Unruhestifter
Les Amants réguliers (2005), FR/IT Laufzeit 178 Minuten, Drama
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1 Kommentare
Keine
von Philippe Garrel, mit Nicolas Bridet und Mathieu Genet
Paris während der Unruhen im Mai 1968. Im Studentenviertel herrscht der Ausnahmezustand. Im Straßenkampf auf den Barrikaden bemerkt François die junge Lilie, ein Mädchen aus der Vorstadt, und verliebt sich in sie. Trotz der anfänglichen Versuchung, den Kampf zu radikalisieren, verläuft sich die Revolte der jungen Gruppe nach und nach. François wird als Wehrdienstverweigerer verurteilt. Als Sohn aus gutem Hause kommt er jedoch auf Bewährung frei. Dem Mädchen Lilie begegnet er in der großen Wohnung von seinem Freund Antoine wieder, in der regelmäßige Zusammenkünfte stattfinden. Mit Opium, freier Liebe und nächtelangen Gesprächen über Malerei oder Poesie versucht die wild zusammen gewürfelte Gemeinschaft ihre Orientierungslosigkeit zu überwinden und ihre Ideale zu leben. François tut sich schwer, gegenüber Lilie seine Gefühle zu offenbaren. Lilie liebt François, fühlt sich aber von seiner Unentschlossenheit verletzt. Ihr Traum ist es, Bildhauerin zu werden. (Quelle: arte)
Cast & Crew
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Philippe Garrel
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Nicolas Bridet
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Mathieu Genet
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Clotilde Hesme
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Julien Lucas
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Eric Rulliat
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François Toumarkine
Regie
Schauspieler
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Marc Barbé
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Maurice Garrel
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Philippe Garrel
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Unruhestifter
Trailer zum Film Unruhestifter
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- Unruhestifter: critic.de

















Kommentar — Film: Unruhestifter
Kommentar schreibenHarleyQuinn 2008/04/26 15:21:24
Kommentar löschenWirklich herausragend an diesem Arthousefilm ist im Grunde nur Louis Garrel. Zu Recht wird der Junge mit Preisen überhäuft.
Ich hab den Film im Original gesehen, das macht es schon mal besser. Und auch wenn der Streifen wie ein schwarz/weißer Traum über 68er Revolution und Liebe erscheint, ist er das noch lange nicht. Gerade im letzten Drittel verliert er an Kraft und wird langatmig. Generell ist "Unruhestifter" zu lang geraten. Technisch gibt es einige putzige Spielerein.
Die Idee mit den minutenlangen Close ups war ein brillianter Schachzug. Denn sie fängt die Emotionen in Garrels ausdrucksstarken Augen ein. Diese haben wiederum ein hypnotische Wirkung, so dass man unweigerlich mit dem jungen Francois mitleidet. Und man sich das Ding doch noch bis zum wahrlich bitteren Ende anschaut.
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