Urmel aus dem Eis
Urmel aus dem Eis (2006), DE Laufzeit 87 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Kinostart 03.08.2006
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
117 Bewertungen
12 Kommentare
Keine
von Holger Tappe, mit Domenic Redl und Wigald Boning
Titiwu ist eine kleine Vulkaninsel in den Weiten des Ozeans. Hier lebt und arbeitet Professor Habakuk Tibatong, seines Zeichens Universalgelehrter, Hobby-Zoologe und liebenswerter Eigenbrötler. Herrin über Haushalt, Schule und die kleine Schulgemeinde ist die gleichermaßen resolute wie empfindsame Schweinedame Wutz. Neben des Professors Adoptivsohn Tim Tintenklecks nimmt eine illustre Schar von Inseltieren am eigenwilligen Sprachunterricht von Tibatong teil: Der Pinguin Ping, der Waran Wawa, der Schuhschnabel Schusch und der See-Elefant Seelefant, der meist auf einer vorgelagerten Klippe liegt und in selbstgewählter Melancholie herzergreifende traurige Lieder singt. So dreht sich der Alltag des Insel-Idylls um die Wonnen und Widrigkeiten angemessener Behausung, kindlicher Eifersüchteleien und der menschlichen Sprache bis – ja bis eines schönen Tages ein Eisberg vor die Insel geschwemmt wird. Im Inneren des kleinen Eisbergs befindet sich ein seit der Eiszeit eingefrorenes Urzeit-Ei. Behutsam wird das Ei von den Tieren der Insel ausgebrütet. Und dann springt, ganz plötzlich, ein seltsames grünes Geschöpf heraus: das Urmel – aus dem Eis. Und damit ist das ruhige Leben auf der Insel vorbei!
HandlungZu der Zeit der Dinosaurier legt Mutter Urmel ein Ei. Kurze Zeit später bricht jedoch eine Eiszeit an und das Ei wird von Schnee bedeckt. Es friert schließlich im Eis ein.
Lange Zeit später hat der Naturkundeprofessor Habakuk Tibatong eine Methode entwickelt, Tieren das Sprechen beizubringen. Wegen des Neids und der Angriffe seiner Professorenkollegen muss er seine Heimat verlassen, und sich mit Tim Tintenklecks, einem kleinen Waisenjungen, und dem sprechenden Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu niederlassen. Es leben auch noch andere Tiere auf der Insel, denen Tibatong das Sprechen beigebracht hat. Es handelt sich um den Pinguin Ping, den Waran Wawa, den See-Elefanten Seele-Fant, der den ganzen Tag traurige Lieder singt, und…
Titiwu ist eine kleine Vulkaninsel in den Weiten des Ozeans. Hier lebt und arbeitet Professor Habakuk Tibatong, seines Zeichens Universalgelehrter, Hobby-Zoologe und liebenswerter Eigenbrötler. Herrin über Haushalt, Schule und die kleine Schulgemeinde ist die gleichermaßen resolute wie empfindsame Schweinedame Wutz. Neben des Professors Adoptivsohn Tim Tintenklecks nimmt eine illustre Schar von Inseltieren am eigenwilligen Sprachunterricht von Tibatong teil: Der Pinguin Ping, der Waran Wawa, der Schuhschnabel Schusch und der See-Elefant Seelefant, der meist auf einer vorgelagerten Klippe liegt und in selbstgewählter Melancholie herzergreifende traurige Lieder singt. So dreht sich der Alltag des Insel-Idylls um die Wonnen und Widrigkeiten angemessener Behausung, kindlicher Eifersüchteleien und der menschlichen Sprache bis – ja bis eines schönen Tages ein Eisberg vor die Insel geschwemmt wird. Im Inneren des kleinen Eisbergs befindet sich ein seit der Eiszeit eingefrorenes Urzeit-Ei. Behutsam wird das Ei von den Tieren der Insel ausgebrütet. Und dann springt, ganz plötzlich, ein seltsames grünes Geschöpf heraus: das Urmel – aus dem Eis. Und damit ist das ruhige Leben auf der Insel vorbei!
HandlungZu der Zeit der Dinosaurier legt Mutter Urmel ein Ei. Kurze Zeit später bricht jedoch eine Eiszeit an und das Ei wird von Schnee bedeckt. Es friert schließlich im Eis ein.
Lange Zeit später hat der Naturkundeprofessor Habakuk Tibatong eine Methode entwickelt, Tieren das Sprechen beizubringen. Wegen des Neids und der Angriffe seiner Professorenkollegen muss er seine Heimat verlassen, und sich mit Tim Tintenklecks, einem kleinen Waisenjungen, und dem sprechenden Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu niederlassen. Es leben auch noch andere Tiere auf der Insel, denen Tibatong das Sprechen beigebracht hat. Es handelt sich um den Pinguin Ping, den Waran Wawa, den See-Elefanten Seele-Fant, der den ganzen Tag traurige Lieder singt, und den Schuhschnabel Schusch.
Wutz übernimmt die Aufgabe seiner Haushälterin. Die anderen Tiere der Insel müssen regelmäßig zum Sprachunterricht in der Schule von Prof. Tibatong antreten. Eines Tages wird ein Eisberg mit einem großen Ei angeschwemmt, aus dem nach wenigen Wochen des Brütens ein Urmel schlüpft, das sodann von Wutz aufgezogen wird und ebenfalls das Sprechen lernt. Nach Prof. Tibatongs Theorie sind die Urmel das evolutionsbiologische Bindeglied zwischen den Dinosauriern und den Säugetieren. Im Laufe seiner Kindheit muss das Urmel verschiedene Abenteuer bestehen, insbesondere ist der entmachtete und sich langweilende König Pumponell von Pumpolonien als Großwildjäger hinter ihm her. Dieser wird auch König Futsch genannt, da sein Reich von einem Königreich zu einer Demokratie geworden ist und er abdanken musste, sein Königreich also futsch ist. König Futsch ist mit seinem Diener Sami in einem Hubschrauber auf die Insel gekommen, um das Urmel nach Pumpolonien zu dem Museumsdirektor Zwengelmann zu bringen. Schließlich verläuft sich das Urmel in der Höhle eines Vulkans. Im Inneren der Höhle lebt eine große Krabbe in der Mitte eines unterirdischen Sees. König Futsch macht dort mit Sami das Urmel ausfindig und versucht es mit seinem Gewehr zu erschießen. Durch den Lärm stürzt jedoch der Eingang der Höhle ein. Wawa hat allerdings die anderen Inselbewohner alarmiert und eine Rettungsaktion kann beginnen. Alle Verschütteten werden schließlich in der Schlummertonne von Wutz als U-Boot durch einen unterirdischen Verbindungskanal zum Meer gerettet. Das Urmel schließt mit König Futsch Freundschaft, der es nicht mehr jagen will. Zum Abschied schenkt ihm Habakuk Tibatong einen Eimer, der angeblich den Unsichtbaren Fisch enthält. König Futsch freut sich, dass er Zwengelmann etwas mitbringen kann, auch wenn es sich dabei letztlich nur um einen Schwindel handelt. Das Urmel soll jedoch geheimgehalten werden, damit es ungestört auf Titiwu aufwachsen kann.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Quellen
Wikipedia Artikel über das Kinderbuch
Mehr Bilder (13) und Videos (1) zu Urmel aus dem Eis
Cast & Crew
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Holger Tappe
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Domenic Redl
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Wigald Boning
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Anke Engelke
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Florian Halm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Diener Sami
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Kevin Iannotta
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Stefan Krause
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Regie
Schauspieler
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Frank Schaff
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Klaus Sonnenschein
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Oliver Huzly
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Sven Severin
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Reinhard Klooss
- Genre
- Animationsfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Fantasiewelt
- Handlung
- Abenteuer, Animationsfilm, Dinosaurier, Freundschaft, Insel, Pinguin, Schwein, Seelöwe, Tiere, Zoologe
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Urmel aus dem Eis
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- Urmel aus dem Eis: critic.de














Kritiken (2) — Film: Urmel aus dem Eis
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDer Kinderkult hat Konjunktur im Kino und im Gegensatz zu "Hui Buh"-Erfinder Eberhard Alexander Burgh darf Urmel-Papa Max Kruse 85-jährig erleben, wie seine Schöpfung mittels Computertechnik im neuen Jahrtausend ankommt: Den Charme der allseits bekannten Charaktere wahrend, aber angereichert mit modernen Elementen wie etwa Dancefloor-Einlagen zu Sister Sledges "We Are Family". Vom Aussterben bedroht ist dieses Prachtexemplar der Gattung Dinosaurier beileibe nicht.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenSubversive Pointen oder selbstreferentielle Anspielungen an Pop- und Kinokultur, die auch ältere Semester zum Schmunzeln bringen können, reduzieren sich auf eine Tanzeinlage im „I Can’t Dance“-Stil. Stattdessen lebt Urmel von seinem sicheren Umgang mit einem kindgerechten Humor und der unangestrengten Integration zeitloser Themen. Wenn das immer auf eine solch unterhaltsame Weise ohne aufdringliche pädagogische Intentionen geschehen würde.
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Kommentare (10) — Film: Urmel aus dem Eis
Kommentar schreibenaberaber 2012/04/10 15:28:59
Kommentar löschenDann doch lieber die Augsburger Puppenkiste.
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Tachitalili 2011/09/26 21:00:02
Kommentar löschenNee...#
Ein Film der sich ausschließlich an Kinder richtet, der Humor bewegt sich auf Teletubbies-Niveau und der Urmel ist so unsympatisch, dass ich mich dabei ertappt habe, dem bewaffneten Urmel-Jäger eine Chance geben zu wollen..
Mein Tribut an einige Fantasie ist mit 3,5 Punkten abgedeckt, was schon sehr großzügig und wohlwollend von mir ist.
Fazit: für Kinder unter 5 Jahren.
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Petunientopf42 2011/09/12 17:34:50
Kommentar löschenNiedlicher Kinderfilm - aber auch als Kind fand ich die Bücher tausendmal besser!
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peterpit 2010/12/26 19:06:55
Kommentar löschenAlso die Synchronstimme von Rumel ist Anfangs schwer zu akzeptieren, aber ja.. Der Rest, sehr lieb gemacht, verschiedenste Charaktere und Tierarten, alle sehr schön dargestellt. Das Ende war dann aber doch, aber wie kann man es hier anders erwarten, sehr kitschig. ;)
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Pherano 2010/10/27 21:30:13
Kommentar löschenAlso ich hab ja eigentlich viel gutes über Urmel gelesen, gehört & gesehen. Aber der Film war eindeutig scheiße (auf gut deutsch). Die Animationen waren ziemlich lieblos gemacht und man hat sehr schnell gemerkt, das dies hier eine rein deutsche Produktion war.
Was mich am allermeißten genervt hat, war Wigald Boning mit seiner großkotzigen Synchronstimme. Grauenvoll. Urmel selbst war kein Kind, sondern eine astreine Nervensäge und ich hätte mir doch sehr gewünscht, das dieser ehemalige Möchtegernkönig dieses Drecksvieh umgebracht hätte.
Naja, für mich ist dieser Streifen noch nicht mal ein Kinderfilm. Er lädt zum einschlafen ein! Einzigen anderthalben Pluspunkt gibt es nur für den langweilig-traurigen Seehund. War sehr amüsant, das Vieh! Aber sonst? Naja, wer´s braucht, bitte!
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doctorgonzo 2010/10/28 10:22:28
Antwort löschenWo hast Du denn viel Gutes über diesen Schund gehört?
Pherano 2010/10/28 16:55:23
Antwort löschenNaja, durch Presse halt... Aber die Presse labert ja auch viel Müll, ne? xD
lyogen 2009/07/29 21:16:46
Kommentar löschenEs geht eben einfach nichts über das Original!
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JuliusGrimm 2009/05/17 00:33:21
Kommentar löschenWenn man die originale der Augsburger Puppenkiste kennt ist es einfach eine wahre Enttäuschung.
Die Stimme von Urmel ist einfach eine Qual - die anderen wurden auch nicht wunderbar ausgewählt.
Ich hab einfach die originalen Charaktere vermisst, die nicht rüberkommen sind.
Schade
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oschi 2008/03/14 21:39:03
Kommentar löschenIch empfehle euch die Original-version von der Augsburger-Puppenkiste.
Ach ja: Tibatong trägt glaube ich rote chucks^^
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doctorgonzo 2008/02/28 12:09:15
Kommentar löschenDie Synchronsprecher fand ich furchtbar. Außerdem kommt das zu keinem Moment an das original heran...Eher traurig als niedlich.
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btk 2008/01/17 23:29:03
Kommentar löschenFür Kinder unter 12 genau das richtige
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