Unsichtbarer Feind
Flight of Fury (2007), RO/US Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Actionfilm
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Keine
von Michael Keusch, mit Steven Seagal und Alki David
John Sands arbeitet als Spezialagent für eine Untergrundabteilung der U.S.-Air Force. Als sich die Abteilung durch Informationen, die Sands während früherer Einsätze erhalten hat, bedroht fühlt, beschließen seine Vorgesetzten, ihn einzusperren und sein Gedächtnis auszulöschen. John gelingt zwar die Flucht aus dem High-Tech-Gefängnis, doch er wird schnell wieder gefasst und erhält ein Angebot, das er nicht ablehnen kann: Wenn Sands einen streng geheimen Stealth-Bomber in den amerikanischen Luftraum zurückbringt, wird er freigelassen. Wenn er versagt, fällt der Bomber in die Hände eiskalter Terroristen, die die Maschine mit biologischen Kampfstoffen beladen wollen. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als Sands sich in die Reihen seiner Widersacher einschleust und sich auf eine Luftschlacht um sein Leben und die Rettung tausender von Menschenleben einlässt!
Cast & Crew
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Michael Keusch
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Steven Seagal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steve Parkin
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Alki David
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Ciera Payton
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Katie Jones
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Angus MacInnes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Barnes
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Mark Bazeley
Regie
Schauspieler
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Vincenzo Nicoli
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Steve Toussaint
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Karen Shenaz David
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Soldatin
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Joe Halpin
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Steven Seagal
- Genre
- Militärfilm
Drehbuch
Filmdetails Unsichtbarer Feind
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Kritiken (1) — Film: Unsichtbarer Feind
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenBesonders in der letzten halben Stunde wird ordentlich geballert und mit Messern rumgeschlitzt, und ein deutlich abgespeckter Seagal haut den bösen Jungs größtenteils persönlich die Glocken aus!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (6) — Film: Unsichtbarer Feind
Kommentar schreibenBlutonos 2012/04/17 15:56:56
Kommentar löschenIch dachte in meiner grenzenloses Naivität noch, der Film wäre was, besonders anhand der halbwegs positiven Vorrezensionen die mich mit Versprechungen köderten wie "Actionfilm im Style der 80er", "Der erste halbwegs brauchbare Seagal seit Jahren, endlich macht er seine Actionszenen wieder selbst!", "Unterhaltsames Ballerfilmchen mit 3klassikem Plot"... tjoa, das alles waren Lügen (mal vom 3klassikem Plot abgesehen), hab mich durchweg gelangweilt (und das von jemanden, der sogar Attack Force und die beiden Foreigner Teile durchgestanden hat!), war sogar kurz vorm Abschalten, die Optik ist langweilig (dabei geht Rumänien halbwegs als gelungene Afgahnistan Imitation durch), die Dialoge sind langweilig, die Darsteller sind langweilig und selbst die Actionszenen (auch wenn man sieht, das Steven wieder selbst Hand anlegt) sind an langweiligkeit und Pseudo Coolness kaum zu überbieten (will mich ja nicht über Logik beschweren, aber... seit wann kann man ein Maschinengewehr mit nur einer Hand und im Gehen halbwegs zielsicher abfeuern?)... oh, und Steven wirkt als Stealth Pilot durchweg unglaubwürdig, zu alt und (obwohl DEUTLICH abgespeckt) zu fett.
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bocity1848 2011/06/22 22:50:33
Kommentar löschenOOOpppsss: also als Kapiän einer 747 geht er ja durch aber in einem Stealth, naja Ansichtssache. Ein Paar Kilos runter ein Paar Kampf- und Ballerszenen selber gemacht das ist ja schon einmal ein Pluspunkt! Story wie bei seinen meisten Filmen eher schwach aber wer Seagal gut findet der gibt sich damit zufrieden(wie ich z.B.).
Auf eines müsst Ihr mal im Abspann achten zu erst kommen die Schauspieler danach 41 Stuntleute und dann noch einmal 2 Stuntleute die da so ausgeschrieben werden: Mr. Seagal´s Stuntdouble und Mr. Seagal´s Photodouble(finde ich witzig diesmal nur 2 Double´s aber, dass man sie so aufführen muss für ein Actionstar ist schon hart!)
Einmal anschauen reicht!
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Nemsis 2011/05/09 22:54:42
Kommentar löschenAls hätte ein Hobbyfilmer einen Film gemacht. So billig ist die Story und die Umsetzung.
An Seagal liegt es nicht!
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guggenheim 2010/04/24 23:48:48
Kommentar löschenIch mag Seagal (ja ja, ich kenne die Vorwürfe der letzten Zeit, aber a) gilt immer noch die Unschuldsvermutung und b) geht es um den Schauspieler, nicht um den privaten Mensch), auch wenn er nie ein großer Mime war und seine Karriere steil nach Unten zeigt. Und es gibt sogar ein paar seiner Spätwerke, die besser sind als ihr Ruf. Aber dieser Film gehört bestimmt nicht dazu. Er ist größtenteils einfach langweilig und funktioniert zu keiner Zeit. "Unsichtbarer Feind" bietet einfach kein Sehvergnügen.
Mein Rat: Bleiben lassen, anderen Film anschauen...
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
guggenheim 2010/04/25 13:51:24
Antwort löschenDas ist ja v.a. beim Steven immer stark geschmacksabhängig. Aber da gibt es schon noch welche, die da z.B. wären: Under Siege 2, Exit Wounds, Einsame Entscheidung (ok, der zählt nicht zwingend, Seagal ist da nicht lange am Ball), der von dir erwähnte Glimmer Man oder der m.M.n. stark unterschätzte Against The Dark. Allerdings sind halt so ca. ab dem Jahr 2000 überwiegend Müllfilme mit ihm entstanden, da sind die paar wenigen Perlen schwer zu finden...
guggenheim 2010/04/25 14:26:38
Antwort löschenAber mir keinen Vorwurf machen, wenn Against the Dark bei dir nicht ankommt. ;)
Und die Erwartung natürlich niedrig halten, ist im Ostblock abgedreht, von daher... :)
A_Frame_Of_Mind 2010/01/05 22:45:55
Kommentar löschenIn den letzten Jahren hat sich Kampfkoloss Seagal sicher nicht mit Ruhm bekleckert. Seine Direct-To-DVD-Streifen sind allenfalls für seine Hardcore-Fans erträglich und weit davon entfernt, gute Filme zu sein. Doch ab und zu schafft er es doch noch, sich einmal aufzuraffen und einen halbwegs passablen Film abzuliefern, „Unsichtbarer Feind“ ist so einer.
Die Story rund um einen gestohlenen Tarnkappenbomber ist so vorhersehbar, wie unwichtig. Doch eine ernsthafte Handlung sollte man von einem Seagal-Vehikel ohnehin nicht erwarten. So wundert es einen dann auch kaum, dass vor allem gegen Ende mit Pathos und Lobhudeleien auf das ach so großartige Amerika nur so um sich geworfen wird. Was bisweilen durchaus etwas nervig wird.
Doch viel wichtiger ist ja eigentlich auch die Action. Und die ist überraschenderweise sogar ganz unterhaltsam ausgefallen. Wenn man mal von den unglaublich peinlich schlechten Flug-Szenen absieht, gibt’s gewöhnliche B-Movie-Kost. Das ist alles nichts Besonderes, aber eben auch nicht besonders schlecht. Die Kampfszenen wirken zwar oft etwas unbeholfen, doch die Schießereien können trotz der etwas merkwürdigen Schnitte durchaus überzeugen.
Schauspielerisch ist alles relativ solide. Seagal könnte zwar ab und zu etwas mehr Mimik zeigen, doch im Großen und Ganzen entspricht sein „Schauspiel“ eben seiner Rolle.
Das die Handlung ohne jegliche Logik daher kommt und das Verhalten vieler Charaktere oft kein bisschen Nachvollziehbar ist, drückt die Wertung allerdings um einiges nach unten. Ein Film muss für mich nicht vollkommen realistisch sein, aber er muss wenigstens in sich funktionieren und das ist bei „Unsichtbarer Feind“ oft nicht der Fall.
Für Seagal-Fans ist dieser Film wahrscheinlich ein Meisterwerk, alle anderen können sich auf 90 Minuten passable Action mit einer verdammt hohlen Story einstellen.
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dompathug 2009/11/28 01:54:49
Kommentar löschenThe End is near... Byebye Ostblock, Byebye Rumänien, Byebye....
Mit leichter Vorfreude erwartete ich "Flight of Fury" (Code 1 Version). Glücklicherweise fand die noch diesen gleich nach US-Release den Weg in meinen Briefkasten.
Story:
Steven Seagal muss als Spezialagent John Sands für die U.S. Air Force einen von Terroristen geklauten Stealth-Bomber ausfindig machen und wiederbeschaffen.
1. Steven Seagal wirkte in diesem Film präsent. Diesmal weniger durch seine Leibeshülle, da er doch einige Kilos weniger hatte (noch genug auf den Hüften), jedoch mehr durch sein weniger Lustloses "Schauspiel". Gut, wollen wir nicht übertreiben, er ratterte seine Rolle quasi per Autopilot (Film "Klick" lässt grüssen) runter. Jedoch machte es Spass ihm zuzusehen.
2. Story. Endlich. Eeeeeendlich - einfach gradlinig. Keine dutzende von Parteien mit dutzenden von überläufern - einfach ein gestohlener Jet - Steven bring it back please - Steven machts - auf Baseldeutsch = scheeen
3. Darsteller. Ausser Steven für mich keine bekannten Gesichter. Am besten gefielen mir noch Jannick und Ratcher (hoffentlich richtig geschrieben). Beide hinterliessen einen ordentlichen Eindruck. Stevens Combat-Gegner machte auf mich total den Fallobst-Eindruck, was ich ein bisschen sehr schade fand.
4. Combats. Es gab einiges an Hand-to-Hand-Fights, jedoch wurden diese nicht sehr gut gefilmt. Speziell im Laden zu Beginn, das gefiel mir nicht. Alles einfach zu dunkel gefilmt und s hat einfach nicht wirklich seagalmässig gewirkt. Das geht einfach noch besser und härter. Die Fights am Ende waren aber doch einiges besser (nocht nicht gut, aber besser) und machten doch ein bisschen Freude am zuschauen.
Diverses Plus:
- Ganz einfach, Steven haut drauf und das noch mit mehr Realismus als in anderen seiner neuen "Meisterwerke".
- Die Geschichte mit dem gestohlenen Stealth-Fighter gefiel mir, auch wenns "nur" ein Remake ist.
- relativ geile onliner - "I'm in drinking age, sir" - "I grow up in a bad neighbourhood", etc.
Diverses Minus:
- Die ersten 3 Filmminuten mit Stevens Ausbruch wirkten für mich einfach irgendwie fehl am Platz. Das hätte man geschickter machen können.
- Regisseur Keusch hatts mit dem Licht einfach nicht drauf. Immer war das Bild ein wenig sehr dunkel, teilweise erkannte man kaum, auf was die Kamera gerade hält (Ladenszene).
- Stock Footage stark erkennbar. Einige Bilder schienen noch aus good old 80er Jahrefilmen zu stammen. Jedoch, wenn man sich damit abfinden kann, störts nur bedingt.
- Der Mittelteil des Films wirkte ein wenig Langatmig. Es ging zwar immer etwas auf dem Bildschirm, jedoch hatte ich da eine kleinere Phase der Langeweile.
- Ein grosses Minus an Seagal und seine Freundin. Es wirkt einfach nicht sehr real, wenn ein Seagal mit seinem "hohen Alter" noch mit so einer heissen Schnitte rumläuft. Könnte man dem Steven nicht mal eine hübsche ältere Frau zur Seite stellen?
- Zudem, noch was kleines und vielleicht unbedeutendes: musste es unbedingt ein Araber sein, der sich am Ende in die Luft gejagt hat?
Fazit: Die Michael Keusch-Trilogie fand mit Flight of Fury einen halbwegs ordentlichen Abschluss. Es gab vieles, dass man noch hätte besser machen können, und der Film ist für mich noch meilenweit weg von einem richtig guten und geilen Seagalkracher, jedoch ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. Nur... es gab in den letzten Jahren immer einen Schritt in die richtige Richtung. Ich hoffe einfach, dass dieser nun weitere Schritt vorwärts bald wieder in einem richtig guten Film enden wird. Denn, sind wir doch alle mal ehrlich, die Seagalbrille bringt jedem Film einige Zusatzpunkte in der Skala. Ohne Steven Seagal wäre dieser Film sein Geld absolut nicht wert gewesen.
Grüsse
DomPatHug
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