll man diese Figur noch Ernst nehmen :D! Absolutes NO GO!
Schlecht und nicht nachgedacht.
Schlechte Schauspieler. Ausser ein Paar Ausnahmen.
Idee nicht verkehrt, allerdings schlecht umgesetzt.
Alles in allem...
Muss man nicht gesehen haben. Für einen Film zwischendurch, ok.

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vanilla

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Bewertung1.5Ärgerlich

unglaubwürdige Handlung (die dealen an allen Ecken und jeder weiß bescheid, ausser der Polizei, ja klar), unglaublich schlechte Schauspieler, denen man nichts abkauft, ausser dass die zu blöd waren sich für so einen schlechten Film zu entscheiden, unglaubwürdige und saudämliche Handlung, die in einem furchtbaren Finale endet.
Die Idee mit dem Erzähler finde ich wiederum ganz interessant, wenn das aber zu einem Hörbuch ausartet, na dann lieber die Finger davon lassen.
Alles in einem ein ganz schlechter Film, den ich wirklich niemandem empfehlen kann, und sogar dringlichst davon abraten würde.
Das dieser Streifen auch noch von dem Filmemacher von Krachern wie "8mm", "Nicht auflegen", oder "Number 23" sein soll, konnte ich echt nicht fassen.
Gut Schumacher hatte da auch eine Lapalie namens "Batman & Robin", aber ich dachte es wäre eine einmalige Sache. So schnell kann man sich täuschen.

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christoph-m

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Bewertung9.0Herausragend

Ich find das Voice Over klasse (kenne aber nur das englische) - ein provozierend schmerzhaft nüchterner Kontrast zum Sich-Betäuben der Figuren, die natürlich (bis zu den Brüchen) an der Oberfläche bleiben, weil alles darunter nur Schmerz ist - das ist ja Gegenstand des Films, der krampfhafte Versuch, an der Oberfläche zu bleiben, die Oberhand zu behalten.

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TinaCocaine

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Bewertung2.0Ärgerlich

Alte, unattraktive Männer in Bademänteln, Curryketchup als Blutersatz, ein lausiger Sprecher, dem mal jemand das Licht ausknipsen sollte, nervige, öde und ausgelutschte Gags, zugekleisterte Bitches und Muhahahaaahaaa 50 cent... Ich wollte bereits nach 10 Minuten ausschalten, weil der Sprecher wirklich dermaßen unnötig und miserabel ist und die Dialoge mehr als peinlich sind, aber ich habe tapfer 50 Minuten durchgezogen. Alles ist so zwanghaft auf Gangster getrimmt, der Name White Mike fällt abwechslungsreicherweise 150 Mal in 10 Minuten und was geht bitte mit dieser Sarah? Also, wenn sie die schärfste Braut der Schule ist, laufen da scheinbar nur Schabracken herum...Wenn man den Film an sich betrachtet ist er schon oberflächlich, schlecht und kein Stück realitätsnah, wenn man ihn dann aber auch noch z.B. mit "Kids" oder "Jim Carrol" vergleicht, schmiert er vollkommen ab, wirkt lächerlich und dumm. Nee, nee, nee, das braucht die Welt wirklich nicht!

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zmpfl

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Hatte ich mir schon beim Trailer gedacht, danke.
Dieser "Krug" wird dann wohl an mir vorüber gehen... :)


DN

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film, der mich mal richtig schockiert hat irgendwie & ein Erzähler, der nur aufregt...

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Das Urteil

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist an sich ganz interessant, nur denke ich, dass sich der Film irgendwie nur ums Drogendealen und sonst um NICHTS dreht, und der Erzähler geht mir krass auf den Sack. Ansonsten ist "Twelve" ganz ordentlich, hat 'ne relativ gute Story, und Curtis als Twelve-Ticker ist echt glaubwürdig.

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Cheops

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist lang, hat Längen und ist langweilig und dabei hätte man mit der Besetzung und dem Thema Drogen wirklich mehr draus machen können.

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mj1978

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Bewertung2.5Ärgerlich

muss man nicht gesehen haben... wenig originell..

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Sebo84

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Bewertung7.5Sehenswert

Twelve ist bis jetzt der beste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe und dies liegt nicht daran, dass ich bis jetzt nur schlechte Filme gesehen habe.
Die Erzählart und die offensichtliche Sozialkritik an der New Yorker Oberschicht werden kurzweilig und ansprechend dargestellt.
Der Film ist zwar kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber definitiv sehenswert.
Die Schauspieler überzeugen auf ganzer Linie und besonders hervorzuheben ist die Erzählerstimme (im Original Kiefer Sutherland und in der deutschen Synchro Tobias Meister).

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Timo82

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Gerade die Stimme im Off finde ich furchtbar. Was soll das überhaupt? Die Stimme aus dem Hintergrund ist für mich nur Zeugnis davon, dass der Regiseur es nicht anders geschafft hat seinen wirklich schlechten Plot an den Mann und die Frau zu bringen. Gute Schauspieler? Meinst du den farblosen White Mike? White Mike, Hallo gehts noch? Oder 50 Cent, der mit Dialogen wie "Was will die Bitch von mir?" glänzen durfte? Ich habe ehrlich gesagt schon lange nicht mehr einen so schlechten Film gesehen der in keine Sekunde zu überzeugen wusste. Kein roter Faden, keine guten Dialoge, vorhersehbare Handlungen und ein Drehbuch ohne Ziel... ich verstehe einfach nicht wie man diesen Film gut finden kann. Sozialkritik? Fernab der Realität! Naja, wer es mag! :D


vanilla

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doch es liegt leider daran:-((


Chris12zero

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Bewertung5.5Geht so

"... White Mike hat noch nie Drogen genommen, White Mike hat noch nie Alkohol getrunken, das Extremste, was White Mike in seinem bisherigen Leben tat war, das er mal 3 Tage nicht geschlafen hat und nun ist er einer der größten Drogendealer der Stadt ..."
White Mike hier, White Mike da, White Mike blablabla ...
... und was will uns Erzähler Kiefer Sutherland mit dieser Einleitung wohl sagen ?? Das er, um's mal bissel zynisch ausgedrückt, gerne auch so 'nen guten Dealer wie White Mike im wahren Leben hätte ?? Das Regisseur Joel Schumacher mit "Twelve" endlich mal wieder 'nen guten Film dreht und wir ihm so den Nippel-Batman verzeihen ???
... ganz ehrlich, i don't know !!
Das ausgerechnet Kiefer Sutherland ("24") als Erzähler aus dem Off die allergrößte Nervensäge dieses Films ist, und es einem so vorkommt, als ob er steril ein Märchenbuch vorließt, hat mich schon nach 20 Minuten durchpusten lassen .... aber Gottseidank bekommt "Twelve" dann irgendwie doch noch mit der Zeit so halbwegs die Kurve, denn gute und positive Ansätze sind in dieser Romanverfilmung doch noch vorhanden, wobei die schlechten und negative Dinge nicht weit entfernt sind ...
Das große Problem von "Twelve" ist einfach seine Oberflächlichkeit !!
Es wird viel und bemüht gekratzt, aber in den Tiefengrund will "Twelve" einfach nicht vordringen, was zum einen am überkonstruierten Drehbuch und zum anderen an der einfallslosen Regie von Nippel-Fetischist Schumacher liegt !!
Dramaturgisch kann "Twelve" zum Ende hin noch mal gut punkten und die vielen guten Nachwuchsdarsteller wie u.a. Rory Culkin (Macauley's kleiner Bruder) und Emma Roberts (Eric's Tochter/Julia's Nichte) aus "Scream 4" können diesem Streifen etwas Gutes abgewinnen, doch was nützt das alles, wenn's dann doch alles viel zu steril und teilweise langweilig
bleibt ...

Fazit: Purer Durchschnitt, der oberflächlich kratzt, aber nicht beißt !!

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Tyler Durden 80

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Bewertung6.0Ganz gut

Dachte mir erst noch ein Film von Joel Schumacher kann ich mir nicht antun doch die Besetzung sah recht vielversprechend aus.
Große Erwartungen hat ich kaum wo durch der Film etwas interessant war.

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dieguuhulia

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Bewertung1.5Ärgerlich

riesen großer haufen kacka...
...zum teil gibt es aber ganz nette bilder zu sehen ...
aber sonst ganz ganz dumpf

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dieguuhulia

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und zu dem ersten Kommentar:
Es gibt viele andere Filme mit ähnlicher Thematik, die viel besser gemacht worden sind. Wie du schon z.Bsp ganz richtig erkannst hast: Reqiuem for a Dream.
Aber dieser Film ist mir viel zu flach. Sehr einfach gestaltete Dialoge oder wenn ich mich immer noch richtig erinnern kann viele Monologe, ohne Witz, ohne Charme, ohne kluge Zitate, die man doch so gern nach einem gutem Film wiederholt, und so weiter blablabla
Wichtig ist, dass mich persönlicher dieser Film gelangweilt hat. Er hat mich nicht mitgerissen und das bei dieser Thematik. Das ist schwach und enttäuschend. kurz ausgedrückt: riesen großer haufen kacka!


zmpfl

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:)


Lilyleolacross

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Bewertung6.5Ganz gut

Twelve ist gut, aber nicht übernäßig gut.
Das Drehbuch ist auch recht geschrieben, die Dialage sind leider etwas unausgereift.
Die dramaturgiesche Umsetzung ist auch okay, aber haut einem nicht vom Hocker. Über die schauspielerische Leistungen kann man nicht klagen, aber auch nicht loben.
Der Höhepunkt des Film ist definitv das unerwartete Ende und plötzlicher Tiefgang, was einem sehr überrascht und sogar vor einige philosophische Fragen über das Leben stellt.
Etwas störend ist allerdings der teilnahmslose und teilweise sehr unpassende Narator im Hintergrund, dessen Stimme nicht zum Film passt.
Als ein Jugenddrama ist es durchaus gelungen, aber als Buchverfilmung fehlt noch die Nähe zum Protagonisten.

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angelmoonsoul

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach 5 Minuten hat mich der Film total gelangweilt!

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Marcus WeePunkt

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ein meiner Meinung nach ziemlich guter Drogenfilm mit authentischen Schauspielern Joel Schumacher hat mit twelve sicherlich kein Meisterwek geschaffen aber dennoch ein Film den man sich anschauen sollte.

der Film errinnert mich irgendwie an einer Bret Easton Ellis Roman mit den jungen Leuten, die im Drogensumpf versinken und der "schechten" Väter und vielen verschiedenen, reichen, kalten Charaktären

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Beinahe Episoden-Film-mässig werden hier zu Beginn die Charakteren zusammengewürfelt, die dann schell und ohne Umschweife ein unglaublich direktes Storyboard formen, das äusserst spannend erzählt ist und sich ausschliesslich auf das wirklich Wesentliche beschränkt. Die Atmosphäre ist ist in etwa so kühl wie das Neonlicht des nächtlichen New Yorks und die Dekadenz der portraitierten Upper Class-Preps (und ihren noch schlimmeren Eltern) lässt einen richtiggehend erschaudern. Die exzellente Kameraarbeit, die toll reduzierten Sprach- und Dialogfetzen, die schnellen Schnitte, die grosse Detailsliebe, die halluzinierenden Farben, die immer unerwartet kommenden (aus dem Buch adaptierten) Off-Comments und die hereingestreuten Rückblenden sind die klasse aufeinander abgestimmten Puzzle-Teile, die ein faszinierendes und bösartiges Ganzes abgeben, das mit aller Konsequenz auf den schockierenden Climax hinarbeitet. Viele werfen hier dem (Pop-)Film Oberflächlichkeit vor, aber forciert er mit diesem dramaturgischen Minimal-Element nicht genau das Abbild seiner eben genauso oberflächlichen Figuren? Die hier transportierte (emotionale) Kälte und auch Kaltschnäuzigkeit des Ganzen muss sich auch nicht genauer um jede ausgeworfene Storyline kümmern (z.B. als Freund Hunter am Handy in der Untersuchungshaft wie ein Kind zu Daddy heult und der schnell seinen schicken Anwalt mit der schicken Kaution vorbeischickt, reicht das eben als diametrale Aussage der hier gezeigten "Über-Coolness" genügend). Der Film will wahrscheinlich auch gar nicht als "Meisterwerk" verstanden werden, aber seine Message ist direkt, klar und unmissverständlich.

"Twelve" (der Name einer flüssigen Designer-Droge) hat vorallem das Element einer geschliffenen und sehr ungewöhnlichen Reduktiv-Dramaturgie zu bieten und holt dabei ein effektives Maximum heraus. Verrückt, dass es ausgerechnet dem doch schon 70-jährigen Joel Schumacher gelingt, ein so beissendes, entlarvendes und ziemlich hoffnungsloses Jugendportrait zu formieren.

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patcharisma

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Also jetzt hör mal zu, lieber Dahshound-Man: Ich versuchte hier (gegen all die anderen) diesem Film was Gutes anzusprechen. Bitte reite nicht auf irgendwelchen Details herum, ich hab doch alles erklärt im Comment (oder etwa doch nicht?)


Dachsman

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Mir geht es nicht darum, auf Details rumzureiten, zu deiner Bewertung habe ich ja auch gar nichts gesagt, ich fand es nur komisch, dass du dich so, nach meinem Empfinden, negativ, über eine der noch ehrlichsten Szenen und eine der, im Rahmen, sympathischsten oder nachvollziehbaresten Figur geäußert hast.

Ich fand den Film ja auch ganz ok, wobei man eben dazu sagen sollte, dass mich Thema und Szenario nicht wirklich angesprochen haben.


Cavalli

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist keine Gossip Girl Nachmache. Das buch wurde mehrere Jahre vor der ersten Gossip Girl Folge veröffentlicht. Man hätte vielleicht einen anderen Schauspieler für den Hauptcharakter wählen können. Alles in allem finde ich den Film aber sehr gut. Besonders gefällt mir, dass man nur als Zuschauer sieht, wie alles zusammen hängt.

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martin-van-hueuet

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Bewertung3.5Schwach

Für Zwölfjährige zu krass, für Sechzehnjährige zu laff und für alle zusammen zu dumm.

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JohnDoe2081

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Bewertung4.0Uninteressant

Kam mir vor wie eine lange Folge von Gossip Girl. Und ähnlich wie in einer Soap bleibt man bei den Charakteren stets auf der Oberfläche und hält sich mit Klisches und Banalitäten auf.

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Deine Meinung zum Film Twelve