Universal Soldier: Day of Reckoning
Universal Soldier: Day of Reckoning (2012), Laufzeit 114 Minuten,
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68 Kommentare
Keine
von John Hyams, mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren
20 Jahre nach ihrem ersten Einsatz rufen in Universal Soldier: Day of Reckoning die Gen-manipulierten Elitesoldaten unter Führung von Dolph Lundgren den Tag der Abrechnung aus. Scott Adkins hat etwas dagegen.
In seinem früheren Leben war John (Scott Adkins) liebender Ehemann und Vater. Doch das war sein altes Ich und es ist tot. Tatsächlich war John mehr tot als lebendig, nachdem maskierte Einbrecher unter der Führung von Luc Deveraux (Jean-Claude Van Damme) mit ihm fertig waren. Seine Familie hatte den brutalen Überfall nicht überlebt.
So treibt John nur noch der Gedanke an Rache an. Was er erst später erfährt: Luc Deveraux ist ein Relikt des sogenannten Universal-Soldiers-Programmes.
Doch die Universal Soldiers proben den Aufstand: Unter Führung eines anderen alten Bekannten, Andrew Scott (Dolph Lundgren), sollen die Soldaten befreit werden und eine neue Weltordnung schaffen.
Auf seiner Suche nach Deveraux erfährt John mehr über sich und die Universal Soldiers, als ihm lieb ist. Alles, woran er glaubte, muss er nun in Frage stellen.
Hintergrund & Infos zu Universal Soldier: Day of Reckoning
Nach Universal Soldier: Regeneration inszenierte John Hyams auch Universal Soldier: Day of Reckoning, passend zum 20-jährigen Jubiläum von Universal Soldier, damals noch unter der Regie von Roland Emmerich.
Wieder dabei sind die ehemaligen GR13 und GR44 alias der Schwede Dolph Lundgren bzw. der Belgier Jean-Claude Van Damme. Unterstützung bzw. Gegnerschaft erhielten sie in Universal Soldier: Day of Reckoning durch den Briten Scott Adkins, der übrigens in The Expendables 2 noch als rechte Hand an der Seite von Jean-Claude Van Damme gekämpft hatte. (EM)
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Cast & Crew
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Kritiken (8) — Film: Universal Soldier: Day of Reckoning
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Das mit zwei Stunden Laufzeit kolossal überveranschlagte, unbeholfene, sich alternierend wähnende Flickwerk ersäuft grandios in seinem buchstäblich prätentiösen Versuch, dem stumpfsinnigen Sujet via kunstgewerblichem Billig-Stil eine Aura des Bedeutsamen zu verleihen. Mit Ach und Krach zwingt John Hyams den UniSol-Stoff in eine philosophische Stoßrichtung, drückt ihm endlos redundante Trivialdialoge über Vergänglichkeit und Entmenschlichung auf, ja, wirbt mit seinem Konzept eines irgendwie anders gedachten Actionfilms um Verständnis. Irgendwer möge darin schon Tiefsinn erspüren können, ihn gar als Zombiefilm, als Meditation über den Krieg, als beinhartes Gewaltgedankenspiel sehen wollen. [...]
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenDer bereits mit dem Vorgänger REGENERATION ein- oder besser fehlgeleitete Versuch die offensichtlich unkaputtbare Quatsch-Serie über fleischbepackte Kampfkolosse abermals mit tieferem Sinn auszufüttern, findet hier einen neuen, grauenvollen Höhepunkt: In schier endlos dahin dämmernden Szenen und Dialogen biedert sich John Hyams an die Gedankenspiele von Scotts BLADE RUNNER an, nur um seinen Protagonisten schlussendlich völlig in Richtung Wahnsinn und APOCALYPSE NOW abdriften zu lassen. Dank Stroboscopic-Effekt und Dauer-Gedärme-Gulasch ist man zu diesem Zeitpunkt selbst längst dort angekommen. Furchtbar.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
der cineast Sat, 09 Feb 2013 16:12:05 -0000
Antwort löschenIst ja gerade der Hipster-Shit !
Dolly Zoom Sat, 09 Feb 2013 16:42:27 -0000
Antwort löschenAls Kritik unbrauchbar, aber als Werbung für dieses großartige Werk gelungen. ;-)
Andy Dufresne Sat, 09 Feb 2013 18:07:38 -0000
Antwort löschenBin ganz bei Dolly :)
Mr Vincent Vega Sun, 10 Feb 2013 00:45:37 -0000
Antwort löschenIn der Tat: Schlimmster Prätentionsquatsch, der nicht länger DTV-Action sein will und deshalb mit waghalsigem Kunstanspruch den Muckibudenimpetus der eigenen Nische aufzufrischen versucht. Einer der peinlichsten Filme des letzten Jahres.
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FlintPaper Sun, 10 Feb 2013 09:37:42 -0000
Antwort löschenMeine Frage als jemand, der Regenration toll fand und den Neuen hier noch nicht gesehen hat: Kann man die Meta-Kacke nicht einfach ignorieren und immer noch Spaß an der Action haben?! Oder ist das hier nicht mehr möglich? Wie gesagt, die Frage kommt jetzt von jemanden, der findet, dass Regeneration halbwegs funktioniert.
Hitmanski Sun, 10 Feb 2013 11:19:49 -0000
Antwort löschenDer Wille nach "mehr" ist schon sehr aufdringlich, insofern fraglich, ob man das völlig ausblenden kann...
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenWenn man eigentlich jubeln und gröhlen will, bleibt es einem im Halse stecken. Wenn man John auf die Schulter klopfen will, überrascht er einen mit dem Unvorhergesehenen. Die rohe und bisweilen absolut "over the top"-mäßige Gewalt kann man nicht bejubeln oder sonst irgendwie begrüßen. Wenn der Abspann schließlich einsetzt, fehlen einem bisweilen die Worte. So etwas ist natürlich großartig. Blut, Schweiß und Emotionen sind das, was man gerade knapp zwei Stunden durchlebt hat. Genau so wie John. Man will ihn am liebsten noch einmal sehen, versuchen (weiter oder überhaupt) zu verstehen, was man da gerade durchgemacht hat. Mit "Universal Soldier: Day of Reckoning" empfiehlt sich John Hyams jedenfalls als einer der interessantesten Action-Regisseure der Gegenwart. Und Scott Adkins als einer der intensivsten Action-Darsteller der Gegenwart. Puh!
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Kloppo09 Tue, 22 Jan 2013 13:27:59 -0000
Antwort löschenScott Adkins stellt aber auch das einzig nennenswerte in diesem Machwerk dar.Die Story ist dermassen Hanebüchen und die Darsteller spielen auf Alarm für Cobra 11 Niveau,da können weder Adkins noch die explizite gewaltdarstellung etwas retten.Mit nem Kasten Bier könnte der film allerdings ganz unterhaltsam werden.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie Aufmerksamkeit und die Anerkennung, die REGENERATION unverdient versagt blieb, erhält DAY OF RECKONING jetzt im Übermaß. Und das zumindest teilweise auch unverdient. Denn der Film will alles sein: Schräger 80er-Horrorfilm mit übertrieben harten Blutwurst-Einlagen, straighter Actioner mit exquisiten Fights und einer konventionellen, gleichwohl handwerklich fehlerlosen Autoverfolgungsjagd, aber auch noch "Universal Soldier - Un film de Gaspar Noe". Das ist zuviel. Die Einzelteile wollen einfach nicht zusammenkommen, mitunter macht sich Hyams hier ein bißchen lächerlich mit dem Versuch des spirituell-philosophischen Quasi-Actiondramas, und knapp 110 Minuten sind weiß Gott zu lang: DAY OF RECKONING sieht aus wie ein Rough Cut, dem man noch schön die Hänger wegrasieren könnte. Es fehlen auch einfach die eindrucksvollen Bilder, die den Vorgänger und auch DRAGON EYES auszeichneten; visuell ist der Film weit weniger aufregend als Hyams' letzte Arbeiten. Selbst Michael Krassner kapituliert und wummert mit seinem Score zwar weiterhin geschmackssicher, aber ausgesprochen zurückhaltend vor sich hin. Der neue UNIVERSAL SOLDIER ist ambitioniert gescheitert, er ist auch prätentiöser Humbug, aber faszinierend ist er mitunter auch. Wenn der Film gegen Ende mit dem Boot ins Herz der Finsternis tuckert und sich geradezu niedlich APOCALYPSE NOW andient, stellt sich wieder das existenzialistische Alptraum-Feeling ein, das REGENERATION auszeichnete. Scott Adkins erdet das Ganze als eine Art Action-Affleck, Dolph Lundgren hat einen sagenhaft abgefahrenen Einstand und erneut den ganz großen Abgang, und Van Damme - ja, Van Damme hat einen weiteren Jahrhundertauftritt 2012; wenn er am Ende da steht, bemalt wie der Voodoo-Meister in LIVE AND LET DIE, der Verkünder des Todes, der Sinnlosigkeit, des ewigen Kreislauf des Nichts. In seinem aufgeplusterten Irrsinn doch einer der faszinierendsten Filme des Jahres.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten
Hisayasu S Thu, 27 Dec 2012 12:23:18 -0000
Antwort löschenWird nicht alles, was sich in den spirituell-philosophischen Bereich begibt, sofort als prätentiös empfunden?
Mr Vincent Vega Thu, 27 Dec 2012 12:37:44 -0000
Antwort löschenJa, und in der Regel zuallererst von Dir. :-)
Julio Sacchi Thu, 27 Dec 2012 12:40:51 -0000
Antwort löschenSeh ich auch so.
Hisayasu S Thu, 27 Dec 2012 12:53:21 -0000
Antwort löschenKaum möglich, ich hab eine ausgeprägte Vorliebe für den spirituell-philosophischen Bereich. Bin auch ein äußerst spirituell-philosophischer Mensch.
Julio Sacchi Thu, 27 Dec 2012 13:30:54 -0000
Antwort löschenHoffentlich werden Deine Witze im neuen Jahr besser.
Hisayasu S Thu, 27 Dec 2012 13:33:03 -0000
Antwort löschenHoffentlich verstehst Du im neuen Jahr wann ich einen Witz mache und wann nicht.
Julio Sacchi Thu, 27 Dec 2012 13:33:30 -0000
Antwort löschenAllein in den letzten vier Wochen laut Deinen Forenbeiträgen "prätentiös": TRAINSPOTTING, BLACK SWAN und THE ROAD (das Buch!!!)
Mr Vincent Vega Thu, 27 Dec 2012 13:34:42 -0000
Antwort löschenUnd alles von P.T. Anderson und Terrence Malick (auch wenn er so gut wie nix von denen gesehen hat).
Hisayasu S Thu, 27 Dec 2012 14:58:23 -0000
Antwort löschenTRAINSPOTTING?????? Hä?????
ANDERSON?????? Hä? BOOGIE NIGHTS isn Lieblingsfilm von mir und auf THE MASTER freu ich mich wie Sau.
Ihr seid beide echt die totalen Labertaschen. Ihr labert um des Laberns willens.
FlintPaper Thu, 27 Dec 2012 15:13:21 -0000
Antwort löschenBoogie Nights ist spirituell-philosophisch? Lange nicht gesehen, ist mir aber nie aufgefallen lol.
Julio Sacchi Fri, 28 Dec 2012 12:56:25 -0000
Antwort löschenKannst ja mal die Suchfunktion einstellen im Forum, Thorte, da findest Du das alles. Anderson ist allerdings wirklich prätentiös! :-)
Hisayasu S Fri, 28 Dec 2012 13:43:09 -0000
Antwort löschenNe, ich weiß auch so, was ich gesagt habe und was nicht.
Julio Sacchi Fri, 28 Dec 2012 14:16:12 -0000
Antwort löschenJa, sieht man ja deutlich.
Julio Sacchi Fri, 28 Dec 2012 14:17:05 -0000
Antwort löschenZitat Thortie: "TETSUO ist nicht halb so prätentiös wie TRAINSPOTTING."
Hisayasu S Fri, 28 Dec 2012 14:25:09 -0000
Antwort löschenBist Du mein Buchhalter oder was?
Julio Sacchi Fri, 28 Dec 2012 14:55:13 -0000
Antwort löschenWas gibtsn da zu verwalten?
Hisayasu S Fri, 28 Dec 2012 16:11:07 -0000
Antwort löschenSo einiges. Immerhin gehör ich zur geistigen Führungselite Deutschlands.
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Julio Sacchi Fri, 28 Dec 2012 16:13:20 -0000
Antwort löschenNazi.
Hisayasu S Fri, 28 Dec 2012 16:26:46 -0000
Antwort löschenNe, Intellektueller. Durch und durch.
Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter
Kommentar löschenWer aus der Vorstellung kommt, wird sich keinen weiteren Universal Soldier-Film wünschen aber darauf gespannt sein, was die Macher als nächstes planen.
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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenAuf was der Film völlig verzichtet, ist der Humor. Nicht mal unfreiwillig komisch ist er, nur Dolph Lundgren darf wieder mal schön overacten, was zumindestens für den einen oder anderen Grinser sorgen wird. Storymäßig borgt Hyams bei Total Recall, Blade Runner und bei Apocalypse Now. Van Dammes flashige Auftritte als Guru unter den Soldaten (hallo Marlon Brando), dürften da wohl auch einige Fans des übergroßen Vorbildes verärgert haben. Ansonsten sind durch die Anleihen an die oben genannten Filme einige der gewünschten Plottwists vorhersehbar, was mich aber nicht weiter gestört hat.
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Sonnyblack745 Fri, 14 Dec 2012 11:56:16 -0000
Antwort löschenIch bekomme den Film nächste Woche. Ihre Kiritk ist ein wirklich ein Heißmacher. Oh man Scott Adkins muss ja echt verdammt hart drauf sein in diesem Film. Aber Van Damme mit weißem Pulver im Gesicht ist auch mal was neues. Klar Lundgren ist auch ein sympathischer Kerl. Er hat immer den passenden Humor, egal bei welchem Film.
Im Vandammefanz Forum hat einer den Film als wahrer Meisterwerk bezeichnet. Ich kann es kaum abwarten!!!
Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenHyams gibt die geradlinige Action, die ja gerade die immense Stärke des Vorgängers war, zugunsten eines eher zweitklassigen, blamabel durchschaubaren Verwirrspiels auf, dessen Berechtigung mehr als fraglich erscheint. Anstatt mit heftigen Fights zu glänzen, langweilt die Jagd nach Luc Deveraux viel zu lange mit unnötigen Seitenschauplätzen, kaum handlungsrelevanten Nebencharakteren und nichtssagenden Dialogen, die den Film auf wenig unterhaltsame zwei Stunden strecken. Da helfen auch die unspektakuläre Autoverfolgungsjagd und einige unmissverständlich als Lückenfüller eingestreute Prügeleien nicht mehr: Hyams hat sich hoffnungslos in sinnlosen, zum Teil nur lose angerissenen Handlungssträngen verzettelt.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEs gibt sie doch noch, diese verblüffenden Momente in denen man im Kino sitzt, der Abspann läuft und man nicht fassen kann, was man soeben gesehen hat. Pures Gold, eingehüllt in einen B-Action Tarnumhang. Universal Soldier: Day of Reckoning ist so ziemlich alles was man nicht erwartet. Ein fiebertraumartiges Monster, dass den Zuschauer verschlingt, ihn verstört und von der ersten Minute an angespannt fesselt. Regisseur John Hyams ist hier eine krude Mischung aus arthousegenössischen Stilmitteln und der handwerklicher Raffinesse aus den guten alten Actiongranaten gelungen. Kameraeinstellungen und Audioeffekte, die stark an Apocalypse Now erinnern, beunruhigen zunehmend - gipfeln stellenweise in Lynch/Cronenberg-artigem Dämmerschlaf. Süreales, (leicht) verkopftes Science Fiction Kino, wie es dieses schon lange nicht mehr gegeben hat.
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der cineast Sat, 08 Sep 2012 20:49:30 -0000
Antwort löschen<3
Hisayasu S Sun, 13 Jan 2013 00:33:37 -0000
Antwort löschenKann man so unterschreiben!
Kommentare (60) — Film: Universal Soldier: Day of Reckoning
Hueftgold Fri, 10 May 2013 21:23:35 -0000
Kommentar löschenIch muss den meisten Leuten widersprechen!
Ich fand den Film richtig klasse. Klar war er verwirrend aber ich denke daran liegt der Reiz! Der FIlm ist ultrabrutal und spannend dass ich die Durststrecke in der Mitte verkraften konnte.
Aber einen wichtigen Hinweis habe ich!!!
AN ALLE EPILEPTIKER: BITTE NICHT ANGUCKEN!
Mir wurde schon von dem Flackern fast schlecht!
8,0/10
Lg Hueftgold
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FordFairlane Fri, 10 May 2013 21:56:55 -0000
Antwort löschenWirkte fast wie eine Art Kunstfilm, doch trotzdem bleibt mir der erste Teil lieber. Für fans aber sehenswert.
Tyler__Durden Sun, 05 May 2013 20:18:21 -0000
Kommentar löschenEs heißt der Mensch erfährt das erste mal die gleichgültige Beschaffenheit des Leben wenn er sich schreiend, tretend und mit Blut umhüllt aus der in erschaffenden Wärme heraus ans Licht kämpfen muss. Warum er diesen Leidensweg vor sich nimmt weiß er nicht, da wissen noch keine Fähigkeit ist die ihm inne wohnt. Dies ist die erste Erinnerung die für immer im untersten Unterbewusstsein unter Schichten von Farben, Formen, Gedanken, Gefühlen, Meinungen und anderen nicht versprachlichten Dingen verborgen bleibt. Die Ur-Erinnerung, alles da vor ist nur Unendlichkeit und Wärme, hat aber keinen Bezug zum Leben. Und so lebt man und wächst man und überdeckt diese Erinnerung mit zahllosen Schichten und kognitiven Prozessen um die Realität den eigenen Ansprüchen anzupassen. Denn ist es ja nicht das schreien und bluten und treten das uns letztendlich zu Menschen macht, sondern die Erinnerungen die wir uns von der Welt und den Leuten/Dingen in ihr behalten und an welchen wir festhalten, da die damit verbundenen Emotionen uns zu dem machen was wir sind und seien werden. Endlich wieder unendlich und warm. Der kleinste gemeinsamem Nenner der Realität wie sie ist und wie wir sie das erste mal erfahren haben bleibt uns allen aber trotzdem erhalten. Für immer. Für alle. Treten. Schreien. Bluten. Anfang/Ende.
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vega_vincent Tue, 09 Apr 2013 13:37:20 -0000
Kommentar löschenMist! Was war das denn?! Mit Sicherheit kann ich sagen, dass der WAF dieses Films generell sehr, sehr tief ist. Mir selber (nicht ganz abgestumpft, aber auch kein sensibles Pflänzchen) war der Film über weite Strecken sowohl zu blutig und explizit als auch hinsichtlich Psycho-Terror (Ermordung Frau und Kind und ähnliches) zu hart. Ich habe ja durchaus nichts dagegen, wenn reihenweise Gegner umgenietet oder ordentlich verprügelt werden. Darf auch Blut spritzen und so weiter. Aber hier ist es zuviel des Guten. Über weite Strecken ist der Film nichts anderes als eine sinnlose, brutale, menschenverachtende Quälerei. Das mag so gewollt sein – ich war darauf nicht gefasst. Störend war auch, dass man nach über der Hälfte der Spielzeit noch immer keinen Schimmer hatte, worum es denn eigentlich genau geht. Eine Art Auflösung gibt es erst gegen Ende des Films. Die ist aber so schwammig, dass sie von denen, die Universal Soldiers nicht von früheren Filmen kennen, wohl nicht genügen wird. Das Ende selbst ist, wie hier bereits angemerkt worden ist, unlogisch und ätzend. Vier Punkte gibt’s für Dolph, den Klempner, den Hauptdarsteller (erinnert mich irgendwie an Ben Affleck?!) und einige wirklich geile Prügel- und Schiess-Szenen. Schade, hätte gerne mehr von dem coolen und weniger von dem gestörten Zeugs gehabt.
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Sigrun Sat, 06 Apr 2013 21:28:57 -0000
Kommentar löschenAbzüge für das unlogische Ende.
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Sigrun Sun, 07 Apr 2013 05:36:10 -0000
Antwort löschenHabe mal den Spoiler aus dem Kommentar rausgenommen :)
jawe77 Tue, 02 Apr 2013 17:16:22 -0000
Kommentar löschenDer Film errinnert ab der Hälfte immer mehr, an ein schlechtes Videospiel;
Ganz zu schweigen von der Koreographie vom "Dolpherl"(Data-Greiserl) im Kampf geg`n "Scotterl",was die Ranglerei richtig lächerlich macht!
Naja wem`s gefällt? Bitte..
Scott Adkins sollte mit so B-Müllmovies erst gar nicht anfangen,sonst geht`s ihm wie dem
Steven Seagal oder Wesley Snipes!!!!
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cyberpunky Fri, 29 Mar 2013 21:46:39 -0000
Kommentar löschenWeiß nicht so recht wie ich den bewerten soll, hat mir eigentlich bis auf das Ende nicht wirklich gefallen, irgendwie hat der aber trotzdem was.
Der Film wird sicherlich seine Fans finden, ich gehöre aber leider noch nicht dazu!
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rubelzar Mon, 18 Mar 2013 09:56:04 -0000
Kommentar löschenDies soll also der große Actionavantgarde sein? Der Vorreiter einer neuen Generation von Actionfilmen. Ich hoffe nicht.
Der Film ist sicherlich verdammt gut gemacht. Kamera, gute handgemachte Effekte, schöne, aber viel, viel, viel, viel zu seltene Action und ein düsterer Look sind spitze. Dafür gibt es auch die 3 Punkte.
Leider versagt der Film ansonsten auf voller Linie. Er ist brutal langweilig. Anstatt ordentlicher Action wird hier eine Psychostudie serviert, die einen ins innerste eines Universal Soldiers gucken lässt. Deutliche anleihen bei Apocalypse Now sind zu finden und wirken z.T. echt peinlich, so peinlich schon, dass Kurtz van Damme von mit einen Sonderpunkt erhält, weil ich selten so etwas trashiges gesehen habe.
Lundgren wird nicht mehr Screentime zu teil, allerdings darf er eine extrem freshe Variation des Mister Bison Outfit tragen und sich einen Hirnverbrannten Kampf liefern.
Action und intelligentes Kino können sich durchaus Vertragen. Leider ist hier keine Intelligenz zu finden, sondern der avantgardistische Versuch eines Regisseurs, dessen letzter US Teil schon scheiße war, sich von der B-Movie-direct-to-dvd Masse abzusetzen. Dies gelingt ihm, indem er einen schrottigen C-Movie abliefert. Wahrscheinlich war dies aber nicht sein Ziel.
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jacker Mon, 18 Mar 2013 13:31:42 -0000
Antwort löschenGeiler Verriss :D
Die Meinungen gehen ja extrem auseinander zu dem Streifen!
rubelzar Mon, 18 Mar 2013 13:43:02 -0000
Antwort löschendeshalb hab ich ihn ja auch geschaut und gehofft er ist besser als der letzte US Teil. Aber er ist noch behinderter.
cts Sun, 17 Mar 2013 20:46:55 -0000
Kommentar löschenimmerhin gabs handmade gore :D
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horro Mon, 11 Mar 2013 21:37:37 -0000
Kommentar löschenEin paar Szenen haben mich doch tatsächlich an "Apocalypse Now" erinnert. Auch sonst nicht ausschliesslich der hohle Action-Knaller, den ich erwartet hatte. Eher kein Mainstream, dafür mit kernigen Gewaltexzessen und fast schon skurrilen Brainfucks.
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SoulReaver Mon, 11 Mar 2013 21:52:12 -0000
Antwort löschenPoa, muss den wohl endlich mal gucken, immer wieder diese "Apocalypse Now"-Querverweise in einem Van Damme-Filme? Hmpf. Reicht das wohl, wenn ich mir vorher nur eben Teil 1 reinschraube?
lieber_tee Mon, 11 Mar 2013 22:03:37 -0000
Antwort löschenKannst auch völlig unchronologisch mit dem hier anfangen...
Mimuschka Mon, 11 Mar 2013 22:13:12 -0000
Antwort löschenja ja ja!
SoulReaver Mon, 11 Mar 2013 22:18:50 -0000
Antwort löschenSind also kein Stück miteinander verbunden, Tee?
Mimuschka Mon, 11 Mar 2013 22:21:34 -0000
Antwort löschen- naja, der direkte vorgänger "regeneration" ist mit dem hier lose verbunden. man erfährt z.b. wie luc in diese position gekommen sein könnte. finde den auch ganz okay und recht sehenswert.
- der allererste film aus den 90ern erklärt zudem das konzept was hinter den universal soldiers steckt und wie sie entstanden sind. würde ihn filmisch aber eher als schlecht einstufen ;-)
lieber_tee Mon, 11 Mar 2013 22:26:51 -0000
Antwort löschenmarginal verbunden, funktionieren alle auch solo.
SoulReaver Mon, 11 Mar 2013 22:35:41 -0000
Antwort löschenHm! Mal sehen, bin scharf auf den hier, aber vielleicht guck ich die Beiden da noch schnell vorher.
Mimuschka Mon, 11 Mar 2013 22:37:37 -0000
Antwort löschenregeneration ist immerhin ein grundsolider scifi-martial-arts streifen mit cooler action. kann man nichts falsch machen. den ersten kann man nur mit einer gewissen abstumpfung was blödes 90er muskelkino angeht ertragen...
lieber_tee Mon, 11 Mar 2013 22:42:41 -0000
Antwort löschen...das was mimu sagt...
Hartigan85 Mon, 11 Mar 2013 23:15:37 -0000
Antwort löschenFür mich ist "Universal Soldier" der zweitbeste Film von Roland Emmerich. Aber was heißt das schon? :) Ach ja, abgestumpft was blödes 80er und 90er Muskelkino angeht, bin ich auf alle Fälle!
lieber_tee Mon, 11 Mar 2013 23:22:32 -0000
Antwort löschenWillkommen im Club der Liebhaber von "blödes 80er und 90er Muskelkino". :)))))
Hartigan85 Mon, 11 Mar 2013 23:26:21 -0000
Antwort löschenIch beantrage hiermit lebenslange Mitgliedschaft :-))
JackoXL Mon, 11 Mar 2013 23:30:56 -0000
Antwort löschenIch als weder Emmerich-noch-Universal-Soldier-Fan war erstaunlich angetan von diesem Direct-To-DVD-Kram, der besser ist als viele Kino-Action-Produktionen. Ob das jetzt super oder traurig ist, sei mal dahin gestellt...
horro Tue, 12 Mar 2013 06:30:16 -0000
Antwort löschen@Jacko: vielleicht ein wenig von beidem ... bei mir wars auf jeden Fall so
vega_vincent Tue, 09 Apr 2013 13:40:48 -0000
Antwort löschenHey, ich will auch in den Club der Liebhaber von «blödes 80er und 90er Muskelkino»! (@lieber_tee/Hartigan85)
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lieber_tee Tue, 09 Apr 2013 13:57:41 -0000
Antwort löschenDu bist hiermit sehr herzlich aufgenommen.
vega_vincent Thu, 11 Apr 2013 10:46:02 -0000
Antwort löschenJaaa! Danke!!! :-D
PommesPapst Fri, 08 Mar 2013 20:29:01 -0000
Kommentar löschenUniversal Soldier: Day of Reckoning ist schwer zu bewerten. Erwähnenswert ist der Versuch, durch eine Metaebene mehr Tiefe in das sonst sehr actionlastige und plotarme Universal-Soldier-Universum zu bringen. Leider eignet sich Scott Adkins nicht sonderlich für diese Aufgabe, denn so eindrucksvoll seine athletischen Fähigkeiten sind, so limitiert ist sein schauspielerisches Können. Demzufolge entstehen massive Längen, wenn gerade nicht geschnetzelt wird. Die Laufzeit von fast 2 Stunden trägt ihr übriges zu dem langsamen Tempo bei. Der Versuch ist allerdings lobenswert, ein surreales Setting erzeugen zu wollen.
Die Actionszenen sind von sehr explizierter Gewaltdarstellung geprägt und erinnern stellenweise an einen modernen Splatter-Egoshooter. Das ist sicherlich Geschmackssache, auf mich persönlich wirkte es übertrieben und zu angestrengt, den B-Movie-Charakter zu wahren.
Wiegt man Stärken gegen Schwächen auf, bleibt ein mittelmäßiger Film mit einem interessanten, wenn auch mäißg umgesetzten neuen Ansatz.
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Mimuschka Thu, 07 Mar 2013 18:48:30 -0000
Kommentar löschenbei diesen ganzen videofortsetzungen von bekannten filmen klicke ich normalerweise immer reflexartig auf "kein interesse" ohne mir noch irgendwas dazu durchzulesen. so auch im falle von universal soldier, dessen ersten teil ich damals schon eher mittelmäßig fand, wie sollte dann erst der SECHSTE teil aussehen? und dann noch mit diesen abgehalfterten 80er-muskel-"stars" die mich bei expendables schon so genervt haben?
tja, weit gefehlt, eine unauffällig versteckte hohe bewertung in meinem dashboard machte mich neulich stutzig und liess mich auf die filmbeschreibung klicken, moment mal, der hat ja so viele positive kommentare, was ist da los? die fast durchgehende ablehnung durch die "alten fans" überzeugte mich dann schließlich doch, john hyams mal eine chance zu geben. und was war es für eine überraschung! schon "universal soldier: regeneration" gefiel mir in seiner modernen art mit geradliniger, körperbetonter action, ohne platte sprüche oder peinliche heroismen. highlight war dann der auftritt von van damme, wie er mit dieser trantütigen null-bock ausstrahlung so perfekt den verdruss an seinem leben inszenierte, und dem film damit einen selbstkritischen, ja fast tragischen aspekt verpasste.
in "day of reckoning" verabschiedet sich hyams dann fast komplett vom korsett des b-actioners und wagt es entgegen der fan-erwartungen einen düster-albtraumhaften kunstfilm mit horroranleihen zu drehen, einen gewalttätigen psychotrip in die tiefsten wirrungen einer zerstörten seele. und ja, alles was man über eventuelle anleihen gehört hat stimmt, apocalypse now, memento, terminator, gaspar noe, david lynch, alles kann man dort wiederfinden, ebenso wie hong-kong-style plansequenzen und krachige, wahnsinns-dynamische martial arts szenen. die auftritte der "stars" werden ähnlich der spärlich gestreuten action konsequenterweise selten aber wenn dann effektiv eingesetzt. und van damme mit seiner total fertigen visage mimt einfach großartig den vom leben müde gewordenen colonel kurtz-verschnitt so dass es eine wahre freude ist.
für mich eine der großen filmüberraschungen in letzter zeit und mein definitiver lieblings-actionfilm 2012. ich freue mich auf die fortsetzung!
p.s.: (leere klammer)
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Hartigan85 Thu, 07 Mar 2013 20:40:55 -0000
Antwort löschenHört sich gut an, jetzt muss ich mir den dann demnächst wirklich mal ansehen. Du scheinst ja momentan auf einem kleinen van Damme-Trip zu sein? :) Vielleicht habe ich noch den ein oder anderen Tipp für dich...
http://www.moviepilot.de/liste/top-ten-jean-claude-van-damme-hartigan85
Mimuschka Thu, 07 Mar 2013 20:47:56 -0000
Antwort löschenja danke, hab mir mal "hard target" rausgepickt, aber vorher ist erst nochmal universal soldier dran, also der erste :-)
Hartigan85 Thu, 07 Mar 2013 20:55:17 -0000
Antwort löschenKein Thema, aber bitte auf Uncut-Fassungen achten :)
Mimuschka Thu, 07 Mar 2013 21:05:59 -0000
Antwort löschenuncut ist sozusagen der dritte vorname meines urgroßvaters. was anderes kommt bei mir prinzipiell nicht in den fressnapf.
Vic Mackey Thu, 07 Mar 2013 21:09:26 -0000
Antwort löschenHast du dir sofort mal die zwei besten rausgepickt ;)
Hartigan85 Thu, 07 Mar 2013 21:09:28 -0000
Antwort löschenOha, da sind wir evtl. sogar enfernt verwandt :D
lieber_tee Thu, 07 Mar 2013 21:38:22 -0000
Antwort löschenDie „Geil, Blut, Uncut“-Fraktion wird ja neuerdings von einem "führenden" Kritiker der Filmkritikernation belächelt (besonders im Zusammenhang mit diesem Film hier...).
Hartigan85 Thu, 07 Mar 2013 21:42:58 -0000
Antwort löschenHehe, ja hab es gelesen und mal unkommentiert so stehen lassen. Habe mich letzte Woche schon zu viel erzürnt über den Mel Gibson-Veriss :-)
lieber_tee Thu, 07 Mar 2013 22:02:42 -0000
Antwort löschenFinde das Mr. Vega immer mehr den Anschluss /Sensibilität an das Filmpublikum verliert und nur noch um sich selbst bzw. angeblicher Filmkunst dreht...(typisches "Problem" bei Filmkritiker die mit ihren Texten Geld verdienen und / oder sich profilieren müssen...). Das war mal früher differenzierte und treffender. Kann aber auch am Charakter seiner (um jeden Preis wöchentlichen) Kolumne liegen... In diesem Fall hat er nur einen erschreckend platten Verriss zu einen angeblich gehypten (oh, wie schrecklich) Film geschrieben, der eine (zu große) Plattform/Aufmerksamkeit auf der Titelseite von MP bekommen hat.
xtheunknown Thu, 07 Mar 2013 22:27:11 -0000
Antwort löschenschau dir auch den vorgänger an, den fand ich sogar noch besser.
lieber_tee Thu, 07 Mar 2013 22:30:01 -0000
Antwort löschenDer war sicherlich In-sich-geschlossener, dieser hier ist, trotz aller Mängel, innovativer.
Hartigan85 Thu, 07 Mar 2013 22:39:03 -0000
Antwort löschen@tee: Mir scheint es so, je größer der Hype, desto mehr Spaß bereitet es, darauf einzuprügeln. Diese Mentalität besitzen aber hier mehrere Piloten ebenfalls, leider...
Den Vorgänger habe ich auch noch nicht gesehen, den sollte man dann aber schon vor "Day of Reckoning" sehen oder? Den ersten "Universal Soldier" von Roland Emmerich mag ich sehr. Dessen Fortsetzung damals mit van Damme war dagegen ziemlich grottig...
JackoXL Thu, 07 Mar 2013 22:46:34 -0000
Antwort löschen@Harti: Ich hatte auch ohne Kenntnis von Teil 3 (wusste gar nicht das der existiert) meinen Spaß. Und ich war seeehr skeptisch. :)
lieber_tee Thu, 07 Mar 2013 22:53:31 -0000
Antwort löschenJa, diese Hype-Bashing nervt mich hier bei vielen Piloten... Völlig sinnlos und nur ein persönliches Auftrumpfen wie cool man ist einen "anderen", angeblich mainstreamfernen Geschmack zu haben...
Der Vorgänger ist auch gut, inhaltlich ist es aber nicht notwendig ihn vorab gesehen zu haben...
Hartigan85 Thu, 07 Mar 2013 22:54:17 -0000
Antwort löschen@tee: Vorsicht, das Wort "Mainstream" darf man hier nicht zu laut sagen :D
@Jacko + tee: Sehr gut, dann muss ich mir beide mal zulegen...:)
Mimuschka Thu, 07 Mar 2013 23:08:54 -0000
Antwort löschendas problem an besagter kolumne sehe ich darin dass es ja nichtmal ein mainstream-bashing ist, da der film hier so ziemlich überhaupt kein mainstream ist, sondern mal etwas neues ausprobiert. wenn man das nun kritisiert, verhält man sich nämlich leider eher konservativ und fortschrittsfeindlich, ich möchte fast sagen kunstfeindlich. genauso verhält es sich mit dem regelmäßigen provokanten hochloben von mainstreamfilmen die sonst eher für seichte unterhaltung gehalten werden.
@hartigan: ich würde den ersten nicht weglassen, der ist genauso empfehlenswert für action-liebhaber. welcher der beiden besser ist, ist wohl geschmackssache. aber anschauen kann man sich beide gut.
Mimuschka Thu, 07 Mar 2013 23:12:29 -0000
Antwort löschenoder in anderen worten: das bashen was von kritikern gelobt wird und dagegen 0815 filme anpreisen soll in erster linie die filmkunstliebhaber provozieren. kann manchmal reizvoll, lustig oder sogar wichtig sein, driftet aber auch sehr schnell ins reaktionäre ab, wie es beim letzten mal geschehen ist.
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lieber_tee Thu, 07 Mar 2013 23:29:49 -0000
Antwort löschenJa, mimu, du hast schon recht. Bei der Kolumne und entsprechende andere TV-Texten des Autors ist auffällig das entweder "Mainstream" interlektualisiert oder verteufelt wird. Bei diesem mauen "An-Eck-Konzept" ist es wahrscheinlich unmöglich einen ausgewogenen Stil zu finden. Letztlich bleibt nur die Möglichkeit sich hinter persönlicher Geschmackssache zu verstecken (sehr offensichtlich bei dem Text von Vega zu diesem Film hier). Differenzierung ist da kaum angesagt, so sprachlich originell (war auch mal besser) es auch erscheint. Letztlich werden durch Provokation Klick-Zahlen generiert, auch wenn sich Vega gegen das Argument wehrt... In meiner pädagogischen Arbeit gibt es die Regel das Provokateuren nicht so viel Raum gegeben werden soll, da die interessierten und lernbegierigen Teilnehmer einer Gruppe damit nicht genügend berücksichtigt / benachteiligt werden. So bleibt die Kolumne "nur" eine One-Man-Show eines Einzelnen, mit der Tendenz gern als Unikum wahrgenommen zu werden. Da bleibe ich lieber bei den (besser recherchierten) Texten von "The Gaffer" und vielen, erheblich differenzierten Piloten. Auch wenn die in der Menge hier manchmal verschwinden...
einSchluss Fri, 08 Mar 2013 19:40:31 -0000
Antwort löschenGanz genau, tee. <3
TonyStark Thu, 07 Mar 2013 14:18:44 -0000
Kommentar löschenAlles andere als ein typischer Universal Soldier Film. Eine Reise ins pechschwarze Herz der Finsterniss!!!
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HellGreetings Wed, 06 Mar 2013 18:58:43 -0000
Kommentar löschenMuss ich mir die anderen Teile angesehen haben, um den hier zu verstehen oder hat er mit den anderen nichts zu tun?
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Jason Bourne Wed, 06 Mar 2013 19:31:20 -0000
Antwort löschenDie Story von dem und schon seinem vorgänger hängen mit Teil 1 und 2 überhaupt nicht zusammen. Auch wenn Van Damm und Lundgren dabei sin.
Ich kann nur sagen das der vorgänger voll Scheiße war und der hier zwar etwas besser aber immernoch Scheiße. Schaue Teil 1 und vielleicht 2 und ignoriere die anderen Filme am besten.
Mimuschka Wed, 06 Mar 2013 20:29:35 -0000
Antwort löschenzu empfehlen ist der direkte vorgänger vom selben regisseur universal soldier: regeneration.
zu den ersten beiden teilen reicht es sich eine kurze zusammenfassung durchzulesen, anschauen lohnt sich da nicht so ;-)
erik.stein.12 Wed, 06 Mar 2013 14:57:36 -0000
Kommentar löschenDiesmal habe ich etwas ganz besonderes für Euch. Ich habe meine mentalen Fähigkeiten im Urlaub ausgebaut und es doch tatsächlich geschafft mit den Filmen selbst in Verbindung zu treten und deren Gedanken zu lesen. Klingt komisch? Ihr glaubt mir nicht? Na gut… wie dem auch sei. Hier sind ein paar Gedankenfetzen, die „Universal Soldier – Day Of Reckoning“ an mich weitergegeben hat, als ich ihn mir versucht habe anzuschauen.
„Oh Mann…da sitzt wieder einer, der sich durch den Titel hat blenden lassen. Wenn der wüsste was auf ihn zukommt, hätte er mich erst garnichts gestartet. Irgendwie tut es mir ja doch leid, wenn ich alten Fans dermaßen in die Eier treten muss. Apropos Eier…bin mal auf dessen Gesicht gespannt, wenn er zum ersten Mal J.C van Damme sieht *hehe* der sieht aus wie ne Mischung aus Humpty Dumpty und Darth Vader ohne Helm *hämisches Grinsen*. Ob sich der auch, wie so viele durch Titten und Blut ablenken lässt und nicht merkt, dass ich eigentlich kaum etwas zu erzählen habe? Hm… die ersten 5 Minuten sind rum. Wenn er die nächsten 10 noch überlebt gibt´s ne gewaltige Ladung nackte Haut, Geballer und coole Effekte. Bitte lieber Publikums-Gott…lass ihn bis dahin durchhalten, dann kann ich ihm bestimmt noch weitere 10 Minuten zeigen was ich alles nicht drauf habe. Ha! Da hat er aber geschaut, wie die Nutten und Muskelmänner über den Haufen geballert wurden. Coole Effekte was? Einschüsse auf nackter Haut! Das sieht man nicht alle Tage. Oh Oh… die Augenlieder werden schwer. Scheisse was mach ich bloß??? Ob es hilft, dass ich alles weiter auf Zeitlupe laufen lasse? Sieht doch toll aus, wie all die coolen Typen immer einen Gang in Slow-Motion entlang gehen. Ja aber hey…irgendwie muss ich doch die 113 Minuten voll kriegen. Mama hat gesagt, dass man im Zweifelsfall auch ruhig mal etwas Zeitlupenaufnahmen einstreuen kann, wenn man nicht weiss was man gerade machen soll. Ob sie damit auch gemeint hat, dass ich die Story und alle Szenen in Zeitlupe abspielen darf…??? Mir egal…das kam schon bei „Die Passion Christi“ so toll an und alles was mein Hero Held Mel Gibson konnte, kann ich schon lange. Wo war ich gerade? Ach ja… immer schön langsam. Noch etwas Zeitlupe und ein paar Gänge, zwischendurch ein paar Unnötige Dialoge, etwas Humpty Dumpty und Dolph Lundgren,…*schnarch* Ups!!! Jetzt bin ich doch glatt selbst über mich eingeschlafen *hehe* Oh nein!!! Mein einziger Zuschauer schaut sich schon im Zimmer um, was mach ich bloß??? Titten!!! Die Titten nicht vergessen, Herr lass es Titten regnen, kleine häßliche, rießige häßliche, hängende häßliche, falsche häßliche… Oh Man(n)…das Budget gibt einfach keine hübschen her. Das ist alles für irgendwelche Gänge und Zeitlupenaufnahmen draufgegangen. Was mach ich bloß??? Was mach ich bloß? Der kann doch nicht schon vor der Hälfte die Segel streichen? Idee! Ne Klopperei, das hilft immer! Nach 15 Minuten Slow-Motion, häßlichen Titten und ein paar Gängen kommt ne Prügelei bestimmt super. *Zack* da gehen ein paar Finger flöten und *schwups* ist der halbe Fuß ab. Toll nicht? Hmm…wie weiter? Etwas Disko-Strobo und ein paar Gänge in Zeitlupe. Hmm…mal schauen was ich sonst noch so im Repertoire habe. NICHTS!?!?! Das gibt´s doch nicht…verdammt. Aber egal… ich habe doch meine Pflicht und Schuldigkeit erfüllt, schließlich war doch alles dabei was in einen supertollen, Adrenalin geladenen Über-Action-Kracher reingehört.
Blut – check.
Titten – check.
Van Damme – check.
Dolph Lundgren – check.
Zeitlupen – check.
Universal Soldier im Titel – check.
Oh nein, oh nein…er greift zur Fernbedienung. N E I N...schalte nicht aus. Das Beste hab ich dir doch noch garnicht gezeigt!"
WAS DENN??? Van Dammes Titten in Zeitlupe unter Strobolicht mit Blut und einem quasselnden Lundgren im Hintergrund?
"Oh Kacke! Der versteht mich! Mach besser aus!"
DANKE!
Infos zur Bild- und Tonqualität der Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/01/universal-soldier-day-of-reckoning.html
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BigDi Tue, 05 Mar 2013 21:39:23 -0000
Kommentar löschenWie Mr. Wolf einst sagte: "Just because you're a character doesn't mean you have character." Eine Filmfigur bekommt selten einen Charakter. Was sie bekommt, was sie bekommen muss, ist eine Motivation. Motivation erlaubt Tat. Tat evoziert Wirkung. So weit, so simpel. Jeder beliebige reine Actionfilm könnte darauf reduziert werden. Aber "Day of Reckoning", trotz Titel, trotz Besetzung, trotz Ausgangslage, ist anders. Was John Hyams hier macht ist, diese Motivation als Lüge zu entlarven. Dem Charakter einen Charakter zu geben, indem er ihm seinen Charakter nimmt. Das Leid des Protagonisten ist nur ein Instrument - im Film das der Politik, in der Wirklichkeit das der Produzenten und unserer Erwartungen. Was würde eine Filmfigur, die das erfährt, denken? Was würde sie machen? Und vor allem: Was würde das bringen?
Die Antwort ist vielleicht nicht sonderlich überraschend. Aber sie ist ehrlich - und Ehrlichkeit ist etwas, was Eskapismusfilme, Horrorfilme und - eben - Actionfilme - selten haben. "Universal Soldier: Day of Reckoning" macht sich keinen Hehl daraus, die aus seinem Titel resultierenden Vorurteile zu ignorieren und die Erwartungen zu missachten. Das ist das Werk einer kühnen Ambition, das nur zu dick aufgetragen erscheint, weil wir es viel dünner erwartet hatten. Inmitten mörderischer Klemptner, wahnsinniger Rebellen und ganz und gar noesker Ausleuchtung kämpft unser Protagonist, dessen Leben zerstört wurde, dagegen, dass ihm diese Zerstörung genommen wird. Denn so nichtig er geschaffen wurde, die Wahrheit macht ihn noch nichtiger. Die Eskalation in diesem Moment ist an emotionaler Kraft kaum zu überbieten, doch dass ihre Konsequenz - wieder einmal - nichtig ist, weiß auch Van Damme. Es gibt kein Ende, nur die Illusion einer Erlösung, für die es nie einen Grund gegeben hat. Was hat man diesen Wesen nur angetan. "Just because you're a character doesn't mean you have character." Man möchte fragen, wieso eigentlich.
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Roldur Tue, 05 Mar 2013 21:58:20 -0000
Antwort löschenGut geschrieben ist es allemal. Was hätte ich gern all diese schönen Sachen in diesem Mistfilm gesehn. Ich beneide dich :(.
Moncineo Tue, 05 Mar 2013 22:39:18 -0000
Antwort löschenHab schon gehört, dass der Film viele niedrige Erwartungen positiv überrascht haben soll. Diese elloquent geschriebene Kritik scheint dies nochmal zu bestätigen.
Muss ich wohl mal beizeiten einen "Universal Soldier Day" einplanen.
movie.max Wed, 06 Mar 2013 10:57:29 -0000
Antwort löschenIch gebe Roldur recht.
phoenix409 Sun, 10 Mar 2013 16:27:07 -0000
Antwort löschenIch (leider) auch. Abgesehen von den sehr dynamischen Fightsequenzen war der so unsäglich träge, dass ich meinen Augen nicht trauen wollte.
movie.max Mon, 11 Mar 2013 10:06:49 -0000
Antwort löschenAber in ihrer Dynamik, die ja leider ausschließlich aus Zeitbeschleunigung und -verlangsamung besteht, nerven die Kämpfe auch!
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BigDi Mon, 11 Mar 2013 16:16:35 -0000
Antwort löschenIch fand die Kämpfe toll, bin aber generell ein Fan dieser Art von Actioninszenierung (siehe auch Snyder).
movie.max Tue, 12 Mar 2013 08:49:06 -0000
Antwort löschenAber Snyder übertreibt es nicht so hart. Beim zehnten Universal Soldier-Fight war ich schon richtig angeödet. Watchmen und 300 sind toll, weil sie trotzdem eine Ausgewogenheit finden. UniSoldier kann man schon eine Ideenlosigkeit vorwerfen.
Roldur Sat, 02 Mar 2013 19:16:25 -0000
Kommentar löschenZiemlich dämlicher B-Actioner und durch und durch eine Direct-to-DVD/BluRay-Produktion. Während die knüppelharten und ordentlich inszenierten Actionszenen allle noch echt in ordnung gehen, ist die Möchtegern-tiefgründige Storyline wirklich unter aller Kanone. Nicht nur das, sie sorgt sogar dafür, dass die Prügeleien, Schlitzereien und Schießereien sehr rar gesät sind im Film. Der Drehbuchautor/Regisseur hat sich wohl an einer dummdreisten Adaption von Apocalypse Now mit Muskelprotzen versucht und ist damit auf ganzer Linie gescheitert. Von lächerlichen "Buh"-Twists und Pseudo-Mindfuck-Geflimmer bis hin zu einem bemalten Van Damme, hat der Film wirklich alles, was den geneigten Zuschauer unfreiwillig in lautes Lachen ausbrechen lässt.
Dazu kämen dann letztendlich noch die ,bis auf die mittelmäßigen Dolphs und Van Dammes der Produktion, fürchterlichen Darsteller. Ich war die ganze Lauflänge der Überzeugung der Hauptdarsteller wäre mit seinem Stuntman verwechselt worden. Dem war leider nicht so.
Alles in allem kann man den Film nicht einmal in seiner Uncut-Version empfehlen. Unterdurchschnittlicher Actioner mit blöder Story. Muss man nicht gesehn haben.
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BigDi Tue, 05 Mar 2013 20:39:12 -0000
Antwort löschen:(
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Roldur Tue, 05 Mar 2013 21:00:04 -0000
Antwort löschenAusserdem enthält der Film eine der schlimmsten Gaspar Noe-Vergenusswurzelungen überhaupt!
BigDi Wed, 06 Mar 2013 10:20:36 -0000
Antwort löschen:'(
pischti Tue, 19 Feb 2013 13:03:49 -0000
Kommentar löschenHabe was komplett anderes erwartet, eben einen typischen B-Movie Actionfilm, und trotz der ganz anderen Idee der Verfilmung eines "Universal Soldier" Vertreters hat er mir einfach nicht gefallen. Diese ganze pseudopsychische Achterbahnfahrt des Protagonisten ging mir irgendwann mächtig auf den Zeiger und den oftmals hier schon angesprochenen "Mindfuck" hatte ich auch nur durch das unerträgliche Geflackere in einigen Szenen. Highlight war wohl die Szene im Sportladen, die Kampfszenen am Ende waren dagegen ziemlicher Mist, wobei mir klar ist, dass diese auch nicht im Vordergrund stehen sollen. Scott Adkins wäre übrigens mal ein potentieller Martial Arts Darsteller in Actionfilmen der ersten Liga, cooler Typ.
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Dr. Tyrell Fri, 15 Feb 2013 19:25:30 -0000
Kommentar löschenIntervention!
Keine Story?
Schlechter Film?
Habt ihr den Film angeschmissen und seid dann die ganze Länge über gepflegt Kacken gegangen?!?!?!
Deutlich schlechtere und enttäuschendere A Flicks im Kino gesehen!
Mehr schreib ich dazu nicht....
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movie.max Sat, 02 Feb 2013 22:19:31 -0000
Kommentar löschenSuper fand ich das Gespiele mit Neonröhren, Farbrausch und Lichtkegeln.
Außerdem hat mich Adkins nach 'Undisputed III' echt überrascht und auch Hyams weiß, was er tut.
Wenn allerdings noch eine weitere Zeitmanipulation gekommen wäre, hätte ich Schaum vorm Mund bekommen. Damit meine ich nicht Zeitlupen mit Schweiß- und Blutgespritze. Zeitlupen sind toll. Aber das Wechselspiel von Vorgespult und Verlangsamt nervt spätestens bei dritten Fight. Das hat dann auch nichts mehr mit Innovationen zu tun, wenn man die gleiche Chose immer wieder abspult.
Hyams findet zwar interessante Perspektiven und wie gesagt auch Lichtvariationen, mit Subjektiven kann man mich allerdings nicht mehr reißen. 'Schmetterling und Taucherglocke' ist da vielleicht ein zu sanftes Beispiel, aber die Szene in 'Doom' war schon ein kleiner Lichtblick im finsteren Abgrund der Spiele-Verfilmungen.
Begeistert hätten mich Hyams One-Shots, wenn sie denn welche gewesen wären. Die Anfangs-Ego-Szene wäre so viel kraftvoller gewesen. Und gerade mit Adkins' Walk-Trough am Ende, welcher ja offensichtlich als One-Shot geplant war, hätte sich der junge John zahlreiche Lorbeeren bei mir verdienen können. Aufgedröselt in zahlreiche 15-Sekünder, getrennt durch schwarze Höhlenwände, wird dieser Wutausbruch dann aber zum Übungslauf für einen richtigen One-Shot, auf den wir in Hyams Karriere wohl noch hoffen dürfen.
Sehr schön übrigens das Kräftemessen im Sportwaren-Geschäft.
5,5 klingt vielleicht härter als es ist, aber ich habe vor 10 Minuten 'True Grit' eine 6,5 gegeben und Verhältnismäßigkeit muss gewahrt werden.
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pischti Sun, 03 Feb 2013 22:07:18 -0000
Antwort löschenMir ist heute noch schlecht von diesem Rumgeflackere.....
movie.max Sun, 03 Feb 2013 22:08:39 -0000
Antwort löschenJa aber diese Noe-Anleihen waren das beste am Film!
AgentSmith8 Thu, 31 Jan 2013 21:32:12 -0000
Kommentar löschenDie können die Expendables nicht mithalten. Physischer und kraftvoller wurde Action 2012 nur bei The Raid inszeniert.
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pischti Wed, 06 Feb 2013 17:10:56 -0000
Antwort löschenWelche Action? Diese dämlichen Zeitlupensequenzen am Ende? Bis auf die Szene in dem Sportgeschäft war hier nichts mit Äktschn :D
Außerdem ist mir immernoch schlecht von dem scheiss Rumgeflacker! ^^
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AgentSmith8 Mon, 11 Feb 2013 12:42:18 -0000
Antwort löschenDie Motelszene (Stichwort: Axt), die Verfolgungsjagd, Lundgren, der Puff. Da gabs schon einiges. ;-)
pischti Mon, 11 Feb 2013 12:51:53 -0000
Antwort löschenIch fands alles sehr langweillig, wie gesagt, bis aufs Sportgeschäft :)