Twixt - Kritik

US 2011 Laufzeit 84 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller

Kommentare zu Twixt

  • 3
    HonkeyDonkeyTonkMan 04.09.2014, 17:05

    "Twixt"!
    Dieses Drama/Mystery/Geisterfilmchen verliert sich leider recht zügig in seiner verträumten, verspielten, wirren Handlung selbst.
    Das Ganze schwankt teilweise zwischen Traum und Realität, so dass man irgendwann nicht mehr so ganz durchblickt und sich eine gewisse Langeweile einschleicht.

    Die Dialoge fallen oft recht schwer und sehr, sehr poetisch aus.
    Farbwechsel während des Verlaufes kommen nicht richtig zur Geltung, wirken teils wie in einem schlechten Computerspiel.

    Val Kilmer spielt den trinkwütigen, trauerenden, verwirrten Bücherautor zwar glaubwürdig, ist aber damit recht alleine auf offener See. Seine Zeit scheint abgelaufen, dass er fast nur noch in Filmen dieser Güteklasse mitwirkt.

    Der alte Sheriff (und selbst ernannte Autor, Bobby LaGrange) nervt irgendwann nur noch mit seinem Geblöcke und der Rest des Casts gibt scheinbar gerade mal die Pflichtdarbietungen.

    Die Atmosphäre in dem Schinken ist noch das Beste von allem.

    Für einen 1,5 Stunden Streifen, zieht dieser sich ungeheuerlich!
    Also von Herrn Coppola bin ich wessentlich besseres gewohnt.
    Hätte er diesmal besser nicht so tief in's Glas geschaut ...
    Schwachsinn ...

    3
    • 4
      Wildchild 20.04.2014, 13:34

      Für diesen Film muss man wohl ein gewisses Verständnis aufbringen und vergessen wer hier Regie und Drehbuch abgeliefert hat. Kein Film für jeden, für Fans von Mystery und Megakunst vielleicht ein Blick Wert.

      • 7 .5
        Popelspecht 17.04.2014, 21:49

        DER Coppola hat hier versagt, ganz klar.
        Dennoch bleibt eine wundersame Reise durch's Zwielicht, und es gibt sogar Lynch-artige Momente! Nur was zum Teufel hatte Poe eigentlich mit Vampiren zu tun, und wieso wirkt es wegen diesen Viechern eher wie eine Jubiläums-Nachgeburt zu Bram Stoker's Dracula? Egal, der Film hat was, und ich mag ihn.
        Wer Coppola und Poe mag, sollte dem Filmchen nochmal eine Chnace geben.
        Wer wegen Vampiren, Paten und/oder blassen Mädchen hier gelandet ist, sollte besser weiterflattern. ;)

        • 6
          boxcarsboxcars 08.04.2014, 12:55

          Coppola auf der Suche nach der verlorenen Zeit in 'Swanns Valley'. Ich fühlte mich unterhalten, mochte Kilmer und bin von der Sturheit des alternden Regisseurs beeindruckt. Irgendwer hat ihm doch sicher gesagt, dass das so nicht geht. Er machts dennoch, sehr cool!

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          • 3
            Kara92 28.03.2014, 11:43

            Und wieder ein Film, bei dem die meiste Spannung bereits hinten auf der DVD steht. Abgesehen von der Story und den hübschen Szenenbildern kann ich Twixt so gar nichts abgewinnen. Der Streifen ließ mich mit einem "negativen Grübeln" zurück, nicht dieses wohlige Nachsinnen, dass ich nach richtig guten und mitreißenden Filmen habe, sondern mehr "Hä? Und wozu war das jetzt gut?". Klingt für manche vielleicht merkwürdig, aber kennen tun das sicher einige.
            Außerdem war ich von Val Kilmer ziemlich überrumpelt, vielleicht habe ich auch einfach seinen Werdegang zu wenig verfolgt, aber ich hatte ihn noch als Top Gun Piloten oder als The Saint vor Augen und dann walzt da aufeinmal dieser massige Schriftsteller durch's Bild. Ich bin nicht unbedingt jemand, der was gegen Winterspeck oder rundliche Menschen hat, aber wenn man von jemandem ein Bild vor Augen hat und sich dann quasi verdoppelt hat ist das erstmal schon ein kleiner Schock. Aber Hey, immerhin ein Schockmoment in dem ganzen Film :-P

            • 3
              loveissuicide 17.03.2014, 15:10

              Also mich hat der Film ratlos zurückgelassen. Aber leider im negativen Sinn. Kein Mindfuck à la David Lynch oder so. Keine Ahnung, was jetzt hier genau geschehen ist, was Traum und was Roman ist. Aber am schlimmsten ist, dass Twixt auch nicht unheimlich ist, zumindest für mich nicht. Ich hätte gerne mehr erfahren über den Uhrturm, über das angebliche Böse, das dort wohnt. Und die Vampire (?) am anderen Ende des Sees sind auch eher uninspiriert eingebaut worden.

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              • 3
                oOJuStEgOo 05.03.2014, 09:46

                also bei dem film haben die sich anscheinend garkeine mühe gegeben, so ein schwachsinn anfang war okay aber schnell musste man merken das es einfach nur noch müll war.

                • 10
                  sweeneytodd 21.02.2014, 12:34

                  Überrascht mich nicht, dass der Film hier so schlecht wegkommt. Auch ich musste ihn öfter als einmal sehen, um mich mit ihm anzufreunden. Mittlerweile ist er aus meinem DVD-Regal nicht mehr wegzudenken. Wer nach Logik sucht, ist in diesem Film natürlich falsch und selbst nach dem 10mal sehen, muss ich mich hin und wieder am Kopf kratzen, was Coppola uns mit so mancher Szene sagen möchte. Doch darum geht es in diesem Film nicht. Es ist die Stimmung, die es ausmacht. Die Welt, die in Val Kilmers Träumen inszeniert wird, trifft genau meinen Geschmack. Geheimnisvoll und mit einem gewissen Retro-Charme. Dem gegenüber steht der triste Alltag eines mittelmäßigen Autors, der von Misserfolgen, Streitigkeiten mit seiner Frau und vor allem vom Alkohol geprägt ist, was aus meiner Sicht auch sehr humorvoll umgesetzt wurde. Diese Gegensätzlichkeit der Welten und der Stimmungen machen für mich in diesem Film den ganz großen Reiz aus.

                  Starke Schauspielerleistungen tragen ihren Teil zu diesem gelungenen Werk bei. Besonders Ben Chaplin ist in seiner Rolle als Edgar Allan Poe lobend hervorzuheben.

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                  • 1 .5
                    ratomelf 03.10.2013, 12:37

                    Schwachsinn garniert mit ein paar schönen Bildern. Brrrr. Reichlich unbekömmlich. Empfehle den Film nur mit reichlich Kräuterschnaps zu sich zu nehmen. Schläg sonst auf den Magen!

                    • FranklinFlyer 26.06.2013, 20:53

                      Kennt ihr das?
                      Ihr bewundert... nein, verehrt... , liebt....nein. Sagen wir einfach, ihr mögt jemanden.
                      Und dann geht ihr aus Versehen ins Bad, wenn diese Person, sagen wir, mit Durchfall auf dem Klo sitzt.
                      Sowas tut weh. Meistens beiden. Da geht man einfach schnell wieder raus, und tut so, als wäre nix gewesen.
                      Dies ist die filmische Entsprechung der beschriebenen Situation.
                      Ich kenn nur die ersten 20 Minuten von Francis Ford Coppolas (sic!) "Twixt", (nochmal zum mitschreiben: Francis Ford Coppola. Ja, genau der.) mehr ging einfach nicht.
                      Das Bild sieht grauenhaft aus. Wie mit einer HD Digicam für zweifuffzig abgenudelter Kram mit Frontalausleuchtung per 12 KW. Die Schauspieler, immerhin Stars und verdiente Recken, blicken durchs schlechte Make Up auf die mega toll ausgeleuchteten Sets und schämen sich. Das ist wie ein Garagenporno aus der kaliforischen Provinz.
                      Ich weiß, Coppola bekommt keine Kohle mehr von den Studios. Was soll er denn auch für die machen? Pate 4 will er nich, Transformers 7 kann er nich. Aber das mit Weinanbau finanzierte Ding hier, ist nur durch eine Geschmacksverstimmung bedingte Phantasie-Diarrhö zu erklären.
                      Ich bin einfach wieder zur Tür raus.
                      War was Francis?

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                      • 9
                        Lili 9ochefort 05.06.2013, 21:30

                        Diese Stimmung, diese Optik, diese Gefühle und alles andere in den Traumwelten fand ich Wahnsinn !!!! Dafür bekommt der Film 10 Punkte im Geiste,... aber leider ziehts der durchsichtige und vorhersehbare Plot in der realen Welt runter, aber die 8 gibts trotzdem den Valentine der Anführer der Gotic Szene und diese Motorradfahrt hat mich elektrisiert. Twixt mag ich. :)

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                        • 2
                          I_have_seen 28.04.2013, 18:49

                          Der Film ist ein Musterbeispiel dafür, dass selbst die aller Besten auch richtig miese arbeit abliefern.

                          Das Wort "Billig" ist hier nicht zu unrecht schon häufig gefallen. Es fehlen aber viele weitere niederschmetternde Worte (das Wort "Lieblos" will ich zumindest noch nennen, ansonten käme vielleicht noch jemand auf die Idee den Film als wohlmeindenden Trash anzusehen!).

                          Der Plot ist der Film (also das was auf der Rückseite steht); mehr ist da nicht. Was gibts zu sehen: In etwa 15 Minuten ist der Hauptdarsteller wach in den restlichen 71 Minuten gibts eine Traumwelt zu sehen die bizarr und unterhaltungswirksam ist wie Fernsehtestbild. Der Ganze Film ist einfach nervig (im wahrsten Sinne des Wortes haarstreubend). Unfassbar (den Rest der Kommentars spare ich mir ...aus Respekt und weil ich bei einer detailierten Kritik nicht wüsste wo ich anfangen sollte).

                          Ein vollkommen schlechter Film.

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                            Ira Luporum 03.04.2013, 00:09

                            Ein wahrhaft seltsamer Film, der nicht selten durch schlechte Schauspielqualitäten auffällt, der aber auch nicht selten mit wirklich schönen Momenten glänzen kann.

                            • 5 .5
                              Co-Pilot 17.02.2013, 02:50

                              Twixt...
                              Hmm, schwierig. Wegen des Sin-City-Feelings war ich anfangs abgeneigt den Film anzuschauen, mich macht sowas nervös. Aber vom flachen, aber nicht schlechten Plot interessiert unterhalten, empfand ich eben dieses Sin-Cityige überraschend angenehm und gut gemacht und inszeniert(!) Hätte ich so nicht erwartet... Netter Pluspunkt für Twixt.

                              An V.Kilmer scheiden sich die Geister nicht so wie an N.Cage, aber so erbärmlich wie die meisten ihn in den letzten Filmen hinstellen sehe ich ihn eigentlich nie. Klar ist er nicht mehr der "Nick" aus seinem Durchbruchsfilm (Name vergessen). Aber ich sehe ihn gern. Daher auch keine Kritik am "Pudding" Kilmer ;)

                              Was bleibt ist teils träge Kost die aber immer noch grade die Kurve zur Unterhaltung bekommt, abgewechselt mit den Farbspielereien hats unterm Strich doch ganz angenehm unterhalten.

                              Fazit:
                              Wie jeder Movie startete auch Twixt bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Twixt geht mit gemütlichen, nicht überragenden aber dennoch nicht schlechten 5,5 Punkten in the books.
                              *Kann man sehen - muss man aber nicht*

                              • 8
                                Movienerd: Movienerd.de 06.02.2013, 04:37

                                Twixt wirkt ein wenig wie der kleine, aber doch ältere Bruder von Coppolas großartiger Dracula-Verfilmung: Dessen formalistische Schauerexzesse sind hier ein bisschen zurückgeschraubt, der gotische Liebeskitsch durch den Meta-Charakter des Plots einerseits ironisch gebrochen, zugleich aber um eine persönliche Note bereichert und somit emotional aufgewertet. Und nicht zuletzt ist der Film oft – durchaus gewollt – zum Brüllen komisch.

                                • 2
                                  Cinemen 28.01.2013, 19:56

                                  Irgendwie schaffe ich nicht die Botschaft dieses Filmes zu Begreifen.
                                  Francis Coppola sollte bei seinem Rappen bleiben.
                                  Elle Fanning selbst konnte diesen Film auch nicht Retten.
                                  Der Horror war da -- über die schwache Story und Dumme Umsetzung -- dazu diese bläulich schimmernde gekünselte Abendkulisse.
                                  Nein Den nicht Nochmal!!!

                                  • 1
                                    Basty 27.01.2013, 16:20

                                    Schlechter Film. Ich bin für diese Art von Filmen nicht geschaffen glaub ich.

                                    • 10
                                      Near-Dark.de: Near-Dark.de 18.01.2013, 16:12

                                      "Definitiv nicht 0-8-15, sondern ein bildstarker und interessanter Film mit märchenhaften Elementen." 4 von 4 Sterne

                                      • 2

                                        Jedem Filmfan ist der Name Francis Ford Coppola selbstverständlich geläufig. In den 70er Jahren konnte sich der Filmemacher mit drei epochalen Meisterwerken („Der Pate“, „Der Pate II“, „Apocalypse Now“) zu einer Regielegende der aller ersten Güteklasse manövrieren. Heute sind die glorreichen Tage, voller Auszeichnungen und lobender Anerkennung, längst verstrichen. Coppola ist, ähnlich wie seine Kollegen Dario Argento und John Carpenter, nur noch ein belangloser Schatten großer Zeiten. Das beste Beispiel, warum der Fall Coppolas durchaus nachvollziehbar ist, ist sein neustes Werk „Twixt“. Ein surrealer Gothic-Horror-Streifen, mit humoristischen Elementen und einem saufenden Schriftsteller (welch abgestandenes Klischee) als Protagonisten. Val Kilmer durfte dafür mal wieder seinen aufgeschwemmten Körper vor die Kamera hieven. Die Zutaten klingen zwar altbekannt, doch wenn sie richtig zusammengesetzt werden, könnte man daraus mit Sicherheit einen ansehnlichen Genre-Film entwerfen. Könnte. Coppola ist kein Friedkin, soviel steht fest, und erhebt nicht wie der Phoenix aus der Asche, sondern degradiert sich endgültig in die Liga der Dilettanten. In „Twixt“ stimmt eigentlich (zuweilen) nur eine Sache: Die Optik. Die lupenreine Gothic-Ästhetik ist immer wieder wunderbar anzusehen, das gekonnte Spiel aus Licht und Schatten, die kräftigen wie tiefen Grundtöne, die nebulösen Schleier, das flüsternde Mondlicht. Da gibt es wenig zu bemängeln. Die Story hingegen ist nicht nur Humbug, sondern auch vollkommen inkompetent und unentwickelt umgesetzt. Hier wird mal von Vampiren gefaselt (der angebliche Obervampir heißt übrigens Flamingo und ist eine Lachnummer mit Alice Cooper-Schminke), dann wird in der Traumwelt mit Edgar Allan Poe durch den düsteren Wald gestampft, im Glockenturm soll der Teufel seinen Wohnsitz haben, und ein Kindermörder treibt auch noch sein mysteriöses Unwesen. „Twixt“ ist weder spannend, noch werden die einzelnen Versatzstücke und Handlungsverläufe in einen logischen Zusammenhang gebracht. Katastrophal, was Coppola sich hier geleistet hat.

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                                        • 3
                                          Baumkopf Holzfaust 09.12.2012, 17:24

                                          Was war denn das? Klarer Fall von Alterssenilität oder was? Mies gemachtes Trickgeflacker, garniert mit dem letzten Keuchen vorgestriger Schauspielgarde und dem wenig bemühten Gehampel unambitionierter Jungdarsteller? Coppola, Coppola, was ist aus dir geworden? Da hilft auch die Poe-Hommage nichts.

                                          • 5 .5
                                            MrDepad 08.12.2012, 12:24

                                            "Twixt" wirkt vom Cover her wie ein billiges Horror-C-Filmchen, doch ein Blick auf den Regisseur hat mich schon leicht verwundert. Kein Geringerer als Francis Ford Coppola hat den Film gemacht und so hab ich mir "Twixt" mal gespannt angesehen.
                                            Ein Buchautor kommt in ein kleines Städtchen, wo er ein neues Buch schreiben will. Die merkwürdigen Ereignisse häufen sich und das Ganze wird zunehmend mysteriöser.
                                            Merkwürdig ist dann auch das Wort, welches den Film an sich am Besten beschreibt. Coppola setzt auf einen gewöhnungsbedürftigen, etwas billig wirkenden Look, bei dem er helle, reale Szenen mit Traumszenen mischt, die in einem Sin-City-mäßigen Gothic-Touch inszeniert sind. Der Film ist überhaupt nicht mit seinen großen Filmen wie "Godfather" oder "Apocalpyse Now" zu vergleichen, es ist viel mehr ein kleiner, intimer Film, in dem Coppola persönliche Erlebnisse verarbeitet.
                                            In der Hauptrolle bekommt man einen sehr aufgedunsenen Val Kilmer, der aber irgendwie gut in die Rolle passt und überzeugend agiert. Der Rest vom Cast ist nicht wirklich erwähnenswert, außer vielleicht Elle Fanning mit gelungenem Make-Up. Die Effekte sind ansonsten sehr billig gehalten, was aber anscheinend so beabsichtigt wurde. Die Atmosphäre ist ziemlich schwer zu beschreiben, entweder man findet schnell Zugang zu dem Film oder man wird sich ratlos abwenden und langweilen.
                                            "Twixt" ist kein einfach einzuordnender Film. Bei dem Namen Coppola rechnet man automatisch mit etwas anderem, größerem, doch dies bekommt man nicht geboten. Durch die außergewöhnliche, strange Atmosphäre und einen ebenso strangen Val Kilmer kann man durchaus mal einen Blick riskieren, aber wirklich gelungen ist der Film leider eher nicht.

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                                            • 8 .5
                                              LMSMDK 02.12.2012, 12:15

                                              Ein wirklich interessanter abgedrehter Film.

                                              Er ist irgendwie anders. Stimmungsvolle Inszenierung wie ich finde, mit schön gezeichneten interessanten Charakteren.
                                              Twixt hat sowieso einen interessanten Titel.
                                              Val Kilmer als Autor (grandios gespielt) und Elle Fanning als das Mädchen mit dem Geheimnis (Virginia) überzeugten wirklich in ihrer Rolle.
                                              Die Locations, die Stimmung die diese übertragen und die Geschichte sind fesselnd.

                                              Gute 8.5 Punkte für diesen Film.

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                                              • 7 .5
                                                chmul_cr0n 26.11.2012, 18:13

                                                Cooler Look, coole Atmo.
                                                Mehr Elle Fanning, bitte!

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                                                • 8 .5
                                                  ShayaNova 23.11.2012, 13:59

                                                  was für ein herrlich absurder, stimmungsvoller geisterfilm. die atmosphäre ist schon allein 8 punkte wert. ich hab ohne 3D geschaut, ging wunderbar. 3D braucht die welt nicht.

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                                                  • 3
                                                    VSCL 18.11.2012, 01:33

                                                    Dieser Film ist von Coppolla?! Dialoge, Optik und Story sind derart billig und einfallslos, dass man sofort abschalten möchte. Das einzig interessante (die Bande um Flamingo) kommt kaum zur Geltung und Kilmer zuzusehen tut einfach nur weh.
                                                    Was haben sie sich dabei gedacht, Mr. Coppolla?!