Universal Soldier: Day of Reckoning

Universal Soldier: Day of Reckoning (2012), Laufzeit 114 Minuten,

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.6
Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8
Community
272 Bewertungen
68 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie
Keine News zu diesem Film verpassen!

von John Hyams, mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren

20 Jahre nach ihrem ersten Einsatz rufen in Universal Soldier: Day of Reckoning die Gen-manipulierten Elitesoldaten unter Führung von Dolph Lundgren den Tag der Abrechnung aus. Scott Adkins hat etwas dagegen.

In seinem früheren Leben war John (Scott Adkins) liebender Ehemann und Vater. Doch das war sein altes Ich und es ist tot. Tatsächlich war John mehr tot als lebendig, nachdem maskierte Einbrecher unter der Führung von Luc Deveraux (Jean-Claude Van Damme) mit ihm fertig waren. Seine Familie hatte den brutalen Überfall nicht überlebt.
So treibt John nur noch der Gedanke an Rache an. Was er erst später erfährt: Luc Deveraux ist ein Relikt des sogenannten Universal-Soldiers-Programmes.
Doch die Universal Soldiers proben den Aufstand: Unter Führung eines anderen alten Bekannten, Andrew Scott (Dolph Lundgren), sollen die Soldaten befreit werden und eine neue Weltordnung schaffen.
Auf seiner Suche nach Deveraux erfährt John mehr über sich und die Universal Soldiers, als ihm lieb ist. Alles, woran er glaubte, muss er nun in Frage stellen.

Hintergrund & Infos zu Universal Soldier: Day of Reckoning
Nach Universal Soldier: Regeneration inszenierte John Hyams auch Universal Soldier: Day of Reckoning, passend zum 20-jährigen Jubiläum von Universal Soldier, damals noch unter der Regie von Roland Emmerich.
Wieder dabei sind die ehemaligen GR13 und GR44 alias der Schwede Dolph Lundgren bzw. der Belgier Jean-Claude Van Damme. Unterstützung bzw. Gegnerschaft erhielten sie in Universal Soldier: Day of Reckoning durch den Briten Scott Adkins, der übrigens in The Expendables 2 noch als rechte Hand an der Seite von Jean-Claude Van Damme gekämpft hatte. (EM)

  • 37795279001_1837236287001_ari-origin06-arc-163-1347518971582
  • Universal Soldier: Day of Reckoning
  • Universal Soldier: Day of Reckoning - Bild 7995081

Mehr Bilder (2) und Videos (2) zu Universal Soldier: Day of Reckoning


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (8) — Film: Universal Soldier: Day of Reckoning

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

[...] Das mit zwei Stunden Laufzeit kolossal überveranschlagte, unbeholfene, sich alternierend wähnende Flickwerk ersäuft grandios in seinem buchstäblich prätentiösen Versuch, dem stumpfsinnigen Sujet via kunstgewerblichem Billig-Stil eine Aura des Bedeutsamen zu verleihen. Mit Ach und Krach zwingt John Hyams den UniSol-Stoff in eine philosophische Stoßrichtung, drückt ihm endlos redundante Trivialdialoge über Vergänglichkeit und Entmenschlichung auf, ja, wirbt mit seinem Konzept eines irgendwie anders gedachten Actionfilms um Verständnis. Irgendwer möge darin schon Tiefsinn erspüren können, ihn gar als Zombiefilm, als Meditation über den Krieg, als beinhartes Gewaltgedankenspiel sehen wollen. [...]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

Der bereits mit dem Vorgänger REGENERATION ein- oder besser fehlgeleitete Versuch die offensichtlich unkaputtbare Quatsch-Serie über fleischbepackte Kampfkolosse abermals mit tieferem Sinn auszufüttern, findet hier einen neuen, grauenvollen Höhepunkt: In schier endlos dahin dämmernden Szenen und Dialogen biedert sich John Hyams an die Gedankenspiele von Scotts BLADE RUNNER an, nur um seinen Protagonisten schlussendlich völlig in Richtung Wahnsinn und APOCALYPSE NOW abdriften zu lassen. Dank Stroboscopic-Effekt und Dauer-Gedärme-Gulasch ist man zu diesem Zeitpunkt selbst längst dort angekommen. Furchtbar.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

FlintPaper

Antwort löschen

Meine Frage als jemand, der Regenration toll fand und den Neuen hier noch nicht gesehen hat: Kann man die Meta-Kacke nicht einfach ignorieren und immer noch Spaß an der Action haben?! Oder ist das hier nicht mehr möglich? Wie gesagt, die Frage kommt jetzt von jemanden, der findet, dass Regeneration halbwegs funktioniert.


Hitmanski

Antwort löschen

Der Wille nach "mehr" ist schon sehr aufdringlich, insofern fraglich, ob man das völlig ausblenden kann...


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Wenn man eigentlich jubeln und gröhlen will, bleibt es einem im Halse stecken. Wenn man John auf die Schulter klopfen will, überrascht er einen mit dem Unvorhergesehenen. Die rohe und bisweilen absolut "over the top"-mäßige Gewalt kann man nicht bejubeln oder sonst irgendwie begrüßen. Wenn der Abspann schließlich einsetzt, fehlen einem bisweilen die Worte. So etwas ist natürlich großartig. Blut, Schweiß und Emotionen sind das, was man gerade knapp zwei Stunden durchlebt hat. Genau so wie John. Man will ihn am liebsten noch einmal sehen, versuchen (weiter oder überhaupt) zu verstehen, was man da gerade durchgemacht hat. Mit "Universal Soldier: Day of Reckoning" empfiehlt sich John Hyams jedenfalls als einer der interessantesten Action-Regisseure der Gegenwart. Und Scott Adkins als einer der intensivsten Action-Darsteller der Gegenwart. Puh!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Kloppo09

Antwort löschen

Scott Adkins stellt aber auch das einzig nennenswerte in diesem Machwerk dar.Die Story ist dermassen Hanebüchen und die Darsteller spielen auf Alarm für Cobra 11 Niveau,da können weder Adkins noch die explizite gewaltdarstellung etwas retten.Mit nem Kasten Bier könnte der film allerdings ganz unterhaltsam werden.


Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Die Aufmerksamkeit und die Anerkennung, die REGENERATION unverdient versagt blieb, erhält DAY OF RECKONING jetzt im Übermaß. Und das zumindest teilweise auch unverdient. Denn der Film will alles sein: Schräger 80er-Horrorfilm mit übertrieben harten Blutwurst-Einlagen, straighter Actioner mit exquisiten Fights und einer konventionellen, gleichwohl handwerklich fehlerlosen Autoverfolgungsjagd, aber auch noch "Universal Soldier - Un film de Gaspar Noe". Das ist zuviel. Die Einzelteile wollen einfach nicht zusammenkommen, mitunter macht sich Hyams hier ein bißchen lächerlich mit dem Versuch des spirituell-philosophischen Quasi-Actiondramas, und knapp 110 Minuten sind weiß Gott zu lang: DAY OF RECKONING sieht aus wie ein Rough Cut, dem man noch schön die Hänger wegrasieren könnte. Es fehlen auch einfach die eindrucksvollen Bilder, die den Vorgänger und auch DRAGON EYES auszeichneten; visuell ist der Film weit weniger aufregend als Hyams' letzte Arbeiten. Selbst Michael Krassner kapituliert und wummert mit seinem Score zwar weiterhin geschmackssicher, aber ausgesprochen zurückhaltend vor sich hin. Der neue UNIVERSAL SOLDIER ist ambitioniert gescheitert, er ist auch prätentiöser Humbug, aber faszinierend ist er mitunter auch. Wenn der Film gegen Ende mit dem Boot ins Herz der Finsternis tuckert und sich geradezu niedlich APOCALYPSE NOW andient, stellt sich wieder das existenzialistische Alptraum-Feeling ein, das REGENERATION auszeichnete. Scott Adkins erdet das Ganze als eine Art Action-Affleck, Dolph Lundgren hat einen sagenhaft abgefahrenen Einstand und erneut den ganz großen Abgang, und Van Damme - ja, Van Damme hat einen weiteren Jahrhundertauftritt 2012; wenn er am Ende da steht, bemalt wie der Voodoo-Meister in LIVE AND LET DIE, der Verkünder des Todes, der Sinnlosigkeit, des ewigen Kreislauf des Nichts. In seinem aufgeplusterten Irrsinn doch einer der faszinierendsten Filme des Jahres.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

Julio Sacchi

Antwort löschen

Nazi.


Hisayasu S

Antwort löschen

Ne, Intellektueller. Durch und durch.


Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Wer aus der Vorstellung kommt, wird sich keinen weiteren Universal Soldier-Film wünschen aber darauf gespannt sein, was die Macher als nächstes planen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Auf was der Film völlig verzichtet, ist der Humor. Nicht mal unfreiwillig komisch ist er, nur Dolph Lundgren darf wieder mal schön overacten, was zumindestens für den einen oder anderen Grinser sorgen wird. Storymäßig borgt Hyams bei Total Recall, Blade Runner und bei Apocalypse Now. Van Dammes flashige Auftritte als Guru unter den Soldaten (hallo Marlon Brando), dürften da wohl auch einige Fans des übergroßen Vorbildes verärgert haben. Ansonsten sind durch die Anleihen an die oben genannten Filme einige der gewünschten Plottwists vorhersehbar, was mich aber nicht weiter gestört hat.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Sonnyblack745

Antwort löschen

Ich bekomme den Film nächste Woche. Ihre Kiritk ist ein wirklich ein Heißmacher. Oh man Scott Adkins muss ja echt verdammt hart drauf sein in diesem Film. Aber Van Damme mit weißem Pulver im Gesicht ist auch mal was neues. Klar Lundgren ist auch ein sympathischer Kerl. Er hat immer den passenden Humor, egal bei welchem Film.

Im Vandammefanz Forum hat einer den Film als wahrer Meisterwerk bezeichnet. Ich kann es kaum abwarten!!!


Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

Hyams gibt die geradlinige Action, die ja gerade die immense Stärke des Vorgängers war, zugunsten eines eher zweitklassigen, blamabel durchschaubaren Verwirrspiels auf, dessen Berechtigung mehr als fraglich erscheint. Anstatt mit heftigen Fights zu glänzen, langweilt die Jagd nach Luc Deveraux viel zu lange mit unnötigen Seitenschauplätzen, kaum handlungsrelevanten Nebencharakteren und nichtssagenden Dialogen, die den Film auf wenig unterhaltsame zwei Stunden strecken. Da helfen auch die unspektakuläre Autoverfolgungsjagd und einige unmissverständlich als Lückenfüller eingestreute Prügeleien nicht mehr: Hyams hat sich hoffnungslos in sinnlosen, zum Teil nur lose angerissenen Handlungssträngen verzettelt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Es gibt sie doch noch, diese verblüffenden Momente in denen man im Kino sitzt, der Abspann läuft und man nicht fassen kann, was man soeben gesehen hat. Pures Gold, eingehüllt in einen B-Action Tarnumhang. Universal Soldier: Day of Reckoning ist so ziemlich alles was man nicht erwartet. Ein fiebertraumartiges Monster, dass den Zuschauer verschlingt, ihn verstört und von der ersten Minute an angespannt fesselt. Regisseur John Hyams ist hier eine krude Mischung aus arthousegenössischen Stilmitteln und der handwerklicher Raffinesse aus den guten alten Actiongranaten gelungen. Kameraeinstellungen und Audioeffekte, die stark an Apocalypse Now erinnern, beunruhigen zunehmend - gipfeln stellenweise in Lynch/Cronenberg-artigem Dämmerschlaf. Süreales, (leicht) verkopftes Science Fiction Kino, wie es dieses schon lange nicht mehr gegeben hat.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

der cineast

Antwort löschen

<3


Hisayasu S

Antwort löschen

Kann man so unterschreiben!



Kommentare (60) — Film: Universal Soldier: Day of Reckoning


Sortierung

Hueftgold

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich muss den meisten Leuten widersprechen!

Ich fand den Film richtig klasse. Klar war er verwirrend aber ich denke daran liegt der Reiz! Der FIlm ist ultrabrutal und spannend dass ich die Durststrecke in der Mitte verkraften konnte.

Aber einen wichtigen Hinweis habe ich!!!

AN ALLE EPILEPTIKER: BITTE NICHT ANGUCKEN!

Mir wurde schon von dem Flackern fast schlecht!

8,0/10

Lg Hueftgold

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

FordFairlane

Antwort löschen

Wirkte fast wie eine Art Kunstfilm, doch trotzdem bleibt mir der erste Teil lieber. Für fans aber sehenswert.


Tyler__Durden

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es heißt der Mensch erfährt das erste mal die gleichgültige Beschaffenheit des Leben wenn er sich schreiend, tretend und mit Blut umhüllt aus der in erschaffenden Wärme heraus ans Licht kämpfen muss. Warum er diesen Leidensweg vor sich nimmt weiß er nicht, da wissen noch keine Fähigkeit ist die ihm inne wohnt. Dies ist die erste Erinnerung die für immer im untersten Unterbewusstsein unter Schichten von Farben, Formen, Gedanken, Gefühlen, Meinungen und anderen nicht versprachlichten Dingen verborgen bleibt. Die Ur-Erinnerung, alles da vor ist nur Unendlichkeit und Wärme, hat aber keinen Bezug zum Leben. Und so lebt man und wächst man und überdeckt diese Erinnerung mit zahllosen Schichten und kognitiven Prozessen um die Realität den eigenen Ansprüchen anzupassen. Denn ist es ja nicht das schreien und bluten und treten das uns letztendlich zu Menschen macht, sondern die Erinnerungen die wir uns von der Welt und den Leuten/Dingen in ihr behalten und an welchen wir festhalten, da die damit verbundenen Emotionen uns zu dem machen was wir sind und seien werden. Endlich wieder unendlich und warm. Der kleinste gemeinsamem Nenner der Realität wie sie ist und wie wir sie das erste mal erfahren haben bleibt uns allen aber trotzdem erhalten. Für immer. Für alle. Treten. Schreien. Bluten. Anfang/Ende.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

vega_vincent

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Mist! Was war das denn?! Mit Sicherheit kann ich sagen, dass der WAF dieses Films generell sehr, sehr tief ist. Mir selber (nicht ganz abgestumpft, aber auch kein sensibles Pflänzchen) war der Film über weite Strecken sowohl zu blutig und explizit als auch hinsichtlich Psycho-Terror (Ermordung Frau und Kind und ähnliches) zu hart. Ich habe ja durchaus nichts dagegen, wenn reihenweise Gegner umgenietet oder ordentlich verprügelt werden. Darf auch Blut spritzen und so weiter. Aber hier ist es zuviel des Guten. Über weite Strecken ist der Film nichts anderes als eine sinnlose, brutale, menschenverachtende Quälerei. Das mag so gewollt sein – ich war darauf nicht gefasst. Störend war auch, dass man nach über der Hälfte der Spielzeit noch immer keinen Schimmer hatte, worum es denn eigentlich genau geht. Eine Art Auflösung gibt es erst gegen Ende des Films. Die ist aber so schwammig, dass sie von denen, die Universal Soldiers nicht von früheren Filmen kennen, wohl nicht genügen wird. Das Ende selbst ist, wie hier bereits angemerkt worden ist, unlogisch und ätzend. Vier Punkte gibt’s für Dolph, den Klempner, den Hauptdarsteller (erinnert mich irgendwie an Ben Affleck?!) und einige wirklich geile Prügel- und Schiess-Szenen. Schade, hätte gerne mehr von dem coolen und weniger von dem gestörten Zeugs gehabt.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sigrun

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Abzüge für das unlogische Ende.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Sigrun

Antwort löschen

Habe mal den Spoiler aus dem Kommentar rausgenommen :)


jawe77

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Der Film errinnert ab der Hälfte immer mehr, an ein schlechtes Videospiel;
Ganz zu schweigen von der Koreographie vom "Dolpherl"(Data-Greiserl) im Kampf geg`n "Scotterl",was die Ranglerei richtig lächerlich macht!
Naja wem`s gefällt? Bitte..
Scott Adkins sollte mit so B-Müllmovies erst gar nicht anfangen,sonst geht`s ihm wie dem
Steven Seagal oder Wesley Snipes!!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cyberpunky

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Weiß nicht so recht wie ich den bewerten soll, hat mir eigentlich bis auf das Ende nicht wirklich gefallen, irgendwie hat der aber trotzdem was.
Der Film wird sicherlich seine Fans finden, ich gehöre aber leider noch nicht dazu!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

rubelzar

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Dies soll also der große Actionavantgarde sein? Der Vorreiter einer neuen Generation von Actionfilmen. Ich hoffe nicht.
Der Film ist sicherlich verdammt gut gemacht. Kamera, gute handgemachte Effekte, schöne, aber viel, viel, viel, viel zu seltene Action und ein düsterer Look sind spitze. Dafür gibt es auch die 3 Punkte.
Leider versagt der Film ansonsten auf voller Linie. Er ist brutal langweilig. Anstatt ordentlicher Action wird hier eine Psychostudie serviert, die einen ins innerste eines Universal Soldiers gucken lässt. Deutliche anleihen bei Apocalypse Now sind zu finden und wirken z.T. echt peinlich, so peinlich schon, dass Kurtz van Damme von mit einen Sonderpunkt erhält, weil ich selten so etwas trashiges gesehen habe.
Lundgren wird nicht mehr Screentime zu teil, allerdings darf er eine extrem freshe Variation des Mister Bison Outfit tragen und sich einen Hirnverbrannten Kampf liefern.

Action und intelligentes Kino können sich durchaus Vertragen. Leider ist hier keine Intelligenz zu finden, sondern der avantgardistische Versuch eines Regisseurs, dessen letzter US Teil schon scheiße war, sich von der B-Movie-direct-to-dvd Masse abzusetzen. Dies gelingt ihm, indem er einen schrottigen C-Movie abliefert. Wahrscheinlich war dies aber nicht sein Ziel.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

jacker

Antwort löschen

Geiler Verriss :D
Die Meinungen gehen ja extrem auseinander zu dem Streifen!


rubelzar

Antwort löschen

deshalb hab ich ihn ja auch geschaut und gehofft er ist besser als der letzte US Teil. Aber er ist noch behinderter.


cts

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

immerhin gabs handmade gore :D

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

horro

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ein paar Szenen haben mich doch tatsächlich an "Apocalypse Now" erinnert. Auch sonst nicht ausschliesslich der hohle Action-Knaller, den ich erwartet hatte. Eher kein Mainstream, dafür mit kernigen Gewaltexzessen und fast schon skurrilen Brainfucks.

bedenklich? 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

lieber_tee

Antwort löschen

Du bist hiermit sehr herzlich aufgenommen.


vega_vincent

Antwort löschen

Jaaa! Danke!!! :-D


PommesPapst

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Universal Soldier: Day of Reckoning ist schwer zu bewerten. Erwähnenswert ist der Versuch, durch eine Metaebene mehr Tiefe in das sonst sehr actionlastige und plotarme Universal-Soldier-Universum zu bringen. Leider eignet sich Scott Adkins nicht sonderlich für diese Aufgabe, denn so eindrucksvoll seine athletischen Fähigkeiten sind, so limitiert ist sein schauspielerisches Können. Demzufolge entstehen massive Längen, wenn gerade nicht geschnetzelt wird. Die Laufzeit von fast 2 Stunden trägt ihr übriges zu dem langsamen Tempo bei. Der Versuch ist allerdings lobenswert, ein surreales Setting erzeugen zu wollen.

Die Actionszenen sind von sehr explizierter Gewaltdarstellung geprägt und erinnern stellenweise an einen modernen Splatter-Egoshooter. Das ist sicherlich Geschmackssache, auf mich persönlich wirkte es übertrieben und zu angestrengt, den B-Movie-Charakter zu wahren.

Wiegt man Stärken gegen Schwächen auf, bleibt ein mittelmäßiger Film mit einem interessanten, wenn auch mäißg umgesetzten neuen Ansatz.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mimuschka

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

bei diesen ganzen videofortsetzungen von bekannten filmen klicke ich normalerweise immer reflexartig auf "kein interesse" ohne mir noch irgendwas dazu durchzulesen. so auch im falle von universal soldier, dessen ersten teil ich damals schon eher mittelmäßig fand, wie sollte dann erst der SECHSTE teil aussehen? und dann noch mit diesen abgehalfterten 80er-muskel-"stars" die mich bei expendables schon so genervt haben?

tja, weit gefehlt, eine unauffällig versteckte hohe bewertung in meinem dashboard machte mich neulich stutzig und liess mich auf die filmbeschreibung klicken, moment mal, der hat ja so viele positive kommentare, was ist da los? die fast durchgehende ablehnung durch die "alten fans" überzeugte mich dann schließlich doch, john hyams mal eine chance zu geben. und was war es für eine überraschung! schon "universal soldier: regeneration" gefiel mir in seiner modernen art mit geradliniger, körperbetonter action, ohne platte sprüche oder peinliche heroismen. highlight war dann der auftritt von van damme, wie er mit dieser trantütigen null-bock ausstrahlung so perfekt den verdruss an seinem leben inszenierte, und dem film damit einen selbstkritischen, ja fast tragischen aspekt verpasste.

in "day of reckoning" verabschiedet sich hyams dann fast komplett vom korsett des b-actioners und wagt es entgegen der fan-erwartungen einen düster-albtraumhaften kunstfilm mit horroranleihen zu drehen, einen gewalttätigen psychotrip in die tiefsten wirrungen einer zerstörten seele. und ja, alles was man über eventuelle anleihen gehört hat stimmt, apocalypse now, memento, terminator, gaspar noe, david lynch, alles kann man dort wiederfinden, ebenso wie hong-kong-style plansequenzen und krachige, wahnsinns-dynamische martial arts szenen. die auftritte der "stars" werden ähnlich der spärlich gestreuten action konsequenterweise selten aber wenn dann effektiv eingesetzt. und van damme mit seiner total fertigen visage mimt einfach großartig den vom leben müde gewordenen colonel kurtz-verschnitt so dass es eine wahre freude ist.

für mich eine der großen filmüberraschungen in letzter zeit und mein definitiver lieblings-actionfilm 2012. ich freue mich auf die fortsetzung!

p.s.: (leere klammer)

bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

lieber_tee

Antwort löschen

Ja, mimu, du hast schon recht. Bei der Kolumne und entsprechende andere TV-Texten des Autors ist auffällig das entweder "Mainstream" interlektualisiert oder verteufelt wird. Bei diesem mauen "An-Eck-Konzept" ist es wahrscheinlich unmöglich einen ausgewogenen Stil zu finden. Letztlich bleibt nur die Möglichkeit sich hinter persönlicher Geschmackssache zu verstecken (sehr offensichtlich bei dem Text von Vega zu diesem Film hier). Differenzierung ist da kaum angesagt, so sprachlich originell (war auch mal besser) es auch erscheint. Letztlich werden durch Provokation Klick-Zahlen generiert, auch wenn sich Vega gegen das Argument wehrt... In meiner pädagogischen Arbeit gibt es die Regel das Provokateuren nicht so viel Raum gegeben werden soll, da die interessierten und lernbegierigen Teilnehmer einer Gruppe damit nicht genügend berücksichtigt / benachteiligt werden. So bleibt die Kolumne "nur" eine One-Man-Show eines Einzelnen, mit der Tendenz gern als Unikum wahrgenommen zu werden. Da bleibe ich lieber bei den (besser recherchierten) Texten von "The Gaffer" und vielen, erheblich differenzierten Piloten. Auch wenn die in der Menge hier manchmal verschwinden...


einSchluss

Antwort löschen

Ganz genau, tee. <3


TonyStark

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Alles andere als ein typischer Universal Soldier Film. Eine Reise ins pechschwarze Herz der Finsterniss!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HellGreetings

Kommentar löschen

Muss ich mir die anderen Teile angesehen haben, um den hier zu verstehen oder hat er mit den anderen nichts zu tun?

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Jason Bourne

Antwort löschen

Die Story von dem und schon seinem vorgänger hängen mit Teil 1 und 2 überhaupt nicht zusammen. Auch wenn Van Damm und Lundgren dabei sin.
Ich kann nur sagen das der vorgänger voll Scheiße war und der hier zwar etwas besser aber immernoch Scheiße. Schaue Teil 1 und vielleicht 2 und ignoriere die anderen Filme am besten.


Mimuschka

Antwort löschen

zu empfehlen ist der direkte vorgänger vom selben regisseur universal soldier: regeneration.
zu den ersten beiden teilen reicht es sich eine kurze zusammenfassung durchzulesen, anschauen lohnt sich da nicht so ;-)


erik.stein.12

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Diesmal habe ich etwas ganz besonderes für Euch. Ich habe meine mentalen Fähigkeiten im Urlaub ausgebaut und es doch tatsächlich geschafft mit den Filmen selbst in Verbindung zu treten und deren Gedanken zu lesen. Klingt komisch? Ihr glaubt mir nicht? Na gut… wie dem auch sei. Hier sind ein paar Gedankenfetzen, die „Universal Soldier – Day Of Reckoning“ an mich weitergegeben hat, als ich ihn mir versucht habe anzuschauen.

„Oh Mann…da sitzt wieder einer, der sich durch den Titel hat blenden lassen. Wenn der wüsste was auf ihn zukommt, hätte er mich erst garnichts gestartet. Irgendwie tut es mir ja doch leid, wenn ich alten Fans dermaßen in die Eier treten muss. Apropos Eier…bin mal auf dessen Gesicht gespannt, wenn er zum ersten Mal J.C van Damme sieht *hehe* der sieht aus wie ne Mischung aus Humpty Dumpty und Darth Vader ohne Helm *hämisches Grinsen*. Ob sich der auch, wie so viele durch Titten und Blut ablenken lässt und nicht merkt, dass ich eigentlich kaum etwas zu erzählen habe? Hm… die ersten 5 Minuten sind rum. Wenn er die nächsten 10 noch überlebt gibt´s ne gewaltige Ladung nackte Haut, Geballer und coole Effekte. Bitte lieber Publikums-Gott…lass ihn bis dahin durchhalten, dann kann ich ihm bestimmt noch weitere 10 Minuten zeigen was ich alles nicht drauf habe. Ha! Da hat er aber geschaut, wie die Nutten und Muskelmänner über den Haufen geballert wurden. Coole Effekte was? Einschüsse auf nackter Haut! Das sieht man nicht alle Tage. Oh Oh… die Augenlieder werden schwer. Scheisse was mach ich bloß??? Ob es hilft, dass ich alles weiter auf Zeitlupe laufen lasse? Sieht doch toll aus, wie all die coolen Typen immer einen Gang in Slow-Motion entlang gehen. Ja aber hey…irgendwie muss ich doch die 113 Minuten voll kriegen. Mama hat gesagt, dass man im Zweifelsfall auch ruhig mal etwas Zeitlupenaufnahmen einstreuen kann, wenn man nicht weiss was man gerade machen soll. Ob sie damit auch gemeint hat, dass ich die Story und alle Szenen in Zeitlupe abspielen darf…??? Mir egal…das kam schon bei „Die Passion Christi“ so toll an und alles was mein Hero Held Mel Gibson konnte, kann ich schon lange. Wo war ich gerade? Ach ja… immer schön langsam. Noch etwas Zeitlupe und ein paar Gänge, zwischendurch ein paar Unnötige Dialoge, etwas Humpty Dumpty und Dolph Lundgren,…*schnarch* Ups!!! Jetzt bin ich doch glatt selbst über mich eingeschlafen *hehe* Oh nein!!! Mein einziger Zuschauer schaut sich schon im Zimmer um, was mach ich bloß??? Titten!!! Die Titten nicht vergessen, Herr lass es Titten regnen, kleine häßliche, rießige häßliche, hängende häßliche, falsche häßliche… Oh Man(n)…das Budget gibt einfach keine hübschen her. Das ist alles für irgendwelche Gänge und Zeitlupenaufnahmen draufgegangen. Was mach ich bloß??? Was mach ich bloß? Der kann doch nicht schon vor der Hälfte die Segel streichen? Idee! Ne Klopperei, das hilft immer! Nach 15 Minuten Slow-Motion, häßlichen Titten und ein paar Gängen kommt ne Prügelei bestimmt super. *Zack* da gehen ein paar Finger flöten und *schwups* ist der halbe Fuß ab. Toll nicht? Hmm…wie weiter? Etwas Disko-Strobo und ein paar Gänge in Zeitlupe. Hmm…mal schauen was ich sonst noch so im Repertoire habe. NICHTS!?!?! Das gibt´s doch nicht…verdammt. Aber egal… ich habe doch meine Pflicht und Schuldigkeit erfüllt, schließlich war doch alles dabei was in einen supertollen, Adrenalin geladenen Über-Action-Kracher reingehört.
Blut – check.
Titten – check.
Van Damme – check.
Dolph Lundgren – check.
Zeitlupen – check.
Universal Soldier im Titel – check.
Oh nein, oh nein…er greift zur Fernbedienung. N E I N...schalte nicht aus. Das Beste hab ich dir doch noch garnicht gezeigt!"

WAS DENN??? Van Dammes Titten in Zeitlupe unter Strobolicht mit Blut und einem quasselnden Lundgren im Hintergrund?

"Oh Kacke! Der versteht mich! Mach besser aus!"

DANKE!

Infos zur Bild- und Tonqualität der Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/01/universal-soldier-day-of-reckoning.html

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BigDi

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie Mr. Wolf einst sagte: "Just because you're a character doesn't mean you have character." Eine Filmfigur bekommt selten einen Charakter. Was sie bekommt, was sie bekommen muss, ist eine Motivation. Motivation erlaubt Tat. Tat evoziert Wirkung. So weit, so simpel. Jeder beliebige reine Actionfilm könnte darauf reduziert werden. Aber "Day of Reckoning", trotz Titel, trotz Besetzung, trotz Ausgangslage, ist anders. Was John Hyams hier macht ist, diese Motivation als Lüge zu entlarven. Dem Charakter einen Charakter zu geben, indem er ihm seinen Charakter nimmt. Das Leid des Protagonisten ist nur ein Instrument - im Film das der Politik, in der Wirklichkeit das der Produzenten und unserer Erwartungen. Was würde eine Filmfigur, die das erfährt, denken? Was würde sie machen? Und vor allem: Was würde das bringen?

Die Antwort ist vielleicht nicht sonderlich überraschend. Aber sie ist ehrlich - und Ehrlichkeit ist etwas, was Eskapismusfilme, Horrorfilme und - eben - Actionfilme - selten haben. "Universal Soldier: Day of Reckoning" macht sich keinen Hehl daraus, die aus seinem Titel resultierenden Vorurteile zu ignorieren und die Erwartungen zu missachten. Das ist das Werk einer kühnen Ambition, das nur zu dick aufgetragen erscheint, weil wir es viel dünner erwartet hatten. Inmitten mörderischer Klemptner, wahnsinniger Rebellen und ganz und gar noesker Ausleuchtung kämpft unser Protagonist, dessen Leben zerstört wurde, dagegen, dass ihm diese Zerstörung genommen wird. Denn so nichtig er geschaffen wurde, die Wahrheit macht ihn noch nichtiger. Die Eskalation in diesem Moment ist an emotionaler Kraft kaum zu überbieten, doch dass ihre Konsequenz - wieder einmal - nichtig ist, weiß auch Van Damme. Es gibt kein Ende, nur die Illusion einer Erlösung, für die es nie einen Grund gegeben hat. Was hat man diesen Wesen nur angetan. "Just because you're a character doesn't mean you have character." Man möchte fragen, wieso eigentlich.

bedenklich? 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

BigDi

Antwort löschen

Ich fand die Kämpfe toll, bin aber generell ein Fan dieser Art von Actioninszenierung (siehe auch Snyder).


movie.max

Antwort löschen

Aber Snyder übertreibt es nicht so hart. Beim zehnten Universal Soldier-Fight war ich schon richtig angeödet. Watchmen und 300 sind toll, weil sie trotzdem eine Ausgewogenheit finden. UniSoldier kann man schon eine Ideenlosigkeit vorwerfen.


Roldur

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Ziemlich dämlicher B-Actioner und durch und durch eine Direct-to-DVD/BluRay-Produktion. Während die knüppelharten und ordentlich inszenierten Actionszenen allle noch echt in ordnung gehen, ist die Möchtegern-tiefgründige Storyline wirklich unter aller Kanone. Nicht nur das, sie sorgt sogar dafür, dass die Prügeleien, Schlitzereien und Schießereien sehr rar gesät sind im Film. Der Drehbuchautor/Regisseur hat sich wohl an einer dummdreisten Adaption von Apocalypse Now mit Muskelprotzen versucht und ist damit auf ganzer Linie gescheitert. Von lächerlichen "Buh"-Twists und Pseudo-Mindfuck-Geflimmer bis hin zu einem bemalten Van Damme, hat der Film wirklich alles, was den geneigten Zuschauer unfreiwillig in lautes Lachen ausbrechen lässt.
Dazu kämen dann letztendlich noch die ,bis auf die mittelmäßigen Dolphs und Van Dammes der Produktion, fürchterlichen Darsteller. Ich war die ganze Lauflänge der Überzeugung der Hauptdarsteller wäre mit seinem Stuntman verwechselt worden. Dem war leider nicht so.
Alles in allem kann man den Film nicht einmal in seiner Uncut-Version empfehlen. Unterdurchschnittlicher Actioner mit blöder Story. Muss man nicht gesehn haben.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Roldur

Antwort löschen

Ausserdem enthält der Film eine der schlimmsten Gaspar Noe-Vergenusswurzelungen überhaupt!


BigDi

Antwort löschen

:'(


pischti

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Habe was komplett anderes erwartet, eben einen typischen B-Movie Actionfilm, und trotz der ganz anderen Idee der Verfilmung eines "Universal Soldier" Vertreters hat er mir einfach nicht gefallen. Diese ganze pseudopsychische Achterbahnfahrt des Protagonisten ging mir irgendwann mächtig auf den Zeiger und den oftmals hier schon angesprochenen "Mindfuck" hatte ich auch nur durch das unerträgliche Geflackere in einigen Szenen. Highlight war wohl die Szene im Sportladen, die Kampfszenen am Ende waren dagegen ziemlicher Mist, wobei mir klar ist, dass diese auch nicht im Vordergrund stehen sollen. Scott Adkins wäre übrigens mal ein potentieller Martial Arts Darsteller in Actionfilmen der ersten Liga, cooler Typ.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dr. Tyrell

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Intervention!

Keine Story?
Schlechter Film?
Habt ihr den Film angeschmissen und seid dann die ganze Länge über gepflegt Kacken gegangen?!?!?!

Deutlich schlechtere und enttäuschendere A Flicks im Kino gesehen!

Mehr schreib ich dazu nicht....

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

movie.max

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Super fand ich das Gespiele mit Neonröhren, Farbrausch und Lichtkegeln.
Außerdem hat mich Adkins nach 'Undisputed III' echt überrascht und auch Hyams weiß, was er tut.
Wenn allerdings noch eine weitere Zeitmanipulation gekommen wäre, hätte ich Schaum vorm Mund bekommen. Damit meine ich nicht Zeitlupen mit Schweiß- und Blutgespritze. Zeitlupen sind toll. Aber das Wechselspiel von Vorgespult und Verlangsamt nervt spätestens bei dritten Fight. Das hat dann auch nichts mehr mit Innovationen zu tun, wenn man die gleiche Chose immer wieder abspult.
Hyams findet zwar interessante Perspektiven und wie gesagt auch Lichtvariationen, mit Subjektiven kann man mich allerdings nicht mehr reißen. 'Schmetterling und Taucherglocke' ist da vielleicht ein zu sanftes Beispiel, aber die Szene in 'Doom' war schon ein kleiner Lichtblick im finsteren Abgrund der Spiele-Verfilmungen.
Begeistert hätten mich Hyams One-Shots, wenn sie denn welche gewesen wären. Die Anfangs-Ego-Szene wäre so viel kraftvoller gewesen. Und gerade mit Adkins' Walk-Trough am Ende, welcher ja offensichtlich als One-Shot geplant war, hätte sich der junge John zahlreiche Lorbeeren bei mir verdienen können. Aufgedröselt in zahlreiche 15-Sekünder, getrennt durch schwarze Höhlenwände, wird dieser Wutausbruch dann aber zum Übungslauf für einen richtigen One-Shot, auf den wir in Hyams Karriere wohl noch hoffen dürfen.
Sehr schön übrigens das Kräftemessen im Sportwaren-Geschäft.

5,5 klingt vielleicht härter als es ist, aber ich habe vor 10 Minuten 'True Grit' eine 6,5 gegeben und Verhältnismäßigkeit muss gewahrt werden.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

pischti

Antwort löschen

Mir ist heute noch schlecht von diesem Rumgeflackere.....


movie.max

Antwort löschen

Ja aber diese Noe-Anleihen waren das beste am Film!


AgentSmith8

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die können die Expendables nicht mithalten. Physischer und kraftvoller wurde Action 2012 nur bei The Raid inszeniert.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

AgentSmith8

Antwort löschen

Die Motelszene (Stichwort: Axt), die Verfolgungsjagd, Lundgren, der Puff. Da gabs schon einiges. ;-)


pischti

Antwort löschen

Ich fands alles sehr langweillig, wie gesagt, bis aufs Sportgeschäft :)



Fans dieses Films mögen auch