Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen - Kritik

US 2008
Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 15.01.2009

Kritiken (20) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

the gaffer: the-gaffer.de

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3.5Schwach

Wie Catherine Hardwicke viele Minuten der ersten Hälfte damit füllt, Bellas Begierde in Blickkonstruktionen auszuloten, ist für Hollywood-Maßstäbe fast schon subversiv, obwohl der Schnitt ein ums andere Mal holprig ist. Eine “Liebesgeschichte” ist “Twilight” nicht wirklich, ist doch zu keinem Zeitpunkt zu erahnen, was die beiden ineinander sehen. Die meiste Zeit sehen sie einander nur an, während sich die Gespräche darum drehen, dass sie ihrer Libido nicht nachgeben können, da dies Bella den Tod, Edward die Schuld daran verheißen würde. [...] Die Entscheidung, Bellas natürliches Begehren durch einen älteren, weiseren und natürlich rationaleren Anti-James Dean in Schranken weisen zu lassen, verwandelt Twilight – Biss zum Morgengrauen schlussendlich in ein seltsam reaktionäres Zwitterwesen irgendwo zwischen ungezügelter Begierde und Selbsthass.

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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5.0Geht so

Insgeheim als Gegenentwurf zu all den promiskuitiven Jungsklamotten der letzten Jahre gestartet, bleibt Catherine Hardwickes Leinwandumsetzung des überraschenderweise zu Weltruhm gelangten Romans stets auch ein stark seiner (nicht so) kleinen Zielgruppe verschriebener Film, dessen Faszination sich außerhalb des angepeilten Rasters wohl nur ungenügend rekonstruieren lässt: TWILIGHT ist weder ein besonders herausragend gespielter, noch ein sonderlich interessant inszenierter Film, aber mit seiner ebenso erfolgreichen, wie auch beispiellosen Inszenierung von Prinzessinenträumen und Projektionsflächen für pubertierende Mädchen muss man ihm wohl oder übel zugestehen, den Zeitgeist einer bestimmten Klientel ebenso getroffen, wie auch geprägt zu haben.

In seinen unbeholfenen und oftmals auch unfreiwillig komischen Dialogen versucht sich TWILIGHT dabei eher an der nahezu stoischen Adaption des zeitlosen „Romeo und Julia“-Stoffes und der Faszination verbotener Liebe, denn an der Transformation verschiedener Nachtgeschöpf-Mythen in die Gegenwart, kann sein konsequentes Ausblenden der Aufgeladenheit der Kombination zweier so erotisch aufgeladener Sujets wie Vampirismus und Pubertät damit aber freilich nur ungenügend entschuldigen.

Doch so sehr die tendenzielle Negierung von Sexualität und der problematische Blick Hardwickes auf die Frauenrolle als solches auch auffallen mögen, letztlich beruft sich ihr Film weitaus mehr auf das Verständnis vieler anderer halbgarer coming-of-age-Soaps und derer Klischees und Mechanismen, als ihm selbst an klarer Entwicklung einer reaktionären Geisteshaltung gelegen wäre.

Besser macht dieser Umstand die bisweilen arg bräsige Vampir-Schmonzette nicht, aber es entzieht sie doch in gewisser Weise der (oftmals sowieso nur vorgeschobenen) Ideologiekritik der Internetgemeinde.

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fkfilmkritik

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cineast: Man könnte es auch "gefabel" nennen :).


der cineast

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Jap.
Trotzdem liebe ich mein Fablechen :) <3


Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Da der Film sich sehr genau an seine literarische Vorlage hält, nimmt er eben auch einen Fehler mit, der auf der Leinwand noch gravierender erscheint. Kaum sind die Fronten zwischen Edward und Bella geklärt, gestehen sie sich auch schon ihre gegenseitige große Liebe und stellen fest, dass sie ohne den anderen nicht leben können. Das scheint zwar auf der einen Seite herrlich romantisch, auf der anderen aber wieder einmal ein bisschen zu viel des Guten zu sein. Die Geschichte verlässt sich vollständig auf das „Liebe auf den ersten Blick“-Klischee und das füreinander bestimmt sein, das nicht weiter erklärt werden muss und das von einer Sekunde auf die andere so ist und dem es keiner weiteren Entwicklung bedarf. Vor allem im Film ist es da schwierig, hinterher zu kommen, da er einem ja noch weniger Zeit lässt, hinter dem Gefühlssprung von null auf hundert hinterherzukommen. Wer vor allem diese unerklärliche, sprunghafte Anziehungskraft zweier Menschen füreinander besonders und romantisch findet, dürfte an dem Film seine helle Freude haben. Für alle anderen, für die die wahre Liebe etwas tiefgründigeres ist, das sich entwickelt und entfaltet, könnte die Edward-Bella-Geschichte etwas zu simpel rosarot sein.

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SR999

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Ich habe mich jetzt extra hier angemeldet, um dir etwas zu schreiben...
Das ist die erste konstruktive Kritik die einen negativen Aspekt des Filmes den ich höre.
Sonst heißt es immer, der Film ist "scheiße" und "schwul", was ich aber überhaupt nicht verstehe.
Mir gefällt der Film wirklich sehr gut, aber dieses "Liebe auf den ersten Blick" erscheint mir auch sehr unrealistisch.
Aber ohne jetzt lang über diese Thema zu diskutieren, sage ich dir, dass du vl falsch an die Sache herangehst. In der heutigen Zeit gibt es sowas wie "Liebe auf den ersten Blick" garnicht mehr. Mann lernt jemanden kennen und schläft schon nach sehr kurzer Zeit mit ihm und bei den ersten Fehlern beendet man die Beziehung. (Man kann es zwar nicht verallgemeinern, aber es gibt ein Schema, dass mir in letzter Zeit immer mehr aufällt.)
Und vielleicht ist es dann eine garnicht so schlechte Idee soetwas unrealistisches zu machen. Vl ist gerade das das Schöne an dem Film.


Anj S

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Vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Die Kritik gibt es ja auch noch ausführlicher, mich würde interessieren, wie du den Rest der Bewertung siehst. Bei "Kritik im Original" findest du die komplette Rezension.

Mit deinen letzten beiden Zeilen stimme ich übrigens total überein. Vielleicht ist es eben gerade das, was so viele (größtenteils junge Leute) auf Anhieb bei der geschichte verzaubert.


Fricki76: Asianfilmweb.de

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2.5Ärgerlich

Sagen wir mal so: Ich hatte es mir NOCH schlimmer vorgestellt und den Film deshalb angesehen, weil ich mit Jugendlichen arbeite und mir ein eigenes Bild zum Phänomen machen wollte. Der Liebesdrama-Ansatz Mensch-Vampir ist ja nicht soooo ungewöhnlich und eigentlich auch interessant, leider wird halt nicht mehr draus gemacht als ein pathetisches Teenie-Geschmachte, überladen mit Klischees und den grausigsten Dialogen, die ich seit langem gehört habe.... Zumindest ist der Film leidlich kurzweilig und in sich schlüssig inszeniert.... Naja. Zielgruppen-Kino halt, das offensichtlich (finanziell) auch funktioniert. Bis zum nächsten Hype. Denn zum Erinnern bietet Twilight nichts, aber auch gar nichts....

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servo80

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Ja, gib's zu.


Roach

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"Bis(s) zum nächsten Hype" ist gut! ;)


Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

[...]
Der Film hat ein paar nette Szenen, davon abgesehen überlasse ich ihn und seine Nachfolger gerne dem jüngeren Publikum.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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3.0Schwach

Es geht platonisch zu, immer die Verheißung im Blick. Sex ist zwar permanent anwesend, wird aber nicht praktiziert. Ein Film des Schmachtens und des Anhimmels, eben für Mädchen. Die Geschichte und die Bilder geben auch nicht mehr her.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Ein ganz gewaltiger Haufen Brontosaurierkacke. Die Dialoge erreichen nicht mal Schülertheaterniveau und sind schlimmer als in mancher Daily Soap. Die Story ist ebenso furchtbar wie fragwürdig. Frauen haben keinen anderen Lebenszweck als nur einen Kerl anzuhimmeln mit dem sie dann keusch zusammenleben. Man merkt deutlich das die Autorin der Buchvorlage Mormonin ist... ihre lustfeindliche und antiemanzipatorische Geschichte lässt die Bravo Girl im Vergleich wie die Emma wirken.

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Roach

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Einer noch ... Ich hab schon gevotet, ich wünsche, ich dürfte noch 10-mal... :(


JohnnyKee

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Gerade den "gefällt mir" Button gedrückt.
Glückwunsch zu den 100, wurde bei dem Kommentar auch mal Zeit ;))


isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Das Genre des Films wurde mit “Vampir-Fantasy” betitelt. Genau aus diesem Grund hat dieser Film nach dem Roman von Stephenie Meyer, das ich nicht gelesen habe, mich inhaltlich komplett überrascht. Mit einem Vampirfilm rechnend hatte ich mich in den Kinosaal begeben und bekam dort dann einen sehr zwischenmenschlichen Streifen geboten, der die alltäglichen Vampirmythen umwirft. Darunter fättl z.B. “Vampire schlafen in Särgen”, “Vampire haben kein Speigelbild”, “Vampire sterben im Sonnenlicht” oder “Vampire muss man mit einem Pflock durchs Herz töten”. Um solche Themen geht es im Film aber sowieso nicht.

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Redapple

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TheJoker: Naja, das wär ja auch keine Kunst *g*


leomas

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naja Van Helsing ist wenigstens nicht so Schnulzig


Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Immerhin: ich habe mich nicht gelangweilt. Wenn man hier und da ein Auge zudrückt, kann man sich auch „in meinem Alter“ (was vermutlich dem doppelten der Zielgruppe entspricht…) oberflächlich gut mit dem Film unterhalten. Wer die Thematik erwachsenengerechter aufbereitet sehen will, dem sei dann aber doch eher „So finster die Nacht“ empfohlen, der den Stoff nicht in MTV-, sondern vielmehr in arte-Manier realisiert.

Kurzum: viele kleine Mängel haben mir den echten Spaß an dem Film ziemlich verdorben, so dass ich persönlich nur eine 4- vergeben kann, da er zumindest handwerklich ganz gut wegkommt (die Musik reißt echt einiges!). Allerdings muss ich zugestehen, dass der Film bei der Zielgruppe sicherlich als „gut“ bis „sehr gut“ empfunden wird. Aus diesem Grund ist ein regelrechter Verriss meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem alten Angler.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Twilight» ist eine professionell umgesetzte, ganz auf unerfüllte Gefühle bedachte Vampirromanze.

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jjdd

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poing....blums.......


Teezy123

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*rülps*


Sm0K1ngGnu

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2.0Ärgerlich

Ich habe mir extra vorher das Buch durchgelesen (jaja, ich weiß) und der Film kommt da leider nicht ran, ich finde auch die Wahl der Hauptdarsteller total daneben.
Und die Special-Effects bei der Darstellung der übernatürlichen Kräfte sind keineswegs auf Kino-Niveau, das Hochklettern der Bäume und schnelle Rennen sieht total albern aus, da sind die Effekte bei Smallville & Co. weitaus professioneller gemacht.

Ein netter Film aber nichts besonderes, wird dem Hype auf keinen Fall gerecht.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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7.0Sehenswert

[Der Regisseurin] gelingt sogar das Kunststück, die heillos romantischen Bedürfnisse der kitschverliebten "Twilight"-Leserschaft zu bedienen und gleichzeitig den Kitsch derart zu überhöhen, dass "Twilight" auch mit nüchternerem Blick überaus unterhaltsam ist. Stets inszeniert Hardwicke den Film immer auch als Gegenteil dessen, was er eigentlich vorgibt zu sein. Man kann ihn sehr ernst und dramatisch finden, aber auch anrührend und unfassbar komisch. Sie schafft das, indem sie die Gefühlswallungen liebestrunkener Teenager absolut ironiefrei und mit kompromissloser Wahrhaftigkeit umsetzt.

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Batzman

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Das die Komik in Twilight beabsichtigt ironischer Subtext und nicht unfreiwilliger Natur ist, wage ich mal keck zu bezweifeln... ;)


thyristine

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unfreiwillig sicherlich nicht, sonst würde es solche Dialoge wie "Kein Bett?" nicht geben ;)


E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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3.0Schwach

Regisseurin Catherine Hardwicke bemüht sich immer mal wieder, der Geschichte visuell einen Kick zu geben, den sie ganz programmatisch nicht hat. Der treuherzige Versuch, die blutigen Küsse des Genres auf Kuschel- und Blümchensex umzuschalten, produziert selbst in den Actionszenen noch lahmen und erzkonservativen Tugendterror ohne Biss. Freuen dürfen sich darüber nur diejenigen, die schon immer aufs evangelikale Coming-out des bisher stets noch angstlüsternen Vampir-Genres gewartet haben.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Was den Film auch vom seriellen Durchschnitts-Kram unterscheidet, sind schöne Feinheiten in der Figurenzeichnung: So macht sich Bella vor dem ersten Besuch bei der Vampir-Familie Sorgen. Nicht Sorgen, gebissen zu werden, sondern ob die Familie sie mögen wird. Die Begegnung mit den mehr oder weniger konsequenten „Vegetariern“ ist dann eher komisch als schaurig. Ein kleiner Tanz zu Debussy leitet die Liebesgeschichte um Begehrem und Vertrauen ein. Statt Sex oder den sonstigen Teenie-Grobheiten gibt es ein Abheben durch die Wipfel der Wälder, das die Flüge von „Spiderman“ und „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ überflügeln will. Erst in der letzten halben Stunde bis zum Finale im Spiegelkabinett wird „Twilight“ spannend. Dass Edward, dieser Teenager, der kein Bett hat, nie schlafen muss und seinen Trieb unterdrücken will, auch ein Plädoyer für eine Freundschaft ohne Sex verkörpert, ist mehr als naheliegend. Und ein bitterer Tropfen Prüderie in diesem ganz süßen Saft.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Stephenie Meyer erzählt in ihrem Bestseller "Bis(s) zum Morgengrauen" die Geschichte einer verbotenen, aber faszinierenden Liebe - und begeisterte damit Millionen von Lesern auf der ganzen Welt. Unter der Regie von Catherine Hardwicke ("Dreizehn - Es passiert so schnell", "Dogtown Boys") entstand mit...

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

[...] Immerhin unterhält TWILIGHT, vielleicht gerade weil er zutiefst sexuelle Motive mit bravem Kitsch zu verdrängen sucht, gelegentlich durch eine amüsante Absurdität: Schließlich ist Edward, der schöne High-School-Nosferatu, faktisch schon ein uralter Sack, weshalb seine so qualvolle Anziehungskraft zur minderjährigen Bella (!) auch als unfreiwillig originelle Variation einer pädophilen Zuneigung verstanden werden kann. Natürlich muss man sich derlei im Subtext zusammen spinnen, der glatte und keimfreie PG-13-Grusel würde ja im Traum nicht auf die Idee kommen, seine eigentlich gar nicht so uninteressanten Ansätze ein wenig zu phrasieren. [...]

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der cineast

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Eigentlich müsste er auf 900 alte Weiber stehen...:P


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Twilight ist kein besonders guter Film, aber auch keine Greueltat. Manche Dialoge lassen einen schrecklich, fast hysterisch laut Lachen. Zudem erinnerte mich die Schauspielkunst zuweilen an das, was ich im Prequel von George Lukas' Star Wars Trilogie gesehen habe. Nichtsdestotrotz ist das romantische Melodrama zumindest ein wenig unterhaltsam.

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jjdd

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aber mehr ungewollt komisch als dem ursprünglichen Sinn entsprechend ;-) für mich eine grauenhafte B-Movie Komödie mit zu viel Geldregen...


sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Ein klassischer "Chick-Flic", der auch bei uns sein weibliches/romantisches Publikum finden wird. Wem der Trailer gefallen hat, wird auch der Film gefallen. 70,6 Millionen Zuschauer am ersten Wochenende in Amerika sagen alles.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.5Ganz gut

Also an welchem Punkt bricht der Film in sich zusammen? In der simplen, aber entscheidenden Frage der visuellen Magie. Immer wenn etwas Fantastisches eine direkte Darstellung auf der Leinwand benötigen würde, sieht Twilight aus wie eine schwache Episode aus der sechsten Staffel von Charmed.

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Ziad

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Exakt das ist es, aber ansonsten ist der Film garnicht so grauenhaft wie hier alle "Kritiker" behaupten.


Marvin Marsh

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*glitzer*


Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Die Regisseurin Catherine Hardwicke verlässt sich auf extreme Close-Ups, um die fehlende emotionale Breite der Hauptdarsteller wiedergutzumachen. Wenn die Kamera nicht genau auf ihren Augen und Mündern klebt, schwirrt sie um sie herum. Es gibt keine Chemie zwischen Stewart und Pattinson. Ihre subtile Darstellung steht ihr in diesem überheizten Ambiente nicht gut. Als Bella scheint sie zwei Ausdrücke zu besitzen: ausdruckslos und ein bisschen weniger ausdruckslos. Pattinsons englischer Akzent kommt in den unpassendsten Momenten zur Geltung

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Kommentare (546) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

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DerDude_

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Bewertung0.0Hassfilm

Naja ,ich hab ihn mir tatsächlich angetan. Jetzt kann ich endlich auch mitreden.
Zu erst möchte ich mich sehr bei Stephanie Meyer mehr als danken :
-dafür ,das Vampire jetzt dumme , bleiche Wichtelmännchen sind ,die im Sonnenlicht glitzern ,statt elendig zu verrotten
-dafür ,das Werwölfe sich jetzt ohne Mondlicht verwandeln können und ihren widerwärtigen Oberkörper entblößen ,anstatt unter den Schmerzen der Verwandlung zu leiden
-dafür das jetzt mehr naive Mädchen auf den Keuschheitstrip aufspringen
-dafür , das sie uns gezeigt hat ,das zwischen jetzt und der Steinzeit zwar Millionen Jahre vergingen und der Mensch doch nie etwas dazu gelernt hat
-dafür das wir Mädchen ,die offenbar nicht durch die Nase atmen können und jeden Satz so aussprechen ,wie er geschrieben wird als gute Darsteller empfinden
-dafür das bleiche Käsegesichter und grimmige Lamas jetzt Schönheitsideale darstellen
Danke ,Stephanie Meyer
So ,jetzt meine Kritik : EPIC FAIL !

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Liebesengel

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Bewertung4.0Uninteressant

ich finde es gibt schon ein paar interessante, gut gespielte szenen, allerdings passen die nicht zum rest, der ehrlich langweilig ist. den anfang in der klasse finde ich gut, und die kuss-szene, oder auch ein paar dialoge, aber der rest ist übertrieben und nicht mein geschmack^^ auch schaupielerisch nicht meins.

robert finde ich auch nicht hübsch, und bella auch nicht, die beiden sind durchschnitt. von jacob ganz zu schweigen, da sage ich mal lieber nichts^^ also ich verstehe den hype daher absolut nicht.

aber ist nur meine meinung, ich will hier niemanden angreifen^^

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Starkiller84

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Bewertung2.0Ärgerlich

mädchen-kino für jungs eher lächerlich.

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JayBe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich sag es mal ganz einfach: Entweder man liebt diesen Film, oder man hasst ihn.

Ich bin eigentlich keiner dieser Romantiker die auf Liebesschnulzen steht, aber dieser Film hat mich einfach gepackt. Dazu muss ich aber anmerken, dass ich auch die Buchreihe gelesen habe.
Das einzige was mich an dem Film aber stört ist Bella. Ihre Gesichtsmimik ist manchmal echt zum Totschießen, so als hätte sie ihr Gehirn beim Aufstehen im Bett liegen lassen. Aber ansonsten hat Kristen ihre Arbeit gut gemacht.

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Lolly***

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Bewertung3.5Schwach

Kann nicht verstehen, warum so viele Leute verrückt nach diesem 'Heißer Vampir verliebt sich in eine Sterbliche'- Zeug verrückt sind. Ich muss zugeben, die Geschichte hat mich auch als Buch nicht besonders begeistert, weil sie sich unglaublich hingezogen hat und einfach zuuu kitschig ist. Wenigstens kitsch erwartete ich auch vom Film. Aber es gibt nur einige romantische Szenen, und die sind ziemlich schlecht. Irgendwie fand ich auch Kirsten Stewart nicht besonders überzeugend, denn ich hatte mir Bella ganz anders vorgestellt, vor allem weniger langweilig. Wenn man von Szenen wie dem Kampf am Schluss oder dem Baseballspiel absieht, fand ich den Film schrecklich langweilig und eintönig. Wenigstens die Musikwahl war gut und passend.

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung2.5Ärgerlich

Sieh, was du getan hast, Stephanie Meyer!
http://9gag.com/gag/1545598

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ewigkeit

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Aber nicht doch, das lassen wir lieber - spätestens, wenn ich die ganzen Leichen beseitigen müsste, würde ich es bereuen, den Ratschlag befolgt zu haben ^^


ihre-herrlichkeit

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So bleibt's wenigstens spannend!


nebeleth

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Bewertung0.0Hassfilm

Das die Story kitschig und ereignislos ist geht schon alleine durch andere Kommentare hervor, aber was ich viel schlimmer finde ist die Rollenbesetzung.
Mir Kristen hat man eine hervorragende Wahl getroffen, um die nichtssagende Tiefe zu verdeutlichen.
Echt, da könnte man genauso ein Auto anschauen, das hätte mehr Emotionen.

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Tetsumi

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Bewertung2.5Ärgerlich

Auch wenn Robert Pattinson, Mr Taylor undKristen Stewart und Robert Taylor Lautner eigentlich doch ganz gute Schauspieler sind und ich ein Fan von Vampirfilmen bin so geht einen der ganze Liebes-Rotz "ich kann nicht ohne dich sein" nur noch auf die Nerven.

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Dopeter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

wer diesen film schlecht bewertet ist selber schlecht, meine ganz ehrliche meinung. ich hab den letztens auf vhs mit meiner lieben bruder angeschaut und es war einfach nur unfassbar schön diese ganze welt und vampire und menschen mit liebe und die vampire mit liebe und die welt auch so liebvoll gestaltet. echt bitte wie kann man das nur hassen? mögt ihr etwa die hölle oder wie soll ich das verstehen? voll abnormal ganz ehrlich, eigtl. müsste jeder 10 punkte diesem film geben aber ich bin so tolerant ich erlaube auch 8 (mindestens echt) weil eigtl is ja 10 so aber da andere auch andere meinung haben und vllt doch bisschen mehr die hölle anbeten dann dürft auch 8 satanisten.

gut dann kommen wir weiter mehr zum film oder? also im film kann man auch sehen wie geil eigentlich vampire sind. die sind voll so lieb und lieben auch menschen und nur den einen und tun alles er hat also am anfang auch ein auto einfach weg (achtung spoiler) weg gehalten für diese frau. voll stark und mutig muss ich sagen weil eigentlich hat er sein leben weg geworfen und weil er dann bemerkt hat er ist vampir (nachdem er das getan mit auto) is halt alles gut gegangen. puuuh ja naja mehr kann ich ja nicht sagen da sonst alles spoiler ist ;)

selber anschauen lohnt sich auf jeden fall, sagt dann einfach dankeschön hier unten! bin nämlich so promoter für diesen film müsst ihr verstehen, da ich ein grooßer fan bin! no problem

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dbassart

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dopeter for president :D wie ers einfach nur konsequent durchzieht, köstlich. und die meisten schwimmen mit oder im wettkampf oder gegen den hai oder so.


J4KOB

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Dankeschön.


Igzorn

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe mir den Film mit Freunden angeguckt obwohl ich mit kein Freund der Twiligthbücher bin. Warum? Weil wir uns die Parodie angucken wollten. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es der Parodie nicht bedurft hätte, da der eigentliche Film so nichtssagend und ungewollt komisch ist, dass ich ihn nicht ganz ernst nehmen kann. allerdings war er lustiger als die auf ihn abzielende Parodie. Warum ist er nicht bei meinen Hassfilmen gelandet? Weil in der Sonne glitzernde Vampire dafür viel zu lustig sind.

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tobimoasta

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Bewertung3.0Schwach

Der Film hat ( neden einigen kleinen) ein riesiges Problem: es passiert einfach nichts.man kann also nach ein paar Minuten dieses Machwerk wieder abschalten, ab dann weis man eigentlich schon alles. Die bessere Idee ist aber sich gleich einen anderen Film anzusehen und sich von diesem fernzuhalten. Die 3 Gnadenpunkte gibts, weil es der Film schafft, eine immense Vorfreude auf den Abspann aufzubauen ;)

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vollschwul

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

der film ist natürlich über die maßen kitschig, aber das ist ja jedem bewusst, der ihn sihc ansieht... dass man sich daran stört kann ich dann nicht verstehn. man geht auch nicht in einen film mit arnie und mäckert über die dialoge oder fehlende romatik...
ich finde von den ganzen twilight filmen bringt der durch die farbstimmung un ddie musik das feeling gut rüber. und beim ersten teil weiß man ja noch nicht dass sich kirsten stewards gesichtsausdruck die nächset paar filme nicht mehr ändern wird :P

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HxC_Moe

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Bewertung2.0Ärgerlich

Mit Twilight ist das ja so eine Sache. Viele können es nicht leiden. Viele lieben es. Das Problem ist dass die die es nicht leiden können, es nichtmal gesehen haben, sondern es einfach aus Prinzip nicht leiden können. Davon wollte ich mich abgrenzen und deshalb mir eine eigene Meinung machen. So, also Film rein und angeschaut. Irgendwann war ich dann Gott sei Dank durch, und konnte mir meine Meinung bilden. Und die sieht nicht sehr gut aus. Ich fasse mich kurz: Die Schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank weg langweilig bis miserabel (Bella), der einzige der ein bisschen überzeugend rüberkommt ist Edward. Die Effekte sind ein schlechter Witz und die Liebes-Story ist auch eher hauchdünn und nicht nachzuvollziehen. Eigentlich ist der Film mehr oder weniger unfreiwillig komisch, wenn er lustig ist. Echten witz gibt es nicht, der Film ist relativ düster und depressiv, was vielleicht noch ganz gut gelungen ist. Mag sein dass das Buch gut ist - kann ich nicht beurteilen, ich hab es nicht gelesen. Aber der Film ist es definitiv nicht. Er ist einfach nicht gut. Ich kann nicht nachvollziehen wie man so einen langweiligen und mies gemachten Film mit dieser schnulzigen und bescheuerten Liebesgeschichte gut finden kann. Was weiß ich, ich muss es ja nicht verstehen. Auf jeden Fall: Haltet euch davon fern. Oder schaut es euch wegen der unfreilligen Komik an, meinetwegen.

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Elena Korn

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um den Film zu verstehen muss man das Buch gelesen haben....


Allannah

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nachdem meine Tante mir den ersten Band der Bis(s) Reihe geschenkt hat, war ich total begeistert von der Story.
Die Bücher sind klasse (abgesehen von dem total dämlichen Ende) und der Film kann nicht im Ansatz mithalten.
Nachdem ich das Buch zur Seite gelegt habe, habe ich sofort den Film geguckt.
Die einzelnen Filmszenen sind oft total unzusammenhängend, Kristen Stewart ist eine GROTTIGE Schauspielern und die Inszenierung (wie bereits mehrfach hier erwähnt)...
Der Kerl von Edward...Nunja, so hatte ich ihn mir nun nicht vorgestellt -und ich bin noch immer der Meinung dass er nicht die beste Bestzung war- aber man kann sich mit ihm organisieren. Er wäre zumindest kein Grund, frühzeitig aus dem Film zu gehen.

Die Story an sich gefällt mir, logisch, wenn ich die Bücher mag, aber der Film hat total fatale Schwerpunkte gelegt. Der Ballettsaal nimmt einfach den halben Film ein, wobei er beim Buch kaum eine Rolle spielt und nur über relativ wenige Seiten geht, dafür fehlt der Weg zur Beziehung und die Gefühle und Gedanken der beiden Protagonisten total und wurde gegen unnötige Action eingetauscht.
Und dann bei Sätzen wie "Es ist das Gift", wenn Bella gebissen wurde und zitternd, mimiklos auf dem Boden liegt, kann man nur das Gruseln kriegen.

Der einzige Grund für 0,5 Punkte ist der, dass ich Taylor Lautner mag ;O Aber nicht mal der schafft es, mich in einen weiteren Teil der Scheis(s)-Saga zu locken.

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Lilly Fraky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

man ich liebe diesen film,mal eine andere Liebesgeschichte und coolere Vampire,als die wie dracula

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Kreaexo

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[Like L.M.S. comment]Yes![/Like L.M.S. comment]


dustyOn3

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als die wie dracula als ob wie wenn


Die Braut

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Ich war nie in dem Alter !
Fand die New Kids on the Block, Take That und die Backstreet Boys immer doof.
sO GeSchRieBeN hAt MeINe wEniGkEIt aUcH NiE GetAn.
Und dauerdepressive, Baseball spielende Vampire ?
Leute ich bitte euch !!!
Der Film fällt bei mir aus der Wertung.

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FilmFreeza

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aber hallo :D


Die Braut

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:)


Kaffeemeister

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Bewertung6.5Ganz gut

Also wer die Filmreihe mit 0 bewertet hat entweder eine andere Reihe gesehen oder gibt 0 um sich nicht zu outen (heut zu tage ist es doch wichtig was andere von einem denken)
Die Schauspieler haben eine gute Arbeit abgeliefert, was man erst begreift wenn man auch die Bücher dazu gelesen hat.

Bella ist in den Romanen genau so wie in den Filmen des ändert sich erst im 4. Buch, da gewinnt sie innerliche Stärke und zweifelt nicht mehr daran das sie dieser Vampir wirklich liebt und zwar NUR sie. Wäre sie jetzt super gewesen hätte jeder gesagt des war ja klar wie unrealistisch aber so baut sie ihre Stärke von Buch zu Buch bzw Film immer weiter auf. Wie heißt es so schön man wachst mit seinen Aufgaben.

Junge Mädchen sei es fiktiv oder real zweifeln immer an sich und das obwohl es meistens keine Gründe dafür gibt an sich zu zweifeln!

Edward ist von Anfang an in den Romanen als auch in den Filmen immer im Zwiespalt mit sich selber, einerseits will er Bella nicht mehr hergeben anderseits weiß er das er ihr nicht das geben kann was für so ein junges Mädchen besser wäre, nämlich ein ganz normales Leben mit Anfang und Ende. Wenn man jetzt noch beachtet das er aus einer anderen Zeitepoche kommt dann versteht man auch warum er sich so komisch ausdrückt oder solch seltsame Ansichten hat.

Jacob wurde wenn man über die Körpergröße (In den Romanen ist er über 2 m) hinweg sieht in der Filmreihe gut getroffen. Er trägt sein Herz auf der Zunge und lässt nichts unversucht, sei es durch Körpersprache oder auch durch Worte mit Bella zusammen sein zu können. Ihm merkt man die Traurigkeit schon an weil er insgeheim schon weiß das er da nie wirklich eine Chance bekommen wird aber ihm ist auch die Freundschaft zu ihr sehr wichtig deswegen sagt ihm sein Verstand lauf so weit weg wie du kannst und sein Herz überzeugt ihn zu bleiben. Taylor Lautner spielt das trotz seines jungen Alters überzeugend.

Auch die Nebendarsteller sind 1zu1 aus dem Buch übernommen und auch diese wurden gut getroffen allen voran Charlie und Alice.

Zu der Geschichte an sich für die Einen ist es kitschig für die Anderen wunderschön. Diese Romane/Filme sind für junge Mädchen des darf an dieser Stelle nicht vergessen werden und trotzdem sind viele Dinge bzw Vorkommnisse wünschenswert für so einige unter uns.

Das größte Thema ist und bleibt die Liebe und bei der Liebe spielt das Alter oder die Herkunft keine Rolle. Ich finde es gut das die Romane/Filme jungen Mädchen vermittelt sich nicht gleich dem erst Besten an den Hals zu schmeißen mit allem drum und dran. (was ja leider zur heutigen Zeit eher die Regel statt die Ausnahme ist) Was jetzt nicht heißen sollte bis zur Ehe zu warten sondern wenn man dafür bereit ist und diese Person auch liebt.

Mir persönlich gefällt an den Romanen wie auch bei den Filmen das einem vermittelt wird an sich zu glauben auch wenn der Weg dahin noch so schwierig wird. Sich so zu akzeptieren wie man ist mit allen Stärken und Schwächen niemand ist perfekt. Wenn man etwas von tiefsten Herzen möchte, ist kein Kampf darum verschwendetet Zeit und das gilt nicht nur in der Liebe sondern in jedem Bereich des Lebens.

Wenn man sich die Filme so wie ich zusammen mit der Tochter anschaut merkt man wie viel diese Filme herüber bringen was man als erwachsene Person nicht unbedingt war nimmt oder erst auf den 3. Blick und bei den Romanen ist es nicht anders.

Für Action/Horror Fanatiker ist die Filmreihe freilich nicht gedacht aber wer mal ein paar Stunden abschalten möchte egal ob Mädchen, Junge, Frau oder Mann der bekommt das mit den Filmen gut hin.

Selbst meinem Mann haben die Filme mehr oder weniger gefallen und nein ich habe ihn nicht gezwungen mit ins Kino zu gehen so gemein bin ich nicht der wollte von sich aus mit.

Beim ersten Teil waren 97% Frauen im Kino und 3% Männer beim zweiten wurden es schon 70% Frauen und 30% Männer und beim dritten war es fast 50% Frauen und 50% Männer und das selbe Ergebnis von 50:50 gab es beim vierten Teil.

Ich war in einem großen Kino in München jeweils in der Spätvorstellung und war selbst verwundert woher beim 2. Teil die ganzen Männer her kommen wollte schon aufspringen weil ich dachte ich bin in den falschen Saal gelaufen lach :-)

Zum Schluss noch wer ihn sich anschauen möchte soll ihn sich anschauen und wer das nicht möchte soll es einfach bleiben lassen, ich mag auch lieber Action oder Horror Filme aber zwischen drin ist etwas anderes auch mal ganz nett.

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_Sarah_

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Bewertung1.0Ärgerlich

Keine Emotionen. Keine Farben. Keine Atmosphäre. Bullshit.

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Freddy1979

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Na Farbe gibts schon und zwar wenn der Typ zu glitzern anfängt... :D immer noch einer der lächerlichsten Szenen ever!


_Sarah_

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Da kann ich dir nur zustimmen :D Als hätte man 'ne Hühnerbrust mit Feenstaub paniert.


RoosterCogburn

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Bewertung1.5Ärgerlich

Erste Verfilmung einer erfolgreichen Teenie-Romanreihe, die nicht mehr wert ist als gebündeltes Klopapier. Der Film als solches ist einfach nur Kacke. Unspannend, uninteressant und hat, für mich, mit gutem Horror nix zu tun. Die unfreiwillige Komik reisst es etwas raus. Mein Fazit: Unspektakuläre Schmonzette ohne Biss auf "Hanni und Nanni"-Niveau!

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Spielberg_Fan

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Bewertung0.0Hassfilm

Glitzernde Vampire, Vampire die zu Porzellan zerfallen, wenn sie getötet werden und eine furchtbar schlechte Liebesgeschichte. Und das ist noch nicht mal die Spitze des Eisberges. Soll ich noch weiter aufzählen? Ja, ich mache einfach weiter . Also, da wären noch untalentierte Schauspieler (vor allem die drei Hauptdarsteller), peinliche Dialoge, mieses Make-Up und miese Effekte. Jetzt hab ich keine Lust mehr aufzuzählen.

„Twilight-Bis(s) zum Morgengrauen“ ist eine Geschichte, die nur kleinen Mädchen gefallen kann, und selbst die sollten sich schon Gedanken darüber machen, ob bei ihnen noch alles okay ist. Sowohl der Film, als auch die Vorlage sind auf ihre Weise einfach grauenhaft. Wie man nur den Vampir- Mythos so verschandeln kann und gleichzeitig einen Film kreiert, der an schlechten Leistung kaum zu überbieten ist. Einzig das Setting und der Score von Carter Burwell weisen gewisses Können auf. Das alleine hilft aber nicht aus, einen Film über die Nullgrenze zu transportieren.

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