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Twister
Twister (1996), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Katastrophenfilm, Kinostart 05.09.1996
4.8
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Jan De Bont, mit Helen Hunt und Bill Paxton
Bill Harding ist ein Wissenschaftler, der Wirbelstürme untersucht. Diese todbringenden Windhosen fordern in den Herbstmonaten in den USA viele Todesopfer und sind bis dato immer noch größtenteils unerforscht und somit auch nicht vorhersagbar. Also reist ihnen Harding mit seinem Team in einem mobilen Labor hinterher und gerät dadurch mehr als einmal in lebensgefährliche Situationen. Unterwegs trifft er auf seinen ach so fiesen Konkurrenten Jonas (der ein viel moderneres Equipment besitzt, was ihm aber nichts nützt und seinen verdienten Tod in einem Tornado findet) und seine Exfrau Jo.
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Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Twister
- Genre
- Actionfilm, Naturkatastrophe, Katastrophenfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Oklahoma, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Antenne, Besessenheit, Blockbuster, Computer, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Erfindung, Evakuierung, Feld, Flucht, Forschen, Gewitter, Hurrikan, Jagd, Katastrophe, Klima, Kuh, Lkw, Meteorologie, Metereologe, Rivalen, Schaden, Scheune, Schock, Straße, Tornado, Unterschlupf, Verfolgungsjagd, Verlust des Vaters, Wetter, Wettervorhersage, Wettkampf, Wettlauf, Wettlauf gegen die Zeit, Wind, Wirbelsturm, Wissenschaft, Wissenschaftler, Zerstörung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (2) — Film: Twister
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenAb und zu möchte man doch NUR gut unterhalten werden. Da braucht es nicht viel, NUR das Richtige. 1996 jedoch enstand mit diesem Ziel ein ungeahntes Debakel, ohne Zweifel, denn 'Twister' ist nicht nur ein Katastrophenfilm, sondern ein Katastrophenfilm katastrophalen Ausmaßes.
Dumm, laut, schlecht geschauspielert und mit einer Story, die einem die Haare zu Berge stehen lässt, ein typischer amerikanischer Sommer-Blockbuster eben, nur, dass dieser einer der miesesten aller Zeiten ist.
Zugegeben, die Effekte sind super und an einer Stelle musste ich laut lachen („Da fliegt noch 'ne Kuh“ - „Nein, das ist dieselbe von vorhin.“), ansonsten ist der Film aber absolut hirnverbrannt, nervig, unlogisch, witzlos, kurz gesagt: er verursacht Kopfschmerzen!
Die Moral der Geschicht': Der Zuschauer bekommt nicht nichts geboten, sondern weniger als nichts. Wenn die Charaktere Dialog führen, sollte man schleunigst die Ohren zuhalten, denn diese sind einfach nur grausam mitanzuhören. Der Film ist eigentlich gerade so unterhaltsam, dass man genug Zeit hat, die haufen Filmfehler zu entdecken. Ich könnte ewig so fortfahren, das Fazit wird jedoch dasselbe bleiben! Ein Film ohne Herz, einer saudämlichen Story, kurzum: Wie Jan de Bont daran versagte, einen sympathischen, locker-witzigen, kurzweiligen Sommer-Blockbuster zu bieten.
Ab in die hinterste Museumskiste mit dem Film, auf dass er nie wieder das Tageslicht erblicken werde!
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J4KOB Thu, 04 Aug 2011 23:10:48 -0000
Antwort löschenStimme dir voll und ganz zu!
Bei dem "schlecht geschauspielert" muss man allerdings dazu sagen, dass Hunt und Paxton bei der dämlichen Story nichtmal ansatzweise die Möglichkeit gegeben wird, ihr Potential auszufüllen ^^
Beide sind zwar schauspielerisch gesehen, keine großen Leuchten, liefern allerdings meist doch eine recht solide Leistung ab ;)
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenDie fliegende Kuh ist zeitlos. Das wars ...
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Kommentare (51) — Film: Twister
NWO@Movie Sat, 01 Dec 2012 12:07:43 -0000
Kommentar löschenKaum zu glauben dass das eines meiner Lieblingsfilme war.
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michael.katastroph Wed, 31 Oct 2012 14:09:50 -0000
Kommentar löschenTwister 1996 Der Actionkracher von Jan de Bont
Helen Hunt und Bill Baxton jagen Tornados um sie besser vorhersagen zu können.
Dieser Satz reicht eigentlich für die Geschichte.
Was allerdings de Bont dann für ein Actionfeuerwerk abliefert schafft bis heute kein Wirbelsturmfilm. Bis heute der einzige Film mit diesem Thema der es schafft mich in Staunen zu versetzen.
Effekte top (auch heute noch), Story na ja, Schauspieler gut gewählt bleiben aber hinter ihren Möglichkeiten zurück, guter Soundtrack
8 Punkte für einen Film der mich heute wie damals immer noch zu begeistern mag!
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sunset Mon, 29 Oct 2012 21:07:09 -0000
Kommentar löschenEin F4 auf der Katastrophenfilm-Skala
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Optimus Daim Fri, 26 Oct 2012 23:59:56 -0000
Kommentar löschen"Noch ne´ Kuh". - "Nein, ich glaub das war die selbe".
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Ener Tue, 16 Oct 2012 11:42:43 -0000
Kommentar löschenDas Effektgewitter ist sichtbar gealtert. Da er damals schon nicht großartig mehr zu bieten hatte als die pausenlose Zerstörungsorgie bleibt nicht mehr viel übrig.
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daniel.helmer.7 Mon, 01 Oct 2012 06:45:51 -0000
Kommentar löschenWoran kranken sogenannte Katastrophenfilme am meisten? An völlig unrealistischer und übertriebener SFX. Twister ist auch "nur" ein Bildfeuerwerk mit einer nebensächlichen Story. Aber auch ohne ein Wetterfrosch zu sein, gefielen mir die realistischen Twister-Sequenzen äußerst gut. Gehört für mich (mit dem ebenso 1997 erschienenen Dante´s Peak) zu den besseren Katastrophenfilmen der letzten 15 Jahre.
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Oliver0403 Sat, 25 Aug 2012 02:36:57 -0000
Kommentar löschenBei diesem Film erwartet man ja quasi ein Effektefeuerwerk aufgrund des zentralen Themas. Das bekommt man auch geboten. Ich fand den Film recht unterhaltsam. Hab ihn nun auch schon das dritte mal gesehen.
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Rukus Thu, 16 Aug 2012 01:28:06 -0000
Kommentar löschenIch bin kein Physiker, kein Meteorologe und erst recht kein Tornadoexperte, aber mein GMV sagt mir, dass der größte Teil des Film wissenschaftlich betrachtet völliger Schwachsinn ist. Insbesondere beim großen Finale musste ich mich echt zurückhalten, damit ich meinen Kopf nicht im Takt der Effekthascherei gegen etwas hartes schlage. Am ehesten funktioniert der Film für mich noch als Komödie, aber dafür ist er dann doch nicht lustig genug. Okay, die Szene mit den beiden Kühen, also der fliegenden und der hysterischen, war recht spaßig. Aber reicht mir das? Ich hab das Gefühl, der Film weiß selber nicht, in welche Richtung er will, komisch, dramatisch, actiongeladen, tiefsinnig ... Alles wird in einen Topf geworfen und auf der Flucht vor dem nächsten Twister auf dem Herd stehen gelassen. Das Ergebnis ist, dass alles anbrennt, und der Tornado sich als laues Lüftchen entpuppt. Nicht unerwähnt bleiben sollte wohl auch die penetrante Produktplatzierung. Die Geschichte mit dem Computern lässt sich in einem allseits bekannten Internet-Lexikon nachlesen. So richtig peinlich wird es dann, als "zufällig" nur (leere) Dosen einer bestimmten Cola-Marke aufgetrieben werden konnten ... is klar! Ein paar nette Szenen und (unfreiwillige?) Gags reichen mir nicht, um über das begrenzt logisch nachvollziehbare Effekt- und Actiongekasper hinweg zu trösten.
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N. Hornblower Thu, 16 Aug 2012 08:52:20 -0000
Antwort löschen"GMV" nehm ich gleich mal in meinen aktiven Wortschatz auf.
Rukus Thu, 16 Aug 2012 10:46:33 -0000
Antwort löschenMacht der Gewohnheit ... falls jemand nicht weiß, was das bedeuten soll: gesunder Menschenverstand. ;)
Oliver0403 Sat, 25 Aug 2012 00:35:57 -0000
Antwort löschen@Rukus
Seit wann vergleicht man einen Sci-Fi bzw Katastrophenfilm mit der Realität? Hierbei gilt nur Eines. Gehirn ausschalten und wirken lassen. Wenn man sich bei JEDEM Film, den man anschaut immer um Logik und Realismus Gedanken machen würde, wohin würde das dann wohl führen?
Rukus Sat, 25 Aug 2012 00:53:07 -0000
Antwort löschenÄhm ... nö! Wenn ein Film schon mit Wissenschaft kommt, will ich eben nicht mein Hirn ausschalten, dann erwarte ich, dass ein gerüttelt Maß an Realismus enthalten ist. Bei einem Trash-Film sieht das anders aus. Für so einen ist das hier aber nicht trashig genug, und für einen ernst gemeinten Film nicht gut genug.
Bei JEDEM Film Gedanken machen ... du erwartest nicht, dass ich darauf ernsthaft eingehe, oder?
Oliver0403 Sat, 25 Aug 2012 02:38:28 -0000
Antwort löschenDeine Argimentation lässt aber darauf schliessen, dass du dir offenbar öfter Gedanken über die Logik und den Sinn der Filme machst. Naja manchen Menschen kann man es halt nie recht machen...
Rukus Sat, 25 Aug 2012 11:20:59 -0000
Antwort löschenStimmt, ich mache mir häufiger Gedanken, ob das, was mir präsentiert wird, auch Sinn macht. Das mache ich nicht immer, aber teilweise drängt sich mir einfach ein dickes, fettes WTF?!? auf. Und dann zitiere ich vor meinem geistigen Ohr schonmal Obelix.
Oliver0403 Sat, 25 Aug 2012 11:44:51 -0000
Antwort löschenAlso ich finde, dass bei dieser Denkweise weniger Filme, sondern eher Dokumentationen für dich das Richtige sind. Wenn du lieber realitische Dinge sehen möchtest, sind viele Filme da wohl nicht geeignet. Gerade dann, wenn man eben solche mit Special Effects anschaut. Denn die sind nunmal nicht realistisch.
Rukus Sat, 25 Aug 2012 11:59:18 -0000
Antwort löschenWas für mich das Richtige ist, weiß ich ziemlich gut, danke. Es kommt sehr auf das Genre und verschiedene Elemente an, wie wichtig mir bei einem konkreten Film Logik und Realismus sind. Vor allem die innere Logik ist entscheidend. Wenn ein Film, wie im konkreten Fall halt Twister, mir mit wissenschaftlichem Blabla kommt, erwarte ich, dass er in dem Punkt sein Versprechen hält. Das Problem hier ist aber nicht einfach nur, dass er nach meinem Wissensstand ziemlichen Quark liefert, sondern dass hier sinnfreier Effektkrampf zur Erzeugung einer hanebüchenen Dramaturgie auf den Zuschauer losgelassen wird.
Oliver0403 Sat, 25 Aug 2012 12:41:15 -0000
Antwort löschenIch weiss zwar nicht, ob du das jetzt hier in eine dauerhafte Diskussion über die negativen Merkmale bzw Gesichtspunkte eines Katastrophenfilms und deine Sicht der Dinge zum Thema Logik umwandeln willst, aber du solltest auch mal bedenken, dass der Film von Mitte der 90er ist und welches Jahr haben wir mittlerweile? 2012.
Ich habe lediglich deine Aussage bzw Meinung zum Film basierend auf meiner kommentiert. Ich verstehe eben nur nicht, warum man bei einem Film im Genre "Katastrophenfilm" von relastischen Tatsachen bzw Faktoren sprechen muss. Als nächstes kommst du wohl noch mit der Aussage, dass dir "Independence Day" (auch in den 90ern gedreht) zu unrealistisch ist, gell?
Rukus Sat, 25 Aug 2012 13:07:35 -0000
Antwort löschenOkay, nochmal zum Mitschreiben. Die Logik und der Realismus sind nur eines der Probleme, die ich mit Twister habe. Hirnige Effekte zur Erzeugung einer bescheidenen Dramaturgie kommen dick oben drauf. Der Film ist einfach schlecht gemacht. Höflich formuliert. Das Alter spielt bei einem miesen Drehbuch übrigens keine Rolle.
Des weiteren sind Realismus und innere Logik immer noch zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Und Katastrophenfilme mit SciFi zu vergleichen kommt auch nicht hin.
Mal im Ernst, die beiden stehen am Ende nicht einmal einen Steinwurf von diesem dämlichen Twister entfernt rum und feiern sich gegenseitig ab. Hallo? Dann schaffen sie es, einem Twister "davon zu rennen"! Sie werden nicht von den Trümmern erschlagen, nachdem sie sich mit ein paar kleinen Seilchen an ein Rohr gebunden haben, und die Pferde laufen munter umher. Diesen Schwachsinn nehm ich dem Film nicht ab. Billige Dramaturgie ist das, schlechter Stil und unglaubwürdig ohne Ende. Das hat nichts mit dem Genre zu tun. Es ist einfach höchst bescheiden inszeniert.
Du wirfst mir Punkte vor, die an meiner Kritik vorbei gehen.
Oliver0403 Sat, 25 Aug 2012 13:09:30 -0000
Antwort löschenIch sage dazu jetzt nichts mehr. Langsam wirds mir doch zu viel. Du hast deine Meinung, ich habe meine und gut ist.
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gkastrioti Mon, 12 Nov 2012 15:17:04 -0000
Antwort löschenIch bin voll der Meinung von Rukus. Wenn ein Film schon mit wissenschaftlichen Scheiss kommt dann soll es gefälligst der Wahrheit entsprechen, und nicht uns Europäer für dumm zu verkaufen nur weil die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung keine Ahnung von nichts hat. Und noch etwas zur Logig. Die Matrix Reihe ist zwar Sci-Fi aber bis ins Detail ausgeklügelte Streifen mit jeder Menge Realismus. Hollywood ist meiner Meinung nach ein bisschen im Rückstand mit der Aufklärung der Menschen. Früher als fremde Sprachen vorkamen in Filmen, wurde sogar nur irgendetwas geschwafelt, weil es ja sowieso niemanden aufgefallen wäre. Hollywood ist ein Spiegel der amerikanischen Gesellschaft und der sieht sehr wüst aus....
Oliver0403 Mon, 12 Nov 2012 16:16:05 -0000
Antwort löschenWorauf soll das hier eigentlich hinauslaufen? Auf eine Diskussion über die Logik in Filmen? Wieso muss ein Film logisch sein? Er soll unterhalten und vielleicht zum Nachdenken anregen und das wars in den meisten Fällen auch. Um was sich manche hier so Gedanken machen...
smartyx Tue, 19 Jun 2012 21:00:23 -0000
Kommentar löschenSolide - gut - ohne viel Schnickschnack.
Immer wieder gern gesehen...
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littledrummerboy01 Mon, 18 Jun 2012 23:20:46 -0000
Kommentar löschenAlso der Film ist belanglos, vorhersehbar, verfügt über keine nennenswerten Charaktere, hat eine aufgesetzte Lovestory, und trotzdem... ja, trotzdem ist er ziemlich gute Unterhaltung. Wenn man einfach mal den Kopf abschalten und akzeptieren will, dass diese Leute da verrückt genug sind, Tornados zu jagen, dann kriegt man schon ein paar spektakuläre Bilder zu sehen, in einer Turboinszenierung, die sich zum Glück niemals wirklich ernst nimmt, mit ordentlichen Darstellern, unter denen eigentlich nur Philip Seymour Hoffman als der Durchgeknallteste von allen hervor ragt.
Ist eben so ein Film für das Kind in einem... :)
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Dom699 Fri, 15 Jun 2012 09:46:52 -0000
Kommentar löschenin dem film wird mehr geblasen als bei sexcalibur. das heisst schon was.
was soll man sagen, darsteller sind in ordnung, handlung passt auf nen bierdeckel aber dafür gibts ein ordendliches brett action mit, für die zeit, super cgi-effekten. durchaus brauchbarer unterhaltungsfilm....
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kinogaengerin Tue, 05 Jun 2012 09:05:08 -0000
Kommentar löschenNach dem zuletzt fälschlicherweise gesehenen 'Twisters' wurde es dringend mal wieder Zeit für das Original: "Ich dachte, als du sagtest, du würdest Tornados jagen, das wäre nichts weiter als eine Metapher." Die couragierte Jo verlor als junges Mädchen ihren Vater durch einen Tornado der Klasse 5. Seitdem ist sie besessen von Wirbelstürmen und jagt ihnen nach. Ihr Mann Bill war lange Zeit an ihrer Seite, doch will nun ein neues Leben beginnen. Doch auch ihn lassen diese unbezähmbaren Biester, die scheinbar aus dem Nichts auftauchen nicht los... Natürlich ist 'Twister' heutzutage nicht mehr ganz so ansehnlich wie früher, allerdings waren die Effekte für damalige Verhältnisse durchaus gelungen. Auch die Geschichte ist nicht mehr so sehr spannend, wie ich sie als Kind empfand. Und trotzdem bleibt 'Twister' ein für mich absolut sehenswerter und beeindruckender Film, der auch nach zig Jahren immer noch so faszinierend wie ein Tornado selbst daherkommt. :-)
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moviee Thu, 31 May 2012 18:45:35 -0000
Kommentar löschen„Ein Twister ist ein kleinräumiger Luftwirbel in der Erdatmosphäre, der eine annähernd senkrechte Drehachse aufweist und im Zusammenhang mit konvektiver Bewölkung steht. Der Wirbel erstreckt sich hierbei durchgehend vom Boden bis zur Wolkenuntergrenze.“
So definierte der bekannte Geowissenschaftler Alfred Wegener 1917 das Phänomen Tornado. Diese Form einer Windhose gehört zu den faszinierendsten, aber auch schwer berechenbarsten Naturgewalten. Für Jan de Bont ("Speed") Grund genug den bis Dato spektakulärsten Katastrophenfilm über einen derartigen Wirbelsturm zu inszenieren. Trotz des heutigen Alters von über 15 Jahren ist „Twister“ der Genrekonkurrenz in allen Belangen immer noch um Längen voraus. Die im selben Jahr entstandenen „Tornado!“ und „Night of the Twisters“ kamen genauso wenig wie die Vielzahl der nachfolgenden Billigproduktionen an de Bonts Katastrophenklassiker heran. Das Erfolgsgeheimnis scheint ganz klar die herrliche Selbstironie zu sein, denn „Twister“ nimmt sich glücklicherweise zu keinem Zeitpunkt sonderlich ernst. Inhaltlich ist und bleibt der Streifen dennoch recht hanebüchen, besonders die Liebesgeschichte wirkt schon arg krude konstruiert. Dabei ist die Story eher nebensächlich, vielmehr ist die Action das Herzstück dieser windigen Naturkatastrophe. Die Oscar-Nominierten Spezialeffekte suchen bis heute ihresgleichen, nicht zuletzt der erstklassige Cast macht den Streifen zumindest in diesem Genre vollkommen. Heute gehört „Twister“ mit einem Einspielergebnis von über 240 Mio. Dollar zu den 100 erfolgreichsten Filmen. Man gönnt es ihm, irgendwie.
„Mum, ihr Wagen hängt im Baum um die Ecke.“
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filmschauer Thu, 31 May 2012 20:53:12 -0000
Antwort löschenMag den Film auch sehr. Immer wieder urkomisch die Kommentare im Film, wenn Kühe durchs Bild fliegen... ;)
moviee Thu, 31 May 2012 22:22:06 -0000
Antwort löschenOhja, die Szene mit den Kühen ist immer wieder herrlich „Ich muss Schluss machen. Hier gibt's fliegende Kühe!“ :D
David[pRo] Thu, 22 Mar 2012 19:13:34 -0000
Kommentar löschenWas interessiert mich es was Foscher mit Tornados machen wollen? Mir eindeutig viel zu langweilig...
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RoosterCogburn Wed, 07 Mar 2012 18:46:35 -0000
Kommentar löschenNach ballernden Roberter-Cowboys, mechanischen Giftspinnen, bedrohlichen Dinosauriern und den teilweise spektakülären Alltag der Notaufnahme hat sich Drehbuchautor Michael Chrichton (auch Produktion) nun katastrophalen Tornados gewidmet. Weil es sich hier nicht nur um einen handelt, sondern diese gleich gegenseitig begrüssen können, hat man das Projekt Jan de Bont inszenieren lassen.
Genau, der Niederländer der in den 90ern als Kameramann von sich reden machte. Das sieht man dann seinen Inszenierungen auch an. Für ihn ist die Perspektive das wichtigste, nicht der Inhalt. Bei seiner vorigen Regiearbeit (Speed) fiel das auch nicht so sehr ins Gewicht. Hier sieht das etwas anders aus. Der Hauptgrund, warum man diesen Film gucken sollte, ist tatsächlich - wie bei den meisten Katastrophenfilmen - die Effekt-Palette. Die unvermeidliche Liebesgeschichte, die als Nebenhandlung dient, ist ziemlich vorhersehbar, auch wenn Helen Hunt und Bill Paxton solide Arbeit leisten. Einen Hingucker wert ist noch der junge Philip Seymour Hoffman. Die coole Mucke von Van Halen passt und die Effekte können sich sehen lassen, nur an wenigen Stellen merkt man, dass hier mit dem Computer nachgeholfen wurde.
Ein ganz gut gemachter Katastrophenfilm, der nicht ganz so von Pathos trieft und sich überhaupt etwas zurückhaltender gibt als viele Genreverwandte.
[Mein 1900. Filmbewertung verdiente ein Kommentar!]
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lieber_tee Wed, 07 Mar 2012 19:30:18 -0000
Antwort löschen1900. Hammer, weitere 59626 bitte...
RoosterCogburn Wed, 07 Mar 2012 22:30:36 -0000
Antwort löschenIch bemühe mich und werde weiter meiner Leidenschaft fröhnen ;)
HulktopF Mon, 05 Mar 2012 11:42:23 -0000
Kommentar löschenals ich zehn war hab ich den film geliebt, heutesiht das anders aus.
aber aus retroperspektiven punkten gebe ich ihn 7.0 punkten :D
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FrankB2B Tue, 19 Jul 2011 18:21:31 -0000
Kommentar löschenKeine Frage.....die Zeit der großen Katastrophenmovies ist lange vorbei und legte mit Filmen wie "Erdbeben" natürlich die Messlatte sehr hoch.
Und auch wenn ein moderner Beitrag wie in diesem Falle "Twister" natürlich nicht in der selben Liga anzusiedeln ist braucht sich dieser Film dennoch nicht zu verstecken.
Der Film von "Jan De Bont" kann vor allem durch zwei Dinge enorm punkten welche sich über die gesamte Laufzeit auf dem selben Level bewegen : Der Film ist auf seine ganz eigene Art ziemlich witzig was solche Stellen wie mit der Kuh die zweimal am selben Auto vorbeifliegt zeigt und der Umstand das es eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich einmal langweilig wird.....die Tornados erscheinen fast im Dauereinsatz und werden im laufe des Films auch immer gewaltiger.
Natürlich steht die Story (sofern man es denn als solches bezeichnen kann) hinten an da das Hauptaugenmerk von "Twister" ausschließlich auf die Effekte und die damit einhergehenden Zerstörungen fokussiert ist.
Mich selber stört das aber nicht im geringsten da dieser Film sehr unterhaltsam ist und mit "Bill Paxton,Helen Hunt,Carey Elwes,Jamie Gertz & Phillip Seymor Hofman" auch einen sehr ansehnlichen Cast zu bieten hat.
Logikfehler hat dieser Film natürlich mehr als genug......logisch ist es an den Haaren herbeigezogen das zwei Leute Schutz vor einem Tornado suchen indem sie unter einen maroden alten Holzsteg flüchten und das auch unbeschadet überleben als der Tornado über sie hinwegfegt während um sie herum Auto's durch die Luft gewirbelt werden die wenigstens das 10x fache ihres Gewichts haben.
Nur sollte man derartige Szenarien in einem Film nicht so überbewerten......manchmal versucht ein Film nicht realitätsnah zu seien wie eben auch in diesem Fall.
Es sollte sich jeder selber seine Meinung zu diesem Film bilden und nach meinem dafürhalten ist dieser durchaus sehenswert !!!
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stuforcedyou Fri, 20 May 2011 08:47:03 -0000
Kommentar löschen„Da fliegt noch 'ne Kuh“
„Nein, das ist dieselbe von vorhin.“
„Twister“ ist bestes 90er-Jahre Krawall- und Katastrophen-Kino. Regisseur Jan DeBont und die Autoren Michael Crichton und dessen Ex-Frau Anna-Marie Martin, die übrigens Doro in „Sledge Hammer“ spielte, geben sich nicht viele Mühe mit den Figuren und dem Setting. Eine halbherzige Trennungsgeschichte sowie ein tragisches Kindheitserlebnis müssen reichen um alles in Gang zu bringen, der Rest wird von den Wirbelstürmen erledigt. Das ist nicht sonderlich schlimm, den „Twister“ ist reinstes, rasant erzähltes Effektkino. Der Film versteht es seinen Krawall und damit auch sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Alleine die Tatsache, dass man einem Wirbelsturm der Stufe F5 („der Finger Gottes“) so aufbaut, als wäre er ein waschechter Antagonist, ein Dämon der Natur aus Fleisch und Blut, zeigt die augenzwinkernde Naivität des Films.
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kahaujiko Sat, 12 Mar 2011 18:24:32 -0000
Kommentar löschendie mutter aller tornadofilme und für mich als fan von katastrophenthriller genau das richtige. erstklassiger streifen, der auch mal einen schönen einblick in das leben von tornadojägern bietet. und die filmmusik ist auch sehr gut.
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Oskar Gleit Wed, 06 Oct 2010 19:16:40 -0000
Kommentar löschenFliegende Kühe, hahaha. Aber die Tricktechnik war mal gut gemacht. Ansonsten recht langweilig.
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