Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1 - Kritik

US 2011 Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 24.11.2011

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Kritiken (32) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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1.5Ärgerlich

stu - twilight-bashing since 2008

Nach dem Teil 3 (vor allem im Gegensatz zum katastrophalen „New Moon“) etwas Frischluft in die Reihe brachte, setzt sich Regisseur Condon bei der vampirischen Mormonenparade wieder auf das Franchise-Furzkissen und lässt somit das bisschen Luft wieder raus. „Breaking Dawn – Teil 1“ ist wieder so schnarchig wie es eben nur geht. Für alle, die von Vampiren und Werwölfen außerhalb der müden Romanze nichts gehört haben, gibt es aber wenigstens ein paar gruselige Momente. Krass! Na ja, nicht wirklich. Die oft zitierte Geburtsszene ist aber im Gegensatz zum Rest des Franchise explizit, zumindest wenn man sonst in Filmen bei härteren Szenen wegguckt oder noch nie das Nachmittagsprogramm der Privaten gesehen hat.

Hm… irgendwie erinnert mich das mit der Geburt wieder an ein Furzkissen. Man platziert es, wartet dass einer sich drauf setzt und bekommt dann endlich nach viel Warterei den unechten Furz zu hören. Ist bei „Twilight“ genauso. Drei Teile lang wartete man auf die Hochzeit. Danach wurde das Kissen wieder platziert, nur dass man diesmal keine 3 Filme sondern nur eine zähe, uninspirierte Stunde auf den Furz warten muss. Furz ist nicht ganz richtig. Statt einer Blähung kommt ein Baby raus. Dass das Baby Mutter Bella aka die Depri-Nuss innerlich ausmerzt hab ich erst recht spät bemerkt, denn Kristen Stewart spielt wie in den Vorgängern auch mit nur einem Gesichtsausdruck. Schwach, aber es passt zu den anderen Darstellern. Btw: Der Werwolf-Bubi braucht diesmal nicht einmal 4 Sekunden bis er sich seiner Oberbekleidung entledigt. Neuer Rekord. Glückwunsch.

Das größte Ärgernis ist dann aber nicht das miese Spiel, die für solch ein großes Projekt eher zweitklassige technische Umsetzung, sondern viel mehr, dass das Romantische nicht ankommt. Die Gefühle wirken so echt und ehrlich wie Chinas Bemühungen für mehr Menschenrechte. Allerdings, dass muss ich ehrlich zugeben, zeigt die „Twilight“-Reihe eine netter Alternative für alle bleichen Emo-Girls im Teen-Alter: Bist du einsam und der Weltschmerz bringt dich um (so was nennt man Pubertät), dann ritz dich nicht, heirate lieber einen Vampir. Allerdings mit dem Sex warten bis zur Hochzeit und Verhütung ist auch voll scheiße. Wenn ich so überlege, dann könnte ich fast glauben der neue Graf Dracula sei der Papst. Glitzert Benedetto im Sonnenlicht?

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Joeyjoejoe17

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Ich weiß ganz genau, warum ich nie auch nur einen Teil dieses Franchises sehen werde.


Hartigan85

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Klasse Kommentar :-D


CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Die Hochzeit zwischen Bella (Kirsten Stewart) und Edward (Robert Pattinson), die Flitterwochen, das zerbrochene Bett: Braking Dawn - Part 1 kombiniert zwei von drei Kapiteln des gleichnamigen Romans von Stephenie Meyer. Der Film enthält all die Höhepunkte, auf die die Fans so lange gewartet haben. Aber mal abgesehen von Bellas romantischem Hochzeitskleid der Film leider nur wenig von dem, was man sich von ihm versprochen hat.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Dem Klischee folgend, dass die Twilight-Serie sowieso nur für Mädchen gedacht ist, bleibt auch dieser Vorletzte Halbteil in erster Linie eine Variante von "Lass uns drüber reden" - lasst euch nicht täuschen von der Behauptung hier gäbe es mehr Action oder es würde mehr passieren, das ist eine gestörte Wahrnehmung die nur auf Grund der extrem gesenkten Erwartungshaltung durch die Vorgänger plausibel erscheint. Wenn man Stalaktiten beobachtet scheint jeder fallende Kieselstein irgendwann auch als nervenzerfetzender Actionmoment.
Trotz des Millionenerfolges bleibt das Budget der Twilight-Filme eher übersichtlich, was sich sowohl an der Anzahl der Locations, der Actionszenen sowie der Qualität der Spezialeffekte bemerkbar macht, die lediglich graduell besser ist als Teil 3.

Der Großteil des Films ist wie gehabt langwieriges Rumpalavern in und um das Haus der Cullens in dem sich Bella auf ihre Explosion vorbereitet. Kristen Stewart sieht effektiv aus wie Christiane F. nach dem All-You-Can-Eat-Buffet, Edward schaut mit Darmgrippegesicht bedeutungsschwanger drein, Jacob behält sein Shirt zu oft an ist aber bis zu seiner Prägung auch mal wieder der einzige zurechnungsfähige Charakter der Truppe, auch wenn Lautner nicht eben wesentlich mehr Gesichtsausdrücke hat als Pattinson.

Es passiert im Grunde genommen kaum etwas und über weite Strecken wird Zeit geschunden, weil Bellas Vampirisierung und die Geburt ja krampfhabt bis zum Ende aufgeschoben werden muss. Wirkte es beim Harry Potter zweiteiler noch halbwegs nachvollziehbar die umfangreiche Story aufzuteilen, dreht Twilights Erzählmotor so oft im Leerlauf, das deutlich wird wie sehr die Macher mit dem Marketingwunsch der Zweiteilung gehadert haben. Die unnötig aufgepumpten Zänkereien mit dem Wolfsrudel, kaschieren nur schwer den inhaltlichen Stillstand.

Bill Condon, in der Vergangenheit ein Hit-and-Miss-Regisseur, bemüht sich etwas Spannung zu erzeugen, aber das Soap-Feeling, die fehlende Größe der Story die niemals Epos-Format erreicht (weil einfach nie wirklich etwas Wichtiges an den Entscheidungen der Figuren hängt) liegt bleischwer über dem Werk, dass krampfhaft versucht erwachsen zu werden, wo die Wendy-Dramaturgie einfach nichts hergibt. Das die Dialoge klingen als wären sie ursprünglich für Christiane Neubauer geschrieben und schwurbelige Blicke wie Schwalben kurz vorm Heiterbiswolkig durch die Gegend sausen, versteht sich von selbst.

Zum Schluss die vielgerühmte Geburtsszene, gut die mag für Zuschauer die noch auf das erste Schamhaar warten vielleicht etwas verstörend wirken, dürfte hartgesottene Splatterfreaks (also Zuschauer die schonmal Emergency Room geguckt haben oder ohne Mutti an der Wursttheke einkaufen durften) in ihrem TV-Sanftheit doch eher unbeeindruckt lassen, genauso wie Jesu pardon Bellas Himmelfahrt und Auferstehung die Geduld rein längenmässig doch arg strapaziert.

Lichtblick: Die Hochzeitsszene in der Conlon dicht dran ist in die Selbstparodie abzugleiten. Doch danach gibts viel getretnen Quark. Und der wird wie wir ja wissen nur breit. Nicht stark.

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Johnnie Talker

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Super Kritik!
Am meisten hat mir gefallen, dass du auf den Punkt gebracht hast, dass die niedrigen Erwartungen zu einer verfälschten Wahrnehmung führen. Meiner Meinung nach eine wertvolle Erkenntnis, die ich künftig zur Beurteilung anderer Filme berücksichtigen werde!


lieber_tee

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Das mit niedrigen Erwartungen kann auch bei einer zu hohen eine angemessene Beurteilung bei Filmen beeinflussen. Anderseits spielt eine Erwartungshaltung immer eine Rolle und die kann durchaus in eine Kritik einfließen...


Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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6.5Ganz gut

Die Twilight-Saga nähert sich dem Ende: Edward (Robert Pattinson), der mit seinen 109 Jahren noch ein gutes Jahr älter ist als Johannes Heesters und Bella (Kristen Stewart) haben endlich Sex und Jacob (Taylor Lautner) ist immer noch eifersüchtig. Doch für die Zuschauer kommt alles anders als gedacht. Was uns an dem ganzen Franchise-Spektakel interessieren sollte, ist natürlich die Hochzeitsnacht. Das erste Mal schlafen Bella und Edward miteinander, akribisch haben die Teile davor diesen Moment vorbereitet, die Lust wurde bis ins Unerträgliche gesteigert. Wie wird also Regisseur Bill Condon diese – vielleicht bedeutendste Sexszene aller Kinozeiten – inszenieren? Würde es so etwas schon einmal gegeben haben? Wenn es dann im Film soweit ist, blickt man ungläubig auf die Leinwand, wie der Schriftsteller Franz Grillparzer als er das erste Mal in seinem Leben das Meer sah. Man will sich Grillparzers Reaktion anschließen. Er notierte: „So hatte ich`s mir nicht vorgestellt.“ Was war da los? Ist die Phantasie einfach übermächtig geworden, daß die Realisierung nur enttäuschen kann? Karl Kraus beschrieb dieses Phänomen einmal mit den Worten: „Der Beischlaf hält nicht, was die Onanie verspricht.“ Doch der Regisseur stellt sich einer solchen Gefahr erst gar nicht, denn die Sexszene ist eine Leerstelle, eine Auslassung. Wir sehen Bella und Edward erst nackt im Meer baden, anschließend sind beide im Bett, sie küssen sich, Edward räkelt sich auf Bella und reißt beinahe die Stützen des Bettes ein. Nach wenigen Sekunden wird abgeblendet und dann hat auch schon ein neuer Tag begonnen. Das Zimmer ist vollkommen verwüstet, es muß noch hoch hergegangen sein. Bella hat sogar blaue Flecken davongetragen, denn Edward kann im Geschlechtsakt nur schwer seinen Beiß-Trieb unterdrücken. Wir Zuschauer werden nur mit dem Beweismaterial für hemmungslosen Sex abgespeist; gesehen haben wir davon nichts. Die einfache Erklärung dafür lautet selbstverständlich: Es ist ein Jugendfilm, er ist ab 12 freigegeben, also viel mehr war nicht möglich. Doch sollten wir es uns nicht so einfachen machen. Selbst für 12jährige ist die Liebesnacht ein Witz, zumal die blutrünstige Darstellung der Geburt, die an das Splatter-Genre erinnert, nicht zensiert wurde. Es muß also einen anderen Grund geben. Vielleicht liegt gerade in der Keuschheit die wirkliche Perversion. Vielleicht wabert untergründig und unbemerkt ein obszöner Diskurs mit. Mehr dazu im Videoblog „Die Filmanalyse“!

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Breaking Dawn ist der bis dato vielleicht beste Twilight Film. Aber trotz dieser Ehre handelt es sich lediglich um eine höchst mittelmäßige bis schwache Schmonzette, die es in keiner Sekunde schafft glaubwürdige Emotionen zu schildern, die über die Phantasien einer pubertären Idealvorstellung hinausgehen. In Ansätzen ist teilweise eine Art Spannung vorhanden, aber durch die langweilige Story, die schwachen Dialoge und die leblosen Darsteller wird diese im Keim erstickt. Fans der Reihe werden auch diesen Film genießen, aber alle anderen haben eigentlich keinen Grund sich Breaking Dawn anzusehen - und versäumen auch nichts.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Der bisher beste Film der Serie, der in der letzten halben Stunde Spannung aufbaut. Aus den 2 Stunden hätte zwar ohne Verlust mindestens 30 Minuten rausgeschnitten werden können., die Twihards werden jedoch jede Minute lieben.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Gute Nachrichten für alle Twilighter: Diesmal zieht Taylor Lautner bereits nach 40 Sekunden sein Shirt aus! Ansonsten ist diese wehleidige Nummer gerade in der ersten halben Stunde immens gehaltlos, dümpelt vor sich hin, jegliche Struktur ist scheinbar flöten gegangen. Der infantile Herzschmerz-Schrott strotzt einmal mehr vor dümmlichen Dialogen, altbackenen und unfreiwillig komischen Computer-Effekten sowie ständigem Säusel-Pop, der so gut wie jede Szene untermalen muss. Die Liebeszenen (ja, sie steigen in die Kiste) wirken wie ein geschmacksverwirrtes, lebendig gewordenes „Kuschelrock“-Cover aus den 1990er Jahren. Da tropft der Schmalz ganz dick von der Leinwand. In den letzten zehn Minuten kommt dann gar noch die lange vermisste Spannung auf, den Filmemachern gelingt eine Zuspitzung der Schnarchgeschichte. Aber davor… du meine Fresse! War „Twilight“ eigentlich schon immer so langweilig? Teil Vier der melancholischen Megakitsch-Reihe ist simples Wohlfühlkino für bockige Teenager und schmierige Seifenoper-Freunde. Wer diese nölige Sülze schon immer Banane fand, wird auch hier wieder in seiner Meinung bestätigt werden. Fans geraten derweil ins Schwärmen. „Twilight“ spaltet. Objektiv konnte man den Vorgängern jedoch immer noch eine gewisse Spannung zu Gute halten. Die fehlt diesmal (fast) gänzlich.

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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7.0Sehenswert

[...] Bellas Schwangerschaft und Vampirwerdung, Edwards und Jacobs hitziger Monsterzwist, der Kampf zwischen Vampir- und Werwolfsclan - dafür, dass wieder einmal kaum etwas passiert, passiert dann doch so einiges. Bisher gelang es keinem der "Twilight"-Filme so sehr wie "Breaking Dawn", die endlos verbalisierte Hochdramatik der drei Protagonisten an konkrete Probleme zu knüpfen. Und in ihrer Abschied einläutenden Finalstimmung aus potenziertem Sentiment und kitschig-schöner Romantik ist dieses Fast-Schlusskapitel irgendwie doch erstaunlich einnehmend. Schrittweise Gewöhnung oder Sehnsucht nach idealisiertem Schmalz, eigentlich egal.

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A. Eckhardt: Echo Online A. Eckhardt: Echo Online

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6.0Ganz gut

Auch dem Zuschauer, der nicht gerade ein Anhänger der Reihe ist, muss es nicht langweilig werden. Und sei es, dass er sich über teils unfreiwillig komische Dialoge in den breit gestreuten Schmachtszenen amüsieren kann.

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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

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2.0Ärgerlich

Es geht bei Twilight um die Liebe, um das Herausfinden, wie stark sie ist, und darum, auszutesten, was man für den anderen zu tun bereit ist Auf jeden Fall hätte man den letzten Teil der Saga nicht auf zwei 120-Minuten-Filme ausdehnen dürfen: Die Lücken in Story und Idee sind – trotz langer Wolfsrudel-Kampfsequenzen und fast schon psychedelischen Vampirgift-trifft-auf-Mensch-Innenansichten – weithin sichtbar.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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2.0Ärgerlich

Niemand zwingt [...] einen, in eine zwei Stunden lange Fantasy-Telenovela zu gehen. Doch selbst wenn man das beherzigt und obendrein gleich noch beide Augen zudrückt, muss man resümieren, dass die Macher mit Breaking Dawn - Part 1 wirklich Unterirdisches abgeliefert haben.

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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...

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5.0Geht so

Das Drama entfaltet sich hier eher zähflüssig.

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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5.5Geht so

Edward, Bella, Jacob - das erscheint mit "Breaking Dawn Teil 1" endlich als Kräftedreieck, aus dem heraus tatsächlich Spannung entsteht. Für ein Franchise, das kaum mehr als eine Dreiecksgeschichte zu bieten hat, eigentlich ein Armutszeugnis.

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F. Kummert: BR F. Kummert: BR

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2.5Ärgerlich

Bella sitzt mit dickem Bauch den Großteil des Films auf einer Couch und blickt sorgenvoll ihren Edward an. Selten wurde Langeweile in einem Vampirfilm derart zelebriert.

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J. Zylka: Spiegel Online J. Zylka: Spiegel Online

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2.0Ärgerlich

Dass Edwards Begehren Bella umbringen könnte, weil er übermenschliche Kräfte hat, passt eben genau in die zwischen den Extremen schwankenden Gefühlswelt eines Teens.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.0Uninteressant

Bis zur Diskussion über Kindernamen bedient er sein weibliches Zielpublikum, verbrämt unglaublich altbacken die Angst vor der „ersten Nacht" und transponiert auch andere, durchaus brisante Themen in den Kosmos alter bekannter Fangzahn-Nutzer.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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4.5Uninteressant

Nachdem Bella und Edward einander ausgiebig angeschmachtet haben, entwickelt sich Breaking Dawn 1 mehr und mehr zum Konversationsstück mit enervierender Muzaktapete.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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2.5Ärgerlich

Durch die konsequente Dauerbeschallung mit Carter Burwells zuckrigem Score erhalten die vielen langen, dialoglastigen Szenen einen "Reich und Schön"-Charakter. Nein, "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" ist kein guter Auftakt für ein großes Finale, sondern vielmehr der bisher schwächste Film der Reihe.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.5Ärgerlich

Endlich Sex und Blutdurst: Im vierten Film der Twilight-Saga beginnt für Bella die ewige Partnerschaft mit ihrem Edward.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Breaking Dawn, Teil 1 ist mit Abstand der beste und rundeste Film der Reihe und setzt vor allem in der ersten Filmhälfte die Liebesgeschichte von Bella und Edward romantisch und ästhetisch um. Im Verlauf des Films überlagern die teils recht schlecht animierten fantastischen Elemente aber zunehmend den emotionalen Kern der Story.

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Michael Ranze: film-dienst, Spiegel Michael Ranze: film-dienst, Spiegel

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4.5Uninteressant

Das Pathos, mit dem Meyers hier weibliche Opferbereitschaft und Zusammenhalt der Familie beschwört, ist nur schwer erträglich, ebenso die Ernsthaftigkeit, mit der die Schauspieler ihre bedeutungsschweren Dialoge über Liebe, Treue, Familie und Tod aufsagen. „Die „Twilight“-Saga ist endgültig, trotz der hohen Produktionswerte, in den Niederungen des Trash angekommen.

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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film

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5.0Geht so

Der erste Teil des wie bei Harry Potter aufgesplitteten Finales erweist sich als düs­terer Überbrückungsfilm und erzählerische Durststrecke. Meist stehen die Vampire mit geschockter Miene um Bellas Krankenbett herum. [...] In der bierernsten Konzentration auf diese Risikoschwangerschaft geht es zu, als habe Meyer zu viel von David Cronenbergs Frühwerk geschaut.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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4.0Uninteressant

[Stephenie Meyers] Beteiligung an den Filmen sei "von Mal zu Mal immer intensiver geworden", sagt Kollege Wyck Godfrey. Es drängt sich der Eindruck auf, dass das der Reihe nicht unbedingt gut getan hat! Vielleicht mangelte es an der nötigen Distanz zum Stoff. Der Auftakt zu "Breaking Dawn" ist jedenfalls der dramaturgische Tiefpunkt der Reihe.

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Mr.Film: City of Cinema

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Twilight - Die Geschichte eines Mädchens, hin- und hergerissen zwischen Sodomie und Nekrophilie.

47 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 12 Antworten

CarrionFairy

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roflcopter <3


SoulReaver

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Wieso beantwortet denn niemand die Frage von vamplady1979?! :(


Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Immer wenn Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 sich mit den Charakteren neben Bella und Edward beschäftigt, wird der Erzählfluss zäh und das Schauspiel hölzern, hauptsächlich wohl, weil sich der Film zu sehr auf sein Ausgangsmaterial verlässt. Meyer, die keine große Schriftstellerin, aber eine geborene Erzählerin ist, verwendet viele außergewöhnliche Charaktereigenschaften, um die Story am Laufen zu halten: Gedanken lesen, ein ausgeprägter Geruchssinn und die Fähigkeit fremde Herzschläge zu hören, werden im Verlauf des Films immer wichtiger. Doch leider handelt es sich dabei um ziemlich unfilmische Fähigkeiten, für die keine überzeugende bildliche Umsetzung gefunden worden ist.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Trotz der medizinisch zweifelhaften Tatsache einer Vampir-Mensch-Schwangerschaft zieht Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 den Zuschauer in seinen Bann - auch wenn der Film etwas gemächlich daher kommt, kann er mit der Furcht einflößensten Geburtsszene aufwarten, die es je in einem Film ab 12 zu sehen gab.

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White_Tip

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wieso furchteinflößend? wird das baby etwa nicht vom storch gebracht? :O


KobeTai

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"den Zuschauer in seinen Bann zieht"

Bitte ? der Zuschauer pennt ein, oder bekommt schwere Aggressionen, weil der Film 10 € gekostet hat....sonst nix.

im Ernst habe sie zum Frühstück Lack getrunken ? !


Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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2.5Ärgerlich

Ich hatte schon eine gewisse Erwartungshaltung gegenüber Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1, da mit Twi-Neuling Bill Condon ein echter Könner die Regie übernommen hat. Doch leider hat er Angesicht des banalen und öden Drehbuchs von Melissa Rosenberg keine Chance etwas Packendes zu inszenieren. Selbst gute Schauspieler können in diesem Kitsch-Fest nicht zeigen, was sie können. Und was den nicht gerade mit Schauspieltalent gesegneten Taylor Lautner betrifft: Immerhin zieht er direkt zu Beginn des Films sein T-Shirt aus.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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4.0Uninteressant

Die Hauptaussage von Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 ist, dass Menschen auf dieser Welt leiden müssen. Ganz besonders Frauen. Aber mal ehrlich: Schwangerschaft und Geburt, mit einer außergewöhnlichen Detailverliebt in Sachen weiblicher Körper-Katastrophe inszeniert, wirken hier wie Szenen aus einem ausgewachsenen Schock-Horrorfilm.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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6.5Ganz gut

Gemeinsam mit Kameramann Guillermo Navarro (der bereits bei Pans Labyrinth und Jackie Brown hinter der Kamera stand) gibt Regisseur Condon Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 eine Eleganz und einen Stil, den die bisherigen Twilight-Filme nicht besaßen. Direkt vom Beginn an fühlt sich dieser Film anders an - erwachsener und geerdeter - was notwendig ist, da die Story noch mit einigen Twists aufwartet und bizarrere Wege beschreitet als der Rest der Reihe.

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aggrotainment

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was für nen Film hat dieser Mann denn gesehen :D


Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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5.0Geht so

Nach der Enerige und Spannung, durch die sich die bisherigen Filme von Regisseur Condon (Gods and Monsters, Kinsey und Dreamgirls) ausgezeichnet haben, scheint er diesmal beim Dreh in eine Art Trance verfallen zu sein - so schleppend ist das Tempo, so banal das Drehbuch von Melissa Rosenberg, die pflichtbewusst Szene für Szene aus dem Roman übernommen hat. Der Zuschauer bleibt mit dem Gefühl zurück, dass auch 40 Minuten vollkommen ausgereicht hätten, im Gegensatz zu den tatsächlichen zwei Stunden, um alles zu erzählen, was es bei Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 zu erzählen gibt.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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4.0Uninteressant

Ich hätte mich von den Clownereien, den flotten Sprüchen und die Veralberung des ernsten Grundtons der ganzen Twilight-Reihe mitreißen lassen, auf die es Regisseur Condon scheinbar angelegt hat. Doch sobald die Hochzeit vorbei ist, wird Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 unsagbar öde und schafft es nicht, sich wieder aufzurappeln - da hilft auch das Fortsetzung folgt-Finale nicht mehr. Wenn Mr. Condon sich bei Teil 2 mit dem Lachgas nicht ein wenig zurück hält, werden selbst ausgewachsene Twihards Probleme haben, mit einem ernsten Gesicht all das noch verbleibende Zähnefletschen, Beißen und Balzen durchzustehen.

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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5.0Geht so

Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 besteht aus einem Rudel sprechender, Computer-animierter Werwölfe, mieser Special-Effects, mitternachts Grusel-Kitsch und einer Figur, die dazu verflucht ist, den Namen Renesmee zu tragen. Und ja, Taylor Lautner, der keinerlei erkennbare Art von Schauspiel abliefert, stiehlt den Rest von Show, den es bei diesen Teenie-Vampir-Filmen noch zu stehlen gibt.

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balla88

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Waist du was halt doch einvach die klape! Okay!



Kommentare (214) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1


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heikschn

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Bewertung1.0Ärgerlich

Noch schlechter als Teil zwei und damit der Tiefpunkt der Filmreihe. Aus meiner Sicht war es ein Fehler den letzten Teil in zwei Einzelteile zu splitten. In diesem ersten Part passiert ganz einfach nichts. Es ist alles nur noch käsiger als in den Teilen davor. Keine Spannung, keine Action. Dies war nur auch der erste Film der Reihe, bei dem ich zwischendurch immer mal vorgespult habe. Es ging einfach nicht mehr. Tiefpunkt des Films ist die "Übersetzung" der Kommunikation der Wölfe. Einziger Höhepunkt: die gewollt abgrundtief miesen Toasts auf der Hochzeit.

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Banane2222

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich kenne eine neue art Vampire umzubringen zeig ihnen einfach einen Twilight Film und die rammen sich eigenhändig einen pflock durchs herz

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VisitorQ

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Bewertung1.0Ärgerlich

DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM

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VisitorQ

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jetzt so nach 2 Stunden sacken lassen fand ich ihn wohl doch ganz prima. ♥


Grimalkin

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Ist dein Kommentar die Transkription eines Hans-Zimmer-Stückes? :D


Troublemaker69

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Twilight-Saga wird langsam erwachsener. Zwar passiert deutlich weniger, dafür setzt man mehr auf die kleinen harmonischen Augenblicken, die immer von der Angst vor Bellas Tod umrahmt werden.
Damit ist dieser Teil weniger ein Fantasyliebesfilm als ein Drama. Leider enttäuscht mich das Ende ein wenig, es ist nicht konsequent genug und überrascht daher zu wenig. Schade! Dennoch hat der Streifen immer noch viel zu bieten, von den Flitterwochen bis hin zur Schwangerschaft gibt es viel Raum für romantische bis witzige Sequenzen.

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chrissley

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Bewertung3.0Schwach

Ich hab durchwegs gelacht. Ich mein Pattinson als Edward ist sooooowas von witzig anzusehen. Der Film bietet eine Kombination aus den schlechtesten und untalentiertesten Schauspielern ever. Das allein hinzubekommen gibt 3 Punkte.

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luis.norden

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Bewertung0.0Hassfilm

Es ist beleidigend, das dieser Pubertäre Schwachsinn so erfolgreich werden kann.

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jessilove

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

twilight wierd immer besser und BESSER :DDDD!!!!!

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FantasyFan001

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Hochzeits szene war das beste.....
Aber danach war es mir ein bischen too much für die nächsten 20 min (so lang war´s glaube ich, dann schon).
Das hätte mit weniger auch funktioniert!

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Jason Bourne

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Langsam gehen meine Batterien Leer. Jetzt schon der 4 Film der Twilight reihe. Diese Filme verlangen mir jede menge guten willen ab das ich überhaupt weiteschaue. Jedoch beende ich nuneinmal was ich begonnen habe. Zumal ich jedesmal denke das ich mit dem nächsten Film vielleicht mal soetwas wie eine überraschung erlebe.

Das 4 Buch wurde ja meines erachtens in 2 Teile geteilt. Berichtigt mich wenn ich Falsch liege. Das aufteilen eines Buches Bedeutet meines erachtens immer nur eins. Geld verdienen und zwar um jeden Preis. Und dafür ist "Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1" dessen Titel schon ein Zungenbrecher ist der beste beweis. Dieser Film definiert das Wort Langweillig mal ganz neu. Es ist ein 2 Stunden Film ohne wirkliche Geschichte. Fast die ganze erste Stunde sieht man Bella und Edward ihre Hochzeit Planen, Feiern und ihre Flitterwochen. Eine elenlange Aneinanderreihung aus Kitschiger Musik, Kitschigen Zeitlupen Einstellungen, Kitschigen Dialogen und totalem unromantischem Schauspiel der Hauptdarsteller. Also irgendetwas passt hier nicht zusammen.

Nachdem die Hochzeit über die Bühne gebracht wurde und Jacob seinen obligatorischen Eifersuchtsanfall bekommen hat (Übrigens sein Hemd ist er schon in der ersten Szenen des Films los geworden) Geht es in die Flittewochen und OH MEIN GOTT Bella und Edward haben SEX. Da Fliegen die Fetzen. Das Bett wir zerstört und die Kissen lassen Federn. Nach dieser Nacht der Lust hat Edward aber gleich wieder ein schlechtes Gewissen und entschuldigt sich bei seiner Ehefrau für den Geschlechtsverkehr. Sie hat nähmlich ein paar Blaue Flecke davon getragen. Von da an beschränkt sich der Tagesablauf in den Flitterwochen darauf am Strand miteinander Schach zu spielen. Das ist kein Spaß, so geht das die ganze erste Stunde.

Es passiert nichts, also garnichts. Das ist die Bodenloseste Frechheit die ich je erlebt habe. Ich meine selbst als Cutter wäre ich beim zusammenschneiden hier eingeschlafen. Die 2 Stunde wird nur bedingt besser. Bella ist nähmlich Schwanger und der coole Edward ist gleich mal nicht mehr so cool. Zurück in ihrer Heimat Beraten die Vampire nun was jetzt passieren soll. Es wird disskutiert, gestritten (Wenn man das kurze erheben der Stimme so bezeichenen kann), Jacob ist noch angepisster, Pattison zeigt so etwas wie Regung und Emotion als er wütend eine Tür zuwirft und Kristin Stewart ist wie immer ein Mimikloser Roboter der jetzt mit einer Kugel vor dem Bauch rumläuft. Die ganze 2 Stunde sehen wir nur wie Bella in ihrem Haus rumliegt und alle andern sich sorgen machen. Zwischendrin überlegen dann Werwölfe ob sie nun Bella töten sollen oder nicht.

Es ist so offensichtlich das die Geschichte ins unendliche ausgedehnt wurde nur um 2 Stunden zu füllen und noch einen Film nachschieben zu können. Das gab es ja auch so in der art bei Harry Potter. Jedoch gab es dort zumindest ein paar gut gemachte Actionszenen und die Story wurde mit etwas inhalt gefüllt. Hier jedoch gibt es einfach nichts. Die Letzten 10 Minuten sind dann versucht mit ewas Dramatik zu inszenieren. Am ende gibt es einen lächerlichen Kampf zwischen den Helden und einem Rudel schauderhaft schlecht animierter Werwölfe (Kennen wir ja schon) Und Bella bringt ihr kleines Baby auf die Welt. Und genau hier, an diesem Punkt bin ich hochgeschnelt und hab ein lautes WHAT THE FUCK von mir gegeben. Die haben tatsächlich ein Babygesicht am Computer animiert. Ein Gruslig animierter CGI Monster Kopf der einen mit seinen Toten Augen anglotzt und mir einen Schauer über den Rücken laufen lassen hat. Das meine Damen und Herren ist ein nie gesehener Tiefpunkt der Filmgeschichte.

So bleibt einfach nur ein Film der dem Zuschauer so wenig wie möglich bieten will aber mit Gierigen Händen in dein Geldbörse greift. Dieser Film ist Tatsächliche eine Frechheit am Zuschauer und einfach nur Geldmacherei. Eigentlich bin ich fast sprachlos angesichts dieser miesen Nummer. Absoluter Tiefpunkt dieser sowieso schon nicht guten Filmreihe. Sich selbst dann auch noch so zu schaden und des Geldes wegen einen noch inhalts und Blutleeren Film zu drehen, grenzt schon fast an Größenwahn. Wenn nicht der erfolg den Machern auch noch recht geben würde. 4 Filme geschaft jetzt Folgt noch "Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2" Ich bin gespannt. Jetzt kann es ja nur noch besser werde. Ich bin aber froh wenn es vorbei ist.

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Baalseraph

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Bewertung0.0Hassfilm

Tjaja, die Twilight Filme....zugegebenermaßen bin ich von vorneherein sehr skeptisch gewesen, da schon alleine "was man so darüber gehört hat" ausgereicht hat, um mich bisher so weit wie möglich sowohl von den Büchern als auch den Filmem der "Saga" fern zu halten. Vor ein paar Jahren habe ich den ersten Teil der Reihe gesehen und prompt für ziemlich mies befunden, danach war das Thema eigentlich abgeschlossen. Wie es der Zufall so will lief nun am vergangenen Wochenende "Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1" im Free-TV. Meine schlechtere Hälfte endschied darauf hin, dass man den ja ruhig anschauen könnte, kostet ja nichts. Gesagt, getan...bereut!
Ganz offen und ehrlich, selbst wenn man alle Voreingenommenheit weg lässt und nur den Film an sich völlig objektiv betrachtet ist das was man hier vorgesetzt bekommt einfach nur noch als bodenlose Frechheit zu bezeichnen. Die Inszenierung ist so stümperhaft, dass es beim Zuschauen regelrecht weh tut, die schauspielerischen Leitungen sämtlicher (!!!) Darsteller sind bestenfalls als schlecht zu bezeichnen, die "Story" ist derart wirr und an den Haaren herbeigezogen, dass sie durchaus auch aus der Feder eines halbhirnamputierten Pavians stammen könnte und obendrauf bekommt man die zweitschlechtesten CGI-Wölfe (direkt nach denen aus "The Day after Tomorrow") aller Zeiten zu sehen.
Ich kann wirklich nicht beurteilen welche Qualität die Buchvorlagen haben (fürchte da aber Schlimmes), aber dieser Film lässt mich über den Erfolg der ganzen Filmreihe einfach nur erstaunt und ratlos den Kopf schütteln. Was für eine Grütze!

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JimiHendrix

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Bewertung7.0Sehenswert

!- ACHTUNG; ACHTUNG dieser Kommentar ist für Jungentliche unter 8 und 10 Jahren nicht geeignet -!

“Hast du Hunger?” fragt er zerstreut. “Nein.” antwortete ich.
Ich wollte ihm nicht sagen, dass mein Bauch längst voll war – mit Schmetterlingen."

Ohhh abgespritzt... VERDAMMT!

Nun meine Freunde, ich hoffe ihr seid alle in Euren Bettchen und schlaft friedlich, denn euer werter Freund Jimi muss jetzt doch mal einen Pflock für die Twillight-Reihe erbrechen.

Nun ich dachte eigentlich, ich könnte mir das Coming-out" sparen, da ja laut dem Maya-Kalender die Erde eh zu Staub zerfallen würde. Tja wie der dumme Zufall so spielt haben uns die Maya richtig verarscht und unsere verrottete Inzest-Rasse streift immer noch debil auf Satans schöner Bowlingkugel umher.

Also muss ich euch lieben Droogies doch gestehen, dass ich mir alle fünf Twillight-Streifen nochmal zu Gemüte führte, isoliert und in einem Anfall der schwäche meines Fleisches.

Über die Filme an sich ist sowieso annähernd so viel geschrieben worden, wie es teenielustsaftmakierte Kinositze gab. Doch sollen sie ruhig flüssig sitzen, denn was dort über die Leinwand flackert, mag zwar kitschig sein, doch Kitsch auf mittelhohem Niveau. Und vielleicht liegt es an Jimis verkorksten Pubertät voll dicker Eiterpickel und Essensresten in der Zahnspange, aber ja verdammt nochmal mich berührte der Scheiß irgendwie und ich streamte mir einen Film nach dem anderen und pfiff mir die gesamte Ration Teen-Kult rein.

Robert Pettingson die männliche Hauptrolle zu geben ist ein geschickter Zug, den der Typ sieht schon verdammt heiß aus, wenn auch erst bei richtigem - also keinem - Licht.

Doch was Pettingson mit den kleinen Mädchen macht, machte Kirsten Stewart mit eurem tapferen Sünder Jimi. Schneidet mir die Zuge raus, aber ich finde die übelst heiß und welcher Mann meckert denn bitte darüber, wenn 'ne Frau gerne den Mund aufmacht, ich bitte euch.

Der pseudo-indigene Wolfspelzbettvorleger hat mich aber tatsächlich wirklich genervt, spätestens als er sich die langen Haare aus "Emanzipation" abschnitt, war der Charakter nur noch versaut, also liebe Kinder jetzt wisst ihr was passiert, wenn ihr euch nicht gegen Tollwut impfen lasst.

Die Story ist geschenkt, ok. Aber ist eine grundehrliche übers Erwachsenwerden junger Menschen/Vampire/Wölfe und was weiß ich nicht noch alles.

Stark fand ich wiederum die Landschaftsbilder, sowie den penetranten Indie-Soundtrack. Dazu noch ganz nette Nebencharaktere - bis auf die verlausten Wolfsindianer, die man wohl beim Massaker am Wounded Knee 1890 vergessen hatte mit Gatling-Kugeln zu durchsieben oder ihnen infizierte Felldecken zu schenken, schade drum.

Doch albernd in Allem muss ich euch sagen, der Film war unterhaltsam, konnte einen unterhalten, hatte Unterhaltungswert, war unter Werthaltung, wertungshaltsam und so weiter und so halt...

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uncut123

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Bewertung0.0Hassfilm

was war das nur für ein scheiss...wirklich alles war schrecklich dumm!
wie kann sowas nur erfolgreich sein?krass

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Dr.Hasenbein

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kein Interesse

Mein Gott!
So ratlos war ich wirklich selten!
Natürlich ist mir der Hype um die "Twilight" Bücher und Filme nicht entgangen.
Und natürlich ist mir nicht entgangen dass dieses Franchise ausschließlich an Frauen oder vielmehr Mädchen gerichtet ist.
Aber ich habe hier heute einfach mal in einen dieser Filme reingezappt und dachte dass ich mir einfach mal selber eine Meinung bilden kann.
Leider kann ich den Film nicht bewerten da ich einfach fassungslos war und immer wieder wegschalten mußte weil ich mir das Trauerspiel nicht lange angucken konnte.
Auch wenn es sich wahrscheinlich genauso verhällt wie die Sache dass Frauen nicht verstehen warum sich Männer für plumpes Testosteron Kino mit eindimensionalen Actionikonen aus den 80ern begeistern können, ist mir die Nummer hier wirklich ne Spur zu kraß.
Ich schrecke ja wirklich vor keinem Genre zurück und kann auch an so manch kitschiger Hollywood-Schmonzette gefallen finden.
Aber was ich hier gesehen habe überstrapaziert meine Nerven einfach komplett und es erschließt sich mir einfach nicht warum so etwas so erfolgreich sein kann und sich soviel Frauen dafür begeistern können.
Es unterscheidet sich einfach nichts von einer drittklassiken amerikanischen Teenie Soap mit schlechten Darstellern und billiger Kulisse.
Die schrecklichen Schauspieler waren als solche einfach komplett überfordert und unsympathisch,
und die Dialoge und die schlechte Schminke kamen mir streckenweise wie ein billiger Parodieversuch vor.
Was die Frauen an "Robert Pattinson" finden kann ich beim besten Willen nicht verstehen, und teilweise war das ganze so blamabel (unfreiwillig) komisch dass ich mich wirklich fremdschämen mußte.
Die Krone setzt dann noch "Kristen Stewart" auf die den kompletten Film über mit der selben Hackfressen-Gesichtsmimik in die Kamera guckt und nur diesen einen beschissenen Ausdruck zu haben scheint
(da soll sich noch einer über Ben Affleck oder Steven Seagal :-) beschweren)!
Kraß!
Das ist das einzige was ich hierzu sagen kann.

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gajer1978

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ansich hat weniger Action, als der Vorgänger...die Hochzeit und die Schwangerschaft von Bella sind Hauptthema...
Das Ende, wieder ein Cliffhanger, bei dem meine Frau fast durchgedreht ist...

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Tavia

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Bewertung5.5Geht so

hihi, hatte ich nicht erwartet. dieser teil ist alles andere als romantisch und schnulzig... er ist eher voller wut, trauer und enttäuschung. Am besten gefällt mir die 2. hälfte des films, da bella richtigen zombie-charme entwickelt :D

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aleandra22

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Bewertung1.0Ärgerlich

Einen Punkt gibt es für Bellas Satz: "Ich bin überfällig!"
Der epischste Filmsatz aller Zeiten :)

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jasmin.kappmeyer

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Also, jetzt völlig davon ab, ob man Twilight mag oder nicht, ist dieser Film eine Enttäuschung an sich. Wo die ersten 3 wenn schon nicht mit guten Schauspielern geglänzt haben, so doch wenigstens mit einer guten Atmopshäre und vor allem, einen guten Soundtrack. Das gibt es hier nicht mehr. Ich tendiere dazu, diesen Film anzuschauen und zu denken: Aha, Traumhochzeit (KITSCH), Traumschiffmäßige Urlaubsreise, usw usw. Ich habe alle 4 Bücher gelesen, das Letzte fand ich mit Abstand am Besten. Die Filme, vor allem dieser hier... Sorry, lieber die Bücher lesen.
Der Film tut über weite Strecken einfach nur weh. In Teil Eins konnte man ja wenigestens über die unfreiwillige Komik noch lachen, aber dass hier... Hm. Nun hat ja Jeder seinen eigenen Geschmack, aber wäre das meine Buchvorlage gewesen, ich hätte die Verantwortlichen alle höchstpersönlich über die Klippe gejagt.
Fazit: Nett für Pubertierende und einen gemeinsamen DVD (Läster)abend für alle alle Anderen ;-)

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shoot 'em up

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich hab ewig lang Kommentare gelesen und da ich die Vorgeschichte aus Erzählungen kenne, aber die filme irgendwie nie richtig gesehen hab, wollt ich mal testen ob dieser film wirklich sooooo mies ist....
und die Antwort ist: Er ist noch viel mieser!
Allein die Dialoge und die Ernsthaftigkeit in der sie gesprochen werden sind unerträglich...
Edward:"Das ist sehr freundlich von dir" Jacob:"Freundlich ist mein zweiter Vorname"
Dazu das ganze Geschmachte, WIESO?
Die einzige Stelle wo ich dachte, es passiert etwas: Als Edward zurück auf seine "schlechten" Zeiten blickt, kommt heraus, dass er wahrscheinlich mehr Menschen gerettet als getötet hat. Aber das selbst das Töten der "Bösen" für ihn nicht erträglich ist, da es ihn zum Monster macht...
Zusammenfassen muss ich sagen, dass dies der schlechteste Film ist, den ich je gesehen habe.
Aber er ist schon irgendwie lustig :D

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caire.friess

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Keine Worte für die unglaubliche Langeweile, die sich durch den gesamten Film ziehen. Was mich immer wieder schockt ist die extrem schlechte Schauspielerei. (erst recht Mimik etc.)
Meine Bewertung ist daher die folgende: Dieser Film zerstört die Bezeichnung "Vampir" vollkommen und schändet sie mit Mimik, die selbst ein Untoter besser machen könnte".

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Eponine07

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Bewertung6.0Ganz gut

Also an diesem Teil hat mir die Insel am Besten gefallen auf der Bella und Edward ihre Flitterwochen verbracht haben, wunderschön!! Da wär ich auch jetzt gern!
Ne jetzt im Ernst: Also der Teil ist oke, das letzte Buch ist für mich ein totaler Reinfall gewesen, dafür sind die letzten beiden Teile im Vergleich ganz gut geworden, der Nachteil ist für mich allerdings, dass in Breakhing Dawn Teil 1 relativ wenig passiert, richtig los gehts erst im letzten, von daher ist dieser hier okay, durch schöne Hochzeit, tolle Bilder und einem Taylor Lautner der sich glaub ich nie in diesem Film das T-Shirt auszieht- Respekt!

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Deine Meinung zum Film Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1