Twixt
Twixt (2011), US Laufzeit 84 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
139 Bewertungen
25 Kommentare
Keine
von Francis Ford Coppola, mit Val Kilmer und Bruce Dern
Francis Ford Coppola führt Val Kilmer in Twixt – Virginias Geheimnis in ein Reich zwischen Traum und Wirklichkeit und nach Jahren der Abstinenz noch einmal selber Regie.
Hall Baltimore (Val Kilmer) ist ein heruntergekommener Schriftsteller auf Buchtour, der in eine kleine Stadt kommt und dank des schrulligen Sheriffs (Bruce Dern) in den mysteriösen Mordfall eines jungen Mädchens verstrickt wird. Nachts hat er einen seltsamen Traum, in dem er von dem Geist der jungen V (Elle Fanning) heimgesucht wird. Er ist sich nicht sicher, was sie mit dem Mord zu tun hat, ist aber dankbar für die Chance, die Geschichte aufschreiben zu können. Letztendlich wird er zur Wahrheit geführt und damit überrascht, dass das Ende mehr mit seinem eigenen Leben zu tun hat, als er jemals hätte erwarten können.
Hintergrund & Infos zu Twixt – Virginias Geheimnis
Die Zeit der großen Filme scheint für das New-Hollywood-Urgestein Francis Ford Coppola (Der Pate, Apocalypse Now) vorbei zu sein. Drei Jahre nach Tetro, einem mit einem Budget von gerade 5 Millionen Dollar verhältnismäßig kleinen Film, kam die American-Goth-Story Twixt für sieben Millionen Dollar zustande (der letzte ‘große’ Film, Der Regenmacher, kostete noch geschätzte 40 Millionen Dollar), verschwand aber nach einigen Auftritten auf diversen Festivals (Premiere 2011 auf dem Toronto Film Festival) schon wieder weitestgehend in der Versenkung der öffentlichen Wahrnehmung. Die Hauptrolle besetzte Coppola mit der einstigen Schauspielerhoffnung Val Kilmer (Halbblut) und dem angehenden Jungstar Elle Fanning (Somewhere, Super 8). (EM)
Mehr Bilder (12) und Videos (2) zu Twixt
Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Thriller
- Zeit
- 2011
- Ort
- Kalifornien, Kleinstadt
- Handlung
- Autor, Geisterkind, Gespenst, Lesung, Mord, Mord an Mädchen, Mörder, Schriftsteller, Suche nach Mörder, Traum
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Kritiken (3) — Film: Twixt
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschenTwixt wirkt ein wenig wie der kleine, aber doch ältere Bruder von Coppolas großartiger Dracula-Verfilmung: Dessen formalistische Schauerexzesse sind hier ein bisschen zurückgeschraubt, der gotische Liebeskitsch durch den Meta-Charakter des Plots einerseits ironisch gebrochen, zugleich aber um eine persönliche Note bereichert und somit emotional aufgewertet. Und nicht zuletzt ist der Film oft – durchaus gewollt – zum Brüllen komisch.
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Near-Dark.de: Near-Dark.de
Kommentar löschen"Definitiv nicht 0-8-15, sondern ein bildstarker und interessanter Film mit märchenhaften Elementen." 4 von 4 Sterne
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschenJedem Filmfan ist der Name Francis Ford Coppola selbstverständlich geläufig. In den 70er Jahren konnte sich der Filmemacher mit drei epochalen Meisterwerken („Der Pate“, „Der Pate II“, „Apocalypse Now“) zu einer Regielegende der aller ersten Güteklasse manövrieren. Heute sind die glorreichen Tage, voller Auszeichnungen und lobender Anerkennung, längst verstrichen. Coppola ist, ähnlich wie seine Kollegen Dario Argento und John Carpenter, nur noch ein belangloser Schatten großer Zeiten. Das beste Beispiel, warum der Fall Coppolas durchaus nachvollziehbar ist, ist sein neustes Werk „Twixt“. Ein surrealer Gothic-Horror-Streifen, mit humoristischen Elementen und einem saufenden Schriftsteller (welch abgestandenes Klischee) als Protagonisten. Val Kilmer durfte dafür mal wieder seinen aufgeschwemmten Körper vor die Kamera hieven. Die Zutaten klingen zwar altbekannt, doch wenn sie richtig zusammengesetzt werden, könnte man daraus mit Sicherheit einen ansehnlichen Genre-Film entwerfen. Könnte…
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Le Samourai Sat, 15 Dec 2012 16:52:46 -0000
Antwort löschenEs sind VIER epochale Meisterwerke --> The Conversation!
SoulReaver Sat, 15 Dec 2012 17:01:21 -0000
Antwort löschenKenn ich noch nicht. Deswegen: Vielleicht.
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nerdkiller Sat, 15 Dec 2012 17:19:05 -0000
Antwort löschenNa mit Sicherheit. Noch eine Sichtung, dann steht bei dem die 10.
SoulReaver Sat, 15 Dec 2012 17:48:57 -0000
Antwort löschenKenn ich noch nicht. Deswegen: Vielleicht. Gucke ihn aber wohl später noch.
Kommentare (22) — Film: Twixt
I_have_seen Sun, 28 Apr 2013 16:49:30 -0000
Kommentar löschenDer Film ist ein Musterbeispiel dafür, dass selbst die aller Besten auch richtig miese arbeit abliefern.
Das Wort "Billig" ist hier nicht zu unrecht schon häufig gefallen. Es fehlen aber viele weitere niederschmetternde Worte (das Wort "Lieblos" will ich zumindest noch nennen, ansonten käme vielleicht noch jemand auf die Idee den Film als wohlmeindenden Trash anzusehen!).
Der Plot ist der Film (also das was auf der Rückseite steht); mehr ist da nicht. Was gibts zu sehen: In etwa 15 Minuten ist der Hauptdarsteller wach in den restlichen 71 Minuten gibts eine Traumwelt zu sehen die bizarr und unterhaltungswirksam ist wie Fernsehtestbild. Der Ganze Film ist einfach nervig (im wahrsten Sinne des Wortes haarstreubend). Unfassbar (den Rest der Kommentars spare ich mir ...aus Respekt und weil ich bei einer detailierten Kritik nicht wüsste wo ich anfangen sollte).
Ein vollkommen schlechter Film.
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Ira Luporum Tue, 02 Apr 2013 22:09:29 -0000
Kommentar löschenEin wahrhaft seltsamer Film, der nicht selten durch schlechte Schauspielqualitäten auffällt, der aber auch nicht selten mit wirklich schönen Momenten glänzen kann.
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Co-Pilot Sun, 17 Feb 2013 01:50:03 -0000
Kommentar löschenTwixt...
Hmm, schwierig. Wegen des Sin-City-Feelings war ich anfangs abgeneigt den Film anzuschauen, mich macht sowas nervös. Aber vom flachen, aber nicht schlechten Plot interessiert unterhalten, empfand ich eben dieses Sin-Cityige überraschend angenehm und gut gemacht und inszeniert(!) Hätte ich so nicht erwartet... Netter Pluspunkt für Twixt.
An V.Kilmer scheiden sich die Geister nicht so wie an N.Cage, aber so erbärmlich wie die meisten ihn in den letzten Filmen hinstellen sehe ich ihn eigentlich nie. Klar ist er nicht mehr der "Nick" aus seinem Durchbruchsfilm (Name vergessen). Aber ich sehe ihn gern. Daher auch keine Kritik am "Pudding" Kilmer ;)
Was bleibt ist teils träge Kost die aber immer noch grade die Kurve zur Unterhaltung bekommt, abgewechselt mit den Farbspielereien hats unterm Strich doch ganz angenehm unterhalten.
Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Twixt bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Twixt geht mit gemütlichen, nicht überragenden aber dennoch nicht schlechten 5,5 Punkten in the books.
*Kann man sehen - muss man aber nicht*
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alita Sun, 17 Feb 2013 12:03:28 -0000
Antwort löschenund das schräge ander sache ist, der film soll tatsächlich auf einen traum von coppola beruhen und zwar von anfang bis ende.
man hat der mann träume. ;-)
Co-Pilot Sat, 23 Mar 2013 12:20:35 -0000
Antwort löschenEcht??? Wusste ich nicht :()
Der ist ja krass drauf... Da wäre RedBull mein bester Freund *hihi
War echt nicht so schlecht, oder?
the assassin 666 Fri, 08 Feb 2013 20:17:02 -0000
Kommentar löschenGrenzgeniale Optik, Dialoge, Aufmachung und Gefühle/Stimmung in den Traumwelten und die Poe Anleihen verdienen 10 Punkte und das ♥, aber in der realen Welt läßt der Plot ziemlich zu wünchen übrig, und wer der Täter war war sehr leicht durchschaubar, dafür gibts knappe 4 Punkte. Aber wegen dem coolen Gothiceinschlag auch in der Realwelt und dem Anführer der Szene "Valentine" gebe ich 7 Punkte. Von Kilmer hätte ich mir aber mehr erhofft. :)
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Cinemen Mon, 28 Jan 2013 18:56:05 -0000
Kommentar löschenIrgendwie schaffe ich nicht die Botschaft dieses Filmes zu Begreifen.
Francis Coppola sollte bei seinem Rappen bleiben.
Elle Fanning selbst konnte diesen Film auch nicht Retten.
Der Horror war da -- über die schwache Story und Dumme Umsetzung -- dazu diese bläulich schimmernde gekünselte Abendkulisse.
Nein Den nicht Nochmal!!!
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Basty Sun, 27 Jan 2013 15:20:38 -0000
Kommentar löschenSchlechter Film. Ich bin für diese Art von Filmen nicht geschaffen glaub ich.
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Baumkopf Holzfaust Sun, 09 Dec 2012 16:24:55 -0000
Kommentar löschenWas war denn das? Klarer Fall von Alterssenilität oder was? Mies gemachtes Trickgeflacker, garniert mit dem letzten Keuchen vorgestriger Schauspielgarde und dem wenig bemühten Gehampel unambitionierter Jungdarsteller? Coppola, Coppola, was ist aus dir geworden? Da hilft auch die Poe-Hommage nichts.
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MrDepad Sat, 08 Dec 2012 11:24:41 -0000
Kommentar löschen"Twixt" wirkt vom Cover her wie ein billiges Horror-C-Filmchen, doch ein Blick auf den Regisseur hat mich schon leicht verwundert. Kein Geringerer als Francis Ford Coppola hat den Film gemacht und so hab ich mir "Twixt" mal gespannt angesehen.
Ein Buchautor kommt in ein kleines Städtchen, wo er ein neues Buch schreiben will. Die merkwürdigen Ereignisse häufen sich und das Ganze wird zunehmend mysteriöser.
Merkwürdig ist dann auch das Wort, welches den Film an sich am Besten beschreibt. Coppola setzt auf einen gewöhnungsbedürftigen, etwas billig wirkenden Look, bei dem er helle, reale Szenen mit Traumszenen mischt, die in einem Sin-City-mäßigen Gothic-Touch inszeniert sind. Der Film ist überhaupt nicht mit seinen großen Filmen wie "Godfather" oder "Apocalpyse Now" zu vergleichen, es ist viel mehr ein kleiner, intimer Film, in dem Coppola persönliche Erlebnisse verarbeitet.
In der Hauptrolle bekommt man einen sehr aufgedunsenen Val Kilmer, der aber irgendwie gut in die Rolle passt und überzeugend agiert. Der Rest vom Cast ist nicht wirklich erwähnenswert, außer vielleicht Elle Fanning mit gelungenem Make-Up. Die Effekte sind ansonsten sehr billig gehalten, was aber anscheinend so beabsichtigt wurde. Die Atmosphäre ist ziemlich schwer zu beschreiben, entweder man findet schnell Zugang zu dem Film oder man wird sich ratlos abwenden und langweilen.
"Twixt" ist kein einfach einzuordnender Film. Bei dem Namen Coppola rechnet man automatisch mit etwas anderem, größerem, doch dies bekommt man nicht geboten. Durch die außergewöhnliche, strange Atmosphäre und einen ebenso strangen Val Kilmer kann man durchaus mal einen Blick riskieren, aber wirklich gelungen ist der Film leider eher nicht.
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LMSMDK Sun, 02 Dec 2012 11:15:22 -0000
Kommentar löschenEin wirklich interessanter abgedrehter Film.
Er ist irgendwie anders. Stimmungsvolle Inszenierung wie ich finde, mit schön gezeichneten interessanten Charakteren.
Twixt hat sowieso einen interessanten Titel.
Val Kilmer als Autor (grandios gespielt) und Elle Fanning als das Mädchen mit dem Geheimnis (Virginia) überzeugten wirklich in ihrer Rolle.
Die Locations, die Stimmung die diese übertragen und die Geschichte sind fesselnd.
Gute 8.5 Punkte für diesen Film.
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chmul_cr0n Mon, 26 Nov 2012 17:13:09 -0000
Kommentar löschenCooler Look, coole Atmo.
Mehr Elle Fanning, bitte!
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ShayaNova Fri, 23 Nov 2012 12:59:24 -0000
Kommentar löschenwas für ein herrlich absurder, stimmungsvoller geisterfilm. die atmosphäre ist schon allein 8 punkte wert. ich hab ohne 3D geschaut, ging wunderbar. 3D braucht die welt nicht.
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VSCL Sun, 18 Nov 2012 00:33:51 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist von Coppolla?! Dialoge, Optik und Story sind derart billig und einfallslos, dass man sofort abschalten möchte. Das einzig interessante (die Bande um Flamingo) kommt kaum zur Geltung und Kilmer zuzusehen tut einfach nur weh.
Was haben sie sich dabei gedacht, Mr. Coppolla?!
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JackoXL Sat, 17 Nov 2012 16:32:25 -0000
Kommentar löschenFrüher war alles besser. Da gab es noch Raider und kein Twix(t), Val Kilmer sah noch nicht aus wie ein geplatzter Pudding und war noch ansatzweise ernst zu nehmen, Bruce Dern wirkte auch noch nicht wie sein eigener, seniler Großvater und Francis Ford Coppola war einer der besten Regiesseure der Welt.
Brauchte er (mal wieder) Geld oder hat er sich wie sein Protagonist einfach nur zu sehr einen gezwitschert und von Edgar Allen Poe geträumt? Ich will ja zumindest anerkennen, dass "Twixt" stellenweise schön anzuschauen ist und eine partielle Ästhetik hat. Aber der Rest? Ist ja ganz wunderbar, wenn man dezente Gothic-Schauer-Atmosphäre zeigen kann, aber zusammengepfercht in so eine krude Geschichte, mit albernen und unfreiwillig komischen Momenten und dem hilflosen Versuch, sich als Meister des Surrealen zu verkaufen, das ist schon ernüchternd. Coppola begibt sich auf eine Gebiet, von dem er scheinbar nicht viel versteht und scheitert damit kläglich. Einige aus dem Gesamtkontext gerissene Szenen muten sicherlich schön und interessant an, das große Ganze ist leider ziemlich vergeigt. Wäre es wirklich abstrakt und viel mehr interpretativ, wie z.B. bei David Lynch, vielleicht wäre es dann brauchbarer. Vielleicht. Dann müsste noch die Inszenierung abseits der optischen Schmanckerl stimmen, wer weiß...
Traurig, traurig, ich muss dringend wieder "Der Pate" anschauen, sonst lösche ich mich hier noch als Coppola-Fan.
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moviee Sat, 17 Nov 2012 23:56:58 -0000
Antwort löschenAbsolut kongeniales Wortspiel von dir da am Anfang :D
JackoXL Sun, 18 Nov 2012 00:22:02 -0000
Antwort löschenDanke. :)
jacker Mon, 19 Nov 2012 09:10:37 -0000
Antwort löschenKilmer ist wirklich zum Schatten seiner Selbst geworden.. Hoffentlich ist das mit Coppola nicht auch so?! (Habe noch nichts neues gesehen)
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JackoXL Mon, 19 Nov 2012 13:37:34 -0000
Antwort löschen@jacker: Seinen letzten Film hab ich nicht gesehen, das hier ist eine Schande. Seit 20 Jahren kein großer Coppola mehr, da kommt auch glaub ich nichts mehr. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
ShayaNova Sat, 24 Nov 2012 13:22:57 -0000
Antwort löschenim alter kriegt man halt manchmal gewichtsprobleme, das wird den einen oder anderen, der jetzt hier lästert, auch noch ereilen ;)
Deadalus Sat, 17 Nov 2012 13:01:33 -0000
Kommentar löschenTarantino hört vllt nach 10 Filmen auf, George Lucas verkauft seine Seele und Coppola dreht sowas?
Was is da momentan los?
Da müssen doch die Illuminaten ihre Finger im Spiel haben :-/
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Marie Krolock Thu, 15 Nov 2012 20:31:25 -0000
Kommentar löschenFür die Optik bekommt Twixt ganz klar 10 Punkte. Sieht der toll aus! Allein Val Kilmers Wanderung durch den Mondlicht durchfluteten Wald oder das düstere Zimmer mit dem blutroten Teppich oder Elle Fanning als Vamp...
Abzug gibt es für die Story, die teilweise sehr konstruiert wirkt, manchmal nur noch zum Fragezeichen staunen. Dennoch ist Twixt sehr unterhaltsam, wobei die Bilderwelten den größten Reiz ausmachen. Trotz düsterer Bilder gibt es hier und da auch was zu lachen, Val Kilmer kann richtig lustig sein - als Schriftsteller hat man es auch wirklich schwer, wenn man nicht "Nebel lag über dem See" schreiben darf ;)
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Bloodmind Tue, 13 Nov 2012 03:55:43 -0000
Kommentar löschenInteressante Story, zeitgemäßer, ungewöhnlicher Stil, der irgendwo an Sin City (!) erinnert, Edgar Allen Poe mit jeder Menge Screentime (und wie passend!) und viel poetisch dahergeredete Sätze, ein Autor der trinkt und alles wirkt am Ende des Films doch ein bisschen seltsam und wirr wie ich finde, aber sehr positiv!
Der letzte Coppola, den ich sah war "Jugend ohne Jugend" und da war ich schon positiv von dieser künstlerischen Seite und in diesem Film führte er sie fort. Ich erwartete nur "Unterhaltung", und bekam einen Film, der zwar unterhaltsam, aber doch sehr viel mehr war.
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stalker Tue, 06 Nov 2012 07:12:39 -0000
Kommentar löschenStilechter Scheiß. Vom guten alten Francis Ford Coppola. Mit Val Kilmer. Mit tollen Bildern und ganz viel NICHTS und das sieht gelegentlich ganz hübsch aus, ist aber eines Regisseurs von solcher Klasse unwürdig, als hätte Francis gewettet, "Twilight, das kann ich auch, sogar mit Val Kilmer!" und da sag ich: Wette verloren! und her mit dem Geld!
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Bloodmind Tue, 13 Nov 2012 03:45:18 -0000
Antwort löschenÄhh...was hat das ganze bitte mit Twilight zu tun?? Da werden in Film 2 mal überhaupt Vampire erwähnt und es ist kein großer Strang in der Story. o_O
stalker Tue, 13 Nov 2012 07:22:12 -0000
Antwort löschenSach ich doch, er hätte die Wette verloren.
moritz_powers96 Thu, 02 Aug 2012 14:56:56 -0000
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Bewertung9.0Herausragend
Ich hab den Film ohne 3D gesehen und war auch froh, denn ich mag kein 3D. Nun zur Bewertung: Ich finde den Film richtig gut, denn Val Kilmer spielt seine Rolle ziemlich überzeugen. Die Story hört sich zwar langweilig an aber ich fand den Film die ganze Zeit über Spannend, packend und an manchen Stellen humorvoll. Ich finde Francis Ford Coppola hat zwar kein Meisterwerk hingelegt, aber ein Film der höchst kunstvoll ist. Ich habe es genossen den Film zusehen, auch wenns vielleicht in wenigen Fällen kindisch und übertrieben wirkte. Zwar hab ich noch nicht ganz die Geschichte mit der Uhr verstanden, aber einen coole Idee. Stark sind auch die Dialoge und die paar Witze die Vorkommen. Der Film für mich einer der besten dieses Jahr, auch wenn ich verstehe dass ihn nicht viele Leute mögen werden.
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ermack89 Tue, 05 Jun 2012 16:14:30 -0000
Kommentar löschenWas soll das mit der 3D-Brille??? ^^
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kolja10000 Wed, 06 Jun 2012 07:00:31 -0000
Antwort löschenWas für 3D brille?
ermack89 Wed, 06 Jun 2012 09:54:42 -0000
Antwort löschenIm Film sieht man 2 mal eine alte 3D-Brille (links rot, rechts blau) :D
kolja10000 Thu, 07 Jun 2012 07:24:18 -0000
Antwort löschenach so
moritz_powers96 Wed, 29 Aug 2012 19:07:00 -0000
Antwort löschenAuf dem Filmfest in München hat man 3D Brillen mit dem Gesicht von Francis Ford Coppola bekommen.
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kolja10000 Thu, 30 Aug 2012 13:53:27 -0000
Antwort löschenaha
balaban Wed, 05 Dec 2012 01:24:27 -0000
Antwort löschenDas sind die beiden einzigen 3d Szenen in den Film. Der Rest ist ganz normal in 2d. Das man sowas als 3d Film verkauft, ist nicht die feine englische..
DaCheF Wed, 03 Aug 2011 22:54:09 -0000
Kommentar löschenHat definitiv mein Interesse geweckt!
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