Unsere Ozeane
Océans (2010), FR Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Drama, Kinostart 25.02.2010
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1073 Bewertungen
25 Kommentare
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von Jacques Perrin und Jacques Cluzaud, mit Pierce Brosnan
Bis heute sind die Meere für den Menschen eine unbekannte Welt voller Geheimnisse und geblieben. Unsere Ozeane entführt in eine Welt unter der Wasseroberfläche. Ein Welt der Vielfalt und der Harmonie des Lebens. Von den riesigen Walen, über die schimmernden Heringsschwärme bis hin zu den sonderbarsten Lebewesen der Tiefsee, folgt “Unsere Ozeane” den Bewohnern der Weltmeere.
Handlung ds Films Unsere Ozeane
Die Weltmeere sind für den Menschen eine Welt voller Geheimnisse und Schönheit. Von den majestätischen Walen, über die schillernden Heringsschwärme bis hin zu den bizarr geformten Lebewesen der Tiefsee, folgt der Film den Bewohnern der See.
Unsere Ozeane macht die Unterwasserwelt aus einer Perspektive erlebbar, die bislang unzugänglich war. Nach den erfolgreichen Werken Nomaden der Lüfte und Mikrokosmos – Das Volk der Gräser begeben sich die Regisseure Jacques Perrin und Jacques Cluzaud mit ihrer Dokumentation auf eine Entdeckungsreise in die noch weitgehend unerforschte und faszinierende Welt der Ozeane. Vier Jahre befanden sie sich mit einem Team von Tauchern, Technikern und Wissenschaftlern auf einer Entdeckungsreise. Dank modernster Ausrüstung und Kameratechnik sind dabei einzigartige und beeindruckende Bilder über das geheimnisvolle Innenleben der Ozeane, dem größten und artenreichsten Lebensraums unseres Planeten entstanden.
Cast & Crew
-
Jacques Perrin
-
Jacques Cluzaud
-
Pierce Brosnan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzähler
Regie
Schauspieler
-
Jacques Cluzaud
-
Laurent Debas
-
Christophe Cheysson
-
Laurent Gaudé
-
Stéphane Durand
-
Jacques Perrin
-
François Sarano
- Genre
- Naturdokumentation, Drama
- Ort
- Ozean
- Handlung
- Art House-Film, Delfin, Korallenriff, Lebensraum, Meer, Meeresboden, Meeresschildkröte, Ozean, Tiefsee, Tierarten, Unterwasser, Wal, Welle
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Verstörend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Unsere Ozeane
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- Unsere Ozeane auf film-zeit.de
- Unsere Ozeane: cineclic.de













Kritiken (4) — Film: Unsere Ozeane
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenÄhnlich wie bereits in ihrer Debütdokumentation "Le peuple migrateur" verzichteten die Regisseure auf eine ausufernde Erzählstimme. Diese wird in "Océans" zwar durch Jacques Perrin selbst gelegentlich aktiv, nur um sich dann jedoch in Redundanzen zu verlieren oder nichts sonderlich Informatives beizutragen. Es stünde dem Film daher besser zu Gesicht, hätte Perrin ganz darauf verzichtet sich aus dem Off einzumischen, funktionieren die Bilder schließlich auch so nahezu perfekt.
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Sven Lohmann: Schnitt Sven Lohmann: Schnitt
Kommentar löschenWas denn ein Ozean eigentlich sei, fragt am Anfang des Films ein Kind ganz naiv, und diese Frage ist in der Tat ein guter Anfang, denn sie ist sehr vielversprechend - und wichtig, um ein ökologisches Sensorium zu schaffen. Unsere Ozeane beantwortet sie aber nur in einem sehr ungefähren Sinne, nämlich insofern, als er die schön abgefilmte Biodiversität der Meere relativ zusammenhanglos vorzeigt.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschen"Was ist das – ein Ozean?" fragt ein Kind. Der Mann an seiner Seite findet keine richtige Antwort. Man muss vielmehr tief ins Meer eintauchen, um ahnen zu können, welche Schönheit sich dort offenbart, welch ungeheurer Reichtum an Arten es dort zu entdecken gilt. Und da dieses Privileg nur wenigen vergönnt ist, nehmen Jacques Perrin und Jacques Cluzaud uns mit auf ihre lange Entdeckungsreise an 54 Orte rund um den Globus.
Vier Jahre lang waren Cluzaud und Perrin mit einem imposanten Team von Tauchern, Technikern und Wissenschaftlern unterwegs. Ihr Weg führte von Cornwall bis Neukaledonien, von Alaska bis in die Karibik, von der Monteray Bay in Kalifornien bis nach Argentinien.
Kaum möglich, alle Kreaturen aufzuzählen, die sie vor die Kamera geholt haben. Delfine pflügen mit irrwitzigem Tempo durch die Wellen, Robben entspannen sich beim Mittagsschläfchen, Fische formieren sich zu turbinengleich rotierenden Schwärmen, dann fegen hungrige Haie mitten durch diese Schwärme hindurch. Und tonnenschwere Wale tauchen an der Wasseroberfläche auf. Daneben findet sich eine Vielzahl an exotischen Unikaten und skurrilen Kleintieren in den apartesten Formen und schillerndsten Farben. Aus dem Staunen kommt man nicht heraus.
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Reinhard Lüke: Film-Dienst.de Reinhard Lüke: Film-Dienst.de
Kommentar löschen. Hinzu kommt, dass der Film durch zahllose Atem- oder Kratzgeräusche der verschiedenen Kreaturen mit der Vorstellung aufräumt, unter Wasser ginge es weitgehend still zu. Dennoch wird die Natur weniger dokumentiert als vielmehr zu emotionalisierender Musik ebenso hemmungslos wie virtuos ästhetisiert und inszeniert. (...) Letztlich ist „Unsere Ozeane“ deshalb ein Film mit absolut spektakulären Schauwerten, aber einer sehr schlichten Konzeption.
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Kommentare (21) — Film: Unsere Ozeane
Kommentar schreibenplattfuss69 2012/01/24 18:18:17
Kommentar löschenWunderschöne, atemberaubende, überraschende Naturaufnahmen. Ein Genuß für die Sinne. Was leider zu kurz kommt: Informationen und Wissensvermittlung. Meist weiß man nicht, was da gerade durch's Bild schwimmt. Zudem sind die hübschen Bilder eher zusammenhanglos.
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Mimuschka 2012/01/23 11:36:31
Kommentar löschenes gibt verschiedene möglichkeiten sich dem gegenstand des interesses zu nähern. ist man beispielsweise verliebt und möchte verstehen warum, oder auch wie und was dabei genau passiert, könnte man eine wissenschaftliche untersuchung starten und dann die ergebnisse in einer doktorarbeit veröffentlichen. oder aber man wählt einen eher metaphysischen ansatz, indem man versucht, all seine gedanken, gefühle und ambivalenzen in ein gedicht zu packen, was man anschließend seiner/m geliebten widmet. ich präferiere keine der alternativen, beide sind in ihrer weise wichtig, haben nebeneinander ihre existenzberechtigung, ergänzen sie sich doch manchmal sehr gut und helfen beim verständnis des jeweiligen anderen pols.
und um nun endlich den bogen zu schlagen: die regisseure wählten in diesem fall den zweiten weg, erklärende worte gibt es aufgrund des eher emotionalen ansatzes keine, man weiß nicht was man sieht, es gleicht eher einem filmischem gedicht, einer ode aus zelluloid, gewidmet ihrer großen liebe, den ozeanen dieser erde. und das ist ihnen sehr eindrucksvoll gelungen. dachte ich eigentlich nach "deep blue" dass das maximum an genialsten unterwasseraufnahmen erreicht ist, beweist mir "oceans" dass man immer noch einen draufsetzen kann. kinnladenöffner am laufenden band sozusagen. und diese TONSPUR! unglaubliche tonaufnahmen erklangen in meinen kopfhörern, jedes geräusch, jede bewegung, ist wahnsinnig klar und isoliert zu vernehmen, was den bilden nochmal eine ganz andere dimension verleiht.
fast hätte ich gesagt, es hier mit der neuen referenz für unterwasser-dokus zu tun zu haben, doch das ende schmälert leider den genuß ein wenig, da sich der alte herr der seinem kleinen jungen in einem museum erklärt, wie gefährdet die natur und wie böse der mensch so ist, nicht ins gesamtbild einfügen will. das war mir etwas zu aufgesetzt und plump moralistisch, passt nicht in den assoziativen, lyrischen restfilm. auch wenn es natürlich nachvollziehbar ist. wer so sehr verliebt ist hat selbstverständlich angst vor dem verlust. und dieser ist leider auch in diesem fall zum greifen nahe.
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Ich_mache_Seife 2012/01/23 12:13:01
Antwort löschenMuss dir mit dem Ende und dem unnötigen Moralzeigefinger recht geben. Eigentlich unheimlich schade, denn was hier - beginnend mit einem großartigen, ehrfürchtigen Einstieg - für eine wundervolle Ode an die Ozeane geschaffen wurde, da braucht es keine Worte, Erklärungen oder eine gezwungene Moralkeule. Die Schönheit selbiger, ihrer Fauna und Flora spricht doch schon genug für sich. Aber du hast es schon sehr schön erwähnt. Wo die Liebe ist, da ist auch die Angst vor dem Verlust.
flixe 2011/12/08 00:06:25
Kommentar löschenes gibt ja eigentlich viele gute unterwasserdokus, aber diese steht nochmal ein level drüber. hab noch nie so gute aufnahmen von so vielen skurrilen und altbekannten unterwasserkreaturen gesehen, oft sogar mit mikrofonaufnahmen.
sehr gut gefallen hat mir die szene mit den einsiedlerkrebsen. sie waren so geschickt gefilmt und mit der passenden musik unterlegt, dass man den eindruck hatte einen spielfilm mit "krabbenschauspielern" zu sehen.
gegen ende verliert der film etwas an fahrt, 90 min sind für eine nahezu unkommentierte doku evtl etwas lang. andererseits macht eine gute doku für mich unter anderem aus, dass die protagonisten für sich sprechen. ein eingreifen des regisseurs kann schließlich nur verfälschen!
trotzdem eine volle empfehlung! es lohnt sich hierbei übrigens besonders die hd version anzuschauen!
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agynessa 2011/07/17 17:06:54
Kommentar löschenSehr schöner Naturfilm.
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Kallekowsky 2011/04/12 16:06:47
Kommentar löschenDie perfekte Einschlafhilfe! Zudem schöne Bilder und eine tolle Musikuntermalung.
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lukas118 2011/02/13 21:03:58
Kommentar löschenDie Bilder waren klasse aber der Film wurde nicht kommentiert und es wurde nichts erklärt! Ich hätte mir ein bisschen mehr Doku gewünscht!
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Andi Shiva 2011/06/20 20:27:28
Antwort löschenGenau so sieht's "leider" aus :-/
Fernschreiber 2010/12/31 11:59:33
Kommentar löschenWeil ich zu Hause an Weihnachten nicht den typischen TV-Müll schauen wollte, es jedoch bei unserer Familie fast unmöglich ist, einen Film zu finden, der allen gefällt, habe ich es mal mit einer Dokumentation versucht, was zu einige Protesten seitens meiner Brüder führte, die sich leider auch während der gesamten Zeit nicht wirklich in Begeisterung umschlagen ließen.
Meiner Mutter und mir gefiel aber, was wir da sahen. Die Bilder, die "Unsere Ozeane" zeigt sind wirklich einzigartig. Selten habe ich so beeindruckende Sequenzen gesehen. Riesige Wale, Fischschwärme und auch die Welt der Tiefsee wurden mit einer faszinierenden Nähe eingefangen. Man fühlt sich, als schwimme man mit den Delfinen und schaut ihnen nicht nur zu.
Was jedoch ein großes Problem des Films ist, und deshalb auch nur die Bewertung von 6,0, ist der eigentliche Rest. Wie gesagt, das Gezeigte ist top, aber die Aufmachung ist furchtbar.
Der Erzähler tritt anfangs nur relativ spärlich auf. Und dann auch nur, um irgendwelchen pseudophilosophischen Dinge zu sagen. Als müsse die Dokumentation eine hochtrabende Sprache haben, um den Bildern gerecht zu werden - was natürlich totaler Quatsch ist. Auch fehlt fast komplett die Information, was man denn gerade sieht. Eigenartige Fische, Quallen und andere Tiefseewesen werden gezeigt, aber nicht beschrieben oder wenigstens namentlich benannt. Und das gehört für mich einfach dazu bei einer Dokumentation! Ich muss doch wissen, was für Tiere ich da gerade sehe.
Weiterhin ist die letzte halbe Stunde des, für eine Doku vielleicht doch etwas lang geratenen Film, auch durchaus weglassbar. Scheinbar gehört in jeden Film dieser Art die Moralkeule, dass der Mensch so böse ist und alles kaputt macht. Mag ja sein und darf auch rein aber nicht in so einem Übermaß. Und auch die gezeigten Bilder, zum Beispiel von Robben die im verseuchten Wasser rumturnen während im Hintergrund eine Fabrik fröhlich vor sich hin fabriziert wirken etwas dick aufgetragen.
Dann wird ein Schiff, total aus dem Zusammenhang gerissen in einem Sturm gezeigt. Schnitt, nächste Szene ohne auch nur den Hauch eines Hinweises zu geben, warum diese Stelle gerade unbedingt gezeigt werden musste.
Oder aber auch der Satz vom Erzähler: "Bald wird die Nord-West-Passage geöffnet. Welches Schicksal erwartet die Polartiere?" Dann wird ein Eisbrecher gezeigt, Schnitt, Szene zu Ende. Und was ist nun die Nord-West-Passage? Was erwartet sie denn für ein Schicksal? Das muss der Zuschauer wohl wie so vieles anderes auch selbst herausfinden.
"Unsere Ozeane" taugt also sehr gut als fantastischer Bildschirmschoner, als Dokumentation würde ich aber auf jeden Fall einen anderen Film vorziehen.
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Soulseeker 2010/11/25 10:27:00
Kommentar löschenTrotz des hohen Wassergehalts streckenweise doch ein bischen trocken.
Bin auch wie erwartet kurz eingenickt. Aber ansonsten tolle Bilder und tolle musikalische Untermalung. Am Rande auch der erhobene Zeigefinger, aber das war auch abzusehen =D
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Pustekuchen 2010/11/06 18:25:25
Kommentar löschenPhantastische Bilder. Der wortkarge Film konnte mich, als (Natur-) Dokumentotionsfetischist, mit schönen Episoden überzeugen. Super Kamera, sowie Tontechnik. Der erhobende Zeigefinger ist vorhanden, aber dezent plaziert. Das Konzept in Gänze: Ist in Ordnung. Von daher eine Stabile 8P. Wertung.
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Waran 2010/10/16 16:48:16
Kommentar löschenWie einer der Ko-Kommentatoren schon bemerkte, ein schöner Film, leider wird man als Betrachter etwas alleine gelassen und aufgeregte Heringsschwärme gibt es in anderen Dokumentationen auch zu sehen. Es gibt fesselndere Dokus zu dem
Thema, dieser Film ist etwas lang geraten.
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Chico89 2010/10/14 12:28:35
Kommentar löschen"Unsere Ozeane" eine Dokumentation auf die ich lange gewartet hatte. Nur zum vergleich Deep Blue wurde klar überholt. Die erste Hälfte der Doku lebt mehr von seiner fabelhaften Optik als von großen reden des Erzählers im Hintergrund. Das ändert sich jedoch in der zweiten Hälfte in der Optik und Informationen des Erzählers verschmelzen. Am Ende will uns "Unsere Ozeane" die gleiche Message rüberbringen will wie "Home", "Unsere Erde" bzw. "Deep Blue". Was aber nicht weiter schlimm ist. Optisch war "Unsere Ozeane sagenhaft gewesen, man dachte man würde in ein Aquarium reinschauen. Musikalisch und Soundtechnisch bekam man auch einiges geboten. Über eine gute Anlage kann man feinste Kleinigkeiten genau heraus hören, was nochmal zur besonderen Atmosphäre beiträgt. Klarer MUST SEE TIP, schon alleine das er sehr entspannend, ruhig und gelassen ist. Genau das richtige zum abschalten für zu Hause.
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Freakwood 2010/10/08 21:52:49
Kommentar löschenIch fand "Unsere Erde" richtig gut und Unsere Ozeane zieht gleich und verschafft sich, neben "Unsere Erde" und "Home", einen Platz in der Hall of Fame meiner Lieblings"dokumentationen". Für mich ist der Film nicht nur eine Quelle für "Informationen" vermittelt durch Bilder sondern auch ein Stück weit Entspannung.
Die Extras sollten, im Falle einer DVD/Blu Ray definitiv angesehen werden. Interessantes Material dabei!
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JustJonas 2010/10/05 22:03:32
Kommentar löschenviele schöne bilder. aber irgendwie fehlt es dem "film" an was.
unsere erde fand ich da um längen besser :)
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Lüni 2010/09/22 12:57:45
Kommentar löschenDer Ozean bezeichnet die größten Meere der Erde. Synonym und als Übertragung im Deutschen auch Weltmeer.
Danke Wikipedia....aber es ist doch sooo viel mehr!
Der Ozean ist das schönste was unsere Erde zu bieten hat.....und wenn man diesen Film gesehen, hat würd man auch alles darum geben, das es auch auf Ewig so bleibt.
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Fatzenbolt 2010/09/20 13:24:42
Kommentar löschenSchöne Doku mit tollen Bildern, der leider in der zweiten Hälfte etwas an Fahrt verliert. Es wird schnell klar, dass der Film gar nicht informieren, sondern eher alarmieren möchte. Was ihn von den typischen Tierdokumentationen entfernt. Fand' ich persönlich sehr Schade, denn klar bin ich gegen Schleppnetze und Walfang, aber das kann mir Sonntag abends ruhig gestohlen bleiben. Deshalb muss ich die tollen Aufnahmen auch abwerten. Die Erzählstimme war völlig überflüssig und hat belanglose pseudophilosophische Kommentare abgegeben, bei denen man sich ungefähr einen Zusammenhang zu den gezeigten Bildern hinzudichten konnte. Opa und Enkel wirken deplatziert und auch die musikalische Untermalung ist stellenweise sehr verwirrend. In einer Szene gegen Ende wirkt ein Delphinschwarm fluchtartig aufgrund der hochdramatischen Untermalung und eingespielter Tierlaute. Die Bilder zeigen aber eher eine gewöhnliche Wanderung, die bei gleichbleibender Dramatik auch wieder gemächlicher wird, was die Komposition dann völlig ad absurdum führt. Bei den Aufnahmen ist mir noch unschön aufgestoßen, dass manche Überblendungen den Eindruck erwecken sollen (bzw. zumindest bei mir erwecken) dass die Ansammlung an Getier um einiges Zahlen reicher ist als auf den Originalaufnahmen. Ansonsten machen die Schnitte aber Spaß und passen sehr gut in das Gesamtbild. Aufgrund der wirklich tollen gut gemischten Aufnahmen trotz der Mängel die gute Bewertung. Mein Tipp: Ton auf französisch, Untertitel aus und die klasse Eindrücke ungestört genießen. Jedes gesprochene Wort ist eh nur ablenkerisches Beiwerk.
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Knutrobert 2010/03/27 19:58:02
Kommentar löschenWunderschöne Bilder. Der Film an sich war aber eher mau... Ich hätte es sinnvoll gefunden, wenn man wenigstens erfährt wie die Tiere heißen die man gerade sieht und in welchem Ozean, auf welchem Breitengrad man sich gerade ungefährt befindet.
Der Erhobene Zeigefinger war auch ein bisschen nervig. Ich finde es gut und sinnvoll, dass auf die Folgen von Umweltzerstörung hingewiesen wird. In "Unsere Erde" ist das jedoch sehr gut gelungen, ohne dass ein "Erhobener Zeigefinger" nötig war.
Wenn der Film ein bisschen Story gehabt hätte dann wäre er richtig gut. Sowohl die Bilder als auch der Sound sind aber genug Entschädigung für die fehlende Story.
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enijo25 2010/03/02 23:13:24
Kommentar löschenPhantastische Bilder.
Eine noch bessere Bewertung hat sich der Film bei mir durch den letzten Teil verscherzt, in dem es um den - schädlichen - Einfluss des Menschen auf das Ökosystem Meer ging. Das ist natürlich ein wichtiges Thema. Nur passt es in seiner Sachlichkeit nicht zu dem vorher gesehenen durchkomponierten Feuerwerk an faszinierenden Naturaufnahmen.
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AylaView 2010/02/25 21:39:31
Kommentar löschenWer über die nichtige Opa-Sohn-Rahmengeschichte hinwegsieht erlebt wunderbare und faszinierende Aufnahmen aus dem Ozean und um den Ozean herum, natürlich nicht ohne den Zeigefinger unten zu lassen. Aber dass man solche Bilder (mit überraschend wenig Sprecherkommentaren) auf einer großen Leinwand erleben darf, ist schon etwas Fantastisches.
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BAD ONI0N 2010/03/05 18:15:50
Antwort löschenWas für eine Opa-Sohn-Rahmengeschichte?
AylaView 2010/03/05 18:41:57
Antwort löschenOpa-Enkel, sorry.
nurleben 2010/02/25 01:23:56
Kommentar löschenSieht vielversprechend aus! :)
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Slevin Kalebra 2010/02/25 10:25:46
Antwort löschenDu willst den doch nur sehen, weil man es wegen deinem Profilbild von dir erwartet :)
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nurleben 2010/02/28 01:09:04
Antwort löschenNö.
madseason 2010/03/05 08:28:00
Antwort löschenWunderschöne, faszinierende Bilder. Leider gänzlich ohne Struktur oder Zusammenhalt. Auch keine Zusatzinformation. Ich saß die ganze Zeit im Film und wollte wissen, was genau ich da jetzt eigentlich sehe: wie das Tier heisst, was es macht, wo die Aufnahme entstand. Dieses Bedürfnis hat mir der Film leider nicht erfüllt. Es fühlt sich an, wie Urlaubsdias fremder Leute ganz alleine anzusehen.
no_warrior 2009/12/11 16:57:21
Kommentar löschenGerade mal den Trailer entdeckt.
http://unterhaltung.t-online.de/kino-trailer-unsere-ozeane-dokumentation-ueber-die-weltmeere/id_20847246/index
Sehr überwältigende Bilder...
Wird auf jeden Fall geschaut
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