Twelve - Kritik

FR/US 2010 Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 14.10.2010

  • 5 .5
    Hugo_Stieglitz 14.11.2014, 15:16 Geändert 14.11.2014, 15:27

    "Doppelt so gut wie Sex"
    Der Roman von Nick McDonell ja, der Film nein. Der Film war wesentlich dunkler, dafür aber nicht so schnell wie der Roman. Da ich im Gegensatz zu den meisten hier das Buch (in Originalsprache) gelesen habe, möchte ich ihn auch im Bezug dazu beurteilen. Wenn man weiß, was der Roman "Twelve" aussagt, dann wird man diesem Film wegen seiner Oberflächigkeit keine schlechte Note geben. Das ist so beabsichtigt! Diese Kids haben kein tieferes Leben, sie sind für einprägsame Zitate nicht intelligent genug. Kein einziger Drogenabhängiger in dem Film/Buch soll sympathisch rüberkommen. Der einzige, bei dem das geplant ist, ist White Mike. Und da sind wir auch schon bei dem Grung weswegen der Film keine gute Note verdient hat. White Mike ist viel zu normal. Im Buch kommt er viel komischer rüber, er wirkt nicht wie ein Durchschnittsbürger. Er ist ein Kerl, den man so nicht sieht. Er liest zum Einschlafen Albert Camus. Muss ich nochwas sagen? Das merkt man nicht, weil Crawford White Mike zu oberflächlich spielt. Er gibt ihm keinen Charakter. Wer würde ihm wirklich abnehmen, dass er 3 Tage ohne Schlaf durchgehalten hat? White Mike sieht nicht wirklich weiß im Gesicht aus, so wie im Buch beschrieben. Auch Molly (Emma Roberts) sieht nicht so aus, wie im Buch beschrieben. Dafür schauspielert Roberts gut. Und Sara Ludlow (Esti Ginzburg) nimmt man die reiche, unglaublich gutaussehende Schlampe nicht ab. Auch Charlie Saxton und Erik Sullivan verköpern die Möchtegern Gangsta-Rapper nicht.Und das allerschlimmste war, das wichtige Szenen weggelassen wurden. Hierzu gehört auch das vielglobte Ende. Im Roman wäre es eine Uzi statt einer einfachen Pistole gewesen und es war sehr viel eindrucksvoller. Hätte man diese nicht weggelassen, wäre auch mehr von den Charakteren in Erinnerung geblieben. Nun zu den positiven Dingen: Der Soundtrack, 50 Cent (der war genauso gespielt, wie im Buch beschrieben).

    • 6

      12 ist zum Einmal anschauen ganz nett. Leider passiert den ganzen Film recht wenig außer dass man die diversen Personen kurz kennenlernt. Mike ist ein netter Typ aber für einen Hauptdarsteller leider nicht "annehmbar" genug. Ebenso wie zum Rest des Casts fehlt mir hier einfach die gefühlte Verbindung zum Hauptakteur. Am Schluss war es dann interessant, aber was mit den einzelnen Charakteren passiert (ist), ist mir egal.

      Was will der Film? Sagen, dass Drogenverkauf ligitim ist? Sagen, dass Drogenkonsum böse ist? Dafür ist er dann allerdings viel zu brav. Teen-Drama? Verwöhnte/gelangweilte Jugend? Kurzum: wie ein mittelunterhaltsamer kleiner Schluck Mineralwasser :-).

      • 10

        Also ich kann die ganzen schlechten Kritiken wirklich nicht verstehen... hab den Film gerade gesehen und war erstmal wirklich geschockt. Also natürlich ist der Film dadurch, dass ein Erzähler dabei ist irgendwie auf den ersten Moment seltsam. Doch spätestens aber der 2. Häfte war ich richtig drin, hab mitgefiebert und war wirklich vollkommen gefesselt. Selten so einen spannenden Film gesehen. Und auch die Geschichten und Hintergründe der verschiedenen Charaktere waren nachvollziehbar. Ich konnte mich in jeden Einzelnen sehr gut hineinversetzen und habe mit so gut wie jedem mitgelitten.

        Deshalb frage ich mich auch ob ich so "naiv" bin, da in den meisten Kommentaren steht, dass der Film Oberflächlich gehalten wurde, denn für mich hat er wirklich Tiefe bessesen. Er war einfach realistisch und ich hab schon eine Gänsehaut bekommen an dem Gedanken daran, dass soetwas einfach wirklich vorkommen könnte. Die im FIlm genannten Probleme gibt es nun mal überall auf der Welt.

        Also insgesammt hat der Film vielleicht nicht sofort eine 10 bekommen aber da ich immer noch völlig entsetz und begeistert bin, kann ich ihm momentan keine schlechtere Punktzahl geben.

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        • 3

          Zuerst mal das Positive über "Twelve": Emma Roberts sieht echt fantastisch aus! Yeeeey, Das wars dann aber auch schon, mehr oder weniger. Die Story ist willkürlich und alle handelnden Charaktere (bis auf White Mike) sind komplett dumm und bescheuert, eigentlich hat nichts einen wirklichen Zusammenhang außer dass die Personen eben irgendwann alle aufeinandertreffen, aber mit der Droge "Twelve" hat das doch im Endeffekt überhaupt nichts zu tun, also woher dann der Name? Egal, dass der Film dumm ist kann ich ja noch verschmerzen, immerhin sieht er gut aus. Aber diese Off-Stimme. Meine Güte, so viel dämliches Pseudo-Tiefsinniges Gequatsche hab ich ja wirklich schon lang nichtmehr gehört. Total dussliges Geschwafel ohne Kontext, Ideen die Personen interessanter machen sollten, aus dem Off erzählt, die selbst ich mir in Betrunkenen Zustand hätte ausdenken können. Das ist das, was mir an dem Film wirklich auf die Nerven ging. Der Rest ist letztendlich einfach nur langweilig.

          • 3

            Der lustigste Film der letzten Jahre!
            Ich und ne Freundin von mir haben Tränen gelacht, die Off Stimme spricht in Sätzen die ein Grundschüler besser formulieren könnte, ernsthaft.
            Die Dialoge sind ein Witz! Die stereotypen Figuren sind allesamt lächerlich schlecht, man nimmt vor allem dem Hauptdarsteller seine Rolle nicht ab.

            Pseudo-philosophischer, geistiger Dünnschiss, 50Cent, sterile Bilder, schicke Kleidchen an schicken Mädels, Oberflächlichkeit an allen Ecken und Enden und eine ungewollte Komik - das wars.

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            • 4

              Scheint so als ob Joel Schumacher mit "Twelve" seine Upper-Class-Version von Larry Clarks "Kids" abliefern wollte. Auch diesen mochte ich bereits nur bedingt. Schumachers Upper-Eastside Variante gefällt mir allerdings noch weniger. Ich bin es leid, Filme über ungeliebte, gelangweilte reiche Kids zu sehen, die sich in ihren Traumschlössern zudröhnen und über ihr ach so trauriges Leben schwadronieren. Klischeebeladen, uninspiriert aber nicht total langweilig. Der Film birgt nirgendwo etwas neues und sieht man über die nervenden Protagonisten hinweg ist der Film purer Durchschnitt. Die Stimme aus dem Off ist dabei ein zweischeidiges Schwert. Die konträre Abgebrühtheit zu den aufgedrehten Charakteren ist einerseits positiv, der hochfrequentierte Einsatz allerdings stark übertrieben.
              Außerdem ist die Zusammenführung aller Plots am Ende sehr unglaubwürdig. Nicht dass der Film vorher dadurch glänzen würde. Aber zum Ende hin gibt es so viele Entscheidungen einzelner Charaktere die nicht konform mit ihrer vorherigen Zeichnung einhergehen. Das gab dem Film, nach einer uninteressanten Exposition und einem leidlich unterhaltsamen Mittelteil, für mich persönlich den Todesstoß.

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              • 3 .5

                Könnte auch als Doku unter dem Namen "Wie mache ich mich als Filmemacher lächerlich" gezeigt werden. So schlecht, dass ich mich bestens unterhalten gefühlt habe. Joel, mach weiter so!

                4
                • 5

                  Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, wie oft ich gestern gesagt habe: " Oh mein Gott! Was für ein Film!"
                  Dieser Kommentar war nicht unbedingt positiv gemeint.
                  Was die schreckliche Ghetto- Sprache der " Kids" anging, war es recht realitätsnah. Tragischerweise...
                  Das kann man sich kaum den ganzen Film über anhören!
                  Eine riesen Katastophe hatte der Film in dem Moment, als ich erkannte, welche Stimme von " White Mike " synchronisiert wurde. Es war allen ernstes die Stimme des Howard W.( The Big Bang Theory )! Wie um alles in der Welt, soll man diese Figur noch Ernst nehmen :D! Absolutes NO GO!
                  Schlecht und nicht nachgedacht.
                  Schlechte Schauspieler. Ausser ein Paar Ausnahmen.
                  Idee nicht verkehrt, allerdings schlecht umgesetzt.
                  Alles in allem...
                  Muss man nicht gesehen haben. Für einen Film zwischendurch, ok.

                  • 1 .5

                    unglaubwürdige Handlung (die dealen an allen Ecken und jeder weiß bescheid, ausser der Polizei, ja klar), unglaublich schlechte Schauspieler, denen man nichts abkauft, ausser dass die zu blöd waren sich für so einen schlechten Film zu entscheiden, unglaubwürdige und saudämliche Handlung, die in einem furchtbaren Finale endet.
                    Die Idee mit dem Erzähler finde ich wiederum ganz interessant, wenn das aber zu einem Hörbuch ausartet, na dann lieber die Finger davon lassen.
                    Alles in einem ein ganz schlechter Film, den ich wirklich niemandem empfehlen kann, und sogar dringlichst davon abraten würde.
                    Das dieser Streifen auch noch von dem Filmemacher von Krachern wie "8mm", "Nicht auflegen", oder "Number 23" sein soll, konnte ich echt nicht fassen.
                    Gut Schumacher hatte da auch eine Lapalie namens "Batman & Robin", aber ich dachte es wäre eine einmalige Sache. So schnell kann man sich täuschen.

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                    • 9

                      Ich find das Voice Over klasse (kenne aber nur das englische) - ein provozierend schmerzhaft nüchterner Kontrast zum Sich-Betäuben der Figuren, die natürlich (bis zu den Brüchen) an der Oberfläche bleiben, weil alles darunter nur Schmerz ist - das ist ja Gegenstand des Films, der krampfhafte Versuch, an der Oberfläche zu bleiben, die Oberhand zu behalten.

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                      • 2

                        Alte, unattraktive Männer in Bademänteln, Curryketchup als Blutersatz, ein lausiger Sprecher, dem mal jemand das Licht ausknipsen sollte, nervige, öde und ausgelutschte Gags, zugekleisterte Bitches und Muhahahaaahaaa 50 cent... Ich wollte bereits nach 10 Minuten ausschalten, weil der Sprecher wirklich dermaßen unnötig und miserabel ist und die Dialoge mehr als peinlich sind, aber ich habe tapfer 50 Minuten durchgezogen. Alles ist so zwanghaft auf Gangster getrimmt, der Name White Mike fällt abwechslungsreicherweise 150 Mal in 10 Minuten und was geht bitte mit dieser Sarah? Also, wenn sie die schärfste Braut der Schule ist, laufen da scheinbar nur Schabracken herum...Wenn man den Film an sich betrachtet ist er schon oberflächlich, schlecht und kein Stück realitätsnah, wenn man ihn dann aber auch noch z.B. mit "Kids" oder "Jim Carrol" vergleicht, schmiert er vollkommen ab, wirkt lächerlich und dumm. Nee, nee, nee, das braucht die Welt wirklich nicht!

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                        • 6 .5
                          DN 16.11.2012, 23:33

                          Ein Film, der mich mal richtig schockiert hat irgendwie & ein Erzähler, der nur aufregt...

                          • 6 .5

                            [...] Schumachers Film überträgt das zugrundeliegende Buch von McDonell in manchen Belangen eins zu eins auf die Leinwand. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile, wie man sehen wird.

                            Einerseits besticht der Film durch eine tadellose Optik, die einen regelrecht eintauchen lässt in die Welt der Reichen und Schönen, wohingegen die immer wiederkehrenden Flashbacks in White Mikes Jugend geprägt sind von bestechendem Minimalismus – alles Unwichtige wird ausgeblendet und durch einen schlichten weißen Hintergrund ersetzt. Ich halte dies für eine großartige Umsetzung, die ebenso bei anderen Rückblenden und Erklärungen des Erzählers zum Tragen kommen.

                            Ja, ihr habt richtig gelesen, es gibt einen Erzähler, den großartigen Kiefer Sutherland mit seiner markanten Stimme. Dabei sind die Erklärungen, Beschreibungen und Kommentare in der Filmfassung von Twelve teils noch besser und prosaischer als im Buch. Andererseits hingegen wird der Erzähler hier verhältnismäßig häufig bemüht, was einem streckenweise das Gefühl vermittelt, man befände sich noch in der Einleitung, der Exposition der Figuren – und das nach vierzig Minuten! [...]

                            • 6

                              Der Film ist an sich ganz interessant, nur denke ich, dass sich der Film irgendwie nur ums Drogendealen und sonst um NICHTS dreht, und der Erzähler geht mir krass auf den Sack. Ansonsten ist "Twelve" ganz ordentlich, hat 'ne relativ gute Story, und Curtis als Twelve-Ticker ist echt glaubwürdig.

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                              • 1

                                Der Film ist lang, hat Längen und ist langweilig und dabei hätte man mit der Besetzung und dem Thema Drogen wirklich mehr draus machen können.

                                • 2 .5

                                  muss man nicht gesehen haben... wenig originell..

                                  • 7 .5

                                    Twelve ist bis jetzt der beste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe und dies liegt nicht daran, dass ich bis jetzt nur schlechte Filme gesehen habe.
                                    Die Erzählart und die offensichtliche Sozialkritik an der New Yorker Oberschicht werden kurzweilig und ansprechend dargestellt.
                                    Der Film ist zwar kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber definitiv sehenswert.
                                    Die Schauspieler überzeugen auf ganzer Linie und besonders hervorzuheben ist die Erzählerstimme (im Original Kiefer Sutherland und in der deutschen Synchro Tobias Meister).

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                                    • 5 .5

                                      "... White Mike hat noch nie Drogen genommen, White Mike hat noch nie Alkohol getrunken, das Extremste, was White Mike in seinem bisherigen Leben tat war, das er mal 3 Tage nicht geschlafen hat und nun ist er einer der größten Drogendealer der Stadt ..."
                                      White Mike hier, White Mike da, White Mike blablabla ...
                                      ... und was will uns Erzähler Kiefer Sutherland mit dieser Einleitung wohl sagen ?? Das er, um's mal bissel zynisch ausgedrückt, gerne auch so 'nen guten Dealer wie White Mike im wahren Leben hätte ?? Das Regisseur Joel Schumacher mit "Twelve" endlich mal wieder 'nen guten Film dreht und wir ihm so den Nippel-Batman verzeihen ???
                                      ... ganz ehrlich, i don't know !!
                                      Das ausgerechnet Kiefer Sutherland ("24") als Erzähler aus dem Off die allergrößte Nervensäge dieses Films ist, und es einem so vorkommt, als ob er steril ein Märchenbuch vorließt, hat mich schon nach 20 Minuten durchpusten lassen .... aber Gottseidank bekommt "Twelve" dann irgendwie doch noch mit der Zeit so halbwegs die Kurve, denn gute und positive Ansätze sind in dieser Romanverfilmung doch noch vorhanden, wobei die schlechten und negative Dinge nicht weit entfernt sind ...
                                      Das große Problem von "Twelve" ist einfach seine Oberflächlichkeit !!
                                      Es wird viel und bemüht gekratzt, aber in den Tiefengrund will "Twelve" einfach nicht vordringen, was zum einen am überkonstruierten Drehbuch und zum anderen an der einfallslosen Regie von Nippel-Fetischist Schumacher liegt !!
                                      Dramaturgisch kann "Twelve" zum Ende hin noch mal gut punkten und die vielen guten Nachwuchsdarsteller wie u.a. Rory Culkin (Macauley's kleiner Bruder) und Emma Roberts (Eric's Tochter/Julia's Nichte) aus "Scream 4" können diesem Streifen etwas Gutes abgewinnen, doch was nützt das alles, wenn's dann doch alles viel zu steril und teilweise langweilig
                                      bleibt ...

                                      Fazit: Purer Durchschnitt, der oberflächlich kratzt, aber nicht beißt !!

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                                      • 6

                                        Dachte mir erst noch ein Film von Joel Schumacher kann ich mir nicht antun doch die Besetzung sah recht vielversprechend aus.
                                        Große Erwartungen hat ich kaum wo durch der Film etwas interessant war.

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                                        • 1 .5

                                          riesen großer haufen kacka...
                                          ...zum teil gibt es aber ganz nette bilder zu sehen ...
                                          aber sonst ganz ganz dumpf

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                                          • 6 .5

                                            Twelve ist gut, aber nicht übernäßig gut.
                                            Das Drehbuch ist auch recht geschrieben, die Dialage sind leider etwas unausgereift.
                                            Die dramaturgiesche Umsetzung ist auch okay, aber haut einem nicht vom Hocker. Über die schauspielerische Leistungen kann man nicht klagen, aber auch nicht loben.
                                            Der Höhepunkt des Film ist definitv das unerwartete Ende und plötzlicher Tiefgang, was einem sehr überrascht und sogar vor einige philosophische Fragen über das Leben stellt.
                                            Etwas störend ist allerdings der teilnahmslose und teilweise sehr unpassende Narator im Hintergrund, dessen Stimme nicht zum Film passt.
                                            Als ein Jugenddrama ist es durchaus gelungen, aber als Buchverfilmung fehlt noch die Nähe zum Protagonisten.

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                                            • 4

                                              Nach 5 Minuten hat mich der Film total gelangweilt!

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                                              • 8 .5

                                                ein meiner Meinung nach ziemlich guter Drogenfilm mit authentischen Schauspielern Joel Schumacher hat mit twelve sicherlich kein Meisterwek geschaffen aber dennoch ein Film den man sich anschauen sollte.

                                                der Film errinnert mich irgendwie an einer Bret Easton Ellis Roman mit den jungen Leuten, die im Drogensumpf versinken und der "schechten" Väter und vielen verschiedenen, reichen, kalten Charaktären

                                                • 7 .5

                                                  Der Film ist keine Gossip Girl Nachmache. Das buch wurde mehrere Jahre vor der ersten Gossip Girl Folge veröffentlicht. Man hätte vielleicht einen anderen Schauspieler für den Hauptcharakter wählen können. Alles in allem finde ich den Film aber sehr gut. Besonders gefällt mir, dass man nur als Zuschauer sieht, wie alles zusammen hängt.

                                                  • 3 .5

                                                    Für Zwölfjährige zu krass, für Sechzehnjährige zu laff und für alle zusammen zu dumm.

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