V ist mit Abstand eine der Besten SciFi Miniserien aus den 80ern und somit natürlich auch Pflicht. Jane Badler und Marc Singer haben da einen schönen Kult Geschaffen. Als jemand der die Serie in den 80ern gesehen hat ist für mich natürlich auch noch ein nostalgischer Wert im Film. Ich finde es einfach Klasse!!
mir kommt es manchmal so vor als würde einige über die komplette staffel dehnen in ausschnitt kucken und gar nicht mitkriegen wat für ein Crap die sehen XD
Sie sind Aliens, tragen seltsame Uniformen, geben zu, unsere Ressourcen zu brauchen, schwafeln was von Terroristen, holen Menschen einfach so "ab", hängen die peinlichsten Propagandaplakate auf, haben die Medienmacht an sich gerissen und ach so, haben nebenbei eine faschistische Weltdiktatur errichtet.
"Ja, und? Gähn..."
Sie haben uns getäuscht, sie sehen gar nicht so aus wie wir, sie sind Reptilien! "Waaas!? Tötet sie!"
"V" ist spaßig, gerade auch aufgrund seines charmanten Trash-Faktors, und so sehenswerter als all die jüngst leider mehrheitlich wenig fesselnden Alien-Invasion-Movies. Unübersehbar ist, wo Emmerich sich für "Independance Day" bedient hat, und ebenso nett sind die Referenzen von "V" zu vorangegangem Sci-Fi. Als ein kleines Laien-Blasorchester bei der Landung eines der Alien-Shuttles zur Feierlichkeit (mehr schlecht als recht) den Star Wars Theme intoniert, ich wäre vor lachen fast vom Stuhl gefallen. Und wo hat man bitte schon mal Alien/Raumschiff-Bekämpfung mit Heißluftballons gesehen?
Die Fortsetzung "V: The Final Battle", ein weiterer Mehrteiler, ist ebenfalls noch sehenswert. Die darauf folgende Serie wiederum hatte ich nach 2-3 öden Episoden schon abgebrochen und bis heute steht sie weiterhin unvollendet in meinem Regal.
Eine großartige Idee, die Faschismus-Parabel "It Can't Happen Here" mit der Invasions-Thematik verschleierter Reptilien-Aliens zu kreuzen. In der Serie überzeugten unter anderem Marc Singer, Robert Englund und Michael Ironside. Serien-Erfinder Kenneth Johnson hatte den richtigen Riecher für den Stoff und inszenierte eine immer noch sehenswerte Resistance-Saga, in der vor allem machthungrige Menschen den Niedergang ihrer eigenen Rasse begünstigen. Die Bilder der Besucher-Schiffe über den Metropolen dürften Emmerich zu seinem "Independence Day" inspiriert haben und haben noch nichts von ihrer Faszination verloren. Sicher, die Serie wurde unnötigerweise künstlich in die Länge gezogen, aber der ursprüngliche Mehrteiler ist einfach klasse.
V - Die außerirdischen Besucher kommen - Kritik
US 1983 Laufzeit 189 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Actionfilm
Kommentare (7) — Film: V - Die außerirdischen Besucher kommen
Kommentar schreibensugarcubes 2011/11/11 20:23:52
Kommentar löscheneine ganz fantastische serie mit der tollen elizabeth mitchell !
leider nach 2 staffeln abgesetzt und offenes ende :-(
los weiter drehen!
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31loquita 2011/08/19 20:41:22
Kommentar löschenV ist mit Abstand eine der Besten SciFi Miniserien aus den 80ern und somit natürlich auch Pflicht. Jane Badler und Marc Singer haben da einen schönen Kult Geschaffen. Als jemand der die Serie in den 80ern gesehen hat ist für mich natürlich auch noch ein nostalgischer Wert im Film. Ich finde es einfach Klasse!!
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Tytus 2011/07/20 08:25:26
Kommentar löschenKlo7 sollte lieber mal die Serie nochmal zeigen, deutlich sehenswerter :D
Beim V Remake gilt wie schon bei Battle Star Galactica, man kann Morena Baccarin (Tricia Helfer ) nicht die ganze zeit bewundern.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
duffy 2011/07/20 08:53:03
Antwort löschenIch kann die überhaupt nicht bewundern.
Tytus 2011/07/20 09:03:40
Antwort löschenmir kommt es manchmal so vor als würde einige über die komplette staffel dehnen in ausschnitt kucken und gar nicht mitkriegen wat für ein Crap die sehen XD
Alle 4 Antworten zeigen
Dr. Tyrell 2011/08/11 01:35:17
Antwort löschenHallo?! Welchen Ausschnitt denn bitte?
Ich mag auch nur ihre Beine^^
Tytus 2011/08/11 07:55:36
Antwort löschen^^ okay da hast du recht, meinte das auch nicht wortwörtlich sondern als synonym für deren Körperbau^^
Sonse 2011/07/09 12:36:20
Kommentar löschenSie sind Aliens, tragen seltsame Uniformen, geben zu, unsere Ressourcen zu brauchen, schwafeln was von Terroristen, holen Menschen einfach so "ab", hängen die peinlichsten Propagandaplakate auf, haben die Medienmacht an sich gerissen und ach so, haben nebenbei eine faschistische Weltdiktatur errichtet.
"Ja, und? Gähn..."
Sie haben uns getäuscht, sie sehen gar nicht so aus wie wir, sie sind Reptilien! "Waaas!? Tötet sie!"
"V" ist spaßig, gerade auch aufgrund seines charmanten Trash-Faktors, und so sehenswerter als all die jüngst leider mehrheitlich wenig fesselnden Alien-Invasion-Movies. Unübersehbar ist, wo Emmerich sich für "Independance Day" bedient hat, und ebenso nett sind die Referenzen von "V" zu vorangegangem Sci-Fi. Als ein kleines Laien-Blasorchester bei der Landung eines der Alien-Shuttles zur Feierlichkeit (mehr schlecht als recht) den Star Wars Theme intoniert, ich wäre vor lachen fast vom Stuhl gefallen. Und wo hat man bitte schon mal Alien/Raumschiff-Bekämpfung mit Heißluftballons gesehen?
Die Fortsetzung "V: The Final Battle", ein weiterer Mehrteiler, ist ebenfalls noch sehenswert. Die darauf folgende Serie wiederum hatte ich nach 2-3 öden Episoden schon abgebrochen und bis heute steht sie weiterhin unvollendet in meinem Regal.
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mikkean 2010/09/10 01:00:23
Kommentar löschenEine großartige Idee, die Faschismus-Parabel "It Can't Happen Here" mit der Invasions-Thematik verschleierter Reptilien-Aliens zu kreuzen. In der Serie überzeugten unter anderem Marc Singer, Robert Englund und Michael Ironside. Serien-Erfinder Kenneth Johnson hatte den richtigen Riecher für den Stoff und inszenierte eine immer noch sehenswerte Resistance-Saga, in der vor allem machthungrige Menschen den Niedergang ihrer eigenen Rasse begünstigen. Die Bilder der Besucher-Schiffe über den Metropolen dürften Emmerich zu seinem "Independence Day" inspiriert haben und haben noch nichts von ihrer Faszination verloren. Sicher, die Serie wurde unnötigerweise künstlich in die Länge gezogen, aber der ursprüngliche Mehrteiler ist einfach klasse.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Punk 2009/08/01 13:46:58
Kommentar löschenEin geheim Tip mit Freddy Krüger Darsteller Robert Englund.
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Nemsis 2009/04/01 13:33:33
Kommentar löschenCoole Idee und interessant gemachter Film, aber die Story ist auch ziemlich langweilig erzählt.
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