Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1 - Kritik

US 2011 Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 24.11.2011

  • 5

    Gegenüber den ersten drei Teilen stellenweise doch schon bissl langatmig. Da macht sich die Aufteilung des letzten Buches auf zwei Filme deutlich bemerkbar.
    Hier wäre weniger wohl mehr gewesen.

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    • 4 .5

      Teil 1 vom Finale ist wie auch seine Vorgänger sehr vom Kitsch überladen.
      Die Spannungskurve wird natürlich zum Ende hin angezogen. Es ist ja bald vorbei.

      • 4

        Diese ganze Reihe wäre ohne diese Extra Portion Kitsch, ohne so viel Möchte-gern-Coolness und mit ein paar Figuren, die ansatzweise so etwas wie Charakter aufweisen, gar nicht mal so übel geworden. Dieser Film hier hatte echt zeitweise seine guten Momente, die einen sogar ein bisschen berührt haben, wäre der Rest nur nicht so unerträglich gewesen. Jedes Mal wenn Kristen Stewart den Mund aufmacht verspüre ich das Bedürfnis mir einen Brei zu machen.
        Fazit: schade, dass die guten Filme gestern um so unmenschliche Uhrzeiten liefen.

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        • 9 .5

          Ich verstehe gar nicht wieso die Twilight-Saga im allgemeinen so krass gehated wird. Ich fand sie von Anfang an gut. Eine schöne Liebesgeschichte, interessante Fantasy und hier und da ein paar Kämpfe mit genug Enthauptungen für's Auge. Eigentlich ist da für jeden etwas dabei. Und die Buchvorlagen sind auch durchaus interessant.

          Eine meiner Lieblings-Filmfranchises.

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          • 6

            Mittelmäßig.

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            • 4 .5

              Dafür, dass die Filme davor so viel eingespielt haben, waren die Animationen aber echt unter aller Sau...

              • 6 .5

                eher mittelmässig für den auftakt eines finales..

                • 6

                  Ein romantischer Mädchenfilm, bei dem die Hauptdarstellerin auf dem Weg zum Altar die ganze Zeit aussieht, als würde sie dagegen ankämpfen, sich zu übergeben? Also ich weiß nicht... Mit Kristen Steward werde ich mich wohl in diesem Leben nicht mehr anfreunden können.
                  Die grauenhaften Hochzeitsansprachen sind allerdings lustig.
                  Dann kommt langes Rumgesülze gefolgt von einem "ich mach jetzt erstmal an der kritischen Stelle länger nichts, statt mich zu beeilen, damit es nochmal richtig dramatisch wird". Naja, wenigstens ist die Abspannmusik rockig.

                  • 0

                    Wahrscheinlich haben die Macher gedacht:,, Lass uns den letzten Teil wie Harry Potter in 2 Teile schneiden! Dann wird er genauso erfolgreich!" Tja, nein.

                    • 1

                      Noch schlechter als Teil zwei und damit der Tiefpunkt der Filmreihe. Aus meiner Sicht war es ein Fehler den letzten Teil in zwei Einzelteile zu splitten. In diesem ersten Part passiert ganz einfach nichts. Es ist alles nur noch käsiger als in den Teilen davor. Keine Spannung, keine Action. Dies war nur auch der erste Film der Reihe, bei dem ich zwischendurch immer mal vorgespult habe. Es ging einfach nicht mehr. Tiefpunkt des Films ist die "Übersetzung" der Kommunikation der Wölfe. Einziger Höhepunkt: die gewollt abgrundtief miesen Toasts auf der Hochzeit.

                      • 0

                        Ich kenne eine neue art Vampire umzubringen zeig ihnen einfach einen Twilight Film und die rammen sich eigenhändig einen pflock durchs herz

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                        • 1

                          DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM

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                          • 7

                            Die Twilight-Saga wird langsam erwachsener. Zwar passiert deutlich weniger, dafür setzt man mehr auf die kleinen harmonischen Augenblicken, die immer von der Angst vor Bellas Tod umrahmt werden.
                            Damit ist dieser Teil weniger ein Fantasyliebesfilm als ein Drama. Leider enttäuscht mich das Ende ein wenig, es ist nicht konsequent genug und überrascht daher zu wenig. Schade! Dennoch hat der Streifen immer noch viel zu bieten, von den Flitterwochen bis hin zur Schwangerschaft gibt es viel Raum für romantische bis witzige Sequenzen.

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                            • 3

                              Ich hab durchwegs gelacht. Ich mein Pattinson als Edward ist sooooowas von witzig anzusehen. Der Film bietet eine Kombination aus den schlechtesten und untalentiertesten Schauspielern ever. Das allein hinzubekommen gibt 3 Punkte.

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                              • 2 .5

                                Es ist beleidigend, das dieser Pubertäre Schwachsinn so erfolgreich werden kann.

                                • 10

                                  twilight wierd immer besser und BESSER :DDDD!!!!!

                                  • 8 .5

                                    Die Hochzeits szene war das beste.....
                                    Aber danach war es mir ein bischen too much für die nächsten 20 min (so lang war´s glaube ich, dann schon).
                                    Das hätte mit weniger auch funktioniert!

                                    • 0 .5

                                      Langsam gehen meine Batterien Leer. Jetzt schon der 4 Film der Twilight reihe. Diese Filme verlangen mir jede menge guten willen ab das ich überhaupt weiteschaue. Jedoch beende ich nuneinmal was ich begonnen habe. Zumal ich jedesmal denke das ich mit dem nächsten Film vielleicht mal soetwas wie eine überraschung erlebe.

                                      Das 4 Buch wurde ja meines erachtens in 2 Teile geteilt. Berichtigt mich wenn ich Falsch liege. Das aufteilen eines Buches Bedeutet meines erachtens immer nur eins. Geld verdienen und zwar um jeden Preis. Und dafür ist "Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1" dessen Titel schon ein Zungenbrecher ist der beste beweis. Dieser Film definiert das Wort Langweillig mal ganz neu. Es ist ein 2 Stunden Film ohne wirkliche Geschichte. Fast die ganze erste Stunde sieht man Bella und Edward ihre Hochzeit Planen, Feiern und ihre Flitterwochen. Eine elenlange Aneinanderreihung aus Kitschiger Musik, Kitschigen Zeitlupen Einstellungen, Kitschigen Dialogen und totalem unromantischem Schauspiel der Hauptdarsteller. Also irgendetwas passt hier nicht zusammen.

                                      Nachdem die Hochzeit über die Bühne gebracht wurde und Jacob seinen obligatorischen Eifersuchtsanfall bekommen hat (Übrigens sein Hemd ist er schon in der ersten Szenen des Films los geworden) Geht es in die Flittewochen und OH MEIN GOTT Bella und Edward haben SEX. Da Fliegen die Fetzen. Das Bett wir zerstört und die Kissen lassen Federn. Nach dieser Nacht der Lust hat Edward aber gleich wieder ein schlechtes Gewissen und entschuldigt sich bei seiner Ehefrau für den Geschlechtsverkehr. Sie hat nähmlich ein paar Blaue Flecke davon getragen. Von da an beschränkt sich der Tagesablauf in den Flitterwochen darauf am Strand miteinander Schach zu spielen. Das ist kein Spaß, so geht das die ganze erste Stunde.

                                      Es passiert nichts, also garnichts. Das ist die Bodenloseste Frechheit die ich je erlebt habe. Ich meine selbst als Cutter wäre ich beim zusammenschneiden hier eingeschlafen. Die 2 Stunde wird nur bedingt besser. Bella ist nähmlich Schwanger und der coole Edward ist gleich mal nicht mehr so cool. Zurück in ihrer Heimat Beraten die Vampire nun was jetzt passieren soll. Es wird disskutiert, gestritten (Wenn man das kurze erheben der Stimme so bezeichenen kann), Jacob ist noch angepisster, Pattison zeigt so etwas wie Regung und Emotion als er wütend eine Tür zuwirft und Kristin Stewart ist wie immer ein Mimikloser Roboter der jetzt mit einer Kugel vor dem Bauch rumläuft. Die ganze 2 Stunde sehen wir nur wie Bella in ihrem Haus rumliegt und alle andern sich sorgen machen. Zwischendrin überlegen dann Werwölfe ob sie nun Bella töten sollen oder nicht.

                                      Es ist so offensichtlich das die Geschichte ins unendliche ausgedehnt wurde nur um 2 Stunden zu füllen und noch einen Film nachschieben zu können. Das gab es ja auch so in der art bei Harry Potter. Jedoch gab es dort zumindest ein paar gut gemachte Actionszenen und die Story wurde mit etwas inhalt gefüllt. Hier jedoch gibt es einfach nichts. Die Letzten 10 Minuten sind dann versucht mit ewas Dramatik zu inszenieren. Am ende gibt es einen lächerlichen Kampf zwischen den Helden und einem Rudel schauderhaft schlecht animierter Werwölfe (Kennen wir ja schon) Und Bella bringt ihr kleines Baby auf die Welt. Und genau hier, an diesem Punkt bin ich hochgeschnelt und hab ein lautes WHAT THE FUCK von mir gegeben. Die haben tatsächlich ein Babygesicht am Computer animiert. Ein Gruslig animierter CGI Monster Kopf der einen mit seinen Toten Augen anglotzt und mir einen Schauer über den Rücken laufen lassen hat. Das meine Damen und Herren ist ein nie gesehener Tiefpunkt der Filmgeschichte.

                                      So bleibt einfach nur ein Film der dem Zuschauer so wenig wie möglich bieten will aber mit Gierigen Händen in dein Geldbörse greift. Dieser Film ist Tatsächliche eine Frechheit am Zuschauer und einfach nur Geldmacherei. Eigentlich bin ich fast sprachlos angesichts dieser miesen Nummer. Absoluter Tiefpunkt dieser sowieso schon nicht guten Filmreihe. Sich selbst dann auch noch so zu schaden und des Geldes wegen einen noch inhalts und Blutleeren Film zu drehen, grenzt schon fast an Größenwahn. Wenn nicht der erfolg den Machern auch noch recht geben würde. 4 Filme geschaft jetzt Folgt noch "Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2" Ich bin gespannt. Jetzt kann es ja nur noch besser werde. Ich bin aber froh wenn es vorbei ist.

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                                        Tjaja, die Twilight Filme....zugegebenermaßen bin ich von vorneherein sehr skeptisch gewesen, da schon alleine "was man so darüber gehört hat" ausgereicht hat, um mich bisher so weit wie möglich sowohl von den Büchern als auch den Filmem der "Saga" fern zu halten. Vor ein paar Jahren habe ich den ersten Teil der Reihe gesehen und prompt für ziemlich mies befunden, danach war das Thema eigentlich abgeschlossen. Wie es der Zufall so will lief nun am vergangenen Wochenende "Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1" im Free-TV. Meine schlechtere Hälfte endschied darauf hin, dass man den ja ruhig anschauen könnte, kostet ja nichts. Gesagt, getan...bereut!
                                        Ganz offen und ehrlich, selbst wenn man alle Voreingenommenheit weg lässt und nur den Film an sich völlig objektiv betrachtet ist das was man hier vorgesetzt bekommt einfach nur noch als bodenlose Frechheit zu bezeichnen. Die Inszenierung ist so stümperhaft, dass es beim Zuschauen regelrecht weh tut, die schauspielerischen Leitungen sämtlicher (!!!) Darsteller sind bestenfalls als schlecht zu bezeichnen, die "Story" ist derart wirr und an den Haaren herbeigezogen, dass sie durchaus auch aus der Feder eines halbhirnamputierten Pavians stammen könnte und obendrauf bekommt man die zweitschlechtesten CGI-Wölfe (direkt nach denen aus "The Day after Tomorrow") aller Zeiten zu sehen.
                                        Ich kann wirklich nicht beurteilen welche Qualität die Buchvorlagen haben (fürchte da aber Schlimmes), aber dieser Film lässt mich über den Erfolg der ganzen Filmreihe einfach nur erstaunt und ratlos den Kopf schütteln. Was für eine Grütze!

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                                          !- ACHTUNG; ACHTUNG dieser Kommentar ist für Jungentliche unter 8 und 10 Jahren nicht geeignet -!

                                          “Hast du Hunger?” fragt er zerstreut. “Nein.” antwortete ich.
                                          Ich wollte ihm nicht sagen, dass mein Bauch längst voll war – mit Schmetterlingen."

                                          Ohhh abgespritzt... VERDAMMT!

                                          Nun meine Freunde, ich hoffe ihr seid alle in Euren Bettchen und schlaft friedlich, denn euer werter Freund Jimi muss jetzt doch mal einen Pflock für die Twillight-Reihe erbrechen.

                                          Nun ich dachte eigentlich, ich könnte mir das Coming-out" sparen, da ja laut dem Maya-Kalender die Erde eh zu Staub zerfallen würde. Tja wie der dumme Zufall so spielt haben uns die Maya richtig verarscht und unsere verrottete Inzest-Rasse streift immer noch debil auf Satans schöner Bowlingkugel umher.

                                          Also muss ich euch lieben Droogies doch gestehen, dass ich mir alle fünf Twillight-Streifen nochmal zu Gemüte führte, isoliert und in einem Anfall der schwäche meines Fleisches.

                                          Über die Filme an sich ist sowieso annähernd so viel geschrieben worden, wie es teenielustsaftmakierte Kinositze gab. Doch sollen sie ruhig flüssig sitzen, denn was dort über die Leinwand flackert, mag zwar kitschig sein, doch Kitsch auf mittelhohem Niveau. Und vielleicht liegt es an Jimis verkorksten Pubertät voll dicker Eiterpickel und Essensresten in der Zahnspange, aber ja verdammt nochmal mich berührte der Scheiß irgendwie und ich streamte mir einen Film nach dem anderen und pfiff mir die gesamte Ration Teen-Kult rein.

                                          Robert Pettingson die männliche Hauptrolle zu geben ist ein geschickter Zug, den der Typ sieht schon verdammt heiß aus, wenn auch erst bei richtigem - also keinem - Licht.

                                          Doch was Pettingson mit den kleinen Mädchen macht, machte Kirsten Stewart mit eurem tapferen Sünder Jimi. Schneidet mir die Zuge raus, aber ich finde die übelst heiß und welcher Mann meckert denn bitte darüber, wenn 'ne Frau gerne den Mund aufmacht, ich bitte euch.

                                          Der pseudo-indigene Wolfspelzbettvorleger hat mich aber tatsächlich wirklich genervt, spätestens als er sich die langen Haare aus "Emanzipation" abschnitt, war der Charakter nur noch versaut, also liebe Kinder jetzt wisst ihr was passiert, wenn ihr euch nicht gegen Tollwut impfen lasst.

                                          Die Story ist geschenkt, ok. Aber ist eine grundehrliche übers Erwachsenwerden junger Menschen/Vampire/Wölfe und was weiß ich nicht noch alles.

                                          Stark fand ich wiederum die Landschaftsbilder, sowie den penetranten Indie-Soundtrack. Dazu noch ganz nette Nebencharaktere - bis auf die verlausten Wolfsindianer, die man wohl beim Massaker am Wounded Knee 1890 vergessen hatte mit Gatling-Kugeln zu durchsieben oder ihnen infizierte Felldecken zu schenken, schade drum.

                                          Doch albernd in Allem muss ich euch sagen, der Film war unterhaltsam, konnte einen unterhalten, hatte Unterhaltungswert, war unter Werthaltung, wertungshaltsam und so weiter und so halt...

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                                            was war das nur für ein scheiss...wirklich alles war schrecklich dumm!
                                            wie kann sowas nur erfolgreich sein?krass

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                                              So ratlos war ich wirklich selten!
                                              Natürlich ist mir der Hype um die "Twilight" Bücher und Filme nicht entgangen.
                                              Und natürlich ist mir nicht entgangen dass dieses Franchise ausschließlich an Frauen oder vielmehr Mädchen gerichtet ist.
                                              Aber ich habe hier heute einfach mal in einen dieser Filme reingezappt und dachte dass ich mir einfach mal selber eine Meinung bilden kann.
                                              Leider kann ich den Film nicht bewerten da ich einfach fassungslos war und immer wieder wegschalten mußte weil ich mir das Trauerspiel nicht lange angucken konnte.
                                              Auch wenn es sich wahrscheinlich genauso verhällt wie die Sache dass Frauen nicht verstehen warum sich Männer für plumpes Testosteron Kino mit eindimensionalen Actionikonen aus den 80ern begeistern können, ist mir die Nummer hier wirklich ne Spur zu kraß.
                                              Ich schrecke ja wirklich vor keinem Genre zurück und kann auch an so manch kitschiger Hollywood-Schmonzette gefallen finden.
                                              Aber was ich hier gesehen habe überstrapaziert meine Nerven einfach komplett und es erschließt sich mir einfach nicht warum so etwas so erfolgreich sein kann und sich soviel Frauen dafür begeistern können.
                                              Es unterscheidet sich einfach nichts von einer drittklassiken amerikanischen Teenie Soap mit schlechten Darstellern und billiger Kulisse.
                                              Die schrecklichen Schauspieler waren als solche einfach komplett überfordert und unsympathisch,
                                              und die Dialoge und die schlechte Schminke kamen mir streckenweise wie ein billiger Parodieversuch vor.
                                              Was die Frauen an "Robert Pattinson" finden kann ich beim besten Willen nicht verstehen, und teilweise war das ganze so blamabel (unfreiwillig) komisch dass ich mich wirklich fremdschämen mußte.
                                              Die Krone setzt dann noch "Kristen Stewart" auf die den kompletten Film über mit der selben Hackfressen-Gesichtsmimik in die Kamera guckt und nur diesen einen beschissenen Ausdruck zu haben scheint
                                              (da soll sich noch einer über Ben Affleck oder Steven Seagal :-) beschweren)!
                                              Kraß!
                                              Das ist das einzige was ich hierzu sagen kann.

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                                              • 6

                                                Der Film ansich hat weniger Action, als der Vorgänger...die Hochzeit und die Schwangerschaft von Bella sind Hauptthema...
                                                Das Ende, wieder ein Cliffhanger, bei dem meine Frau fast durchgedreht ist...

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                                                  hihi, hatte ich nicht erwartet. dieser teil ist alles andere als romantisch und schnulzig... er ist eher voller wut, trauer und enttäuschung. Am besten gefällt mir die 2. hälfte des films, da bella richtigen zombie-charme entwickelt :D

                                                  • 1

                                                    Einen Punkt gibt es für Bellas Satz: "Ich bin überfällig!"
                                                    Der epischste Filmsatz aller Zeiten :)

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