Unstoppable

Unstoppable (2004), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Actionfilm, Abenteuerfilm

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.5 Community
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von David Carson, mit Wesley Snipes und Jacqueline Obradors

Dean Cage, ehemaliger Soldat für Sondereinsätze, wird mit einem Agenten der CIA verwechselt. Als Cage an dessen Stelle entführt wird, bekommt er eine bewusstseinskontrollierende Droge eingeflößt, die ihn hilflos der Manipulation durch fremde Gedanken ausliefert. Dean flieht und macht sich auf die verzweifelte Suche nach einem Gegenmittel. Zuerst muss er jedoch seine Feinde, seine inneren Dämonen und die Illusionen seines durch Drogen beeinflussten Zustands besiegen – sonst wird er den Tag nicht überleben.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Unstoppable

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Straighter Quark mit ordentlicher Action. Beliebte B-Movie-Handlung, die von einem souveränen Snipes akzeptabel zusammengehalten wird. Nicht ohne Härten.

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Kommentare (3) — Film: Unstoppable

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AsiaFreak

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Bewertung4.5Uninteressant

Unstoppable war der erste Knick in Snipes' Filmographie und ist aufgrund der lahmarschigen und löchrigen Inszenierung knapp unterm Durchschnitt anzusiedeln. Ihm mangelt es einfach zu sehr an echten Vorkommnissen, Spannung und guten Actionszenen. Die wenigen guten Ansätze können hier leider nichts mehr retten!

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LapisLazuLi

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweliger B-Movie-Mist, wie er typisch ist für Snipes. Fürn Schreikrampf war er nicht schlecht genug, aber er hat die Qualitäten den Betrachter mehrfach zum Gähnen zu zwingen.

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dompathug

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Bewertung3.5Schwach

Wesley Snipes erster Abstieg in den B-Bereich...

Inhalt:
Dean Cage (Wesley Snipes), Ex-Soldat für Sondereinsätze, wird mit einem CIA-Agenten verwechselt. Als Cage an dessen Stelle entführt wird, bekommt er eine bewusstseinskontrollierende Droge eingeflösst, die ihn hilflos der Manipulation durch fremde Gedanken ausliefert. Dean flieht und macht sich auf die verzweifelte Suche nach einem Gegenmittel. Zuerst muss er jedoch seine Feinde, seine inneren Dämonen und die Illusionen seines durch Drogen beeinflussten Zustands besiegen - sonst wird er den Tag nicht überleben...

Dieser Film lag gut und gerne vier Jahre in meinem DVD-Regal. Ich versuchte zwar schon in der Vergangenheit, mir diesen Streifen anzutun, brach jedoch stets kurz nach dem Vorspann ab. Kürzlich während einer motivierten Stunde versuchte ichs nochmals.

Denn im Vergleich zu den folgenden Snipes-Streifen wie "The Marksman" oder "7 Seconds" konnte Snipes hier noch auf einen ordentlichen und relativ bekannten Cast bauen. Auch Regisseur David Carson kann gute Arbeiten abliefern und hat mit Star Trek: Generations sogar einen grossen Hit auf seiner Visitenkarte stehen. So schlecht kann dieser Film also gar nicht sein...

Und so schlecht fängt der Spass ja nicht mal an. Snipes spielt seine Figur, ein ehemaliger Soldat, der an einem Bosnien-Trauma leidet, vorallem in den ersten paar Minuten des Filmes sehr interessant und symphatisch. Auch die Szene in der Selbsthilfegruppe hat was B-Movie untypisches an sich. Jedoch nach gut und gerne fünfzehn Minuten befinden wir ZUschauer uns in einem typischen Snipes-Streifen der Neuzeit. Die Story wird plump, die Action rar und Snipes Spielfreude scheint wie verflogen zu sein. Routiniert zieht er zwar sein Ding durch. Aber interessant oder motiviert sieht anders aus.

Der Rest des Casts wirkt motivierter. Kim Coates gibt als "Bad Guy-Assistant" zwar ein wenig zuviel Gas, aber bei dieser lahmen Story ist dies wenigstens ein kleines Highlight. Stuart Wilson als Bad Guy war auch nicht die dümmste Idee. Nur leider wirken Mark A. Sheppard und Lost-Star Adewale Akinnuoye-Agbaje total verschenkt. Trotzdem, die bekannten Gesichter sind ein grosses Plus.

Auch Regisseur Carson kann ich keinen grossen Vorwurf machen. Routiniert verfilmte er dieses sehr blasse Drehbuch. Und hier lag das Problem. Highlights gibt es praktisch keine. Höchstens die Szene mit dem Laster könnte irgendwie als Höhepunkt durchgehen. Fightszenen sind ebenso rar. Schade, wirklich schade...

Fazit: "Unstoppable" war der Anfang vom Abstieg des grossen Wesley Snipes in die Täler des B-Movies. Wenigstens hat Snipes kein "Attack Force" oder "Black Dawn" in seiner Filmographie. "Unstoppable" ist ein ordentlich umgesetzter Film, der leider unter einem sehr schwachen Drehbuch zu leiden hat. Nicht weiterzuempfehlen.

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