Unfailing - The Tournament of Killers
Unfailing (2008), FR Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Actionfilm
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von Davy Sihali, mit Frank Truong und Emilie De La Perriere
Mr. Takamura, der Kopf einer streng geheimen, aber äußerst mächtigen kriminellen Vereinigung, sucht nach dem perfekten Killer – wie in jedem Jahr. Und so wird erneut ein Wettkampf ausgerufen, an dem zehn junge Menschen, die nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen haben, teilnehmen. Sie akzeptieren die Regeln des Wettkampfs, doch um das Schauspiel noch aufregender zu gestalten, wird unter die Kandidaten auch Silex, die rechte Hand von Takamura und Gewinner der letzten fünf Jahre, eingeschleust. Das Spiel beginnt, Freundschaften zerbrechen, Rivalitäten kommen ans Tageslicht und einer nach dem anderen scheidet aus. Denn um dieses Spiel zu überleben, müssen alle anderen sterben!
Cast & Crew
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Davy Sihali
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Frank Truong
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Emilie De La Perriere
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bernstein
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Pier Gaudin
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Laetitia Lopez
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Olivier Ho Hio Hen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amethyst
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Marie Botti
Regie
Schauspieler
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Aurelia Breal
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Michael Hamel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gipsstein
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Lena Huang
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Zahir Sihali
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Celine Coutin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ayden McFall
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Thomas Larget
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monsieur Takamura
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Tony Nguyen
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Jean-Baptiste Marlot
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Pascal Montelmacher
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Davy Sihali
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Marie Gautier
- Genre
- Thriller, Drama, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Unfailing - The Tournament of Killers
Trailer zum Film Unfailing - The Tournament of Killers
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (3) — Film: Unfailing - The Tournament of Killers
Kommentar schreibenMorasT 2011/05/26 12:29:29
Kommentar löschenIch habe vor kurzem den Film "the Tournament" gesehen aus dem jahr 2009 und habe mich schon gefreut, als ich gesehen hab, dass es einen wohl recht ähnlichen film 2008 schon einmal gab. Um so bitterer die enttäusschung als ich diesen mist gesehen hab. Die dialoge sind zusammengeschnittener müll, die kameraführung grottig, die lieblos aneinander gereihten Aktionsfetzen zusammenhangslos und die schauspieler haben nicht mal den status z-promie verdient für das, was sie da abgeliefert haben. alles in allem wird man für seine Zeit nur belohnt, wenn man unbedingt seltsam entstellte leichen und sinnlose zerstückelungen sehen möchte. Sowas wird einem in guten Killer filmen nicht geboten xDD... wie gesagt, wenn ihr ein richtiges Tournament zwischen profis sehen wollt, dann guckt euch The Tournament (von mir mit 6.5 bewertet, weil auch da einige sachen nicht besonders ausgereift sind) an.
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EVAkuierung 2011/05/29 00:19:43
Antwort löschenhey du, kenn ich dich?
bobjoy 2010/11/15 15:53:01
Kommentar löschenDie Kameraführung...... ohne Worte
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Cowboy86 2010/10/25 08:51:08
Kommentar löschenDie Grundidee ist zwar nicht neu: Ein Haufen Killer nimmt an einem Turnier teil und nur einer kann überleben (The Tournament, Die Todeskandidaten) lässt aber trotzdem noch genügend Spielraum etwas gutes und abwechslungsreiches daraus zu machen (z.B. Death Race, Gamer, Smokin' Aces).
Auch dieser Film lässt auf Spannung und gute Unterhaltung hoffen, denn die Voraussetzungen dafür scheinen vorhanden zu sein. Doch schnell wird klar, dass es sich hier um einen der schlechtesten Genrevertreter überhaupt handelt:
Der Film beginnt und man ist sogleich mitten in einer blutigen Schlacht. Schade nur, sämtliche Mängel des Filmes werden einem bereits hier vor Augen geführt. Schlechte schauspielerische Leistungen, Kampfsynchronisation à la billigem Ego-Shooter und Schnitte wie in einem 80’er Jahre Videoclip.
Sobald man sich danach daran macht, die Story zu entwickeln, tauchen weitere Mängel auf: Dialoge die weder zur Verdeutlichung dienen, noch aufeinander abgestimmt sind; eine Handlung die zwar offensichtlich erscheint und trotzdem voller Logiklöcher ist.
Aber etwas aus diesem Film zu lernen, hatte ich ohnehin nicht gehofft, ich wollte schlicht unterhalten werden. Und das versucht der Film dann durch die Präsentation der Kandidaten, aber auch hier gilt: Ansatz gut, Umsetzung mies. Man erfährt weder die Hintergründe oder Motive der Killer (oder sind es doch nur kleine Gauner oder Verwandte eines Gauners?), noch kann man sich mit irgendeiner Figur identifizieren. So fällt es schwer dem weiteren Verlauf des Filmes entsprechend mit zu fiebern und allfällige Fehler zu übersehen.
Die nette Idee, die Kandidaten unterschiedliche Missionen durchlaufen zu lassen, scheitert wiederum daran, dass sich kein Sinn darin erkennen lässt, wozu diese eigentlich dienen sollten. Und falls es doch einen hätte, wird sicher nicht versucht diesen dem Zuschauer näher zu bringen.
Mit zunehmendem Verlauf, verstrickt sich der Film immer mehr, was in diesem Fall zu einem grossen Wirrwarr aus unüberschaubaren Kämpfen, zwischen irgendwelchen Beteiligten, aus nicht nachvollziehbaren Gründen führt. Man fragt sich dann eigentlich nur noch zwei Dinge: Wann hat dies ein Ende und warum habe ich dafür bezahlt?
Fazit: Ein Film mit viel Potenzial und guten Voraussetzungen, der allerdings an seiner lieblosen Umsetzung und diversen Fehlern scheitert. Leider absolut nicht zu empfehlen.
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