Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen - Kritik

US 2008 Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 15.01.2009

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Kritiken (21) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] 'Twilight' ist belangloser Brei aus der untersten Schublade. Diese Schublade sollte auch in Zukunft unbedingt verschlossen bleiben, denn die furchtbaren Dialoge, der schmalzige Kitsch und die hundertprozentigen Klischees beglücken nur noch die Justin Bieber und Miley Cyrus-Fraktion. Hier werden keine Emotionen aufgebaut, noch Abwechslung oder Höhepunkte geboten. Eigentlich ist es durchgehend erschreckend egal, was hier vor sich geht, oder wie sich die Charaktere entfalten werden. Aber keine Sorge, auf eine wirkliche Charakterentwicklung wurde gänzlich verzichtet. Hauptsache Edward Cullen darf ab und an süß in die Kamera schmunzeln und seiner Bella verheißungsvolle Blicke zuwerfen, die sie mit ihrer aufgesetzten Melancholie in der eigenen Langeweile verspeist. Wenn die Vampire sich dann draußen zu einem Baseballspiel treffen, dann ist die Lächerlichkeit auf ihrem überzogenen Höhepunkt angekommen. In Sachen Peinlichkeiten ist das nur noch schwer zu toppen. Was am Ende bleibt ist eigentlich rein gar nichts, wenn man mal von den pochenden Kopfschmerzen absieht, die die glitzernde Knabberstange mit dem weißen Puder im Gesicht ausgelöst hat. [...]

Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

the gaffer: the-gaffer.de

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3.5Schwach

Wie Catherine Hardwicke viele Minuten der ersten Hälfte damit füllt, Bellas Begierde in Blickkonstruktionen auszuloten, ist für Hollywood-Maßstäbe fast schon subversiv, obwohl der Schnitt ein ums andere Mal holprig ist. Eine “Liebesgeschichte” ist “Twilight” nicht wirklich, ist doch zu keinem Zeitpunkt zu erahnen, was die beiden ineinander sehen. Die meiste Zeit sehen sie einander nur an, während sich die Gespräche darum drehen, dass sie ihrer Libido nicht nachgeben können, da dies Bella den Tod, Edward die Schuld daran verheißen würde. [...] Die Entscheidung, Bellas natürliches Begehren durch einen älteren, weiseren und natürlich rationaleren Anti-James Dean in Schranken weisen zu lassen, verwandelt Twilight – Biss zum Morgengrauen schlussendlich in ein seltsam reaktionäres Zwitterwesen irgendwo zwischen ungezügelter Begierde und Selbsthass.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Insgeheim als Gegenentwurf zu all den promiskuitiven Jungsklamotten der letzten Jahre gestartet, bleibt Catherine Hardwickes Leinwandumsetzung des überraschenderweise zu Weltruhm gelangten Romans stets auch ein stark seiner (nicht so) kleinen Zielgruppe verschriebener Film, dessen Faszination sich außerhalb des angepeilten Rasters wohl nur ungenügend rekonstruieren lässt: TWILIGHT ist weder ein besonders herausragend gespielter, noch ein sonderlich interessant inszenierter Film, aber mit seiner ebenso erfolgreichen, wie auch beispiellosen Inszenierung von Prinzessinenträumen und Projektionsflächen für pubertierende Mädchen muss man ihm wohl oder übel zugestehen, den Zeitgeist einer bestimmten Klientel ebenso getroffen, wie auch geprägt zu haben.

In seinen unbeholfenen und oftmals auch unfreiwillig komischen Dialogen versucht sich TWILIGHT dabei eher an der nahezu stoischen Adaption des zeitlosen „Romeo und Julia“-Stoffes und der Faszination verbotener Liebe, denn an der Transformation verschiedener Nachtgeschöpf-Mythen in die Gegenwart, kann sein konsequentes Ausblenden der Aufgeladenheit der Kombination zweier so erotisch aufgeladener Sujets wie Vampirismus und Pubertät damit aber freilich nur ungenügend entschuldigen.

Doch so sehr die tendenzielle Negierung von Sexualität und der problematische Blick Hardwickes auf die Frauenrolle als solches auch auffallen mögen, letztlich beruft sich ihr Film weitaus mehr auf das Verständnis vieler anderer halbgarer coming-of-age-Soaps und derer Klischees und Mechanismen, als ihm selbst an klarer Entwicklung einer reaktionären Geisteshaltung gelegen wäre.

Besser macht dieser Umstand die bisweilen arg bräsige Vampir-Schmonzette nicht, aber es entzieht sie doch in gewisser Weise der (oftmals sowieso nur vorgeschobenen) Ideologiekritik der Internetgemeinde.

Kritik im Original 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

fkfilmkritik

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cineast: Man könnte es auch "gefabel" nennen :).


der cineast

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Jap.
Trotzdem liebe ich mein Fablechen :) <3


Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Da der Film sich sehr genau an seine literarische Vorlage hält, nimmt er eben auch einen Fehler mit, der auf der Leinwand noch gravierender erscheint. Kaum sind die Fronten zwischen Edward und Bella geklärt, gestehen sie sich auch schon ihre gegenseitige große Liebe und stellen fest, dass sie ohne den anderen nicht leben können. Das scheint zwar auf der einen Seite herrlich romantisch, auf der anderen aber wieder einmal ein bisschen zu viel des Guten zu sein. Die Geschichte verlässt sich vollständig auf das „Liebe auf den ersten Blick“-Klischee und das füreinander bestimmt sein, das nicht weiter erklärt werden muss und das von einer Sekunde auf die andere so ist und dem es keiner weiteren Entwicklung bedarf. Vor allem im Film ist es da schwierig, hinterher zu kommen, da er einem ja noch weniger Zeit lässt, hinter dem Gefühlssprung von null auf hundert hinterherzukommen. Wer vor allem diese unerklärliche, sprunghafte Anziehungskraft zweier Menschen füreinander besonders und romantisch findet, dürfte an dem Film seine helle Freude haben. Für alle anderen, für die die wahre Liebe etwas tiefgründigeres ist, das sich entwickelt und entfaltet, könnte die Edward-Bella-Geschichte etwas zu simpel rosarot sein.

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SR999

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Ich habe mich jetzt extra hier angemeldet, um dir etwas zu schreiben...
Das ist die erste konstruktive Kritik die einen negativen Aspekt des Filmes den ich höre.
Sonst heißt es immer, der Film ist "scheiße" und "schwul", was ich aber überhaupt nicht verstehe.
Mir gefällt der Film wirklich sehr gut, aber dieses "Liebe auf den ersten Blick" erscheint mir auch sehr unrealistisch.
Aber ohne jetzt lang über diese Thema zu diskutieren, sage ich dir, dass du vl falsch an die Sache herangehst. In der heutigen Zeit gibt es sowas wie "Liebe auf den ersten Blick" garnicht mehr. Mann lernt jemanden kennen und schläft schon nach sehr kurzer Zeit mit ihm und bei den ersten Fehlern beendet man die Beziehung. (Man kann es zwar nicht verallgemeinern, aber es gibt ein Schema, dass mir in letzter Zeit immer mehr aufällt.)
Und vielleicht ist es dann eine garnicht so schlechte Idee soetwas unrealistisches zu machen. Vl ist gerade das das Schöne an dem Film.


Anj S

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Vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Die Kritik gibt es ja auch noch ausführlicher, mich würde interessieren, wie du den Rest der Bewertung siehst. Bei "Kritik im Original" findest du die komplette Rezension.

Mit deinen letzten beiden Zeilen stimme ich übrigens total überein. Vielleicht ist es eben gerade das, was so viele (größtenteils junge Leute) auf Anhieb bei der geschichte verzaubert.


Fricki76: Asianfilmweb.de

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2.5Ärgerlich

Sagen wir mal so: Ich hatte es mir NOCH schlimmer vorgestellt und den Film deshalb angesehen, weil ich mit Jugendlichen arbeite und mir ein eigenes Bild zum Phänomen machen wollte. Der Liebesdrama-Ansatz Mensch-Vampir ist ja nicht soooo ungewöhnlich und eigentlich auch interessant, leider wird halt nicht mehr draus gemacht als ein pathetisches Teenie-Geschmachte, überladen mit Klischees und den grausigsten Dialogen, die ich seit langem gehört habe.... Zumindest ist der Film leidlich kurzweilig und in sich schlüssig inszeniert.... Naja. Zielgruppen-Kino halt, das offensichtlich (finanziell) auch funktioniert. Bis zum nächsten Hype. Denn zum Erinnern bietet Twilight nichts, aber auch gar nichts....

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servo80

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Ja, gib's zu.


Roach

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"Bis(s) zum nächsten Hype" ist gut! ;)


Xander8112: Xanders Blog

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4.0Uninteressant

[...]
Der Film hat ein paar nette Szenen, davon abgesehen überlasse ich ihn und seine Nachfolger gerne dem jüngeren Publikum.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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3.0Schwach

Es geht platonisch zu, immer die Verheißung im Blick. Sex ist zwar permanent anwesend, wird aber nicht praktiziert. Ein Film des Schmachtens und des Anhimmels, eben für Mädchen. Die Geschichte und die Bilder geben auch nicht mehr her.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Ein ganz gewaltiger Haufen Brontosaurierkacke. Die Dialoge erreichen nicht mal Schülertheaterniveau und sind schlimmer als in mancher Daily Soap. Die Story ist ebenso furchtbar wie fragwürdig. Frauen haben keinen anderen Lebenszweck als nur einen Kerl anzuhimmeln mit dem sie dann keusch zusammenleben. Man merkt deutlich das die Autorin der Buchvorlage Mormonin ist... ihre lustfeindliche und antiemanzipatorische Geschichte lässt die Bravo Girl im Vergleich wie die Emma wirken.

117 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 41 Antworten

Roach

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Einer noch ... Ich hab schon gevotet, ich wünsche, ich dürfte noch 10-mal... :(


JohnnyKee

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Gerade den "gefällt mir" Button gedrückt.
Glückwunsch zu den 100, wurde bei dem Kommentar auch mal Zeit ;))


isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Das Genre des Films wurde mit “Vampir-Fantasy” betitelt. Genau aus diesem Grund hat dieser Film nach dem Roman von Stephenie Meyer, das ich nicht gelesen habe, mich inhaltlich komplett überrascht. Mit einem Vampirfilm rechnend hatte ich mich in den Kinosaal begeben und bekam dort dann einen sehr zwischenmenschlichen Streifen geboten, der die alltäglichen Vampirmythen umwirft. Darunter fättl z.B. “Vampire schlafen in Särgen”, “Vampire haben kein Speigelbild”, “Vampire sterben im Sonnenlicht” oder “Vampire muss man mit einem Pflock durchs Herz töten”. Um solche Themen geht es im Film aber sowieso nicht.

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leomas

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naja Van Helsing ist wenigstens nicht so Schnulzig


GlenLantz

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Haha in diesem film bewirkt die sonne höchstens eine glitzernde haut ! ;)


Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Immerhin: ich habe mich nicht gelangweilt. Wenn man hier und da ein Auge zudrückt, kann man sich auch „in meinem Alter“ (was vermutlich dem doppelten der Zielgruppe entspricht…) oberflächlich gut mit dem Film unterhalten. Wer die Thematik erwachsenengerechter aufbereitet sehen will, dem sei dann aber doch eher „So finster die Nacht“ empfohlen, der den Stoff nicht in MTV-, sondern vielmehr in arte-Manier realisiert.

Kurzum: viele kleine Mängel haben mir den echten Spaß an dem Film ziemlich verdorben, so dass ich persönlich nur eine 4- vergeben kann, da er zumindest handwerklich ganz gut wegkommt (die Musik reißt echt einiges!). Allerdings muss ich zugestehen, dass der Film bei der Zielgruppe sicherlich als „gut“ bis „sehr gut“ empfunden wird. Aus diesem Grund ist ein regelrechter Verriss meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem alten Angler.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Twilight» ist eine professionell umgesetzte, ganz auf unerfüllte Gefühle bedachte Vampirromanze.

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jjdd

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poing....blums.......


Teezy123

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*rülps*


Sm0K1ngGnu

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2.0Ärgerlich

Ich habe mir extra vorher das Buch durchgelesen (jaja, ich weiß) und der Film kommt da leider nicht ran, ich finde auch die Wahl der Hauptdarsteller total daneben.
Und die Special-Effects bei der Darstellung der übernatürlichen Kräfte sind keineswegs auf Kino-Niveau, das Hochklettern der Bäume und schnelle Rennen sieht total albern aus, da sind die Effekte bei Smallville & Co. weitaus professioneller gemacht.

Ein netter Film aber nichts besonderes, wird dem Hype auf keinen Fall gerecht.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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7.0Sehenswert

[Der Regisseurin] gelingt sogar das Kunststück, die heillos romantischen Bedürfnisse der kitschverliebten "Twilight"-Leserschaft zu bedienen und gleichzeitig den Kitsch derart zu überhöhen, dass "Twilight" auch mit nüchternerem Blick überaus unterhaltsam ist. Stets inszeniert Hardwicke den Film immer auch als Gegenteil dessen, was er eigentlich vorgibt zu sein. Man kann ihn sehr ernst und dramatisch finden, aber auch anrührend und unfassbar komisch. Sie schafft das, indem sie die Gefühlswallungen liebestrunkener Teenager absolut ironiefrei und mit kompromissloser Wahrhaftigkeit umsetzt.

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Batzman

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Das die Komik in Twilight beabsichtigt ironischer Subtext und nicht unfreiwilliger Natur ist, wage ich mal keck zu bezweifeln... ;)


thyristine

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unfreiwillig sicherlich nicht, sonst würde es solche Dialoge wie "Kein Bett?" nicht geben ;)


E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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3.0Schwach

Regisseurin Catherine Hardwicke bemüht sich immer mal wieder, der Geschichte visuell einen Kick zu geben, den sie ganz programmatisch nicht hat. Der treuherzige Versuch, die blutigen Küsse des Genres auf Kuschel- und Blümchensex umzuschalten, produziert selbst in den Actionszenen noch lahmen und erzkonservativen Tugendterror ohne Biss. Freuen dürfen sich darüber nur diejenigen, die schon immer aufs evangelikale Coming-out des bisher stets noch angstlüsternen Vampir-Genres gewartet haben.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Was den Film auch vom seriellen Durchschnitts-Kram unterscheidet, sind schöne Feinheiten in der Figurenzeichnung: So macht sich Bella vor dem ersten Besuch bei der Vampir-Familie Sorgen. Nicht Sorgen, gebissen zu werden, sondern ob die Familie sie mögen wird. Die Begegnung mit den mehr oder weniger konsequenten „Vegetariern“ ist dann eher komisch als schaurig. Ein kleiner Tanz zu Debussy leitet die Liebesgeschichte um Begehrem und Vertrauen ein. Statt Sex oder den sonstigen Teenie-Grobheiten gibt es ein Abheben durch die Wipfel der Wälder, das die Flüge von „Spiderman“ und „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ überflügeln will. Erst in der letzten halben Stunde bis zum Finale im Spiegelkabinett wird „Twilight“ spannend. Dass Edward, dieser Teenager, der kein Bett hat, nie schlafen muss und seinen Trieb unterdrücken will, auch ein Plädoyer für eine Freundschaft ohne Sex verkörpert, ist mehr als naheliegend. Und ein bitterer Tropfen Prüderie in diesem ganz süßen Saft.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Stephenie Meyer erzählt in ihrem Bestseller "Bis(s) zum Morgengrauen" die Geschichte einer verbotenen, aber faszinierenden Liebe - und begeisterte damit Millionen von Lesern auf der ganzen Welt. Unter der Regie von Catherine Hardwicke ("Dreizehn - Es passiert so schnell", "Dogtown Boys") entstand mit...

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] Immerhin unterhält TWILIGHT, vielleicht gerade weil er zutiefst sexuelle Motive mit bravem Kitsch zu verdrängen sucht, gelegentlich durch eine amüsante Absurdität: Schließlich ist Edward, der schöne High-School-Nosferatu, faktisch schon ein uralter Sack, weshalb seine so qualvolle Anziehungskraft zur minderjährigen Bella (!) auch als unfreiwillig originelle Variation einer pädophilen Zuneigung verstanden werden kann. Natürlich muss man sich derlei im Subtext zusammen spinnen, der glatte und keimfreie PG-13-Grusel würde ja im Traum nicht auf die Idee kommen, seine eigentlich gar nicht so uninteressanten Ansätze ein wenig zu phrasieren. [...]

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der cineast

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Eigentlich müsste er auf 900 alte Weiber stehen...:P


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Twilight ist kein besonders guter Film, aber auch keine Greueltat. Manche Dialoge lassen einen schrecklich, fast hysterisch laut Lachen. Zudem erinnerte mich die Schauspielkunst zuweilen an das, was ich im Prequel von George Lukas' Star Wars Trilogie gesehen habe. Nichtsdestotrotz ist das romantische Melodrama zumindest ein wenig unterhaltsam.

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jjdd

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aber mehr ungewollt komisch als dem ursprünglichen Sinn entsprechend ;-) für mich eine grauenhafte B-Movie Komödie mit zu viel Geldregen...


sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Ein klassischer "Chick-Flic", der auch bei uns sein weibliches/romantisches Publikum finden wird. Wem der Trailer gefallen hat, wird auch der Film gefallen. 70,6 Millionen Zuschauer am ersten Wochenende in Amerika sagen alles.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.5Ganz gut

Also an welchem Punkt bricht der Film in sich zusammen? In der simplen, aber entscheidenden Frage der visuellen Magie. Immer wenn etwas Fantastisches eine direkte Darstellung auf der Leinwand benötigen würde, sieht Twilight aus wie eine schwache Episode aus der sechsten Staffel von Charmed.

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Ziad

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Exakt das ist es, aber ansonsten ist der Film garnicht so grauenhaft wie hier alle "Kritiker" behaupten.


Marvin Marsh

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*glitzer*


Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Die Regisseurin Catherine Hardwicke verlässt sich auf extreme Close-Ups, um die fehlende emotionale Breite der Hauptdarsteller wiedergutzumachen. Wenn die Kamera nicht genau auf ihren Augen und Mündern klebt, schwirrt sie um sie herum. Es gibt keine Chemie zwischen Stewart und Pattinson. Ihre subtile Darstellung steht ihr in diesem überheizten Ambiente nicht gut. Als Bella scheint sie zwei Ausdrücke zu besitzen: ausdruckslos und ein bisschen weniger ausdruckslos. Pattinsons englischer Akzent kommt in den unpassendsten Momenten zur Geltung

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Kommentare (627) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen


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TheFahil

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Bewertung3.5Schwach

funkelndes Vampirgedudel

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KoalaDead

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Naja, nicht gerade ein sehr ausführlicher Bericht.


jennifer.mccallmarcelhartmuth

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Bewertung4.5Uninteressant

Man muss schon ein echter Fan sein um diesen Film für sehr gut zu bewerten. Leider. Es liegt an den zu langatmigen Szenen die kaum Sinn ergeben mögen und an der minderen Schauspielkraft der einzelnen Darsteller. Die Geschichte ist empfehlenswert auch wenn sie ein paar stupide, erscheinenden Neu-Vampirklischees aufwirft. Dieser Film ist was für ganz junge Mädchen, die Freude an dem verliebt sein haben, die sehen doch dann schon öfter mal über solche schlechte Kritik hinweg ^^

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In_Ex_Fan

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kein Interesse

Ich hoffe mal die Fans dieses Films haben auch Humor:

http://www.youtube.com/watch?v=0gugBiEkLwU

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Maggie1994

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein paar Szenen sind ganz unterhaltsam, aber alles in allem ist der Film nicht gut, weder das Drehbuch noch die beiden Hauptdarsteller.

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FordFairlane

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Schön das es hier auch mal Frauen gibt die Geschmack besitzen und sich nicht davon beeindrucken lassen, wie oft jemand in einem Filmen sein Hemd auszieht! Meinen Respekt hast du!


Limone103

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Bewertung5.0Geht so

Über die schauspielerische Leistung sowei Dialoge und "Effekte" braucht man eigentlich in diesem Teil - und auch in jedem weiteren Teil - nicht viel zusagen.
Wenn man allerdings einen Film sucht,der einen einfach nur "betüddelt" und in eine kleine Traumwelt bringen soll,ist Twilight und die folgenden File der Reihe nicht die schlechste Wahl.

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Thraciel

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Bewertung2.0Ärgerlich

Okay ich hab zwei Versuche gebraucht. Nummer eins habe ich irgendwo in der Mitte Pause gemacht und niemals fortgesetzt.
Dann hat mir jemand mal das Buch ans Herz gelegt. Also: Erstes Buch gelesen, für gut befunden und sich gedacht: "Hey probier den Film nochmal".

Ergebnis:
Vernichtend. Seit Winnetou habe ich es noch nicht erlebt, dass man eine Buchvorlage so versaut. Ich erwarte ja nicht, dass jedes Detail umgesetzt wird, allerdings könnte man zumindest den Rahmen der Story wahren. Das ist nicht gelungen. Viel wurde weggelassen, neues dazugedichtet (wozu verstehe ich nicht, verwirrt es doch nur) und vieles verdreht dargestellt. Kennt man nur den Film fragt man sich eigentlich permanent was die beiden voneinander wollen. Anziehungskraft wurde schonmal lebhafter dargestellt.

Da sind wir gleich beim zweiten: So ziemlich alle Charaktere sind im Film sowas von nicht getroffen. Der einzige der halbwegs richtig geraten ist, ist Dr. Cullen. Alle anderen: Leider daneben.
Auch sonstige Details stimmen so gar nicht. Da hat man schon eine Buchvorlage die sehr wenige Details über Kleidung, Umwelt etc. hergibt. Was wäre da naheliegender in den entscheidenden Szenen alles über den Haufen zu werfen, Kleidung zu ändern oder mal eben ein ganzes Haus umzugestalten...

Die zwei Punkte gibts nur deshalb weil die Buchverfilmung von Eragon noch so viel schlechter war.
Wenn ich hier lese, die Filme werden nicht besser eher im Gegenteil bleibe ich glaub ich lieber bei den Büchern...

P.S.:
1. Was tierisch nervt ist, dass im Kontrast zur verdrehten Story dauernd wörtlich aus dem Buch zitiert wird. Nur doof, dass keiner der Schauspieler es schafft die Situation zu erzeugen wie sie im Buch kreiert wurde.

2. Die Kameraführung ist z.T. ein Graus

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HannaLotta

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe mir den Film direkt als er raus kam angeschaut, da ich damals 14, naiv und vernarrt in Teeniromanzen war. Doch schon damals, kam ich mit einem unterschwelligen Gefühl von Langeweile heraus. Die Bücher mögen besser sein, ich habe sie später gelesen, doch trotzdem irritierte mich die Tatsache, dass diese eigenartigen Geschöpfe tatsächlich Vampire sein sollten. Alle Fans von Filmen wie Underworld oder Blade, wo nun einfach ECHTE Vampire zu sehen sind sollten einen SEHR GROßEN Bogen in diese desaströse Darstellung machen. Vampire glitzern nicht! Es nimmt ihnen einfach die ursprüngliche Bedrohlichkeit. Dazu kommt dass die Schauspielerischen Leistungen einfach schwach sind, ebenso die Effekte. Das einzige was mir gefallen hat war "Billy Burke", der wenigstens ein wenig Unterhaltung in das fade Treiben auf der Leinwand brachte. Insgesamt ein Reinfall, der jeden Fan von guter Unterhaltung ins Grab bringt..!

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HannaLotta

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* Bogen UM diese


Fabioko

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Bewertung3.0Schwach

Dank meiner Freundin durfte ich in den Genuss der "atemberaubenden" Twilight Filme kommen und ja mir ist tatsächlich oft die Luft weggeblieben.
Bei einer so herrlich absehbaren Geschichte macht es natürlich Spaß, sich bei fünf Filmen immerwieder die selbe Frage zu stellen : "wann ist es denn endlich vorbei?".
Mit erstaunen musste ich feststellen, dass das Sprichwort "schlimmer gehts nicht"
nicht korrekt zu seinen scheint, denn es geht immer schlimmer !
Aber wie soll auch ein anderes Gefühl rüberkommen, wenn man laufend von einer fast emotionslosen Bella und einem etwas dauerdepressiv erscheinenden Vampirs unterhalten werden muss. Von Mr. Lauthner ganz zu schweigen, dessen geiheime Kraft es zu seinen scheint jede Dramatische Situation in eine Coca Cola light Werbung zu verwandeln. zwischen vegetarischen Vampiren und allerlei unlustiger komik wusste ich nicht recht ob ich lieber lachen oder weinen sollte. sehr mager animierte Sprint und Spring Szenen sowie actionszenen die dann auch genausoschnell vorbei waren wie sie angefangen hatten machen das ganze dann noch etwas schmackhafter, aber zum Glück beschäftigt sich man sich im Film mit wichtigeren Fragen wie zum das zum Beispiel mit Geschlechtsverkehrt zwischen Menschen und Vampiren so ist. Ich danke der Saga dafür, dass jegliche geprägte Faszination über dunkle Gestalten die sich Vampire nennen über Bord geworfen wurden und ich nun keine Angst mehr davor haben brauch , dass mich an der nächsten verlassenen Ecke einer zu Tode glitzert.
Ich hoffe niemand davor abgeschreckt zu haben sich die Filme anzuschauen, denn
probieren geht ja bekanntlich über studieren. =)

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SeymourEvil

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich hab es echt versucht ... aber keine Chance. Gegen die miesen Dialoge, das ausdruckslose Gesicht von Frau Stewart, die grottigen Spezialeffekte und die absurd unlogische Story (Ernsthaft? Niemand in diesem Dorf merkt das mit den Culluns was nicht stimmt?) bin ich einfach machtlos.

2 Punkte für die netten Landschaftsaufnahmen und auf einen halben Punkt für die Optik von Frau Stewart - mehr ist echt nicht drin.

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borgdrone

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Bewertung3.0Schwach

zu sehr auf Wirkung gequält....das ermüdet dann

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jetteleli

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Bewertung2.0Ärgerlich

Twilight ist einfach nicht für mich gemacht, zu platt, zu gefühlsbeladen, könnte ich noch einmal 14 sein vielleicht...

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Schlopsi

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Bewertung4.5Uninteressant

Da sitze ich nun und wollte mir doch eigentlich 28 Days & Weeks Later ansehen. Tjaa, wäre da nicht der Freundschaftsdienst, eine gefrustete Freudin bei sich aufzunehmen, das Bier kaltzustellen, Knabberkrams bereitzulegen und sich einen Film anzusehen. Es kommt doch eh immer anders als man denkt... Statt zu reden sollte es lieber ein Film werden und da mein DVD-Regal recht speziell ist und nicht allzuviele Komödien bietet, ließ ich sie entscheiden. "Was haste denn hier noch?" Just for fun antwortete ich mit "Wie wäre es mit Twilight?" in der Hoffnung, sie würde das genauso wie ich für einen schlechten Scherz halten. "Heh, du sagtest doch du hättest das Bier kaltgestellt! Dann hopp, ich leg den Film schonmal rein!". Mit diesen Worten in den Ohren schlurfte ich gen Küche, mich auf das Schlimmste mental vorbereitend und kam mit den gewünschten Getränken wieder.
Und ich hätte zugegebenermaßen nicht gedacht, das wir angeheitert so einen Spaß haben würden! So haben wir während des Films eine kleine filmische Analyse über sämtliche Klischées angestellt und uns über die teils echt blöden Dialoge lustig gemacht, oder einige Szenen gleich neu synchronisiert.
Wenn man mal über die Klischées, teilweise wirklich zweitklassigen Dialoge, fehlende Charakterentwicklungen, Logiklöcher, Glitzervampire, etc. hinwegsehen kann, so bleibt doch irgendwo eine einigermaßen interessante Story, ein paar recht sympathische Charaktere und ein guter Soundtrack über.
Sagt was ihr wollt, zerfleischt meinen Kommentar, den Film oder was weiß ich, aber insgesamt war der Filmabend echt super. Mit den richtigen Freunden kann man sich den ruhig ansehen ;D

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JackoXL

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Schöner Kommentar. Aber warum genau hast du den im Regal, wenn du dich selber dafür schämst? ;)


Schlopsi

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Nicht ich... meine Mutter... Die hatte den ersten Teil gesehen, daraufhin die Bücher verschlungen und sich ständig die Filme reingepfiffen. Ihr Guilty-Pleasure sozusagen ;) Bis auf diese Reihe hat sie aber eine ganz ordentlich kleine Filmsammlung.


vuuve.bepunkt

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Bewertung0.0Hassfilm

man man...muss ich meine Freundin lieben!Habe mich tatsächlich überwunden, diesen Film mit ihr zu gucken Aber sie liebt mich bestimmt auch...ich bin bei dem Nonsens eingepennt und sie hat nicht gemeckert!! ;)

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-m-

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Bewertung5.5Geht so

Twilight - Biss zum Morgengrauen ist eigentlich viel besser, als ich erwartet hatte. Sicher handelt es sich hier höchstwahrscheinlich nicht um ein ausgereiftes Kunstwerk. Das Problem an der Geschichte (habe die anderen Teile weder gesehen noch gelesen) ist, dass sie in den Basics bleibt und sich die Charaktere partout nicht entwickeln wollen. Auch die Mimiken Robert Pattinsons & Kristen Stewarts weichen selten von deren Pose auf dem Kinoposter ab. Vieles bleibt statisch und die Geschichte bleibt unspektakulär. Allerdings sympathisiere ich mit der Vampirinterpretation von Stephanie Meyer, wie sie auch am alltäglichen Menschenleben teilnehmen (Schule, Baseball etc.). Die Stimmung mit Farbton und Setting sagt eigentlich zu. Nur leider macht man nichts draus. Da kommt mal eine Kamerafahrt über die Wälder oder Edward spaziert mit Bella in den Wald auf lächerlich aussehende Weise.

Insgesamt weiß Twilight Fans des Genres (was ist das eigentlich, Horror wohl eher nicht, eher etwas wie Fantasy-Romance) bestimmt zu überzeugen. An der ein oder anderen Szene könnte der Film noch schmackhafter gemacht werden. Eines möchte ich noch sagen: Absolute Gegner von Twilight sollten wissen, dass jeder Filmgeschmack unterschiedlich ist und auch der eigene Lieblingsfilm an den selben Kriterien scheitern kann (objektiv gesehen), wie Twilight.

Ich bin gewiss kein Twilight Fan, doch halte ich viele Kommentare meiner Vorkritiker dermaßen anstößig. Einem Film die Existenzberechtigung nach eigenem (häufig pejorativem, um sich von der Masse als Querdenker zu etablieren, und nicht sachlich referenziertem) Ermessen nehmen zu wollen (Frei nach dem Motto "Braucht die Welt nicht", Leute, Filme dienen meistens der unterhaltung und bringen uns persönlich, geistlich, etc. nicht ernsthaft weiter), ist schon ein starkes Stück.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung4.0Uninteressant

So spannend wie ein Jahrbuch mit dem Titel "Die schönsten Bravo-Foto-Lovestories":

Träge Handlung von träger Drehbuchautorin mit trägen Schauspielern in träger Regiearbeit und von trägen Effektsupervisorn mit grauenvollsten Effekten umgesetzt. Vergessen habe ich in meiner Trägheit den konstant-trägen, immergleichen Gesichtsausdruck der Hauptaktrice, die durch das summierte Maß an Trägheit stolpern darf, nebst ihren nicht minder trägen Kollegen. Wer durch das Lesen des Textes noch nicht träge geworden ist, der schaue sich dieses Stück Zelluloidmüll an.

Warum noch 4 Punkte ?: weil die Nachfolger das Ganze noch allen Ernstes unterbieten können und ich zugeben muss, das ich der Farbgebung in all ihrer Tristesse und Trägheit sogar beinahe etwas habe abgewinnen können.

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gabriel.rost.77

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich hab's getan. Habe mir den Film gestern erstmals komplett im Fernsehen angeschaut. Eigentlich nur, um mich davon zu überzeugen, wie schlecht er wirklich ist. Wenn er zuvor lief, hatte ich immer nur einzelne Ausschnitte gesehen, die mir schon nicht wirklich zusagten. Und natürlich wollte ich irgendwie diesen nervigen Hype ergründen, der darum gemacht wurde.
Jetzt, da ich ihn gesehen habe, kann ich sagen: So schlecht wie er immer gemacht wird fand ich ihn nicht unbedingt. Aber dieser Hype ist mir nach wie vor ein Rätsel.
Ich werde jetzt nicht einfach über den Film lästern, weil er meine Lieblings-Horror-Kreaturen zerstört hat, obwohl das schon schlimm genug ist. Ich finde es ohnehin irritierend, dass er hier als Horrorfilm und Thriller gelistet ist, denn beide Genres werden höchstens in ein, zwei Minuten gestreift. "Twilight" ist ein Fantasy-Liebesfilm mit einigen Action-Szenen, aber KEIN Horrorfilm und somit auch definitiv kein Vampirfilm. Das Bild von Vampiren wird ja in so gut wie jedem Roman, Film, Spiel und jeder Serie, in der diese Kreaturen auftauchen, anders gezeichnet. Wenn neue Elemente dazukommen, bin ich diesen gegenüber meistens auch sehr aufgeschlossen und tolerant. Aber auch Toleranz hat ihre Grenzen. Und meine sind dann erreicht, wenn ein Vampir im Sonnenlicht glitzert und Enthaltsamkeit predigt. Auch dieses Herumgerase hat mich genervt; das tat es schon in den Serien "Vampire Diaries" und "True Blood", die mir aber, abgesehen davon, ganz gut gefielen. Für mich sind das keine Vampire mehr, das sind Waldelfen.
Aber der Film bekommt diese niedrige Bewertung nicht deshalb, sondern weil er auch in seinem tatsächlichen Genre, dem Liebesfilm, versagt. Ich als Mann bin zwar jetzt keiner, den dieses Genre so sehr interessiert, aber ein paar Filme davon (z.B. "Tatsächlich... Liebe", "Kate & Leopold", "Titanic", "Beim ersten Mal", "Viel Lärm Um Nichts") haben mich durchaus berühren können. Aber wenn die beiden Hauptakteure ihren jeweiligen Gesichtsausdruck während des gesamten Films nur um Nuancen ändern, sich 3/4 des Films nur anstarren, schmalzige Sprüche von sich geben und jeder Nebencharakter interessanter ist, funktioniert die Romanze für mich nicht. Ich habe keinem von beiden abgenommen, dass er in die jeweils andere Person verliebt ist. Und Edward, dem Weichei, habe ich auch nicht abgenommen, dass er, wie er sagt, "ein Killer, ein Monster" ist. Gefährlich wirkt der in keiner einzigen Szene. Ebenso wirkt Bellas Tolpatschigkeit auf mich unglaubwürdig. Die Szenen, in denen der Film witzig sein soll (meistens waren das die mit Bellas Vater Charlie), waren selten wirklich zum Lachen. Im Gegensatz dazu musste ich in den "romantischen" Szenen mit Edward und Bella ob der unfreiwilligen Komik mehrmals losprusten. Dahingehend gleicht sich das aber irgendwie auch aus.
Wie bereits erwähnt, fand ich jeden anderen Charakter interessanter, sowohl Bellas Eltern und ihre Freunde an der Schule, als auch Edwards Familie, obwohl sie auch nur bloße Abziehbilder sind. Von Tiefe keine Spur. Die Schauspieler spielen aber allesamt durchaus solide bis gut, vor allem Billy Burke als Bellas Vater. Und auch Cam Gigandet als Bösewicht James gibt sich Mühe und wirkt tatsächlich etwas bedrohlich. Sogar Taylor Lautner spielt ganz ordentlich und passt gut in die Rolle. Mit den langen Haaren sieht er hier auch noch (Betonung auf "noch") cool aus. Zur darstellerischen Leistung des Leinwandpaars muss nichts mehr gesagt werden. Bei Kristen Stewart fand ich das schade, denn eigentlich ist sie ja keine schlechte Schauspielerin. Wer sie mal in "Panic Room" oder "The Runaways" gesehen hat, wird mir da sicher zustimmen. Von daher ist es mir unbegreiflich, warum sie sich hier so unter ihrem Wert verkauft. Hatte sie etwa keine Lust oder wurde sie von der Regisseurin sogar angewiesen, sich keine Mühe zu geben? Ich kann es mir nicht erklären. Wenn sie solche Rollen nicht spielen kann, warum hat man sie dann überhaupt genommen? Soweit ich weiß, hatte sich auch Jennifer Lawrence für die Rolle beworben. Ich kann mir vorstellen, dass der Film mit ihr wesentlich besser geworden wäre. Und natürlich mit einem anderen Darsteller für Edward, obwohl mir da jetzt keiner einfiele.
Was die Story angeht, so plätschert diese den Großteil des Films nur vor sich hin. Spannung kommt zu keiner Sekunde auf, denn es ist ja kein Identifikationspotenzial mit den Charakteren vorhanden. Und was am Ende passiert, ist einfach nur unlogisch.

[SPOILER: Edward soll Bella also retten, indem er ihr das Gift, das ihr James mit seinem Biss injiziert hat, aussaugt. Ich hätte da zwei Fragen.
Erstens: Verbessert mich bitte, wenn ich mich täusche, aber wenn ein Vampir Gift aussaugt, das er dem betreffenden Menschen beim Biss selbst verabreicht, ist das nicht eher so wie, wenn jemand versuchen würde, ein loderndes Feuer mit Benzin zu löschen?
Zweitens: Warum lässt Edward Bella sich nicht einfach in einen Vampir verwandeln? Sie ist ja ohnehin schon von Anfang an so blass, das man meinen könnte, sie wäre auch ein Vampir. Kann der sich wirklich vorstellen, mit ihr zusammen zu sein, bis sie alt und schwach ist und er immer noch wie 20 aussieht? Hat doch was ziemlich egoistisches, oder?
Dieses Video bringt es auf den Punkt: http://www.youtube.com/watch?v=Nqvg0C90FhM
Und vor allem das Ende davon dürfte jedem Twilight-Hasser gefallen. xD]

Ich kann den Film jedenfalls zu keiner Zeit ernst nehmen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich vorher schon die Verarsche "Beilight - Biss zum Abend(b)rot" gesehen hatte. Das ist zwar auch kein guter Film, aber zumindest war die Parodie auf Kristen Stewarts Darstellung darin wirklich gut gelungen.
Was den ersten "Twilight" für mich aber rettet, sind die wirklich schönen Naturaufnahmen und der coole Soundtrack. Mit Muse, Paramore und Linkin Park kann man ja nicht so viel falsch machen. In manchen Szenen wirkt die Musik zwar kontraproduktiv, weil die betreffende Szene entweder gefühlvoll oder spannend sein soll, aber die Musik nicht dazu passen will (dank des nicht vorhandenen Schauspiels der beiden Hauptcharaktere fällt das jedoch kaum ins Gewicht). Außerdem sind auch die beiden Actionszenen, das Baseballspiel und der Showdown, ganz gut inszeniert. In Verbindung mit dem Soundtrack wirken diese Szenen wie Musikvideos. Der ganze Film ist auch irgendwie von einer Musikclipästhetik geprägt, was ja nicht unbedingt schlecht ist. Aber, wie gesagt: Gefühle? Spannung? Interessante Charakterzeichnung? Fehlanzeige. Das durchaus vorhandene Potenzial wird nicht genutzt. Ich finde nämlich, dass man aus dem Stoff tatsächlich was brauchbares hätte machen können. Ich spreche Vampiren ja nicht ab, dass sie romantisch sein können. Kein Geglitzer, nachvollziehbare Handlungen, einfallsreiche Dialoge, interessante Vertiefungen der Charaktere, bessere Schauspieler, keine christlich-konservative Enthaltsamkeits-Propaganda und eine spannungsreichere Inszenierung - et voila: Daraus wäre ein durchaus annehmbarer Vampirfilm geworden. So aber taugt der Film nichts. "So finster die Nacht" nähert sich der Thematik auf viel glaubwürdigere Weise.
"Twilight" ist zwar nicht grottenschlecht, aber dennoch bei weitem kein guter Film. Man kann ihn sich höchstens nebenbei angucken, wenn gerade nichts besseres läuft. Und einmal sehen reicht auch. Die Nachfolger werde ich mir auch ansehen, aber nur im Fernsehen. Mein Geld gebe ich dafür nicht aus. Schon die einzelnen Ausschnitte vom zweiten Teil, die ich kenne, ließen erahnen, dass es immer weiter abwärts gehen wird.
Ansonsten: Vielen Dank, Stephenie Meyer, dass du aus den Wesen, die mich in meiner Kindheit fast um den Schlaf gebracht haben, zahnlose, glitzernde Weicheier gemacht hast. Und danke, dass deinetwegen jetzt unzählige Nachahmer die Horrorabteilung in Buchhandlungen vollstopfen. Heutzutage soll man sich anscheinend in jedes Horrormonster verlieben, anstatt sich davor zu fürchten. Gruseln ist offenbar nicht mehr erlaubt.

Zum Abschluss gibt's für die Hasser noch was zu lachen: http://www.youtube.com/watch?v=UqKcYasZOog
In dem Sinne: Frohe Ostern! :)

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gabriel.rost.77

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Deswegen habe ich ihn mir auch angeguckt. Und irgendwie ist es doch ganz befreiend, wenn man sich danach seinen Frust von der Seele schreiben kann. Man kann ja nicht immer nur gute Filme gucken. Ablästern macht doch auch ziemlichen Spaß. ;-)
Im Übrigen ist meine Schwester Fan der Bücher (die ich nicht gelesen habe) und selbst sie findet die Filme beschissen. "Twilight" gehört einfach zu den schlechtesten Fantasy-Romanverfilmungen, die es gibt, auch (oder erst recht), wenn man die Vorlage außen vor lässt.


*frenzy_punk<3

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Der Erste ist ja noch der BESTE!
Aber ja ich tat es auch um meinen Sarkasmus laufen zu lassen :D War mal wieder bitter nötig ;)
Also den ersten eigentlich aus Interesse und weil ich immer dazu gedrängt wurde es endlich mal zu sehen.
Die Bücher hab ich auch nicht gelesen, ist mir im Grunde alles zu kitschig. Und ja Lästern macht auch tierisch Spaß ;)
Ich finde aber dass ERAGON noch um Längen schlechter war.


patrick90

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Bewertung5.5Geht so

Die Idee ist eigentlich sehr gut, bin aber einfach zu abgeneigt von dem ganzen Kitsch. Sowas kann man einfach nicht ernst nehmen.

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Cayopei

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die miesen Dialoge, die hier von schlechten Schauspielern in lahmer Story von sich gegeben werden, lassen erahnen, wie unsagbar schlecht die "Romane" sein müssen.

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Tyler-Durden

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Bewertung6.0Ganz gut

Nun, hat der Streifen eine platte Story und kommt ein wenig kitschig daher. Trotzdem irgendwie interessant, nicht gewöhnlich und lange nicht so schlecht wie sein Ruf.

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FlintPaper

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Bewertung4.5Uninteressant

Was für ein Schmachtkino. Ich dachte immer, es geht bei dem Teenie-Phänomen Twilight um Vampire und Werwölfe, aber tatsächlich geht es ja nur um Sex. Was die Faszination dann auch gleich erklärt. Die teils direkten sowie wunderbar einfältigen Dialoge verstärken den Eindruck eines Softcore-Pornos nur noch. Nur der endlose Kitsch und die unaufgeregte Regie tarnen die eigentliche Adoleszenz-Action mit Hilfe des leichten Horror- und Fantasy-Gewands. Bleiben ein paar nette Darsteller, die in den (wenigen!) Actionmomenten jedoch völlig danebentreten; Fauchende Vampire sehen hier generell lächerlich aus. Fazit: Bemerkenswert unspektakulär, einen Tick zu langweilig, aber in den Fortsetzungen durchaus ausbaufähig. Natürlich nicht die vielerorts propagierte Vollkatastrophe.

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